Der Augenjäger

Psychothriller

von Sebastian Fitzek

Buch

gebunden (427 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen



Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen.
Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste "Patientin" geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein - und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen ...


Produktdetails

Verkaufsrang: 5.225
ISBN-10: 3-426-19881-9
EAN: 9783426198810
Erschienen: 27.09.2011
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 427
Gewicht: 612 g
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Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek hat eine einfache Erklärung dafür, wie er merkte, dass er ein Talent zum Schreiben hat und zwar als er alt genug war seine Entschuldigungszettel für die Schule selbst zu verfassen. Dann war es nur ein kleiner Umweg über Studium, Arbeit beim Rundfunk, Programmdirektor und Ausarbeitung verschiedener TV-Konzepte bis er sich die Frage stellte, ob er auch ein Buch schreiben kann. Das konnte Sebastian Fitzek dann auch und wurde für sein Krimi-Debüt "Die Therapie" für den Friedrich Glauser Preis nominiert. Seine Psychothriller sind ausgestattet mit zahlreichen Stilmitteln des Horrorromans. Sein Ruf als der deutsche Starautor des Psychothrillers hat Sebastian Fitzek mit "Amokspiel", "Das Kind" und "Splitter" nur verfestigt. Der sonst so ungeduldige, humorvoll, launische, neidfreie und doch oft nervöse Sebastian Fitzek macht nun auch den Amerikanern Konkurrenz im Heimatland der Thriller. Seine Bücher werden mittlerweile in über zwanzig Sprachen übersetzt. Sebastian Fitzek gehört damit zu den wenig auserwählten Thrillerautoren, die im Ausland Erfolge feiern können.
Geboren wurde Sebastian Fitzek am 13.10.1971 in Berlin. Seine erste Leidenschaft galt Enid Blyton mit ihrem Buch "Unterm roten Dach". Heute bevorzugt der Journalist und Autor von Sachbüchern und Romanen die Bücher von Michael Crichton. Die Vielseitigkeit des Autors beeindruckt und fasziniert Sebastian Fitzek, obwohl er selbst, der sich als faul bezeichnet, mindestens genauso kreativ und schöpferisch ist. Angefangen mit einem Jura Studium und abgeschlossen als Dr.jur. promovierte Sebastian Fitzek in Urheberrecht. Erfahrungen sammelte er vor allem beim Radio 104.6 RTL und auch bei der Erstellung von TV-Konzepten für das ZDF. Neben seiner Berufung als Schriftsteller ist er mittlerweile Programmdirektor bei 104.6 RTL. Der Mann, der über sich selbst sagt, lieber Kaffee als Tee zu trinken, weil es dafür eine Maschine gibt, ist gar nicht so faul wie er meint. Er hat sich getraut zu schreiben, hat nicht nur ein Buch vollendet, sondern gleich mehrere und feiert Erfolg auf ganzer Linie. Sebastian Fitzek wohnt verliebt in Berlin, noch ohne Kinder, aber mit zwei Hunden und einem Computer in jedem Zimmer, vielleicht, damit der Weg zum Schreiben nicht so lang ist.

Meinung der Redaktion
Sebastian Fitzek spielt höchst subtil mit albtraumhaften Ängsten und bewegt sich entlang von Abgründen der Seele.

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Buchhändlertipps

  • Gänsehaut

    von Brigitte Krautgasser, am 20.03.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Vöcklabruck

    Der Augensammler, der schon Alexander Zorbachs Frau ermordet hat, hat nun seinen Sohn in seiner Gewalt.
    Am Ende seiner Kräfte erfüllt Frank seine furchtbaren Forderungen, und verlässt sich auf das Wort des Augensammlers seinen Sohn frei zu lassen.
    Zeitgleich werden Frauen mit herausgetrennten Augenliedern gefunden, die später alle aus Verzweiflung Selbstmord begehen!
    Das Medium Alina Gregorie wird von der Polizei gebeten das nächste Opfer ausfindig zu machen, und gerät dabei selbst in den Focus des Mörders.
    Der Augenjäger wird Ihnen garantiert eine paar schlaflose Nächte beschehren!!
    Nichts für schwache Nerven!!
  • Mehr als 5 Sterne!!

    von Doris Oberauer, am 02.03.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Sebastian Fitzek ist für mich der Meister des Psychothrillers. Jedes Mal wieder schafft er es, mich mit seinen Büchern in den Bann zu ziehen und mir schlaflose Nächte zu verschaffen.Wenn Sie noch keinen Thriller von Sebastian Fitzek gelesen haben, bitte fangen Sie schnellst möglich damit an! Sie werden süchtig danach werden!!!!

