Rezensent im Portrait

aus Main-Taunus-Kreis

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Meine Rezensionen

  • Langenscheidt Diät-Deutsch
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    Leichte Kost!
    Rezension vom 28.11.2012
    Zum Buch
    Der vermeintliche Diät-Ratgeber "Diät-Deutsch" wurde von Susanne Fröhlich und Constanze Kleis geschrieben und erschien 2012 im Langenscheidt-Verlag.

    Persönliche Stellungnahme
    Durch die bunten Bildchen und Titelseiten hat es sehr wenig Text und lässt sich innerhalb von 2 Tagen durchlesen. Dadurch ist es auch nicht sehr anspruchsvoll, was man von einem Buch über Diäten aber auch nicht verlangen sollte. Schon gar nicht von einem Buch, das Diäten, Supermodels und Radikalkuren dermaßen aufs Korn nimmt. Satirisch werden die Sprüche der Models übersetzt und uns die Kohlsuppendiät versalzen. Doch trotz des wenigen Textes und der Seitenhiebe auf die Model-Industrie ist das Buch unterhaltsam und genau das, was einmal gesagt werden musste! Denn in einer Zeit, in der die "BILD der Frau" Schlagzeilen mit "45 Kilo in 4 Wochen - so habe ich es geschafft!" macht und die "Brigitte" ihre neueste Diät vorstellt, ist dieses Buch genau richtig. Und so ertappen wir uns dabei, wie wir über an David Kirsch gekettete Supermodels lachen und gerührt sind, weil wir von einem tierischen Dickhäuter sogar noch was lernen können. Denn wer kennt sie nicht: Die Misserfolge, die sprechende Schwarzwälder Kirschtorte und das ständige Magenknurren?

    Letztlich sendet das Buch nur eine Botschaft aus: Hört auf zu hungern und genießt das Leben, so wie es ist!

    Fazit
    Leichte Kost, mit der man sogar noch die Bauchmuskeln trainiert!
  • Dornröschenschlaf
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    Spannend bis zum Schluss!
    Rezension vom 12.09.2012
    Zum Buch

    Der Thriller "Dornröschenschlaf" wurde von Alison Gaylin geschrieben und erschien 2012 im ullstein-Verlag. In dem Roman geht es um eine Privatdetektivin, die mit Hilfe ihres hyperthymestischen Syndroms einen Fall löst.

    Persönliche Stellungnahme

    Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen! Die Schreibweise ist sehr flüssig und dadurch leicht zu lesen und die Charaktere sind sehr gut durchdacht. Man lernt nicht nur ihren Job kennen, sondern auch ihren Charakter und ihre Vergangenheit, was sie greifbarer und dreidimensionaler macht. Und obwohl es doch ziemlich viele Charaktere sind, die in dem Buch auftauchen, kommt man keineswegs durcheinander. Die Autorin versteht es, Beziehungen zwischen den verschiedenen Personen zu knüpfen und diese logisch zu begründen. Des Weiteren baut sie kontinuierlich Spannung auf und lässt jedes Mal jemand anderen verdächtig erscheinen, was den Leser am Ball bleiben lässt. So kommt auch das Ende sehr überraschend.

    Der einzige Wehmutstropfen ist das offene Ende, denn ihren eigenen, persönlichen Fall konnte Brenna nicht lösen. Ich jedenfalls hoffe, dass es einen zweiten Teil mit der Lösung dieses Falls gibt!

    Fazit

    Lesenswert!
  • Sterbenswort
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    Rasant und vorhersehbar
    Rezension vom 12.09.2012
    Zum Buch

    Der Thriller "Sterbenswort" wurde von Siegfried Langer geschrieben und erschien 2012 im List-Verlag. In dem Roman geht es um vier Freunde, deren jeweilige Vergangenheit sie einholt.

    Persönliche Stellungnahme

    Hatte mir Siegfrieds Langer vorheriges Buch "Vater, Mutter, Tod" noch sehr gut gefallen, so enttäuscht mich dieses doch sehr. Der Anfang beginnt zwar sehr spannend, bereits beim Prolog lässt sich Schlimmes erahnen. Je mehr die Kapitel (eingeteilt in "Heute", "Damals" und "Neulich") voranschreiten, desto spannender wird es und immer mehr Fragen tun sich auf. Wie schon bei seinem letzten Buch, wartet Siegfried Langer bis zum Schluss, bis er seine Leser endgültig aufklärt. Doch genau beim Schluss liegt die Schwachstelle des Romans: Es ist allzu vorhersehbar, wer der Täter ist und das Ende kommt so abrupt, dass der Leser nicht mehr richtig folgen kann. Es ist fast so, als hätte der Autor keine Lust oder Zeit gehabt, sich weiter mit seinen Figuren und ihren Motiven auseinanderzusetzen. Ob dies am rasanten Perspektivwechsel zwischen Nina, Amelie, Heinrich, Kathrin und der kleinen Mia liegt, sei dahingestellt. Aus dem Ende hätte Herr Langer sicherlich mehr machen können.

