BuchhändlerInnen im Portrait
aus Wr. Neustadt
- Gesamte Rezensionen
- 161 (ansehen)
- Über mich
- lese gerne und viel.
- Funktion
- Filialleitung
- An meinem Beruf gefällt mir
- Es wird nie langweilig, weil jedes Buch, jeder Kunde und jeder Kundenwunsch anders sind.
- Im Beruf seit
- 1984
-
Nett, aber kein MeisterwerkRezension vom 02.01.2011Johann Friedrich von Allmen steht auf der Visitenkarte.Seine echten Vornamen Hans Fritz hat er erfolgreich verdrängt. Das Geld des Vaters ist restlos durchgebracht, aber den gewohnten Lebensstil, den kann und will er nicht aufgeben.
So schlägt er sich mit kleinen Tricks durchs Leben, aber nicht alle, denen er inzwischen Geld schuldet, sind Gentlemen. Da stolpert er fast über die Libellenschalen und kann nicht widerstehen.
Ein neuer Lebensabschnitt beginnt.
Band zwei und drei sind schon in Planung. -
Der Weg nach Lourdes und was er aus einem machen kannRezension vom 02.01.2011Estelle, Kiki, Caroline und Eva beschließen, den diesjährigen Ausflug der Dienstagsfrauen als Begleiterin ihrer Freundin Judith auf dem nicht so stark begangenen Teil des Jakobsweges nach Lourdes zu verbringen. Leicht gesagt, schwer in der Durchführung. Judiths Mann Arne ist gestorben und Judith nimmt sein Reisetagebuch als Anweisung für den Weg. Die Freundinnen, die sich seit einem gemeinsamen Französischkurs vor 15 Jahren jeden Dienstag im "Le Jardin" treffen, finden aber bald heraus, daß das Tagebuch nicht stimmen kann.
Warum??? Viele Kilometer und Blasen später
hat sich viel verändert.
Schön zu lesen, prima Unterhaltung. -
spannend!!Rezension vom 30.11.2010Erik Maria Bark hat sich nach einem traumatischen Erlebnis geschworen, nie wieder jemanden zu hypnotisieren. Er bricht sein Versprechen, als der Kriminalkommissar Joona Linna ihn im Fall einer bestialisch ermordeten Familie um Hilfe bittet. Da wird sein Sohn Benjamin entführt, der Bluter ist. Benjamin kann nicht lange ohne seine Medikamente überleben. Spannend! -
Christine, Ines und das ChaosRezension vom 30.11.2010Ines soll auf Anraten des Vaters Heinz mit Christine auf Urlaub nach Dänemark fahren, Heinz würde sogar den Uralub finanzieren, weil Christine doch immer so unentspannt ist. Und ihr Freund Johann ist in Schweden und saniert dort einen Verlag. Als Christines Freundin Marleen anruft und um Hilfe bittet, zögern die Schwestern keinen Augenblick und übernehmen die Leitung der Pension auf Norderney. Beide haben aber GAR keine Ahnung, wie das gehen soll. Das Chaos bricht aus und Marleen sitzt in Dubai fest. Keine Ahnung, wann sie wiederkommt. Aber gemeinsam und mit der tatkräftigen Hilfe der Eltern schaukeln die beiden das Ganze schon. Gute Unterhaltung, auch wenn man die anderen Bände ncht kennt.
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Christine, Ines und das ChaosRezension vom 30.11.2010Ines soll auf Anraten des Vaters Heinz mit Christine auf Urlaub nach Dänemark fahren, Heinz würde sogar den Uralub finanzieren, weil Christine doch immer so unentspannt ist. Und ihr Freund Johann ist in Schweden und saniert dort einen Verlag. Als Christines Freundin Marleen anruft und um Hilfe bittet, zögern die Schwestern keinen Augenblick und übernehmen die Leitung der Pension auf Norderney. Beide haben aber GAR keine Ahnung, wie das gehen soll. Das Chaos bricht aus und Marleen sitzt in Dubai fest.
Keine Ahnung, wann sie wiederkommt. Aber gemeinsam und mit der tatkräftigen Hilfe der Eltern schaukeln die beiden das Ganze schon.
Gute Unterhaltung, auch wenn man die anderen Bände ncht kennt. -
Eine Krankheit, die viele von uns betrifftRezension vom 30.11.2010Arno Geiger hat ein stilles, sehr berührendes Buch über seinen Vater geschrieben. August Geiger hat Alzheimer und das belastet vor allem seine Familie sehr.
Im Lauf der Zeit und vor allem nachdem die Krankheit diagnostiziert wurde, gewöhnen sich alle daran und sehen auch die Krankheit als Chance.
Der Autor findet im Lauf der Jahre einen ganz neuen Zugang zu seinem Vater und kann dessen veränderte Wesensart schätzen. Wunderbar und sehr liebevoll erzählt. Ein Empfehlung für alle, die mit einem Alzheimer-Patienten zu tun haben. Vielleicht kann dieses Buch helfen, mehr Verständnis für die Situation des Kranken aufzubringen. -
Sehr gut und super spannendRezension vom 16.11.2010Der zweite Fall für Carl Morck, Leiter des Sonderdezezernates Q, das noch immer im Keller residiert. Allerdings haben Carl und sein Assisten Hafez al-Assad jetzt schon Unterstützung durch Rose, auch sie mehr oder weniger abgeschoben. Carl will es ganz langsam angehen, erst mal die Füße auf den Schreibtisch legen und die beiden beschäftigen. Da liegt auf einmal ganz oben auf dem Stapel mit den ungelösten Fällen die Rorvig-Akte. Und die alte Spürnase Carl kommt auf die Spur einer Gruppe hochangesehener Bürger, die in ihrer Freizeit böse, ganz böse,gewaltsame Dinge tun. Und welche Rolle spielt Kimmie?? Meine Empfehlung: HÖREN -
Sehr gut und super spannendRezension vom 16.11.2010Der zweite Fall für Carl Morck, Leiter des Sonderdezezernates Q, das noch immer im Keller residiert. Allerdings haben Carl und sein Assisten Hafez al-Assad jetzt schon Unterstützung durch Rose, auch sie mehr oder weniger abgeschoben. Carl will es ganz langsam angehen, erst mal die Füße auf den Schreibtisch legen und die beiden beschäftigen. Da liegt auf einmal ganz oben auf dem Stapel mit den ungelösten Fällen die Rorvig-Akte. Und die alte Spürnase Carl kommt auf die Spur einer Gruppe hochangesehener Bürger, die in ihrer Freizeit böse, ganz böse,gewaltsame Dinge tun. Und welche Rolle spielt Kimmie?? Meine Empfehlung: LESEN