  • Exzellenter Thriller

    von Christa Fürtauer, am 13.01.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Vöcklabruck

    Nach dem Bestseller"Der Augensammler" beginnt der zweite Alptraum für Alina und Alexander.
    Dr.Suker ,einer der besten Augenchirurgen der Welt.Und Psychopath!
    Tagsüber führt er komplizierte Operationen am menschlichen Auge durch.Doch nachts im Keller seiner Klinik entfernt er Frauen die Augenlider,vergewaltigt sie,und lässt sie laufen.
    Alle Opfer begehen kurz danach Selbstmord.
    Die Polizei bittet nun Alina und Alexander um Mithilfe.
    Es beginnt ein Kampf ums überleben!!!!!
  • Würdiger Nachfolger

    von Nina Oberngruber, am 04.11.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz

    Eine gelungene Fortsetzung von "Der Augensammler". Erneut schafft es Fitzek, dass man, gefesselt und verstört von der Handlung, das Buch nicht aus der Hand legen kann. Spannung total!
  • 5 Sterne plusplus

    von Martina Hofmarcher, am 13.10.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Amstetten

    Ich dachte ja Anfangs nicht das ein zweiter Teil einen Ersten toppen könnte, ich wurde eines Besseren belehrt! Absolut unglaublich spannend und genial- von der ersten bis zur letzten Seite, mit krönendem Abschluss!
  • GRANDIOS!!!

    von Carina Stenger, am 04.10.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Salzburg,Europark

    Man möchte meinen nach dem Ende von "Der Augensammler" geht es nicht mehr schlimmer aber falsch gedacht! Der Augenjäger überrascht immer wieder mit seinen unerwarteten Wendungen, wodurch es fast unmöglich ist, das Buch auch nur für einen Augenblick wegzulegen. Absolut lesenswert und wieder ein Fitzek der Extraklasse.

    Es ist jedoch nicht unbedingt notwendig seinen Vorgänger zu lesen, da es eine in sich abgeschlossenen Geschichte ist.
  • Augen auf! (Ha, Ha!)

    von Thomas Fritzenwallner, am 04.10.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wiener Neustadt

    Wer dieses Buch liest muss nicht zwingend "Der Augensammler" gelesen haben. Denn obwohl beide Bücher eng miteinander verwoben wurden, so kann man doch "Der Augenjäger" als eigene Geschichte lesen. Es ist jedoch nicht ratsam, wenn man beide Bücher lesen möchte, zuerst "Den Augenjäger" zu lesen.
    In "Der Augenjäger" greift Sebastian Fitzek den Fall des Augensammlers auf, der in im ersten Band ja nicht gelöst wurde, sondern mit einem Cliffhanger die Fans von Fitzek gespannt zurückließ. Nun endlich scheint Zorbach das Versteck seines Sohnes gefunden zu haben. Doch er kommt zu spät, 7 Minuten die über Leben oder Tod des Jungen entschieden haben. So scheint es zumindest. Doch Zorbach findet in dem Versteck nicht seinen Sohn, sondern eine Truhe mit einer Waffe vor. Mit der Waffe soll Zorbach sich selbst erschießen, denn erst dann wird sein Sohn freikommen...
    Sebastian Fitzek schafft auch diesmal seine Fans von Anfang an in ein Spannungssog zu ziehen, welcher bis zum Schluss anhält. Der Prolog gibt sehr gut wieder, was im ersten Buch geschehen ist und macht auch deutlich, daß "Der Augenjäger" neben der Fortsetzung von dem Augensammler auch eine eigene Geschichte enthält. Neben dem Psychopaten und Augenchirurgen Zarin Suker, bleibt die Identität des Augensammlers bis kurz vor Ende im Unklaren, was die Spannung unablässig steigert. Fitzek ist Meister im Versteckspiel, seine Leser bekommen nie die kompletten Geschehnisse auf eine Blick serviert, sondern werden angestachelt selbst Vermutungen anzustellen.
    Wer die Bücher von Sebastian Fitzek kennt weiß, es ist besser alles zu hinterfragen und bis zum Schluss für alles offen zu sein, denn Fitzek überrascht.

