Preston D: Relic

Museum der Angst. Thriller

von Lincoln Child, Douglas Preston

Buch

Taschenbuch (560 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Im Museum of Natural History in New York findet man zwei grausam zugerichtete Leichen. Da man kurz vor der Eröffnung einer Ausstellung steht, will die Museumsleitung nicht viel Aufhebens um die beiden Toten machen. Doch dann werden weitere verstümmelte Leichen entdeckt, die immer von einem seltsamen Gestank begleitet werden.

Produktdetails

ISBN-10: 3-426-60358-6
EAN: 9783426603581
Erschienen: 01.04.1997
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 560
Länge/Breite: 193mm/127mm
Gewicht: 422 g
Übersetzer: Thomas A. Merk
Reihe: Knaur Taschenbücher
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Lincoln Child

Lincoln Child, ehemaliger Verlagslektor und Herausgeber von Anthologien, schrieb 1995 zusammen mit Douglas Preston den international erfolgreichen Wissenschaftsthriller "Relic". Seither setzt das Bestsellerteam mit bisher acht Romanen seine aufsehenerregende Zusammenarbeit fort.

Douglas Preston

Douglas Preston arbeitete jahrelang am Naturhistorischen Museum in New York. Er verfasste mehrere Sachbücher zu wissenschaftlichen Themen. 1995 schrieb er gemeinsam mit dem ehemaligen Verlagslektor Lincoln Child den international gefeierten Wissenschaftsthriller "Relic", dem sieben Weltbestseller folgten.

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Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Band 1 (Pendergast/D´Agosta) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Vito Corleone, am 29.09.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Relic is das Erstlingswerk des Duos Preston & Child. Einmal angefangen ist es sehr schwer das Buch aus der Hand zulegen. Sehr spannender und unterhaltsamer Museumsthriller. Die Charaktere sind überzeugend und glaubhaft geschrieben. Am meisten haben mir die Protagonisten Lieutenant Vincent D'Agosta und Special Agent Pendergast vom FBI gefallen. ..gut gemacht, schnell gelesen, verdiente 4 Sterne...Die anderen Bücher des Duos sind ebenfalls zu empfehlen..

    Idee : 4 Sterne / Spannung : 3 Sterne / Unterhaltungswert : 4 Sterne
    Gesamt : 4 Sterne

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  • Relic Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.06.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es ist anfangs zwar etwas verwirrend geschrieben, aber dennoch ein sehr gutes, spannendes Buch. Ich kann es jedem nur empfehlen.

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  • Also jetzt mal ehrlich - Besser gehts nicht!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Philip, am 05.01.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wahnsinn, wahnsinn; kein anderes Buch hat mich bisher so in Atem gehalten.

    Für jeden der Wissenschafts-Thriller-Horror-Kriminalromane liebt ist dies das einzig wahre Buch. 2 Autoren perfekt kombiniert.

    Und wer nicht genug bekommen kann der soll sich noch Attic und Mount Dragon von diesen Autoren zu Gemüte führen.

    Für mich persönlich führt dieses Buch meine "Alltime Bestsellerliste" an. Kann ich wirklich nur jedem empfehlen, man wird sicher nicht enttäuscht!

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  • Wissenschaftsthriller der Spitzenklasse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von CaWa - die Leseratte, am 03.10.2008

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auf Umwegen kommt die Reinkarnation der brasilianischen Gottheit Kothoga nach New York. Für sie überlebensnotwendig sind die Blätter einer geheimnisvollen Pflanze, deren Bestandteile im Füllmaterial von Kisten mit diversen Sammlerstücken des Forschers John Whittlesey an das Naturkundemuseum in New York enthalten sind.

    Aber dieser Vorat ist schnell aufgebraucht. Ein Ersatz muss her. Und den findet Kothoga schnell: denn die Inhaltsstoffe finden sich, wenn auch nur in geringen Mengen in der Nebenhirnrinde des menschlichen Gehirns enthalten ist, dem Hypotalamus...

    Zwei aufgeweckte Jungen stromern durch das Museum und werden prompt Opfer des Monsters, das ihnen den Schädel einschlägt, um überleben zu können.

    Doch der Zeitpunkt ist für die Museumsleitung denkbar ungünstig: man steht kurz vor der Eröffnung einer fulminante Ausstellung vor, die für das finanzielle Überleben des Museums von eminenter Bedeutung ist. Folglich ermittelt der Leiter der Mordkommission Lieutenant Vincent d´Agosta mehr schlecht als recht im Verborgenen ...

