Ich wär so gern ein Pinguin

Die Geschichte einer Ente, die lernte, sich selbst zu lieben

von Paola Mastrocola

Buch

Taschenbuch (240 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Wäre ein Pinguin vielleicht die bessere Ente? Als ihr Mann für sie das Brüten übernimmt, beschließt die Entenmutter, in die Welt auszuziehen und etwas zu werden, womit sie ihre Kinder beeindrucken kann. Denn schließlich ist sie nur eine Ente, und was hat die schon zu bieten? Da wäre sie doch lieber ein Rabe! Oder eine Katze! Ober eben ein Pinguin! Eine neue bezaubernde Geschichte der Autorin von »Ich dachte, ich wär ein Panther«. Für alle, die nie verlernt haben, die Welt jeden Tag neu zu entdecken.

Pressestimmen:

"Wunderbar!" Il Giornale "Eine moderne Fabel, die Kinder verzaubern und Erwachsene zum Nachdenken anregen wird, mit der Einladung, uns die Zeit zum Leben zu nehmen zumindest für die Dauer einer wunderbaren Lektüre." PIÙ

Produktdetails

Verkaufsrang: 18.054
ISBN-10: 3-492-27197-9
EAN: 9783492271974
Originaltitel: E se covano i lupi
Erschienen: 11.04.2011
Verlag: Piper
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 240
Länge/Breite: 192mm/121mm
Gewicht: 251 g
Übersetzer: Christiane Burkhardt
Reihe: Piper Taschenbuch
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Paola Mastrocola

Paola Mastrocola wurde 1956 in Turin geboren, wo sie heute als Lehrerin lebt. Sie ist Autorin von Theaterstücken für junge Erwachsene und hat Gedichtbände sowie mehrere Essays über italienische Literatur im 13. Und 16. Jahrhundert veröffentlicht. Im Jahr 1999 erhielt sie den Premio Italo Calvino für ihren ersten Roman und im Jahr 2000 den Premio Campiello.

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Kundenrezensionen

  • Gelungene Fortsetzung von Ich dachte ich sei ein Panther Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Désirée Hasler, am 15.11.2012

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    Der Wolf und die Ente haben 3 Junge bekommen. Doch wer soll die Eier ausbrüten? Der Wolf möchte endlich weniger abstrakt werden, und mit dem Schreiben aufhören. Er will etwas "sinnvolles" tun und schickt die Ente deshalb fort, dass sie die Welt erkunde, er selbst kümmere sich um die Eier.

    Auf der Reise erlebt die Ente wieder allerhand Abenteuer, sie fährt Lastwagen, reist mit dem Zug und wird Journalistin. Doch bei dem Wolf geht es nicht ruhiger zu. Er lernt neue Freunde kennen und kommt sogar in die Zeitung. Und vielleicht schreibt er ja sein Buch doch noch zu Ende?

    Eine weitere süsse Geschichte aus der Feder der italienischen Lehrerin....

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  • Tierfabel Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ivonne Wiese, am 23.12.2011

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    Ein Buch mit Tieren als Darstellern. Der Aufbau entspricht eher einer Fabel. Mit viel philosophischen Hintergrund. Eine Ente ist mit einem Wolf verheiratet. Er, Philosoph, will mal was Richtiges machen und beschließt die gemeinsamen Eier auszubrüten. Ohne sie. Während er seelenruhig brütet und sich mit einem Igel anfreundet, irrt sie die nächsten 28 Tage in der Welt herum und sucht ihren Platz.
    Die Kapitel sind recht kurz und lesen sich flüssig. Ab und an kommt etwas Humor durch, aber grundsätzlich ist es eher philosophisch. Also ncihts für Gemüter, die eine lustige Parodie erwarten. Auch der Pinguin erscheint nur auf dem Klappentext. Vorrangig geht es um ihn, den Philosophen.

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  • Naja... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von *Effendi*, am 13.06.2011

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    Vom Titel und Buchklappentext her hört es sich sehr vielversprechend an, aber irgendwie ist die ganze Story realtiv lahm, wenig aussagekräftig und öde.
    Ich kann das Buch also nicht empfehlen, da es sich wirklich wie ein Kinderbucht für 5-Jährige liest.
    Handlung: Keine; dazu passt auch, dass im Buch kein Pinguin vorkommt.

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