Gnadenlos

Thriller. Deutsche Erstausgabe

von Simon Kernick

Buch

Taschenbuch (416 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Sie wollen ihn - und sie wollen ihn tot


Ein ganz gewöhnlicher Samstagnachmittag. Deine Kinder spielen im Garten. Im Fernseher läuft Fußball. Da klingelt das Telefon. Es ist dein bester Freund aus der Schulzeit. Er fleht um Hilfe. Jemand fügt ihm schreckliche Schmerzen zu. Dein Freund stößt sechs Wörter hervor, die ersten zwei Zeilen deiner Adresse. Dann herrscht Stille. Was wirst du tun?


Eine gnadenlose Hetzjagd, ein mörderischer Wettlauf gegen die Zeit, ein atemberaubender Thriller der Extraklasse.


Pressestimmen:

"Packend! Sie werden sich vor Spannung sämtliche Fingernägel abbeißen!" (The Times)

Produktdetails

ISBN-10: 3-453-43360-2
EAN: 9783453433601
Originaltitel: Relentless
Erschienen: 04.08.2008
Verlag: Heyne Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 416
Länge/Breite: 187mm/118mm
Gewicht: 320 g
Übersetzer: Gunter Blank
Reihe: Heyne-Bücher Allgemeine Reihe
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Simon Kernick

Simon Kernick wurde 1966 in der Gegend von London geboren. Nach der Schule versuchte er sich in mehreren Jobs, bevor er mehrere Jahre durch die Welt reiste. In den 90er-Jahren verdingte er sich als Barmann und später als Computersoftware-Verkäufer. Unzufrieden mit dieser Situation, machte er mit seinem alten Hobby, dem Geschichtenschreiben, ernst und schrieb zwei Sachbücher. Doch erst mit seinem ersten Thriller gelang ihm 2002 in England der Durchbruch. Mittlerweile zählt er dort zu den erfolgreichsten Krimiautoren und wurde für mehrere Awards nominiert. Seine Bücher sind in dreizehn Sprachen erschienen. Simon Kernick lebt in der Nähe von London und hat zwei Kinder. Die Authentizität seiner Romane ist seiner intensiven Recherche zu verdanken. Im Laufe der Jahre hat er eine außergewöhnlich lange Liste von Kontakten zur Polizei aufgebaut. Sie umfasst erfahrene Beamte der Special Branch, der National Crime Squad (heute SOCA) und der Anti-Terror-Abteilung. Mit Gnadenlos (Relentless) gelang ihm international der Durchbruch, mittlerweile zählt er in Großbritannien zu den erfolgreichsten Thrillerautoren und wurde für mehrere Awards nominiert. Seine Bücher sind in dreizehn Sprachen erschienen.

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Buchhändlertipps

  • gnadenlos spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Erika Schober, am 23.08.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Pölten

    Samstagnachmittag, die Kinder spielen im Garten, alles ist wie immer und plötzlich verändert sich durch ein einziges Telefonat das Leben von John Kelly in Sekunden.
    Er wird gejagt, weis nicht warum, seine Frau belügt ihn und seine Kinder sind in großer Gefahr.
    Extra spannend - man legt diese Buch nicht mehr aus der Hand.
  • Rasant und spannend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Doris Oberauer, am 12.08.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    An einem Samstagnachmittag gerät das glückliche Leben von einem Mann völlig aus den Fugen: Männer wollen ihn töten, seine Frau wird des Mordes verdächtig, u.s.w
    Ein sehr rasanter und ereignisreicher Thriller!

Kundenrezensionen

  • Gnadenlos überbewerteter 0815-Thriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Stefan Heidsiek, am 01.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Sie haben Harrison Ford als Dr. Richard Kimble in „Auf der Flucht“ gesehen? Gut, dann könnten sie sich „Gnadenlos“ von Simon Kernick eigentlich von vornherein schenken, denn allzu viel Neues bietet der englische Autor in seinem Roman nicht. Stattdessen folgt er strikt dem Schema F, dessen sich vor ihm schon so viele andere Schriftsteller bedient haben und das den regelmäßigen Krimileser einfach nicht mehr hinter dem Ofen hervorlocken wird. Dabei hätte man aus diesem spannenden und atemlosen Beginn sicherlich eine ganze Menge mehr machen können. Auch wenn die Idee nicht ganz so neu ist, wie sie hier kolportiert wird, nimmt sie den Leser doch anfangs sehr gefangen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass man mit Tom Meron einem Jedermann über die Schulter schaut, der erfrischend normal geraten ist und (zumindest im ersten Drittel des Buches) jegliche Heldeneigenschaften vermissen lässt. Durch ihn steht stets die Frage „Wie würde ich mich in dieser Situation verhalten?“ im Raum. Ein lobenswerter Ansatz, den Kernick weiter hätte verfolgen sollen. Stattdessen driftet die Handlung aber schon recht bald ins Unglaubwürdige ab.

