American Devil

Thriller. Deutsche Erstausgabe

von Oliver Stark

Buch

Taschenbuch (446 Seiten)

2. Auflage

Sprache: Deutsch

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Ein Serienmörder hält die New Yorker Polizei in Atem. Die Opfer: allesamt blonde Frauen Anfang zwanzig. Eine undichte Stelle erschwert die Ermittlungen von Detective Tom Harper. Denn die Zeitungen sind über sämtliche Details - die engelhaften Posen der Leichen, die entfernten Körperteile und die am Tatort verstreuten Blütenblätter - bestens informiert. Dann wird vom sechsten Mord berichtet, und das, noch ehe er passiert ist. Spätestens jetzt ist klar: Der »American Devil« spielt ein wahrhaft teuflisches Spiel ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 21.840
ISBN-10: 3-492-25923-5
EAN: 9783492259231
Originaltitel: American Devil
Erschienen: 01.01.2011
Verlag: Piper
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage
Seitenzahl: 446
Länge/Breite: 190mm/121mm
Gewicht: 368 g
Übersetzer: Bettina Zeller, Gabriele Weber-Jari?, Gabriele Weber-Jaric
Reihe: Piper Taschenbuch
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Oliver Stark

Oliver Stark arbeitete er unter anderem als Buchmacher und als Wirt, ehe er sich ganz seiner Leidenschaft, dem Schreiben, widmete. Er studierte Literatur und unterrichtete Creative Writing. Heute lebt der Autor mit seiner Frau und seinen Kindern in London.

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Kundenrezensionen

  • American Devil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Themistokeles, am 27.08.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Leichen zweier junger reicher Frauen. Ein vor langen Jahren von eienm Jungen begangener Mord in einem Provinznest. Ein kalter, kontrollierter, wahnsinniger Serienmörder. Ein jähzorniger, genialer, suspendierter Cop. Eine emanzipierte, gerissene, junge, gutaussehende Psychologin.

    Aus diesen Charakteren und Ereignissen setzt sich der Roman von Oliver Stark zusammen. Der eigentlich suspendierte Cop Harper wird wieder zum Einsatz gerufen, da das NYPD ohne ihn keine großen Erfolgschancen sieht den Serienmörder zu fassen. Einzige Voraussetzung für Harper, er solle sich wegen seines Jähzorns bei Dr. Denise Levene in Therapie begeben. Nach einigem Zögern nimmt Harper an und macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Dieser hält sich für einen Künstler, der sein Werk möglichst bald vollenden will. Er schlägt daher schnell, umbarmherzig und präzise zu. Was selbst Harper vor einige Schwierigkeiten stellt, jedoch hat er einen Trumph im Ärmel, seine Psychaterin. Dr Levene forscht auf dem Gebiet der Gewaltanalyse und mit ihrer Hilfe kommt Harper dem Täter immer näher, auch wenn dieser ihm eine lange Zeit voraus ist und dem NYPD immer mehr Leichen beschert.



    Stilistisch ist der Roman sehr gut aufgebaut, da er zum einen ein häufigen Perspektivenwechsel zwischen den Charaktern enthält, welcher den Spannungsfaktor enorm steigert. Zum andern ist die Sprache leicht, flüssig und fesselt einen. Auch geschehen im Handlungsverlauf noch einige Dinge, die so nicht erwartet wurden und auch wenn man sich recht schnell sicher sein konnte bei einigen Dingen, dann war in diesem Fall nicht das Ziel den Mörder zu entlarven, sondern ihn zu bekommen.



    Das Thema an sich ist ein übliches und bekanntes, denn der typische Thriller basiert auf Serienmördern oder psychisch Kranken. Jedoch finde ich, dass durch die Art wie der Roman geschrieben und aufgebaut ist eine Spannung und auch der Reiz wissen zu wollen, wie es weiter geht so gut stimuliert werden, dass ich dieses Buch trotz bekanntem Grundgerüst als sehr guten Neubau empfinde.

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  • American Devil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein Serienmörder hält die New Yorker Polizei in Atem. Die Opfer: allesamt blonde Frauen Anfang zwanzig.
    Insgesamt gesehen konnte mich das Thriller-Debüt von Oliver Stark, durch eine fesselnde und spannende Handlung überzeugen. Einen Bewertungsstern ziehe ich allerdings ab, da die Handlung für eingefleischte Thriller-Fans keine Überraschungen bereithält und auch sonst dem gängigen Schema dieses Genres folgt.

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  • American Devil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.07.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    The American Devil- ein teuflisch gutes Buch. Selten habe ich ein Buch in so einer kurzen Zeit verschlungen. Ein Wunder das man sich nach dem Lesen noch traut das Licht auszumachen und zu schlafen.

