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Verblendung (Stieg Larsson)

mit Michael Nyqvist, Noomi Rapace

Film

Genre: Thriller

FSK: 16

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Weitere Artikelinformationen

Harriet Vanger verschwindet spurlos während eines Familientreffens. Jahrzehnte bleibt ihr Schicksal ungeklärt. Jahrzehnte, in denen Henrik Vanger (Sven-Bertil Taube) zum Geburtstag stets das gleiche Geschenk erhält: eine gepresste Blüte hinter Glas. Vor ihrem Verschwinden hatte er es von seiner Lieblingsnichte bekommen. Doch auch danach wiederholt sich das Ritual - in unfehlbarer Regelmäßigkeit findet Henrik Vanger die Blüte in seiner Geburtstagspost, Absender unbekannt. Was nur ist damals mit Harriet geschehen? Mittlerweile 82 Jahre alt, lässt Henrik Vanger diese Frage keine Ruhe. Ein letztes Mal versucht er, doch noch eine Antwort zu finden, und kontaktiert den renommierten Enthüllungsjournalisten Mikael Blomkvist (Michael Nyqvist). Gemeinsam mit der ebenso genialen wie kompromisslosen Hackerin Lisbeth Salander (Noomi Rapace), von der er unerwartet Unterstützung erhält, stößt Blomkvist schnell auf erste Spuren. Schon bald tauchen die beiden immer tiefer in die Geschichte der einflussreichen Industriellenfamilie Vanger ein - und entdecken dabei Grausames, Erschreckendes, Unerträgliches...

Produktdetails

EAN: 5051890011404
Erschienen: 05.02.2010
Medium: DVD
FSK: 16
Spieldauer: 147 Minuten
Schauspieler Michael Nyqvist, Noomi Rapace, Lena Endre, Sven-Bertil Taube, Peter Haber, Peter Andersson
Schauspieler Michael Nyqvist, Noomi Rapace, Lena Endre, Sven-Bertil Taube, Peter Haber, Peter Andersson
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Sprache(n): Deutsch, Schwedisch (Untertitel: Deutsch)
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Stieg Larsson

Stieg Larsson, der am 15.August 1954 in Skelleftehamn als Sohn zweier noch sehr junger Eltern zur Welt kam, war Autor, Journalist und Herausgeber des antirassistischen Magazins EXPO. Bis er acht Jahre alt war wuchs Stieg Larsson in Nordschweden in armen Verhältnissen bei seinen Großeltern auf, die beide große Krimifans waren. Schon früh bekam er eine Schreibmaschine geschenkt, die den Grundstein für seine Karriere als Journalist und Autor legte. In den 80ern arbeitete er als Journalist und Anti-Faschismus-Experte, der auch mit Scotland Yard kooperierte. Wegen seiner Sachbücher die er vor seinen Romanen veröffentlichte, erhielt er Morddrohungen. Trotzdem lies er sich vom Kampf gegen Ungerechtigkeit und Rechtsextremismus nicht abbringen. Inspiriert von den Lieblingsautoren seiner Großeltern, die eine 10-teilige Krimireihe geschrieben hatten, wollte auch Larsson eine 10-teilige Serie schreiben. Seine "Workaholic-Mentalität" ließ ihn tagsüber an den Recherchen gegen Rechtsextremismus arbeiteten und nachts an seinen Romanen weiterschreiben. Der Lebenswandel von Stieg Larsson war, so wie das seines Alter Egos Mikael Blomkwist, eher ungesund. Die Folge war ein Herzinfarkt, der der Grund für den Tod von Stieg Larsson am 9. November 2004 war. Erst nach seinem Tod wurden seine Werke richtig berühmt, 2006 erhielt er für "Verblendung" den Skandinavischen Krimipreis und die Verfilmung 2009 trat noch größere Begeisterungsstürme los.

Meinung der Redaktion

Larsson ist allein aufgrund seiner Biografie, brillant, spannungsreich und aufregend. Seine Romane und die Verfilmungen zeigen Gesellschaftskritik, kleine Anspielungen schwedischer Klassiker und bewegen. Fesselnd, aufregend, bietet Suchtpotenzial bis zur letzten Seite oder Minute...

