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Meine Rezensionen

  • Das Marmorne Paradies
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    Grundsolides Sequel...
    Rezension vom 29.03.2012
    Der Style gleicht wieder etwas mehr dem Ursprungsroman "Metro 2033": Düster, Melamcholisch, aber trotzdem auch ein wenig Hoffnungsvoll.

    Für meinen Geschmack ist diese Geschichte etwas leichtere Kost als "Die Reise ins Licht". Es liest sich etwas flüssiger. Und ist, meiner Meinung nach, auch etwas spannender.

    Durchaus sehr lesenswert; vor allem dann, wenn man die beiden Metro "Hauptromane" gelesen hat. Ich finde es bezeichnend, wie diese anderen Autoren es immer wieder schaffen, ihre Sichtweise der Dinge so nah anzugliedern.
  • Das Buch ohne Gnade
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    Nun ja...
    Rezension vom 29.03.2012
    Irgendwie verhält es sich (mit dieser Reihe) wie mit Sequels gewisser Filme: Der erste Teil ist absolut spitze, der 2. Teil noch sehr gut und ab dem 3. nur noch genügend bis gut. Nein, nicht falsch verstehen, noch nicht grottig schlecht, aber ich hoffe doch, sollte es zu einem weiteren Teil kommen, dass dieser sich eher wieder dem Tempo und Witz des ersten Teils annähert. Dieser Teil hier ist für meinen Geschmack recht oft recht langfädig. Das Ganze wirkt auf mich etwas lustlos niedergeschrieben und zieht sich des öfteren ziemlich in die Länge.

    Für Neuleser möchte ich den Rat aus einer der vorhergehenden Rezessionen wiederholen: Beginnt mit dem Band "Das Buch ohne Namen". Der Rest ergibt sich dann von selbst.

    Für diesen Teil hier kann ich nur noch eine 3* benotung abgeben.
  • Die Legenden der Albae 02: Vernichtender Hass
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    Absolut lesenwert!
    Rezension vom 29.03.2012
    Nun, was soll ich zu diesem Buch sagen? Für alle, welche schon den ersten Teil ("Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn") gelesen und für gut befunden haben ist es ein Muss.

    Die Geschichte um Sinthoras und Caphalor findet eine nahtlose Fortsetzung und führt zudem weitere, interessante Protagonisten hinzu. Die ganze Geschichte ist sehr spannend und grossteils flüssig geschrieben und die neuen sichtweisen geben der Geschichte die nötige Tiefe.

    Wer noch keine Berührung mit dieser Reihe hatte, aber schon die Zwergenserie von Markus Heitz kennt wird auch hier mehr als nur zufrieden zurückgelassen.

    Und für alle anderen gilt: Ab in den Laden und den ersten Teil reinziehen!
  • Die Legenden der Albae 02: Vernichtender Hass
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    Absolut lesenwert!
    Rezension vom 29.03.2012
    Nun, was soll ich zu diesem Buch sagen? Für alle, welche schon den ersten Teil ("Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn") gelesen und für gut befunden haben ist es ein Muss.

    Die Geschichte um Sinthoras und Caphalor findet eine nahtlose Fortsetzung und führt zudem weitere, interessante Protagonisten hinzu. Die ganze Geschichte ist sehr spannend und grossteils flüssig geschrieben und die neuen sichtweisen geben der Geschichte die nötige Tiefe.

    Wer noch keine Berührung mit dieser Reihe hatte, aber schon die Zwergenserie von Markus Heitz kennt wird auch hier mehr als nur zufrieden zurückgelassen.

    Und für alle anderen gilt: Ab in den Laden und den ersten Teil reinziehen!
  • Die Legenden der Albae 02: Vernichtender Hass
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    Absolut lesenwert!
    Rezension vom 29.03.2012
    Nun, was soll ich zu diesem Buch sagen? Für alle, welche schon den ersten Teil ("Die Legenden der Albae - Gerechter Zorn") gelesen und für gut befunden haben ist es ein Muss.

    Die Geschichte um Sinthoras und Caphalor findet eine nahtlose Fortsetzung und führt zudem weitere, interessante Protagonisten hinzu. Die ganze Geschichte ist sehr spannend und grossteils flüssig geschrieben und die neuen sichtweisen geben der Geschichte die nötige Tiefe.

    Wer noch keine Berührung mit dieser Reihe hatte, aber schon die Zwergenserie von Markus Heitz kennt wird auch hier mehr als nur zufrieden zurückgelassen.

