Der Hypnotiseur

Kriminalroman

von Lars Kepler

Buch

gebunden (638 Seiten)

2. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Vor den Toren Stockholms wird an einem Sportplatz die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden Frau und Tochter ebenso bestialisch getötet aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn überlebt schwer verletzt. Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt, dass es ein weiteres Familienmitglied gibt, eine Schwester, wird ihm klar, dass er sie vor dem Mörder finden muss. Er setzt sich mit dem Arzt und Hypnotiseur Erik Maria Bark in Verbindung. Er will, dass Bark den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhört. Bark hatte sich jedoch wegen eines traumatischen Erlebnisses geschworen, niemals mehr zu hypnotisieren. Aber es geht hier um ein Menschenleben. Es gelingt ihm schließlich, den Jungen zum Sprechen zu bringen. Was er dabei erfährt, lässt ihm das Herz gefrieren ...

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 20.12.10
Ein Kriminalroman der schon starke Wellen geschlagen hat. In Schweden war das Debüt sehr erfolgreich und der Roman wird in über dreißig Ländern erscheinen. Die Vorschußlorbeeren sind gerechtfertigt. Lars Kepler ist eine Mischung aus Henning Mankell, Arne Dahl und Stieg Larsson. Das schwedische Autorenehepaar Ahndoril, das unter dem Pseudonym Lars Kepler veröffentlicht, trifft mit ihrem Kriminalroman voll ins Schwarze. Der Hypnotiseur ist sehr klug gestrickt, geleitet einen in die dunkelsten Kellerräume der menschlichen Seele, jagt von einer Wendung zur nächsten und gibt dem Leser Figuren an die Hand, die er unbedingt erforschen will. Ein Krimi, der den Puls beschleunigt und daher nichts für schwache Herzen ist. Ansonsten besteht eine akute Gesundheitsgefährdung. Ein Buch, das man nur auf Rezept bekommen sollte.

Produktdetails

ISBN-10: 3-7857-2426-8
EAN: 9783785724262
Originaltitel: Hypnotisören
Erschienen: 17.12.2010
Verlag: Lübbe
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage
Seitenzahl: 638
Länge/Breite: 222mm/149mm
Gewicht: 776 g
Übersetzer: Paul Berf
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Paul Berf

Paul Berf, geb. 1963 in Frechen bei Köln, lebt nach seinem Skandinavistikstudium als freier Übersetzer in Köln. Er übertrug u. a. Henning Mankell, KjellWestö, Aris Fioretos und Selma Lagerlöf ins Deutsche. 2005 wurde er mit dem Übersetzerpreis der Schwedischen Akademie ausgezeichnet.

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Buchhändlertipps

  • Weniger ist manchmal mehr Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Marie-Therese Reisenauer, am 13.04.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Die Verlagsbeurteilung war knapp und vielsagend: "Todspannend und Hypnotisierend" - wieder
    einmal der gelungen Beweis, dass so manche Marketingleute ihr Geschäft als Übertreibung verstehen.
    Wobei ich dem Roman nichts Schlechtes nachsagen kann. Grundsolide geschrieben, wirklich
    spannend, aber bis zum Tod reicht es garantiert nicht. Weniger, wäre auch mehr gewesen, das
    Finale zieht sich wie ein Strudelteig, wobei allerdings doch einige überraschende Wendungen den
    Absturz in die Langeweile verhindern.
  • naja.. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Regina Nikolic, am 19.02.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Bludenz

    Der Hypnotiseur ist recht gut geschrieben.
    Aber man blickt schnell durch wer mit wem wo wie was zu tun hat. Es gibt auch gute Passagen wo man wirklich mitdenken muss, aber mir fehlte einfach der Nervenkitzel.
  • absoluter wahnsinn!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Julia Lasthofer, am 29.01.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Johann