    Vom Inhalt möchte ich nicht zu viel verraten, aber es war sehr interessant, die charakterliche Entwicklung des Hauptcharakters Tom Harper mitzuverfolgen. Auch seine Ermittlungsgefährtin Denise ist eine interessante Person, in die sich der Leser gut hineinversetzen kann.

    Die unterschiedlichen Erzählweisen geben einen Einblick auf die Denkweisen des Killers und seinen Opfern. Seine grauenvollen Taten sind Detailgenau beschrieben und lassen den Leser das ein oder andere Mal einen Schauer über den Rücken laufen.

    Leider fehlt mir am Ende eine genauere Auflösung, welches den Auslöser für die Taten erklärt. Die Gründe werden zwar genannt, aber ich finde das hätte man weiter vertiefen können, denn ein paar Fragen bleiben offen. Sicherlich soll gerade das auch zum Nachdenken anregen.

    Wenn man die ersten ca. 50 Seiten liest, denkt man nach dieser spannenden LP, :“Wann kommt denn endlich das Blut und die Toten???“. Doch das wird sehr bald eintreffen und wohl jeden blutdurstigen Leser befriedigen.

    In vielen der vorigen Rezessionen, die ich über das Buch gelesen habe, wird angemahnt, das die Geschichte schon einmal vorkam und nur ein Abklatsch von verschiedenen anderen Bücher sei. Sicherlich sind viele der Elemente schon einmal in anderen Büchern vorgekommen, aber der Autor soll ja nicht das Rad neu erfinden. Ich finde es nicht hinderlich an einer guten Story, im Gegenteil, der Autor hat die „kopierte“ Geschichte wunderbar rüber gebracht.

    Auch habe ich festgestellt, das viele Leser vor mir als Kritik aufgeführt haben, das das Ende absehbar ist. Natürlich ist ab einem gewissen Punkt immer das Ende absehbar. Wäre dies nicht so, dann müsste ja kurz vor dem Höhepunkt noch eine riesige Kehrtwendung geben, was das Buch sehr unverständlich machen würde, da es sowie so schon viele verstrickte Handlungsgänge aufzulösen gilt.

    Alles in Allem kann ich das Buch nur empfehlen, es steht auf meiner „Lieblingsliste“ gleich hinter Simon Beckett!

    Obwohl, für junge blonde hübsche Frauen ist es nicht empfehlenswert ;)

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  • Der American Devil lauert in New York Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nefret, am 11.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In New York geht ein Serienkiller um, der Frauen tötet, die reich, schön und blond sind. Er entnimmt ihnen Organe. Mithilfe der Psychologin Denise macht sich Detective Harper auf die Jagd nach dem "American Devil".

    "American Devil", der erste Thriller des Engländers Oliver Stark, ist blutig, brutal und spannend. Sicherlich nichts für schwache Nerven. Der American Devil beobachtet seine Opfer wochenlang um sie dann vor ihrem Tod langsam zu quälen.

    Immer wieder baut Oliver Stark Finten ein, die dafür sorgen, dass der Leser das Interesse nicht verliert und fast atemlos weiter liest.

    Leider wird die Frage, warum der American Devil zu diesem Monster geworden ist, kaum beantwortet. Hier hätte ich mir noch mehr Hintergrundinformationen gewünscht, die das ganze Buch besser abrunden.

    Mit Freude habe ich gesehen, dass der zweite Thriller um Tom Harper bald erscheinen wird.

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  • Bluttriefendes Debüt – aber nicht wirklich neu Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Thieme, am 18.06.2011

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    In New York hält ein Serienmörder die Polizei in Atem. Seine weiblichen Opfer sind alle jung, blond und vor allem wohlhabend. Bei der Presse eingehende Insiderinformationen erschweren die Ermittlungen für Detective Tom Harper. Er holt sich Unterstützung bei Denise Levene, die ihn aufgrund seiner Gewaltausbrüche eigentlich therapieren soll, aber viel lieber ein Profil des Täters erstellt. Dieses ist erstaunlich zutreffend, jedoch ist der Mörder seinen Verfolgern immer einen Schritt voraus. Als ein kurz vor der Pension stehender Kollege brutal ums Leben kommt, beginnt eine gnadenlose Jagd.

    Oliver Stark gelingt mit „American Devil“ ein beeindruckendes Debüt. Das flüssig zu lesende Buch verliert zu keinem Augenblick an Spannung. Die kurzen Kapitel und ständigen Wechsel der Perspektive zwischen Jäger und Gejagtem geben ein Tempo vor, dem sich der Leser nur schwer entziehen kann. Die Elemente des Thrillers genauso wie die Besonderheit des Täters sind allerdings keineswegs neu, was jedoch dem Lesevergnügen keinen Abbruch tut.

