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Numbers 01. Den Tod im Blick

Ausgezeichnet mit dem Angus Book Award 2010 u. a. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2011, Kategorie Preis der Jugendlichen

Numbers

(48)

Überraschend, aufregend, rasant - Teil 1 des spannenden Zukunftsthrillers ---

Augen, so heißt es, sind das Fenster zur Seele. Doch wenn Jem in fremde Augen blickt, sieht sie eine Zahl. Und die ist unauslöschlich. Denn die Zahl ist ein Datum. Der Tag, an dem ihr Gegenüber sterben wird. Diese Gewissheit hat Jem seit dem Tod ihrer Mutter. Deshalb meidet sie Menschen. Ist am liebsten allein. Bis sie Spinne kennenlernt - und mit ihm das Leben. Jem ist glücklich, zum ersten Mal. Doch als die beiden zum Riesenrad, dem London Eye fahren, passiert es - um sie herum haben alle dieselbe Zahl. Jem weiß: Etwas Furchtbares wird passieren. Heute. Hier. Fluchtartig verlassen Spinne und sie das Gelände. Und lösen damit eine Kettenreaktion aus. Spinne und Jem werden zu Gejagten. Von der Polizei, den Medien, den Menschen. Und Spinnes Todestag rückt näher und näher ...

Portrait
Rachel Ward, geboren 1964, wuchs in Surrey südlich von London auf und studierte Geografie in Durham. Erst mit 40 Jahren widmete sie sich dem Schreiben. Auf Anhieb landete ihr Debüt Numbers auf zahlreichen Nominierungslisten englischer Jugendbuchpreise. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Bath, England.
Uwe-Michael Gutzschhahn, Jahrgang 1952, studierte Anglistik und Germanistik. Er arbeitet als Verlagslektor, Schriftsteller und Übersetzer in München. Für seine schriftstellerische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 24.04.2012
Serie Numbers 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-31151-1
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 187/125/33 mm
Gewicht 345
Originaltitel Numbers
Verkaufsrang 5.315
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Buchhändler-Empfehlungen

„Unbedingt lesen!“

Brigitte Dorotik, Thalia-Buchhandlung Villach ATRIO

Ein wunderbares spannendes Buch für Mädchen und Jungen ab 15 Jahre. Die Hauptfigur dieser Geschichte ist ein 15jähriges Mädchen names Jem. Sie hat eine besondere Begabung. Wenn sie in die Augen der Menschen sieht, entdeckt sie eine Nummer. Es ist der Sterbetag dieser Person.Als sie sich mit ihrem Freund Spinne am London Eye aufhält, Ein wunderbares spannendes Buch für Mädchen und Jungen ab 15 Jahre. Die Hauptfigur dieser Geschichte ist ein 15jähriges Mädchen names Jem. Sie hat eine besondere Begabung. Wenn sie in die Augen der Menschen sieht, entdeckt sie eine Nummer. Es ist der Sterbetag dieser Person.Als sie sich mit ihrem Freund Spinne am London Eye aufhält, sieht sie in den Augen der Menschen die gleiche Nummer - es ist der heutige Tag. Spinne und Jem flüchten und wenige Minuten später explodiert eine Kabine des London Eye.
Daraufhin werden sie von der Polizei verfolgt. Bei der Flucht aus der Stadt kommen sie sich näher. Es entwickelt sich eine wunderschöne Liebesbeziehung, doch für Spinne nimmt diese Geschichte kein gutes Ende. Ein wunderbares Buch - emotional, romantisch und philosophisch.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
26
11
7
3
1