    Fazit

    Trotz der 2 Punkte Abzug ist die Geschichte an sich gut durchdacht!
  • Superdaddy
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    Superkarriere statt Superdaddy
    Rezension vom 18.06.2012
    Zum Buch

    Der Roman "Superdaddy" wurde vom Komiker, Autor und Komponisten Sören Sieg geschrieben und erschien 2012 im List-Verlag. In dem humorvollen Roman geht es um den Superdaddy.

    Das Cover des Romans passt zum Titel, da darauf ein Vater abgebildet ist, der die Wohnung saugt.

    Persönliche Stellungnahme

    Der Roman hält leider nicht, was er verspricht. Als ich den Klappentext las, erwartete ich einen heillos überforderten Vater, der die Wohnung in Schach hält, die Kinder bespaßt und das Mittagessen kocht. Gleichzeitig. Während die Mutter ständig auf Geschäftsreisen ist. Stattdessen erwartet uns ein Vater, der mit seinen Kindern absolut souverän umgeht, ab und zu einen Comedy-Auftritt absolviert und den Tag klar durchstrukturiert. Im Vordergrund steht hier keineswegs sein Vaterdasein, sondern vielmehr seine Karriere. Wir erleben, wie er von heute auf morgen zum absoluten Superstar wird und dabei trotzdem noch ein Vater bleibt, der für seine Kinder da ist. Der Titel passt hier also nicht ganz, da sich dahinter etwas ganz anderes vermuten lässt.

    Trotzdem ist das Buch sehr gut geschrieben, da es stellenweise humorvoll und spannend ist. Die Charaktere sind sehr klar gezeichnet, man lernt all ihre Eigenarten kennen und lernt sie zu schätzen.

    Fazit

    Zwei Punkte Abzug für nicht erfüllte Erwartungen, trotzdem ist das Buch seine Lacher wert!
  • Dancing Queen
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    Typische Frauenliteratur!
    Rezension vom 04.05.2012

    Zum Buch
    Der Roman "Dancing Queen" wurde von Ella Kingsley geschrieben und erschien 2012 im ullstein-Verlag. In dem Roman geht es um die Restaurierung einer Karaokebar.

    Das Cover des Romans ist wie alle anderen Cover des Genres "Frauenliteratur" gestaltet: Ein Hamster mit Sonnenbrille, der ein Herz hält, ist darauf zu sehen. Die Sonnenbrille und das Herz, sind das einzige, was auf den Inhalt des Romans hindeutet. Besonders hervorzuheben sind die Details auf den Seitenrändern: Dort ist der Hamster, sowie die Herzen, noch einmal abgebildet.

    Persönliche Stellungnahme

    Der Roman ist wie ein klassischer Frauenroman: Locker-leicht, humorvoll, nicht zu anspruchsvoll. Die Charaktere waren liebevoll ausgearbeitet, man bekam zu allen einen direkten Draht und konnte sie sich gut vorstellen. Besonders gefallen hat mir, dass nicht nur eine Liebesgeschichte im Vordergrund stand, sondern das Liebesleben der anderen Charaktere ebenfalls beleuchtet wurde.

    Der Schreibstil ist humorvoll und durch kurze Sätze geprägt, sodass man den Roman leicht versteht. Der Roman ist aus Sicht der Protagonistin erzählt, weshalb es leicht fiel, sich hineinzuversetzen.

    Das Überraschendste war für mich das Ende, denn im Normalfall sind diese Romane sehr berechenbar und leicht vorhersehbar. Doch diesmal schwebte ständig die Frage im Raum: Was werden Maddies Eltern zu alldem sagen? Was plant Evan als letzten Coup?

    Fazit

    Locker-leicht für zwischendurch!
  • Der Boss
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    Zwischen "Sikidim" und dem 1. FC Köln
    Rezension vom 27.03.2012
    Zum Buch
    Der Roman "Der Boss" wurde von Moritz Netenjakob geschrieben und erschien 2012 im Verlag "Kiepenheuer & Witsch". In dem Roman geht es um die Hochzeit von Daniel Hagenberger und Aylin Denizoglu. Es ist gleichzeitig der Nachfolgeroman von "Macho Man".

