Du sollst nicht sterben
Leseprobe

Du sollst nicht sterben

Ein neuer Fall für Roy Grace. Thriller

von Peter James

Buch

gebunden (399 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Vergiss nie, dass ich dir ganz nah bin

Das Metropol Hotel in Brighton: Nach einem ausgelassenen Silvesterfest wird eine junge Frau brutal vergewaltigt, als sie auf ihr Zimmer geht. Eine Woche später wird eine andere Frau angegriffen. Der Täter stiehlt beiden Opfern die teuren Designer-Schuhe.

Das erinnert Roy Grace sehr an einen nie gelösten Fall aus dem Jahr 1997, als der, den sie damals den »Schuh-Dieb« nannten, fünf Frauen vergewaltigte und eine sechste tötete. Danach verschwand er spurlos. Ist der »Schuh-Dieb« wieder da?

In seinem sechsten Fall muss Detective Superintendent Roy Grace weit in die Vergangenheit gehen, um eine neuerliche Serie von Vergewaltigungen aufzuklären.

»Ein teuflisch guter Plot!« The Daily Mail


Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 16.01.12
Du sollst nicht sterben ist der sechste Fall für Detective Superintendent Roy Grace. Peter James hat mit Roy Grace eine der Figuren der Thriller-Literatur erschaffen, die schon in einigen Jahren einen Klassiker-Standard erreicht haben. Jedes seiner Bücher ist ein Bestseller! In Du sollst nicht sterben zeigt James, dass Opfer von Vergewaltigung und Missbrauch für immer im Gefängnis leben, in ihrem seelischen Gefängnis. Die Täter werden oft gar nicht gefasst oder nach ein paar Jahren wieder aus dem staatlichen Gefängnis entlassen. Er zeigt auch auf, wie das falsche freizügige Mitteilungsbedürfnis über Facebook und Twitter große Gefahren mit sich bringt. Peter James bringt einem die Figuren beängstigend nah. Das macht das Buch noch authentischer und hinterlässt einen kalten Schauer. James erzählt in zwei Zeiträngen. 1997 und Jetzt. Er fesselt mit diesen schnellen Wechseln in 124 Kapiteln. Verflucht spannend. Verflucht wendungsreich. Verflucht gute Thriller-Literatur. Peter James gehört zum weltweiten Thriller-Adel.

Produktdetails

ISBN-10: 3-502-10198-1
EAN: 9783502101987
Originaltitel: Dead like you
Erschienen: 05.12.2011
Verlag: Fischer Scherz
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 399
Länge/Breite: 221mm/150mm
Gewicht: 583 g
Übersetzer: Susanne Goga-Klinkenberg
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Peter James

Peter James, geb. 1948, ist Schriftsteller und Filmproduzent, liebt schnelle Autos und hat ein Faible für das Übersinnliche. Er hat lange Jahre in den USA gelebt und war dort als Drehbuchautor und Filmproduzent tätig. Mittlerweile leitet er seine eigene Filmproduktionsfirma in England. An der Premiere seines neuesten Films Der Kaufmann von Venedig mit Al Pacino und Jeremy Irons nahm der Prince of Wales teil. Peter James lebt heute in Sussex und in London.

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Buchhändlertipps

  • Täter - Opfer - Schuhe! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Doris Schweiger, am 14.05.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Amstetten

    Im aktuellen Krimi von Peter James geht es um einen Täter,der junge Frauen vergewaltigt und tötet.Und anschließend die teuren Designer-Schuhe raubt. Auch im Jahr 1997 gab es solche Vorfälle, der Täter konnte aber nie überführt werden. Ist der Täter wieder zurück?
    Roy Grace hat einiges zu tun und so mancher erscheint verdächtigt. Ein packender Krimi, detailgenaue Polizeiarbeit - lesenswert.
  • Sehr spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Helga Kamleitner, am 28.02.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Amstetten