    Es fängt schon spannend bzw. etwas gruselig an, als der Vater in der Gaderobe am Sportplatz tot aufgefunden wird. Zuhause geht das ganze Zenario weiter die Mutter & die Tochter sind tot, der 15-jährige Sohn überlebt schwer verletzt. Unter Hypnose sagt der Junge einige Dinge über die Tat. Ein erstklassiges Buch wie schon der Titel lautet Hypnotiseur wird man von diesem Buch wortwörtlich hypnotisiert.
  • überaus spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Brigitte Paulczynski, am 19.01.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Amstetten

    Eine ganze Familie wird bestialisch ermordet. Nur der Sohn überlebt schwer verletzt. Der Hypnotiseur Erik Maria Bark wird von der Polizei gebeten, den Jungen zu hynotisieren, um zu erfahren wer diese fürchterliche Tat begangen hat. Nichts für schwache Nerven.
  • Das Spiel mit der Dunkelheit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Rudy Sturmer, am 10.01.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Die Hypnose, - in vorwissenschaftlichen Zeiten wurde sie anders genannt und mit anderen kultischen Handlungen verbunden-, hat schon immer Menschen fasziniert. Der Hypnotiseur dringt in die dunkle Seite der Psyche ein, er stößt auf Dinge, die man verdrängt oder vergessen hat und bringt sie an die Oberfläche und zurück ins Bewusstsein. Dass sich daraus ein Psychothriller schneidern lässt, liegt zwar auf der Hand, ist aber trotzdem nicht leicht. Dem Autorenpaar, sie schreiben unter dem Pseudonym Lars Kepler, ist das gelungen.
  • Sehr spannend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Doris Oberauer, am 09.01.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Ein Täter, der eine ganze Familie bestialisch ermordet. Nur der fünfzehnjährige Sohn überlebt schwer verletzt. Doch die Ermittler stellen fest, dass es noch eine erwachsene Tochter gibt. Um das Leben dieser Tochter zu retten, ziehen die Ermittler einen Hypnotiseur herbei. Dieser soll den schwer verletzen Jungen unter Hypnose verhören. Was er dabei erfährt, gleicht einem Alptraum…
  • Hochspannung pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Johanna Fesl, am 30.12.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Man fühlt sich wie in einer Hochschaubahn - beginnt relativ langsam, plötzlich wird es rasant mit vielen Loopings und die Fahrt scheint an Geschwindigkeit nicht zu verlieren.
    Eine ganze Familie wird ausgerottet, nur ein Junge überlebt schwer verletzt. Erik Maria Bark, seit zehn Jahren nicht mehr praktizierender Hypnotiseur, wird gebeten den Jungen zu hypnotisieren um etwas über das furchtbare Geschehen zu erfahren. Bark willigt ein und er ahnt nicht welch riesigen Stein er damit ins Rollen bringt.
  • Spannung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Johanna Richter, am 05.12.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz

    In dem Umkleideraum auf einen Sportplatz wird ein Mann tot aufgefunden, ermordet.
    Als seine Familie verständigt werden sollte, wird seine Frau und die Tochter im Haus tot aufgefunden, auch brutal ermordet worden.
    Man nimmt an, dass die Absicht war, die ganze Familie auszulöschen.
    Doch der Sohn hat schwer verletzt überlebt, und als man weiß, dass es noch eine Tochter in der Familie gibt hat der Krimalkommisar Joona Linna es eilig sie zu finden, bevor der Mörder es macht.
    Der Sohn schwebt in Lebensgefahr, und um den Prozess zu beschleunigen wird der Arzt Erik Maria Bark dazu überredet, den Jungen zu hypnotisieren.
    Es fängt eine spannende Kette von Geschehnissen an, man kann das Buch nicht weglegen!
    Für alle Stieg Larsson- und sonstige Thriller-Fans!
  • spannend!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Helga Pamminger, am 30.11.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Wr. Neustadt

    Erik Maria Bark hat sich nach einem traumatischen Erlebnis geschworen, nie wieder jemanden zu hypnotisieren. Er bricht sein Versprechen, als der Kriminalkommissar Joona Linna ihn im Fall einer bestialisch ermordeten Familie um Hilfe bittet. Da wird sein Sohn Benjamin entführt, der Bluter ist. Benjamin kann nicht lange ohne seine Medikamente überleben. Spannend!

