Rauhnacht. Kluftinger,  Band 5

Rauhnacht. Kluftinger, Band 5

Kluftingers neuer Fall

von Volker Klüpfel, Michael Kobr

Buch

gebunden (361 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Eigentlich sollte es für die Kluftingers ein erholsamer Kurzurlaub werden, auch wenn das Ehepaar Langhammer mit von der Partie ist: ein Winterwochenende in einem schönen Allgäuer Berghotel samt einem Live-Kriminalspiel. Doch aus dem Spiel wird blutiger Ernst, als ein Hotelgast unfreiwillig das Zeitliche segnet. Kluftinger steht vor einem Rätsel: Die Leiche befindet sich in einem von innen verschlossenen Raum. Und über Nacht löst ein Schneesturm höchste Lawinenwarnstufe aus und schneidet das Hotel von der Außenwelt ab. Kommissar Kluftinger ist ganz auf sich allein gestellt. Das heißt: fast. Denn Doktor Langhammer mischt bei den Ermittlungen kräftig mit. Und das alles während der berüchtigten Rauhnächte, über die man sich hier in den Bergen grausige Geschichten von bösen Mächten erzählt.

Produktdetails

Verkaufsrang: 4.709
ISBN-10: 3-492-05204-5
EAN: 9783492052047
Erschienen: 11.09.2009
Verlag: Piper
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 361
Gewicht: 585 g
Reihe: Kluftinger
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Volker Klüpfel

Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er war Leiter der Kulturredaktion bei der Memminger Zeitung und wechselte danach zur überregionalen Kulturredaktion der Augsburger Allgemeinen. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist Volker Klüpfel seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg "Milchgeld" erschien ihr zweiter Allgäu-Krimi mit Kommissar Kluftinger: "Erntedank", ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, und zuletzt Kluftingers neuer Fall "Seegrund". Volker Klüpfel ist wohnhaft in Augsburg.

Meinung der Redaktion Die Kluftinger- Krimis sind einfach unschlagbar und haben Suchtpotential! Kluftinger ist so normal, dafür lieben ihn die Leser. Die Kombination aus Krimi und komischen Momenten ist perfekt, auch für Nicht- Krimifans.

Michael Kobr

Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten, aufgewachsen in Kempten und Durach, ist Realschullehrer für Deutsch und Französisch. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt er in Memmingen. Mit seinem Co-Autor Volker Klüpfel ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschien ihr zweiter Allgäu-Krimi mit Kommissar Kluftinger: »Erntedank«, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, und zuletzt Kluftingers neuer Fall »Seegrund«.

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Buchhändlertipps

  • Der Fall im geschlossenen Raum

    von Helga Pamminger, am 18.11.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in Wr. Neustadt

    Ein neuer Fall für den Allgäuer Kommissar Kluftinger, mit dabei sind wie immer seine Frau Erika und das unvermeidliche Ehepaar Langhammer. Eine Hommage an Agatha Christie, der Fall um das Krimispiel im "Königreich", eingeschneit am Berg und teilweise ohne Strom. Aber natürlich funktionieren die kleinen grauen Zellen noch prima, der Fall wird gelöst, trotz der tatkräftigen Hilfe des Doktors.
    Viel Lokalkolorit, eine eigenwillige Hauptfigur, die Zutaten passen perfekt. Macht Spaß:

Kundenrezensionen

  • langweilig ! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.11.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    nach all den positiven berichten, habe ich mich erstmalig für ein buch aus dieser reihe entschieden.
    leider wurden meine erwartungen keines wegs erfüllt.

    schon der beginn mit dem kriminalspiel erinnerte mich eher an eine art kindergeburtstag...fern jeglicher realität. (jeder gast bekam ein komplett durchgestyltes outfit gestellt, kluftinger und sein geselle unterhielten sich ihrer rolle gemäß in einem übertriebenen franz.akzent, die speisekarte in dieser szene führte speisen mit namen, die mich an eine kinderparty zu halloween erinnerte (fledermaussuppe, blutaugenschmauß....)
    gänzlich wurden meine erwartungen endteuscht,, als langammer mit einem spielzeugkoffer für kinder (so im buch beschrieben) sich auf spurensuche begiebt.
    ....der charakter beider hauptpersonen erinnern mich eher an zwei erwachsene, die noch nicht ganz den kinderschuhen entflohen sind. dies wird durch die eifersüchteleien noch stärker betont.
    konnte das buch nicht zu ende lesen, da es mir gar nicht gefiel.

