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Vegan for Fun Junge vegetarische Küche. Ausgezeichnet als Kochbuch des Jahres 2012

von Attila Hildmann

(13)

Details

Einband
gebunden
Seitenzahl
192
Erscheinungsdatum
August 2011
Verkaufsrang
170
25,70
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Autorenportrait
Autor: Attila Hildmann
Attila Hildmann, angehender Physiker und Deutschlands Vegan-Koch Nr. 1, ist ein wahrer Meister trickreicher Rezeptideen, die auch den verwöhntesten Gaumen begeistern. Selbst deftige Geschmacksrichtungen, wie man sie eigentlich nur von Fleisch kennt, zaubert er mühelos auf den Teller, zum Beispiel fleischlose ?Bolognese?, einen veganen ?Döner? bis hin zum komplett milch- und sojafreien Cashew- Cremeeis. Seit Attila Hildmanns letztes Kochbuch vom Vegetarierbund als Kochbuch des Jahres ausgezeichnet wurde, stürzen sich TV- und Radiostationen auf den sympathischen Koch, der bereits als ?Jamie Oliver der Vegetarier und Veganer? bezeichnet wird.
www.attilahildmann.com
Foto(s) von: Johannes Schalk
Ich absolvierte 2001 in einem der größten Fotostudios Europas "Studio Seekamp Bremen" meine Fotografenlehre. Das Unternehmen verfügte über 13 Studios, welches alle Bereiche der Werbung abdeckte. In einem Studio waren Foodaufnahmen an der Tagesordnung und für diese Produktionen wurden Foodstylisten bestellt. Ich habe diese Personen immer bewundert mit was für einer akribischen Sorgfalt sie das Essen zubereitet haben.
Nach dieser Lehre habe ich überwiegend als Foodfotograf gearbeitet und immer mehr festgestellt, dass ich ein Talent für das Foodstyling hatte. Für fehlende Kenntnisse schloss ich 2006 eine zusätzliche Kochlehre im "Maritim pro Arte Berlin " ab.
Seit Anfang 2007 bin ich nun selbstständiger Foodstylist.
Nicht nur Handarbeit macht die Kunst eines guten Foodstylisten aus. Ich wende am Rande auch einiges an Zeit auf, um den naturwissenschaftlichen Rätseln und Geheimnissen der Kochkunst auf die Schliche zu kommen.
www.foodstyle.de
Foto(s) von: Simon Vollmeyer
Entstammt dem Jahrgang 1970. Studium der Chemie angefangen, um dann jedoch festzustellen: Fotografie ist die spannendere Herausforderung, Fotografieren macht mehr Spaß. Deshalb Ausbildung zum Werbefotografen in einem großen Bremer Studio, dort später Leitung des ersten Studios für Digitalfotografie. Danach - der Liebe wegen - Umzug nach Berlin, dort seit 2001 als freiberuflicher Fotograf tätig. Kocht gern, isst noch lieber - was gibt es also Reizvolleres, als Foodfotograf zu sein? www.vollmeyer.de
Foto(s) von: Sandra Czerny
Sandra Czerny lebt und arbeitet als freie Fotografin in Düsseldorf mit Schwerpunkt auf People-Fotografie. Sie zählt zu den Pionierinnen der Fine Art Weddingphotography in Deuschland. Ihre Fotografien überzeugen durch ihre feinfühlige Beobachtungsgabe und ihr außergewöhnliches Gespür für Menschen und Stimmungen.
Zitat
?Das Buch bietet nicht nur vegetarische Gerichte, die einfach nachzukochen sind , sondern auch schöne Anekdoten des Autors. Ein paar Dinge haben wir in unserer Redaktion ausprobiert, alle waren begeistert. Daher kann das Buch bestens , auch für Fleischesser, die mal vegan probieren wollen, mehr als empfehlen.?
Fachbuchkritik, 10/2011

