Rezensent im Portrait
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Die Wächter von AvalonRezension vom 15.05.2013Klappentext:
Vertraue darauf, was mit dir geschieht. Trauer. Sehnsucht. Das verraten die Augen der achtzehnjährigen Esmé Breckett bis sich ihr Leben auf magische Weise verändert. Der Geist von Avalon ruft nach ihr und sie fühlt einen Zauber um sich, der sie auf seltsamem Weg Raven Sutton treffen lässt. Aber wer ist dieser junge Mann, der ihr so seltsam vertraut erscheint? Esmé erfährt von der Prophezeiung der Lichtelfen: Avalon ist in Gefahr und mit der heiligen Insel auch das magische Land Amaduria. Mächtige Feinde bedrohen die Wächter von Avalon, die Erben des großen Merlin. Die schwarzen Alben sind stark, und in einer Vision sieht Esmé Ravens Tod. Das dunkle Grauen greift auch nach ihr. Ist sie wirklich Teil einer Prophezeiung? Kann sie Raven im Zauber der magischen Welt retten?
Meinung:
Das Cover ist wunderschön gestaltet und passt sehr gut zur Geschichte, es ist wirklich sehr gelungen.
Hinten im Buch ist eine Ahnentafel der Erben Merlins.
Die Prophezeiung ist der Auftakt der Trilogie Die Wächter von Avalon.
Die Fortseztung Der Fluch des Suadus ist bereits in Arbeit.
Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen.
Durch die schönen, detaillierten Beschreibungen kann man sich alles bildlich richtig gut vorstellen und den Zauber von Avalon spüren.
Amanda Koch hat einen ganz wunderbaren Erzählstil.
Man taucht ein in die magische Welt von Avalon.
Der Roman ist sehr gefühlvoll und mitreißend erzählt.
Die Geschichte hat mich von Anfang bis Ende gefesselt und ich bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt.
Die Protagonisten sind sehr gut dargestellt und auch ihre Gefühle sind wunderbar beschrieben.
Die Hauptcharaktere Esmé und Raven waren mir gleich sehr sympathisch.
Esmé fühlt sich irgendwie anders und spürt einen Zauber um sich und sie hat Visionen. Und dann ist da noch die Prophezeiung.
Raven der als kleiner Junge fast gestorben wäre, wird einer der Wächter von Avalon. Die beiden kommen sich näher.
Auch die Nebencharaktere sind sehr gut beschrieben. Raven hat noch drei Geschwister. In dieser Generation wird es vier Wächter von Avalon geben.
Der Großvater Cranos hat die Geschwister auf dem Anwesen Rocca Lovo in Irland, mit einem Schutzzauber in Sicherheit gebracht und auf ihre Aufgabe als Wächter vorbereitet.
Denn Sharok, der Fürst der schwarzen Alben, der Dämonen der Finsternis, ist aus der Verbannung entkommen.
Die Prophezeiung, der Auftakt der Trilogie Die Wächter von Avalon, ist wirklich sehr gelungen. -
GiftgrünRezension vom 15.05.2013Klappentext:
Gift & Gallenkolik. Friedas erste richtige Stelle als Stationsärztin an einem Münchner Klinikum beginnt mit einem Paukenschlag: Schon am zweiten Tag ist ihr Doktorvater tot. Colchizin-Vergiftung, stellt Friedas Mitbewohner, der Toxikologe Quast, schnell fest. Für die Klinikleitung ist der Fall damit geklärt nicht das erste Mal, dass ein Hobbykoch beim Kräutersammeln im Englischen Garten Bärlauch mit der hochgiftigen Herbstzeitlose verwechselt hat. Doch Frieda und Quast hegen Zweifel. Und tatsächlich stellt sich heraus, dass der Tote selbst einige Leichen im Keller hatte - und dass Professor Naders Ableben mehr als einem Kollegen an der Eisbachklinik durchaus gelegen kommt
Autorin:
Bettina Plecher wurde 1969 in München geboren. Nach ihrem Studium der Klassischen Philologie und Germanistik arbeitete sie als Fremdsprachenassistentin, Lehrerin und Schulbuchautorin in Yorkshire, Würzburg und München. Heute lebt sie mit ihrem Mann, einem Klinikarzt, und ihren beiden Kindern in München.