Kundenrezensionen

  • Tödliche Inkonsequenz Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Uli Geißler, am 26.10.2012

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    Tödliche Inkonsequenz

    Schnell und ohne Umschweife ist man vom grausigen Geschehen eingenommen. Ein grausam zugerichteter Toter in einer Umkleidekabine am Sportplatz und bei diesem Zuhause die ebenfalls brutal getöteten und zudem auch noch teilweise verstümmelten Leichen der Ehefrau und der Tochter. Der jugendliche Sohn Joseph überlebt schwer verletzt, eine weitere Schwester war nicht im Haus und lebt daher noch.

    Der Finnisch stämmige Kommissar Joona Linna will diesen im Koma liegenden und nicht ansprechbaren Jungen unbedingt Informationen zum Täter entlocken. Seine Idee ist, dass der Arzt und Hypnose-Spezialist Erik Maria Bark ihn dabei unterstützen soll. Doch Bark hatte vor vielen Jahren geschworen, nie mehr zu hypnotisieren. Die Lage für die verschwundene Schwester des Jungen scheint jedoch so dramatisch, dass er sein Versprechen bricht und die Hypnose vornimmt.

    Dann entwickeln sich die Ereignisse in sehr unterschiedliche Richtungen. Einerseits hin zu unglaubwürdigen Handlungen der Protagonisten, wie zum Beispiel die Wahnsinnsflucht des eben mal aus dem Koma erwachten und nach der Erkenntnis, hypnotisiert worden zu sein, rasend wütenden Jungen aus dem Krankenhaus oder die Entführung des an der Bluterkrankheit leidenden Psychologensohnes Benjamin Bark. Zum anderen offenbaren sich individuelle Beziehungsprobleme des Hypnotiseurs und die sich offenbarende Psyche der Person, die schon bald als Hauptverdächtige identifiziert ist. Protogonistinnen und Protagonisten werden lebendig und charakterlich glaubhaft beschrieben. Leider aber entfaltet sich ein teilweise schwer nachvollziehbares Spiel längst vergangener und aktueller Ereignisse, irgendwie verworren, labyrinthisch, nichtsdestotrotz spannend bis zum Ende des im Plot ungewöhnlich angelegten Thrillers.

    Das Finale schreit dann jedoch unglaubwürdig zum Himmel, wenn auch dramaturgisch gut gemeint und gewollt. Die vielen Informationsstränge des Buches lassen fast annehmen, hier wurden zwei Romane zu einem verschmolzen. Möglicherweise ist das ein Ergebnis der gemeinsamen Autorenschaft des Schriftstellerpaares Alexandra Coelho und Alexander Ahndoril, die sich Lars Keppler als Pseudonym wählten. Dieser Umstand kostet dann doch einen Stern Abzug.

    (c) 8/2012, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

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  • Band 1 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Blacky, am 09.08.2012

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    Inhalt:
    Vor den Toren Stockholms wird an einem Sportplatz die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden Frau und Tochter ebenso bestialisch getötet aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn überlebt schwer verletzt. Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt, dass es ein weiteres Familienmitglied gibt, eine Schwester, wird ihm klar, dass er ie vor dem Mörder finden muss. Er setzt sich mit dem Arzt und Hypnotiseur Erik Maria Bark in Verbindung. Er will, dass Bark den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhört. Bark hatte sich jedoch wegen eines traumatischen Erlebnisses geschworen, niemals mehr zu hypnotisieren. Aber es geht hier um ein Menschenleben. Es gelingt ihm schliesslich, den Jungen zum Sprechen zu bringen. Was er dabei erfährt, lässt ihm das Herz gefrieren ..

    Ein megaspannender Krimi der schon ein Thriller ist. Es ist in zweierlei Hinsicht spannend. 1. Es gilt den Mörder der Familie zu finden und dingfest zu machen und 2. das Privat- bzw. Berufsleben des Hypnotiseurs hat einiges zu bieten. Die Story erinnert (allerdings nur enfernt) ein wenig an "Die Therapie" von Sebastian Fitzek.