?Immer wieder überrascht uns Attila Hildmann mit neuen Projekten. Nicht mehr lange, dann finden wir sein neues Kochbuch druckfrisch im Buchhandel. Wir durften schon vorher einen Blick hineinwerfen und stellen daraus ganz exklusiv den köstlichen Birnenstrudel und Rote Bratkartoffeln vor. In seinem neuen Werk präsentiert der Kochvir tuose 50 originelle Rezepte. Von Ba silikum- Bratkartoffeln über Bärlauch-Gnocchi bis zu Beeren mit Crunch ?n? Cream ist für je den Geschmack etwas dabei. Die Re zepte sind bewusst einfach gehalten und erfordern nur ein Umdenken beim Einkauf der Zutaten.?
Vegetarisch Fit, 08/2011

?Kein Fleisch, kein Fisch, keine Eier, keine Milch: Wie ernährt man sich eigentlich, wenn man vegan lebt? Wir haben mit Koch Attila Hildmann über den (kulinarischen) Alltag eines Veganers gesprochen.?
Glamour, 03/2012

Kunden kauften auch

Bewertungen

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13 Kunden

Kundenrezensionen

  • Eine Kundin / Ein Kunde
    aus Kaiserslautern
    1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (26.03.2014)

    genial

    ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der/die gerne zu Hause richtig lecker kochen möchte! Vegan Essen für alle umweltbewussten Menschen!
Weitere Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

  • europea
    aus brienzwiler
    (13.02.2014)

    let's go for a healthy future

    schon 1-2 tage pro woche vegan fördern deine gesundheit, fitness und ausrichtung und die der erde ;-)
    mit den 50 rezepten richtig spassig. es ist schön gemacht, auch die infos und bilder über attila hildmann.
  • (31.10.2013)

    Suupper

    Diese Rezepte von Hildmann begeistern einfach durch und durch - sogar meine Kids geniessen die feinen tierproduktfreien Menus vorbehaltlos. Diese Ernährung führt tatsächlich zu einem ganz neuen Lebensgefühl - ohne Entbehrungen!
  • Eine Kundin / Ein Kunde
    aus Alsbach-Hähnlein
    (29.08.2013)

    Ein super Kochbuch

    Ich kann nur sagen super, super...
    Denn das Kochbuch ist so sagenhaft gut durchdacht und erprobt, dass ich es kaum in Worte fassen kann " wie toll" es ist.
    Hochachtung!
  • (22.07.2013)

    Ausgesprochen lecker

    Veganesser sind in der Gesellschaft angekommen.Weg von allen Klischees,abgestaubt und mit Leben gefüllt.Dies Buch ist wunderbar gestaltet und die Rezepte sind leicht und komfortabel nachzukochen.Eine gute und gesunde Alternative.Ohne erhobenen Zeigefinger,sondern mit Lust!
  • Uli Geißler
    aus Fürth
    2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (06.04.2013)

    Kochtrend praktisch zum Nachmachen

    Als „Gelegenheitsvegetarier“ (nicht –veganer) interessierte mich der Titel dennoch, lässt dieser doch auf moderne und innovative Tierschützende Rezepte schließen. Unerfahren mit veganer Küche war ich von dem Buch angetan, da mit Lebensfreude und Lockerheit hier eine Lebenseinstellung im großzügigen Schriftsatz und mit vielen „Lifestyle“-Fotos sehr anregend aufbereitet daher kommt.

    Dann allerdings stören die unsägliche Selbstinszenierung und Weltverbesserungsplattidüden des Kochbuchautors, da es scheint, als ginge es darum. Doch in einem Kochbuch ist das wahrlich überflüssig. Hier offenbart sich aber das Marketing-Konzept für den inzwischen bekannten Hobbykochs (eine fachliche Ausbildung wurde nicht nachgewiesen oder erwähnt). Gleichzeitig spielt die oftmals für vegan lebende Menschen so wichtige Bedeutung von konsequent Tiererhaltender Lebensweise kaum eine Rolle.