    Der friedliche, trottelig-naive Pantoffelheld vollzieht relativ schnell die Wandlung zum eiskalten Vollstrecker, um dann in der nächsten Szene wieder in Tränen auszubrechen. Wo er kurz vorher noch heldenhaft dem Pistolenlauf entgegen gestarrt und den Tod herbeigesehnt hat. bettelt er wenige Seiten später wieder um sein Leben. Aus dem roten Faden der Handlung strickt Kernick im weiteren Verlauf ein verworrenes Knäuel, dem nicht nur jegliche Dynamik fehlt, sondern das oftmals auch unfreiwillig komisch wirkt. (Achtung Spoiler!: Ich weiß nicht wie es ihnen geht, aber nach einer knapp geglückten Flucht vor einem Profikiller, würde mich die steife Brustwarze meiner chronisch untreuen, langjährigen Ehefrau auch total geil machen. Herrje!) Um die schnell verebbende Spannung immer wieder anzufeuern, werden schließlich die Schauplätze zügig gewechselt, wobei teilweise Platz für Figuren eingeräumt wird, welche später überhaupt nicht mehr von Bedeutung sein werden. Bestes Beispiel ist da der Partner von Inspektor Mike Bolt, der liebende Vater Mo Kahn. Kernick hätte statt ihm auch ein Blumenbeet ausführlich beschreiben können. Beides bringt die Geschichte jedenfalls nicht um ein Jota voran. Vielleicht dienten die Szenenwechsel dem Autor aber auch nur als willkommene Verschnaufspause vom Haupthandlungsstrang, der gegen Ende immer konstruierter wird und vermuten lässt, dass hier jemand selbst keinen Plan mehr hatte, wohin die Reise eigentlich gehen soll.

    Alles also gnadenlos schlecht? Keine Einschätzung, die das Buch wirklich verdient hätte, da es sich in seiner Gesamtheit recht flüssig weglesen lässt und für durchgängige Kurzweil sorgt. Darüber hinaus bleibt „Gnadenlos“ aber erschreckend einfallslos und fad. Eine viel bessere Wertung verhindert zudem das Ende, das weder nachvollziehbar noch originell oder gar überraschend geraten ist.

    Insgesamt ist „Gnadenlos“ ein äußerst konventioneller, fader Thriller mit Ami-Anleihen, der Freunde von Laymon, McFadyen, Slaughter und Co. begeistern könnte, mir aber nur ein müdes Lächeln entlockt hat. Viel Lärm um nichts und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mein erster und letzter Versuch mit diesem Autor. Schwach, Mr. Kernick!

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  • Gnadenlos spannend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nicole Laquai-Hammam, am 22.01.2012

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    Dieser Thriller liest sich so, als ob man einen Action-Film sehen würde!
    Rasante Spannung von der ersten Seite an, mit einer ungewöhnlichen Story und einem unfreiwilligen Helden, mit dem man echtes Mitleid empfindet, denn bei ihm kommt wirklich viel zusammen: plötzlich verfolgt von Killern, von der Polizei des Mordes verdächtigt, die Kinder entführt, die Frau verschwunden und die Zweifel, ob sie ihn betrogen hat mit seinem besten Freund, dessen Ermordung er am Telefon mitbekommen hat...
    Leicht nervig fand ich nur die direkte "Ansprache" des Ich-Erzählers an den Leser, das ist ein Stilmittel, mit dem ich nichts anfangen kann!

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  • In einer Nacht durch, so spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kai Kemna, am 10.10.2011

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    Gnadenlos GUT, wie SK schreibt und den Leser in der Geschichte gefangen hält. Ich konnte das Buch nicht loslassen, bevor ich nicht wusste wie es ausgeht.

    Einziger Wehrmutstropfen: ich fand daß recht schnell klar war welchen Verlauf inklusive Auflösung die Geschichte nahm. Das tat dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch!

    Habe mir daraufhin gleich noch ein paar Bücher von SK geholt und genau so schnell verschlungen.