Kundenrezensionen

  • guter nachfolger, aber... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Im Vergleich zum ersten Teil (Augensammler), war für mich dieses Buch nicht das bessere.
    An sich hätte das Buch 5 * bekommen müssen, da dies wie eben gesagt eine Fortstzung ist nur 4.
    Für diese Information brauche in NICHT zu spoilern, aber Suker ist hier nicht wirklich der Hauptprotagonist (abgesehen von Zorbach und Alina). Ein Spannendes, wenn aber auch kurzes Ende.

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  • Der Augenjäger Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dante, am 16.04.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Alexander Zorbach, Journalist, dessen Frau vom Augensammler ermordet wurde, ist noch immer auf der Suche nach seinem Sohn Julian. Er erscheint 7 Minuten nach Ablauf des Ultimatums am Ort des Verstecks. Anders als erwartet gibt ihm „Der Augensammler“ Frank Lahmann eine zweite Chance seinen Sohn zu retten. Wenn Alexander seinen Sohn mehr liebt als sein eigenes Leben, soll er sich mit der Pistole, die er vorgefunden hat, durch einen Schuss ins linke Auge töten. Wie wird sich Alexander entscheiden?
    Alina Gregoriev, seit ihrer Kindheit blind, Physiotherapeutin mit medialen Fähigkeiten soll Dr. Zarin Suker, tagsüber einer der angesehensten Augenchirurgen und nachts ein psychopatischer Mörder, der sich in Untersuchungshaft befindet behandeln. Die Polizei erhofft sich, durch ihre Gabe Licht ins Dunkel zu bringen, denn Sukers letztes Opfer, das entkommen konnte scheint zu keiner Aussage mehr fähig und so gibt es keine Anhaltspunkte um Suker weiter festzuhalten. Dieser erkennt Alina jedoch und macht Ihr das Angebot, ihr Sehvermögen wieder herzustellen. Schnell findet Alina sich mitten im makaberen Spiel des Augenjägers wieder.

    Fazit:
    Durch den mitreißenden und durchgehend spannenden Erzählstil des Autors findet man schnell in die Geschichte hinein und so im Thema gefangen, dass man den Roman nicht aus der Hand legen kann. Bis zuletzt findet der Leser sich in einem Verwirrspiel aller ersten Güte wieder. Um einen besseren Gesamteindruck von den beiden Protagonisten zu erhalten, empfiehlt es sich vielleicht die vorangegangene Warnung zu berücksichtigen, auch wenn die Geschichten nicht direkt aufeinander aufbauen. Definitiv empfehlenswert!

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  • Die Jagd geht weiter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich kann jedem nur empfehlen, den „Augensammler“ zuerst zu lesen, da es sonst nur halb so spannend ist! Denn nachdem ich den „Augensammler“ gelesen habe, dachte ich eigentlich zu wissen, wer sich dahinter verbirgt. Daher bin ich beim „Augenjäger“ nun davon ausgegangen, dass die Geschichte „nur“ von einem neuen Serienmörder handelt, der es mal wieder auf die Augen seiner Opfer abgesehen hat. Doch es handelt sich definitiv um eine Fortsetzung des „Augensammlers“.

    Im Vergleich zum „Augensammler“ fand ich den „Augenjäger“ sehr viel besser – zumindest im Nachhinein betrachtet. Aber mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten, denn sonst nehme ich das Ende und die wohl spannendste Wendung vorweg.
    Nur soviel: am Ende ergibt alles einen Sinn und der dramaturgische Aufbau ist einfach genial – ein typischer Fitzek eben, bei dem man bis zuletzt nie weiß wie das Blatt sich wendet und der einen immer wieder aufs Neue überrascht und das Gesamtpuzzle am Ende doch ein ganz anderes Bild ergibt.

    Ähnlich wie beim Seelenbrecher wurde hier auch wieder mit „erschreckenden Marketingmethoden“ der Geschichte das i-Tüpfelchen aufgesetzt.

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  • Geniales Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 04.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Echt klasse das buch es reist ein voll mit! Aber das ist bei den Büchern von Sebastian Fitzek immer so.