mein Highlight 2014 (wenn auch etwas verspätet)
von Isabel am 31.07.2014

Numbers ist meiner Meinung nach eines der Top-Bücher unserer Zeit! Spannend geschrieben, eine düstere Stimmung, interessante Protagonisten und immer aktuelle Themen wie Terroranschläge, Beschäftigung mit dem Tod etc. Wie schon von meinen Vorgängern beschrieben handelt dieses Buch von Jem, die die Gabe besitz das Todesdatum von Menschen in deren... Numbers ist meiner Meinung nach eines der Top-Bücher unserer Zeit! Spannend geschrieben, eine düstere Stimmung, interessante Protagonisten und immer aktuelle Themen wie Terroranschläge, Beschäftigung mit dem Tod etc. Wie schon von meinen Vorgängern beschrieben handelt dieses Buch von Jem, die die Gabe besitz das Todesdatum von Menschen in deren Augen zu sehen. Dadurch hat sie im Alltag große Probleme Freunde zu finden und gilt als Problem-Teenager. Durch den Tod ihrer Mutter wandert sie von einer Pflegefamilie zur nächsten. Als Jem jedoch Spinne kennen lernt schafft sie es nicht wie üblich distanziert zu bleiben sondern verliebt sich nach und nach in ihn, trotzdem sie schon auf den ersten Blick sieht, dass Spinne nur noch wenige Wochen zu leben hat. Als einen Ausflug zum London Eye machen entgehen sie nur knapp einen Terroranschlag, da Jem ahnt, dass etwas schlimmes passieren muss, da alle Menschen in ihrer Umgebung mit dem selben Todesdatum versehen sind. Natürlich werden die beiden anschließend von der Polizei verfolgt, da sie gesehen wurden, wie nur Minuten vor dem Anschlag geflüchtet sind. Es beginnt eine nicht unspannende Verfolgungsjagd, an deren Ende schließlich beide "geschnappt" werden. SPOILER: da Jem inzwischen denkt, dass sie die Ursache der Todesdaten ist und sie Spinne - dessen Ablaufdatum auf den selbigen Tag lautet - retten möchte, versucht sie sich umzubringen. Spinne, der sie natürlich just in diesem Moment zu ihr gelangt möchte sie abhalten und stürzt letztendlich selbst in den Tod. So kommt alles genauso, wie Jem es in seinen Augen vorhergesehen hat. In den letzten Kapiteln erfährt man noch, dass Jem ein Kind von Spinne erwartet und sie während der Schwangerschaft ihre "Gabe" verloren hat. Eigentlich ein endgültiges Ende für diese Reihe - wenn nicht Jems Sohn auch eine besondere Gabe besitzt ;)

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1 0
super buch
von Shari am 13.02.2013

dieses buch hat mir sehr gut gefallen. wie bei fast jedem buch muss man mindestens 80 seiten lesen damit was spannendes passiert,so wie bei diesem buch.Muss man einfach lesen,auch wenn das ende ein bisschen trarig ist!!!!!!

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Nicht für jeden etwas
von Wolfsjägerin aus Würzburg am 07.02.2013

Es gibt sie überall: Jegendliche aus schwierigen Verhältnissen, Jugendliche mit Problemen. Auch die fünfzehnjährige Jem ist einer dieser Jugendlichen. Seitdem ihre Mutter an einem goldenen Schuss gestorben ist, wird sie von Pflegefamilie zu Pflegefamilie abgeschoben. Beziehungen zu Menschen kann sie nicht eingehen. Auch sonst fällt ihr der Kontakt zu anderen... Es gibt sie überall: Jegendliche aus schwierigen Verhältnissen, Jugendliche mit Problemen. Auch die fünfzehnjährige Jem ist einer dieser Jugendlichen. Seitdem ihre Mutter an einem goldenen Schuss gestorben ist, wird sie von Pflegefamilie zu Pflegefamilie abgeschoben. Beziehungen zu Menschen kann sie nicht eingehen. Auch sonst fällt ihr der Kontakt zu anderen schwer. Denn Jem hat einen Fluch: Immer wenn sie in die Augen eines Menschens schaut, sieht sie dessen Todesdatum. Und so ist Jem immer allein. Nur ihr Mitschüler Terry, der von allen "Spinne" genannt wird, dringt nach un nach zu ihr durch. Als schlimme Dinge in London passieren, ist die Polizei plötzlich hinter ihnen her. Ihnen bleibt nichts anderes, als die Flucht. Dies ist kein Friede-Freude-Eierkuchen-Alles ist wunderbar-Buch. Es setzt sich mit ernsten Themen auseinander. Das Buch ist traurig, niederschnetternd und tragisch. Aber auch sehr gut! Ich bin wirklich froh, es zur Hand genommen zu haben. "Numbers - Den Tod im Blick" ist nicht für jeden etwas. Wenn man aber gerne mal ein Buch lesen möchte, dass nicht nur die schönen Dinge des Lebens aufzählt, sollte man umbedingt einen Blick wagen. Denn das Leben hat auch Schattenseiten, nicht nur Lichtseiten. Absolut empfehlenswert! Und dass nicht nur für Jugendliche!

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ziemlich berührend
von Caro Bücherträume am 26.12.2013

