Rezensent im Portrait

aus Hagen

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29, weiblich

Meine Rezensionen

  • Ich. Darf. Nicht. Schlafen
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    Das fesselnste Buch meines Lebens
    Rezension vom 13.02.2012
    Ich habe dieses Buch meinem Mann, zu Weihnachten geschenkt. Er mag dieses Genre. Mein Genre sind eher Romane. Da er aus beruflichen Gründen jedoch nicht zum Lesen kam, habe ich es angefangen zu lesen. Schon auf den ersten Seiten des Buches packt einem die Gier stets weiterzulesen und mehr zu erfahren. Im Grunde genommen passiert nicht viel in dem Buch. Die Hauptfigur, die ihr Gedächtnis jeden Tag aufs Neue verliert, versucht sich zu erinnern. Wer hier Mordbeschreibungen und extreme Action erwartet, ist völlig falsch. Dieses Buch ist so extrem an Action, Spannung und Lust am Lesen geladen, dass es komplett ohne den üblichen Kram auskommt. Bei jedem Kapitel hat man eine andere Vermutung, wie es zu dem Zustand gekommen sein mag und wie es sich abgespielt haben könnte.Ein unglaublich fesselnder Thriller, der mit sehr viel Hintergrundkenntnis, Recherche und dem gewissen schriftstellerischen Feuer geschrieben wurde...der Autor hat das gewisse Quäntchen in jedem Bereich voll getroffen und überzeugt zu 100% authentisch und so absolut real und nachvollziehbar, dass es jedem von uns jeden Tag genauso passieren könnte. Nicht umsonst ist dieses Buch in so vielen Ländern auf Platz 1 gegangen und zurecht wird dieses grandiose Buch derzeit in Hollywood verfilmt. Ein traumhaftes Beispiel dafür, wie nah Phanrtasie und Realität beieinander liegen. Mittlerweile haben dieses Buch in meiner Familie, meine 2 Schwestern, 3 meiner Freunde und etliche aus dem Bekanntenkreis gelesen. Und es stehen noch sehr viele aus, die es lesen möchten. Und das Resultat ist immer dasselbe...Grandios und ein unglaubliches Talent, was von Seite zu Seite immer eindrucksvoller begreifbar wird.
  • Nicht totzukriegen
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    Durchschnittlicher Lesespass
    Rezension vom 16.12.2011
    Das Buch ließ sich flüssig lesen und hatte einige Lacher. Dennoch hat es meinen persönlichen Geschmack nicht getroffen, weil
    1.Man gemerkt hat, dass ein Mann versucht, aus der Sicht einer Frau zu schreiben
    2.Das Ende vorab zu ersehen war und keine wirkliche Überraschung
    Jedes Buch baut auf einen Höhepunkt auf, doch bei diesem Buch war alles irgendwie vorhersehbar. Außerdem wurden viele Fragen offen gelassen und man ist gar nicht näher darauf eingegangen, die meines Erachtens nach wichtig gewesen wären. Die weibliche Hauptfigur war mir von der Gefühlslage her viel zu männlich gehalten und die Story zu stupide. Wieder einmal ein Paar, welches betrügt und zum Schluß doch das große Happy End, mit einer ziemlich kuriosen Handlung zwischendrin. Keine große Schreibkunst, aber für den kleinen Lesespaß zwischendurch dennoch geeignet!