    In Brighton beschäftigt die Polizei eine Reihe von Vergewaltigungen. Detective Superintendent Roy Grace erinnert sich an ähnliche Fälle vor 12 Jahren und kombiniert. Teure Designer - Schuhe werden dabei gestohlen....
  • Peter James in Hochform Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Brigitte Paulczynski, am 18.01.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Amstetten

    Eine Serie von Vergewaltigungen beschäftigen Roy Grace. Die Opfer wurden wurden brutal misshandelt und mindestens ein teurer Designer-Schuh wurde den Frauen entwendet.
    Hat er es wieder mit dem Schuh-Dieb zu tun? Denn dessen Verbrechen wurden nie aufgeklärt.
    Peter James ist wieder ein packender Thriller gelungen.

Kundenrezensionen

  • Alle machen Fehler … Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nina2401, am 21.11.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zwei junge Frauen werden kurz hintereinander vergewaltigt. Sie haben eine Gemeinsamkeit: die Vorliebe für teure Designer-Schuhe, die sie kurz vorher gekauft haben. Detective Roy Grace wird stutzig … ist der „Schuh-Dieb“ zurück, der 1997 die Frauen in Brighton in Angst und Schrecken versetzte?

    Es bereits das 6. Buch, in dem Detective Roy Grace die Hauptrolle spielt, aber es ist mein erstes Buch von Peter James. Das war aber überhaupt nicht schlimm, denn Roy Grace wird mir nach und nach „vorgestellt“ und ich hatte nicht das Gefühl, dass mir irgendetwas fehlt. Das war für mich ein großer Pluspunkt.

    Der Plot klingt wahnsinnig spannend und die ersten Kapitel haben mich auch sehr gefesselt. Nicht nur mehrere Handlungsstränge, zwei Zeitebenen und ziemlich kurze Kapitel sorgen für Spannung. Peter James erzeugt diese Spannung auf eine ganz besondere, zum Glück unblutige Art. Die ersten Sätze haben mir totale Gänsehaut gemacht … denn wir alle machen Fehler und manche können tödlich enden. Das war schon ziemlich genial.

    Peter James schreibt sehr lebendig, geizt nicht mit zeitgemäßen Dialogen. Er verwirrt mich mit mehreren möglichen Tätern, was mir anfangs gefallen hat. Der in der Vergangenheit angesiedelte Strang, der mir am besten gefallen hat, sorgt für zusätzlichen Nervenkitzel. Der Autor hat mich ganz schön an der Nase herum geführt. Ich hatte lange keine Ahnung, wer von den „Verdächtigen“ der Täter sein könnte.

    Aber dann flacht die Geschichte leider etwas ab, die Spannung verliert sich in den Längen, die zwischendurch immer wieder den Lesefluss stören. Einige Dinge erscheinen mir unschlüssig, manche Ansatzpunkte werden nicht weiter geführt. Die Auflösung war für mich ziemlich überraschend. Aber das Ende hat mich nicht vollständig zufrieden gestellt. Ich persönlich mag es nicht, wenn noch einige Fragen offen bleiben.

    Alles in allem ein gut lesbarer Thriller, der leider zum Ende hin schwächelt.

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  • Dejá vu Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von anyways, am 16.04.2012

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    Schuhgeschäfte ziehen nicht nur Frauen magisch an, sondern sie sind auch für diesen Täter äußerst reizvoll, denn hier kann er seine Leidenschaften befriedigen und neue Opfer finden. Die Wahl des Geschäftes (stets gehobene Ausstattung) ist dabei ebenso wichtig wie der Schuh an sich.

    Ein wichtiger Hinweis für Superintendent Roy Grace ,den er im Rahmen einer brutalen Vergewaltigungsserie in Brighton, herausfindet. Ihm fallen auch sehr viele Parallelen mit einer früheren Serie von Vergewaltigungen auf. Der Fall des Schuh-Diebes . Ist dieser zurück, wenn ja wo war er die letzten 12 Jahre?