Meinung:
Das Cover ist sehr auffällig gestaltet und passt sehr gut zu der Geschichte. Das Glas Pesto, die Deck und der blaue Himmel dazu fallen doch sehr auf. Am auffälligsten ist das Glas Pesto mit der roten Aufschrift Giftgrün.
Der Schreibstil von Bettina Plecher gefällt mir sehr. Der Roman liest sich angenehm flüssig und ist unterhaltsam und spannend geschrieben.
Die Beschreibungen der Schauplätze in der Münchener Gegend und auch vom leckeren Essen sind sehr gelungen, so dass man sich alles wunderbar vorstellen konnte.
Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben und Quirin Quast und Frieda May waren mir gleich sympathisch und auch der Karl Zitzelsberger, der noch bei seiner Mutter wohnt.
Die Assistenzärztin Frieda May und ihr Mitbewohner der Toxikologe Quirin Quast versuchen herauszufinden, wer den leitenden Oberarzt Gabor Nader vergiftet hat und wer dieses Glas Kräuterpesto mitgebracht hat. Ein sympathisches Ermittlerteam und eine spannende und unterhaltsame Geschichte.
Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen und freue mich schon auf den nächsten Band dieser Reihe.
Fazit:
Ein unterhaltsamer und spannender Münchner Giftmord-Krimi. -
Rosendorfer muss dran glaubenRezension vom 15.05.2013Klappentext:
Als der siebzehnjährige Moritz für einen Buchverlag urban legends" erfinden soll, klingt das wie ein Traumjob. Seltsam findet er nur, dass seine Geschichten auf einmal ein Eigenleben entwickeln. Der Albtraum beginnt, als Moritz einen Mord erfindet, der im Anschluss wirklich geschieht. Gibt es jemanden, der seine Geschichten in die Tat umsetzt? Welche Rolle spielt sein Verleger? Und wo liegt die Grenze zwischen Fantasie und Realität?
Ein raffinierter Jugendroman des bekannten Autors Rüdiger Bertram - voller trügerischer Wahrheiten, packend durch seine überraschenden Wendungen und faszinierenden Irrwege.
Autor:
Rüdiger Bertram wurde 1967 in Ratingen geboren und arbeitet seit seinem Studium (Geschichte, Volkswirtschaft und Germanistik) als freier Journalist, Kolumnist und Autor. Er übersetzte zahlreiche BBC-Tierfilme ins Deutsche und schreibt heute neben Kinderbüchern vor allem Drehbücher für Sitcoms und Komödien. Mit seiner Frau und seinen beiden Kindern lebt er in Köln.
Meinung:
Das Cover ist auffällig gestaltet und passt ganz gut zur Geschichte.
Der Erzählstil von Rosendorfer muss dran glauben ist ungewöhnlich und interessant. Mir hat er gefallen.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich angenehm lesen, die Seiten flogen nur so dahin. Mich hat die Geschichte von Anfang an gefesselt nur der Schluss hat mir nicht so ganz gefallen.
Diese Geschichte wird die ganze Zeit von einem Beobachter erzählt und man rätselt, wer dieser Mann sein könnte.
Moritz ist zunächst erfolglos mit seinen Geschichten und wird dann jedoch von einem Verleger unter Vertrag genommen.
Für Hobbe soll Moritz sich urban legends ausdenken und diese Geschichten soll der Kollege Pascal erstmal im Internet verbreiten und später soll ein Buch gedruckt werden.
Doch plötzlich werden diese Geschichten wahr und Moritz Freundin Anne glaubt ihm nicht und hält ihn für verrückt und meint er bildet sich das alles ein. Moritz Mutter erzählt ihr von der Rosendorfer Krankheit.
Moritz fühlt sich beobachtet und wird tatsächlich von zwei Männern verfolgt und natürlich von dem geheimnisvollen Beobachter.
Die Charaktere sind ganz gut dargestellt, richtig sympathisch war mir jedoch keiner, aber das muss es ja auch nicht immer.
Am interessantesten fand ich jedoch diesen geheimnisvollen Beobachter, der die Geschichte erzählt.