    Reihenfolge der Joona Linna Krimis:

    1. Der Hypnotiseur
    2. Paganinis Fluch
    3. Flammenkinder

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  • Der Hypnotiseur (Band 1) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Stutzke, am 08.05.2012

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    10 Jahre ist es her, dass Erik Maria Bark das letzte Mal einen Patienten hypnotisiert hat - mit dramatischen Folgen. Er hat öffentlich zugesichert, nie wieder jemanden zu hypnotisieren. Beruflich ist es ihm gelungen, sich wieder in seinem Arzt-Beruf zu etablieren und auch privat ist er glücklich mit seiner Frau und seinem Sohn Benjamin. Doch eines Nachts erhält er jedoch einen Anruft, der alles verändert ...

    Joona Linna ist Kriminalkommissar in Stockholm und hat es mit einem schwierigen Fall zu tun. Auf einem Sportplatz wurde der Chemie- und Physiklehrer Anders Ek grausam ermordet aufgefunden. Waren seine Spielschulden das Motiv? Doch es kommt noch schlimmer. Als die Polizisten die Familie über das Verbrechen informieren wollen, finden sie ein Haus voller Leichen. Auch Anders Ehefrau, die Bibliothekarin Katja und die kleine Tochter Lisa wurden auf grausamste Weise hingerichtet. Nur der 15-jährige Sohn der Familie Ek, Josef, hat den Überfall schwer verletzt überlebt - doch ob er den Kampf um sein Leben gewinnen wird, ist ungewiss. Schnell ist klar, der Anschlag galt der ganzen Familie, doch ein Motiv ist nicht ersichtlich. Es waren jedoch nicht alle Familiemitglieder zu Hause. Die älteste Tochter Evelyn hielt sich nicht in ihrem Elternhaus auf, es ist jedoch auch nicht möglich, sie zu erreichen. Wo könnte sich die junge Frau aufhalten, befindet sie sich in der Gewalt des Mörders oder wurde auch sie ermordet und ihre Leiche nur noch nicht gefunden?

    Der einzige Zeuge, der Auskunft über das Verbrechen und den Aufenthaltsort von Evelyn geben kann, ist der schwerverletzte Josef. Im Krankenhaus offenbart die Ärztin Daniella Richards Joona Linna die Möglichkeit, mittels Hypnose Josefs Wissen zu offenbaren. Joona nimmt Kontakt zu Erik auf und kann ihn tatsächlich überzeugen, Josef zu hypnotisieren. Doch was sich hierbei offenbart, damit hätte niemand in seinen schlimmsten Alpträumen gerechnet ...

    Welch wunderbar blutrünstiges Buch! Anfangs war ich ja etwas skeptisch, aber was soll ich sagen, das Buch hat mich gefesselt und nicht mehr losgelassen. Der Plot wurde detailliert und blutig (wie ich es mag) in Szene gesetzt. Die Figuren, allen voran Erik Maria Bark, wurden mit einer außergewöhnlichen Tiefe erarbeitet, sodass es mir richtig Spaß gemacht hat, eine Schicht nach der anderen "abzutragen", um den Kern des jeweiligen Wesens zu erkunden. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, wobei es zu kleineren Längen kam und auch leider am Schluss einige kleinere Fragen offen blieben. Jedenfalls hat dieses Buch mein Interesse geweckt und ich bin gespannt auf weitere Mordermittlungen mit Joona Linna. Der 2. Band der Reihe "Paganinis Fluch" ist bereits erschienen.

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  • Spannung bis zum Schluss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Köppel-Farber, am 05.09.2011

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    Erik, einst ein anerkannter Arzt auf dem Gebiet der Hypnose, hat sich nach einer dramatisch verlaufenden Sitzung mit einer Patientin geschworen, nie wieder zu hypnotisieren. Zehn Jahre später ermittelt der Kommissar Joona Linna in einem schrecklichen Mordfall, bei dem nur der Sohn der ermordeten Familie überlebt hat. Joona Linna bittet Erik, den traumatisierten Jungen zu hypnotisieren. Ein letztes mal willigt Erik ein und ein Alptraum beginnt für ihn und seine Familie.
    Typisch schwedisch-Pulsrasen und Spannung bis zum Schluß!