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  • Der Augenjäger Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Also eins steht fest, zum Augenarzt gehe ich in nächster Zeit nicht *g*

    Mit "der Augenjäger" hat sich Herr Fitzek auf jeden Fall 5 von 5 Sternen verdient. Seit langer Zeit war das mal wieder ein typisches "Nägelkau-Buch".

    Spannung gibt es von Anfang an. Der Schreibstil ist schön flüssig, die kurzen Kapitel haben mir sehr gut gefallen, so konnte man das Szenario besser sacken lassen. Die Figuren sind meiner Meinung nach recht realitätsnah. So ist der Hauptprotagonist kein Superman, sondern darf ruhig zwischenzeitlich einfach mal seinen Verstand verlieren.

    Ein Thriller, der wasserdicht und schlüssig ist und keine Fragen überlässt. Die Handlungen der Figuren sind größtenteils nachvollziehbar und der Verlauf der Geschichte einfach nur schrecklich spannend. Denkt man doch zwischendurch, man weiß nun endlich wie es weitergeht, belehrt uns Hr. Fitzek wieder eines Besseren. Typisch Fitzek halt.

    Der Zeitungsausschnitt ist ein Highlight, vor allem die Rückseite

    Das Ende passt wie die Faust auf´s Auge und ist nicht "weichgespült" a lá Hollywood, auch das ist sympathisch.

    Mein Fazit: Ein absolut lesenswertes Buch und Spannung bis zum Umfallen. So muss es sein! Für ganz zartbesaitete Leser vielleicht nicht ganz so geeignet. Man sollte vor dem Kauf wissen: Da wo Fitzek drauf steht, ist auch Fitzek drin!

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  • Blind vor Angst Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mareike Gantke, am 02.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein absolut gelungenes Buch von Sebastian Fitzek, voller Spannung! Nach dem Spiegel- Bestseller "Der Augensammler" der zweite Alptraum um Alina Gregoriev und Alexander Zorbach. Wer Psychothriller mag, kann bei diesem Buch nichts falsch machen.

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  • Fitzeks Meisterwerk Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Sebastian Fitzek war damals ein Mann, der mir relativ unbekannt war, als ich sein Buch am Bahnhof gekauft habe. Das Cover sprach mich an und deutschen Autoren sollte man eine Chance geben. So kam ich zum ersten Buch: Der Augensammler und war hellauf begeistert von Fitzeks Schreibstil, einer wahnsinnig spannenden Geschichte und vorallem den überraschenden Wendungen.

    Der Augenjäger ist also die Fortsetzung um Alina Gregoriev, der blinden "Seherin" und Alexander Zorbach, dessen Sohn in den Händen vom skupellosen Augensammler ist. Die Hürde, die dieses Buch mitreißen muss, ist sehr hoch. Fast unüberspringbar.
    Aber ab Seite 1 zieht mich die Fortsetzung wieder in ihren Bann. Gespannt erwarte ich die Entwicklung. Meine Gefühle erleben eine Achterbahnfahrt. Zorbach, Alina, detailliert und in der Tiefe beschrieben und doch mit so vielen Rätseln ausgestattet, dass Fitzek mir manchmal meine Sinne raubt.

    Und am Ende liegt das Buch an der Seite, die Hürde hat Fitzek wie ein Altmeister locker genommen und beweist wirklich neben einem fantastischen Schreibstil mit etlichen Cliffhangern vorallem eine grandiose Fantasie (und Grausamkeit).

    Wer den Augensammler allerdings nicht gelesen hat, sollte sich dem ersten Teil doch widmen, auch wenn Fitzek erwähnt, dass es möglich wäre nur den Jäger zusammeln: Der einzige Punkt, in dem ich es etwas kritisch sehe.

    Ansonsten warte ich gespannt auf weitere Geschichten dieses tollen deutschen Autors. Ein Glück, dass ich es damals am Bahnhof in meiner Langeweile gekauft habe!

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  • Der Augenjäger Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ikopiko, am 20.02.2012

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    Alina Gregoriev, die bei der Jagd nach dem Augensammler ihre hellseherischen Fähigkeiten unter Beweis gestellt hat, soll bei der Überführung eines weiteren Serienkillers helfen.

    Dr. Zarin Suker ist ein angesehener Augenarzt, der jedoch nach Feierabend seine medizinischen Kenntnisse nutzt, um Frauen die Augenlider so zu entfernen, dass sie nie wieder geheilt werden können. Alina soll anhand ihrer Begabung feststellen, ob Suker wirklich der gesuchte Mörder ist. Doch kurz nachdem sie ihn im Gefängnis aufsucht, kann er fliehen und wählt sie als sein nächstes Opfer aus.