Ich habe die ganze Zeit gerätselt, warum Moritz beobachet wird und wer dieser Mann sein könnte.
Am Schluss wird es dann noch mal richtig spannend.
Aber es bleiben noch Fragen offen bzw. es stellen sich noch neue.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, bis auf den Schluss.
Fazit:
Ein spannender Rätsel-Krimi mit einem ungewöhnlichen Erzählstil.
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Die 13 HeiligtümerRezension vom 10.05.2013Inhalt:
Die Dämonen haben einen Plan, der über Jahrhunderte vorbereitet wurde. Dieser lautet, die 13 Heiligtümer zusammenzubringen und die Pforte zwischen den Welten zu öffnen.
Diese 13 Heiligtümer wurden geschaffen, um die Menschheit vor den Dämonen zu beschützen.
Vor zweitausend Jahren wurden die Heiligtümer das erste Mal nach England gebracht. Und vor 70 Jahren wurden dreizehn Kinder aus allen Teilen Südenglands evakuiert und in einem Dorf in Wales einquartiert.
Ein Vagabund namens Ambrose übergab ihnen damals die 13 Heiligtümer.
Die 23-jährige Tänzerin Viola Jillian fühlt sich auf ihrem Weg nach Hause verfolgt. Im Wohnhaus angekommen hört sie Geräusche und laute Musik aus der Wohnung ihrer Nachbarin. Sie findet die alte Dame misshandelt und mit durchschnittener Kehle in ihrem Bett vor. Der Täter ist noch in der Wohnung und Viola wird mit einem Speer erstochen.
Judith Walker verfolgt seit einiger Zeit die Todesfälle in der Zeitung.
In London ist ein moderner Ripper unterwegs.
Fünf Menschen sind bereits ermordet worden. Judith kennt sie alle, denn sie ist eine von den Hütern der Dreizehn Heiligtümer Britanniens. Auch die Toten haben eins von den Artefakten besessen. Und diese Heiligtümer dürfen niemals zusammengebracht werden. Die Hüter sind nun schon alt geworden.
Mittlerweile sind sogar schon neun der heiligen Hüter tot und vier sind nur noch übrig.
Irgendjemand ermordet die Hüter und raubt die Heiligtümer um die Pforten zur Hölle zu öffnen.
Die junge Bankangestellte Sarah Miller schreitet ein, als zwei Schläger eine alte Dame überfallen. Judith Walker ist die Hüterin eines uralten Schwertes, das eins der 13 Heiligtümer ist.
Nach einem erneuten Überfall wird die alte Frau schwer misshandelt und noch im Sterben bittet die Sarah das Schwert zu ihrem Neffen zu bringen.
Meinung:
Das Cover sieht düster und geheimnisvoll aus. Der Blick fällt sofort auf die Augen und den Titel.
Die 13 Heiligtümer beginnt bereits unheimlich spannend.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und der Roman lies sich zügig lesen.
Die Seiten flogen nur so dahin. Die Spannung stieg immer mehr an.
Das Buch hatte sofort mein Interesse geweckt und ich war von Anfang an gefesselt von der Geschichte.
Sarah trifft auf die alte Dame Judith Walker und erfährt, dass diese die Hüterin eines uralten Schwertes ist. Nach und nach werden die Hüter der 13 Heiligtümer umgebracht. Sarah ist später zusammen mit Owen Walker, dem Neffen von Judith, auf der Flucht vor den Männern, die hinter dem Schwert her sind und auch vor der Polizei, die Sarah des Mordes beschuldigen. Sarah und Owen versuchen das Rätsel um die 13 Heiligtümer zu lösen.
Die Erzählperspektive wechselt zwischen den verschiedenen Carakteren.
Es gibt actionreiche Kämpfe und Verfolgungsjagden und auch ziemlich brutale Folterszenen und bestialische Morde.
Die 13 Heiligtümer ist ein sehr spannender und geheimnisvoller Mysterythriller.
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Töchter der LaguneRezension vom 07.05.2013Das Cover ist sehr schön gestaltet und passt wunderbar zum Roman.
Hinten im Buch ist eine Karte abgedruckt, auf der man nachsehen kann, wo sich die Schauplätze befinden und die Route der Schiffe verfolgen kann.
