BuchhändlerInnen im Portrait

aus St.Johann

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Meine Rezensionen

  • Nathalie küsst. Buch zum Film
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    - Nathalie
    Rezension vom 05.06.2012
    Das Glück zwischen Nathalie und Francois dauerte leider nicht sehr lang. Eines Tages kommt Francois vom Joggen nicht mehr zurück. Trotz des großen Schmerzes muss Nathalie ihr Leben wieder auf die Reihe kriegen und in die Zukunft blicken. Jahre später küsst sie unvermittelt Markus und mit dem Kuss setzt sich die Liebesgeschichte fort.
    Eine Liebesgeschichte aus Frankreich ohne Kitsch und sehr gefühlvoll.
  • Jeden Tag, jede Stunde
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    Poetische Liebesgeschichte
    Rezension vom 14.05.2012
    Was für eine Liebesgeschichte! Keine hat mich schon lange nicht mehr so gefesselt wie diese hier. Die Liebe zwischen Dora und Luka. Ich konnte mich so richtig in das Buch vertiefen, da ich Makarska schon besucht habe, mir war als könne ich die Meerluft riechen und alles wurde noch lebendiger. Die Geschichte zweier Liebender, die niemals aufhörten sich zu lieben, trotz aller Schicksalsschläge, die das Leben vorbereitet hat.
    Der Stil die Jungautorin hat mich imponiert und ich hoffe, das Natasa Dragnic noch viele ähnliche Bücher schreiben wird. Sehr, sehr Empfehlenswert.
  • Am Südpol denkt man, ist es heiß
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    Südpol ...
    Rezension vom 14.05.2012
    In Wirklichkeit nur Schnee und Eis! Doch heiß her geht es bei der großen Pinguinfamilie allemal.
    Da plagen die Pinguine uns sehr bekannte Sorgen wie die erste Liebe, Generationenstreit und Schwarzmarkthandel. Nur ein Problem haben die Pinguine nicht – zu welcher Gelegenheit auch immer, sie sind stets schick und vornehm gekleidet und daher immer auf die Ankunft des Opernschiffes aus Wien vorbereitet…..
    Ein „tierisch“ menschliches Buch mit einem Augenzwinkern und in Reimform geschrieben verspricht Spaß für Kinder und Erwachsene – ein Buch zum Vorlesen.
    Sehr zu empfehlen auch das Hörbuch, welches die Autorin Elke Heidenreich selbst liest.
  • Ewig Dein
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    Der ( Alp) Traum aller Schwiegermütter
    Rezension vom 02.05.2012
    Auch im Supermarkt kann man die Liebe fürs Leben finden dachte sich Judith, Mitte dreißig und Single. Judith führt ein kleines, edles Lampengeschäft mit dem Lehrmädchen Bianca, lebt frei und gelassen mit ihrem Freundeskreis und dann eines Tages lernt sie den „ Netten“ Hannes, Apotheken Architekt, kennen. Am Anfang war sie angetan von Ihm wie auch all ihre Verwandten und Freunde, besonders ihre Mutter. Aber nach und nach wurde ihr so viel Liebe auf einmal zuviel und sie wollte etwas Abstand von Hannes. Der „Abstand„ wird von Hannes nicht so einfach hingenommen und aus einer netten Liebesgeschichte wurde eine Liebeskranke Geschichte.
    Das Buch fand ich sehr, sehr gut, einzig das Ende könnte ein bisschen mehr sein.
    Besonders gefallen hat mir der Satz :“ Psychische Probleme drückt man niemals alleine durch. Der beste Nährboden für ewige hundertste Menschen ist die Isolation.“
  • Der Poet der kleinen Dinge
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    - Alex, Weltenbummlerin
    Rezension vom 02.05.2012
    Alex ist eine dreißigjährige, außergewöhnliche Frau, die alle auf den ersten Blick für einen Mann halten. Eines Tages landet sie durch Zufall beim Ehepaar Marlene und Bertrand, die mit Bertrands körperlichen und geistig behinderten Bruder Gerard auf einer Hühnerfarm leben. Das Ehepaar ist mit Gerard maßlos überfordert, doch für Alex ist er eine Herausforderung. Sie schließt Gerard in ihr Herz. Bei ihren täglichen Spaziergängen mit Gerard am Kanal lernt sie Cedric und Oliver kennen. Mit ihnen macht sie einen besonderen Plan und damit beginnt das Abenteuer.
    Sehr einfach und in einer schönen Sprache geschrieben.
  • Heute wegen Glück geschlossen
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    - Suchen und Finden der Liebe
    Rezension vom 16.04.2012
    Der gutaussehende Thomas, ein netter Typ, wie er sich selber beschreibt, arbeitet in einer Papeterie im Herzen von Paris. Thomas ist 27 Jahre alt und sucht noch immer die Frau seines Lebens. In der Papeterie ist er umgeben von schönen Frauen, aber die entsprechen nicht seinen Vorstellungen, weil Thomas Frauen mit kurzen Haaren mag. Er setzt sich immer Ziele und dies Mal ist sein Ziel bis zum 30. Lebensjahr seine Frau fürs Leben zu finden. Und tatsächlich, eines Tages in der Metro sieht er sie, die geheimnisvolle Colette. Es war nur eine kurze Begegnung und dann verliert er sie aus den Augen, aber nicht aus seinem Kopf. Er versucht es mit anderen Frauen, aber Colette kann er nicht vergessen. Findet Thomas sie wieder?
    Mit wunderschöner Sprache und Poesie vom Suchen und Finden der Liebe gelingt Patrice Leconte eine Liebesgeschichte.
  • Salvador und der Club der unerhörten Wünsche
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    Der Club der unerhörten Wünsche
    Rezension vom 19.03.2012
    Sein Name ist Salvador Fuensanta und er arbeitet als Reinigungskraft auf einem Flughafen. Dreißig Jahre lang bis zu seiner Pensionierung stärkt er den Teamgeist unter den Angestellten und amüsiert zugleich die Passagiere. Er gilt nicht nur als kurioser Putzmann, sondern auch als Geschichtenerzähler. Er trifft Leute mit verschiedenen Reisezielen, andere Kulturen und hat immer eine Geschichte parat. Was für ein Club!