    Das Cover des Romans ist ähnlich gestaltet wie das seines Vorgängers: Ein nicht gerade attraktiver Mann ist darauf in Unterwäsche zu sehen. In "Der Boss" hat dieser Mann zusätzlich einen Brautstrauß in der Hand, der die Hochzeit symbolisiert. Die jeweiligen Überschriften muten satirisch an, da man sich solch einen Mann, wie er auf dem Cover dargestellt ist, kaum als "Boss" oder "Macho" vorstellen kann.

    Persönliche Stellungnahme

    Obwohl dies ein Nachfolgeroman ist, findet man leicht in die Geschichte rein.

    Der Schreibstil ist sehr humorvoll, es gibt kaum eine Seite, auf der man nicht schmunzeln oder sogar lachen muss. Die kulturellen Unterschiede stellt der Autor mit sehr viel Humor dar und das ein oder andere Mal möchte man mit dem Finger auf eine bestimmte Stelle (etwa die Sprachfehler von Tante Emine) zeigen und laut "Das kenne ich!" ausrufen. Der Autor versteht es, die türkische Kultur sehr überzeugend darzustellen, sodass man das Gefühl hat, direkt mittendrin zu sein. Dabei zielen die Seitenhiebe wirklich nur auf den Humor und dienen nicht dazu, die türkische Kultur bloßzustellen oder sich gegen sie aufzulehnen. Doch auch Spannung steckt mit drin, denn ein ums andere Mal fragt man sich: Kann diese Hochzeit gut gehen? Wie reagieren die Denizoglus auf die Premiere von "Romeo und Julia"? Wird Dimiter Zilnik in dem ganzen Roman mehr sagen als nur drei Sätze? Finden Ingeborg Trutz und Dimiter am Ende des Romans wieder zusammen? Kommt Cems Homosexualität ans Licht? All diese Fragen werden geklärt und das Buch findet insgesamt einen sehr schönen, runden Abschluss.

    Die Charaktere sind alle sehr liebevoll gestaltet und bis ins letzte Detail beschrieben, sodass man sie sich wirklich sehr gut vorstellen kann. Man findet zu allen Charakteren Zugang und findet sogar Rüdiger Kleinmüller ein klein wenig amüsant.

    Fazit

    Absolut empfehlenswert!
  • Schneewittchen muss sterben
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    Einer gegen Alle
    Rezension vom 15.02.2012
    Zum Buch

    Der Taunus-Krimi "Schneewittchen muss sterben" wurde von Nele Neuhaus geschrieben und erschien 2010 im List-Verlag. Er handelt von Pia Kirchhoffs und Oliver von Bodensteins viertem Fall.

    Das Cover passt sehr gut zu dem Inhalt des Buches, stellt es doch einen Wetterhahn dar, der zu der Gaststätte im Buch passt. Auch wenn die Blutstropfen makaber anmuten, passen sie ebenso zum Inhalt des Buches, schließlich handelt es sich hier um einen Krimi.

    Persönliche Stellungnahme

    Das Buch habe ich mir im Rahmen einer Lesung von Nele Neuhaus gekauft und habe es nicht bereut. Nele Neuhaus hat an Spannung wirklich nicht gespart, was sehr positiv ausfällt. Man hat das Gefühl, auf jeder Seite passiert etwas Neues, womit man bis vor Kurzem nie gerechnet hätte. Man weiß zwar, dass Tobias nicht der Mörder sein kann, doch wer der wirkliche Mörder ist, lässt sich nur schwer erraten. Insofern war das Ende sehr überraschend.

    Die Geschichte wird aus der Sicht von mehreren verschiedenen Personen erzählt, was jedoch keinesfalls zu Verwirrung führt. Ich denke, so kann man sich noch mehr auf das Geschehen einlassen und es von allen Blickwinkeln beleuchten.

    Was mir auch gefällt, ist, dass man viel über die privaten Angelegenheiten der Kommissare erfährt. Man lernt nicht nur ihr Arbeitsumfeld kennen, sondern auch ihre Freunde, Verwandten und ihre privaten Probleme. Dies macht sie greifbarer und menschlicher.

    Fazit

    Nicht nur für Taunus-Bewohner ein Muss!
  • Der Kruzifix-Killer
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    Nichts für schwache Nerven!
    Rezension vom 15.02.2012
    Zum Buch

    Der Psycho-Thriller "Der Kruzifix-Killer" wurde von Chris Carter geschrieben und erschien 2009 im ullstein-Verlag. Er handelt von Detective Robert Hunter, der in ein tödliches Spiel verwickelt wird.