Peter Haber

Peter Haber ist Privatdozent für Allgemeine Geschichte der Neuzeit am Historischen Seminar der Universität Basel und war 2010 Gastprofessor für "Geschichte, Didaktik und digitale Medien" am Institut für Geschichte sowie am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Er befasst sich seit dem Ende der 1990er Jahre mit den Auswirkungen des digitalen Wandels auf das Fach Geschichte und die Geschichtswissenschaften im Allgemeinen.

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Buchhändlertipps

  • Tolle Verfilmung! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manuela Wolfmayr, am 05.08.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Die schwedische Verfilmung der Millenium-Triologie hat einiges zu bieten. Die Schauspieler sind echt genial, obwohl ich mir Mikael Blomkvist etwas anders vorgestellt habe, aber irgendwie passt es trotzdem.
    Die Story ist natürlich aufs Wesentliche verkürzt, aber den Grundton trifft der Film sehr gut und die Geschichte bleibt auch auf der Leinwand spannend. Man merkt überhaupt nicht, dass es eine kleine schwedische Produktion war. Auf die Hollywood-Verfilmung bin ich gespannt, aber ob sie das Origianl übertrifft, das wage ich zu bezweifeln.
  • "spannend" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Markus Bergmann, am 27.01.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Villach

    Ich hab den ersten halben Teil im Fernsehen gesehn, habs dann aber nicht mehr ausgehalten und am nächsten Tag gleich in die Videothek. Sehr spannend und packend, die Schauspieler find ich toll, und die Geschichten sind super erzählt. Absolut empfehlenswert!

Kundenrezensionen

  • super verfilmung! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.02.2012

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    Bei diesem Film handelt es sich um eine äußerst gelungene Verfilmung. Es ist sehr authentisch dargestellt und überzeugt von Anfang bis Ende. Ebenso hervorzuheben ist die schauspielerische Leistung der Hauptdarsteller.

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  • Sehr gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.02.2012

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    Habe vor kurzem die "amerikansche Version" gesehen. Sehr gut. Wobei diese "Schwedische Variante" auch sehr gut war. Kann beide Filme empfehlen

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  • die einzig wahre verfilmung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bianca Dobler, am 04.02.2012

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    Noomi Rapace spielt die Lisbeth Salander mit einer solchen Leidenschaft und Einfühlungsvermögen, dass sogar ich einmal zugeben muss, dass Bücher nicht unbedingt immer besser sein müssen als Filme.
    Michale Nyqvist ist ein Blomquist bei dem sogar der Kinderbuch-Kalle vor Ehrfurcht erblassen würde.
    Und dass weil diese Filme auch noch versuchen sich tatsächlich an die Romanvorlage zu halten und das auch herrlich gelingt, gibts einfach nur 5 Punkte.

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  • Suche nach dem Mörder einer schönen Blondine Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Teller of Movies, am 12.04.2011

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    Mikael Blomkvist ist ein Reporter von Millenium. Er verliert gerade einen Prozess, nachdem er wegen Verleumdung verklagt worden ist. Er muss in einem halben Jahr in den Knast. Zu Weihnachten erhält er aber den lukrativen Auftrag, sich als Detektiv zu betätigen. Er soll im Fall der vor 40 Jahren vermutlich ermordeten jungen Blondine Harriet ermitteln und den Täter aufspüren. Lisbeth Salander ist zunächst beauftragt, über Mikael Blomkvist zu ermitteln. Später aber hackt sie seinen Rechner und unterstützt ihn bei der Suche nach dem Mörder. Und sie werden ein Paar. Lisbeth ist allerdings eine Frau, die sehr viel Leid ertragen muss. Sie ist aus der Psychiatrie freigekommen und kann deshalb nicht frei über ihr Einkommen verfügen. Sie hat einen Vormund vorgesetzt bekommen. Und dieser Mann nützt ihre hilflose Situation schamlos aus und missbraucht sie sexuell. Aber sie ist tapfer genug, dieses Leid zu ertragen. Sie weiß, wie sie sich rächen kann und für die Zukunft ihren Peiniger los wird und ihm eine gewaltige Lektion erteilt.
    Gemeinsam lösen sie nun einige der Rätsel über die Verwandtschaft in der Vanger Familie. Sie lesen über die Nazi Vergangenheiten und den Anti-Semitismus und über Bibelstellen von Moses im Alten Testament. Es stellt sich heraus, dass auf einigen Fotos gar nicht Harriet, sondern eine Verwandte zu sehen ist. Das macht weitere Nachforschungen notwendig. Nun kommen sie zu einer ganzen Reihe von Morden und verdächtigen zunächst Harald. Im Wald wird Mikael von einem Unbekannten angeschossen. Und später gerät er durch seine Unachtsamkeit in Gefangenschaft. Aber da ist noch Lisbeth, die starke Kämpferin, und rettet ihn in letzter Sekunde vor dem Tod. Beinahe hätte der Serien Killer auch Mikael ermordet. Aber es gibt am Schluss ein Happy End.
    Dieser Film ist wegen der Vergewaltigungsszene doch sehr extrem und gewaltvoll. Eigentlich passt es wie dubiose Sex Szenen gar nicht zur Story. Auch Harriet wurde von ihrem Vater mehrmals vergewaltigt. Es gibt grausame Fotos von Mordopfern. Und es geht auch sonst gewaltsam und sehr hart zu. Es gibt zahlreiche Mörder und Mordversuche. Es ist eine viel gewaltsamere und freizügigere Art von Krimi als wir sie von Tatort und Derrick gewohnt sind. Es ist ein Detektiv Film ähnlich wie Sherlock Holmes.

