Hotzenplotz 1-3 (koloriert) in Schatzkiste

Der Räuber Hotzenplotz; Neues vom Räuber Hotzenplotz; Hotzenplotz 3. Alle 3 Bücher in der Schatzkiste

von Otfried Preußler

Buch

gebunden (368 Seiten)

Sprache: Deutsch

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"50 Jahre jung und beliebt wie eh und je!
Zu Beginn der 1960-er Jahre beschloss Otfried Preußler, 'etwas Lustiges' zu schreiben. Heraus kam die Geschichte um einen Räuber mit sieben Messern und einer Pfefferpistole, der Großmutters Kaffeemühle stiehlt.
Zum Jubiläum hat Mathias Weber die Originalillustrationen von F. J. Tripp mit beeindruckender Wirkung koloriert. Dadurch gewinnen die Bilder ungemein an Tiefe, Atmosphäre und Stimmung. Ein besonderes Geschenk für Kinder und für nostalgische Erwachsene sind alle drei Bücher zusammen in der 'Hotzenplotz Schatzkiste'!" (Andrea Duphorn, Bücher-Medien-Magazin HITS für KIDS. Ausgabe 39.2012.co.)

Produktdetails

Verkaufsrang: 10.836
ISBN-10: 3-522-18327-4
EAN: 9783522183277
Erschienen: 19.07.2012
Verlag: Thienemann
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 368
Länge/Breite: 240mm/170mm
Gewicht: 1814 g
Altersempfehlung: ab 6
Illustrator: F. J. Tripp, Mathias Weber
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Otfried Preußler

Otfried Preußler, Jahrgang 1923, stammt aus Reichenberg in Böhmen und lebt jetzt in Oberbayern. Seine Kinderbücher, besonders ›Der Räuber Hotzenplotz‹, ›Der kleine Wassermann‹ und ›Die kleine Hexe‹, sind weltbekannt. Für die meisterhafte Erzählung ›Krabat‹ erhielt der Autor den Deutschen Jugendliteraturpreis und mehrere internationale Auszeichnungen. Für sein literarisches Gesamtwerk wurde ihm der Große Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Volkach, zuerkannt. 1990 erhielt Otfried Preußler den Eichendorff-Literaturpreis; im gleichen Jahr wurde ihm die Verdienstmedaille Pro Meritis verliehen. In Würdigung seiner literarischen Verdienste ist Otfried Preußler im Juni 1991 vom Bundespräsident der Republik Österreich zum Professor ernannt worden. Viele seiner Titel standen in der Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis.

Mathias Weber

Mathias Weber, geb. 1969, Diplom-Politologe, ehemaliger Rundfunk-Redakteur und Geschäftsführer eines Presseverbandes, war über zehn Jahre Herausgeber des Kulturmagazins IMPULS. Seit 1998 veröffentlicht er jährlich das inzwischen zum Standardwerk für das Internet avancierte "Web-Adressbuch für Deutschland".

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Buchhändlertipps

  • Alle drei Bände in Farbe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Martin Mittermayr, am 31.07.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz

    Zum fünfzigsten Geburtstag des Räubers gibt es alle drei Hotzenplotz-Bücher in einer Schatzkiste – in etwas größerem Format und mit sämtlichen Originalzeichnungen von Franz Josef Tripp, von Mathias Weber behutsam und mit viel Liebe zum Detail koloriert.

    Natürlich kann man auch nur den Band eins lesen, eine schon klassisch gewordene, abgeschlossene Kasperl-Geschichte. Ich habe als Kind die Geschichten in Band zwei aber mindestens so geliebt und Band drei gibt der Hotzenplotz-Geschichte einfach ein gutes und lustiges Ende.

    Die schon klassischen Geschichten warten mit den typischen Kasperltheater-Figuren auf (das Krokodil kommt erst im zweiten Band!) und sie könnten auch tatsächlich auf einer Kasperlbühne spielen (Kasperl, pass auf!). In relativ kurze Kapitel unterteilt, mit bloß einer Erzählebene, sodass man sie auch schon kleineren Kindern ab 4 / 5 Jahren (immer wieder) vorlesen kann.

    Band 1: Der Räuber Hotzenplotz hat Großmutters Kaffeemühle geraubt und Kasperl und sein Freund Seppel machen sich daran, Wachtmeister Dimpflmoser zu helfen und den Bösewicht zu fangen. Weil sie ihre Kopfbedeckungen tauschen und Hotzenplotz den Kasperl nun für den einfältigen Seppel hält, können sie letzten Endes nicht nur "Plotzenhotz" dingfest machen, sondern auch den schrecklichen Zauberer Petrosilius Zwackelmann überlisten und eine gute Fee befreien.

