Die Insel der besonderen Kinder

Roman

von Ransom Riggs

Buch

gebunden (415 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Was Jakob von seinem Opa hörte, war etwas ganz, ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind Inzwischen ist Jakob 15 Jahre alt und kann sich kaum noch an die wunderbaren Schauergeschichten erinnern bis zu dem Tag, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt und Jakob Hinweise darauf findet, dass es die Insel aus seinen Geschichten wirklich gibt. Der Teenager macht sich auf die Suche nach ihr und findet sich in einer Welt wieder, in der die Zeit stillsteht und er die ungewöhnlichsten Freunde findet, die man sich vorstellen kann. Doch auch die Monster sind höchst real und sie sind ihm gefolgt

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 23.01.12
Ein wunderbar überraschender, fantastischer Roman, der zudem gestaltet ist wie ein Kunstwerk! ?Die Insel der besonderen Kinder? gehört zu den fantastischen Werken, die weit weg sind von der Normalität des Genres. Lassen Sie es zu, Ransom Riggs wird Sie fesseln! Ob Sie wollen oder nicht.

Produktdetails

Verkaufsrang: 21.343
ISBN-10: 3-426-28368-9
EAN: 9783426283684
Originaltitel: Miss Peregrine's Home for Peculiar Children
Erschienen: 02.11.2011
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 415
Länge/Breite: 210mm/136mm
Gewicht: 518 g
Altersempfehlung: ab 14
Übersetzer: Silvia Kinkel
Reihe: PAN
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Ransom Riggs

Ransom Riggs wuchs in einem kleinen Fischerdorf im südlichen Florida auf, einer Region, in der sich viele Amerikaner zur Ruhe setzen. Um nicht vor Langeweile zu sterben, begann er, in Musikbands zu spielen und mit seinen Freunden Filme zu drehen. Später studierte er in Ohio und Los Angeles Literatur und Filmproduktion. Ransom Riggs dreht heute Werbefilme für Firmen wie Absolut Vodka und Nissan und arbeitet als Drehbuchautor, Journalist und Fotograf.

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Buchhändlertipps

  • Wunder erwarten Dich... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marlene Walder, am 27.02.2013 aus der Thalia-Buchhandlung in Innsbruck, Wagnersche

    Als Jacob noch ein kleiner Junger war, erzählte ihm sein Großvater immer Geschichten über fantastische Kinder auf einer Insel. Am Anfang glaubt Jacob ihm, doch als er älter wird, will er nichts mehr davon hören. Erst als sein Großvater durch misteriöse Umstände ums Leben kommt, fängt Jacob an diesen Geschichten auf den Grund zu gehen und reist auf die Insel der besonderen Kinder.

    Ransom Riggs schildert in seinem Roman eine sehr schöne Geschichte und Jacob erfährt, welche wundersamen Menschen es gibt und lernt die Angst kennen, mit der sie leben müssen. Trotz fantastischen Elementen schafft es der Autor die Geschehnisse realistisch zu beschreiben.

    Wenn man vom alltäglichen Leben und von der Normalität gelangweilt ist, ist dieses Buch genau das richtige und wird einem
    einige spannende Lesestunden bescheren. Vielleicht macht es den einen oder anderen gegenüber bestimmten Situationen und Menschen sogar offener.
  • Fürchterlich schöne Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Schwarzenbrunner Gregor, am 17.10.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Lentia

    Yakob hängt sehr an seinen Großvater. Auch wenn er sich von den schauerlichen Geschichten von besonderen Kindern und Monstern nicht mehr beeindrucken lässt. Nachdem sein Großvater aber unter mysteriösen Umständen gestorben ist, scheinen aber die Geschichten wahr zu werden. Yakob beginnt seinen Verstand zu verlieren, genauso wie auch sein verstorbener Großvater den Verstand verloren hatte.

    Abseits von Vampir, Werwolf & Co hat sich Ransom Riggs eine gruselige Geschichte einfallen lassen. Ich konnte kaum das Buch aus der Hand legen, so hat mich die Geschichte gefesselt. Mittig wurde zwar die ganze Geschichte ein wenig langatmig, was aber durch den tollen Protagonisten wett gemacht worden ist. Man kann sich sehr wohl in die Verzweiflung über den Verlust des Großvaters hineinversetzen, was wiederum den Protagonisten Glaubhaftigkeit beschert.

    Was mich besonders freut ist das eine Buchverfilmung bereits geplant ist. Anscheinend niemand geringerer als Tim Burton, ein Hohepriester des skurrilen Films, wird im Regie-Sessel sitzen. 20th Century Fox hat sich die Rechte an der Verfilmung bereits sichern lassen.
  • Besondere Gaben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Schmidt, am 17.04.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Pölten