    Gelungene Mischung aus Thriller mit etwas Horror - wirklich klasse.

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  • Handwerklicher solider Horror-Trash Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Stefan Heidsiek, am 16.09.2008

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es gibt so einige Bücher, die ich gerne mehr als einmal lese, da sie auch nach der xten Lektüre nichts von ihrer Faszination verlieren und mich immer wieder aufs Neue unterhalten. „Relic“ vom Autorenduo Douglas Preston und Lincoln Child gehört auch dazu. Den ersten Band der Pendergast-Reihe habe ich jetzt mittlerweile bestimmt schon mehr als dreimal gelesen. Spannungsverlust? Null. Jedes Mal packt mich die Story von vorne und lässt mich bis zu Ende nicht mehr los. Dabei wird sich manch einer fragen warum es überhaupt einem Duo zur Verfassung eines Romans bedarf. In diesem Fall ist das schnell beantwortet und die Zusammenarbeitet logisch erklärt. Der eine (Douglas Preston) recherchiert den wissenschaftlichen Hintergrund des Plots, während der andere (Lincoln Child) den Verlauf der Handlung konstruiert und sich für die Dramaturgie verantwortlich zeigt. Und dass das funktioniert, beweist „Relic“ nur allzu deutlich. Der Untertitel „Museum der Angst“ könnte nicht treffender gewählt sein. Fast das komplette Buch spielt sich in den langen Gängen und dunklen Kellergewölben des Natural History Museum in New York ab. Nachdem vor der Eröffnung einer großen Ausstellung mehrere brutale Morde geschehen sind, wird Special Agent Pendergast vom FBI auf den Fall angesetzt. Für ihn beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn die Museumsleitung will die grausamen Geschehnisse mit allen Mitteln vertuschen und den Gala-Abend trotz möglicher Gefahren für die Gäste stattfinden lassen. Und nun ist die Angst wahrlich allgegenwärtig. Nicht nur bei den Protagonisten im Buch, sondern auch beim Leser, der sich anfangs so gar keinen Reim darauf machen kann, was dort durch die düsteren Hallen schleicht. Wenn Pendergast oder sein Polizeikollege D’Agosta wieder einmal nur mit einer Taschenlampe bewaffnet einen komplett dunklen Raum ausleuchten und dabei am Rande des geworfenen Lichts eine verwischte Bewegung ausmachen, hält man unwillkürlich den Atem an. Preston und Child setzen zwar auf klassische Horrorelemente, doch diese funktionieren hier wie ein Uhrwerk. Da mag die Story objektiv gesehen noch so sehr B-Movie-Format entsprechen. Der Spannungsbogen steigt bis zum Ende und dem nervenzerfetzenden Finale, das sich über fast 200 Seiten zieht, kontinuierlich und sorgt durchgängig für Gänsehaut. Wen kümmert es da, dass vieles an den Haaren herbeigezogen ist? Insgesamt ist „Relic“ sicherlich alles andere als ein literarisches Meisterwerk. So sind zum Beispiel die Figuren relativ zwei-, in manchen Fällen sogar eindimensional gezeichnet. Als Makel betrachte ich das jedoch nicht, da hier das schmückende Beiwerk schlichtweg dem temporeichen Vorankommen der Story geopfert wurde. Mit Erfolg. „Relic“ ist gut durchdachte, handwerklich solide und perfekt umgesetzte Unterhaltung im Horror-Trash-Genre und der bestmögliche Einstieg in die Reihe um den sich im weiteren Verlauf noch entwickelnden Special Agent Pendergast.

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  • Auch wenn ich ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Heinz-Walter Brandt, am 28.03.2008

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ... die Story etwas weit hergeholt fand, ist es doch sehr spannend und interessant zu lesen. Das ist halt eben der Stil von Preston/Child. Wie dem auch immer sei. Das Buch ist spannnd und interessant. Langeweile kommt beim Lesen nicht auf. FBI Agend Pendergast ist mit seiner speziellen Art als einziger in der Lage das Geheimnis zu lüften und den Fa´ll zu klären. Interessanter Charakter, dieser Pendergast. Auch die Figur des neugierigen Journalisten Smithback finde ich klasse. Preston/Child lohnen sich eben immer mal zu lesen. Ich kann es nur empfehlen.