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  • Mittelprächtiges Krimidebüt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.05.2011

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    Für ein Krimidebüt ist "Der Hypnotiseur", verfasst von dem schwedischen Autorenpaar Alexandra und Alexander Ahndoril, in meinen Augen ganz passabel. Allerdings empfand ich es nicht als todspannend und hypnotisierend, so wie es auf dem Buchrücken angepriesen wird. Dafür fehlt in der Handlung schlichtweg die Logik und Glaubwürdigkeit. In die eigentliche Geschichte, die in eine komplett andere Richtung einschlägt, als der Klappentext verspricht, wird viel zu viel hineingepackt, was eine geradlinige Struktur vermissen lässt und den Ablauf verworren macht. Ausführliche Beschreibungen an Stellen, an denen sie überflüssig erscheinen, sind an Stellen, an denen sie fürs Verständnis eventuell nötig gewesen wären, nicht zu finden. Fast alle Figuren, von denen es eine Vielzahl gibt, sind problembehaftet und handeln zum Teil übermenschlich und nicht nachvollziehbar. Auch sprachlich hat der Roman einige Schwächen, die sich in unbeholfenen Dialogen und kurzen, abgehackten Sätzen zeigen.
    Aus einem interessanten Thema entwickelt sich im Verlauf des Buches zunehmend eine zusammengebastelte Story, die trotz einiger Spannungsmomente und des schlüssigen Endes nicht in vollem Maße überzeugen kann. Wer jedoch nichts Weltbewegendes erwartet, wird nicht enttäuscht sein.

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  • Verdammt hypnotisierend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silke Schröder, am 04.05.2011

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    In ihrem Romandebüt „Der Hypnotiseur“ gelingt es ihnen, über 600 Seiten eine so immense und unterschwellig-subtile Spannung aufrecht zu erhalten, dass man Thriller gar nicht mehr aus der Hand legen will. Immer wieder geben sie ihrer Story mit Witz und Einfallsreichtum eine neue Wendung und rücken vermeintlich Nebensächliches in den Mittelpunkt. Dazu gehört auch der recht pfiffige Erzählkniff, die Handlung immer mal wieder aus der Sicht einer anderen Person zu wiederholen und damit neue Perspektiven zu eröffnen. Was stört es da, dass ihre Protagonisten mitunter selbst nicht ganz logisch handeln - „Der Hypnotiseur“ ist verdammt hypnotisierend. Also Achtung: Suchtgefahr!

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  • Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Karin Harmel, am 20.04.2011

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    Das Buch schildert die Verstrickung des Hypnotiseurs Bark in einen grauenhaften Mordfall. Um den Mord an einer jungen Frau zu verhindern bricht er sein vor Jahren gegebenes Versprechen, nicht mehr zu hypnotisieren, und schlittert prompt in eine persönliche Katastrophe.
    Keplers Roman fesselt den Leser von der ersten Seite an und lässt ihn bis zur letzten Seite nicht mehr aus seinem Bann. Der Mordfall ist verhältnismäßig schnell aufgeklärt, öffnet aber die Tür zu einem anderen Fall aus der Vergangenheit. Die Handlungsfäden sind teilweise verwirrend, doch das Entwirren ist faszinierend und spannend.
    Die handelnden Personen, insbesondere das Ehepaar Bark, haben teilweise ganz ausgeprägte Macken. Nachvollziehbar bis zu einem gewissen Punkt bei Erik Maria Bark, bei Simone einfach im Verlauf des Buches immer nervender.
    Erfreulich ist der ständig nach Bestätigung heischende, aber sympathische Polizist Joona Linna.
    Alles in allem ist das Buch unterhaltend und lesenswert und ich gebe ihm 4 Sterne.
    Die groß angelegte Werbung für diesen Thriller hat nicht zu viel versprochen.