Es gibt auch noch eine Information zu Fakten und Fiktion und zur Person Shakespeares.
Dieser historische Roman ist eine Othello-Adaption.
Töchter der Lagune spielt im 16. Jahrhundert und die Hauptschauplätze sind Veneding, Konstantinopel und die Insel Zypern.
Zur Geschichte kam ein zweiter Handlungsstrang, die Entführung von Elissa di Morelli. Die beiden Handlungsstränge werden später miteinander verknüpft.
Die Kapitel sind sehr kurz und dadurch wird ein hohes Tempo erzeugt.
Doch über jedem Kapitel ist eine Überschrift, so dass man immer weiß an welchem Schauplatz man sich gerade befindet. Dem häufigen Wechsel der Erzählperspektive konnte man so immer gut folgen.
Anfangs musste ich mich beim Lesen jedoch etwas mehr konzentrieren auf die verschiedenen Handlungen und Protagonisten, was nach ein paar Kapiteln dann aber kein Problem mehr war.
Die Schauplätze sind gut beschrieben, so dass ich mir alles bildlich gut vorstellen konnte. Sehr gut gefallen hat mir auch die Szene mit dem Piratenüberfall und Elissa anschließende Gefangennahme.
Die Protagonisten im Roman sind sehr gut dargestellt. Die Hauptcharaktere sind die Töchter des wohlhabenden venezianischen Senators Brabantio, Desdemona und Angelina, General Christoforo Moro und Francesco di Lamones, Elissa di Morelli und Sultan Selim II. und Major Jago.
Besonders fasziniert war ich aber von Elissas Geschichte, die Gefangennahme durch Piraten und ihrem Leben im Sultanspalast.
Mir hat dieser historische Roman sehr gut gefallen.
Töchter der Lagune ist exotisch, spannend und abenteuerlich.
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SchattengesichtRezension vom 04.05.2013Klappentext:
So harmlos sie auch wirken irgendetwas stimmt mit Milana und Polly nicht. Etwas Ungreifbares, Rätselhaftes umgibt sie. Warum schrecken die Menschen vor Pollys Stimme zurück? Weshalb ist der Tod ihr ständiger Begleiter? Sicher ist nur, die beiden fliehen vor einem unaussprechlichen, einem tödlichen Geheimnis. Doch niemand kann auf ewig entkommen!
Mila ist sechsundzwanzig und Lehrerin. Bis ihre ihre Freundin Polly einen Mord für sie begeht und die beiden vor der Polizei flüchten.
Auf ihrer Odyssee geraten Milana und Polly immer wieder an gefährliche Menschen und in lebensbedrohliche Situationen. Der Tod scheint sie zu verfolgen. Mit dem wenigen Geld, das Milana mit schlecht bezahlter Schwarzarbeit verdient, halten sie sich über Wasser. Sie leben in Abrisshäusern und brechen oft über Nacht alle Zelte ab, nur um in einer neuen Stadt wieder auf Pollys Fahndungsfotos zu stoßen. Das einzig sichere Versteck und mögliche Endstation ihrer Flucht scheint ein leer stehendes Haus in Schweden zu sein, von dem nur sie beide wissen.
Doch nicht allein das Sterben umgibt die Freundinnen wie eine Aura. Etwas nicht Greifbares, Rätselhaftes schwebt über den doch so unterschiedlichen Frauen: Ist wirklich allein ihre Freundschaft der Grund für den Zusammenhalt? Der Blick zurück in die gemeinsame Kindheit lüftet ein dunkles Geheimnis, das Milana und Polly untrennbar, auf beinahe obsessive Art, miteinander verbindet.
Meinung:
Der Schreibstil von Antje Wagner gefällt mir richtig gut, er ist flüssig und sehr angenehm leicht zu lesen.
Die Story beginnt interessant und spannend. Ich war von Anfang an gefesselt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Mila war mir gleich sympathisch, von Polly erfahren wir anfangs noch nicht so viel.
Milana kommt wegen Mordes ins Gefängnis und in Rückblenden wird die Geschichte von Mila und Polly erzählt.