    Die – leider wenigen – 59 Rezepte sind etwas merkwürdig unterteilt in die Kapitel Richtig satt, Veggie-Party, Vegan to go, Leicht und lecker sowie Süße Belohnungen. Na gut, da es nicht allzu viele Rezepte sind, findet man schon, was man sucht. Allerdings gibt es kaum wirklich Neues zu entdecken, denn verschiedene Pizza- oder Pasta-Varianten und die wenigen schon immer annähernd oder tatsächlich veganen Desserts oder Drinks machen das Buch nicht wirklich „fett“. Ernährungsphysiologische Hinweise oder Kalorienangaben fehlen, wären aber interessant und hilfreich.

    Viele Rezepte sind Abwandlungen bekannter Fast-Food-Gerichte und glänzen einzig durch das Weglassen von Fleisch oder Fett, den Austausch von Milch mit Sojamilch, Butter mit Margarine oder durch die in der Regel schnelle Zubereitungsart. Das allerdings auch nur, wenn man Agavendicksaft, Mandelmus, Hafermilch und -sahne, ein anderes Mal Soja- oder auch Kokosmilch, Guarkernmehl oder Wasabipaste, dazu die frischen Kräuter und anderen Zutaten vorrätig hat.

    Die Zubereitungsanleitungen werden gut präsentiert, es gibt eine übersichtliche Zutatenliste sowie nachvollziehbare Kochanleitungen im Fließtext. Ob dann tatsächlich alles funktioniert (wie fest wird Sojasahne?) und auch alle Gerichte schmecken, wird die weitere Umsetzungspraxis noch zeigen. Die ersten Versuche gelangen, schmeckten und machten satt. Hier übrigens der Hinweis, dass viele der veganen Gerichte beträchtliche Kalorien aufweisen. Wer nicht gerade eine Sojaallergie oder andere Unverträglichkeiten hat, kann sich mit den kleinen Gerichten schmackhaft und eben komplett Tierproduktefrei ernähren.

    © 4/2013, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
  • Genevieve
    1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (03.02.2013)

    Für Vegetarier nichts Neues...

    Wer oberflächlich die vegane Küche begreifen möchte, macht mit diesem Buch nichts falsch. Ansonsten schlage ich tiefergreifende Literatur vor...gerade im Hinblick auf Tofu. Fast jedes Gericht wird mit SojaProdukten zubereitet. Und gerade mit dem heutigen Wissensstand, dass Soja / Tofu nicht immer gut für die Gesundheit ist und dem Anbau riesige Hektar Wald darunter u.a. in Südamerika zum Opfer fallen, finde ich es für die heutige Zeit nicht mehr angemessen.
  • MANUELA KRETTNER
    1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (21.10.2012)

    GROßARTIG

    KAUFT DIESES BUCH UND IHR WERDET NUR NOCH LECKER VEGAN ESSEN. VERSPROCHEN. ATILLA IST DER GRÖßTE. AUCH SEINE ANDEREN BÜCHER SIND DER HIT. WER VEGAN LEBEN WILL SOLLTE SIE ALLE HABEN. MAN MUß AUF NICHTS MEHR VERZICHTEN.
  • Eine Kundin / Ein Kunde
    1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (20.09.2012)

    Der Hammer

    Dieses Kochbuch ist der Hammer. Endlich einmal vegane Rezepte, die nur aus exotischen Zutaten bestehen. Schön wäre noch gewesen, wenn es Tipps für das Frühstück geben würde. Ich werde mir auf jeden Fall die anderen Bücher von Attila Hildmann kaufen.
  • Stefanie Menzel
    aus Neuss
    1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (13.03.2012)

    Hmmm...lecker, lecker, lecker!