Erster Satz: "Es gibt bestimmte Orte, wo wir uns rumtreiben." Meine Rezension: Du siehst das Todesdatum deines Gegenübers, sobald du ihm in die Augen blickst. Du weißt, wie lange die Personen noch leben werden, die dir nahe stehen. Die 15-jährige Jem lebt in einem heruntergekommenen Viertel in London. Früh verlor sie ihre Mutter, seitdem... Erster Satz: "Es gibt bestimmte Orte, wo wir uns rumtreiben." Meine Rezension: Du siehst das Todesdatum deines Gegenübers, sobald du ihm in die Augen blickst. Du weißt, wie lange die Personen noch leben werden, die dir nahe stehen. Die 15-jährige Jem lebt in einem heruntergekommenen Viertel in London. Früh verlor sie ihre Mutter, seitdem lebt sie in einer Pflegefamilie. Sie hat es nicht leicht, denn sie hat die Gabe, das Todesdatum eines Menschen als Zahlen in seinem Kopf zu sehen. Deshalb lässt sie so wenig Menschen an sich heran, wie nur möglich. Doch als sie Spinne kennenlernt, ändert sich ihr Leben schlagartig. Sie sieht, dass er nur noch wenige Wochen leben wird und möchte sich nicht mit ihm anfreunden, aber Spinne lässt sie einfach nicht in Ruhe, so kommt es, dass sie sich in ihm verliebt. Als die beiden einen Ausflug zum London Eye machen, sieht Jem bei mehreren Leuten dasselbe Datum, nämilch den jetzigen Tag. Schnellstmöglich verschwinden die beiden, kurz darauf explodiert eine Bombe. Durch die Nachrichten erfahren sie, dass sie von der Polizei gesucht werden. Sie fliehen. Laut Beschreibung gehört das Buch zu dem Genre Thriller, aber beim Hören kam mir das gar nicht so vor. Zwar sind zwischendurch mal brutale Stellen, aber selbst das wird nicht haarklein beschrieben. Vielmehr ist es eine traurige und berührende Geschichte, die einen nicht so schnell loslässt. Die Protagonistin Jem ist ein Problemkind, das zunächst unnahbar ist. Genauso empfindet das auch der Leser, denn sie kommt alles andere als freundlich rüber. Aber wird man erst einmal warm mit ihr, da kann man sie in vollen Zügen verstehen, denn noch nie hatte sie es leicht. Ihr Freund Spinne hilft ihr, durchs Leben zu kommen und mit ihm findet sie ihre erste richtige Freundschaft. Er ist immer voller Energie und hält Jem somit auf Trapp. Mit ihm erlebt sie ziemlich viel und nichts wird mehr so sein wie früher, denn Spinne wird nicht mehr lange leben. Wird Jem einen Weg finden, ihn zu retten? Erzählt wird die Geschichte aus Jems persönlicher Sicht aus der Vergangenheit. Immer wieder spricht sie den Zuhörer direkt anspricht Fazit: "Numbers - Den Tod im Blick" ist ein wirklich ein sehr berührendes Buch. Ist man mit der Protagonistin warm geworden, so lässt einen ihr Schicksal nicht mehr los.

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LESESNWERT NUR WENN...
von einer Kundin/einem Kunden aus Königs Wusterhausen am 16.10.2013

... man alle 3Teile lesen tut. Das hier ist der 1.Teil, den finde ich persönlich nicht so gut wie der 2und der 3.Teil.

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Enttäuschend
von Cora Lein aus Berlin am 16.02.2015

Inhalt: Jem hatte es nicht leicht im Leben. Als 7-jährige verliert sie ihre Mutter, die sich den Goldenen Schuß setzte, und wandert von einer Pflegefamilie zur nächsten. Nirgendwo scheint sie dazu zu gehören, bis sie Spinne kennenlernt. Der große Junge, der immer in Bewegung ist, hat es Jem angetan. Schlimm... Inhalt: Jem hatte es nicht leicht im Leben. Als 7-jährige verliert sie ihre Mutter, die sich den Goldenen Schuß setzte, und wandert von einer Pflegefamilie zur nächsten. Nirgendwo scheint sie dazu zu gehören, bis sie Spinne kennenlernt. Der große Junge, der immer in Bewegung ist, hat es Jem angetan. Schlimm nur, dass Jem bei jedem Menschen, den sie ansieht, eine Zahl vor Augen hat – das Todesdatum der Person – und Spinnes Datum liegt in naher Zukunft … Schreibstil: Der Schreibstil von Rachel Ward ist jugendlich und der Übersetzer (Uwe-Michael Gutzschhahn) hat wirklich alles daran gesetzt es entweder noch zu übertreiben oder das Lektorat hat sämtliche Fehler übersehen. Bei den Unterhaltungen von Jem und Spinne ist alles locker, flockig und es wird Wert auf eine super coole Sprache gelegt. Es mag ja ein Jugendbuch sein, aber ein Buch hat auch einen Bildungsauftrag und da sollte ein Satz nicht immer mit “Mann” enden und auch Wörter komplett ausgeschrieben werden und nicht nur angeschrieben, weil es einfach cooler klingt. Charaktere: Ich beschreibe diesmal nicht jeden Charakter einzeln, sondern pauschalisiere jetzt, da es doch zu viele “unglücke” im Verhalten der Personen gibt. Jem und Spinne flüchten vor einer Explosion und wollen mit Sack und Pack verschwinden. Als kluge und treusorgende Oma erwarte ich von Val, dass sie den beiden Teens davon abrät und ihnen ins Gewissen redet, dass wenn sie nichts gemacht haben einfach bleiben können. Aber nein! Val gibt den beiden auch noch Geld und findet es super, dass Spinne mit einem geklauten Auto vorfährt und Jem abholt – ja gehts noch?! Spinne scheint eine Angst vor Wasser und Seife zu haben. Zumindest wird immer erzählt, dass er stinkt und immer in dreckigen Klamotten herumläuft, das findet Jem zu Beginn auch total widerlich, aber später will sie sich selber nicht mehr waschen, weil sie so lecker nach Spinne riecht – brech … Cover: Das Cover finde ich interessant und gelungen. Fazit: Alles in allem muss ich sagen, dass ich alle Personen absolut weltfremd fand und ich die Story nicht unbedingt für jugendfreundlich halte. So wird suggeriert, dass 1. unser Symstem ganz schlimm ist 2. sich nicht waschen total ok ist 3. durchbrennen und Babys machen ist auch klasse, vor allem wenn man noch nicht mal mit der Schule durch ist und 4. wenn man schon nen Baby hat, dann sorgt der Staat schon für einen. Ganz ehrlich: miese Number, daher nur 2 Sterne.