    Empfindlichere Gemüter könnten sich bei einigen Tötungsszenarien abgeschreckt fühlen. Überraschende Wendungen sorgen immer wieder für Aha-Effekte, auch wenn der Täter schon recht lange vor Ende feststeht. Gerne hätte ich seinen Hintergrund mehr beleuchtet gesehen und vor allem den Auslöser für die Mordserie nach 20 Jahren Pause erfahren. Dies und einige andere kleinere Ungereimtheiten verhindern die volle Punktzahl, jedoch kann der Thriller Fans des Genres als gute Kost für zwischendurch uneingeschränkt empfohlen werden.

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  • Devil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von anyways, am 24.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Tom Harper ist über die Widrigkeiten des Lebens gestolpert. Er, das Aushängeschild des NYPD, der Cop der sich wie kein anderer auf die Jagd von Serientätern spezialisiert hat, scheitert kläglich in der Ehe. Seine Frau hat genug von seinem Arbeitswahn und verlässt ihn. Als ein missgünstiger Kollege über sie anzüglich lästert, sieht Harper rot und wird gewalttätig. Seine Suspension erfolgt augenblicklich. Doch New York wird von einem weiteren Serientäter heimgesucht. Alle Opfer sind hübsch, blond, blutjung und vor allen Dingen reich. Jeden Tatort verlässt der Täter mit einem blutigen Souvenir, die Leichen positioniert er mit gefalteten Händen und Kirschblüten finden sich an und in den Opfern.

    Tom wird also auf Probe zum Dienst zurückbeordert, nicht ohne die Hilfe eines Therapeutenen in Anspruch nehmen zu müssen. Was ihm erst als Fluch erscheint. Seine Therapeutin spielt nicht nur im privaten sondern auch im dienstlichen Fall eine entscheidende Rolle. Währenddessen mordet der Täter in immer kürzeren Abständen und noch etwas erschwert die Aufklärung, die Zeitung scheint über alle Ermittlungsergebnisse bestens Bescheid zu wissen. Hat das NYPD einen Maulwurf in den eigenen Reihen?





    Ein wahrhaft schauriger Thriller mit den üblichen Verdächtigen, ein Psychopath der schon in der Vergangenheit sein Unwesen trieb um dann 20 Jahre von der Bildfläche zu verschwinden.

    Genau dies und die für mich nicht ausreichende Erklärung vom Autor macht das Ende ein wenig unglaubwürdig. Es wirkt arg konstruiert.

    Viele Thrillerautoren neigen in ihren Werken dazu, zum Ende hin etwas an Fahrt zu verlieren. Dieser versucht durch neue Protagonisten und deren Untaten noch mehr Spannung rein zu bringen, allerdings mit mäßigem Erfolg. Auch wenn mir das Ende verworren und überstrapaziert vorkam, macht der Autor vieles durch seinen vorzüglichen Schreibstil und die Charakterisierung seiner Protagonisten wett. Ein Cop als Hobbyornithologe ist jedenfalls recht originell. Der Grundstein für eine erfolgreiche Serie scheint mir gelegt und neue Werke durchaus ausbaufähig.

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  • Absoluter Pageturner!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    zuerst dachte ich "na wieder so ein typischer Klischeethriller" aber....mit der Zeit....enwickelt sich dieses Buch zu einem phänomenalen Pageturner,Spannung steigt so ab der Mitte des Buches so immens das man unmöglich aufhören kann! Die sehr kurzen Kapitel verleiten natürlich erst recht immer weiterlesen zu wollen.
    Sehr empfehlenswert,wenn auch sehr grausam geschrieben!

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  • Du bist jung? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von vöglein, am 09.05.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Du bist hübsch? Und blond bist du auch noch?

    Dann nimm dich in Acht......bevor der American Devil wieder zuschlägt .

    Ich habe dieses Erstlingswerk mit Vergnügen gelesen. Die Story ist nicht wirklich neu, die Personen aber sehr gelungen beschrieben und Spannung wird auch geboten. Also alles was einen Thriller ausmacht.

    Könnte mir auch vorstellen, dass bereits eine Fortsetzung mit Detective Tom Harper geplant oder sogar in Arbeit ist. Also ich würde gerne weiterlesen wie es mit Tom weitergeht.......

    Für ein Erstlingswerk auf jeden Fall sehr gelungen und deshalb von mir einen Daumen nach oben.