    Alinas Komplize im „Fall Augensammler“ war Alexander Zorbach. Zorbach ist schwer erkrankt, aber als er von Alinas Entführung erfährt, setzt er alles daran, sie zu finden. Und dies nicht nur weil er glaubt, dass sie Hinweise auf den Aufenthaltsort seines Sohnes hat.

    „Der Augenjäger“ ist die Fortsetzung des eigentlich abgeschlossenen Thrillers „Der Augensammler“. „Eigentlich abgeschlossen“, weil sich in diesem Folgeroman herausstellt, dass doch alles anders ist, als man dachte. Doch hierzu Ausführungen zu machen, würde zu viel verraten.

    Sebastian Fitzek hat es wieder geschafft, den Leser mitten ins Geschehen zu katapultieren. Wie bei der Jagd nach dem Augensammler, war ich auch jetzt von der ersten Seite an gefesselt. Verschiedene mögliche Täter werden ins Auge gefasst, wieder verworfen, doch wieder kritisch betrachtet …

    Obwohl die Geschichte weit hergeholt ist, glaubt man Fitzek jedes Wort und ist geschockt und fasziniert zugleich.

    Fazit:

    Unheimlich spannender Pageturner. Wer auch „Der Augensammler“ lesen möchte, sollte dies aber unbedingt vorher tun, da es sich nach dem Lesen dieses Thrillers erübrigt.

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  • Der Augenjäger Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ikopiko, am 20.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Alina Gregoriev, die bei der Jagd nach dem Augensammler ihre hellseherischen Fähigkeiten unter Beweis gestellt hat, soll bei der Überführung eines weiteren Serienkillers helfen.

    Dr. Zarin Suker ist ein angesehener Augenarzt, der jedoch nach Feierabend seine medizinischen Kenntnisse nutzt, um Frauen die Augenlider so zu entfernen, dass sie nie wieder geheilt werden können. Alina soll anhand ihrer Begabung feststellen, ob Suker wirklich der gesuchte Mörder ist. Doch kurz nachdem sie ihn im Gefängnis aufsucht, kann er fliehen und wählt sie als sein nächstes Opfer aus.

    Alinas Komplize im „Fall Augensammler“ war Alexander Zorbach. Zorbach ist schwer erkrankt, aber als er von Alinas Entführung erfährt, setzt er alles daran, sie zu finden. Und dies nicht nur weil er glaubt, dass sie Hinweise auf den Aufenthaltsort seines Sohnes hat.

    „Der Augenjäger“ ist die Fortsetzung des eigentlich abgeschlossenen Thrillers „Der Augensammler“. „Eigentlich abgeschlossen“, weil sich in diesem Folgeroman herausstellt, dass doch alles anders ist, als man dachte. Doch hierzu Ausführungen zu machen, würde zu viel verraten.

    Sebastian Fitzek hat es wieder geschafft, den Leser mitten ins Geschehen zu katapultieren. Wie bei der Jagd nach dem Augensammler, war ich auch jetzt von der ersten Seite an gefesselt. Verschiedene mögliche Täter werden ins Auge gefasst, wieder verworfen, doch wieder kritisch betrachtet …

    Obwohl die Geschichte weit hergeholt ist, glaubt man Fitzek jedes Wort und ist geschockt und fasziniert zugleich.

    Fazit:

    Unheimlich spannender Pageturner. Wer auch „Der Augensammler“ lesen möchte, sollte dies aber unbedingt vorher tun, da es sich nach dem Lesen dieses Thrillers erübrigt.

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  • Teil 2! Nicht entgehen lassen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nicole Ramm, am 09.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Sebastian Fitzek schreibt zwar, dass man den Augensammler nicht gelesen haben muss. Allerdings würde ich es schon empfehlen, denn so hat man ein besseres Verständnis beim Lesen des Augenjägers.
    Unsere Hauptperson in diesem wieder mal spannenden Thriller heißt Dr. Suker. Er ist einer der besten Augenchirurgen und Psychopath. Psychpath, weil er sich nachts ganz besonderen Patientinnen widmet. Erst vergewaltigt er sie und danach öffnet er ihnen im wahrsten Sinne des Wortes die Augen.
    Also zum Entspannen ist dieses Buch nicht geeignet!