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  • Mikael und Lisbeth nehmen Gestalt an Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christian Oertel, am 20.03.2011

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    Nach dem papiernen Genuss der MILLENNIUM-Trilogie und dem Hörbuch-Vergnügen, dank Dietmar Bär, war ich ob der Verfilmung mehr als skeptisch und mied an jenen Tagen die Multiplexe.
    Nachdem ich mir Handlung und Personen in den schillerndsten Farben im eigenen Kopfkino schuf, stellte sich mir die Frage, nein, ich war besorgt darum, wie man meine Freunde im Geiste, Mikael und Lisbeth besetzten würde. Und wie komprimiert man knapp 700 Seiten Detailliebe Larssons auf zwei Stunden Kinokompatibilität?
    Ein großes Für, das mich bewog, die DVD zu kaufen und den Film anzuschauen, war, dass es nicht die Amerikaner waren, die VERBLENDUNG & Co auf die Leinwand brachten. Außerdem würden mir völlig unbekannte Schauspieler, die man eben nicht aus unzähligen anderen Filmen kennt, die Helden sein.

    Kurzum: Mikael ist Mikael und Lisbeth ist Lisbeth. Ein großartiger Film! Das gleiche gilt für VERDAMMNIS und VERGEBUNG.

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  • spannend, trotz brutalen Szenen überzeugend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.03.2011

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    Die Geschichte, die erzählt wird, halte ich zwar für zu sehr fantasiert, aber wer bereit ist, sich auf diese Fantasie einzulassen, der kann sie als spannend und in sich konsequent genießen.
    Bei aller Brutalität gibt es sogar eine gewisse Art von Humor, wie sich Lisbeth Salander an ihrem Peiniger rächt, der diese Lektion wirklich verdient hat.

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  • Genialer Film. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von René Herrmann-Zielonka, am 15.02.2011

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    Die Millennium-Trilogie von Stieg Larsson hat in Buchform mittlerweile Kultstatus unter den Krimilesern erreicht, auch sind die Bücher nicht aus den Bestsellerlisten wegzudenken. Mittlerweile sind auch alle drei Bücher als Film im Kino gewesen und sind auch als DVD erscheinen.

    In Verblendung dem ersten Teil dieser sensationellen Trilogie, geht es um Mikael Blomkvist, welcher gerade zu 3 Monaten Haft verurteilt worden ist. Bevor er aber seine Haftstrafe antreten muß, bittet ihn der reiche Henrik Vanger um seine Hilfe, denn er bekommt jedes Jahr zu seinem Geburtstag eine getrocknete Blume geschickt und nun möchte er am Ende seines Lebens erfahren, von wem er diese Blume bekommt und ob sie eventuell sogar von seiner seit langem verschwundenen Enkelin Harriet Vanger ist. Unterstützung erhält Mikael Blomkvist von einer psychisch etwas angeschlagenen Privatermittlerin namens Lisbeth Salander und zusammen stecken Beide bald in einem sehr gefährlichen Spiel…

    Dieser Film ist atemberaubend spannend und auch wenn er auf eine sehr düstere und teilweise doch sehr brutale Art und Weise gedreht wurden ist.