    Mit seinen Kollegen ermittelt er in der Sonderkommission „Schwertfisch“ die aktuellen Fälle. Mit einer zweiten, der SoKo „Sundown“, die vorwiegend aus Polizeiveteranen besteht, rollt er den Fall des einzigen Todesopfers des Schuh-Diebes wieder auf.





    Spektakuläre Fälle sind ein Markenzeichen von Peter James Thriller. Sie sind facettenreich und nicht ganz unkompliziert. Auch in seinem neuesten Fall versucht er den Leser mittels vieler Wendungen in seinen Bann zu ziehen, nur hab ich mich diesmal nicht so mitgezogen gefühlt. Ich fand die Figur des Roy sehr zerstreut und unaufmerksam dargestellt. So unaufmerksam das einige Details nicht ganz stimmig waren. Gefallen hat mir wiederum, das Roys verschwundene Frau mehr zu Wort kommt, und ihr Bild von der „Über-Frau“ sich doch sehr abwandelt. Die Anzahl der infrage kommenden Täter übersteigt das übliche Maß eines Krimis, so dass der Leser doch sehr verunsichert wird und streckenweise die Frage auftaucht ob das gerade Geschilderte für die Geschichte wirklich von Bedeutung ist. Zum Ende hin versucht James alles einigermaßen aufzuklären. Für mich war es nicht überzeugend.

    Fazit. Ein durchaus spannender Thriller mit in sich schlüssigem Plot, er zählt meiner Meinung nach dennoch nicht zu den Besten dieser Serie um Roy Grace.

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  • du sollst nicht sterben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Elohym78, am 20.02.2012

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    Peter James ist mir als spannender Autor mit einem Hang zum schwarzen Humor bekannt und genau dies habe ich in diesem Buch leider vergeblich gesucht. Die ewigen Wiederholungen von Frauenschuhen und deren Designer-Namen waren anstrengend und als dann auch noch immer wieder auf diverse Alkolohl Vorlieben der Charaktere Bezug genommen wurde, war mir schnell klar, dass dies nicht sein stärkstes Werk werden wird. Auch die Zeitsprünge zwischen heute 1997/98 waren teilweise leider nicht klar strukturiert und ich verlor immer wieder den roten Faden.

    Genauso verschwommen scheinen diesmal seine Protagonisten. Egal aus welcher Ecke der Bevölkerung sie kamen, alle hecheltem förmlich Frauenschuhe hinterher. Ob das der Taxifahrer John Kerridge alias Jak (junges autistisches Kind), der Sicherheitsfirmenbesitzer Starling oder der Ex-Knacki Spicer ist.

    Mein Fazit: Nicht wirklich gut, nicht wirklich schlecht. Für Liebhaber von Desigern-Schuhen bestimmt ein tolles Buch!

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  • Du sollst nicht sterben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bücherwurm78, am 25.01.2012

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    Ein von Anfang bis Ende spannendes Buch. Mir hat es sehr gut gefallen. Ich hatte es in kürzester Zeit durchgelesen. Peter James Schreibstil gefällt mir sehr gut, es gibt keine "faden" Stellen im Buch, es bleibt immer spannend. Man weiß eigentlich fast bis zum Schluss nicht wer der Täter ist, und wird selbst dann nochmals überrascht. Dies ist das 6. Buch um Detective Roy Grace von Peter James, bislang habe ich noch keines vorher gelesen. Werde dies aber auf jeden Fall nachholen. Ich freue mich auch schon auf den nächsten Fall. Was mir nämlich sehr gut gefällt ist, dass es auch bei Roy Grace im Privatleben einen ungeklärten Fall gibt. Seine Frau Sandy ist vor Jahren spurlos verschwunden. Mal sehen wie und ob sich dies in dem nächsten Buch / in den nächsten Büchern aufklärt.