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  • Es kommt immer anders als man denkt. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.02.2012

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    Das Motto dieses Romans könnte lauten: Es kommt immer anders als man denkt. Auf jedenfall ist es ratsam den Augensammler vorher gelesen zu haben, da der Augenjäger sonst verwirrend ist. Ansonsten ist das Buch spannend, wenn auch manches an den Haaren herbeigezogen erscheint.

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  • Enttäuschend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 20.01.2012

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    Das Gute vor weg:
    Ja, der Roman lässt sich sehr schnell lesen, da jedes der (relativ kurzen) Kapitel mit einem "spannenden Aufhänger" endet.

    Allerdings lies das Lesevergnügen bei mir auch mit jedem Kapitel nach. Man hat das Gefühl, dass es immer etwas gibt, das um jeden Preis getoppt werden muss. Bis es letztlich in dem (mittlerweile nicht mehr überraschend) überkonstruiertem Finale gipfelt.
    Und somit stellt man sich am Ende nicht nur die Frage, welches Thema der gute Herr Fitzek nicht noch in die Handlungsstränge hätte mit reinquetschen können, sondern auch, warum diese "Reihe" ins Leben gerufen wurde.

    Mein Fazit ist jedenfalls:
    Weniger ist doch manchmal mehr!

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  • Der Augenjäger Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von lilli15, am 12.01.2012

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    Der neue Thriller von Sebastian Fitzek ist ganz sicher nichts für schwache Nerven oder für Einsteiger in das Genre der Kriminalliteratur. Bei diesen Schriftsteller muss man mit Dingen rechnen, welche man nie für möglich gehalten hat.

    Den Vorgänger muss man nicht gelesen haben, da es am Anfang dieses Buches eine Zusammenfassung gibt. Somit ist der Leser in die Handlung involviert ohne etwas verpasst zu haben. Ich fand es allerdings besser, das ich den ersten Teil vorher gelesen habe.

    Er beginnt mit mehreren Handlungssträngen, wobei einer davon genau dort weitergeht, wo Teil eins aufgehört hat. Das Buch ist von Beginn an spannend, die Wendungen kann man manchmal kaum nachvollziehen so rasant werden sie dargeboten. Ein Kapitel musste ich zwei mal lesen weil ich dachte, da habe ich etwas nicht so richtig mitbekommen. Auch sollte man niemals glauben“ na das dachte ich mir schon“, denn spätestens drei Kapitel weiter ist nichts mehr so, wie es sollte.

    Die Gedankensprünge des Autors und seine , wie soll man sich ausdrücken, nicht gerade alltägliche Phantasie überraschen den Leser andauernd. Den Vorgänger fand ich persönlich trotzdem besser, basierte er doch auf einen Fall, mit einem Psychopaten. In diesem Buch kam mir der Augenarzt Dr. Zarin Suker, doch ein bischen zu kurz, da ja doch sehr viel Wert auf die (verständliche) Suche nach Zorbachs Sohn gelegt wurde und auf die Jagd nach dem vermeindlichen Killer aus dem vorhergegangenen Roman.

    Das Buch endet, wie sollte es auch anders sein, mal wieder etwas anders als gedacht und nun muss der dritte Teil her, denn der Leser möchte ja bitte die komplette Aufklärung, Herr Fitzek.

    Ich habe das Buch an einem verregneten WE gelesen, passend zur Lektüre.
    Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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  • Packender, verstörender, einfach genialer Thriller!, Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Von Sebastian Fitzek habe ich bisher jeden Roman verschlungen und so war es klar, dass ich den Augenjäger natürlich auch lesen werde. Dieser schließt an die Ereignisse des Augensammlers an und führt die Geschichte weiter. Der Schreibstil ist wie immer sehr gelungen und so ist der Roman ein echter Page-Turner. Zwar ist das auf den ersten Blick kein besonders hochwertiger Kommentar, aber zum Schreibstil kann man nur sagen: ein echter Fitzek eben! Fans wissen, was ich meine. Vom Inhalt möchte ich hier nichts verraten, um die Spannung nicht zu nehmen. Aber den Roman kann ich jedem empfehlen, der bisher ein Fan von Fitzek war oder der einfach gerne Psychothriller liest. Ich muss sagen, dass ich den Augenjäger sogar noch gelungener fand als den Augensammler. Die Story und ihre Wendungen haben mich einfach mehr mitgerissen. Einfach genial finde ich zudem den kleinen Zeitungsausschnitt, der dem Roman beliegt. Dieser führt einen auf eine Internetseite, die noch eine Überraschung mit sich bringt und wirklich zeigt, wie sehr Fitzek die Leser an seinem Roman teilhaben möchte. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Hr. Fitzek, der mich immer wieder mit seinen blutigen und herrlich verstörenden Romanen in seinen Bann zieht! Ich vergebe daher eine absolute Kaufempfehlung für diesen Roman und auch für alle anderen Fitzek-Werke.