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  • Klasse! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.08.2011

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    Das Buch ist einfach nur super... Ich habe das Buch einmal angefangen... hatte dann aber ca. 2 Wochen keine Zeit zum lesen und bin super wieder reingekommen... ich konnte einfach an der Stelle weiterlesen wo ich vor 2 Wochen aufgehört hatte und ich hatte keine Probleme. Die Story ist in allem sehr gut... ich bin sehr zufrieden! :)

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  • Spannend von der ersten Seite Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Carina Hansen, am 09.02.2011

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    Was passiert, wenn man eines Tages, aus seinem völlig ruhigen und glücklichen Leben herausgerissen wird und ab da nur noch die Hölle erlebt?

    Ein ziemlich spannendes Buch, dass vor meinen inneren Auge einen raßanten Film gezaubert hat. Dieses Buch könnte sehr gut verfilmt werden. Kernick versteht es, seine harmlosen, konservativen Hauptfiguren in eine actionreiche Geschichte zu bringen und den Leser damit auch zu fesseln. Denn das schöne daran ist, wer denkt nicht hin und wieder daran , dass der arme Angestellte, genau so ein normaler Kerl ist wie man selbst.

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  • Wirklich gnadenlos Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sandra Enzler, am 05.10.2010

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    Was diesem Typen passiert ist wirklich gnadenlos!
    Nach dem verhängnisvollen Telefonat mit seinem Schulfreund, der am anderen Ende gerade getötet wird und der seinem Mörder noch die Adresse von ihm durchgibt, geht alles ums nackte Ueberleben.
    Ein extrem temporeicher, actiongeladener Thriller.
    Achtung: zwischendurch Luft holen nicht vergessen!

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  • Laaaangweiligst Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.06.2010

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    Mich hat der "Untertitel" gefangengenommen -vor Spannung würde man sich sämtliche Nägel abbeißen- und voll aufs Glatteis geführt. Nach den ersten Seiten war ich geneigt, das Buch zu entsorgen. Habe mich dann aber doch zum Ende gelesen und muß sagen die Entscheidung war ------ falsch. In dieser ermüdenden Art zu schreiben muß gelernt sein. Ob der Autor mit der manchmal sehr frivolen Ausdrucksweise die "Thrillerhaftigkeit" erreichen wollte, man weiß es nicht. Kurzum: mit viel Worten wenig gesagt.

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  • Von 0 auf 100 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Wolfgang B., am 20.04.2010

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    Simon Kernick hat mit Gnadenlos das geschafft was ich oft in spannenden Büchern vermisse.Es geht schon nach wenigen Seiten zur Sache.Das Buch lässt sich einfach lesen,es hat eine super Handlung und durch die Erzählform,die größtenteils in der Ich - Form stattfindet,ist man richtig mitgerissen.Ein Buch das man echt durchlesen kann,ohne es zur Seite zu legen.Ein Riesenlob an den Autor,wenn ich auch etwas von dem Schluß enttäuscht bin.Irgendwie fand ich den nicht so klasse wie den Rest des Buches,daher 4 von 5 Sternen....Trotzdem weiterzuempfehlen....Werde mehr Kernick-Bücher lesen

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  • Von 0 auf 100 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Wolfgang B., am 20.04.2010

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    Simon Kernick hat mit Gnadenlos das geschafft was ich oft bei spannenden Büchern vermisse.Er beginnt mit einer kurzen Einleitung und schon nach weniger als 20 Seiten geht es richtig zur Sache.Das Buch ist mega spannend geschrieben,zudem kommen immer wieder Handlungen,wo man absolut nicht mit rechnet.Zudem ist es größtenteils in der Ich - Form aus Sicht von Tom Meron geschrieben,der eigentlich ein normales Familienleben führt.Bis zu einem bestimmten Samstag dachte er das.Nur der Schluß ist nicht ganz so gut und flüssig wie der Rest des Buches:Daher 4 von 5 Sternen,trotzdem weiterzuempfehlen!!!!

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  • Sofort spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Corinna, am 06.02.2010

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    „Gnadenlos“ von Simon Kernick fesselt den Leser ab dem ersten Satz! Und dann geht es los… Sofort, sehr spannend und ohne Vorgeschichte.
    Tom geht an sein Telefon und hat seinen alten Schulfreund am Apparat. Er hört nur, dass dieser gequält wird und dann die ersten zwei Zeilen seiner Adresse rausschreit. Das war es. Dann muss Tom entscheiden, was er tun wird…
    Simon Kernick fährt ein rasantes Tempo auf, welches er auch halten kann. Denn Tom ist auf der Flucht und er weiß nicht was los ist. Man erwischt sich beim Lesen dabei, dass man grübelt was man in dieser Situation unternehmen würde.
    Ein wirklich schnelles Buch, welches ich durchaus empfehlen kann, auch wenn ich relativ schnell wusste wie es weiter- und ausgehen wird.
    Ich wünsche viel Spaß!!!