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  • Spannung bis zum Schluss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von c-bird, am 15.01.2012

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    Der sechste Fall für Roy Grace – spannender denn je!

    Vor 12 Jahren versetzte ein Serienvergewaltiger die Stadt Brighton in Angst und Schrecken. Allen Opfern gemein: sie trugen edle Designerschuhe, von denen der Täter immer einen als Trophäe mitnahm. Das letzte Opfer wurde vermutlich sogar ermordet, aber nie gefunden. Danach riss die Serie der Vergewaltigungen plötzlich ab und Detective Superintendent Roy Grace konnte den Fall „Schuh-Dieb“ nie klären.
    Doch nun scheint der Täter plötzlich wieder aufgetaucht zu sein. In der Silvesternacht wird eine junge Frau brutal vergewaltigt, auch sie trug Designerschuhe, die entwendet wurden. Kurze Zeit später gibt es ein zweites Opfer. Ist der Schuh-Dieb wieder aufgetaucht oder handelt es sich um einen neuen Täter? Roy Grace und sein Team nehmen die Ermittlungen auf, die sie tief in die Vergangenheit führen.

    Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt, anfänglich etwas verwirrend, da beide Erzählstränge zwischen Januar 97 und dem jetzigen Januar hin und herspringen. Dem ungeübten Leser der Roy Grace-Bücher wird einiges abverlangt, da es gilt eine Vielzahl von Personen kennenzulernen und zuzuordnen. Aber auch an potentiellen Tätern mangelt es nicht. Peter James hat hier viele falsche Fährten ausgelegt und der Leser erfährt wirklich erst ganz am Schluss die wahre Identität des Vergewaltigers.
    Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben, die vielen Kapitel (immerhin 124 auf knapp 400 Seiten) tun ein Übriges dazu. Nach leichten Einleseschwierigkeiten entwickelt sich das Buch zu einem richtigen Pageturner, nur das Ende fand ich etwas abrupt.

    Im Gegenteil zu den vorherigen Bänden der Roy Grace-Serie ist hier die Suche nach Sandy, Roys verschwundener Frau, eher nebensächlich. Der Versuch, Sandy endlich für tot zu erklären, findet nicht statt, das Rätsel um das plötzliche Verschwinden bleibt uns also weiter erhalten.
    Insgesamt ein sehr gutes Buch, zwar nicht das Beste aus der Serie, doch immer noch weit über dem Durchschnitt der englischen Thriller.

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  • Roy Grace neuer Fetisch-Fall Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sabine Stauffer, am 04.01.2012

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    Nachdem Roy Grace vor 12 Jahren ergebnislos die vermisste junge Frau Rachael Ryan suchte, wird Brighton erneut von einer ähnlich ablaufenden Vergewaltigungsserie in Angst versetzt. Handelt es sich um den selben Täter von damals oder sind die Paralellen zum damaligen Fall "Schuh-Dieb" mit den teueren Damenschuhen einfach Zufall? Die nun neu gegründete Einsatztruppe "Schwertfisch" setzt alle Hebel in Bewegung um Licht in die Vergewaltigungsfälle zu bringen und hat auch bald schon mehrere Verdächtige in petto, doch welcher von ihnen ist wirklich zu einer so schrecklichen Gewalttat fähig und was ist aus Rachael geworden? Doch die Zeit drängt, denn der Täter hat schon weitere potenzielle Opfer ausgesucht...

    Peter James überzeugt auch mit einem weiteren Fall von Roy Grace. Es brauchte jedoch ein paar Buchseiten, bis ich mich in dem verzwickten Fall eingelesen hatte und vor allem auch den Überblick über die verschiedenen Personen behielt, in die uns der Autor wechselnd hineinversetzt und aus der ICH-Persepektive aus ihrer Sicht der Dinge schreibt. Solide Ermittlerarbeit mit einer Prise aus dem privatem Leben versetzt macht aus diesem kriminalistischen Thriller einen gelungenen 6.Fall für Detective Superintendent Roy Grace und ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung!