    Übrigens kann man den Roman auch lesen, wenn einem der Augensammler noch unbekannt ist, da zu Beginn noch einiges zusammengefasst wird. Allerdings rate ich persönlich dazu, den ersten Teil doch vorab zu lesen, damit man die Personen im Roman schon kennt und dadurch besser mitfühlen kann.

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  • furchtbar Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 04.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mir ist völlig schleierhaft, warum dieser Roman gelobt wird. Hab selten einen solch peinlichen, doofen Text gelesen, voll von Klischees, Charaktere flach wie die Autobahn, als wäre er von einem Computerprogramm zusammengestückelt worden. Erste Schreibversuche eines Grundschülers, umständlich aufgeblasen und kläglich umgesetzt. Stephen King im Kindergarten, Groschenheft im Tiefflug, vielleicht gerade noch geeignet für einige pubertierende Mädchen. Mann, hab ich mich geärgert! Nein, wirklich, es gibt mir schon zu denken, wenn solche Romane heute in die Charts einsteigen. Zeitzeichen einer niedergehenden Kultur? Hab das Buch nach letztem Querlesen in die Papiersammlung entsorgt. Möchte es niemandem sonst zumuten.

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  • Fitzek muss man lieben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 31.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    SUPER! Den Vorgänger Augensammler hatte ich bereits gelesen und vom Augenjäger vorab eine Leseprobe. Nun konnte ich es endlich komplett lesen. Man darf von der Story nicht zuviel erzählen, sonst ist die Luft raus. Das Buch knüpft an den Vorgänger an (auch hier wollen wir nicht zuviel verraten, falls jemand diesen noch nicht gelesen hat). Eine Alkoholikerin bekommt in einer Entzugsklinik ein Foto von ihrer offensichtlich entführten und misshandelten Tochter gezeigt. Alex hat sich mit dem Augensammler ein tödliches Finale geliefert. Und Alina wird in eine Story um einen inhaftierten Augenarzt hineingezogen, der seinen Opfern die Augenlider entfernte bevor er sie vergewaltigte.
    Die Handlungsstränge sind gewohnt komplex und verwirrend. Die ganze Zeit verdächtigt man abwechselnd jemand anderen, versucht in allem einen Sinn zu erkennen, bloß um am Ende wie vor den Kopf gestoßen zurück zu bleiben. Die Technik hat Fitzek wirklich gut raus. Und um es mit seinen Worten zu sagen, das ist kein Hollywoodroman, in dem am Ende alle glücklich sind und einfach weiter leben. Spannung bis zum Ende. Um aber wirklich alles verstehen zu können bitte Augensammler vorher lesen!

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  • Fitzek muss man lieben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ivonne Wiese, am 31.12.2011

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    SUPER! Den Vorgänger Augensammler hatte ich bereits gelesen und vom Augenjäger vorab eine Leseprobe. Nun konnte ich es endlich komplett lesen. Man darf von der Story nicht zuviel erzählen, sonst ist die Luft raus. Das Buch knüpft an den Vorgänger an (auch hier wollen wir nicht zuviel verraten, falls jemand diesen noch nicht gelesen hat). Eine Alkoholikerin bekommt in einer Entzugsklinik ein Foto von ihrer offensichtlich entführten und misshandelten Tochter gezeigt. Alex hat sich mit dem Augensammler ein tödliches Finale geliefert. Und Alina wird in eine Story um einen inhaftierten Augenarzt hineingezogen, der seinen Opfern die Augenlider entfernte bevor er sie vergewaltigte.
    Die Handlungsstränge sind gewohnt komplex und verwirrend. Die ganze Zeit verdächtigt man abwechselnd jemand anderen, versucht in allem einen Sinn zu erkennen, bloß um am Ende wie vor den Kopf gestoßen zurück zu bleiben. Die Technik hat Fitzek wirklich gut raus. Und um es mit seinen Worten zu sagen, das ist kein Hollywoodroman, in dem am Ende alle glücklich sind und einfach weiter leben. Spannung bis zum Ende. Um aber wirklich alles verstehen zu können bitte Augensammler vorher lesen!