    Für Jakob war Grandpa Portman die faszinierendste Person, die er kannte. Denn dieser hatte in Kriegen gekämpft, in einem Waisenhaus gelebt, mit dem Dampfer die Meere bereist, ist im Zirkus aufgetreten und wusste alles über Waffen. Er konnte wunderbare Geschichten erzählen. Besonders fabelhaft waren die über das Waisenhaus, für besondere Kinder. Dort wohnten ein schwebendes Mädchen, ein unsichtbarer Junge, der Junge mit seinen Bienen und viele mehr. Sowie Miss Peregrine, ein Pfeife rauchender Habicht. Viele Leute hielten ihn für sonderbar. Auch Jakob zweifelte mit zunehmendem Alter an deren Glaubwürdigkeit. Nach dem mysteriösen Tod von vom Großvater, leidet Jakob unter Alpträumen. Ein Brief von Miss Peregrine, an den Großvater, veranlasst Jakob zu einer Reise. Zum Heim für besondere Kinder, in UK. Cairnholm Is.
  • Was ist Vergangenheit, was Gegenwart? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Susanne Förster, am 29.11.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Salzburg

    Jacob war bis zu dem Tod seines Großvaters Abraham der einzige, mit dem dieser sich wirklich verstand. Deshalb ist auch er es, dem Abraham kurz vor seinem Tod ein Rätsel aufgibt, das Jacob in ein Abenteuer ungeahnten Ausmaßes stürzen soll.

    Von Anfang an fühlt man sich, als blättere man selbst in den alten Aufzeichnungen des Großvaters. Die Geschichte ist so spannend und mitreißend aufgebaut, dass es schwer fällt, das Buch zur Seite zu legen. Riggs schafft es, dass nicht von Anfang an klar ist, was als nächstes passieren wird. Die Geschichte wird seltsamer und seltsamer. Man begibt sich als Leser gemeinsam mit Jacob auf dieses Abenteuer, und wird genauso wie er von der Vergangenheit seines Großvaters in den Bann gezogen.

    Unterstützt werden die Besonderheit und die fantastischen Elemente der Geschichte durch die abgedruckten viktorianischen Fotografien von „Freaks“, die mit ihrer Authentizität sehr zur Faszination der Geschichte beitragen.

    Ein Buch für Jugendliche ab 14, die es einmal mit einer ungewöhnlichen Abenteuergeschichte versuchen wollen.

Kundenrezensionen

  • Ein besonderes Buch in besonders schöner Ausstattung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nancy Jarisch, am 05.05.2013

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    Schon als kleinen Jungen war Jacob fasziniert von den wundersamen Geschichten seines Großvaters. Er erzählte ihm immer wieder von einem Kinderheim auf einer geheimnisvollen Insel, in dem besondere Kinder, die fliegen, hunderte von Kilos heben oder sich unsichtbar machen konnten, leben. Belegen konnte der Großvater ihre Existenz durch Fotografien. Doch mit dem Älterwerden glaubt Jacob immer weniger an die wundersamen Erzählungen des Großvaters, befürchtet dieser würde langsam senil und tut die Fotos als Manipulationen ab. Als Jacob den alten Mann jedoch tödlich verwundet vorfindet, schwört dieser ein Monster, welches Jagd auf die besonderen Kinder macht, hätte ihn angegriffen und bittet seinen Enkel in seinen letzten Atemzügen zur Insel zu reisen und die Kinder zu warnen.

    Ein genialer Fantasyroman, der auf einzigartige Weise mit dem Genre spielt, in dem er durch beigefügte, alte Fotografien immer wieder die Frage aufwirft, ob das Fantastische in unserer Welt existiert. Eben diese Bilder vervollständigen das Buch, indem sie Erzähltes abbilden und den Leser durch ihren düsteren Charme faszinieren und in ihren Bann ziehen. Daneben ist das Buch mit viel Liebe zum Detail verziert, wodurch es zu einem wahren Schatz fürs heimische Bücherregal wird. Darüber hinaus erzählt Ransom Riggs hier auf sprachlich hohem Niveau eine spannende Geschichte, die existenzielle Fragen, wie die nach Freiheit und Selbstbestimmtheit aufwirft und sowohl Jugendliche als auch Erwachsene bestens zu unterhalten vermag.

    „Die Insel der besonderen Kinder“ ist optisch wie inhaltlich ein einzigartig schönes Buch, dem man die Mühe und den Enthusiasmus seiner Macher anmerkt und das es verdient gelesen zu werden. 5 Sterne sind hier nicht genug!!!

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  • ..ein besonderes Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von rawrpunx.blogspot.co.at, am 14.04.2013

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    Die Insel. Die Kinder. Das Grauen. Bist DU bereit für dieses Abenteuer?








    Inhalt

    Jakob liebt die Geschichten seines Großvaters Abraham.

    Diese handeln von seiner Kindheit, seiner Flucht im zweiten Weltkrieg und der Angst ergriffen zu werden bis er schlussendlich Unterschlupf in einem Heim fand. Genau in diesem Heim fingen die merkwürdigen Geschichten an, von besonderen Kindern, übernatürliche Fähigkeiten und furchtbaren Monstern. Als Beweis hat sein Großvater Fotos und Briefe versteckt, die er Jakob als Untermalung zeigt. Als Kind findet Jakob die Geschichten spannend und glaubt seinem Großvater jedes Wort. Doch je älter er wird umso weniger glaubt er daran was ihm erzählt wird und schließlich will er keine Märchen mehr hören. Als Abraham im Alter dement wird, nimmt seine Paranoia zu und er glaubt sich von den Monstern seiner Kindheit verfolgt. Jakob findet ihn, nach einem wirren Telefonat, sterbend in seinem Garten, die letzten Worte an ihm richtend: "Finde den Vogel. In der Schleife. Auf der anderen Seite vom Grab des alten Mannes. 3. September 1940." (Seite 39)

    Und damit beginnt seine Reise ins Ungewisse...