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  • Nomen est omen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Simon Marshall, am 07.01.2010

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    Für Fans des schnellen Thrillers, ist Simon Kernick eine beste Adresse. Die Idee: ein alter Freund ruft an, sagt noch deine Adresse und stirbt dann offenbar einen gewaltsamen Tod. Was tust du? Du packst deine Kinder ein und siehst beim Wegfahren nur noch wie sich schwarze SUVs deinem Haus nähern. Und danach ist nichts mehr wie es wahr. Ist deine Frau eine Mörderin und wer ist sie überhaupt? Dieses Buch gibt von der ersten Seite an Gas und läßt einen bis zur letzten Seite nicht mehr los. Klasse! Für alle Fans von Lee Child oder Preston/Child.

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  • Gnadenlos spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrijana Prce, am 05.01.2010

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    Im Grunde ein einfacher, geradliniger Krimi mit kritischen Tönen zum Datenschutz und Indizienglauben. Kriminelle bringen einen Unschuldigen mit Hilfe der modernen Spurensicherung ins Visier der Polizei. Das Herausragende an diesem Krimi ist aber die spannende Erzählweise. Die Spannung reißt von Anfang bis Ende nicht ab. Ein großartiges Lesevergnügen mit Kopfkino vom Feinsten.

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  • Ein Thriller für lange, dunkle Nächte !!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von R. Braun, am 25.11.2009

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    Ich hörte das Telefon nur, weil die Terassentür offen stand. Ich war im Garten, um eine Rauferei zwischen meinen Kindern zu schlichten. Sie hatten sich über die Seifenblasenmaschine in die Wolle gekriegt und der Streit drohte auszuarten. Bis ans Ende meiner Tage werde ich mir die Frage stellen, was geschehen wäre, wenn die Tür geschlossen gewesen wäre oder der Krach der Kinder das Klingen des Telefons übertönt hätte?
    Es war gegen drei Uhr an einem bewölkten Samstagnachmittag Ende Mai, als meine Welt einstürzte.

    Gnadenlos ist ein hinterhältiger, fesselnder Nervenkitzel, 400 Seiten Adrenalin pur.

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  • Gutes Buch gibt aber bessres. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anna, am 26.10.2009

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    An sich ein Gutes und spannendes Buch, wenn die Handlung erstmal los geht. Mir war es am Anfang zu viel drumherum und hat sich zu lang hingezogen bis es richtig los ging.
    Als jedoch die Handlung und Geschichte einmal im Gange war, war es super spannend und hat mich gefesselt dann bis zum Schluss.

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  • Das beste Buch seid langen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Linda, am 01.09.2009

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    Sehr, sehr spannend, ich hab die Nächte durchgelesen! Von Anfang bis Ende fesselnd und mitreißend!

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  • Wow! Super Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.07.2009

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    Hab schon lang kein so spannendes Buch mehr gelesen.Hatte es nach nur 3 Tagen durch, fuer mich Rekordzeit.

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  • Total mitreißend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von sopki, am 13.01.2009

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    Schon nach den ersten Seiten konnte ich das Buch nur schwer aus der Hand legen und habe es letztendlich innerhalb weniger Tage verschlungen! Es ist sehr spannend und mitreißend geschrieben, allerdings sind einige Stellen leider etwas unrealistisch.
    Aber für mich ist es trotzdem ein super spannendes Buch und ich würde es auch jedem weiterempfehlen, der auch sonst Krimis liest!

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  • Zu viel Handlung und zu wenig Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.12.2008

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    Schon nach den ersten Seiten hat man den Verdacht, dass alles "zu schnell" geht. Es gibt nur Handlung und kaum einen Zusammenhang. Die Spannung, die aus der Handlung entsteht, verliert sich schnell, da die Bausteine der Geschichte allzu unglaubwürdig einer nach dem anderen daherkommen. Das Buch kommt mir vor wie ein Kochrezept: man nehme eine Leiche, ein Verfolgter, maskierte Männer, geheimnisvolle Ehefrauen, Handynummern und e-mails usw., mischt alles durch und backt es auf 390 Seiten.... Schade!