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  • Ein neuer Fall für Roy Grace Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.12.2011

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    Ich hatte mich sehr auf das neue Buch von Peter James gefreut. Ich kenne auch die anderen Fälle von Roy Grace. Diese hatten mich immer direkt gefesselt. Leider wurden diesmal meine Erwartungen nicht erfüllt. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und gut zu lesen. Man kann auch gut der Geschichte folgen, obwohl immer zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart gesprungen wird. Dies wird aber immer mit Datum am Kapitelanfang angezeigt. Aber bei mir kam irgendwie keine Spannung auf. Es werden zwar verschiedene Männer als potenzielle Täter beschrieben, auch wie sie heimlich irgendetwas erledigen oder Verbotenes tun. Doch Spannung entstand leider gar keine. Ich war noch nicht mal neugierig auf das Ende, um endlich zu erfahren wer jetzt wirklich der Täter ist und wie er gefasst wird.

    Ich finde der Grundgedanke dieses Thrillers ist nicht schlecht, nur leider wurde er für mich nicht gut umgesetzt und der Grund für diese Taten ist etwas einfallslos und nichts neues.

    Aus den Kapiteln der Vergangenheit bekommt man noch Wissen über Roy und sein Leben, so das diejenigen, die noch kein Buch aus dieser Reihe gelesen haben noch etwas mehr über ihn erfahren. Ansonsten ist es aber auch so nicht schwer in das Geschehen rein zukommen, wenn man Roy Grace nicht kennt.

    So wird in der Vergangenheit auch wieder über seine damalige Frau Sandy geschrieben. Mich interessiert ja sehr, was aus ihr geworden ist und wann dieses Rätsel endlich gelöst wird. Aber schön zu lesen, das Roy glücklich mit Cleo ist und auch Nachwuchs erwartet.

    Ich hoffe trotzdem auf weitere Roy Grace Bücher von Peter James und bin sehr gespannt!

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  • Schuhe: Traum oder Albtraum jeder Frau? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von kissing_rose, am 22.12.2011

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    Der sechste Fall für Detective Superintendent Roy Grace: Eine Serie von Vergewaltigungen beginnt von Neuem. Bereits vor zwölf Jahren gab es eine ähnliche Abfolge von Vorfällen, deren Abschluss mit einer Entführung, die nie aufgeklärt werden konnte, endete. Jetzt, nach langer Zeit, schlägt der Täter, der als Schuh-Dieb bekannt wurde, anscheinend wieder zu. Seine Vorgehensweise hat sich kaum verändert: noch immer lauert er Frauen auf, die erst vor Kurzem teure Designerschuhe gekauft haben…

    Obwohl ich die Vorgänger der Reihe nicht gelesen habe, konnte ich mich sehr gut in die Handlung und die handelnden Figuren hineinversetzen. Es ist eine abgeschlossene Erzählung, die keine weiteren Ausführungen bedarf. Vorgeschichten werden präzise, knapp und bündig wiedergegeben, sodass der Leser keine Probleme hat, in die Story einzusteigen. Der Autor arbeitet mit Rückblenden und gegenwärtigen Geschehnissen. Durch die vergangenen Handlungsstränge kommt Spannung auf und der Leser wird selbst dazu aufgefordert mitzurätseln, wer der Schuh-Dieb ist. Dabei wird er allerdings immer wieder geschickt auf falsche Fährten gelockt, da nicht nur aus einer Sicht, sondern gleich aus vielen verschiedenen Perspektiven berichtet wird. Der Schreibstil passt sich gleichzeitig dem gegenwärtigen Charakter an. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, wodurch sehr viel Dynamik in die Handlung kommt. Obwohl der Titel „Du sollst nicht sterben“ nicht zwingend zum Thriller passt, ist die Geschichte sehr gut erzählt und logisch zu Ende geführt. Der Erzählstil ist deskriptiv genug, um eine genaue Vorstellung von dem zu bekommen, was passiert. Es kommen keine Längen und dadurch logischerweise keine Langeweile auf, was auf jeden Fall für den Thriller spricht. Es handelt sich hier nicht um einen blutrünstigen Mörderroman, sondern um authentische Ermittlerarbeit (bei der auch mal jahrelang ein Täter nicht gefasst werden kann) rundum einen Vergewaltiger, was die Story aber nicht minder spannend macht. Blut ist bei Peter James’ Roman überhaupt nicht erforderlich, um dem Leser (vor allem wahrscheinlich den Frauen unter den Lesern) einen eiskalten Schauer über den Rücken zu jagen. Man wird sich wohl auch nach diesem Teil auf weitere freuen dürfen, denn genug interessanten Stoff bietet die Story allemal. Insgesamt ein sehr gelungener Nachfolgethriller, was bei einer Reihe nicht immer selbstverständlich ist!