    Interessantes Buch mit einem Hauch von Psychologie!
    Fantastisch.
  • Das Mädchen
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    Brutal
    Rezension vom 11.03.2012
    Angelika Klüssendorf gelingt es, dieses Buch in ein Meisterwerk umzuwandeln. Protagonistin in diesem Buch ist ein kleines zwölfjähriges namenloses Mädchen, das in der Gewalt ihrer Mutter lebt. Ihr Tagesverlauf ist nicht mit dem Tagesablauf anderer Kinder ihres Alters vergleichbar. Sie muss für ihren kleinen Bruder und das Neugeborene ihre Mutter sorgen. Sie darf alles sein, nur kein Kind. Mit ihren Stärken und ihren Schwäche übersteht sie jeden Tag bis sie eines Tages nach einem Diebstahl erwischt wird und im Heim landet.
    Es ist so brutal wie und was eine Mutter ihrem Kind, dem eigenen Fleisch und Blut, antun kann. Unfassbar! Ich musste mehrmals zwischendurch tief durchatmen um das Buch fertig zu lesen.
    Was auf ewig bleibt ist eine zerstörte Kinderseele. Ich bemitleide alle Kinder dieser Welt, wenn sie so einer Gewalt und Brutalität ausgeliefert sind.
  • Sally
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    Sally
    Rezension vom 11.03.2012
    Wie weit ist jemand bereit zu gehen, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht?
    Elke Päsler führt mit ihrer Familie ein Leben, wie sie es sich immer vorgestellt hat. Doch auch sie bleiben von der Wirtschaftskrise nicht verschont. Ihr Mann verliert seinen Job und er lässt sich gehen. Als die Schulden Elke über den Kopf wachsen und sie keine Unterstützung von ihrem Mann erhält, sieht Sie nur noch einen Ausweg – Selbstmord. Elke schreibt verzweifelt einen Abschiedsbrief, doch im letzten Moment siegt ihr Lebenswille. Ab diesem Zeitpunkt beginnt sie ein Doppelleben als Hausfrau und Mutter und als Hure, die in der Branche als Sally bekannt wird. Mit illegaler Prostitution bringt sie ihren Mann und die Kinder über die Runden, bis sie durch eine neue Liebe aufgefangen wird.