Cry Baby

Thriller. Ausgezeichnet mit dem Ian Fleming Steel Dagger 2007 und dem New Blood Dagger 2007

von Gillian Flynn

Buch

Taschenbuch (319 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Die Journalistin Camille Preaker soll in ihrem Heimatort den Tod zweier Mädchen recherchieren. Getrieben von ihren eigenen Dämonen beginnt für die junge Frau eine Reise in die Vergangenheit. Wind Gap liegt im tiefen Missouri und ist eine trostlose Kleinstadt, in der jeder jeden kennt. Doch nach den jüngsten Vorfällen ist die Atmosphäre in der Stadt umso beklemmender.
Als Camille jetzt wieder auf dem alten Anwesen ihrer Mutter wohnt, spürt sie, dass der Mörder auch sie im Visier hat.

Produktdetails

ISBN-10: 3-596-17394-9
EAN: 9783596173945
Originaltitel: Sharp Objects
Erschienen: 24.09.2009
Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 319
Gewicht: 350 g
Übersetzer: Susanne Goga-Klinkenberg
Reihe: Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe
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Gillian Flynn

Gillian Flynn wuchs in Kansas City auf. Sie war als Journalistin für den San Francisco Examiner und U.S. News & World Report tätig und ist derzeit die leitende TV-Kritikerin von Entertainment Weekly. Die Autorin lebt in Chicago. "Cry Baby" ist ihr erster Roman.

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Kundenrezensionen

  • Cry Baby Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von M. Dupré, am 15.10.2011

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    “Manche Menschen tragen die Wunden auf ihrem Körper, die der Rest von uns auf der Seele trägt.” Diesen Satz haben Sie doch bestimmt schon mal in einem Buch gelesen oder in einem Film gehört. Auf keinen Menschen passt diese Beschreibung besser als auf Camille Preaker, Redakteurin bei einer Hinterbänkler-Tageszeitung in Chicago. Genau diese seelisch angeknackste Jungreporterin wird von ihrem Chef in ihre Heimatstadt Wind Gap geschickt, wo sich eine Mordserie an jungen Mädchen ereignet hat. Wind Gap ist jedoch nicht nur die Stadt, in der Camille aufwuchs, sondern auch die Stadt, in der ihre lieblose Mutter ihrer Tochter stets die kalte Schulter zeigte, die Stadt, in der Camilles Schwester starb, und die Stadt, in der Camille begann, sich borderlinemäßig Worte in den Körper zu ritzen.
    Ein gutes Buch, das die Bezeichnung „Thriller“ auf dem Cover aber doch zu Unrecht trägt. Die Krimibestandteile der Story treten doch deutlich in den Hintergrund gegenüber der düsteren, aber dennoch faszinierenden Familiengeschichte. Als Krimi fehlt dem Buch ein wenig die nötige Spannung, als düsteres Kleinstadt-Psychodrama ist das Buch grundsolide und sehr gelungen. Gerne wüsste man, wie es mit der verletzlichsten Romanheldin seit Lisbeth Salander weitergeht – leider ist bisher keine Fortsetzung abzusehen.

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  • Mitreißend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.05.2011

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    "Cry Baby" habe ich an einem Tag gelesen, dieses Buch ist wirklich SEHR zu empfehlen! Man fühlt mit der Protagonistin mit und kann gut in die Geschichte hineinfinden. Hab das Buch schon vielen an Herz gelegt und alle waren begeistert.

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  • Ergreifend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 04.05.2010

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    "Cry Baby" hat mich persönlich tief berührt. Auf intensive Art und Weise beschreibt Gillian Flynn das Leben von Camille. Es regt sehr zum Nachdenken an und läaat einen auch so schnell nicht mehr los.

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  • Ungewöhnlich - ungewöhnlich gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von C. Badstübner, am 17.04.2010

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    Unbedingt lesen! Ein wirklich außergewöhnlich spannendes Buch, das ganz viele Leser verdient. Ich war am Ende überrascht und ja - auch ziemlich schockiert.

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  • Alles, nur kein Thriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bellexr, am 15.04.2010

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    Na ja, ich bin mir immer noch nicht so sicher, was mir die Autorin mit diesem Buch sagen wollte. Soll es ein Roman über eine psychisch angeschlagene Familie sein oder doch ein Thriller?

    Der Roman plätschert gut 2/3 des Buches einfach so dahin, wobei dies nicht unbedingt langweilig ist, aber für einen Thriller erwartet man eigentlich schon ein wenig mehr Spannung bzw. Nervenkitzel. Vor allem, wenn man die Inhaltsangabe bzw. Kommentare anderer Autoren zu diesem Buch liest.

    Das Thema, welches behandelt wird, ist eine sehr ernste Sache und sollte eigentlich zum Nachdenken anregen. Allerdings kommen die Personen wie auch die Protagonistin des Romans sehr blass und konturenlos daher, sodass ein "Mitfühlen" oder "Mitleben" einfach nicht aufkommen will.

    Fazit: Ein ganz netter Roman, den man mal so nebenbei lesen kann (sind nur knapp über 300 Seiten), aber auch nicht wirklich mehr.

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  • Lesenswert!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Conny Hannesschläger, am 12.01.2010

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    Die Verarbeitung des Urschmerzes beruht auf der Hypothese, das frühkindliche, seelische Schmerzen betäubt oder blockiert sind.Wir agieren, weil wir sie nie verarbeitet haben...
    Camille Preaker's Körper erzählt uns ihren Versuch der Schmerzbewältigung...in unzähligen Wörtern-auf immer eingraviert in ihren Körper...und doch holt sie die tödliche Vergangenheit ein-erbarmungslos!