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  • Fesselnd ab der ersten Seite Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.11.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Also dieser Kommisar und dieses Buch fesseln einen sofort ab der 1.Seite und bringen einen zum schmunzeln während des Lesens. Bin eigentlich keine große Leseratte, aber dieses Buch habe ich im wahrsten Sinne des Wortes verschlungen und werd mir gleich einen der nächsten Bände besorgen.

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  • Einfach wieder klasse!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.11.2011

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    Im neusten Fall verschlägt es Kluftinger in ein Luxushotel und wird mit seinem Freund Dr. Langhammer und Gattin eingeschneit. Natürlich genau jetzt passiert ein Mord. Kluftinger und Dr.Langhammer lösen den Fall in gewohnter lustiger Art.

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  • Einfach nur zum weglachen...... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Michael, am 26.08.2011

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    Eigentlich sollte ja ein Krimi immer spannend sein....EIGENTLICH....Wenn der Ermittler nicht Kluftinger heißt - gut Spannung ist auch dabei, aber mehr über die nächsten Fettnäpfchen, welche der Meisterkommisar aus dem Allgäu betritt, und dies mit schlafwandlerischer Sicherheit....Ich bin ein absoluter Klufti Fan geworden, weil diese Romane sich wohltuend von den "blutrünstigen" und "Brutalen" Krimis abheben, welche ansonsten den Büchermarkt überschwemmen. Hier wird das "beschauliche" Allgäu beschrieben mit all den Facetten des menschlichen Daseins. Martin Langhammer als Co-Ermittler ist auch schlicht und ergreifend zum weglachen. Für Leute, welche ein unterhaltsames Buch haben wollen, ohne Albträume zu kriegen und gerne auch bei einem Krimi ein Schmunzeln im Gesicht haben, ein absolutes Muß-

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  • Kluftinger in Bestform! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Dorothee Jaschke, am 23.07.2011

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    Aus Spiel wird ernst, als in einem schönen Berghotel ein Gast ermordet wird und das Hotel von der Außenwelt abgeschnitten ist. Klar löst Kluftinger den Fall und klar ist auch sein Lieblingsnachbar Langhammer mit seiner Frau dabei..., Kluftinger in Bestform-nicht nur am Buffet!

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  • Ein Mordgeschehen im verschneiten Allgäu... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von GiPi, am 22.01.2011

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    ... und wer ist mittendrin? Unser Komissar Kluftinger.

    Kluftinger... ein Synonym für witzig, spannend, knifflig und um keine Ausrede verlegen.

    Fam. Kluftinger und sein "Lieblingsfreund" Dr. Langhammer plus Gattin werden auf ein Berghotel eingeladen. Unglücklicherweise im tiefsten Winter kommen Sie zwar den Berg noch hoch, ein paar Stunden später wegen Lawinengefahr aber nicht mehr runter. Im Rahmen eines Krimispiels mit entsprechender Kostümierung kommt es dann nicht nur zu einem vorgetäuschten Mord...

    Mit seinem Eigensinn und seinem selbst ernannten aber manchmal nervenden Hilfkommissar Langhammer gelingt es Kluftinger doch die Nerven zu behalten und den Fall mit seiner Cleverness und Sachverstand zu lösen.

    Eine unglaubliche spannende und witzige Geschichte. Lachen ist erlaubt, wenn es um das Internet oder um die Begutachtung der Leiche gut... (der Kluftingerkenner weiß, dass er die Obduzierungshalle normalerweise meidet).