    Band 2: Der Räuber Hotzenplotz hat den Oberwachtmeister Dimpflmoser überrumpelt und ist aus dem Spritzenhaus entkommen. Damit nicht genug, er isst auch noch Großmutters Bratwürste mit Sauerkraut ratzeputz auf, entführt sie und nimmt Kasperl und Seppel gefangen! Zum Glück hat Kasperl eine Idee und unterstützt von Frau Schlotterbecks Kristallkugel und ihrem Krokodil Wasti kann Oberwachtmeister Dimpflmoser den Bösewicht abführen - bloß Wasti kann nicht geholfen werden.

    Band 3: Im dritten Teil will Hotzenplotz seinen Räuberhut an den Nagel hängen und ein ehrbarer Bürger werden. Weil ihm das allerdings keiner glaubt und ihm auch weiter jede Gaunerei in die Schuhe geschoben wird, müssen Kasperl und Seppel ihm helfen – vor allem braucht der Hotzenplotz einen neuen Beruf. Der dritte Band um den Räuber mit den sieben Messern ist vielleicht nicht mehr ganz so erfindungsreich wie die ersten beiden Teile, aber er führt zu einem liebenswerten und guten Ende – nicht nur für Hotzenplotz.

Kundenrezensionen

  • Ein Juwel, das in keinem Kinderzimmer fehlen darf Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Eva L., am 07.03.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    1962 erschien die Erstausgabe von „Der Räuber Hotzenplotz“, einem der erfolgreichsten Kinderbücher aller Zeiten. 2012 nahm der Thienemann Verlag den 50. Jahrestag des Erscheinens zum Anlass, alle drei Hotzenplotz- Bände mit farbigen Originalzeichnungen erneut auf den Markt zu bringen.

    Über die Genialität dieser Bücher brauche ich sicherlich nicht viel erzählen. Kinder vieler Generationen lieben sie wegen ihres Witzes und auch Erwachsene halten viel von ihnen, denn Otfried Preußler hat hinter allem Humor pädagogisch sehr wertvolle Geschichten versteckt. Besonders schön wird dies im dritten Band deutlich. Mit kindgerechten Worten erzählt er von den Räubereien des Hotzenplotz und den mehr oder weniger erfolgreichen Versuchen Kasperls und Seppels, diesem das Handwerk zu legen. An einigen Stellen ist die Wortwahl vielleicht etwas altertümlich, was aber nicht schadet, denn es macht großen Spaß, Kindern zu erklären, was diese Worte bedeuten und warum der Autor sie benutzt(e). Alle drei Hotzenplotz- Bände sind ein Muss in jedem Kinderzimmer und werden sicherlich noch viele Jahre große und kleine Leser begeistern.

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  • Wunderbar altmodisch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ingrid Böhmer-Pietersma, am 01.10.2012

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    Diese Schatzkiste ist einfach wunderschön!!! Der Räuber Hotzenplotz Band 1-3 – ein ganz besonderer Klassiker in einer liebevoll kolorierten Ausgabe – gehört für mich in jedes Bücherregal.
    Nicht nur Kinder lieben diese wunderbar altmodischen und doch zeitlosen Geschichten!!
    Die der Schatzkiste beigefügten Hotzenplotz-Postkarten kann man an ganz besondere Menschen verschicken... oder lieber doch als Lesezeichen selbst behalten... . Für mich ein wunderbarer Bücherschatz.

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  • Die Helden meiner Kindheit !!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Frau Gey, am 29.07.2012

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    Wer kennt sie nicht - den Kasperl und den Seppel, die Großmutter, Wachtmeister Dimpfelmoser und natürlich den Räuber Hotzenplotz ?! Wer kennt nicht die Geschichte um Großmutters gestohlenen Kaffeemühle, die der mit sieben Messern und einer Pfefferpistole bewaffnete Hotzenplotz geklaut hat ? Und jetzt ist der Hotzenplotz 50 Jahre alt geworden. Unglaublich, so frisch und jung wie diese Geschichten auch heute noch sind.
    Neben den Aufführungen der Augsburger Puppenkiste ist mir aber auch noch die Verfilmung mit Gerd Fröbe ( Hotzenplotz ) und Josef Meinrad ( Petrosilius Zwackelmann ) in bester Erinnerung. Und Gerd Fröbe erzählte in seiner Autobiografie folgende Geschichte : der Film wurde im Taunus gedreht und er saß in der Drehpause im Räuberkostüm auf einem Baumstamm und trank Kaffee. Da kam ein Jeep mit GI´s vorbei, die eine Vollbremsung machten, ihn anstarrten, die Köpfe schüttelten und weiterfuhren. Er hat sich dann gefragt, ob die in Amerika jetzt wohl erzählen, das es in deutschen Wäldern noch richtige Räuber gibt !!
    Wie auch immer : diese Hotzenplotz-Ausgabe muß man haben. Ist sie doch mit kolierten Zeichnungen versehen und natürlich in der Schatzkiste gut verstaut. Aber gut vor dem Hotzenplotz verstecken!!!!

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