    Meinung / Fazit

    Das Buchcover alleine macht Lust das Buch zu lesen, das abgebildete Foto zeigt ein kleines Mädchen, das schweben zu scheint. Man ahnt die düstere Stimmung schon voraus und nachdem man einige Seiten durchgeblättert hat, ist einem klar; dieses Buch ist einzigartig.

    Die Geschichte scheint um die wundersamen Fotos gesponnen zu sein. Eine tolle und gut durchdachte Idee! Ich muss mich an dieser Stelle als Angsthäsin outen, mich gruselte es an einigen Stellen an denen hartgesottene Horrorfans wahrscheinlich nur müde gegähnt hätten. Die Fotos lassen einem die eigene Fantasie ankurbeln und ich konnte mir gut die Fähigkeiten von den Kindern vorstellen.

    Anfangs wirkte das Buch als lese man eine normale aber traurige Geschichte, über einen gestandenen Mann der furchtbares im zweiten Weltkrieg erleben musste und sich daher wilde Geschichten ausdachte um vergessen zu können. Hier wird man eine Zeitlang aufs Glatteis geführt bis sich die Story um 180-Grad dreht und der Autor uns auf eine fantastische Reise mitnimmt. Spannend geht es los als Jakob die besonderen Kinder findet und erstaunt feststellt das alle immer noch so jung wie auf den Fotos seines Großvaters aussehen.


    Leider blieben offene Fragen zurück und das Ende würde viel Raum für einen zweiten Teil geben. Auch Jakobs Beziehung zu seinen Eltern schien mir sehr merkwürdig, hier hätte ich mir mehr Gefühle gewünscht. Das Buch ging in eine komplett andere Richtung als ich gedacht hätte und genau das gefiel mir, hier ist nichts vorhersehbar und man wird beim Lesen jedesmal überrascht. Der Schreibstil des Autors ist fesselnd und liest sich sehr flüssig. Einzig, die vulgären Ausdrucke hin und wieder störten mich ein wenig, ich fand das passte nicht zum restlichen Stil des Buches. Nichtsdestotrotz: ein gelungenes und spannendes Buch in dem eine gute Idee genial umgesetzt wurde.

    4/5 Sterne

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  • eine wunderbare Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von meggie, am 31.01.2013

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    Jakob liebt seinen Großvater, auch weil er ihm immer tolle Geschichten erzählt. Monster, fliegende oder unsichtbare Kinder und ein geheimnisvolles Haus auf einer Insel sind nur Teile der Geschichten. Als der Großvater stirbt, sieht Jakob eines dieser Monster, von denen sein Opa immer erzählt hat. Doch niemand glaubt ihm und auch Jakob denkt langsam, dass er verrückt wird. Als sein Psychiater es für eine gute Idee hält, die Insel aufzusuchen, um sich davon zu überzeugen, dass die Geschichten des Großvaters nur seiner Fantasie entsprungen sind, macht sich Jakob auf, die Wahrheit zu finden.

    Zu Anfang dachte ich, dass es sich bei diesem Buch um ein Drama handelt, weil ich zwar schon vieles darüber gehört, aber doch nur weniges darüber gelesen habe. Und so war meine Vorstellung eine geheimnisvolle Insel, auf der seltsame Kinder leben. Aber ich wurde eines besseren belehrt und zwar eines viel besseren.

    Denn der Roman ist ein Fantasyroman, der mich zeitgleich tief berührt hat. Die „besonderen“ Kinder haben auch besondere Begabungen und der eigentliche Hauptcharakter, Jakob, muss sich mit einer Menge neuer und eigenartiger Begebenheiten abfinden. Und der Autor hat es in meinen Augen hervorragend hinbekommen, diese ganze Selbstfindung von Jakob in einer großartigen Story unterzubringen.

    Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen und wäre zwischendrin mein eBook-Reader kurzzeitig ausgefallen, hätte ich das Buch auch innerhalb kürzester Zeit geschafft.
    Die Geschichte ist wunderbar ausgefeilt, die Charaktere sind sympathisch und alles passt wunderbar zusammen.

    Die Fotos, von welchen im Buch die Rede ist, werden auf dem Reader angezeigt. So sieht man z. B. ein kleines Mädchen, dass wenige Zentimeter über dem Boden schwebt oder ein Zwillingspärchen, dass riesige Felsblöcke stemmt. Es handelt sich zwar um Fotomontagen, aber manche wirken so echt, dass man das Gefühl hat, eher eine Dokumentation als einen Roman zu lesen.

    Ich war sehr fasziniert vom Schreibstil des Autoren. Ich hatte mehrfach das Gefühl, mich mitten im Geschehen zu befinden, konnte die Ängste und Freuden der Charaktere spüren und war am Ende des Buches sehr traurig, mich von liebgewonnenen Figuren trennen zu müssen.

    Das Ende wurde vom Autor etwas offen gehalten, so dass Spielraum für einen zweiten Teil vorhanden ist.