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Es war ein bisschen enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Rellingen am 12.05.2013

Die 15-jährige Jem sieht das Todesdatum eines Menschen in seinen Augen. Das fand sie auf die harte Tour heraus als ihre Mum an einer Überdosis Drogen starb. Seitdem meidet sie Menschen und wandert in verschiedenen Pflegefamilien herum. Jem ist im allgemeinen ziemlich frech und patzig. Ihre Einstellung gegenüber der Schule... Die 15-jährige Jem sieht das Todesdatum eines Menschen in seinen Augen. Das fand sie auf die harte Tour heraus als ihre Mum an einer Überdosis Drogen starb. Seitdem meidet sie Menschen und wandert in verschiedenen Pflegefamilien herum. Jem ist im allgemeinen ziemlich frech und patzig. Ihre Einstellung gegenüber der Schule und ihrem Leben ist ziemlich mies und sie fühlt sich missverstanden und im Stich gelassen; besonders von ihrer Mutter. Sie weist automatisch jeden ab der ihr näherkommen und lässt niemanden an sich heran aus Angst später verletzt zu werden und das gleiche durchmachen zu müssen wie bei ihrer Mutter früher. Als dann schließlich Spinne auftaucht, will sie anfangs auch mit ihm nichts zu tun haben. Es lässt sich nicht vermeiden dass ihr seine Zahl ins Auge sticht und sie erschrickt. Er hat nur noch 3 Wochen zu leben. Doch Spinne lässt nicht locker und schließlich gibt Jem nach. Die Beiden freunden sich an. Als sie durch die Stadt streifen landen Jem und Spinne zufällig beim London Eye. Jem weiß dass etwas Merkwürdiges vor sich geht denn auf einmal haben alle Leute um sie herum dieselbe Zahl. Sie weiß heute wird hier etwas Schreckliches passieren und drängt Spinne mit ihr zu verschwinden. Wenige Minuten später sehen sie wie das London Eye in die Luft fliegt. Ein Terroranschlag. Und von nun an sind die beiden auf der Flucht, denn sie werden von der Polizei verdächtigt etwas mit dem Anschlag zu tun zu haben da sie kurz davor wie die Besessenen weggerannt waren. Doch die Zeit bleibt nicht stehen, Spinnes Todestag rückt immer näher und Jem beginnt sich zu fragen ob sie das Schicksal von ihm abwenden kann, denn sie hat sich inzwischen rettungslos verliebt... Da mir die Grundidee der Geschichte sehr gut gefiel hatte ich hohe Erwartungen an das Buch. Leider war ich dann doch etwas enttäuscht. Nach dem Ereignis beim Riesenrad geht es nur noch um die Flucht von Jem und Spinne vor der Polizei und den Menschen. Es ist wenig abwechslungsreich und die Spannung geht zwischendurch komplett flöten. Ganz am Ende gibt es dann noch einmal einen Spannungshochpunkt als sich die Frage stellt ob Spinne nun stirbt oder nicht. Das Ende ist ganz gut gelungen und lässt Raum für einen zweiten Teil, in dem es dann aber nicht um Jem sondern um Adam, ihren Sohn, geht. Alles zwischen dem Anfang und dem Ende ist ein ewiges hin und her geplänkel zwischen Jem und Spinne. Immer wieder stellt Jem sich die Frage ob sich die Zahlen ändern können, ob sie sie ändern könnte, und und wie sie Spinne beschützen soll. Insgesamt ist die Stimmung im Buch eher düster und melancholisch, weshalb ich mich an manchen Stellen schwer getan habe weiterzulesen. FAZIT: Gute Idee; es hat allerdings ein bisschen an der Umsetzung geharpert. Sprachlich ist es auch nicht gerade anspruchsvoll und insgesamt eher mittelmäßig.