    Bücher zum Thema Veganismus schießen momentan nur so aus dem Boden. Diese Ernährungsweise ist in den letzten Jahren sehr viel populärer geworden - der Staub fällt mehr und mehr vom Image ab. (Zum Glück!)
    Schaut man sich Attila Hildmanns Kochbuch an, erkennt man genau diesen Trend. Ein junger, dynamischer, lebenslustiger Typ, der nur so mit guten Ideen um sich wirft, präsentiert uns seine leckeren Rezepte. Keine Spur vom erhobenen Zeigefinger und Moralpredigten. So gefällt mir das. Auch und gerade weil ich nun schon einige Erfahrungen damit habe, Veggie zu sein!
    Nichts ist schlimmer als das ewige Phrasengedresche.(Von beiden Seiten!) Und wenn es doch sein muss, macht Euch doch vorher wenigstens ne leckere Donauwelle dazu. Vielleicht beruhigt sie die Nerven. ;)
  • Eine Kundin / Ein Kunde
    1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (10.03.2012)

    das bringt wirklich Fun! :)

    Das ist das erste Kochbuch, das ich g-e-l-e-s-e-n habe :D. Früher hab ich meine Mum immer belächelt, wenn sie Kochbücher gelesen hat. Ich fand Kochbücher immer langweilig, wollte lieber selber kreativ sein. Aber als ich mich dazu entschlossen hatte vegan zu kochen, brauchte ich Unterstützung und die hab ich in diesen Buch gefunden. Einfach prima! Es sind tolle Rezepte drin, die Lust machen zu kochen und zu schlemmen und zu genießen. Und das auch noch auf eine gesunde Art :). Tolle Tips und Bezugsadressen. Ich fühle mich jetzt gut gerüstet für die vegane Küche. Es macht einfach Spaß die Rezepte zu lesen und danach zu kochen. Kreativ ist die vegane Küche allemal und nach 2 Monaten veganer Ernährung fühle ich mich prima. Keine Gelenkschmerzen mehr. Also ich kann das Buch nur empfehlen!! :)
  • Luise Schitteck
    aus Osnabrück
    (20.01.2012)

    Keine Angst vor Tofu!

    Ich gebe zu, ich bin Kochbuch-Junkie. Ein ansprechend gestaltetes Kochbuch mit gut verständlichen Rezepten löst bei mir auf der Stelle einen Kaufreflex aus.

    Attila Hildmanns "Vegan for fun" hat genau diesen Effekt gezeigt. Das Cover sagt nicht "Alle Nichtveganer sind Abschaum", es sagt "Vegan Kochen macht Spass und tut gut". Der Untertitel "Junge vegetarische Küche" signalisiert, dass dieses Kochbuch auch für Menschen geeignet ist, die sich nicht ausschliesslich vegan ernähren möchten.

    Die ersten Seiten bestätigen genau diesen Eindruck. Hildmann wirft nicht mit Dogmen um sich, er hebt nicht den moralischen Zeigefinger, sondern berichtet von seinem Weg zum Vegatrismus, dann Veganismus. Er betont, dass schon ein oder zwei Tage veganer Ernährung in der Woche einen gewichtigen Unterschied machen können, sowohl für das persönliche Wohlbefinden als auch für den Markt.

    Die Rezepte reichen von einer wirklich leckeren Tofu-Bolognese (die mir nach diesem Rezept zum ersten Mal wirklich gut geschmeckt hat) bis zur Donauwelle. Die Zutaten für die Gerichte sind nicht exotisch, die Zubereitung gut zu schaffen. Ich werde dieses Buch im kommenden Jahr sicher oft verschenken, gern auch an bekennende Fleischfans.

    Mein Mann, der die Bolognese gestern ohne Erklärung serviert bekam, hat übrigens nicht gefragt "Ist da kein Hack drin?" sondern "Was ist das für Fleisch?".

    Vegan for fun- für Menschen, die einfach Spass an gutem Essen haben und sich mit wenig Aufwand gesund ernähren möchten.
  • Eine Kundin / Ein Kunde
    aus Berlin
    5 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (15.01.2012)

    Schmackhafte Rezepte, sehr kreativ

    Absolut Klasse das Buch, Attila Hiltmann macht dadurch die Vegane Ernährung publik und interessant, gleichzeitig engagiert er sich dadurch positiv für den Tierschutz. Ich bin seit 2 Jahren Veganerin und bin froh endlich ein Kochbuch zu haben, was meine Ernährung spannender und schmackhafter macht. "Vegan for Fun" ist eine echte Bereicherung!
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