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  • Ich will mehr über Harper lesen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von bookorpc, am 02.04.2011

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    Ein Serienkiller treibt in New York sein Unwesen. Seine Opfer: junge, blonde, attraktive und wohlhabende Frauen. Tom Harper und seine Kollegen sind ihm auf der Spur. Immer wieder stehen sie bei den Ermittlungen vor einem Rätsel und der “American Devil”, wie er von den Journalisten genannt wird, spielt mit ihnen. Tom holt sich Hilfe bei Dr. Denise Levene. Seine Therapeutin studiert Mörder nicht erst seit ihrem Studium und ist eine große Bereicherung für das Blue Team.
    Aber jeder, der dem “American Devil” in der Ausübung seiner Kunst im Wege steht, begibt sich in Lebensgefahr.
    Ein spannender Thriller, der durch seine verschiedenen Charaktere teilweise auch sehr amüsant ist. Tom Harper als Schlüsselfigur im Buch ist ein sympathischer Mann, trotz seiner Wutausbrüche. Das Buch ist so aufgebaut, das es nicht verwunderlich wäre, wenn Oliver Stark noch weitere Bücher um Tom Harper plant. Dies würde mich sehr freuen, da ich gern noch mehr über Toms weiteres Leben erfahren möchte. Gut fand ich das die einzelnen Kapitel mit Ort oder Personen und Datum / Uhrzeit versehen waren, da man so einen besseren Überblick hatte und man aufgrund der Kürze auch leichter ein Kapitel / Handlung fertig lesen konnte. Die grausamen Taten wurden zwar teilweise detailliert beschrieben, gruselten mich aber nicht beim Lesen
    Gesamteindruck: Ein Thriller, den ich gerne empfehle, auch mit der Hoffnung noch mehr von Harper zu lesen.

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  • American Devil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.03.2011

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    Nach den ersten Seiten des Romans hatte ich ein eher gemischtes Gefühl, da mir die Hauptperson, Detective Harper "zu" gut war. Ein kurzes besichtigen des Tatorts und schon erschließt sich ihm der Tathergang. Das war mir ein wenig zu perfekt bzw. komplikationslos.

    Allerdings legte sich das Gefühl nach dem ersten Drittel des Buches, da Oliver Stark, die Handlung komplizierter macht und die Figuren mehr ausschmückt. Spannung kommt auf weil die Polizei manchmal gar nicht weiß, wie nah sie ist und nur der Leser mitbekommt, dass der Täter nur einen Schritt voraus ist.Wohlüberlegt plaziert der Autor Stränge, die zur Verwirrung führen.

    Der Stil ist flüssig und leicht zu lesen. Das Buch hat alles, was ein Thriller haben muss:

    Spannung, sogar eine Prise Humor ( Kenny und Southpark). Die Guten sind sympathisch und der Böse ekelhaft und psychopathisch.

    Ich finde den Debütsroman von Oliver Stark solide gemacht. Er läßt auf nachfolgendes hoffen.

    Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich das Buch in 3 Tagen gelesen habe. Dieses zwanghafte Verlangen, unbedingt weiterlesen zu müssen, egal wie spät es ist und das "Nägelkauen" ( im übertragenen Sinne) hat mir gefehlt.

    Trotzdem würde ich das Buch ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen und mir weitere Bücher des Autors merken.

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  • American Devil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.01.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wahnsinn - ich bin völlig beeindruckt von diesem Thriller.

    Oliver Stark schafft es mich als Leser direkt von den ersten Seiten an zu fesseln und mich immer tiefer in diese grausame Gedankenwelt des Killers eintauchen zu lassen. Der Geschichte nimmt sehr schnell an Fahrt auf und lässt mir als Leser kaum Zeit zum Luftholen. Immer wieder sind einzelne Passagen über den American Devil eingearbeitet, die mich starr vor Beklemmung weiter lesen lassen. Man fühlt sich sehr bedrückt in diesen Teilen und kann somit sehr gut nachvollziehen, wie die Frauen leiden.

    Was ich weniger gut finde, ist die Tatsache Sebastian, Nick, Mo und die Familie Dresden. Ohne hier viel vorwegnehmen zu wollen, fand ich diese Teile immer ein wenig durcheinander, ich meine die Verwirrung, warum diese Person jetzt eigentlich wichtig ist. Aber es löst sich ja hinterher alles auf.

    Die Geschiche von einem Serienmörder, der Frauen umbringt und von einem suspendierten Cop gejagt wird ist nun wirklich nichts Neues, aber die Umsetzung hier ist einfach sehr gut gelungen und ich hoffe auf mehr Lesestoff um Tom Harper. In keinem Teil des Buches kam Langeweile auf oder lies es sich schwerer Lesen. Durchweg ist der rote Faden gehalten worden und weitergesponnen.

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  • American Devil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.01.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wahnsinn - ich bin völlig beeindruckt von diesem Thriller.