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  • James, Du sollst nicht sterben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Odilie Pressberger, am 17.12.2011

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    Nach einer Silvesterfeier wird eine Frau überfallen und vergewaltigt. Kurze Zeit später passiert dasselbe einer anderen Frau. Bei beiden Frauen fehlen danach die teuren Designerschuhe! Das läßt bei der Polizei sämtliche Alarmglocken schrillen, es gab vor Jahren nämlich ähnliche Fälle! Ist der "Schuh-Dieb" wieder an seinem grauenvollen Werk? Mich hat der Krimi sofort in die Geschichte reingezogen. Ich fand ihn nervenzerfetzend spannend! Und der Schluß hat mich bestürzt und fassungslos gemacht. Toller Krimi für Frauen.

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  • Der Schuh-Fetischist Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von subechto, am 16.12.2011

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    Der sechste Fall für Detective Superintendent Roy Grace aus Brighton beginnt in der Vergangenheit, im Dezember 1997:

    Nach einer Weihnachtsfeier wird Rachel auf ihrem Heimweg angegriffen und vergewaltigt, weil sie sexy Schuhe trägt! Der Täter, den sie den Schuh-Dieb nannten, wurde nie gefasst...

    Anschließend, in der Gegenwart, lernen wir den Taxifahrer Jak kennen. Er ist ein Kontrollfreak und auch er hat eine Vorliebe für schöne Schuhe!

    Kurz darauf wiederholt sich die Geschichte. Es ist Silvester und diesmal heißt das Opfer Nicola. Sie wird auf dem Weg in ihr Hotelzimmer überrumpelt und sexuell missbraucht.

    Ist Jak der Schuh-Dieb von damals? Oder ist ein Trittbrettfahrer am Werk?

    Peter James‘ „Du sollst nicht sterben“ ist eher eine Freak-Show, als ein Thriller. Im Verlauf der Handlung werden gleich mehrere Verdächtige mit einem Schuh-Tick präsentiert. Die Idee ist gut, aber die Umsetzung fand ich platt: Entschuldigt eine schlechte Kindheit alles?

    Auch der Erzählstil ist mir stellenweise zu voyeuristisch, wenn es um die Beschreibung der Tathergänge geht. Muss man wirklich jedes perverse Detail genau beschreiben? Das hat der Autor doch eigentlich gar nicht nötig!

    Gut gefallen hat mir, dass der Leser auch einiges über Sandy erfährt. Mit ihr war Grace damals verheiratet, bevor sie eines Tages spurlos verschwand. Ich bin gespannt, ob dieses Rätsel eines Tages gelöst wird.

    Beide Handlungsstränge, Vergangenheit und Gegenwart, ziehen sich parallel durch die Geschichte, bis sie letztendlich zusammenlaufen. Hierbei wird zwar ein alter Fall gelöst, aber ein neuer bleibt quasi als Cliffhanger offen.

