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Meine Rezensionen

  • Emily, Alone
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    Ein ruhiges Buch
    Rezension vom 11.10.2012
    Emily, eine ältere Frau, lebt allein in ihrem Haus. Ihr Mann ist schon vor längerer Zeit verstorben. Ihr Alltag ist ruhig, sie liebt Bücher und klassische Musik , vor allem Bach und Buxtehude. Wenig unterbricht ihre Alltagsroutine: die Kinder kommen zu Besuch, aber sie leben so anders als Emily es für richtig findet. Erst als ihre Schwägerin, mit der sie immer zum Sonntagsbrunch fährt, erkrankt, bekommt ihre Routine einen Riss, und sie ergreift noch ein,al die Initiative zu verschiedenen Neuerungen. Ein ruhiges stilles Buch, das einen trotz geringer Handlung fesselt.
    Mich hat es dazu gebracht, mir weitere Bücher des Autors vorzunehmen.
  • Breaking Silence
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    Spannend und erschreckend
    Rezension vom 22.12.2011
    Fall 3 der Autorin spielt wieder in Ohio im Raum der Amishen Bevölkerung. Chief Burkholder, die diese Leute besonders gut versteht, weil sie selbst einmal dazugehörte, muss wieder einen grausamen Fall auflösen. Wieder sehr spannend, mit unvorhergesehenen Wendungen und erschreckendem Ende. Trotzdem muss die Autorin aufpassen, dass sie nicht in ein Muster verfällt, das ihre Bücher demnächst zu vorhersehbar macht.
  • Temporary Perfections
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    Enttäuschend
    Rezension vom 22.12.2011
    Neue Bücher von Carafiglio konnte ich bisher kaum erwarten. Der menschliche Anwalt Guerreri, der ein untrügliches Gefühl für die Gerechtigkeit auch für die kleinen Leute beweist, mit seinen philosophischen und literarischen Überlegeungen versprach immer Lesegenuss. Dieses Buch erschien mir jedoch recht langweilig. Der Anwalts- Alltag, der mit dem eigentlichen Fall nicth wirklich viel zu tun hat, nimmt sehr großen Raum ein. Schon die Rolle des ERmittlers ist nicht besonders glaubwürdig. Das Vorgehen fesselt nicht und die Lösung ist letztendlich traurig und enttäuschend banal.
  • If You Can't Stand the Heat
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    Kitchen crime
    Rezension vom 22.12.2011
    Und wieder ein Krimi um ein Sternerestaurant und einen kapriziösen Chef. Küche, Essen, Restaurant und launischer unerträglicher Küchenchef, das sind die Themen, die zur Zeit in den Medien hoch im Kurs stehen. Und mit ihrer nervenaufreibender Arbeit und entsprechendem Personal bieten sie genügend Stoff für Krimis. So ist auch dieser Krimi in einem bekannten Restaurant angesiedelt. Die Tätigkeit der Heldin als Gesundheitsinspektorin ist nur nebensächliche Dreingabe. Es stoßen Kochkunst und großes Geschäft aufeinander. Mehr soll hier nicht verraten werden. Insgesamt ein netter Krimi mit einigen spannenden Wendungen.
  • Getting Old Can Kill You: A Mystery
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    Bewährte Qualität
    Rezension vom 06.12.2011
    Eine neue Folge in der beliebten Serie mit den liebenswerten Alten und ihre Hobbydetektei. Menschlich, amüsant, und nicht immer ganz realistisch. Trotzdem wünscht man sich manchmal, im Alter in solcher Gesellschaft zu sein.
  • Die Buying
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    Mal etwas neues
    Rezension vom 06.12.2011
    Gerne lese ich diese kleinen amerikanischen Krimis mit viel Lokalkolorit: Putzfrauen, Coffee-shop, Tea-Shop, Cookie-Shop. Dieser spielt in einer amerikanischen mall. Die Heldin ist sympathisch und macht ihre Arbeit gern. Es beginnt damit, dass aus einem Reptilienladen alle Bewohner "befreit" wurden. Und dann kommt es zu einem Mord. Spannend und genau das richtige für ein verregnetes Wochenende.