    Und für alle anderen gilt: Ab in den Laden und den ersten Teil reinziehen!
  • Die Reise ins Licht
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    Macht süchtig nach mehr!
    Rezension vom 29.03.2012
    Allgemeines:

    Dieses Buch gehört zu einer Reihe von Büchern unterschiedlicher Autoren, welche allesamt von den Büchern "Metro 2033" und "Metro 2034" inspiriert werden und rund um die nukleare Verseuchung der Erde handeln.

    Dmitry Glukhovsky, der Autor von "...2033" und "...2034" hat aufgrund zahlreicher Leserreaktionen das Projekt "Metro Universum" ins Leben gerufen damit jeder, welcher sich inspiriert fühlt, seine Versionen dieser Apokalypse spinnen kann. Diejenigen, welche für würdig befunden werden werden dann auch, wie eben hier "Die Reise ins Licht", veröffentlicht.

    Bis jetzt wurden 12 Romane in Russland veröffentlicht wovon unterdessen einige Übersetzungen in Deutsch erschinen sind.

    Meine Meinung zu "Reise ins Licht":

    Es fügt sich gut in die Gesamtheit der Metrogeschichten ein. Man merkt an diversen Stellen zwar dass es des Autors erstes veröffentlichtes Buch ist, aber das fällt nicht wirklich ins Gewicht. Die Geschichte an sich ist gut geschrieben, zeitweise recht spannend, hin und wieder auch nachdenklich wie die beiden "Vorbilder", und hat hin und wieder auch die eine oder andere Länge.

    Empfehlenswerterweise liest man aber zuerst mindestens "Metro 2033", wenns einem gefällt auch noch "2034" und steigt dann mit "Reise ins Licht" ein. Ohne diese Reihenfolge dürfte sich einem diese Welt etwas schwerer erschliessen und auch nicht wirklich stimmig wirken.

    Alles in allem aber eine solide Bestnote (5*), auch deshalb, weil mich das ganze Projekt fasziniert und ich stundenlang in diesem Universum versinken kann.

    Die nächsten Bücher von dieser Reihe werden sicher Stück um Stück den Weg in mein Bücherregal finden.
  • Die Kriegerin der Himmelsscheibe
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    Lange darauf gewartet, aber...
    Rezension vom 29.03.2012
    Was soll ich dazu sagen? Es ist, im Vergleich zum ersten Band "Die Tochter der Himmelsscheibe" recht langfädig. Erst gegen Schluss (welcher es wirklich in sich hat) wird das Ganze spannend. Ich bin deswegen leicht enttäuscht hat mich doch der erste Band wirklich in den Bann gezogen gehabt. Wer Hohlbein Fan ist kann es sich antun, allen anderen sei gesagt dass sie nach dem ersten Band auch aufhören können. Der dortige Schluss ist zwar nicht wirklich das Ende aber es muss ja nicht immer alles eine allumfassende Antwort haben....

    Fazit: 3*
  • Infinity
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    Ein typischer Hohlbein mit Potenzial
    Rezension vom 29.03.2012
    Es ist ein typischer Hohlbein. Nicht zu anspruchsvoll mit seinen typischen, stylistischen Wiederholungen. Allerdings machts wohl gerade dieser Schreibstil aus dass man seine Bücher problemlos lesen kann. Ist natürlich Geschmackssache.
    Zudem sieht es so aus, dass diese Geschichte erst der Anfang zu sein scheint, denn zum Schluss bleiben doch so einige Fragen offen, welche dann hoffentlich in einem zweiten Band beantwortet werden.

    Mir persönlich hat zum Beispiel der Vierbänder "Anders" mehr in den Bann gezogen. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich diesen komplett am Stück lesen konnte.

    Bei "Infinty" müssen es die (hoffentlich folgenden) Fortsetzungen erst noch beweisen, ob das Ganze ein richtiger Kracher wird.

    Für Hohlbein Fans durchaus lesenswert und für mich 4*.
  • Das Buch ohne Staben
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    Solide Fortsetzung, leider nicht mehr...
    Rezension vom 29.03.2012
    Leider hat es die Erwartungen, welche "Das Buch ohne Namen" geweckt hat, nicht ganz erfüllen können. Der Plot nutzt sich etwas ab und wird relativ vorhersehbar. Zeitweise etwas Zäh und langatmig. Aber dank einiger doch recht spannender Entwicklungen rund um den Hauptprotagonisten hat es sich wiederum recht zügig gelesen.

    Wer den ersten Teil verschlungen hat darf sich dieser Fortsetzung nicht verschliessen.

    Alles in alem solide 4*.