    Selbst wenn man die Kluftingerromane nicht kennt, ist dies eine abgeschlossene Geschichte in sich und man muss nicht zwingend die anderen Bücher vorher gelesen haben um die Geschichte zu verstehen oder sich die Charaktere der Figuren zu erschließen.

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  • Klufti macht einfach Spaß Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von fritste, am 10.11.2010

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    Ich bin ein begeisterter Leser dieser Krimireihe und auch dieser Fall war einfach wieder super.

    Ich persönlich mag es immer, wenn die Verdächtigen in einem Kriminalfall in Zehn-Kleine-Negerlein-Manier von der Außenwelt abgeschnitten sind und somit auch kein bisher noch nicht im Buch aufgetretener Charakter plötzlich der Täter ist. Obwohl der Täter für mich relativ schnell feststand, speist sich bei diesem Buch die weitere Lesefreude vor allem aus dem Spaß und Witz, der sich ergibt wenn Kluftinger auf Dr. „ Watson“ Langhammer mit seinem Detektivköfferchen trifft oder Kluftis Kollege Richie Maier in Aktion tritt. Aber auch Kommissar Kluftinger selbst schafft es immer wieder mit seinen kleinen Fehltritten und Eigenheiten für ein Schmunzeln zu sorgen.

    Das Buch ist locker und leicht geschrieben, genau richtig für lustige Krimiunterhaltung.

    Es gibt selten Bücher, bei denen ich laut lachen muss, aber Klüpfel und Kobr haben das mit „Rauhnacht“ mal wieder geschafft. Unbedingt empfehlenswert!

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  • Kluftinger schneit ein Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christine Beucker, am 25.10.2010

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    Kommissar Kluftinger ermittelt diesmal in ungewohnter Umgebung. Er ist mit seiner Frau und den befreundeten Ehepaar Langhammer eingeladen worden, über Silvester in einem neueröffneten Wellnesshotel, an einem Krimidinner teilzunehmen.

    Der erste Abend beginnt kostümiert wie in den 1920er Jahren. Kluftinger spielt Agatha Christies Poirot. Doch leider bleibt es nicht beim Krimischauspiel, denn ein Gast wird tot in seinem Zimmer gefunden.

    Kluftinger, der auf seine gewohnten Kollegen verzichten muss,ein Schneesturm kappt jede Verbindung zur Aussenwelt, muss mit seinem gehassten "Freund" Langhammer die Ermittlungen aufnehmen.

    Ein kniffliger Fall, der durch die Situationskomik, vorallem durch die Hassfreundschaft zwischen Kluftinger und Langhammer einen zum Lachen bringt. Auch wunderbar die Szene, als Kluftinger eine E-Mail schreibt und zum ersten Mal chatten muss.

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  • Rauhnacht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.08.2010

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Rauhnächte, also die Nächte zwischen den Jahren, haben im Allgäu schon immer für allerlei Aberglauben herhalten müssen, und da im Wort Aberglauben ja auch immer "Glauben" steckt, hat Kluftinger schon ein mulmiges Gefühl , als er zusammen mit seiner Erika und den Langhammers ins Luxusberghotel fährt.

    Oder liegt das einfach nur an Langhammers grottenschlechten Fahrstil?

    Endlich angekommen werden die vier von der Hotelinhaberin Silvia König begrüßt und mit dem Tagesprogramm vertraut gemacht.Denn sie und alle anderen Gäste sind auf Einladung der Frau König hier um das renovierte Hotel einzuweihen, und die ersten Mitspieler der neuen Attraktion des Hotels zu sein. Um diesem etwas mehr Besucherzahlen zu bescheren, werden Live-Kriminalspiele á la Agatha Christie abgehalten. Dumm nur das einer der Gäste wirklich als "Eine Leiche zum Dinner" endet. Von der Außenwelt durch starke Schneefälle und Lawinengefahr abgeschnitten, nehmen Kluftinger und sein übermotivierter Assistent Langhammer eher unfreiwillig die Ermittlungen auf.