    Heinz-Walter Brandt
    März 2008

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  • Bring bloß nichts aus dem Urwald mit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Polar, am 16.10.2007

    2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Schauerromane sind nicht jedermanns Sache. Monster, die als Mutationen, als mythische Gestalten durch tief unter der Erde liegende Gänge spucken, sich auf Grund eines Fluchs dem Töten verschreiben, begegnen uns vor allem im Kino. Als Genre stehen sie in der Hackordnung noch unter dem Kriminalroman, kurz vor den Liebesromanen verstoßener Fürstinnen. Daß Preston/Child es verstehen, den Leser nach furiosem Beginn, behutsam wie bei einem Sog in ihre Geschichte einzuführen, liegt vor allem an der geschickten Ausschmückung ihrer Figuren, deren Schicksal sich bei der Eröffnung der Ausstellung "Aberglaube" im Museum of Natural History in New York in einem Netz aus Todesangst und Verzweiflung verfangen, so daß weniger die Gestalt des Unheimlichen den Leser in den Bann schlägt, als daß man sich vielmehr dafür interessiert, wer von den vielen bösen, wie guten Helden diesen Schrecken überstehen. Mit Relic begründeten Preston/Child eine Reihe von Romanen, in deren Mittelpunkt FBI-Agent Pendergast steht. Ruhige Ausstrahlung, analytischer Blick, eigensinnig, mit seinem Auftreten sogleich zum Serienhelden erkoren. Was in anderen Romanen störend wirkt, fügt sich hier zu einem unterhaltsamen Ganzen zusammen, bei dem es nicht darum geht, einen Täter zu überführen, sondern einzig und allein darum zu überleben. Voller Spannung, wenn auch an einigen Stellen übertrieben auf Effekt abzielend, wird ein Leser in die Welt der genetischen Codes, Ethnologie, Anthropologie, in die Launen der Natur eingeführt, so daß man nur jeden bedauern kann, der in die Kanalisation der Städte steigen muß, um deren Bestand zu wahren. Vorausgesetzt man möchte für ein paar Stunden an dieses Wesen glauben. Und so zieht der Titel der Ausstellung: "Aberglaube" einen doppelten Boden in die Geschichte ein: Sagen wir einfach: wir hören Schritte hinter uns, lassen uns vom abscheulichen Gestank des Monsters einhüllen und schon wollen wir wissen, wie es ausgeht.

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  • Spannend & mysteriös! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Dabis, am 24.12.2006

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Relikt ist ein Gemeinschaftswerk aus der Feder der beiden Autoren Douglas Preston und Lincoln Child. Zur Handlung: In einem New Yorker Naturkundemuseum findet man die grausam zugerichteten Leichen zweier Kinder. Polizei und FBI ermitteln und bald wird klar, daß es sich hierbei nicht um ein gewöhnliches Verbrechen handeln kann. Hat die Museumsleitung etwas zu verbergen? Warnungen werden in den Wind geschlagen und folglich kommt es schon bald zur Katastrophe. Meiner Meinung nach ein durchaus spannender Thriller, der mit einer Portion Horror und wissenschaftlichen Elementen vermischt wurde. Im Grunde überwiegt das Mystische bei dieser Geschichte, also sollte man nicht immer alles, was geschieht, unbedingt mit der Realität vergleichen. Dann macht das Lesen auch Spaß! Der Roman ist sogar verfilmt worden, dabei ist das Buch wie so oft um einige Längen besser. Ein Thriller, den ich empfehlen kann, wenn man nachts nicht einschlafen kann. Die Spannung hält einen garantiert wach.

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  • Spannend von Anfang bis Ende Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Slade, am 14.06.2006

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein toller Thriller, der einem kaum aus seinen Fängen lässt (man kann nicht aufhören zu lesen.) Die war mein erstes Buch des Autorenduos Preston & Child und es machte mich sofort zu einem Fan von ihnen.

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  • Das Museum der Angst Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Mellie, am 09.05.2006

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    hat mich gefesselt von der ersten bis zur letzten Seite! Zwischendurch habe ich mich auch erschreckt! Das Relikt ist nichts für schwache Nerven! Spannung pur!

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  • Nichts für schwache Nerven Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch ist bisher das spannenste was ich gelesen habe. Die beiden Autoren schreiben so fesselnd und fließend, daß man überhaupt nicht mehr aufhören kann zu lesen. Für Leute die sich schnell fürchten ist dieses Buch jedoch nicht empfehlenswert. Ich selbst konnte einige Nächte nicht schlafen. Es gibt auch einen Film zum Buch, der jedoch nicht annähernd so gut ist und deshalb m.E. auch nicht erwähnenswert. Meine Empfehlung: Nur das Buch lesen und seiner Vorstellungskraft freien lauf lassen.

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