Choral des Todes

Thriller

von Jean-Christophe Grangé

Buch

gebunden (570 Seiten)

2. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Ein markerschütternder Schrei hallt durch die Kirche Saint-Jean-Baptiste. Lionel Kasdan eilt über die steinerne Rundtreppe hinauf zur Empore. Er ist Sekunden zu spät. Der Mann an der Orgel ist tot. Der Fall lässt den ehemaligen Polizisten
nicht mehr los. Die Einzigen, die offenbar wissen, was geschehen ist, sind die Chorjungen. Doch sie schweigen beharrlich. Ein zweiter Mord geschieht und ein dritter. Lionel begreift langsam, dass der Schlüssel zu diesem Fall die
engelsgleichen Sängerknaben sind. Sie scheinen die Unschuld selbst zu sein, aber ihre Herzen sind finsterer als die Hölle

Produktdetails

ISBN-10: 3-431-03793-3
EAN: 9783431037937
Originaltitel: Miserere
Erschienen: 30.11.2009
Verlag: Ehrenwirth
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage
Seitenzahl: 570
Gewicht: 763 g
Übersetzer: Thorsten Schmidt
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Jean-Christophe Grangé

Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, war als freier Journalist für verschiedene internationale Zeitungen (Paris Match, Gala, Sunday Times, Observer, El Pais, Spiegel, Stern) tätig. Für seine Reportagen reiste er zu den Eskimos, den Pygmäen und begleitete wochenlang die Tuareg. Der „Flug der Störche“ war sein erster Roman und zugleich sein Debüt als französischer Topautor im Genre des Thrillers. Jean-Christophe Grangés Markenzeichen ist Gänsehaut pur. Frankreichs Superstar ist inzwischen weltweit bekannt für unerträgliche Spannung, außergewöhnliche Stoffe und exotische Schauplätze.

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Buchhändlertipps

  • Genialer Psychothriller!

    von Kerstin Ponleitner, am 13.10.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in Pasching

    Gute durchdachte Story und jede Menge verdächtige Personen! Ein Thriller wie man ihn gerne an kalten Nachmittagen auf der Couch geniesst! Gänsehautfaktor garantiert!

Kundenrezensionen

  • Nichts für schwache Nerven Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Hirth, am 07.06.2011

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    In Paris wird in einer Kirche ein Organist ermordet. Lionel Kasdan, ein Polizist im Ruhestand mit armenischen Wurzeln, ist zufällig am Tatort. Seine Ermittlungen führen ihn zu Geheimnissen rund um mehrere Knabenchöre, grausigen Kapiteln der französischen Militär- und Kolonialgeschichte und dem Polizisten Volokine, der ebenso wie Kasdan seine eigenen düsteren Geheimnisse hat. Als noch mehr Morde geschehen, muss sich das ungleiche Ermittlerpaar zusammenraufen um geheimsam den Täter zu finden. Spannend, erschreckend, nichts für schwache Nerven.

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  • "Choral des Todes" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von M. Dupré, am 31.05.2011

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    Nachdem Grangé sich in seinen letzten Büchern ja schon etwas um Neuerungen gedrückt hat, und stattdessen lieber die Brutalitäts- und die Okkultismus-Schraube angezogen hat, scheint „Choral des Todes“ ein Versuch der Rückbesinnung auf die Stärken von „Die purpurnen Flüsse“, seinem zweiten und besten Roman, zu sein. Relativ schnell wird jedoch klar, dass „Choral des Todes“ aus einer relativ merkwürdigen Zusammenstellung von Zutaten besteht: einem alten, zwielichtigen Polizei-Haudegen als Hauptfigur, einem jungen Heißsporn mit Migrationshintergrund und Drogenproblem (das gab‘s alles schon in anderen Grangé-Büchern zu lesen), chilenischen Folterknechten in einer „Colonia Dignidad“-ähnlichen Einrichtung, Alt- und Neonazis, die von der Reinheit von Chorknaben-Stimmen besessen sind sowie der Suche nach der ultimativen Waffe.
    Zum weiteren Inhalt mag ich gar nicht so viel erzählen, nur so viel: Spannend ist das Ganze schon, an Action und Tempo mangelt es nicht, aber ab und zu spukt dem geneigten Leser auch das Wort „hanebüchen“ durch den Kopf.

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  • böse Kinder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ursula Kallipke, am 29.10.2010

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    Warnung: Dieser Thriller ist nichts für Zartbeseitete und "Schwachnervige"! Gänsehaut vorprogrammiert! Ein markerschütternder Schrei. Nur wenige Sekunden kommt Lionell Kasdan zu spät auf die Empore der Kirche Saint- Jean-Baptiste, wo er den Organisten tot auffindet. Die Chorknaben scheinen die Unschuld selbst zu sein, aber jede Spur führt zu Ihnen... Wahnsinn! Aber guut!