  • Major Pettigrew's Last Stand
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    Wunderbar
    Rezension vom 06.12.2011
    Major Pettigrew ist ein herrlich altmodischer ehemaliger Soldat im Ruhestand, der plötzlich entdeckt, dass die Besitzerin des örtlichen Gemischtwarenladens, Mrs Ali, ein sehr liebenswertes Wesen ist. Nun kann man beobachten, wie er versucht, ihr immer wieder auf ganz keusche Weise nahe zu sein. Und eigentlich will er auch mehr. Aber da sind sein Sohn, die Familie seines Bruders, die Familie Mrs Alis und nicht zuletzt die Dorfbewohner ihm in die Quere kommen. Denn alle finden diese Geschichte eher unpassend.
    Ein sehr ruhiger Roman, der trotzdem sehr spannend ist.
  • Cleeves A: Seelentod
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    Sie wird immer besser
    Rezension vom 06.12.2011
    Ann Cleeves schrieb zunächst die Shetland Krimis. Mit diesen kam ich nicht so zurecht. Ich fand sie wenig spannend, und sie konnten mich nicht so recht fesseln. Dann erfand sie die korpulente und so gar nicht auf ihr Äußeres bedachte Kommissarin Vera Stanhope. Sie ist ihren Mitmenschen gegenüber häufig grob, kann jedoch ein immenses Mitgefühl an den Tag legen und wirkt sehr menschlich. Mit dieser Figur werden auch die Krimis spannender und es gibt viele unerwartete Wendungen. Bitte mehr davon.
  • Informationist
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    Durch das wilde Afrika
    Rezension vom 02.11.2011
    Vom Verlag wird ein Vergleich gezogen zwischen Stevens und larsson einerseits sowie Lisbeth Salander und Vanessa Munroe andererseits. Ähnlichkeiten sehe ich schon. Beide sind Überdurchschnittlich intelligent und besitzen besondere Fähigkeiten, die andere nicht haben. Beide haben eine für den Leser zunächst nicht bekannte Vergangenheit. Doch während Larsson seine Handlung im kühlen Norden ansiedelte, Spielt dieser Roman in Afrika in einem Land von dem ich noch nie gehört hatte. Ja, es kommt schon Spannung auf, es gibt Beschreibungen von Landschaft und politik, die sicher realistisch sind. Dennoch blieb mir vieles fremd und zu weit weg. Die Heldin reagiert eigentlich immer völlig unverständlich, bleibt undurchschaubar. Die Handlung nicht wirklich nachvollziehbar.
    Gut, am Ende gibt es noch eine Wendung, die auch mich als Vielleserin ein wenig überrascht hat und die nachträglich einiges erklärt. Trotzdem bleibt ein Gefühl der Unzufriedenheit zurück.
    Wenn der Verlag schon den Vergleich. Mit Larsson forciert, kann ich nur sagen: Stevens könnte sich einiges bei ihm abschauen. Vielleicht wird das nächste Buch, das ja schon angekündigt ist, besser.
  • Sunset Park
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    Nicht mein Ding
    Rezension vom 29.10.2011
    Über den Inhalt will ich mich hier nicht auslassen , den kann jeder im Klappentext nachlesen. Dies habe ich auch getan und mir eine anregende Lektüre erhofft. Hatte ich doch noch die "Brooklyn follies" im Kopf. Der Roman mag gut komponiert sein, Auster vermochte mich jedoch nicht zu fesseln. Die Figuren kommen mir nicht nahe, und nach 80 Seiten musste ich mich zwingen, weiterzulesen, schade, dabei hatte ich mich so auf die Lektüre gefreut.