Rezensent im Portrait
Eine Kundin / Ein Kunde
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Ein Knaller!Rezension vom 02.07.2012Genau wie im ersten Band wird J.R. Ward ihrem Titel als Königin der romantischen Mystery wieder mehr als gerecht. Die Frau schafft es einen so zu fesseln, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will.
Also: bitte kaufen! =) -
Schade!Rezension vom 02.07.2012Die Story hatte wirklich Potential, wurde aber leider von der Autorin völlig gegen die Wand gefahren!
Die (eigentlich wirklich spannende) Beziehung zwischen Con und Rae wird leider kaum thematisiert. Anstelle dessen schwadroniert Frau McKinley lieber ununterbrochen über Backwaren und wie diese zubereitet werden.
Ich kann nur sagen: Sie hat mir kostbare Stunden meiner Lebenszeit geraubt!
Mein Fazit für dieses "Werk": Finger weg!
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Höhere ErwartungenRezension vom 11.01.2011Da ich auch kein halbes Jahr auf den finalen Teil der Vampire Academy Saga warten wollte, habe ich ihn mir auf Englisch bestellt.
Leider hat mich die Geschichte nicht so gefesselt, wie die anderen Geschichten.
Die ständigen Ortswechsel in der Geschichte haben mich ein bisschen genervt und die Aufklärung, wer der wirkliche Mörder der Königin ist, hätte meiner Meinung nach etwas spannender ausfallen können.(Das Motiv hätte schon kreativer sein können.)
Im Grunde ist die Hauptgeschichte wie Rose und Dimitri eeendlich wieder zueinander finden, herausgezögert mit tausenden Zurückweisungen usw..Der Rest wurde ein bisschen lieblos drumherum gesponnen.
Mein Fazit:
Auf jeden Fall lesenswert und für Vampire Academy Fans natürlich ein Muss.
Richelle Mead hat versucht ihren Lesern ein befriedigendes Ende zu bieten, ähnlich wie schon Stephenie Meyer im letzten Bis(s) Buch.
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In der Kürze liegt die Würze!Rezension vom 19.06.2010Das ist mal ein Lektürenschlüssel wie ihn Abiturienten ihn sich wünschen!
Ich selbst hab ihn mir bestellt, um damit für mein Abitur zu lernen und war angenehm überrascht, dass alles kurz und pregnant zusammengefasst wurde.
Es gibt es eine recht kurze Zusammenfassung der Handlung und eine kleine Einführung in die Geschichte der französischen Revolution, ohne die Danton's Tod unmöglich zu verstehen ist.
Wer ausführliche und tiefgehende Informationen sucht ist mit diesem Buch allerdings nicht sehr gut beraten.
Um es kurz zu sagen:
Klasse Sache für Abiturienten die Danton's Tod schnell verstehen möchten oder müssen! -
Furchtbar schlecht und albernRezension vom 18.06.2010Also da hat Lisa J. Smith ja wirklich den Vogel abgeschossen!
Ich hab mich wie ein Schneekönig auf den 5. Teil der Vampire Diaries Serie gefreut und konnte kaum glauben, was ich da vorgesetzt bekommen habe.
Die Geschichte ist total abgefreakt
( ja damit kann man ja i-wie rechnen, bei einem Vampirbuch, aber als Elena plötzlich ihre diversen Flügel ausbreitet, um Damon zu heilen und ihm dann noch den Malach aus dem Rücken zieht, habe ich endgültig einen Lachkrampf bekommen.)
und vorallem total durcheinander
Ich persönlich hab i-wann einfach nicht mehr durchgeblickt, wann genau Damon jetzt er selbst war und wann nicht und wieso sich Elena am Anfang wie so ne Verrückte verhält und vorallem wieso genau Stefano jetzt nicht mehr da ist.
Trotzdem sollte sich natürlich jeder selbst ein Bild von diesem Buch machen, da es anscheinend auch Leute gibt, die total begeistert von der Geschichte sind.
Bei mir allerdings ist das Buch absolut durchgefallen.
Mal sehen ob der 6. Teil wieder an das Niveau der ersten 4 Bücher anknüpfen kann... -
SuperRezension vom 26.01.2010Meiner Meinung nach der bis jetzt beste Band der Aisling Grey Reihe.
Noch witziger als die vorherigen zwei, bessere Spannung und die Liebesbeziehung zwischen Aisling und Drake wird noch inniger.
Ein wirklich gelungenes Buch!
Ich kann es kaum erwarten, dass der 4. Band erscheint. -
Bewertung des 1. bandesRezension vom 25.08.2009Da ich ein absoluter Twilight Fanatiker bin und schon ein wenig Entzug hatte, dachte ich, ich suche mal nach anderen Vampirstorys woraufhin ich ,,Tagebuch eines Vampirs" fand. Aufgrund der guten Bewertungen habe ich mir leider ein bisschen zuviel Hoffnungen gemacht, wieder so guten Lesestoff zu bekommen. War leider eher enttäuscht, da die Liebesgeschichte zwischen Stefano und Elenea absolut zu kurz kommt, bzw kaum vorhanden ist. Eine Kennenlernphase existiert quasi gar nicht und die Hauptperson ,,Elena" ist eher unsympatisch.