    Oliver Stark schafft es mich als Leser direkt von den ersten Seiten an zu fesseln und mich immer tiefer in diese grausame Gedankenwelt des Killers eintauchen zu lassen. Der Geschichte nimmt sehr schnell an Fahrt auf und lässt mir als Leser kaum Zeit zum Luftholen. Immer wieder sind einzelne Passagen über den American Devil eingearbeitet, die mich starr vor Beklemmung weiter lesen lassen. Man fühlt sich sehr bedrückt in diesen Teilen und kann somit sehr gut nachvollziehen, wie die Frauen leiden.

    Was ich weniger gut finde, ist die Tatsache Sebastian, Nick, Mo und die Familie Dresden. Ohne hier viel vorwegnehmen zu wollen, fand ich diese Teile immer ein wenig durcheinander, ich meine die Verwirrung, warum diese Person jetzt eigentlich wichtig ist. Aber es löst sich ja hinterher alles auf.

    Die Geschiche von einem Serienmörder, der Frauen umbringt und von einem suspendierten Cop gejagt wird ist nun wirklich nichts Neues, aber die Umsetzung hier ist einfach sehr gut gelungen und ich hoffe auf mehr Lesestoff um Tom Harper. In keinem Teil des Buches kam Langeweile auf oder lies es sich schwerer Lesen. Durchweg ist der rote Faden gehalten worden und weitergesponnen.

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  • American Devil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Themistokeles, am 19.01.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Leichen zweier junger reicher Frauen. Ein vor langen Jahren von eienm Jungen begangener Mord in einem Provinznest. Ein kalter, kontrollierter, wahnsinniger Serienmörder. Ein jähzorniger, genialer, suspendierter Cop. Eine emanzipierte, gerissene, junge, gutaussehende Psychologin.

    Aus diesen Charakteren und Ereignissen setzt sich der Roman von Oliver Stark zusammen. Der eigentlich suspendierte Cop Harper wird wieder zum Einsatz gerufen, da das NYPD ohne ihn keine großen Erfolgschancen sieht den Serienmörder zu fassen. Einzige Voraussetzung für Harper, er solle sich wegen seines Jähzorns bei Dr. Denise Levene in Therapie begeben. Nach einigem Zögern nimmt Harper an und macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Dieser hält sich für einen Künstler, der sein Werk möglichst bald vollenden will. Er schlägt daher schnell, umbarmherzig und präzise zu. Was selbst Harper vor einige Schwierigkeiten stellt, jedoch hat er einen Trumph im Ärmel, seine Psychaterin. Dr Levene forscht auf dem Gebiet der Gewaltanalyse und mit ihrer Hilfe kommt Harper dem Täter immer näher, auch wenn dieser ihm eine lange Zeit voraus ist und dem NYPD immer mehr Leichen beschert.



    Stilistisch ist der Roman sehr gut aufgebaut, da er zum einen ein häufigen Perspektivenwechsel zwischen den Charaktern enthält, welcher den Spannungsfaktor enorm steigert. Zum andern ist die Sprache leicht, flüssig und fesselt einen. Auch geschehen im Handlungsverlauf noch einige Dinge, die so nicht erwartet wurden und auch wenn man sich recht schnell sicher sein konnte bei einigen Dingen, dann war in diesem Fall nicht das Ziel den Mörder zu entlarven, sondern ihn zu bekommen.



    Das Thema an sich ist ein übliches und bekanntes, denn der typische Thriller basiert auf Serienmördern oder psychisch Kranken. Jedoch finde ich, dass durch die Art wie der Roman geschrieben und aufgebaut ist eine Spannung und auch der Reiz wissen zu wollen, wie es weiter geht so gut stimuliert werden, dass ich dieses Buch trotz bekanntem Grundgerüst als sehr guten Neubau empfinde.

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  • Solider Start in die Thriller-Branche! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Schattenkämpferin, am 26.12.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mit seinem Debüt schafft Oliver Stark es mehr oder weniger auf Anhieb, sich in die Köpfe der Thriller-Fans zu schreiben. Sprachlich nicht zu ausgefallen, aber auch nicht langweilig oder eintönig lässt er seine Protagonisten auf dünnem Eis wandeln – immer neue Wendungen verschaffen dem Leser unerwartete Spannungsbögen, ohne ihn zu sehr zu strapazieren. Zum Luftholen bleibt nur selten Zeit, denn kaum schwächelt die Story auch nur ein klein wenig, zaubert der American Devil einen neuen Strich aus seinem nicht vorhandenen Hut, den er dem Ermittlungsteam durch die Rechnung ziehen kann. Es ist faszinierend, wie geschickt der Autor kleine Hinweise in die Geschichte einfließen lässt, die sich erst am Ende als Ganzes zeigen und Sinn ergeben – sowohl für den Leser als auch für das Team. Viele kleine Einzelheiten und Züge des Mörders machen ihn auf eine unverständliche Art geradezu sympathisch; man fragt sich tatsächlich, warum diese Person es im Leben derart mies getroffen hat, und empfindet zeitweilig sogar etwas Mitleid. Selbst die Beweggründe sind letztendlich so gut dargestellt, dass alles nachvollziehbar und plausibel scheint. Es macht Spaß, das Team ermitteln und scheitern zu sehen, im Hinterkopf natürlich immer das Wissen, dass am Ende ja doch die gute Seite den Sieg davontragen wird – auch wenn Oliver Stark es durchaus schafft, den Leser zeitweise an dieser Tatsache zweifeln zu lassen.