  • Happy Family
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    Enttäuschend
    Rezension vom 27.10.2011
    Ich habe das Buch "Happy Family" wie auch die 3 vorangegangenen Bücher gelesen. Leider muss ich sagen, dass ich kein Fan von Letzterem geworden bin. Er hat wie immer den unsichtbaren-erhobenen Zeigefinger über sein Werk gelegt, auch war es mit den kleinen Details gut recherchiert und auch sehr gut geschrieben. Auch war es sehr gelungen, dass man das Monster in sich erst erkennt, wenn es auch für das Auge sichtbar wird. Die Geschichte war aus dem Leben gegriffen und ich glaube, dass sich viele in ihr zum Teil auch widerspiegeln können. Doch die Plattform, die er dieser eigentlich sehr guten Geschichte geboten hat, war keine angemessene Bühne! Gerade in dem jetzigen Zeitalter werden Themen und Gestalten wie Dracula millionenfach kopiert und in zigfacher Ausführung widerholt es sich lediglich nur noch! Ich fand es eine sehr träge und nicht gelungene Interpretation, dieses eigentlich gut gewählten Themas. Schade, wirklich schade, dass es für meinen Geschmack zu inspirationslos und in keinsterweise glaubwürdig erschien. Ich habe mich mit dem Lesen dieses Mal sehr schwer getan und es ging nur mühsam voran. Es gab oft Momente, wo ich echt seufzen musste, weil es mir zwischendurch immer wieder zu abgedreht und absolut science-fictionartig wurde. Auch fand ich es nicht schön, dass wie bei dem Buch zuvor "Jesus liebt mich", wieder Popstars und Schauspieler verwendet wurden und man Angelina Jolie und Michael Jackson bekämpfen musste.. Meines Erachtens nach, ist es ein gutes Buch für Teenager, die nicht hohe Ansprüche stellen, aber in keinsterweise hatte dieses Buch was mit "Mieses Karma" oder meines Erachtens nach, mit dem allerbesten Werk "Plötzlich Shakespeare" zu tun. Vielleicht mag sich das jetzt böse anhören, doch gemeint ist lediglich eine ehrliche Meinung, eines wirklich grossen Fans. Ich werde seine Werke auch in Zukunft lesen. Dennoch hoffe ich, dass er sich meine gutgemeinte Kritik (für folgende Bücher) nicht zu Herzen, sondern nur zum Nachdenken nimmt! Abschließend: Es ist nicht schwer, wenn man Bücher wie Mieses Karma und Plötzlich Shakespeare geschrieben hat, auf der Bestseller-Liste zu landen...doch schwieriger wird es, sich dort auch in Zukunft zu befinden, wenn man nicht dort anknüpft, wo der Erfolg begann, sondern sich lediglich auf seinem Erfolg ausruht.
  • Der Bülle von Kreuzberg
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    Mehr erwartet
    Rezension vom 27.10.2011
    Ich mag den Autor wirklich gerne und im TV schaue ich ihn mir auch gerne an. Daher habe ich auch das Buch gekauft, um auch bei meiner Abendlektüre den Witz geniessen zu können. Das Buch ist mehr biographisch und es sind wenige Lacher darin. Es war zwar aufschlussreich, was sich in seinem Leben und wie es sich abgespielt hat. Doch ich hatte mit mehr Satire, Witz und mit erheblich mehr Lachern gerechnet. Es ist ein leichter Stoff. Wenn man nicht allzu hohe Ansprüche stellt, ist es in Ordnung. Es ist halt eine Erzählung aus dem Leben, mit einigen lustigen Momenten, ansonsten wie bereits erwähnt, leichter Lesestoff!
  • Lästerday
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    Lesestoff?-Brennstoff!
    Rezension vom 27.10.2011
    Ein unmögliches Buch, was mich tierisch wütend gemacht hat. Man versteht rein gar nichts in diesem Buch. Es gibt keine Vorgeschichte.Es fängt irgendwo an, ohne dass man weiss, worum es geht. Dann handelt es sich um irgend n Kumpel, dann hat sie Sex und von der Hauptfigur weiss man bis dahin immer noch nix. Nach der Story denkt man, dass ist n junges Mädel, bis dann zum Ende des Buches hin mal erwähnt wird, dass es n erwachsenes Kind hat. Noch nie ein schlechteres Buch gelesen und die Investition so dermaßen bereut. Mir kam es so vor, als ob man 10 unterschiedliche Geschichten irgendwo auf dem Papier abgeschnitten hat und irgendwie zusammen geklebt hat. Ich lese ca. 2 Bücher im Monat, seit etwa 8 Jahren und ich habe wirklich noch nie ein so schlechtes Buch gelesen. Für mich ist es im besten Falle ein teurer Brennstoff für den Kamin!
  • Plötzlich Shakespeare
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    Ein Meisterwerk an Phantasie!