    Für mich nicht das Beste und schon gar nicht das Spannendste aus dieser Reihe. Aber das sollte jeder für sich selbst entscheiden. Letztlich habe ich mich doch ganz gut unterhalten gefühlt.

    Deshalb gerade so eben noch 4*. Besonderes Interesse verdient m.E. das Nachwort des Autors.

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  • Schuh-Dieb Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von merbs, am 15.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Roy Grace ermittelt wieder. An Silvester sitzt er in seinem Büro, räumt den Schreibtisch auf und liest alte Akten mit ungelösten Fällen.Darunter auch der Schuh-Dieb, der 1997 sein Unwesen trieb indem er mindestens 5 Frauen in der Gegend von Brighton vergewaltigte.Der Täter wurde nie gefasst. Schon am Neujahrstag wird Roy Grace wieder mit einer Vergewaltigung konfrontiert. Das Muster ist dasselbe wie damals 1997. Wieder fehlen die Schuhe. Und die Serie geht weiter. Handelt es sich bei dem Täter um den Schuh-Dieb, der so viele Jahre nicht mehr in Erscheinung getreten ist ?

    Das Buch wechselt ab zwischen 1997 und jetzt. Manchmal fand ich das etwas verwirrend. Auch die Story um das Privatleben von Roy Grace geht natürlich in diesem 6. Band weiter. Ich hatte mir etwas mehr von der privaten Geschichte erhofft. Umso größer ist jetzt natürlich die Vorfreude auf das nächste Buch.

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  • Schuhliebhaber Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Michael Lehmann-Pape, am 14.12.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eigentlich könnte das Leben von Detective Superintendent Roy Grace in Brighton an der Jahreswende mit Blick auf das neue Jahr bester Dinge sein.

    Endlich hat er einen Strich unter das Verschwinden seiner Frau Sandy sieben Jahre zuvor gezogen. Seine neue Lebensgefährtin Cleo ist schwanger und die Hochzeit steht an. Nur noch ein paar alte, ungeklärte Fälle sollen um die Tage der Jahreswende herum aufgearbeitet und einer erneuten Überprüfung zugeführt werden. Doch da geschehen Vergewaltigungen der besonderen Art. Einer Art, die Grace umgehend an einen ungelösten Fall, das Verschwinden eines jungen Mädchens, aus dem Jahre 1997 denken lässt. Vergewaltigungen mit Schuhen.

    Ein Schuhliebhaber der besonderen Art überfällt Frauen, deren Gemeinsamkeit ihre Vorliebe für teure und erotische High Heels ist. Nie hinterlässt der Täter verwertbare Spuren, immer trägt er eine Maske, wenig verwertbare Aussagen sind von den betroffenen Frauen zu erhalten.

    Umgehend befindet sich Roy Grace inmitten der Ermittlungen, entdeckt immer mehr Parallelen zu den Geschehnissen der Jahreswende 1997 / 1998 und versucht alles ins einer Macht stehende zu tun, um den Täter zu stellen. Aber ist es der gleiche Täter wie vor Jahren? Oder ein Trittbrettfahrer? Oder ein ganz anderer Mann als angenommen?

    Geschickt bindet Peter James beide Zeitebenen zusammen, verfolgt das Leiden der damals verschwundenen jungen Frau und die Gefahr für Frauen in der Gegenwart. Ebenso geschickt setzt er fast umgehend eine weitere Perspektive in den Ablauf der Geschichte ein, durch die Augen eines Schuhfetischisten lässt James den Leser hautnah teilhaben an dieser sehr speziellen Vorliebe mancher Männer. Und als man gerade denkt, das dies nun der Täter sein müsste und sich fragt, warum James das Rätsel bereits so früh auflöst, bindet er eine weitere Perspektive eines weiteren Mannes ein, der seinen Blick nicht von schönen und hohen und teuren Schuhen an Frauenfüßen abwenden kann. Und ein dritter Mann wird ebenfalls noch hinzutreten.