    Durch einen starken Beginn und ein solides Mittelfeld überzeugt Oliver Stark mit seinem Debüt nicht nur Neulinge im Genre, sondern auch eingefleischte Thriller-Anhänger. Einzig das Ende wirkt ein wenig gezwungen, überhastet und so, als wären dem Autor die guten Ideen ausgegangen. Der Qualität des Buches tut dies jedoch nur geringfügig Abbruch, gegenteilig hofft man auf weiteres Material aus der Feder des Neulings und weitere Geschichten um Harper und Denise, die sich als grandioses Team zeigen. Es bleibt abzuwarten, was Oliver Stark aus dem vorhandenen Potential dieser beiden Protagonisten macht – einen guten Anfang hat er in jedem Fall hingelegt und mit Sicherheit darf er schon jetzt einige Leser als neue Fans betrachten.

    Fazit:

    Oliver Stark lässt die Leserwelt beim Lesen seines Debüts American Devil kaum zu Atem kommen. Immer neue, unerwartete Wendungen sorgen für ein Auf und Ab des Spannungsbogens, ansprechende Protagonisten sorgen für amüsante Abwechslung, eine nicht zwingend vorhersehbare Geschichte sorgt für Unterhaltung. Ein Thriller der besonderen Art, ein Muss für jeden Genre-Fan, eine Bereicherung für jedes Bücherregal!

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  • Ein sehr gelungenes Debüt! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von TrollMutti, am 25.12.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein Serienmörder hält die New Yorker Polizei in Atem. Die Opfer: allesamt blonde Frauen Anfang zwanzig. Eine undichte Stelle erschwert die Ermittlungen von Detective Tom Harper. Denn die Zeitungen sind über sämtliche Details – die engelhaften Posen der Leichen, die entfernten Körperteile und die am Tatort verstreuten Blütenblätter – bestens informiert. Dann wird vom sechsten Mord berichtet, und das, noch ehe er passiert ist. Spätestens jetzt ist klar: Der „American Devil“ spielt ein wahrhaft teuflisches Spiel …



    Dieser Klapptext verspricht schon sehr viel Spannung und man wird nicht enttäuscht.



    Der Leser betrachtet die bestialischen Morde von der Sicht der Polizei, vor allem dem sehr gut beschriebenen Hauptermittler Harper, und der des Mörders. In einigen Fällen wird man sogar in die Opferrolle versetzt. Man schwankt zwischen Mitleid zu den Opfern, den Ermittlern und teils sogar zu dem Mörder. An sehr vielen Stellen wird deutlich gemacht, wie der Killer denkt und wie krank er ist. Man erfährt im Verlauf des Buches immer mehr über die Hintergründe der Mordserie und die Psyche des Mörders. Die Opfer und der Mordprozess werden nicht einfach oberflächlich blutig beschrieben, sondern zeigen auch die psychischen Aspekte. Dies wird vor allem durch die Zitate und Bilder, die der Mörder hinterlässt, deutlich. Dadurch bleibt die doch aus einigen Büchern bekannte Grundidee spannend und lesenswert.

    Die Figuren sind sehr gut beschrieben. Sie sind nicht perfekt und handeln nicht immer fehlerfrei, wodurch die Geschichte sehr realistisch und nicht überzogen wirkt.

    Durch den flüssigen und sehr gut lesbaren Schreibstil von Oliver Stark verschlingt man das Buch regelrecht und würde dank der gut positionierten Spannungsbögen am liebsten das gesamte Buch in einem Zug durchlesen.

    Auf jeden Fall ein empfehlenswerte Lektüre, die hoffentlich nicht letzte von Stark sein wird.