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  • Grange: Choral des Todes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sonja Maletzki, am 21.10.2010

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    Ich spare mir eine erneute Inhaltsangabe und spreche einfach nur eine klare Kaufempfehlung aus. Grange schreibt Psychothriller vom Feinsten. Verworren, mit vielen Handlungssträngen und nie ein Aufguss seiner Vorgänger-Bücher. Nichts zum "schnellweglesen" aber absolut einer der Besten seines Fachs!

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  • Böse Kinderseelen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Johanna Radke, am 27.07.2010

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    Der pensionierte Polizist Kasdan ist kurze Zeit nach einem Mord in einer Pariser Kirche am Tatort. Er hört noch den Todesschrei des Opfers, kommt zur Rettung aber zu spät. Kasdan beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, lernt dabei den drogenabhängigen Polizisten Volokin kennen und beschließt, diesem zu helfen. Beide stoßen bei ihren Ermittlungen auf eine Mauer des Schweigens. Weitere Morde geschehen, nach und nach kommt Kasdan einem grauenvollen Geheimnis auf die Spur, in das auch Volokin verwickelt scheint. Unschuldig wirkende Kinder sind der Schlüssel zu dem Fall. Und bald wird ihm klar, die Kinder sind keinesfalls Engel, sondern die Ausgeburt des Bösen. Grangés Figuren sind oft ausgeprägte und interessante Persönlichkeiten, die er geschickt in Szene setzt. "Choral des Todes" ist nichts für schwache Nerven. Wer es noch gruseliger mag, sollte sich auch das Hörbuch besorgen, das von Wolfgang Pampel sehr gut vorgelesen wurde.

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  • Erneuter Abstieg in die dunkle Psyche Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mirko Röhm, am 12.07.2010

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    Die reine Kinderseele ist das Thema in diesem Psychothriller vom Meister des Schreckens und wie ihre Reinheit befleckt, mißverstanden und ausgebeutet wird. Dabei geht es um dunkle Machenschaften, erneut detailiert-grausige Morde und wie der Schein trügen kann.
    Mehr denn je perfektioniert Grangé in "Choral des Todes" die Kombination aus schrecklichem Psychodruck, unerträglicher Spannung und polizeilichen Ermittlungen. Verborgen bleibt hier allerdings nicht, daß ihm zum Ende hin etwas die Ideen ausgehen.
    Dennoch eine ganz klare Empfehlung, denn auch mit diesem Werk lässt sich der französische Meister des Psycho-Thrillers nicht vom Thron stoßen!!!

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  • Fortsetzung der Trilogie des Bösen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Birgit Herrmann, am 10.06.2010

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    Dieser zweite Teil der „Trilogie des Bösen“ ist ein beklemmender Psychothriller. Ein Polizist im Ruhestand und ein russischer Drogenfahnder nehmen die Ermittlungen auf, nachdem ein Organist auf bizarre Weise ermordet wird. Die Spur führt nach Chile und Nazi-Deutschland. Nichts für schwache Nerven! Auch als Hörbuch sehr zu empfehlen

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  • Kommen Sie mit! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Chris Steinberger, am 15.04.2010

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    Ich führe Sie in den Abgrund und darüber hinaus! Der Großmeister des modernen Thrillers hat eine weitere Talfahrt des Schreckens entworfen. Wie jedes Buch von Grangé ist eine Inhaltsbeschreibung nicht notwendig, da man ihn entweder liebt und fürchtet, oder man liest Vampirbücher...
    Kaufempfehlung!

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  • Ihr Kinderlein kommet... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ines Mattejat-Schwabe, am 06.01.2010

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    Grausame Morde und zwei Polizisten, die gerade bzw. überhaupt nicht mehr im Dienst sind. Kasdan und Volokine ermitteln in mehreren Mordfällen, die durch die Art und Weise ihres Begehens überaus ungewöhnlich sind. Die Spur führt sie nach Chile und zu einem unglaublichen Verdacht. Kann es sein, dass Kinder in die grausamen Morde involviert sind oder sie gar begangen haben?...

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  • Choral des Todes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Birgit Menzel, am 11.12.2009

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    Auch dieser Thriller reiht sich in die Erfolgsserie des französischen Autors ein.
    Nach „Blut der Hölle“ ist dies der 2. Teil der „Trilogie des Bösen“.
    Religion und Politik fügen sich thematisch ein, der Handlungsbogen spannt sich von Menschenversuchen in Nazi-KZs über Kolonien ewig Gestriger in Lateinamerika bis zu Verstrickungen des französischen Militärs in kriminelle Machenschaften, tiefe menschliche Abgründe tun sich vor dem Leser auf. Grangé führt in eine dunkle, grausame Welt, in der Musik und Kinder als „Mordwerkzeuge“ dienen sollen. Das „Miserere“ von Gregorio Allegri ist allgegenwärtig.
    Der pensionierte Kriminalist Lionel Kasdan wird Ohrenzeuge eines Mordes. Opfer ist der Organist, der scheinbar ohne jede äußere Einwirkung in der Kirche Saint-Jean-Baptiste zu Tode gekommen ist. Kasdan ermittelt auf eigene Faust und nutzt dabei seine alten Verbindungen, die auf zum Teil freundschaftlicher Basis zu seinen früheren Mitstreitern bestehen. So ein Frühstück mit einem Gerichtsmediziner kann schon sehr aufschlussreich sein! Lionel hat auch seine Ecken und Kanten, die letzten Jahre haben ihm menschlich so manches verlangt. Nach dem Tod seiner Frau ist sein Leben von Einsamkeit geprägt. In dem jungen, gut aussehenden Russen Volokine, der bei der Drogenfahndung arbeitet, selbst aber relativ erfolglos gegen seine Heroinabhängigkeit ankämpft, findet er einen Partner. Sind sie doch grundverschieden, können sich beide nicht vollständig von traumatischen Erlebnissen aus ihrer Vergangenheit lösen.
    Leider kommt der Schluss etwas überhastet knapp weg.
    Insgesamt aber ein absolut filmreifer Stoff!

