Choral des Todes

Thriller

von Jean-Christophe Grangé

Buch

Taschenbuch (570 Seiten)

1. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Ein markerschütternder Schrei hallt durch die Kirche Saint-Jean-Baptiste. Lionel Kasdan eilt über die steinere Rundtreppe hinauf zur Empore. Er ist Sekunden zu spät. Der Mann an der Orgel ist tot. Der Fall lässt den ehemaligen Polizisten nicht mehr los. Die Einzigen, die offenbar wissen, was geschehen ist, sind die Chorjungen. Doch sie schweigen beharrlich. Als weitere Morde geschehen, ahnt Lionel, dass die engelsgleichen Sängerknaben der Schlüssel zu dem Fall sind. Sie scheinen die Unschuld selbst zu sein, doch ihre Herzen sind finsterer als die Hölle -

Produktdetails

ISBN-10: 3-404-16039-8
EAN: 9783404160396
Originaltitel: Miserere
Erschienen: 22.07.2011
Verlag: Lübbe
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1. Auflage
Seitenzahl: 570
Länge/Breite: 187mm/126mm
Gewicht: 468 g
Übersetzer: Thorsten Schmidt
Reihe: Bastei-Lübbe Taschenbücher
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Jean-Christophe Grangé

Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, war als freier Journalist für verschiedene internationale Zeitungen (Paris Match, Gala, Sunday Times, Observer, El Pais, Spiegel, Stern) tätig. Für seine Reportagen reiste er zu den Eskimos, den Pygmäen und begleitete wochenlang die Tuareg. Der „Flug der Störche“ war sein erster Roman und zugleich sein Debüt als französischer Topautor im Genre des Thrillers. Jean-Christophe Grangés Markenzeichen ist Gänsehaut pur. Frankreichs Superstar ist inzwischen weltweit bekannt für unerträgliche Spannung, außergewöhnliche Stoffe und exotische Schauplätze.

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Buchhändlertipps

  • Tödliche Klänge Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Astrid Hochleitner, am 30.08.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Johann im Pongau

    Zwei Ermittler,einer der nicht ist was er vorgibt und einer der mit seiner Kindheit und mit seiner Drogensucht kämpft.
    Todesfälle bei denen die Tatwaffe einfach nicht zu bestimmen ist,ehemalige Folterer aus dem Nazimilieu und unschuldige Kinderchöre. Eine Mischung die nur einer zu einem superspannenden Triller verarbeiten kann- Grange`.

Kundenrezensionen

  • ...vom Autor der "purpurnen Flüsse" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Heidi Hoffmann, am 05.02.2013

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    Der Klappentext beginnt mit den Worten: "Ein markerschütternder Schrei hallt durch die Kirche Saint-Jean-Baptiste. Lionel Kasdan eilt über die steinerne Rundtreppe hinauf zur Empore. Er ist Sekunden zu spät. Der Mann an der Orgel ist tot."

    So wird dem Leser ein eigenwilliger Ermittler vorgestellt, ein pensionierter Kriminalpolizist, der armenische Wurzeln hat. Zu Kasdan stößt noch ein weiterer Fahnder, der Polizist Volokine, der seine ganz eigenen Dämonen hat.
    Die beiden geraten in einen eigenen Sog der Geschichte, der sie sowohl in dunkle Kapitel der französischen Militärgeschichte, als auch in schwärzeste Kapitel der südamerikanischen Geschichte führt.
    Im Zuge der Ermittlungen kommt unser Duo einem Knabenchor mit göttlichen Stimmen auf die Spur, sollen diese unschuldigen Kinder wirklich ein tödliches Geheimnis tragen...

    Grangé's Schreibstil ist erstklassig, auch in der deutschen Übersetzung geht praktisch nichts verloren.
    Einziger Punktabzug dieses Bestsellers ist das doch etwas furiose Finale, bei dem Grangé die dichterische Freiheit doch sehr bemüht.

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  • Wenn Knaben singen.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Olßon, am 26.11.2012

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    Der Mann an der Orgel ist Tod. Lionel Kasdan kann nur noch dessen Tod feststellen, als er die Stufen zur Kirche hinauf stürmt. Der ehemalige Polizist lässt das Gesehene nicht mehr los und so ermittelt er auf eigene Faust. Die einzigen Mitwisser scheinen die Chorknaben der Kirche zu sein, doch die schweigen beharrlich. Ein zweiter und ein dritter Mord geschieht, die Polizei ist ratlos. Nur Lionel findet heraus das die engelsgleichen Stimmen der Chorjungen ein Schlüssel zur Tat sein müssen. Ein Wettlauf gegen die Uhr beginnt und Lionel wird in die Machenschaften skrupelloser Männer verwickelt, die für eine Stimme, bereit sind ,jeden Pries zu bezahlen, auch den von toten Menschen…
    Ein spannender Thriller, der uns in die Tiefen der Kirche und deren Macht führt. Brillant geschrieben, eine wahres Lesevergnügen.