    Meine Meinung:

    Jetzt weiß ich auch, warum Klufti so zum Kult avanciert.

    Die Autoren haben in ihm die völlig glaubwürdige Person eines grummelnden, schrulligen und kleinbürgerlichen Beamten geschaffen. Viele Textpassagen sind einfach urkomisch, wie etwa die Kommunikationsversuche via Internet, die morgendlich Schlacht am Büffett und Langhammers Übereifer.

    Auch die Hommage an Agatha Christie gelingt perfekt ohne aufgestzt zu wirken.

    Zum Buch:

    Der Einband und die Gestaltung des Umschlages gefallen mir sehr gut, auch das Lesebändchen ist für mich , als chronische "Lesezeichenverlegerin", sehr praktisch. Den einzigen kleinen Minuspunkt den ich gebe , ist die doch sehr kleine Schrift, da könnte man ruhig grosszügiger sein.

    Fazit:

    Lesegenuß vom Allerfeinsten.

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  • Mein Lieblingskrimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Dahl, am 17.06.2010

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    Ein klassischer Mordfall:ein Toter und eingeschneite Hotelgäste.Wer war der Mörder?
    Kommissar Kluftinger ist sowieso im Hotel und kann gleich ermitteln.Aber ist er wirklich nur zufällig vor Ort ?Und welch ein Glück für Klufti,daß sein "Freund" Dr.Langhammer mit von der Partie ist.Da steigt die Stimmung.
    Für mich ist das der beste Klufti-Krimi.Gerade weil er so klassisch aufgebaut ist und man herzlich über den brummeligen Kommissaren lachen kann.

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  • Rauhnacht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Brigitte Bouman-Mengering, am 16.06.2010

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    Sodele,der Moscht steht bereit,die Kasspatzen sind heiß,es kann losgehen.Kluftinger ermittelt auf seine gewohnt schrullige Art mit seinem unfreiwilligem Helfer Dr.Langhammer.Wer das Allgäu kennt und mit der speziellen Art der Oberschwaben vertraut ist,kommt voll auf seine Kosten.Humorvoll und nicht ganz ernst gemeint,machen wir vom gemütlichen Sofa aus einen Kurzurlaub im Allgäu.Ein amüsanter Krimi nach Art des Hauses Agatha Christie gestaltet das Mitraten sehr vergnüglich.Wer einfach etwas entspannen möchte,vielleicht beim Lesen auch einmal lächeln will,ist mit diesem Band bestens beraten.Wer Kluftinger liebengelernt hat,dem seien die Vorgängerbände wärmstens empfohlen.In denen kommt der Kenner der Region und Krimileser voll auf seine Kosten.

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  • Spannung mit Lachgarantie...- einfach spitze! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.05.2010

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    Wieder ein super lustiger und spannender Krimifall von Kluftinger!

    Jeder Hotelgast weist einige Motive auf, so dass es wirklich spannend bis zum Schluss bleibt, wer der Mörder ist.

    Ich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen, da es so witzig geschrieben ist - vor allem die Eigenheiten von Kluftinger und Langhammer...

    Das Buch ist wirklich nur zu empfehlen, das sich auch so richitg leicht lesen lässt!!! (Auch wenn man die vorherigen Bücher von Kluftinger nicht gelesen hat.)

    Ich hoffe, dass noch weitere Fälle von Kluftinger folgen, die genau so super geschieben sind!!!





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  • „… Die toten Seelen haben in den Rauhnächten Ausgang …“ Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bellexr, am 19.05.2010

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    Ganz im Stil eines klassischen Kriminalromans kommt Rauhnacht daher. Da durch massive Schneefälle das Hotel von der Außenwelt abgeschnitten ist, hat Kluftinger keine Chance, seine Kollegen einzuschalten, ist somit anfangs von jeglichem technischen Schnickschnack abgeschnitten und muss alleine die Ermittlungen leiten. Allerdings erhält er hier mehr oder weniger tatkräftige Unterstützung von Doktor Langhammer.