Wo immer auch Polly auftaucht, sterben Menschen. Und alle sind entsetzt, wenn sie Pollys Stimme hören. Außer Vincent, den Polly gerettet hat, der mag sie sehr gerne. Der Blick zurück in die Kindheit enthüllt ein düsteres Geheimnis
Ich habe die ganze zeit gerätselt, wer eigentlich Polly ist und was mit ihrer Stimme ist, dass alle Menschen so entsetzt sind.
Um das Rätsel zu lösen liest man immer weiter und weiter und mag gar nicht mehr auffhören bis man endlich die Auflösung hat.
Das Buch hat bei mir zum Schluss eine Gänsehaut verursacht und hat mich sehr nachdenklich gemacht.
Die Geschichte ist sehr emotional erzählt und unheimlich spannend.
Ich bin von dem Buch sehr beeindruckt.
Ein sehr spannender und fesselnder Roman! Unbedingt lesen! -
Mia und das SchwesterndingsRezension vom 04.05.2013Autor: Susanne Fülscher
240 Seiten, 9,99
ISBN: 978-3-551-65056-6
Carlsen Verlag
Ab 10 Jahren
Autorin:
Susanne Fülscher widmete sich nach ihrem Germanistik- und Romanistikstudium sehr schnell dem Schreiben. Bisher sind von ihr um die 40 Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene erschienen, die mehrfach ausgezeichnet und in viele Sprachen übersetzt wurden. Susanne Fülscher lebt als freie Schriftstellerin und Drehbuchautorin in Berlin.
Klappentext:
Mias kleine Schwester ist da! Mit ihren wunderschönen Augen ist Josefinchen das süßeste Baby der Welt. Mia ist überglücklich.
Aber ein seltsames Mädchen nervt, das plötzlich wie eine Klette an den Freundinnen hängt. Irgendetwas ist da faul! Mia, Leonie, Jette und Alina brauchen dringend einen Plan ...
Meinung:
Das Cover ist farbenfroh und ansprechend gestaltet, gefällt mir sehr gut.
Das Buch liest sich angenehm flüssig und leicht. Es ist sehr unterhaltsam, spannend und auch witzig.
Immer wieder taucht ein seltsames Mädchen aus Pinneberg auf, das die Mädchen immer wieder anspricht und ihnen auch mal etwas ausgibt oder schenken möchte. Was will Antonia, das Punktemädchen nur von Mia und ihren Freundinnen?
Ich fand das Buch sehr unterhaltsam von Anfang bis Ende. An einigen Stellen musste ich schmunzeln. Mias Humor gefällt mir sehr gut.
Die Geschichte war von Anfang bis Ende sehr unterhaltsam.
Mir hat das Buch sehr gefallen und ich gebe eine klare Leseempfehlung.
Mia und das Schwesterndings ist ein unterhaltsames Buch für Mädchen ab 10 und natürlich für alle Mia-Fans. -
Die Heilerin des SultansRezension vom 02.05.2013Inhaltsangabe:
Ulm 1399: Nach dem überraschenden Tod seiner Eltern, die bei einem schrecklichen Brand in Straßburg ums Leben gekommen sind, kehrt der fünfzehnjährige Falk von Katzenstein nach Ulm zurück. Dort ringt er mit der Entscheidung, seine begonnene Steinmetzausbildung zu Ende zu bringen oder sich ausschließlich der umfangreichen Pferdezucht zu widmen, die er von seinem Vater geerbt hat, als unvermittelt ein unbekannter Onkel, Otto von Katzenstein, in sein Leben tritt. Ungeachtet der Warnungen seines Verwalters und väterlichen Freundes Lutz entflammt der junge Mann für den Plan des berechnenden Verwandten, eine Reise in den Orient anzutreten, um feurige Araberpferde zu erwerben, mit denen sowohl Falk als auch Otto ihre Zucht veredeln können. Doch nach der Abreise von Venedig wird er von Piraten gefangen und als Militärsklave an den osmanischen Sultan Bayezid Yilderim verkauft. In einem Übungskampf schwer verletzt, wird Falk von der aus dem kaiserlichen Harem kommenden schönen jungen Heilerin Sapphira gesund gepflegt. Die zwischen den beiden entflammende Liebe bringt sie jedoch bald in höchste Lebensgefahr
Die Heilerin des Sultans ist der dritte Teil der Ulm-Trilogie.