    Bei diesem Popcornkino muß man als Zuschauer einfach mit fiebern und mit rätseln.

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  • Spannend, unbedingt ansehen und kaufen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Fl. Kluge, am 30.01.2011

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    Eine ausgezeichnete DVD, die sich hervorragend, mit ganz kleinen Abweichungen, an die Romanvorlage "Verblendung" vom Schweden Stieg Larsson hält. Spannend bis zum Schluß, die besonders durch die beiden Hauptdarsteller, die den Journalisten Mikael Blomkvist und vor allem die Hackerin Lisbeth verkörpern, Leben bekommt. Bei diesem Film kommt keine Langeweile auf. Ca. 150 Minuten Unterhaltung pur, und als Bonusmaterial Interviews mit Noomi Rapace (Lisbeth) und Michael Nyqvist (Mikael Blomkvist), die diese DVD abrunden. Meine Frau war begeistert, auch wenn sie das Buch vorher nicht kannte. Mich hat dieser Film wieder animiert, die Trilogie erneut zur Hand zu nehmen. Von uns eine absolute Kaufempfehlung!

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  • Absolut sehenswert! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.01.2011

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    Ohne Vorablektüre des Romans hat mir dieser Film unglaublich gut gefallen.
    Zur Besetzung: Die beiden Hauptdarsteller sind auf jeden Fall ihr Geld wert, sie tragen den Film. Auch ein Großteil der kleineren Rollen ist gut besetzt, mir hat nur die Crew des Millennium-Magazins nicht ganz so gut gefallen.
    Story: unterhält einen die kompletten 147 Minuten Spieldauer.

    Prädikat: besonders wertvoll!

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  • klasse gemacht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 21.10.2010

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    Kurzbeschreibung:
    Der prominente Enthüllungsjournalist Mikael Blomkvist bekommt einen ungewöhnlichen Auftrag: Henrik Vanger, greiser Patriarch einer einflussreichen Industriellenfamilie, bittet ihn, seine Nichte Harriet zu finden - die vor über 40 Jahren unter mysteriösen Umständen spurlos verschwunden ist! Unerwartete Unterstützung bekommt Blomkvist von der ebenso genialen wie kompromisslosen Hackerin Lisbeth. Gemeinsam tauchen die beiden bei ihren Recherchen immer tiefer in die Geschichte der Vanger-Dynastie ein - und stossen dabei auf Grausames, Erschreckendes, Unerträgliches...

    Nachdem ich alle drei Bücher (Verblrndung, Verdammnis, Vergebung) gelesen hatte wollte ich mir den Film nur ungern ansehen, da ich häufig von drartigen Verfilmungen enttäuscht wurde. Ich habe mich zum ansehen überreden lassen und bin -entgegen meiner Erwartungen- total begeistert.
    Das Buch ist klasse umgesetzt worden.
    Selbstverständlich kann man ein Buch nicht 1 zu 1 verfilmen, aber das was man ausgelassen hat, fällt beim anschauen nicht wirklich auf.
    Obwohl ich die Handluing kannte, habe ich wie gebannt vor dem Bildschirm gesessen.

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  • Eine sehr gelungene Verfilmung.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.09.2010

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    ....von "Verblendung" und auch von "Verdammnis". Sehr spanndend umgesetzt mit tollen Schauspielern, die in Schweden sehr bekannt sind. Nachdem ich alle drei Bücher innerhalb von einer Woche "verschlungen" habe, war ich gespannt, was aus der Verfilmung gemacht wurde und ich bin nicht enttäuscht worden. Etwas mehr Werbung hierfür wäre schön gewesen.
    Ich habe gehört, dass auch schon eine amerikanische Verfilmung geplant ist. Besser als die "Originalverfilmung" kann ich mir dies aber nicht vorstellen.

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  • grossartige Verfilmung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Martina Gentsch, am 06.09.2010

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    Noch selten bin ich so gespannt über zwei Stunden vor dem Fernseher gesessen. Die Geschichte ist absolut fesselnd, die Schauspieler sehr glaubwürdig und die Stimmung unheimlich.

    Der beste Film, den ich in den letzten Monaten gesehen habe!