    Persönliche Stellungnahme

    Ich hatte das Buch von einer Freundin ausgeliehen und muss sagen: Ich bin begeistert! Von Anfang an hat mich dieses Buch gefesselt und die Spannung ließ zu keinem Zeitpunkt nach. Der Autor versteht es, seine Leser bei sich zu behalten und ihre Aufmerksamkeit voll und ganz auf die Handlung des Buches zu lenken. Dabei fiebert man mit und fragt sich ständig, wer der berüchtigte Kruzifix-Killer ist. Man möchte das Buch zu keinem Zeitpunkt aus der Hand legen, aus Angst, man könnte etwas verpassen. Davon schrecken auch die zugegebenermaßen ziemlich detailliert beschriebenen Tötungsweisen der Opfer nicht ab.

    Das Überraschenste an diesem Buch war das Ende, welches mich noch tagelang beschäftigte und mich rätseln ließ, wie ein Autor es schafft, bis zuletzt die Identität des Mörders geheim zu halten.

    Fazit

    Ein Meisterwerk, das in jedem Bücherregal stehen sollte!
  • Winterstarre
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    Ein gut durchdachter Roman über Geld und Gier
    Rezension vom 02.01.2012
    Zum Buch

    Der Allgäu-Krimi "Winterstarre" wurde von Joachim Rangnick geschrieben und erschien 2011 im List-Verlag. Er handelt von Robert Walchers neuestem Fall, der sich um die gierigen Machenschaften eines Pharamkonzerns dreht.

    Das Cover passt sehr gut zu dem Inhalt des Buches, denn es stellt eine verlassene Hütte irgendwo in den Bergen dar. Leider passt aber der Klappentext nicht sehr gut zum Inhalt des Buches, denn aufgrund des Textes erwartet man etwas ganz anderes von dem Buch.

    Persönliche Stellungnahme

    Das Buch ist sehr verständlich und flüssig geschrieben, man hatte keine Schwierigkeiten, das Geschehen zu verstehen. Leider war genau das mein Problem, denn mir war das Buch zu flüssig geschrieben. Es ist in reiner Erzählform geschrieben fast ohne Dialoge und in kurze und knappe Kapitel mit eindeutigen Überschriften eingeteilt. Gleich zu Anfang hatte ich das Gefühl, das Buch bereits durchschaut zu haben, denn man erfährt, wer die Leichen entsorgt hat, wer die Toten sind und dergleichen. Von einem Rätsel-Krimi kann also nicht die Rede sein.

    Die Geschichte an sich war sehr gut durchdacht, jedoch hätte man mehr aus ihr machen können, weshalb es auch dafür einen Punkt Abzug gibt.

    Trotzdem waren die Charaktere sehr liebevoll durchdacht, bei Robert Walcher angefangen über Komissar Brunner bis hin zu Dorfschwester Sophie und man konnte sich leicht in sie hineinversetzen.

    Fazit

    Nicht ganz gelungen, doch sehr durchdacht!
  • Das Geheimnis des weißen Bandes
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    Doyle's Erbe
    Rezension vom 12.12.2011
    Zum Buch

    Der Roman "Das Geheimnis des weißen Bandes" wurde von dem internationalen Bestseller-Autor Anthony Horowitz geschrieben und erschien 2011 im Insel-Verlag. Er handelt von Sherlock Holmes' düsterstem Fall.

    Das Cover hat mich sehr begeistert: Wie ein weißes Band schlängelt sich die Schrift über den Buchdeckel, in der Ecke ist das Profil von Sherlock Holmes mit einer Pfeife abgebildet. Dies passt sehr gut zum Titel des Buches. Was ebenfalls passt, ist das weiße Lesebändchen.

    Persönliche Stellungnahme

    Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt, sodass ich es innerhalb weniger Stunden zu Ende gelesen hatte. Was zurückblieb, war Entsetzen und Unglaube über das überraschende Ende, aber auch Freude darüber, dass Anthony Horowitz es geschafft hat, Sir Arthur Conan Doyle gerecht zu werden. Sherlock Holmes-Liebhaber werden gewiss nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Der Autor schafft es, das alte London wieder aufleben zu lassen, uns Sherlock Holmes' Genialität vor Augen zu führen und uns ob der überraschenden Wendungen den Atem zu rauben. Er schafft es, der Geschichte mit den Dialogen und der Sprache Autenzität zu verleihen, selbst Jack the Ripper findet kurz einen Platz in dem Buch.

    Nicht eine Sekunde möchte man das Buch aus den Händen legen, man könnte ja Holmes' nächsten Schachzug verpassen.

    Am Ende fragt sich der Autor selbst, ob er dem Schöpfer von Sherlock Holmes und Dr. Watson gerecht geworden ist. Die Antwort: Das ist er. Ich jedenfalls was begeistert, wie mühelos es Anthony Horowitz geschafft hat, den berühmtesten und einzigartisten Detektiv aller Zeiten wieder aufleben zu lassen.

    Fazit

    Spannend und atemberaubend bis zur letzten Seite! Ein Meisterwerk!