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von Jamie Oliver
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Für sein neuestes Kochbuch machte Jamie Oliver einen Road Trip quer durch Amerika. Für Jamie war klar: Dieses riesige Land hat viel mehr zu bieten als Fastfood und Mega-Portionen. Auf den Spuren des American way of cooking reiste er von New York bis nach Los Angeles. Abseits der klassischen Reiserouten lernte er unterschiedlichste Kulturen kennen, wie z.B. die vielseitige Welt der Einwanderer von New York City oder das einfache Leben der Navajo in Arizona. Gefunden hat er eine Küche, die so vielfältig ist wie die Menschen und die Kulturen, die in den USA leben. In Jamies Amerika bringt er die echte amerikanische Küche zu uns - mit stimmungsvollen Fotos und mehr als 100 authentischen Rezepten.
| Verkaufsrang: | 1.321 |
|---|---|
| ISBN-10: | 3-8310-1556-2 |
| EAN: | 9783831015566 |
| Originaltitel: | Jamie's America |
| Erschienen: | 16.10.2009 |
| Verlag: | Dorling Kindersley |
| Einband: | gebunden |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Seitenzahl: | 359 |
| Gewicht: | 1272 g |
| Übersetzer: | Regine Brams, Susanne Vogel, Helmut Ertl |
Jamie Oliver ist alles andere als der reguläre Fernsehkoch. Seitdem er 1997 im trendigen Londoner River Cafe entdeckt wurde, avancierte der Youngster zum Popstar der englischen Kochszene. Sein East-London Akzent, seine strubbelige Frisur, seine Jeans und sein lockerer Ton sprechen ein Publikum an, das sich vorher nie eine Kochsendung angesehen hätte. Jamies gewinnendes Auftreten und die originellen Rezepte mit Abwandlungen der bislang viel kritisierten englischen Küche sind das Erfolgsrezept für seine Show und die Kochbücher, von denen weltweit mehr als zwölf Millionen Exemplare verkauft wurden und die auch in Deutschland reißenden Absatz finden.
Seine Serien „The Naked Chef“, „Oliver’s Twist“ und „Jamie’s Kitchen“, die bereits erfolgreich bei RTL II gezeigt wurden, haben Fans auf der ganzen Welt. Für die unkonventionelle Kochreihe „The Naked Chef“ wurde er 2001 mit dem begehrten britischen BAFTA TV Award ausgezeichnet. Neben den zahlreichen Preisen und Auszeichnungen, die er für seine ausgefallenen Kochkünste erhielt, gewann er u.a. den GQ Man Of The Year Award und wurde 2003 zum MBE (Member Of The British Empire) ernannt.
In jüngerer Zeit engagierte sich der junge Koch hauptsächlich für das leibliche Wohl britischer Schüler: Nachdem er in seiner Serie „Jamie’s School Dinners“ enthüllte, welch ungesunde und schlecht zubereitete Nahrung in Schulkantinen zusammengestellt wird, bot er sich an, die Schulmenüs auf gesundes, frisches und leckeres Essen umzustellen. Dazu rief er die Kampagne „Feed Me Better“ ins Leben. Dank einer Petition erklärte sich die britische Regierung bereit 280 Millionen Pfund extra für gesünderes Schulessen auszugeben.
David Loftus ist ein Begriff für Lifestyle-Fotographie. 1988 gewann er den begehrten Preis "Garden Photographer of the Year". Seine Arbeit umfaßt Mode, Innenarchitektur und Lebensmittel, seine Fotos erscheinen regelmäßig in den Zeitschriften "Conde Nast Traveller", "Elle", "Vogue" und "Red magazine". Wegen seiner internationalen Reputation wurde er Mitarbeiter bei Martha Stewarts amerikanischen Zeitschriften "Living" und "Food and Wine" und bei der australischen "Vogue Entertaining". Sein Atelier ist in einem orangefarbenen Hausboot, das auf der Themse ankert.
von Johanna Radke, am 26.07.2010
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von Birgit Strapko, am 20.02.2010
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von Tina Brandner, am 04.12.2009
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von Inga Pokora, am 01.11.2009
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