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  • Warum macht man so etwas? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anke Schnöpel, am 19.12.2009

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    Zwei tote Mädchen! Die Heimatstadt von Camille, also muss sie hin!
    Leider wird sie dort auch mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, die nicht immer rosig war und die sie bis heute nicht verarbeitet hat. Spannend und immer wieder überraschend geschrieben, mir blieb der Mund oft vor Ungläubigkeit offen stehen!

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  • Spannender Psychokampf Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von M. Feger, am 05.11.2009

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    Nach dem Tod zweier Mädchen muss die Journalistin Camille Preaker zurück in ihren Heimatort um dort zu recherchieren. Schon ganz panisch vor dem Zusammentreffen mit ihrer Familie macht sie sich auf den Weg nach Wind Gap. Schreckliche Erinnerungen verbindet Camille mit der Kleinstadt, in der einst ihre kleine Schwester starb. Als dann noch ein drittes Mädchen vermisst wird macht sich Camille auf die Suche nach der Wahrheit. Eine Wahrheit, die auch in ihre eigene Vergangenheit zurückgreift.
    Ein packender Thriller mit Psychologischem Hintergrund. Für Fans von Sebastian Fitzek.

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  • Krasses Debüt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von K. Alphéus, am 03.10.2009

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    Ich habe "Cry Baby" schon vor einiger Zeit gelesen. Jetzt ist es endlich im Taschenbuch erschienen. Der Klappentext alleine sagt nicht aus. Aber schon nach wenigen Seiten lässt es einen nicht mehr los. So ging es mir jedenfalls. Endlich mal wieder ein spannendes, unabhängiges Buch.

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  • Menschlicher Merkzettel Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Milchschnitte, am 01.10.2009

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    Endlich wieder einmal ein Buch dass ich nicht aus der Hand legen konnte! Habe fast die ganze Nacht durchgelesen und das nachdem ich das Buch gekauft weil es einen coolen Einband hatte.
    Es ist zwar kein richtiger Thriller sondern eher ein Selbstbild einer Frau die echte Probleme hat.
    Einen Stern hat es nur verloren weil mir persönlich das Ende ein wenig zu schnell abgehandelt worden ist.

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  • fehlgeleitete Mutterliebe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Hendrikje Adriani, am 23.09.2009

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    Die Journalistin Camille hat schlimmes hinter sich: jahrelang hat sie sich als Folge der schrecklichen Ereignisse in ihrer Kindheit selbst verletzt. Als ihr Chef sie für die Recherche zu mehreren Mordfällen ausgerechnet in ihre frühere Heimatstadt schickt, ist sie wenig begeistert. Bei ihren Nachforschungen stößt Camille auf eine schreckliche Wahrheit über ihre Mutter - und am Ende stellt sich noch etwas viel schlimmeres heraus...
    Was so gemächlich in der Kleinstadtidylle beginnt, steigert sich von Seite zu Seite zu einem absolut packenden Thriller, mit einem überraschenden Ende. Ein Buch zum in-einem-Rutsch-wegschmökern!

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  • cry Baby Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.09.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Der Thriller ""Cry Baby"" von Gillian Flynn handelt von der ca. 33jährigen Camille Preaker, die als Journalistin in Chicago arbeitet, aber von ihrem Chef in ihren Heimatort Wind Gap geschickt wird, um über den Tod der jungen Natalie und die Entführung von Natalie zu berichten. Kaum ist Camille in Wind Gap, wird auch Natalie tot aufgefunden. Beide Mädchen wurden erdrosselt und ihnen wurden alle Zähne gezogen.
    Camilles Recherchen deuten schließlich auf einen Täter in ihrem eigenen Umfeld hin...

    Das Buch ist eher düster und könnte man auch gut als Psychothriller bezeichnen; aber es ist weniger an der Spannung dem Nervenkitzel als eher an der Gefühlswelt der Familie Preaker/Crellin orientiert. Besonders Camilles Psyche soll den Leser zwar schocken, aber auch Mitleid für sie erzeugen.
    Die Autorin schreibt sehr atmosphärisch, viele Sätze bestehen nur aus zwei, drei Wörtern, um Sachverhalte zu vermitteln.

    Alles in allem ist ""Cry Baby"" gelungen, aber am Ende des Romans holpert der Plot erheblich, da viel Storyline in nur vier oder fünf Seiten gepresst wurde.

    - Lesenswert!"

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  • Psychokampf einer Familie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nicole W., am 15.04.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich von einem Thriller mehr Spannung erwarten würde und das hatte das Buch leider nicht wirklich zu bieten. Dennoch will man aber weiter lesen und erfahren was in der Kleinstadt Wind Gap vor sich geht.
    Das gesamte Buch ist sehr negativ und auch mit deutlich harscher Sprache aus Camilles Sicht geschrieben. Ihre autoaggressiven Neigungen fand ich sehr gut und überzeugend dargestellt und auch an den richtigen Stellen nicht zu überzogen.
    Schon recht früh war mir klar, dass Camilles Mutter Adora etwas mit dem Tod ihrer Tochter zu tun haben musste, zumal ja von Anfang an immer davon die Rede war, aber nie der Grund für die Krankheit erwähnt wurde. Das kam erst ganz zum Schluss raus.
    Auch wer mit den Mädchenmorden etwas zu tun haben musste wurde zur Mitte des Buches hin deutlich, Hinweise dafür gab es ja einige.
    Insgesamt war es ein irrer, aber leider gar nicht mal so abwägiger Psychokampf einer kaputten Familie.

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