    Rezension vom 16.08.2010
    Nach meinem persönlichen Favoriten Mieses Karma und dem mittelmäßigen Buch:Jesus liebt mich, habe ich wirklich gespannt auf dieses Buch gewartet. Anfangs hatte ich einwenig Probleme ganz mitzukommen, da es viele Zeitsprünge gab.Auch die Redensart, die zu Shakespears Zeit gängig war, fiel mir anfangs schwer. Doch als ich dann diese wunderbaren, mir teils unbekannten Worte und Satzgestaltungen las und zu verstehen begann, verliebte ich mich darin.
    So viel Phantasie, Einfallsreichtum und außergewöhnlicher Witz zeichnen dieses ganz spezielle Werk aus. Es ist wirklich was einzigartiges und ein außergewöhnliches Buch, welches mich beflügelt hat und meine Phantasie angeregt hat. Daz Einzige was es an diesem Buch zu bemängeln gibt, ist nur eines, dass es leider auch ein Ende hat.
    Die Wochen in denen ich es las waren wirklich toll ausgefüllte Zeit. Und als ich es durchgelesen hatte, fehlte mir abends was. Ein phantastisches Buch. Und es hat meinen Favoriten: Mieses Karma auf Platz 2 vebannt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
  • Mieses Karma
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    Weltklasse ist untertrieben!
    Rezension vom 02.05.2010
    Ich habe das Buch "Mieses Karma" im Mai 2008, zu meinem Geburtstag, von meinem Mann geschenkt bekommen. Die Inhaltsangabe hat mich damals nicht angesprochen, sodaß ich es erst im Oktober 2009 las, als mir mein üblicher Lesestoff ausging. Als ich es durchgelesen hatte, habe ich es zutiefst bereut, es nicht viel früher gelesen zu haben. Es war eine unglaubliche Freude und ein Heidenspaß, jedes Wort habe ich förmlich verschlungen. Grandioser Schreibstil, unglaublich außergewöhnlicher Witz und eine klasse Story, die zeitgleich witzig, traurig und mitfühlend ist.
    Ein großes Kompliment an den Autor, der weiß, wie man Menschen nicht nur begeistert, sondern sie auch durch Humor und einer tollen Geschichte zum Nachdenken bringt. Vielen Dank an David Safier...dieses Buch war wirklich meine Nr.1!
  • Jesus liebt mich
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    Leider nicht überzeugend!
    Rezension vom 02.05.2010
    Ich mag den Schreibstil von Safier unheimlich gerne und bin auch ein Fan seiner Fantasie und seinem Witz. Daher ist es auch umso bedauerlicher, dass "Jesus liebt mich" im wahrsten Sinne des Wortes "NIX" war. Meinen Geschmack hat es in keinster Weise getroffen. Beim ersten Drittel war es spannend und man hatte gewisse Vorstellungen, da wir alle in unserer Kultur auch mit Religion aufwachsen, daher war Jeses selbstverständlich ein Begriff. Und ich habe schon beim Kauf des Buches überlegt, was für Satiren mich dieses Mal erwarten würden. Beim zweiten Drittel des Buches wurde es so dermaßen absurd und willkürlich, dass ich teils nicht weiterlesen wollte. Ich habe das Buch dann doch zu Ende gelesen und naja, was soll ich sagen. Es war enttäuschend. Das war nicht die Fantasie des Autors von "MIESES KARMA"!
    Mir fehlte die glaubwürdige Absurdität und Fantasie, die er in MIESES KARMA ausgedrückt hat. Man hat ihm jedes Wort abgekauft. Bei diesen Buch war es klar, es war eine rein erfundene Geschichte und man hat sich nicht die Mühe gemacht, nach Durchlesen des Buches, sich mit der dort angesprochenen Thematik auseinander zu setzen.
    Nun denn, ich bin grad an dem Buch: Plötzlich Shakespear dran. Hab das erste Drittel durch. Bislang gefällt es mir. Ich hoffe, dass es so bleibt. Zumal ich den Schreibstil von Safier im Grunde sehr mag!