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  • geniale Verfilmung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulfert Oldigs, am 29.07.2010

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    Die Verfilmung "Verblendung" nach dem gleichnamigen Kriminalroman von Stieg Larsson ist sehr gut gelungen und super
    spannend! Noomi Rapace als "Lisbeth Salander" ist für mich ein erfrischend
    neues Gesicht die ihre Rolle wahrlich gut
    umsetzt! Diesen Film kann ich nur empfehlen.

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  • Besser als der Roman! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nicole Laquai-Hammam, am 23.07.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich gestehe, dass mich das Buch nicht fesseln konnte. Jenseits von Seite 100 habe ich es weggelegt. Es war mir zu langatmig, die Charaktere haben mich nicht fesseln können.

    Ganz anders hingegen der Film: Atmosphärisch dicht, glaubwürdig, teilweise erschreckend hart (FSK 16 finde ich zu wenig) und extrem gute Schauspieler - vor allem aber mal nicht die bekannten und immer gleichen Hollywood-Gesichter.

    Wer also richtig gute Geschichten liebt, die spannend umgesetzt sind, ist hier genau richtig!

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  • Hartes Leben, aber eine noch härtere Frau Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sylvie Müller, am 18.07.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Noomi Rapace spielt die Rolle als Lisbeth grossartig, ich kann mir keine bessere Besetzung vorstellen.

    Die Story ist packend und spannend umgesetzt in jedem einzelnen Erzählstrang. Am Besten hat mir die Szene gefallen, wie Lisbeth die Rollenverteilung zwischen sich und ihrem sehr unangenehmen Vormund umdreht.
    Der Film lässt keine Grausamkeiten aus und ist nicht immer angenehm anzuschauen.

    Grosses Kino, für alle die gerne Schauer mögen!

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  • Gute Buchumsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.07.2010

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    Der Film ist eine gelunge Umsetzung der Buchvorlage. Die Hauptcharaktere und auch die Drehorte wurden gut passend ausgewählt. Die Länge des Films ist mit 147 Minuten relativ beachtlich, aber man bemerkt keine langweiligen Füllpassagen.
    Fazit: Wer das Buch mochte, wird auch den Film mögen.

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  • Klasse! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Julia Kummer, am 02.07.2010

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    Eine wirklich spannende und sehr gelungene Literaturverfilmung! Die Hauptrolle der Lisbeth Salander - übernommen von Noomi Rapace - hat mich besonders beeindruckt. Ich empfehle sonst immer zuerst das Buch zu lesen, bevor man sich die Verfilmung anschaut. In diesem Fall empfehle ich jedoch auch allen Nichtlesern diesen Film zu sehen. Es lohnt sich wirklich!

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  • Auftakt der Trilogieverfilmung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sylvia Siebke, am 20.06.2010

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    Der Journalist Mikael Blomkvist wird von Henrik Vanger beauftragt das unerklärliche Verschwinden seiner Nichte Harriet aufzuklären.
    Bei seinen Recherchen bekommt er unerwartet Hilfe von Lisbeth Salander.
    Sie ist eine Hackerin mit vielen Geheimnissen.Der Film ist sehr nah an der Romanvorlage angelegt. Spannung ist garantiert.

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  • WOW!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kati Wascher, am 13.06.2010

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    Selten reicht eine Verfilmung an die Romanvorlage heran. In diesem Fall allerdings ist es mehr als nur gelungen. Eine brilliante Noomi Rapace als Lisbeth Salander in einer genialen Umsetzung von Stieg Larssons "Verblendung". Ich freue mich jetzt schon auf den dritten Teil im Kino.

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  • Aufs Wesentliche reduziert - und noch immer unheimlich packend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 04.06.2010

    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Bei dieser Verfilmung wurde das eine oder andere Detail verändert – manches sogar weggelassen.
    Dennoch eine gelungene Umsetzung dieses düsteren und erschütternden ersten Teils!
    Großartige Darsteller sorgen dafür, dass man auch ohne die Lektüre des Thrillers Bescheid weiß und das Wesentliche schnell erfasst. Der Film steht dem Buch in nichts nach, kann als eigenes kleines Kunstwerk gefeiert werden!
    Michael Nyqvist (Blomqvist) und Naomi Rapace (Salander) passen wie die Faust aufs Auge!

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