    Fazit:
    Eine interessante Story von einem Autor, auf den ich ab sofort ein Auge haben werde.

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  • Tolles Buch - Die Insel der besonderen Kinder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von SusanneB, am 30.12.2012

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    Schon als ich die Leseprobe auf vorablesen.de gelesen habe, wusste ich, dass dieses Buch ein neues Lieblingsbuch von mir werden könnte. Und bis auf den leider etwas enttäuschenden, weil sehr offenen, Schluss, ist es auch dabei geblieben und der Autor Ransom Riggs hat meine Erwartungen nicht enttäuscht.

    Ich möchte hier nur kurz auf die Handlung eingehen, denn das Buch birgt einige Überraschungen und Wendungen, deshalb möchte ich nicht zu viel verraten:
    Es geht um den jungen Jacob, der als Kind begeistert den fantastischen Geschichten seines Großvaters zuhörte, der ihm von einem Kinderheim auf einer fernen Insel erzählte, wo er selbst während des zweiten Weltkrieges lebte, und wo es ganz besondere Kinder geben soll. Kinder mit besonderen Begabungen und Fähigkeiten. Sein Großvater zeigte Jacob Bilder dieser Kinder, z.B. von einem Mädchen, das über dem Boden schwebt und von einem unsichtbaren Jungen. Sein Großvater erzählte auch von Miss Peregrine, die dieses seltsame Kinderheim auf dieser Insel leitet. Und er erzählte immer wieder von den Monstern, die diese Kinder und auch ihn verfolgten. Je älter Jacob wird, desto weniger schenkt er den Geschichten seines Großvaters Glauben. Bis zu dem Tag, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt und Jacob selbst eines dieser Monster sieht. Alle halten ihn für verrückt und Jacob begibt sich in psychiatrische Behandlung. Schließlich entschließt er sich, auf diese mysteriöse Insel zu reisen und selbst nachzusehen, ob das, was sein Großvater ihm erzählte, wirklich wahr ist. Tatsächlich findet er das im Krieg völlig zerstörte Kinderheim. Aber Jacob entdeckt noch viel mehr, nämlich einen Weg zu den besonderen Kindern, die mittlerweile alle über 80 Jahre alt sind. Aber trotzdem sind sie noch Kinder. Ein spannendes und gefährliches Abenteuer beginnt …

    Mein Fazit:

    Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist spannend und sehr fantasiereich erzählt und es ergeben sich immer neue, fesselnde Details. Ganz toll sind aber vor allem die historischen Bilder, die die Handlung perfekt untermalen. So hat man immer wieder den Eindruck von Authentizität, was manchmal richtiggehend gruselig ist, denn es ist ja eine Fantasygeschichte und weit ab von der Realität.

    Nur das Ende hat mir gar nicht gefallen, denn es ist völlig offen und wirkt auf mich so unfertig. So, als müsse direkt anschließend gleich ein zweiter Teil des Buches kommen, damit man als Leser erfährt, wie es mit den besonderen Kindern weiter geht. Das fand ich ein wenig schade.
    Aber von dem abgesehen ist „Die Insel der besonderen Kinder“ von Ransom Riggs ein absolut empfehlenswerter Roman für alle Fantasy-Fans und die, die es werden wollen.

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  • Die Insel der besonderen Kinder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von buchleserin, am 23.09.2012

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    Jacobs Großvater erzählt ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind. Als Jacob 15 Jahre alt ist, kann er sich kaum noch an die wunderbaren Schauergeschichten erinnen. Und als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, findet Jacob Hinweise, dass es die Insel aus seinen Geschichten wirklich gibt. Er macht sich auf die Suche nach ihr …

    Das Buch ist flüssig geschrieben und fängt sehr vielversprechend an, doch zwischendurch war es mir etwas zu langatmig. Als gruselig empfand ich die Geschichte nun auch nicht wirklich. Im großen und ganzen habe ich mir von dem Buch irgendwie mehr versprochen.

    Das Cover jedoch ist sehr gut gestaltet, passt wunderbar zu der Geschichte. Pluspunkte gibt es auch für die ungewöhnlichen Fotos.

    Ich vergebe jedoch insgesamt 4 Sterne, weil mir die Aufmachung des Buches wirklich sehr gut gefallen hat.

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  • Ganz besondere Kinder! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von A. Adams, am 03.09.2012

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    Eine mysteriöse Insel. Ein verlassenes Waisenhaus. Eine seltsame Sammlung überaus komisch anmutender Fotographien.
    Das alles wartet nur darauf, entdeckt zu werden in Miss Peregrine´s Heim für besondere Kinder, ein unvergesslicher Roman, der Fiktion und Fotografie in einem spannenden Leseabenteuer mischt.
    Die Geschichte beginnt, als eine schreckliche Familientragödie den 16jährigen Jacob auf eine kleine Insel an der Küste von Wales bringt, wo er die Ruinen von Miss Peregrine´s Heim für besondere Kinder entdeckt. Als Jacob, auf der Suche nach der Vergangenheit seines Großvaters, die Räume und Hallen des verlassenen Gebäudes durchstreift, wird ihm ganz schnell klar, dass diese Kinder mehr als besonders gewesen sein müssen, vielleicht gar gefährlich. Wahrscheinlich, denkt sich Jacob, wurden die Kinder aus gutem Grund auf dieser einsamen Insel vor der Öffentlichkeit versteckt gehalten. Und das absonderlichste ist, so unwahrscheinlich das auch scheint, die Kinder scheinen alle noch am Leben zu sein- und sehen immer noch genauso aus wie vor über fünfzig Jahren!
    Eine Gänsehaut verursachende Geschichte mit übernatürlichem Einschlag, ausgestattet mit gruseligen Vintage-Fotografien, die Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann zieht.