    Flapsig, witzig und zu jederzeit unterhaltsam erzählt das Autorenduo seinen neuesten Kluftinger-Fall. Und dies ist stellenweise so herzerfrischend, dass die Auflösung des Falls des Öfteren in den Hintergrund dringt und man nur wieder gespannt weiterliest, um zu erfahren, welchen Fauxpas sich Kluftinger nun jetzt wieder erlaubt. Zur Mitte hin funktioniert das Internet wieder und der Chat mit seinem Kollegen Richard Maier ist dermaßen lustig beschrieben, dass mir die Szene regelrecht Tränen vor Lachen in die Augen getrieben hat.

    Ab etwa der Mitte hin ist zwar ziemlich offensichtlich, um wen es sich bei dem Täter handelt und auch das Motiv ist klar, doch der Weg dahin und Kluftingers Kombinationstalent sorgen dafür, dass es trotzdem zu keiner Zeit langweilig wird und man sich immer hervorragend unterhalten fühlt.

    Kluftinger selbst wird herrlich kauzig dargestellt. Seine Unbedarftheit gegenüber dem Luxus eines 4 Sterne Hotels wirkt zwar stellenweise etwas überzogen und weltfremd, ist aber gerade deswegen sehr humoristisch dargestellt. Seine Zusammenarbeit mit dem übereifrigen Doktor Langhammer hat ebenfalls einige amüsante Szenen und auch die anderen Charaktere sind sehr menschlich gezeichnet. Natürlich bleiben die weiteren Hotelbewohner etwas undurchsichtig, da ja ganz offensichtlich nur einer von ihnen der Täter sein kann und an möglichen Mordmotiven mangelt es mit der Zeit nun wirklich nicht.

    Fazit: Ein Krimi der etwas anderen Art, der ganz im klassischen Stil von Hercule Poirot oder Georges Simenons Maigret daherkommt und herrlich unterhält.

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  • Bester Krimi des Jahres Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nijura, am 01.04.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ...jedenfalls für mich. Ich habe schon lange nicht mehr, so einen schönen Krimi, bei den man auch mehrfach herzhaft lachen darf, gelesen. Und endlich mal kein Serienkiller :)

    Es gab von allem etwas, Rätselraten, wer der Mörder von Carlo Weiß sein könnte und Spannung. So gut wie alle Gäste hatten ein Motiv und auch die Gelegenheit. Aber wie ermordet man jemanden im verschlossenen Zimmer? Wer hat die Vase zerbrochen. Am Ende die Auflösung in perfekter Hercule Poirot Manier, mit versammelter Mannschaft.

    Aber am Besten fand ich die Eigenheiten von Kluftinger und Langhammer. Wer hat die schöneren Silvesterraketen und Böller? Und all die anderen Kappeleien der Beiden, einfach erfrischend :)

    Ich werde mir auf jeden Fall die anderen Bücher dieser Serie zulegen!

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  • Bester Krimi des Jahres Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nijura, am 01.04.2010

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    ...jedenfalls für mich. Ich habe schon lange nicht mehr, so einen schönen Krimi, bei den man auch mehrfach herzhaft lachen darf, gelesen. Und endlich mal kein Serienkiller :)

    Es gab von allem etwas, Rätselraten, wer der Mörder von Carlo Weiß sein könnte und Spannung. So gut wie alle Gäste hatten ein Motiv und auch die Gelegenheit. Aber wie ermordet man jemanden im verschlossenen Zimmer? Wer hat die Vase zerbrochen. Am Ende die Auflösung in perfekter Hercule Poirot Manier, mit versammelter Mannschaft.

    Aber am Besten fand ich die Eigenheiten von Kluftinger und Langhammer. Wer hat die schöneren Silvesterraketen und Böller? Und all die anderen Kappeleien der Beiden, einfach erfrischend :)

    Ich werde mir auf jeden Fall die anderen Bücher dieser Serie zulegen!