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Sehr enttäuschend und daher nicht empfehlenswert!
von Linda aus Berlin am 26.05.2012

Die Idee der Geschichte war eigentlich ganz gut,was ja auch der Grund war, weshalb ich mir dieses Buch gekauft habe-der Klappentext hat mich angesprochen. Allerdings hat Rachel Ward es nicht gut umgesetzt. Das ganze Buch über ist die Hauptfigur eigentlich nur auf der Flucht, was irgendwann wirklich ermüdend ist,... Die Idee der Geschichte war eigentlich ganz gut,was ja auch der Grund war, weshalb ich mir dieses Buch gekauft habe-der Klappentext hat mich angesprochen. Allerdings hat Rachel Ward es nicht gut umgesetzt. Das ganze Buch über ist die Hauptfigur eigentlich nur auf der Flucht, was irgendwann wirklich ermüdend ist, weil nie wirklich etwas passiert... FAZIT: Idee gut, trotzdem langatmig und überhaupt nicht spannend...

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Tolles Jugendbuch
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2010
Bewertetes Format: Taschenbuch

Dieses Buch hat mich begeistert. Jem lebt in London und ist seit dem Tod ihrer Mutter sehr einsam. Sie macht sich viele Gedanken über das Leben und über den Drogentod ihrer Mutter. Und sie weiß, dass sie ein anderes Leben als diese führen will und wird. Seit dem Tod... Dieses Buch hat mich begeistert. Jem lebt in London und ist seit dem Tod ihrer Mutter sehr einsam. Sie macht sich viele Gedanken über das Leben und über den Drogentod ihrer Mutter. Und sie weiß, dass sie ein anderes Leben als diese führen will und wird. Seit dem Tod ihrer Mutter kann sie auf der Stirn der Menschen ein Datum erkennen, das deren Todesdatum ist. Dann lernt sie Spinne kennen, dessen "Datum" erschreckend nahe ist. Als die beiden einen Ausflug zum London Eye machen, kann Jem erkennen, dass dort bald etwas passieren wird. Überstürzt hauen sie von dort ab, werden beobachtet und nach einem Terroranschlag der Tat verdächtigt. Sie werden verfolgt und verlieben sich während dieser Verfolgung ineinander.Jem ist glücklich. Ob Jem ihren Freund retten kann möchte ich nicht verraten. Die Geschichte endet traurig und hoffnungsvoll zugleich und ich rate dringend, sie zu lesen. Bestens geeignet übrigens auch für Leser, die mal eine kleine Vampir-Auszeit benötigen.

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1 0
Ich weiss wann du stirbst
von Alexandra Graf aus St.Gallen am 18.05.2010
Bewertetes Format: Taschenbuch

Jem sieht dir in die Augen und weiss wann du stirbst. Damit kann man nicht leben, auch nicht Jem, die die Lösung des Problems darin sieht keine Bindungen einzugehen. Aber leider reisst Spinne Ihre Mauer ein! Sie kämpft mit allen Mitteln gegen Ihre Gefühle und geniesst diese doch. Unglaublich... Jem sieht dir in die Augen und weiss wann du stirbst. Damit kann man nicht leben, auch nicht Jem, die die Lösung des Problems darin sieht keine Bindungen einzugehen. Aber leider reisst Spinne Ihre Mauer ein! Sie kämpft mit allen Mitteln gegen Ihre Gefühle und geniesst diese doch. Unglaublich spannend und gefühlvoll, ohne Kitsch! Super!

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1 0
Eine Geschichte voller Gegensätze
von Eva L. aus Osnabrück am 24.04.2010
Bewertetes Format: Taschenbuch