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  • Sonderbar...gut! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Franziska Beier, am 21.08.2012

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    Wer dieses Buch nicht schon wegen dem Cover gekauft hat, sollte es wegen dem Inhalt tun.
    Schon beim Durchblättern entdeckt man viele skurrile Fotografien aus anderen Zeiten. Und die Geschichte ist tatsächlich um diese ( größtenteils authentischen) Bilder herum geschrieben.
    Ich habe mich immer wieder gefreut, weiterlesen zu können und noch mehr zu entdecken. Der Gedanke, denselben Tag immer wieder zu erleben, erinnert ein bisschen an „Und täglich grüßt das Murmeltier“, doch weit gefehlt. Die Zeitschleife der Kinder ist eine frei Gewählte und kann jederzeit verlassen werden. Doch die Konsequenzen wären fatal. Nur Jacob ist in der Lage, sich beinahe unbehelligt zwischen den Zeiten hin und her zu bewegen.
    Vielleicht kann man dieses Buch ja auch bald als Verfilmung von Tim Burton erleben, passen würde es allemal. Und wenn schon nicht das, so hoffe ich doch auf eine Weiterführung der Geschichte um Jacob, Emma und Miss Peregrine.

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  • Fantastische Zeitreise ins Reich des Unvorstellbaren Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Thieme, am 29.06.2012

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    Der fast 16jährige Jacob Portman, Sohn wohlhabender Eltern, war schon immer ein Einzelgänger, auch als er bereits nicht mehr an die fantastischen Geschichten seines Großvaters Abraham Portman glaubte, die dieser ihm über eine Insel mit besonderen Kindern, die von bösen Monstern verfolgt werden, erzählt hatte. Der Tag jedoch, als er Zeuge des grausamen Mordes an seinem Großvater wird, und dabei tatsächlich einem der beschriebenen Monster begegnet, stellt seine Welt komplett auf den Kopf.

    Alle halten Jacob für verrückt, als er versucht, den Geschichten seiner Kindheit auf den Grund zu gehen. Um endlich Ruhe zu bekommen und auf Zuraten seines Psychiaters, erklärt sich sein Vater schlussendlich bereit, diese abgelegene Insel in Wales aufzusuchen. Kaum angekommen wird Jacob in ein mysteriöses Abenteuer verwickelt, was er sich nie hätte erträumen können, denn die Märchen seines Großvaters scheinen tatsächlich der Wahrheit zu entsprechen.

    Meine Meinung:

    Bei dieser Rezension muss ich dieses Mal mit der Ausstattung beginnen. Bereits das mysteriös gehaltene Cover mit dem scheinbar schwebenden Mädchen verspricht eine ausgefallene Lektüre. Das Besondere an dem Buch sind jedoch mehr als vierzig altertümlich wirkende Fotografien, die jedes für sich eine eigene Geschichte erzählen. Laut Angabe des Autors sind alle Bilder authentisch und haben ihn wohl zu der Geschichte inspiriert, denn sie sind absolut stimmig mit dem Inhalt. Teils bringen sie nur Stimmungen rüber, teils absolut unglaubliche Phänomene, die bereits beim Betrachten einen Film im Kopf des Lesers ablaufen lassen.

    Ich bin kein großer Freund von reinen Fantasieromanen, weshalb die im Roman vorkommenden fantastischen Elemente genau das richtige Maß einnehmen. Sie wirken auch eher gruselig und geheimnisvoll. Der Autor entspinnt um die Fotografien eine ganz eigene Geschichte, die einen nicht mehr loslässt. Da ich nicht zuviel verraten möchte, kann ich nur versichern, dass die hauptsächliche Idee, die hinter allem steckt, wirklich genial ist und sogar manch unerwartete Erklärung für Rätsel der Vergangenheit gibt.
    Das Ende gipfelt in einem richtigen Showdown und obwohl abgeschlossen, hinterlässt es doch viel Raum für weitere zu bestehende Abenteuer für Jacob und die besonderen Kinder.

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  • Die Insel der besonderen Kinder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katja Wünsche, am 06.06.2012

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    Jacob ist 8, als er die "Märchen" seines Großvaters Abraham Portman nicht mehr glaubt. Dieser hatte ihm in seiner frühen Kindheit allerhand Geschichten über eine Insel erzählt, auf der Kinder mit besonderen Eigenschaften und Fähigkeiten leben sollen. Mittlerweile ist Jacob ein Teenager und die Gruselgeschichten haben ihn nie richtig losgelassen . Doch dann stirbt sein Großvater unter mysteriösen Umständen und Jacob sieht im Gebüsch eine Gestalt, die der der Monster aus dessen Geschichten sehr nahe kommen. Können seine Erzählungen wirklich wahr sein? Jacob macht sich auf die Suche nach der Insel, um die Geheimnisse seines Opas zu entdecken und die Bewohner zu warnen.