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  • Kult Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von anyways, am 13.03.2010

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    Die Rauhnächte, also die Nächte zwischen den Jahren, haben im Allgäu schon immer für allerlei Aberglauben herhalten müssen, und da im Wort Aberglauben ja auch immer "Glauben" steckt, hat Kluftinger schon ein mulmiges Gefühl , als er zusammen mit seiner Erika und den Langhammers ins Luxusberghotel fährt.

    Oder liegt das einfach nur an Langhammers grottenschlechten Fahrstil?

    Endlich angekommen werden die vier von der Hotelinhaberin Silvia König begrüßt und mit dem Tagesprogramm vertraut gemacht.Denn sie und alle anderen Gäste sind auf Einladung der Frau König hier um das renovierte Hotel einzuweihen, und die ersten Mitspieler der neuen Attraktion des Hotels zu sein. Um diesem etwas mehr Besucherzahlen zu bescheren, werden Live-Kriminalspiele á la Agatha Christie abgehalten. Dumm nur das einer der Gäste wirklich als "Eine Leiche zum Dinner" endet. Von der Außenwelt durch starke Schneefälle und Lawinengefahr abgeschnitten, nehmen Kluftinger und sein übermotivierter Assistent Langhammer eher unfreiwillig die Ermittlungen auf.



    Meine Meinung:

    Jetzt weiß ich auch, warum Klufti so zum Kult avanciert.

    Die Autoren haben in ihm die völlig glaubwürdige Person eines grummelnden, schrulligen und kleinbürgerlichen Beamten geschaffen. Viele Textpassagen sind einfach urkomisch, wie etwa die Kommunikationsversuche via Internet, die morgendlich Schlacht am Büffett und Langhammers Übereifer.

    Auch die Hommage an Agatha Christie gelingt perfekt ohne aufgestzt zu wirken.

    Zum Buch:

    Der Einband und die Gestaltung des Umschlages gefallen mir sehr gut, auch das Lesebändchen ist für mich , als chronische "Lesezeichenverlegerin", sehr praktisch. Den einzigen kleinen Minuspunkt den ich gebe , ist die doch sehr kleine Schrift, da könnte man ruhig grosszügiger sein.

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    Lesegenuß vom Allerfeinsten.

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  • Insidertipp für IT-Profis, die gerne Krimis lesen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabine Geburzky, am 25.02.2010

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    Das neue Buch des Autorenteams Klüpfel / Kobr knüpft an die aus den vorhergehenden Bänden gewohnte unkonventionelle Arbeitsweise eines Kommissars aus dem Allgäu an. Mit viel Lokalkolorit geschrieben, der Herr Kluftinger könnte Ihr Nachbar sein, ist auch dieses Buch wieder kein Actionkrimi, sondern schildert die menschliche Herangehensweise an einen Mord, den es aufzuklären gilt.
    Wer nicht actiongeladene Krimis mag und auch gerne mal beim Krimilesen lacht, dem sei dieses Buch, wie auch alle vorhergehenden Bücher wärmstens empfohlen.

    Und wer sich beruflich „hauptamtlich“ mit IT und der Vermittlung von IT-Wissen beschäftigt, der sollte die Kluftingerbücher auf jeden Fall lesen. Im 5. Band ist Herr Kluftinger vom blutigen Anfänger (es gibt da doch so was, das nennt sich Fax) fast zum IT-Spezialisten avanciert und setzt diese Technik inzwischen gekonnt ein.

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  • Spannend und schön wie alle Fälle von Kommissar Kluftinger Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Britta Rinke, am 15.02.2010

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    Kommissar Kluftinger ist mit seiner Frau und dem befreundeten Ehepaar Langhammer zwischen den Feiertagen in ein abgelegenes Hotel in den Allgäuer Bergen zu einem Krimi-Wochenende gereist. Doch, wie könnte es anders sein, wird aus dem Krimispielen natürlich tödlicher Ernst.
    Der Tote, ein skrupelloser Banker, liegt ermordet in seinem abgeschlossenen. Hotelzimmer Weil der Mörder nicht fliehen konnte, da man eingeschneit ist, muss er unter den wenigen Gästen und den Hotelangestellten zu finden sein, von denen nach und nach klar wird das fast jeder ein Motiv hatte.
    Ein weiterer Fall für Kommissar Kluftinger, der wie immer sehr spannend ist. Außerdem macht es auch Spaß, selbst mit zu rätseln. Alle Fans von Kommissar Kluftinger dürfen sich freuen, dass der Kommissar hier mit Dr. Langhammer zusammen ermittelt –wenn auch widerwillig!