    Somit hat der Leser einerseits einen Vorsprung vor den Ermittlern, sein Täterkreis ist auf drei Personen eingegrenzt, wer aber nun genau in welcher Form hinter den Verbrechen steckt, das wird sich erst am Ende des Buches erweisen und zudem mit einer noch unverhofften Wendung zum Ende hin gewürzt werden. Gelungen ist die Spannungskurve des Buches zudem durch die Begleitung des letzten Opfers, die James intensiv zu schildern versteht.

    Hier und da bleibt anzumerken, das eben jene Spannung nicht durchgängig im Buch erhalten bleibt. Einiges zerfasert dann doch im Lauf der Seiten, eine versuchsweise aufgebaute Gefährdung für Cleo, die neue Frau an der Seite von Roy Grace, kommt so ein wenig zu kurz, wie hier und da andere Elemente zu breit im Raume stehen.

    Dennoch verbleibt am Ende ein spannender Fall der besonderen Art, ein Einblick in exotische Gelüste und ein durchaus in gewisser Weise offenes Ende. Das ganze souverän und mit dichter Atmosphäre erzählt, wenn auch nicht überall und an jeder Stelle der Funke hell zündet.

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  • Zum Glück hab ich keinen Schuh-Tick Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Buchwurm, am 13.12.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Brighton, England: Nach einer ausgelassenen Silvesterfeier im Metropole Hotel wird eine junge Frau in ihrem Hotelzimmer brutal vergewaltigt. Eine Woche später erfolgt ein weiterer Überfall auf eine zweite Frau. Gemeinsamkeit: der Täter stiehlt den beiden die teuren Designer-Schuhe.

    Detective Superintendent Roy Grace erkennt schon bald die Zusammenhänge zwischen einer 12 Jahre zurück liegenden Vergewaltigungsserie, die dann plötzlich ungeklärt abbrach. Den Täter nannten alle nur den "Schuh-Dieb". Um ihn zu stellen, muss er weit in die Vergangenheit zurück reisen und sogar die Polizeikreise kommen als Täterkreis in Frage.

    Ich habe das Buch bei vorablesen.de gewonnen und hatte keins der vorherigen 5 gelesen. Dies stellte allerdings keinerlei Problem dar, da es sich zwar um eine Serie handelt, die Geschichte in sich aber abgeschlossen ist und die wenigen Informationen, die man "drumrum" benötigt, auch so beim Lesen erhält. Die Geschichte liest sich flüssig und sehr spannend, vor allem, weil ziemlich schnell mehrere in Frage kommende Täter ins Spiel geworfen werden, es aber bis zum Schluss spannend bleibt, wer von ihnen es nun tatsächlich auch ist. Oder sind es gar mehrere...?

    Jedenfalls war ich beim Lesen sehr froh, festzustellen, dass es auch von Vorteil sein kann, einen Buch- und keinen Schuhfetisch zu haben Mich hätte er nämlich definitv nicht zum Opfer erkoren, denn O-Ton: "Frauen in Turnschuhen sind ein Graus!" =)

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  • Der Schuh-Dieb Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anne, am 12.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Roy Grace geht in die 6. Runde.
    Eine Serienvergewaltigung erschüttert Brighton and Hove. Das dubiose, der Vergewaltiger hat einen Hang zu teuren Designerschuhen und nimmt diese nach der Tat an sich.
    Roy erinnert sich an einen Fall aus dem Jahre 1997 der erschreckende Parallelen aufweist und noch heute ungeklärt ist.

    Erneut fesselt einen die Roy Grace Serie. Allerding kommt für meinen Geschmack das Privatleben von Roy diesmal zu kurz. Dem Geheimnis um seine Frau Sandy kommt man nicht näher auch seine neue Beziehung zu Cloe wird eher kurz angeschnitten.
    Da der 7. Teil in Englisch bereits erschienen ist, bleibt einem ja noch das freudige warten.

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