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  • Ein sehr gelungenes Debüt! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von TrollMutti, am 25.12.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein Serienmörder hält die New Yorker Polizei in Atem. Die Opfer: allesamt blonde Frauen Anfang zwanzig. Eine undichte Stelle erschwert die Ermittlungen von Detective Tom Harper. Denn die Zeitungen sind über sämtliche Details – die engelhaften Posen der Leichen, die entfernten Körperteile und die am Tatort verstreuten Blütenblätter – bestens informiert. Dann wird vom sechsten Mord berichtet, und das, noch ehe er passiert ist. Spätestens jetzt ist klar: Der „American Devil“ spielt ein wahrhaft teuflisches Spiel …



    Dieser Klapptext verspricht schon sehr viel Spannung und man wird nicht enttäuscht.



    Der Leser betrachtet die bestialischen Morde von der Sicht der Polizei, vor allem dem sehr gut beschriebenen Hauptermittler Harper, und der des Mörders. In einigen Fällen wird man sogar in die Opferrolle versetzt. Man schwankt zwischen Mitleid zu den Opfern, den Ermittlern und teils sogar zu dem Mörder. An sehr vielen Stellen wird deutlich gemacht, wie der Killer denkt und wie krank er ist. Man erfährt im Verlauf des Buches immer mehr über die Hintergründe der Mordserie und die Psyche des Mörders. Die Opfer und der Mordprozess werden nicht einfach oberflächlich blutig beschrieben, sondern zeigen auch die psychischen Aspekte. Dies wird vor allem durch die Zitate und Bilder, die der Mörder hinterlässt, deutlich. Dadurch bleibt die doch aus einigen Büchern bekannte Grundidee spannend und lesenswert.

    Die Figuren sind sehr gut beschrieben. Sie sind nicht perfekt und handeln nicht immer fehlerfrei, wodurch die Geschichte sehr realistisch und nicht überzogen wirkt.

    Durch den flüssigen und sehr gut lesbaren Schreibstil von Oliver Stark verschlingt man das Buch regelrecht und würde dank der gut positionierten Spannungsbögen am liebsten das gesamte Buch in einem Zug durchlesen.

    Auf jeden Fall ein empfehlenswerte Lektüre, die hoffentlich nicht letzte von Stark sein wird.

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  • Solider Start in die Thriller-Branche! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Schattenkämpferin, am 24.12.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mit seinem Debüt schafft Oliver Stark es mehr oder weniger auf Anhieb, sich in die Köpfe der Thriller-Fans zu schreiben. Sprachlich nicht zu ausgefallen, aber auch nicht langweilig oder eintönig lässt er seine Protagonisten auf dünnem Eis wandeln – immer neue Wendungen verschaffen dem Leser unerwartete Spannungsbögen, ohne ihn zu sehr zu strapazieren. Zum Luftholen bleibt nur selten Zeit, denn kaum schwächelt die Story auch nur ein klein wenig, zaubert der American Devil einen neuen Strich aus seinem nicht vorhandenen Hut, den er dem Ermittlungsteam durch die Rechnung ziehen kann. Es ist faszinierend, wie geschickt der Autor kleine Hinweise in die Geschichte einfließen lässt, die sich erst am Ende als Ganzes zeigen und Sinn ergeben – sowohl für den Leser als auch für das Team. Viele kleine Einzelheiten und Züge des Mörders machen ihn auf eine unverständliche Art geradezu sympathisch; man fragt sich tatsächlich, warum diese Person es im Leben derart mies getroffen hat, und empfindet zeitweilig sogar etwas Mitleid. Selbst die Beweggründe sind letztendlich so gut dargestellt, dass alles nachvollziehbar und plausibel scheint. Es macht Spaß, das Team ermitteln und scheitern zu sehen, im Hinterkopf natürlich immer das Wissen, dass am Ende ja doch die gute Seite den Sieg davontragen wird – auch wenn Oliver Stark es durchaus schafft, den Leser zeitweise an dieser Tatsache zweifeln zu lassen.
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    Durch einen starken Beginn und ein solides Mittelfeld überzeugt Oliver Stark mit seinem Debüt nicht nur Neulinge im Genre, sondern auch eingefleischte Thriller-Anhänger. Einzig das Ende wirkt ein wenig gezwungen, überhastet und so, als wären dem Autor die guten Ideen ausgegangen. Der Qualität des Buches tut dies jedoch nur geringfügig Abbruch, gegenteilig hofft man auf weiteres Material aus der Feder des Neulings und weitere Geschichten um Harper und Denise, die sich als grandioses Team zeigen. Es bleibt abzuwarten, was Oliver Stark aus dem vorhandenen Potential dieser beiden Protagonisten macht – einen guten Anfang hat er in jedem Fall hingelegt und mit Sicherheit darf er schon jetzt einige Leser als neue Fans betrachten.
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    Fazit:
    Oliver Stark lässt die Leserwelt beim Lesen seines Debüts American Devil kaum zu Atem kommen. Immer neue, unerwartete Wendungen sorgen für ein Auf und Ab des Spannungsbogens, ansprechende Protagonisten sorgen für amüsante Abwechslung, eine nicht zwingend vorhersehbare Geschichte sorgt für Unterhaltung. Ein Thriller der besonderen Art, ein Muss für jeden Genre-Fan, eine Bereicherung für jedes Bücherregal!

