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Meine Rezensionen

  • Jägerin des Mondlichts
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    „Jägerin des Mondlichts”
    Rezension vom 13.10.2011
    Claire lebt in einer Welt, in der bekannt ist, dass Werwölfe existieren. Was die Menschen nicht wissen, und Claire mit Beginn ihrer Verwandlung in eine Werwölfin von ihrer Mutter erfährt, ist, dass es nur Werwölfinnen und keine Werwölfe gibt. Und diese jagen nur Tiere und keine Menschen. Doch auch unter den Werwölfinnen gibt es vereinzelt Mörder, wie auch unter den Menschen, die Menschen töten. Auf Werwölfe wird Jagd gemacht und in Claires Stadt ist der Jäger der Vater ihres Freundes Matthew. Doch Matthew ist anders als sein Vater und glaubt nicht an die Bösartigkeit der Werwölfe.

    Gekonnt zieht einen die Autorin in die Geschichte hinein. Die Liebesgeschichte von Claire und Matthew entwickelt sich langsam und ist wunderschön. Claires Sicht der Dinge wird unterbrochen durch die Werwölfin, die in diesen Augenblicken ihren Opfern auflauert. Christine Johnsons Schreibstil ist flüssig und einfach zu lesen. Die Geschichte ist spannend und ich konnte nicht aufhören, bis das Buch leider zu Ende war.

    Fazit:

    Ein wundervoller Fantasy-Jugendroman, der neue Aspekte in den Werwolf-Hype bringt und so eine spannende Abwechslung zu anderen Büchern dieses Genres bietet.

  • Das Lächeln des Killers
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    „Spannender Krimi von J.D. Robb”
    Rezension vom 13.10.2011
    Zwei Freunde, ein Spiel. Wer ermordet mehr Frauen, wer erhält dadurch mehr Punkte? Ein tödliches Spiel.
    Doch die beiden Männer haben nicht mit Lieutenant Eve Dallas gerechnet...

    Wieder ein spannender Krimi von J.D. Robb alias Nora Roberts. Es ist wundervoll, all die bekannten Charaktere wiederzusehen und ihre Entwicklung mitzuerleben. Ein absolutes Lesevergnügen.
  • Marina
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    „Marina von Carlos Ruiz Zafon”
    Rezension vom 13.10.2011
    Inhalt:

    Der Internatsschüler Oscar Drai begegnet auf einem seiner Streifzüge durch Barcelona in einer Villa Marina und ihrem Vater German. Bald verbindet ihn eine tiefe Freundschaft zu Marina, auch wenn er sich insgeheim mehr erhofft.

    Marina führt ihn eines Tages zu einem Friedhof, wo sie einer schwarz gekleideten, geheimnisvollen Dame folgen, die ein namenloses Grab mit einem schwarzen Schmetterling besucht hat. Die Dame verschwindet in einem Gewächshaus, welches sie betreten. In diesem befinden sich Marionetten, denen zum Teil Gliedmaßen fehlen oder durch andere Materialien ersetzt wurden, und ein Fotoalbum von Menschen mit Missbildungen. Durch dieses Ereignis werden sie immer mehr in die Geschichte und Vergangenheit des Erfinders Michail Kolwenik hineingezogen und geraten dadurch selber in Gefahr.

    Fazit:

    Der Schreibstil des Autor ist flüssig und einfach zu lesen. Die Protagonisten sind sympathisch und man hofft und bangt mit ihnen. Gekonnt wechselt der Autor zwischen leisen, langsamen Tönen und schnellen, spannenden Abläufen, so das sich die Seiten beinahe von selber umblättern.

    Ein wunderbarer Roman, der verschiedene Elemente wie Liebe, Horror und Krimi gekonnt vereint und den Leser nicht mehr loslässt. "Marina" war das erste Buch, das ich von Zafon gelesen habe und es wird sicherlich nicht das letzte gewesen sein!

  • Mondspiel
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    „Mondspiel von Christine Feehan”
    Rezension vom 13.10.2011
    Inhalt / Klappentext:
    Als Jessie in das Haus des Rockstars Dillon Wentworth kommt, ist sie sofort von dem charismatischen Musiker fasziniert. Zwischen den beiden entspinnt sich eine leidenschaftliche Affäre. Doch in dem düsteren Gemäuer scheint es zu spuken, und auch Dillon wird von den Geistern seiner Vergangenheit gejagt…

    Meinung:
    Der Schreibstil der Autorin ist einfach und flüssig zu lesen.
    Ein wunderbarer Roman mit Liebe und Fantasy für zwischendurch.

    PS: Der Klappentext führt leicht in die Irre. Jessie und Dillon kennen sich schon seit sie ein Teenager war, da sie gemeinsam mit ihrer Mutter auf dessen Kinder aufgepasst hat. Und bereits damals war eine Spannung zwischen den beiden zu spüren.

  • Die Blutlinie
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    Einer der besten Thriller, die ich jemals gelesen habe!!!!
    Rezension vom 13.10.2011
    "Die Blutlinie" von Cody McFadyen ist eines der besten Thriller die ich jemals gelesen habe!!!

    Die FBI-Agentin Smoky Barrett, die Serienkiller jagt, muss damit fertig werden, dass ein Killer vor einem halben Jahr ihren Mann und ihre Tochter ermordet hat und sie selbst verletzt hat. Dann taucht ein Serienkiller auf, der ihre beste Freundin tötet und Smoky begibt sich wieder auf die Jagd nach einem Mörder, denn er wird nicht aufhören, bis sie und ihr Team ihn geschnappt haben. Er ist ein Nachfahre von Jack the Ripper....

    Ich habe bis 3 Uhr morgens gelesen, da ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte. Wenn Sie nervenzereissende Spannung, einen hohen Adrenalinspiegel und ein gutes Buch schätzen, dass Sie bis in die Nacht wachhält, dann greifen Sie zu, Sie werden es nicht bereuen.
    Ich habe mir bereits die Fortsetzungen besorgt und sie wie das Debüt des Autors förmlich inhaliert.