    Ransom Riggs verwebt in diesem Buch gekonnt Krimi, Fantasy und Liebesgeschichte miteinander. Die Fotos der besonderen Kinder, die privaten Sammlungen entstammen, unterstützen die Geschichte nur noch und vervollständigen sie zu einem einzigartigen Ganzen. Am Ende wünscht man sich fast, selbst einen solchen Ort zu finden, denn das Unbekannte und Außergewöhnliche zieht den Leser in seinen Bann. Ein wirklich gelungenes Jugendbuch ab 14 Jahren.

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  • Ein spannendes Leseerlebnis Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabrina Bredlow, am 23.05.2012

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    »Die Insel der besonderen Kinder« ist ein ganz besonderer Gruselroman. Der Autor Ransom Riggs ist Sammler von alten und seltsamen Fotografien und webte um einige dieser kleinen Kunstwerke eine Geschichte.
    Jacob hielt die Lebenserinnerung seines Großvaters Abraham stets für das, was sie nun einmal waren: fantastische Märchen. Wie sollte es auch eine Insel geben, die von Kindern mit besonderen Fähigkeiten bevölkert ist und die sich dort vor Monstern verstecken? Nichtsdestotrotz ist genau dies die Realität in die Jacob gestoßen wird, nachdem er seinen Großvater tot im Wald gefunden hat.
    Gekonnt untermalen die sonderbaren Schwarz-Weiß-Fotografien eine geheimnisvolle Szenerie und machen dieses Jugendbuch nicht nur zu einem optischen Erlebnis sondern auch zu einem unvergesslichen Lesespaß.

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  • Eine besondere Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Glitzerfee's Buchtempel, am 29.04.2012

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    Ransom Riggs hat es mit dieser Geschichte geschafft, mich auf eine wundervolle Reise zu nehmen. Es ist eine Reise voller Geheimnisse, Magie und Ängsten. Jacob versucht alles, um die Geschichten seines Großvaters zu glauben, er gibt nicht auf.Er erkundet die Insel alleine und findet ein abgebranntes Haus. Dort gibt es noch mehr unglaubliche Bilder.
    Ich will nicht zu viel von der Handlung verraten, ihr müsst es einfach selber lesen. Die Geschichte ist in der Ich-Form von Jacob geschrieben und ich konnte mich von Anfang an in ihn hineinversetzen. Durch die Bilder, die im Buch gezeigt werden, konnte man sich natürlich einige Personen noch besser vorstellen. Es ist unglaublich wie Ransom Riggs die Bilder (die ja wirkliche Aufnahmen sind) in die Geschichte einsetzt. So stimmig und faszinierend.Einen klitzekleinen Makel habe ich allerdings, manche Passagen zogen sich in die Länge und es wurde etwas langweilig. Allerdings wird es das zum Schluss spannend.Es führt uns in was ganz Neues, Mysteriöses und Aufregendes.

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  • .. welche Fähigkeiten besitzt du ? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Alica Hilbig, am 19.04.2012

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    Allein das Cover und die Aufmachung dieses Buches regt schon zum Kauf an. Aber auch der Inhalt ist nicht ohne.
    Es geht um Jacob, er hat ein sehr inniges Verhältnis zu seinem Großvater. Als Jakob noch klein ist erzählt sein Großvater ihm Schauermärchen, von Monstern, einer Insel, auf der besondere Kinder leben. Kinder, die besondere Fähigkeiten haben. Als Jakob aber älter wird, fängt er an, an diesen Geschichten zu zweifeln. Eines Tages besucht Jakob seinen Großvater und findet ihn Tod auf. Er ist unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen und hinterlässt ihm eine Nachricht in der steht, er solle die Insel der besonderen Kinder aufsuchen. Damit beginnt eine Fantastische, spannende und mystische Reise.

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  • Die Insel der besonderen Kinder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Daniela Ullrich, am 24.03.2012

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    Dieses Horrormärchen für Erwachsene und Jugendliche ist wirklich was Besonderes. Die Atmosphäre erinnert an einen Alptraum nach dessen Erwachen man nicht genau weiß ob man das wirklich geträumt oder für kurze Zeit in einer unheimlichen Parallelwelt gelebt hat.

    Das Buch wird schon allein durch seine Fotos zum Erlebnis. Die alten Bilder entstammen privater Flohmarktsammlungen und ihr bizarrer Charakter unterstreicht den Grusel der ganzen Geschichte.
    Sehr schaurig!

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  • Ein besonderes Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.03.2012

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    " Die Insel der besonderen Kinder" von Ransom Riggs ist wirklich ein besonderes Buch!

    Mir hat der Erzähstil des Autors wirklich sehr gut gefallen. Immer eine kleine Brise Humor dabei, die Geschehnisse, die Umgebung und die Menschen werden ausführlich beschrieben, ohne das es langatmig wird. Die Idee des Buches finde ich einfach genial!