Jeder Band der Trilogie ist jedoch in sich abgeschlossen und kann einzeln gelesen werden.
Das Cover ist schön gestaltet und passt gut zum Buch.
Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen.
Besonders der Palast des Sultans Bayezid ist detailliert und wunderbar beschrieben, so dass man sich bildlich alles schön vorstellen kann.
Beim Lesen taucht man ein in die exotische Welt des Orients.
Wir erfahren einiges aus dem Leben im Palast des Sultans und auch von den Intrigen in seinem Familien-Harem, in dem die Frauen und Kinder von Eunuchen bewacht werden.
Die Erzählperspektive wechselt zwischen den verschiedenen Schauplätzen. Die Hauptschauplätze sind der Palast des Sultans,
Ulm, Burg Katzenstein und Falks Reise in den Orient.
Die Protagonisten sind ebenfalls sehr gut dargestellt.
Die Charaktere entwickeln sich im Laufe der Geschichte.
Sapphira hatte zunächst gehofft, als Konkubine ausgewählt zu werden, pflegt dann aber als Heilerin die Kranken im Sultanspalast in Bursa.
Die Beschreibungen der Heilmethoden von damals haben sehr gefallen.
Interessant fand ich etwas über das Leben im Sultanspalast und im Harem zu erfahren.
Auch Falks abenteuerliche Reise in den Orient hat mir sehr gut gefallen.
Er hört nicht auf die Warnungen seines Verwalters und sein Onkel plant ihn auf der Reise loszuwerden, um so an das Vermögen zu kommen.
Mich hat der Roman von Anfang an gefesselt und ich bin sehr begeistert vom dritten Teil der Ulm-Trilogie.
Die Heilerin des Sultans ist ein sehr unterhaltsamer und spannender historischer Roman.
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Freaks in geheimer MissionRezension vom 02.05.2013Autor: Kieran Larwood
288 Seiten, 15,99
ISBN: 978-3-551-52050-0
Verlag: Chicken House
Alter: ab 12 Jahre
Autor:
Kieran Larwood hat mit seinem Debüt den Times-Chicken-House-Schreibwettbewerb 2011 gewonnen. Im Hauptberuf ist er einer von nur zwei männlichen Vorschul-Erziehern auf der britischen Insel Isle of Wight. Sein Alltag besteht darin, Kinderlieder zu singen, Schnürsenkel zuzubinden und zu erriechen, wem ein kleines Missgeschick passiert ist, sowie endlose Berge von Papierkram zu bearbeiten. Er lebt mit seiner Familie auf der Isle of Wight, und träumt davon nur noch Bücher zu schreiben und die kleinen Missgeschicke jemand anderem zu überlassen.
Klappentext:
London 1851
Sie sind die einzige Hoffnung für die Kinder, die unter mysteriösen Umständen in der Themse verschwinden.
Nachts treten sie als schaurige Attraktionen in einer Freakshow auf. Aber bei Tage ermitteln sie. Und bald finden Sheba, das Wolfsmädchen, Sister Moon, die schneller ist als der Blitz, der Riese Gigantus und Monkeyboy, die menschliche Stinkbombe, eine erste Spur. Doch wer ist der geheimnisvolle Fremde, der die Freaks plötzlich verfolgt? Was haben Baupläne für eine Maschine in Krabbenform damit zu tun? Und welche Rolle spielt die verschleierte Frau in Schwarz? Die Freunde dürfen keine Zeit verlieren ...
Inhalt:
Little Pilchton-on-Sea, August 1851.
Sheba das Wolfsmädchen ist von Kopf bis Fuß von Haaren bedeckt, die Augen ein dunkles Bernsteingelb, und eine rosa haarlose Nase und kleine scharfe weiße Zähne.
Sie ist eine Attraktion in Grunchgirdles Welt der Skurrilitäten von Little Pilchton. Außer Sheba gibt es noch zwei weitere Attraktionen: ein ausgestopftes Eichhörnchen, dem statt der Beine, das Hinterteil eines Karpfens angenäht worden war und ein Lamm mit zwei Köpfen names Flossy. Sheba weiß nichts von ihrer Vergangenheit.