Kurzbeschreibung: Immer, wenn die fünfzehnjährige Jem einem anderen Menschen in die Augen schaut, sieht sie eine Zahl – das Datum des Tages, an dem dieser Mensch sterben wird. Unfähig, mit dieser „Gabe“ umzugehen, zieht sie sich von ihrer Umwelt zurück, bis sie eines Tages Spinne begegnet. Der große, stinkende, schwarze... Kurzbeschreibung: Immer, wenn die fünfzehnjährige Jem einem anderen Menschen in die Augen schaut, sieht sie eine Zahl – das Datum des Tages, an dem dieser Mensch sterben wird. Unfähig, mit dieser „Gabe“ umzugehen, zieht sie sich von ihrer Umwelt zurück, bis sie eines Tages Spinne begegnet. Der große, stinkende, schwarze Junge schafft es, was bisher niemandem gelungen ist – er dringt zu Jem vor und holt sie ein wenig aus ihrer einsamen Welt. Doch dann erschüttert ein Terroranschlag London, und Jem und Spinne werden zu Gejagten. Verzweifelt versuchen sie zu fliehen, denn ihre gemeinsame Zeit verrinnt unaufhaltbar. Meine Meinung: „Numbers“ ist das Debüt der britischen Autorin Rachel Ward, das direkt Lust macht, mehr von dieser Autorin zu lesen. Sie schneidet in ihrem ersten Roman vielerlei Themen an – Verlust der Eltern, Tod durch Drogen, das Aufwachsen als Waisenkind, Depressionen, aber auch Freundschaft und die erste Liebe. Doch trotz dieser Vielzahl an „Baustellen“ ist das Buch nicht verwirren oder undurchsichtig - ganz im Gegenteil. Man findet sich schnell und gut in die Geschichte und Jems Leben ein, auch wenn es manchmal schwer fällt, dieses Mädchen zu verstehen. Sie ist völlig in sich gekehrt, verbohrt und störrisch, lässt niemanden an sich heran und verkriecht sie in ihrer eigenen kleinen Welt aus Trauer, Wut und Einsamkeit. Das macht sie nicht gerade zu einer Sympathieträgerin, aber trotzdem schließt man sie im Laufe des Buches ins Herz. Ebenso Spinne, den großen, schwarzen Jungen, von dem man in der ersten Hälfte des Buches immer nur erfährt, dass er sich nicht wäscht und furchtbar stinkt. Man ist froh, dass es keine „Geruchs – Bücher“ gibt, aber kann es trotzdem in gewisser Weise verstehen, dass Jem sich zu ihm hingezogen fühlt. Jeder der Charaktere in „Numbers“ hat seine Ecken, Kanten und Geschichten, selbst die Randfiguren. Und genau das ist es, was das Buch realistisch und lebensecht macht, obwohl der eigentliche Hintergrund der Geschichte ja ein recht fantastischer ist. Man hat während des Lesens die ganze Zeit das Gefühl, dass diese Story durchaus wahr sein könnte. Ein wenig gestört hat mich zu Beginn des Buches die etwas ruppige Sprache Jems. Besonders in den ersten Kapitel flucht und schimpft sie eigentlich nur, was mir schnell auf die Nerven ging. Man gewöhnt sich aber daran und irgendwann kann man darüber hinwegsehen. Ich war „Numbers“ gegenüber anfangs ein wenig skeptisch, da es vielerorts als Thriller bezeichnet wurde, die ich jedoch gar nicht gerne lese. Glücklicherweise hat es mit einem Thriller aber wenig gemein. Es ist zwar durchaus spannend, aber nicht brutal oder blutig, so dass man es guten Gewissens auch jungen Lesern empfehlen kann. Wichtigere Dinge wie Freundschaft und Liebe stehen an erster Stelle, ohne dass das Buch kitschig oder romantisch wirkt. Der Schluss hat mir leider gar nicht gefallen, ich hätte mir ein anderes Ende für diese Geschichte gewünscht. Da mir das Buch aber insgesamt sehr gut gefallen hat, ist das nicht weiter tragisch.

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1 0
Menschlich
von Silvia Schliessleder aus Wels am 20.03.2010
Bewertetes Format: Taschenbuch

Jem wird nach dem Tod ihrer Mutter von einer Pflegefamilie in die nächste geschoben. Da sie das exakte Todesdatum ihres Gegenübers in seinen Augen sehen kann fällt es ihr schwer sich in die Gesellschaft einzufügen. Wie kann man sich mit jemanden befreunden wenn man sein Todesdatum kennt? Wie soll... Jem wird nach dem Tod ihrer Mutter von einer Pflegefamilie in die nächste geschoben. Da sie das exakte Todesdatum ihres Gegenübers in seinen Augen sehen kann fällt es ihr schwer sich in die Gesellschaft einzufügen. Wie kann man sich mit jemanden befreunden wenn man sein Todesdatum kennt? Wie soll man bei einer Familie bleiben wenn man weiß wann der Vater, die Mutter stirbt? Doch dann lernt sie Spinne näher kennen. Spinne, der stinkt und der sich jedem aufdrängt. Spinne, in den sie sich verliebt, obwohl sein Todesdatum schon so nahe ist. Ein Punkt Abzug da die Handlung oft sehr erzwungen wirkte. Davon abgesehen war es eine Freude ein so menschliches Buch über das auf und ab des erwachsenwerdens zu lesen.