    Die Geschichte nimmt für mich einen ganz anderen Verlauf, wie ich ihn mir noch am Anfang des Buches vorgestellt hatte. Ich bin schlichtweg begeistert!

    Stück für Stück gerät man in die Welt der besonderen Kinder, mit all ihren Gefahren, Schönheiten und auch negativen Seiten. Ich habe mit der Hauptfigur Jakob richtig mitgefiebert. Der Schreibstil des Autors führt dazu, dieses Buch nur ungern aus der Hand zu legen.

    Auch finde ich die Handlung, obwohl natürlich fantastisch, sehr gelungen und nachvollziehbar. Auch kann man die Handlungen der Protagonisten sehr gut verstehen, was mir in anderen Fantasy-Büchern nicht immer gelingt.

    Ein ganz besonderes Highlight sind natürlich die Fotos! Gierig nach mehr, wartete ich bei jedem Umblättern der Seiten auf eine Neues.

    Sie verleihen dem Buch eine ganz besondere Stimmung, fast ein wenig wehnmütig fühlt es sich an, sie zu betrachten. Jedes Kind bekommt dadurch ein Gesicht, beschriebene Situationen bekommen so noch einen besonderen Flair. Auch die handschriftlichen Briefe sind besonders. Durch die ganze Aufmachung ist dieses Buch ein kleiner Schatz!

    Und das Wort "besonders" fällt in meiner Rezension sooft weil es halt so ist - besonders!

    5 Sterne für dieses tolle Buch und ich hoffe doch schwer auf eine Fortsetzung!

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  • möchte weiter lesen.. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Springer, am 13.03.2012

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    Ich habe dieses wundervolle Buch gerade zu ende gelesen und ich muss sagen, dass ich so gerne weiter folgen würde.
    Es fällt richtig schwer die liebgewonnen Charaktere zu verlassen. Ich hoffe sehr, dass es noch einen Teil 2 geben wird.
    Dieses Buch ist ein kleines Meisterwerk.
    Schreibstil ist lebendig und genial. Man sieht alles vor sich, man lebt mit diesem Buch.
    Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.
    Und das sage ich nicht oft. Ich lese sehr viel, aber dieses Buch ist anders und magisch auf ganz besonderes Art und Weise.
    Ich habe es sehr genossen und muss nun leider das Buch ins Regal stellen, anstatt noch weiter und weiter Abenteuer zu erleben.
    Wirklich ein Buch auch für Erwachsene.. 5 Sterne!!

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  • Atemberaubend spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Eva L., am 28.02.2012

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    Die Buchbeschreibung zu „Die Insel der besonderen Kinder“ machte mich sehr neugierig auf das Buch und brachte mich dazu, es mir ins Regal zu stellen. Dort stand es dann, aber ich hatte irgendwie immer mehr Lust auf andere Bücher. Bis jetzt. Und ich muss sagen, hätte ich gewusst, dass es mir so sehr gefallen würde, hätte ich es viel früher gelesen.

    Die Geschichte um Jacob und seinen Großvater Abe ist anders, als man zuerst vermuten mag, besonders in den ersten Kapiteln. Doch sie übt von Anfang an eine nahezu magische Sogwirkung auf den Leser aus, der man sich kaum entziehen kann. Dazu trägt vor Allem bei, dass man zwar sehr schnell erkennt, dass irgendetwas in Jacobs Welt überhaupt nicht so ist, wie es zu sein scheint, doch was das genau ist, erschließt sich nur sehr langsam. Man möchte unbedingt wissen, was es mit Abes mysteriösem Tod, seinen „Monstern“ und den Geschichten, die er seinem Enkel immer erzählte, auf sich hat, so dass die Seiten nur so dahinfliegen. Die Spannung ist an vielen Stellen wirklich atemberaubend!

    Nicht nur die Kinder, um die es in diesem Buch geht, sind besonders, nein, auch das Buch selbst ist es. Hier haben sich Autor und Verlag wirklich allergrößte Mühe gegeben und die Geschichte mit vielen Fotografien ergänzt, nämlich den Fotografien, die Abe seinem Enkel zeigt oder dieser später irgendwo findet. Auch wenn die Bilder manchmal etwas gruselig sind, finde ich diese Idee ganz großartig. Sehr schön sind die in Brauntönen gestalteten „Trennblätter“ zu Beginn eines jeden neuen Kapitels. „Die Insel der besonderen Kinder“ ist ein Schmuckstück für jedes Regal.

    Doch leider gibt es auch einen Kritikpunkt. Einige Handlungsstränge, die Riggs irgendwann in der Geschichte aufnimmt, werden nicht zu Ende erzählt. Manchmal mag das, im Hinblick auf die Fortsetzung, die der Autor auf seiner Homepage bereits angekündigt hat, durchaus gewollt sein, doch bei einigen Strängen habe ich das Gefühl, er habe sie schlichtweg vergessen.

    Dies tut der Geschichte jedoch keinen großen Abbruch. „Die Insel der besonderen Kinder“ konnte mich absolut überzeugen und ich halte es für eins der spannendsten Jugendbücher, die ich je gelesen habe.