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  • Spannung in Perfektion Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabine Stauffer, am 29.11.2011

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    "Der Augenjäger" passt sich nahtlos an seinen Vorgänger "Der Augensammler" an. Polizeireporter Alexander Zorbach macht sich mit dem Medium und Physiotherapeutin Alina auf die Suche nach seinem Sohn Julian der immer noch in der Gewalt des Augenjägers ist. Doch auch der als sadistischer Augenjäger verdächtigte Augenarzt Suker spielt in diesem grausamen Spiel eine entscheidende Rolle und Alina gerät in grosse Gefahr. Sehr viel mehr will ich allerdings gar nicht vorab über die Handlung erzählen, denn damit würde ich nur dem Leser die Spannung nehmen. Jedem Fan von psychologische ausgeklügelten Thrillern lege ich dieses Buch allerdings sehr ans Herz. Und ich rate auch unbedingt dazu, erst "Der Augensammler" zu lesen. Fitzek hat sich mit diesem Buch wieder einmal selbst übertroffen und das Ende des Thriller entpuppte sich für mich als grosses "Aha"-Erlebnis.

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  • Wahnsinn Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Daniela Ullrich, am 17.11.2011

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    Das ist jetzt das letzte Mal, dass ich einen Fitzek lese. Mir reicht's! Nicht weil er mich langweilt, sondern weil ich nicht mehr ruhig schlafen kann.

    Sebastian Fitzek versteht es wie kein anderer sich ins Hirn des Lesers einzuschleichen und dort Unruhe zu verbreiten.

    Für Fans von schlaflosen Nächten.

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  • Das Katz- und Maus-Spiel geht weiter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Buchwurm, am 15.11.2011

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    Nach dem heftigen Ende des "Augensammlers" musste ich sofort mit "Der Augenjäger" weiter machen. Und auch die Fortsetzung hält, was sie verspricht.

    Der Augensammler ist enttarnt und hat es geschafft, Alexander Zorbach alles zu nehmen, was ihm lieb ist. Und so tritt dieser gleich zu Beginn des Buches auf spektakuläre Weise ab. Die blinde Alina hingegen wird wegen ihrer Gabe in Ermittlungen gegen Dr. Zarin Suker mit einbezogen. Der geniale, aber auch psychopathische Augenchirurg ist von ihr wie besessen. Seinen bisherigen Opfern hat er die Augenlider entfernt, damit sie ihre anschließende Vergewaltigung bei voller Aufmerksamkeit miterleben müssen. Keins seiner Opfer hat überlebt, alle begingen Selbstmord. Bis auf Tamara, die in Schwanenwerder versteckt wird. Doch sie hat die psychische Folter nicht überstanden und ist nicht mehr aussagefähig. Kommissar Stoya und Scholle jagen Suker, den sie zähneknirschend mangels Beweisen wieder auf freien Fuß setzen müssen. Doch Suker hat ein besonderes Interesse an Alina gefunden und seine ganz eigenen Pläne mit ihr. Ehe sich alle versehen, befinden sie sich in einem erneuten Katz- und Maus-Spiel mit dem psychopathischen Arzt. Doch dieser scheint nicht alleine zu arbeiten. Wer ist sein Partner? Und was ist mit dem Augensammler? Sind die beiden zu einem Duo verschmolzen?

    Auch im zweiten Teil muss man höllisch aufpassen, um nicht den Anschluss an die Geschichte zu verlieren. Es gibt so viele verschiedene Handlungsstränge, die das Buch extrem spannend, aber auch wieder verwirrend machen. Zum Schluss fügt sich alles fast perfekt zusammen und die ständigen Kehrtwendungen halten einen von der ersten bis zur letzten Seite in Atem. Hier kann man definitiv nicht vorausahnen, was den Leser erwartet. Am Besten an einem Wochenende am Stück durchlesen.

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