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  • Sehr, sehr guter Krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von richard, am 10.12.2009

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    Jean Christophe Grange ist als Krimiautor eine eigene Klasse für sich. Vor allem sind die Enden des Buches nie vorhersehbar und die Storylines sehr originell. Das Buch ist spannend und sehr gut übersetzt. Kauftip!

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  • bitte selbst lesen und sich ein Urteil bilden Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von cornelia watson, am 08.12.2009

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    Ich fand dasBuch nicht schlecht, wahrscheinlich hat Grange' auch vorher gut recherchiert, aber bis auf die letzten ca. 100 Seiten kam nicht die Spannung auf die ich mir erhofft hatte. Ich habe schon vorher Das Herz der Hölle gelesen und das war für mich obwohl 300 Seiten mehr spannender. Aber da muss sich jeder selbst ein Urteil bilden, also selber lesen.

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  • Spannung pur = Jean-Christophe Grangé Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Denise Fritschi, am 30.11.2009

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    Wer Spannung in vollendeter Form erleben möchte, kommt an diesem Buch nicht vorbei! Der Thriller beginnt mit einem grausamen Mord in einer Pariser Kirche, den Lionel Kasdan zu ermitteln beginnt. Weitere Morde geschehen, genauso rätselhaft wie der Erste. Die Ermittlungen lassen bald den Schluss zu, daß Kinder die Täter sind, doch können Kinder mit ihren reinen Seelen solch grauenhafte Dinge schaffen?
    Grangé hat sich mit diesem Buch selbst übertroffen. Ein Tipp noch: hören Sie im Hintergrund leise das "Miserere" von Gregorio Allegri

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  • Wer die "Purpurnen Flüsse" liebt, legt diese Buch so schnell nicht mehr weg Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ines Riedel, am 10.11.2009

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    Lionell, Polizist im Ruhestand, hört in einer Kirche dem Orgelspiel gebannt zu, als er plötzlich einen grausamen Schrei vernimmt.
    Er eilt sofort zur Hilfe, doch es ist schon zu spät-der Mann ist tot.
    Augenblicklich wird sein Interesse geweckt, denn der Mann starb auf ungewöhliche Weise.
    Während seinen Ermittlungen stößt er auf ein erschreckendes Geheimnis und gerät in einen Sumpf des Bösen mit bizzaren Mordmethoden.

    Dieses Buch ist spannend bis zur letzten Seite!


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  • Choral des Todes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anka Schuster, am 06.10.2009

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    Paris: In einer Kirche in Paris geschieht ein grausamer Mord. Lionel Kasan, ein Polizist im Ruhestand ist während des Mordes zufällig in der Kirche und ermittelt bald auf eigene Faust. Der russische Drogenpolizist Volokin unterstützt ihn. In einer Welt voller Grausamkeiten und dunklen Machenschaften finden sie den Schlüssel zu den Morden in unschuldig wirkenden Kinder .
    Dieser spannende Psychothriller hat mich sehr begeistert .

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  • Nichts für schwache Nerven... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dr. Christian Rößner, am 31.07.2009

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jean-Christophe Grangé bestätigt in seinem neuen Thriller „Choral des Todes“ erneut seinen Ruf als Gourmet körperlicher Destruktion erster Güte! Das ungleiche Ermittlerpaar - Kasdan, armenisch-französischer Polizist im Ruhestand, und Volokin, russischer Polizist bei der französischen Drogenfahndung - nimmt die Spur eines ebenso blutigen wie mysteriösen Verbrechens auf. Die Spur führt nach Chile zu den (immer noch aktiven?) Folterschergen des Pinochet-Regimes, in Pariser SM-Bars und den dortigen Gepflogenheiten und zu guter Letzt ins Nazi-Deutschland, wo die Wurzel allen Übels liegt. Grangé lässt in der rasanten Handlung keine Bestialität aus: Hier wird nach Lust und Laune gefoltert, gemetzelt und gemordet. Und es ist wohl Grangés Erzählkunst geschuldet, dass aus den brutalen Versatzstücken kein Trash- und Splatter-Krimi geworden ist, sondern ein beklemmender (Psycho-)Thriller, der – so aber meine Empfehlung - nichts für schwache Nerven (oder Mägen) ist.

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