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  • Sehr gut geschrieben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ratte, am 28.11.2008

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    ein super Buch. Aber vorsicht : erst lesen wenn man viel Zeit hat, denn wenn man einmal angefangen hat muss man es zu Ende lesen.

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  • Muß man nicht gelesen haben!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.11.2008

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    Die ersten 20 Seiten sind spannend, danach nur noch schleppend und langweilig, hab schon viel bessere Bücher gelesen.

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Samstag


Ich hörte das Telefon nur, weil die Terrassentür offen stand. Ich war im Garten, um eine Rauferei zwischen meinen beiden Kindern zu schlichten. Sie hatten sich über die Seifenblasenmaschine in die Wolle gekriegt, und der Streit drohte auszuarten. Bis ans Ende meiner Tage werde ich mir die Frage stellen, was geschehen wäre, wenn die Tür geschlossen gewesen wäre oder der Krach der Kinder das Klingeln übertönt hätte.
Es war gegen drei an einem bewölkten Samstagnachmittag Ende Mai, als meine Welt einstürzte.
Ich rannte ins Haus zurück, ins Wohnzimmer, wo im Fernsehen gerade das Fußballspiel angepfiffen wurde, und nahm beim vierten oder fünften Klingeln den Hörer ab. Ich überlegte kurz, ob es wieder mein sonnenstudiogebräunter Boss Wesley »Du kannst Wes zu mir sagen« O'Shea war, der irgendein unwichtiges Detail eines Kundenangebots mit mir besprechen wollte. Er tat das mit Vorliebe an Wochenenden und meistens, wenn gerade ein Fußballspiel lief. Das verschaffte ihm offenbar ein perverses Machtgefühl.
Ich schaute auf meine Uhr, es war eine Minute nach drei. »Hallo?«
»Tom, ich bin's, Jack.« Die Stimme klang atemlos.
Einen Moment lang war ich verwirrt. »Jack wer?« »Jack... Jack Calley.«
Eine Stimme aus der Vergangenheit. Mein bester Freund während unserer Schulzeit. Mein Trauzeuge, als ich vor neun Jahren geheiratet hatte. Und jemand, mit dem ich seit vier Jahren nicht mehr gesprochen hatte. Da stimmte etwas nicht. Er klang angestrengt, als bereitete es ihm Mühe, die Wörter hervorzustoßen.
»Lange nichts von dir gehört, Jack. Wie geht's?«
»Du musst mir helfen.«
Es klang, als würde er rennen oder zumindest sehr schnell gehen. Im Hintergrund waren Geräusche zu hören, die ich nicht identifizieren konnte. Auf jeden Fall befand er sich im Freien.
»Was meinst du damit?«
»Hilf mir. Du musst ...«, er rang unvermittelt nach Atem. »Oh mein Gott, nein, sie kommen.« »Wer kommt?« »Jesus Maria!«
Die letzten zwei Wörter schrie er heraus, und ich musste für einen Augenblick den Hörer vom Ohr weghalten. Im Fernsehen ging ebenfalls ein Aufschrei durch die Menge, als ein Spieler allein aufs Tor zustürmte.
»Jack! Was zum Teufel ist denn bloß los? Wo bist du?«
Er japste jetzt richtig, atmete keuchend in gequälten Stößen. Ich konnte hören, wie er rannte.
»Was ist los? Nun sag schon!«
Jack schrie wie in Todesangst auf, und ich glaubte, ihn mit jemandem kämpfen zu hören. »Nein, bitte nicht!«, schrie er mit brechender Stimme. Das Gerangel ging noch ein paar Augenblicke weiter, schien sich aber vom Telefon zu entfernen. Dann sagte er wieder etwas, allerdings nicht mehr zu mir. Seine Stimme war schwach, aber ich konnte ihn trotzdem deutlich verstehen.
Es waren sechs Wörter. Sechs schlichte Wörter, die mein Herz erbeben ließen und meine ganze Welt ins Wanken brachten.
Die ersten beiden Zeilen meiner Adresse.
Jack schrie noch einmal verzweifelt auf, dann schien er vom Telefon weggezerrt zu werden. Auf einmal ein keuchendes Husten, und instinktiv wusste selbst ich, dessen beschauliches Leben sich weit entfernt von den erniedrigenden Begleitumständen des Todes abspielte, dass mein Freund starb.
Plötzlich war am anderen Ende alles still.