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  • Abgründe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Martina Frötsch, am 24.03.2011

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    Drei grausame Morde, ein Opfer im Koma. Der ermittelnde Kommissar braucht dringend Hilfe. Er findet sie in Person des Psychologen Erik Maria Bark. Der hat früher mit Hypnose gearbeitet, musste diese Therapieart aber aufgeben. Er lässt sich überreden wieder mit Hypnose zu arbeiten und wird von seiner Vergangenheit eingeholt. Sehr spannend, mit Wendungen, die man so nicht erwartet.

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  • Geschnetzeltes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Doris Krischer, am 01.03.2011

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    In Schweden geht es eigentlich ruhig zu, hohe soziale Sicherheit, geringe Kriminalitätsrate. Nur in den Köpfen der Krimiautoren scheint es zu brummen. Ein neues Autorenpaar mit Schlachthaus im Kopf erobert die Leserschaft.
    Ein 15jähriger Junge mit einem postnatalen Trauma metzelt die Familie nieder, zerschneitet, zerstückelt im Blutrausch. Ein unvermeidliches Massaker?
    Nun, wenigstens ein guter Auftakt, wenn man die Aufmerksamkeit des gruselgewohnten Lesers haben will.
    Interessant ist die Theorie, das man mit Hypnose problemlos die Wahrheit erkunden kann. Doch grau ist alle Theorie, in der Praxis geht doch mal was schief.
    Der Hypnotiseur, Erik Maria Bark hat sich einen Feind geschaffen, der seine Familie bedroht, die durch die quälende Eifersucht seiner Frau ohnehin am Zerbrechen ist.
    Herauszufinden, wer das ist, erzeugt den Spannungsaufbau, der im klassischen Endkampf gipfelt.

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  • Nervenkitzel inklusive Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christiane Englert, am 24.02.2011

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    Ein Familienmassaker ist der Auslöser dafür, dass Erik Maria Bark, der eigentlich der Hypnose abgeschworen hat, sich überreden lässt noch einmal zu praktizieren. Damit wird eine Lawine losgetreten. Wieder einmal skandinavische Spannung auf hohem Niveau.

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  • Nicht für schwache Nerven Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von E. Weick, am 23.02.2011

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    Als der Arzt Erik Maria Bark eines Nachts in das Krankenhaus gerufen wird, muss er dort seinen Schwur, nie wieder zu hypnotisieren, brechen.
    Es geht um einen 15 jährigen Jungen dessen Familie ermordet wurde.
    Um zu erfahren was sich in dem Haus der Familie genau ereignet hat, stellt er den Jungen unter Hypnose. Doch diese Hypnose wird sein Leben grundlegend ändern und er wird von seine Vergangenheit eingeholt.
    Ein überaus spannender Krimi bis zur letzten Seite.

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  • Irgendwie anders... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anja Bremer, am 20.02.2011

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    Was zu Beginn wie ein normaler Krimi aussieht, mündet schon recht bald in einer persönlichen Geschichte. Ein fesselndes Buch, das immer mehr an Fahrt gewinnt und nicht langweilig wird. Sehr zu empfehlen.

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  • Gefährlich spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von S. Hohenhausen, am 15.02.2011

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    Hier wieder ein gutes Beispiel dafür, daß viele gute Krimis aus Schweden kommen. Mörderische Spannung, gut in Szene gesetzt und perfekt verpackt. Einfach toll!

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  • Gelungenes Debüt! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nicole Laquai-Hammam, am 14.02.2011

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    Hinter dem Pseudonym Lars Kepler verbirgt sich ein schwedisches Autorenpaar, das mit "Der Hypnotiseur" einen außerordentlich gelungenen Debüt-Thriller vorlegt.
    Er weicht ab von der üblichen Norm und überrascht mit vielseitigen Wendungen. Sicherlich ist er recht brutal geraten, viele Szenarien sind aber auch sehr emotional, absolut menschlich und durchaus realitätsnah sowie sozialkritisch.
    Abgesehen von kleinen dramaturgischen Holpersteinen fesselt Sie dieser Thriller mit Sicherheit spätestens ab Seite 60, soviel Zeit müssten Sie ihm geben - aber dann: Klasse! Ich denke, ess muss an den schwedischen Genen liegen, dass es dort so viele gute Krimi-Autoren gibt!