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  • Düster und spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Vito Corleone, am 12.09.2011

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    Wie in vielen seiner Bücher beschreibt Grangé auch hier wieder zwei Ermittler mit ausgeprägten, interessanten Perönlichkeiten und detailiertem Hintergrund. Grange schafft es wieder einen Spannungsbogen aufzubauen, der den Leser dazu bringt, das Buch nicht aus der Hand zu legen. Durch unerwartet Wendungen und immer neue Informationen bleibt die Geschichte durchweg interessant und nur bedingt vorhersagbar. Die Hauptcharaktere sind ausgeprägt beschrieben, und durch den Wechsel der Erzählperspektiven bekommt man detaillierte Einblicke in die Geheimnisse beider Kommissare. Wie immer ablsoult lesenswert und spannend...von mir 4 Sterne...

    Bisher gelesene Grange-Bücher :

    1.) Das schwarze Blut : 4 Sterne
    2.) Der Flug der Störche : 4 Sterne
    3.) Das Herz der Hölle : 4 Sterne
    4.) Das Imperium der Wölfe : 4 Sterne
    5.) Choral des Todes : 4 Sterne

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  • Ein mörderischer Knabenchor... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bianca Schiller, am 26.08.2011

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    Wenn Sie Grangé bereits kennen, wird dieses Buch wieder ein Genuss!
    Wenn Sie ihn noch nicht gelesen haben und etwas Blutiges aber auch Kreatives mögen: Ich garantiere Spannung, Nervenkitzel und schlaflose Nächte!
    Er schreibt fesselnd, hat auch hier wieder geniale Ideen. die er dramatisch in Szene setzt und lässt uns in die menschlichen Abgründe blicken.
    Lesen, lesen, lesen!

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  • Däftig wie ich es mag Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Daniela Lingg, am 13.08.2011

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    Wieder ein sehr spannender und furchteinflössender Thriller der Extraklasse!
    Chorgesänge, die nicht nur die Ohren der Hörer erfreuen sollen sondern auch Böses bezwecken..Missbraucht von Nazis um die stärkste Waffe zu erschaffen, die Menschen ohne ersichtliche Todesspuren tötet...
    Gruuuusselig

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  • Böse Kinder... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ursula Kallipke, am 04.08.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Warnung: Dieser Thriller ist nichts für Zartbeseitete und "Schwachnervige"! Gänsehaut vorprogrammiert! Ein markerschütternder Schrei. Nur wenige Sekunden kommt Lionell Kasdan zu spät auf die Empore der Kirche Saint- Jean-Baptiste, wo er den Organisten tot auffindet. Die Chorknaben scheinen die Unschuld selbst zu sein, aber jede Spur führt zu Ihnen... Wahnsinn! Aber guut!

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  • "Choral des Todes" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von M. Dupré, am 16.07.2011

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    Nachdem Grangé sich in seinen letzten Büchern ja schon etwas um Neuerungen gedrückt hat, und stattdessen lieber die Brutalitäts- und die Okkultismus-Schraube angezogen hat, scheint „Choral des Todes“ ein Versuch der Rückbesinnung auf die Stärken von „Die purpurnen Flüsse“, seinem zweiten und besten Roman, zu sein. Relativ schnell wird jedoch klar, dass „Choral des Todes“ aus einer relativ merkwürdigen Zusammenstellung von Zutaten besteht: einem alten, zwielichtigen Polizei-Haudegen als Hauptfigur, einem jungen Heißsporn mit Migrationshintergrund und Drogenproblem (das gab‘s alles schon in anderen Grangé-Büchern zu lesen), chilenischen Folterknechten in einer „Colonia Dignidad“-ähnlichen Einrichtung, Alt- und Neonazis, die von der Reinheit von Chorknaben-Stimmen besessen sind sowie der Suche nach der ultimativen Waffe.
    Zum weiteren Inhalt mag ich gar nicht so viel erzählen, nur so viel: Spannend ist das Ganze schon, an Action und Tempo mangelt es nicht, aber ab und zu spukt dem geneigten Leser auch das Wort „hanebüchen“ durch den Kopf.


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  • Choral des Todes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Lese-Ratte, am 23.05.2011

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    "Mit Choral des Todes" hat Grangé einen spanndender Thriller geschrieben, den man kaum aus der Hand legen kann. Die Handlung ist originell, wobei man in manchen Teilen Angst bekommen könnte, dass nicht alles erfunden ist. Vor allem ab der Mitte fand ich das Buch wirklich großartig. Auf einige perverse Szenen hätte der Autor jedoch verzichten können.
    Insgesamt: Ein düsterer, spanndender Thriller, den es sich zu kaufen lohnt.

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