Die Stille mochte zehn Sekunden angedauert haben oder auch nur zwei, während ich mit offenem Mund wie angewurzelt im Wohnzimmer stand, zu geschockt, um irgendwas zu tun oder zu sagen. Dann hörte ich, wie am anderen Ende die Verbindung unterbrochen wurde.
Die ersten beiden Zeilen meiner Anschrift. Wo ich mit meiner Frau und meinen beiden Kindern ein normales Vorstadtleben lebte. Wo ich mich sicher und geborgen fühlte.
Einen Augenblick lang, einen winzigen Augenblick lang dachte ich, jemand spiele mir einen fiesen Streich, um eine Reaktion zu provozieren. Doch ich hatte vier lange Jahre keinen Kontakt mehr zu Jack Calley gehabt, und beim letzten Mal hatte ich ihn zufällig auf der Straße getroffen. Wir hatten uns vielleicht fünf gehetzte Minuten lang unterhalten, denn ich hatte die Kinder dabei - Max war noch ein Baby -, die ständig brüllten und in ihrem Doppelbuggy herumzappelten. Das letzte richtige Gespräch mit Jack lag bestimmt fünf, sechs, wenn nicht sogar sieben Jahre zurück. Unsere Wege hatten sich schon vor langer Zeit getrennt.
Nein, das hier war echt. Eine solche Angst kann man nicht spielen. Sie ist etwas Urtümliches, etwas, das von ganz tief innen kommt. Und genauso hatte Jacks Stimme geklungen. Jack hatte Todesangst gehabt, und zwar aus gutem Grund. Wenn ich mich nicht gewaltig irrte - und ich hätte bei Gott geschworen, dass das nicht der Fall war -, hatte ich gerade mit angehört, wie er sein Leben aushauchte. Und seine letzten Worte waren die ersten beiden Zeilen meiner Adresse.
Wer wollte wissen, wo ich wohnte? Und warum?
Lassen Sie mich Folgendes klarstellen: Ich bin ein ganz gewöhnlicher Mann, mit einem ganz gewöhnlichen Schreibtischjob in einem Großraumbüro, wo ich ein Team von vier IT-Software-Vertriebsmitarbeitern leite. Mein Job macht mir nicht unbedingt großen Spaß, und wie ich bereits habe durchblicken lassen, ist mein Boss Wesley ein ziemliches Arschloch, aber er bezahlt die Rechnungen und ich kann mir ein einigermaßen anständiges, frei stehendes Haus im Speckgürtel leisten. Darüber hinaus bin ich in meinen inzwischen fünfunddreißig Jahren noch nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Meine Frau und ich haben die üblichen Turbulenzen durchgestanden, und die Kinder können einem manchmal ganz schön auf die Nerven fallen, aber im Grunde sind wir glücklich. Kathy arbeitet seit zehn Jahren drüben an der Universität als Dozentin für Umweltpolitik. Sie wird von ihren Kollegen und Studenten geschätzt, leistet gute Arbeit und ist - obwohl sie wahrscheinlich nicht wollen würde, dass ich das sage - ziemlich hübsch. Wir sind gleich alt, seit elf Jahren zusammen und haben keine Geheimnisse voreinander. Wir haben nie etwas Unrechtes getan, bezahlen unsere Steuern und bemühen uns Schwierigkeiten aller Art zu vermeiden. Kurzum, wir sind wie alle andern auch.
Wie Sie.
Warum also wollte ein Fremder unsere Adresse wissen? Ein Fremder, der sie so dringend haben wollte, dass er bereit war, dafür zu töten?
Plötzlich überkam mich Angst, dieser alles durchdringende Schrecken, der irgendwo in der Lendengegend einsetzt und sich rasend schnell im Körper ausbreitet, bis er auch die letzte Faser erfasst hat. Sich in nackte Panik verwandelt und den instinktiven Fluchtmechanismus auslöst. Dieses ungute Gefühl in der Magengegend, das einen beschleicht, wenn man des Nachts allein durch eine menschenleere Straße spaziert und plötzlich Schritte hinter sich hört. Oder wenn der Mann neben dir an der Bar sein Bierglas am Tresen zerschlägt und wissen will, warum du ihn verdammt noch mal so anstarrst. Richtige Angst. Die hatte ich jetzt.
Vorsichtig legte ich den Hörer auf und blieb eine Weile lang reglos stehen, während ich verzweifelt versuchte, eine rationale Erklärung für das zu finden, was ich gerade gehört hatte. Aber mir fiel nichts Plausibles ein, und selbst die paranoideste Erklärung ergab keinen Sinn.

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