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1 0
Zielgruppe/ Genre : Thriller für Teenager
von Vito Corleone am 25.12.2010
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Die 15 Jährige Protagonistin Jem hat eine Gabe. Wenn sie einem Menschen in die Augen blickt, sieht sie das Datum seines Todes. Deshalb meidet sie Menschen und ist am liebsten allein. Bis zu dem Tag, an dem sie den 17 Jährigen Spinne trifft. Die Freundschaft zu ihm macht sie... Die 15 Jährige Protagonistin Jem hat eine Gabe. Wenn sie einem Menschen in die Augen blickt, sieht sie das Datum seines Todes. Deshalb meidet sie Menschen und ist am liebsten allein. Bis zu dem Tag, an dem sie den 17 Jährigen Spinne trifft. Die Freundschaft zu ihm macht sie beinahe glücklich...... Fazit : Die Sprache des Buches ist authentisch jugendlich, vor allem in den Dialogen zwischen Jem und Spinne. Die Geschichte wird in der Ich-Form aus der Sicht von Jem erzählt. "Numbers" liest sich sehr flüssig. Ein ganz besonderer Jugendthriller für jung und alt. Die Idee war klasse, die Umsetzung war passabel...Ganz gut, aber auch nicht mehr..leider nur 3 Sterne!!! Idee : 4 Sterne/ Unterhaltungswert : 3 Sterne / Spannung : 1 Stern Gesamt : 3 Sterne

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Zahlen über Zahlen
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Auf den ersten Blick wirkt die 15-jährige Jem Marsh wie ein Teenager in der schlimmsten Trotzphase. Sie meidet den Kontakt zu anderen Menschen und will nur für sich allein sein - doch das ist nur der erste Blick. In Wirklichkeit ist Jem ein einsames Mädchen, deren Mutter an einer... Auf den ersten Blick wirkt die 15-jährige Jem Marsh wie ein Teenager in der schlimmsten Trotzphase. Sie meidet den Kontakt zu anderen Menschen und will nur für sich allein sein - doch das ist nur der erste Blick. In Wirklichkeit ist Jem ein einsames Mädchen, deren Mutter an einer Überdosis gestorben ist, als sie 7 Jahre alt war und das ihren Erzeuger nie gekannt hat, denn dieser war ein Freier ihrer Mutter. Auch Liebe hat sie in ihrem Leben nicht kennen gelernt, ihrer Mutter war immer nur der nächste Schuss am Wichtigsten und nach deren Tod erlebte Jem eine Odyssee von einer Pflegefamilie in die nächste. Zurzeit lebt Jem bei Karen und geht in der örtlichen Schule in eine "Spezialklasse" für Schüler mit besonderen Schwierigkeiten. In diese Klasse geht auch Terry Dawson, genannt Spinne. Jem ist der Schulbildung gegenüber nicht unbedingt aufgeschlossen, sodass sie auch gerne mal ihre Tage außerhalb der Schule verbringt, an ruhigen, einsamen Orten versteht sich. Doch eines Tages muss sie feststellen, dass der Kanal, den sie sich ausgesucht hat, gar nicht so einsam ist: Spinne ist ebenfalls dort und was am schlimmsten ist, der Typ lässt sich einfach nicht abhängen. Wieder erwartend werden die beiden innerhalb kürzester Zeit Freunde und verbringen ihre Freizeit miteinander. Als jedoch in London ein Attentat verübt wird und Jem und Spinne noch vor dem Anschlag fliehen können, fordert Spinne die Wahrheit und Jem offenbart sich ihm: Seit ihrer Geburt sieht sie das Todesdatum jedes einzelnen Menschen, wenn sie diesem in die Augen sieht und am Ort des Anschlages hatten alle Menschen das Datum dieses Tages, sodass sie wusste, das irgendetwas passieren wird. Doch was sie Spinne nicht erzählt, belastet ihre Seele weit mehr, denn Spinnes Todesdatum ist nur noch wenige Tage entfernt. Die Beiden wurden jedoch auf Video aufgezeichnet, wie sie den Anschlagort kurz vor der Detonation der Bombe verließen und werden nun von der Polizei gejagt. Zusammen wollen sie fliehen, denn die Polizei wird ihnen nicht glauben, dass sie nichts mit dem Anschlag zu tun hatten - sie sind beide aus der Unterschicht, solchen Menschen glaubt man bekanntlich nicht, vor allem nicht, wenn man einen Schuldigen sucht. Doch wird ihnen die Flucht gelingen und wird Jem es schaffen, Spinne seinem Schicksal zu entreißen? Ein faszinierender Auftakt! Der Plot wurde sehr spannend und detailliert erarbeitet, ich hatte fast bis zum Schluss keine Ahnung, wohin mich das Buch führen wird. Die Figuren wurden facettenreich und tiefgründig in Szene gesetzt, besonders gut haben mir die innere Zerrissenheit, ja teilweise Unsicherheit verbunden mit Hoffnung von Jem und die unheimlich positive Sicht der Dinge von Spinne gefallen. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen emotional und spannend zu lesen, sodass es, ja, ich gebe es zu, zu Tränen bei mir kam, ich konnte nichts dagegen tun. Abschließend kann ich sagen, dass mir dieses Buch wundervolle Lesestunden bereitet hat und mich mit hohen Erwartungen auf den 2. Band "Den Tod vor Augen" zurücklässt, das zum Glück bereits bei mir SuBt.