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  • Altes lesenswert neu verpackt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von stjerneskud, am 14.02.2010

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    Von Volker Klüpfel und Michael Kobr selber hatte ich bis dato noch nichts gelesen, aber von der Krimi-Reihe um Kommissar Kluftinger hatte ich immerhin schon gehört und war jetzt sehr gespannt durch diesen Band zu erfahren, was anderen an der Serie so gut gefällt. In keinster Weise tat es mir leid, das Buch gelesen zu haben. Der Schreibstil liest sich erfrischend und bereitet einem größtest Vergnügen beim Lesen. Vorallem wenn man zuvor einen sehr viel ernsteren Krimi gelesen hatte, tat es jetzt gut, auch mal lachen zu dürfen. Die ersten vier Bände muß man nicht gelesen haben, um mit diesem zurecht zu kommen, obwohl es nicht immer ganz klar zu verstehen ist, warum Kluftinger vom Typ her so ist wie er ist und wieso er dieses zwiespältige Verhältnis zu Doktor Langhammer hat.

    Herzerfrischend ist auch das Thema des Krimis, das schon einige Male verwendet wurde und immer mal wieder gerne kopiert wird, aber hier kommt der Witz und der Charme nicht zu kurz, so dass einem vergnügliche Lesestunden bereitet werden. Anne Holts Krimi „Der norwegische Gast“ behandelte das gleiche Thema und er las sich längst nicht so gelungen. Nun werde ich nicht darum herumkommen, auch die anderen Kluftinger-Bände zu lesen.

    „Rauhnacht“ kann ich jedem empfehlen – die Kluftinger-Fans stürzen sich auf jeden Fall darauf, aber auch diejenigen, die ansonsten mit dem Genre nichts anfangen können, bietet es einen guten Einstieg, in die Welt der Kriminalromane.

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    von stjerneskud, am 14.02.2010

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    Von Volker Klüpfel und Michael Kobr selber hatte ich bis dato noch nichts gelesen, aber von der Krimi-Reihe um Kommissar Kluftinger hatte ich immerhin schon gehört und war jetzt sehr gespannt durch diesen Band zu erfahren, was anderen an der Serie so gut gefällt. In keinster Weise tat es mir leid, das Buch gelesen zu haben. Der Schreibstil liest sich erfrischend und bereitet einem größtest Vergnügen beim Lesen. Vorallem wenn man zuvor einen sehr viel ernsteren Krimi gelesen hatte, tat es jetzt gut, auch mal lachen zu dürfen. Die ersten vier Bände muß man nicht gelesen haben, um mit diesem zurecht zu kommen, obwohl es nicht immer ganz klar zu verstehen ist, warum Kluftinger vom Typ her so ist wie er ist und wieso er dieses zwiespältige Verhältnis zu Doktor Langhammer hat.

    Herzerfrischend ist auch das Thema des Krimis, das schon einige Male verwendet wurde und immer mal wieder gerne kopiert wird, aber hier kommt der Witz und der Charme nicht zu kurz, so dass einem vergnügliche Lesestunden bereitet werden. Anne Holts Krimi „Der norwegische Gast“ behandelte das gleiche Thema und er las sich längst nicht so gelungen. Nun werde ich nicht darum herumkommen, auch die anderen Kluftinger-Bände zu lesen.

    „Rauhnacht“ kann ich jedem empfehlen – die Kluftinger-Fans stürzen sich auf jeden Fall darauf, aber auch diejenigen, die ansonsten mit dem Genre nichts anfangen können, bietet es einen guten Einstieg, in die Welt der Kriminalromane.

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