Eines Tages kauft ein Mr. Plumscuttle aus London Sheba und das Schaf Flossy für seine ungewöhnliche Schaustellertruppe.
Mama Rat ist die Anführerin, Sister Moon, ist schneller als der Blitz. Dann ist da noch der Riese Gigantus und Monkeyboy, die menschliche Stinkbombe.
Eines Tages verschwinden Kinder unter mysteriösen Umständen in der Themse. Sheba und ihre ungewöhnlichen Freunde machen sich auf die Suche nach ihnen.
Meinung:
Das Cover ist sehr auffällig gestaltet mit dem Mädchen Sheba.
Ich finde es sehr gelungen und es passt super zu der Geschichte.
Die Geschichte fängt interessant und spannend an.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und der Roman lässt sich angenehm leicht lesen.
Die verschiedenen Charaktere sind wunderbar beschrieben. Man kann sich alles sehr gut bildlich vorstellen.
Sheba freundet sich mit den anderen Kuriositäten an. Sie kommt aus einem Weisenhaus und weiß nichts über ihre Eltern.
Sheba und ihre Freunde sind Außenseiter und haben es durch ihre Andersartigkeit nicht leicht in der Gesellschaft.
Sie halten alle zusammen und machen sich auf die Suche nach den verschwundenen Kindern.
Fazit:
Freaks in geheimer Mission ist eine spannende und abenteuerliche Geschichte für Leser ab 12 Jahren.
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Das geheime BuchRezension vom 30.04.2013Nach dem plötzlichen Tod ihrer Großmutter Astrid stellt Katta Nachforschungen über über sie an. Sie hat einen mysteriösen Brief entdeckt, den ihre Oma in einer Symbolschrift verfasst hat. Diese Schrift stammt aus dem Kinderbuch Caspers Reise durch Märchenland, das Katta angefangen hatte, ihrer Oma vorzulesen. Katta versucht herauszufinden, wer der Empfänger des Briefes ist und meldet sich sogar in der Ferienschule St. Basilus in dem kleinen Dörfchen Hagenbutt an um vor Ort besser nachforschen zu können.
Diese Schule war das ehemalige Waisenhaus, in dem ihre Großmutter aufgewachsen ist.
Katta lernt dort schon gleich die Zicke Clarissa kennen und freundet sich mit Moritz an, der ihr bei ihren Nachforschungen behilflich ist.
Katta stellt bei ihren Nachforschungen fest, dass die Vergangenheit ihrer Oma voller Geheimnisse steckt. Sie versucht die Rätsel zu lösen und schließt dabei neue Freundschaften und geht nebenbei auch noch in die Ferienschule. Sie versucht außerdem herauszufinden, wer das Buch Caspers Reise durch Märchenland geschrieben hat.
Der Schriftsteller Jakob Winter spielt eine Rolle in der Vergangenheit ihrer Großmutter und seine Tochter Josefine.
Katta erfährt von dem alten Gärtner der Familie Winter einiges von damals und hört auch von einem ungeklärten Mord.
Nach und nach kommt sie der Lösung immer näher.
Das schlichte Cover mit dem schwarzen Scherenschnittmotiv auf hellem Hintergrund sieht irgendwie geheimnisvoll aus und gefällt mir richtig gut.
Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen.
Die Geschichte ist spannend und sehr geheimnisvoll.
Es geht um einen mysteriösen Brief in Symbolschrift. Bei den Nachforschungen findet Katta heraus, dass die Vergangenheit ihrer Oma voller Geheimnisse steckt.
Für die Ferienschule muss Katta auch noch fleißig sein und nicht alle Lehrer und Mitschüler sind freundlich.
Nebenbei wird in dem Buch auch noch die Geschichte Caspers Reise durch Märchenland erzählt.
Die Protagonisten sind sehr gut dargestellt und man kann sich alles bildlich gut vorstellen.
Katta war mir gleich sehr sympathisch und ich war selbst neugierig auf die Vergangenheit der Oma und sehr gespannt auf die Lösung der Rätsel.
Ein spannender, geheimnisvoller und unterhaltsamer Roman.