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  • Fesselnde Fantasy Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Malin Fausak, am 19.02.2012

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    'Ist nicht schlaf - ist nicht Tod',
    die ersten beiden Zeilen dieses Buches reißen einen sofort in den Bann einer faszinierenden Welt die Ransom Riggs geschaffen hat.

    Es beschreibt die Geschichte eines Jungen, der auf der Suche nach seiner wahren Identität ist.

    Das Jakob mit dem Tod seines Großvaters mehr zu tun hat, als alle glauben, weiß er.
    Sein Großvater hat ihm Geschichten erzählt - Geschichten die Kinder eigentlich für Märchen halten.
    Jakob ist davon überzeugt, dass sein Großvater von einem Monster getötet wurde, welches grausamer nicht sein könnte.
    Welches auch ihn töten wird.
    Doch glauben tut ihm niemand. Wieso auch? Wenn alle ihm vertrauten Personen auf einmal selbst zu Monstern werden.

    Jakob verfällt immer mehr in seine Wahnvorstellungen und macht sich, mit unwissender Hilfe seines Vaters, auf die Suche nach der Wahrheit.


    Ein Fantasyabenteuer welches von besonderen Kindern, Zeitschleifen, Fabelwesen bis hin zu Monstern alles enthält - was ein gutes Buch zu bieten hat.

    Erleben Sie es selbst und lassen Sie sich in eine Welt entführen, die selbst erwachsenen Menschen die Luft zum Atmen nimmt.

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  • Ein Abenteuer auf eine ganz besondere Art! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.02.2012

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    Das Buch muss man selbst „erleben“. Ein Abenteuer auf eine ganz besondere Art! Ransom Riggs begibt sich mit seinen Leser in eine Welt voller Geheimnisse, ein märchenhaftes, grandioses, unvergessliches Jugendbuch. Der Autor schreibt sehr bildhaft, locker, flüssig und versteht seine Leser zu unterhalten und auch zu fesseln. Die Handlungsstränge werden perfekt mit einander verknüpft. Der Leser wird somit nicht mehr von der Geschichte losgelassen und das eigentliche Leben, gerät mehr oder weniger in den Hintergrund. Man will eigentlich nur noch lesen.Es fasziniert mich, wie gut es Riggs gelungen ist, die Bilder mit der Geschichte zu verknüpfen. Die Fotos sind authentisch, abgesehen von wenigen Ausnahmen, die ein bisschen nachbearbeitet wurden.

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  • Stimmig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Benedict Steuer, am 26.01.2012

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    Die Insel der besonderen Kinder von Random Riggs lebt von seiner mystischen und sehr magischen Atmosphäre.
    Vor allem wegen der Illustration ist das Buch einen Blick wert.Zur Geschichte: Schon sein Leben lang bekommt Jakob
    von seinem Großvater die merkwürdigsten Geschichten von Kindern mit übersinnlichen Fähigkeiten erzählt. Dass an diesen Geschichten doch etwas dran sein könnte, bemerkt Jakob als er sieht wie sein Großvater von einem unnatürlichen Wesen ermordet wird. Fest entschlossen die Wahrheit herauszufinden reist Jakob mit seinem Vater auf die besagte
    Insel und erlebt dort das Abenteuer seines Lebens.Für mich ist das Buch allein optisch eine Augenweide, da herrlich skurrile Bilder die spannende Geschichte begleiten. Für Leser,die das Besondere suchen, eine Top Empfehlung, nicht
    nur für Jugendliche!

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  • Ein besonderes Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bücherwurm78, am 25.01.2012

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    Jacob bekommt als Kind von seinem Großvater immer Abenteuergeschichten erzählt, die sein Opa Abe laut eigenen Aussagen selbst erlebt hat. Es geht um seine Kindheit, welche er ab dem Alter von zwölf Jahren in einem Waisenhaus in Wales verbracht hat. Dort haben Kinder mit besonderen Fähigkeiten gewohnt, von denen sein Opa auch Fotos hat. Doch irgendwann hielt Jacob dies für Märchen und ab da erzählte ihm sein Opa keine Geschichten mehr. Als Jacob mittlerweile 15 Jahre alt ist, bekommt er einen seltsamen Anruf von seinem Opa. Als er nach diesem sehen will, findet er ihn im Wald, verletzt und stark blutend. Ein paar seiner letzten Worte an Jacob sind, dass dieser auf die Insel gehen soll, da es hier nicht sicher ist. Jacob ist sich sicher, dass er im Wald ein Monster gesehen hat, aber niemand glaubt ihm das.

    Fazit:
    Ein wunderbares Buch. Ich finde es faszinierend geschrieben. Am Anfang weiß man noch nicht, ob es nicht doch vielleicht Märchen sind, die Jacob von seinem Großvater Abe erzählt bekommt. Doch dann geht man mit Jacob zusammen auf die Reise nach Wales und auf die Suche nach der Vergangenheit seines Großvaters. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, man möchte es kaum weglegen, da man neugierig ist, ob und was Märchen und Wahrheit ist. Das Ende des Buches macht Hoffnung auf eine Fortsetzung, auf die mich jetzt schon freue. Auch die Gestaltung des Buches hat mir sehr gut gefallen. Das Cover und die Bilder unterstreichen den Inhalt des Buches. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.

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