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  • Für Psychothriller-Fans Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Heike Fischer, am 10.02.2011

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    wer Mo Hayder, Larsson, Olsen...gerne liest kommt am Hypnotiseur nicht vorbei.

    Wer dieses Buch liest wird so hypnotisiert, dass er/sie es erst weglegen wird wenn die "Sitzung" vorbei ist.

    Kurzbeschreibung:
    15 jähriger verübt Taten die sich kaum in Worte fassen lassen, ein Hypnotiseur wird benötigt um weitere Taten zu stoppen, jedoch hat der Hypnotiseur eine Vergangenheit die in diesem Fall eine große Rolle spielt und für noch mehr Brutalität & Verstrickungen sorgt.

    Empfehlung: Psychothriller-Fans ab 20/23 Jahren bis....?

    Warum einen Punkt weniger? Der Übergang von der Hauptstory zur Vergangenheit des Hypnotiseurs hätte fließender sein können.
    Aber trotzdem ist er meine Top-Empfehlung im aktuellen Psychothriller-Bereich.

    Gute Nerven wünscht
    Heike Fischer


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  • Skandinavischer Must-Have Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Jascha Koch, am 07.02.2011

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    Der Hypnotiseur. Das ist Erik Maria Bark. Erik hat sich jedoch geschworen nie wieder jemanden zu hypnotisieren.
    Warum das möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Als in einem Haus eine ganze Familie niedergestochen wird und
    nur der Sohn unter Schock stehend und komatös überlebt entschließt sich Erik jedoch den Sohn zu hypnotisieren, um
    ein weiteres Familienmitglied zu retten. Erik hypnotisiert den überlebenden Jungen, doch dieser vermittelt der Polizei kein
    Gesicht des Täters - er sagt unter Hypnose, dass er in einem Rausch seine Familie zerstückelt und danach sich halb tot
    gestochen hat...

    Sie merken schon, der Hypnotiseur ist nichts für schwache Gemüter. Der Autor kreiert eine düstere, beängstigende
    Atmosphäre. Gleichzeitig kommen im Laufe des Buches verschiedene Handlungsstränge dazu, die der Autor gut verknüpft. In der
    ersten Hälfte des Buches baut Kepler die Spannung sehr gut auf, behält sie dann bei und führt den Leser zu einem würdigen Finale! Viel Spaß beim gruseln!

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  • Hypnotisierend gut! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Tobias Schröder, am 07.02.2011

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    Sie wünschen sich ein Buch, das Sie vom Schlafen abhält? Einen Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite für Nervenkitzel sorgt? Eine Geschichte, die an Tiefgang und Spannung einen Vergleich mit der Millenium-Trilogie nicht scheuen muss?
    Lesen Sie "Der Hypnotiseur". Sie werden bekommen was Sie wollten.

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  • Wirklich gelungen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Rebekka Klinken, am 07.02.2011

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    Dieser Krimi ist eine wirkliche Erfrischung.
    Sehr athmosphärisch und höchst spannend.
    Das Autorenduo verstrickt gekonnt mehrere Handlungsstränge , die in Gegenwart und Vergangenheit plaziert sind. Dieses Buch ist für Skandinavienfans ebenso packend, wie für Menschen, die psychologische Krimis verschlingen.

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  • Eiskalte Spannung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von L. Windscheif, am 03.02.2011

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    Aus wechselnden Perspektiven und in klarem Stil erzählt ist "Der Hypnotiseur" genau der richtige Krimi für klirrend kaltes Winterwetter - warm anziehen, die Extra-Gänsehaut ist garantiert!

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  • Sehr gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.01.2011

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    Ein gelungenes Debüt des Schwedischen Ehepaares. Die Geschichte rund um Erik Maria Bark hat mich sehr gefesselt. Einen Stern Abzug gebe ich weil mir die Auflösung des Falles der Geschwister Josef und Evelyn zu mau war, ansonsten sehr spannend bis zum Schluss. Würde mich freuen wenn es eine Fortsetzung geben würde.










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