BuchhändlerInnen im Portrait

aus Freital

Gesamte Rezensionen
67 (ansehen)
Abteilung
Kinderbuch,Reise,Sprache,Comic
Im Beruf seit
1986
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Meine Favoriten

Meine Rezensionen

  • Wen küss ich und wenn ja, wie viele?
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    Lilias Tagebuch
    Rezension vom 20.01.2013
    Zu ihrem 16. Geburtstag sitzt Lilia allein in ihrem Zimmer. Da beschließt sie, dass sich an ihrem Leben etwas ändern muss. Sie möchte auffallen und innerhalb der nächsten Woche endlich den ersten Kuss bekommen. Für ein Bioreferat wählt sie das Thema "Balzverhalten im Tierreich". So testet sie ihr neues Wissen um endlich geküsst zu werden. Lilia schreibt das alles in ihrem Tagebuch auf. Das ist sehr kurzweilig. Romantisch wird es, da ihr Freund Tom in Briefen an einen Kumpel schreibt, wie er sich vergebens um die Liebe von Lilia bemüht. Sehr bewegt hat mich aber auch, wie Lilia mit ihrer kleinen Schwester umgeht.
  • Wir beide, irgendwann
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    Wir beide, in 15 Jahren
    Rezension vom 20.01.2013
    Als sich Emma 1996 mit ihrem neuen Computer im Internet anmeldet öffnet sich eine seltsame Internetseite-Facebook! Sie sieht ihre Facebookseite in 15 Jahren. Da ist sie 31 Jahre , unglücklich und arbeitslos. Ihr bester Freund Josh allerdings ist mit dem beliebtesten Mädchen der Schule verheiratet. Nach jeder Entscheidung von Emma ändern sich ihre Facebookeintragungen. Immer, wenn ihr etwas in ihrer Zukunft nicht gefällt, wechselt sie ihre Meinung oder handelt anders, als sie es ohne das Zukunftswissen tun würde. Das ist sehr spannend zu lesen.
  • Er ist wieder da
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    Unbedingt Lesen!
    Rezension vom 20.01.2013
    Als A. Hitler erwacht und seine ersten Erlebnisse im heutigen Berlin beschreibt, habe ich überlegt, ob ich lachen darf. Aber mit einem gesunden Abstand und Hintergrundwissen habe ich sehr viel lachen müssen. Timur Vermes hält unserer heutigen Gesellschaft den Spiegel vor-eine herrliche Politsatire. Das ist sehr mutig, denn er kritisiert namentlich oder , jeder weiß genau wen er meint.
  • Das Siegel der Wölfe 01. Sternensilber
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    Sternensilber
    Rezension vom 18.11.2012
    Drei Kinder treffen aufeinander. Drei Kinder mit grünen Augen von denen jeweils ein Elternteil vor Jahren verschwunden ist. Ein seltsamer Untermieter sucht nach Energielinien und hilft unbewusst den Kindern bei der Suche nach den Verschwundenen. Aber sie müssen sich vor einer Person in Acht nehmen. Diese ist zwar auch auf der Suche, aber um einen schrecklichen Plan auszuführen. Das ist ein spannender Anfang!
  • Geheime Tochter
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    Bewegend
    Rezension vom 18.11.2012
    Eine indische Mutter ist gezwungen ihre Tochter heimlich ins Waisenhaus zu bringen. Das machen fast alle arme Familien. Es ist ihre Zweitgeborene. Sie soll leben und nicht, wie ihre Schwester sterben. Ein Ehepaar aus Kalifornien adoptiert das Mädchen. Als Erwachsene sucht sie ihre Wurzeln in Indien und findet ihre Familie, jedoch werden sie sich niemals treffen. Es ist kaum zu ertragen, über dieses Schicksal zu lesen, denn Usha wird 1984 geboren! Es ist also gegenwärtige Realität, dass Mädchen in armen indischen Familien nichts wert sind und entsorgt werden.
  • Der Wind der Erinnerung
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    Der Wind der Erinnerung
    Rezension vom 18.11.2012
    Die Autorin erzählt die Geschichte zweier Frauen: Großmutter und Enkelin. Großmutter Beattie hat ein bewegtes Leben hinter sich, bevor Sie mit Emmas Großvater eine Familie gründet. Dieses hält sie geheim. Als ihre Enkelin die Farm in Tasmanien erbt, findet sie Unterlagen und ein geheimnisvolles Foto. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, es ist so schön spannend, traurig und romantisch.
  • IBoy
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    iBoy
    Rezension vom 08.08.2012
    Tom fällt ein iPhone aus grosser Höhe auf den Kopf. Nachdem er aus dem Koma erwacht, wird ihm klar, daß etwas mit ihm geschehen ist. Mit Stimmenhören fängt es an. Später kann er sich mit seinen Gedanken ins Internet einwählen und sämtliche Informationen einholen. Er ist eben iBoy! Die Geschichte gefällt mir sehr gut, denn iBoy muss den brutalen Überfall auf seine Freundin aufklären und sich natürlich rächen.
  • Die fremde Frau
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    Sehr spannender Frauenroman
    Rezension vom 18.07.2012
    Nach der Totgeburt ihres Sohnes und dem Fremdgehen ihres Partners nimmt sie das Angebot ihrer Schwester an, sie und ihren Mann bei einem geschäftlichen Aufenthalt auf Sizilien Gesellschaft zu leisten. Dort lernt sie den geheimnisvollen Alexander und dessen Sohn kennen. Kurzentschlossen läßt sie sich mit den Beiden ein und zieht zu ihnen als Kinder- und Hausmädchen in ein einsames Landhaus. Der Roman beginnt wie ein leichter Liebesroman, wird dann aber von Seite zu Seite immer spannender. Denn Alexanders Frau hat ihre Familie wahrscheinlich garnicht verlassen....
  • Wunder wie diese
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    Wunder wie diese
    Rezension vom 08.07.2012
    Amelia verliebt sich in Chris und ist sich seiner Gefühle zu ihr nicht sicher. Beide diskutieren gern über Literatur und die Gleichberechtigung der Frau. Das verändert bei Beiden die Sicht auf Probleme, welche sie vorher als solche garnicht erkannt haben. Das und die Gefühle zueinander erfährt man abwechselnd durch Amelias Erzählen und durch das Tagebuch von Chris. Als Chris ihr seine Liebe gesteht und Amelia glücklich ist, beginnt für Beide das wahre Problem:Er ist 21 und sie erst 15. Ob die Liebe so groß ist, daß sie ein paar Jahre aufeinander warten, würde ich schon gern wissen.