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  • Blutig, heftig und spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nadja Timmann-Dörling, am 30.11.2010

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    Abends fing ich an zu lesen und nachts hörte ich auf, da hatte ich dieses Buch dann durch! Ein schneller, heftiger Thriller. Für alle, die Hayder, Slaughter und McFadyen mögen - also nichts für schwache Nerven! Super gut

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  • Der Teufel New Yorks Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.11.2010

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    Ein junges Mädchen wird brutal am Valentinstag von einem Jungen getötet, der meint sie zu lieben. Er glaubt der Teufel habe ihn zu dem Mord getrieben.

    Jahre später erschüttert eine Serie von grausamen Morden die Stadt New York. Immer sind die Opfer jung, weiblich, blond und reich. Der Täter arrangiert ihre Körper auf groteske Weise und nimmt sich immer ein Souvenier, mal sind es die Haare, mal die Augen und sogar die Gesichtshaut. Vor nichts scheint der Mörder, der in den Zeitungen bereits als "American Devil" bezeichnet wird, zurück zu schrecken. Er verfolgt einen Plan, hat eine Mission und will sich von nichts und niemanden abhalten lassen.

    Tom Harper, der die Trennung von seiner Frau nicht verkraftet übernimmt den Fall, obwohl er eigentlich suspendiert wurde. Er setzt alles daran Zusammenhänge zu finden, und den Täter zu schnappen. Doch allein, das merkt er bald, kommt er nicht wirklich weiter. Die Psychologin die eigentlich ihn therapieren soll wird bald zur unerlässlichen Stütze für die Ermittlungen. Doch diese Hilfe hat ihren Preis, als sie schließlich die Aufmerksamkeit des "American Devil" auf sich zieht. Wird sie sein nächstes Opfer werden? Oder kann Harper sie retten? Und vor allem: Kann der "American Devil", wer auch immer er sein mag, gestoppt werden?



    Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist durchgehend spannend geschrieben und man wartet darauf, dass die Polizei endlich die Richtigen Schlüsse zieht und der "Teufel" gestoppt wird. Man fiebert mit den Ermittlern mit und kann sich beinahe vorstellen wie erschüttert eine Stadt ist, die ein so grausamer Mörder heimsucht. Der Stil des Autors sagt mir auch sehr zu, dass er lieber viele kürzere Kapitel gestaltet mit Orts- und Zeitangaben als wenige, in denen man den Überblick verliert. Und so wird auch immer wieder klar, wie knapp der Mörder teilweise entkommt, wo die Ermittler wirklich nur wenige Minuten zu spät kommen.

    Ich kann das Buch nur weiter empfehlen. Ich habe es verschlungen und jede einzelne Seite genossen. Ich hoffe es kommen noch viele Bücher des Autors hier bei vorablesen.

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  • American Devil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Elohym78, am 15.11.2010

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    Tom Harper wurde wegen eines Übergriffs an einem Vorgesetzten vom Polizeidienst des NYPD suspendiert. Als eine schreckliche Mordserie New York erschüttert, wird er um Hilfe gebeten. Gemeinsam mit seinem Kollegen Eddie macht Tom sich auf die Jagd nach dem American Devil. Neben seiner Polizeiarbeit muß Tom eine Psychotherapie absolvieren, bei der er die junge Psychologin Dr. Denise Levene kennen und schätzen lernt. Bald schon bietet sie ihre Hilfe an, nicht ahnend, dass sie dadurch ins Fadenkreuz des Killers gerät.

    Oliver Stark setzt in seinem Thriller auf alt bekannte, aber bewehrte Muster: Ein Killer wird von einem Polizisten gejagd, der selber sein Leben nicht mehr im Griff hat. Ein Weg nahe des Abgrunds, immer die Gefahr des endgültigen Absturzes im Nacken. Dazu eine Priese ekeliger Mordszenen, Verzweiflung, Hoffnung und Liebe und fertig ist ein Thriller. Der Schreibstil ist locker, die Spannung wird von Anfang bis Ende kontinuierlich aufgebaut, auch wenn dem Leser die Zusammenhänge schnell klar werden und man den Ermittlern eher bei der Arbeit zu sieht, als mit zu rätseln.

    Mein Fazit: Für Thriller-Neulinge ein wirklich gutes und spannendes Buch! Für die Alt-Eingelesenen eher ein Abklatsch von alt bekanntem und bedingt leseneswert.

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