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von Pumamädchen am 22.05.2012
Bewertetes Format: Taschenbuch

Jem besitzt die Gabe, das Todesdatum von Menschen zu sehen, wenn sie ihnen in die Augen blickt. Deswegen sieht sie meisten auf den Boden und meidet Menschen, wo es nur geht. Eines Tages lernt Jem Spinne kennen. Obwohl Jem am Anfang auf Abstand ist, freunden sich die beiden nach... Jem besitzt die Gabe, das Todesdatum von Menschen zu sehen, wenn sie ihnen in die Augen blickt. Deswegen sieht sie meisten auf den Boden und meidet Menschen, wo es nur geht. Eines Tages lernt Jem Spinne kennen. Obwohl Jem am Anfang auf Abstand ist, freunden sich die beiden nach und nach an. Als die zwei reichlich Mist gebaut hatten und von der Schule geflogen sind, wollen sie ihren letzten gemeinsamen Tag zum London Eye. Dort angekommen, bemerkt Jem, dass alle Menschen in ihrer Nähe die selbe Zahl tragen - das heutige Datum. Fluchtartig verlassen die beiden den Platz und werden plötzlich zu Gejagten. Denn jeder denkt, sie würden etwas damit zu tun haben. Sie packen ein paar Sachen zusammen, klauen sich ein Auto und flüchten. Ganz ehrlich? Ich liebe dieses Buch! Es ist aus Jems Sicht und sehr jugendlich geschrieben und man wurde als Leser hin und wieder auch direkt angesprochen, was das ganze sehr persöhnlich gemacht hat. Überhaupt finde ich die beiden Hauptcharaktere großartig. Spinne und Jem sind mir einfach ans Herz gewachsen. Umso toller war es, ihre Entwicklungen innerhalb des Buchs zu sehen. Das Buch war bis zum Schluss sehr spannend und emotional. Es hat einfach nur sehr viel Spaß gemacht, es zu lesen, obwohl es zum Ende hin sehr traurig war...

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Super!!!!!!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuhemsbach am 07.12.2011
Bewertetes Format: Taschenbuch

Das ist sooooo ein tolles Buch!!! Das müsst ihr unbedingt lesen. Ich habe es zu meinen Lielingsbüchern gestellt. Der zweite Band ist übrigens genauso toll, und auf den dritten freue ich mich schon total!!!

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Eine Geschichte vom Leben mit dem Tod
von Christine Barnowski aus Lemgo am 17.07.2011
Bewertetes Format: Taschenbuch

Den Tod vorauszusagen ist eine Gabe für die manche alles geben würden. Für Jem ist sie jedoch mehr Fluch als Segen. Bedeutet es für sie doch nur Entbehrung: Keine Freunde, Familie und Geborgenheit. Doch das Schicksal hält manchmal eine kleine Hintertür offen... Spannend, aber gleichzeitig feinfühlig und tiefsinnig. Jems Leben... Den Tod vorauszusagen ist eine Gabe für die manche alles geben würden. Für Jem ist sie jedoch mehr Fluch als Segen. Bedeutet es für sie doch nur Entbehrung: Keine Freunde, Familie und Geborgenheit. Doch das Schicksal hält manchmal eine kleine Hintertür offen... Spannend, aber gleichzeitig feinfühlig und tiefsinnig. Jems Leben und ihre Sicht auf die Menschen berührt beim Lesen ohne klischeehaft zu wirken.

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Numbers
von einer Kundin/einem Kunden am 26.05.2011
Bewertetes Format: Taschenbuch

Jem hat eine besondere Gabe, weshalb sie keinem Menschen ins Gesicht schauen möchte, denn sie sieht dort Zahlen. Diese Zahlen bedeuten das Datum des Todes, das weiß Jem seit dem Tode ihrer Muterr. Aus diesem Grund zieht sie von Pflegefamilie und Pflegefamilie und findet keinen Halt. Bis sie den... Jem hat eine besondere Gabe, weshalb sie keinem Menschen ins Gesicht schauen möchte, denn sie sieht dort Zahlen. Diese Zahlen bedeuten das Datum des Todes, das weiß Jem seit dem Tode ihrer Muterr. Aus diesem Grund zieht sie von Pflegefamilie und Pflegefamilie und findet keinen Halt. Bis sie den Jungen Spinne kennenlernt und zum ersten Mal glücklich ist. Auch auf Spinnes Stirn ist sein Todesdatum zu sehen und sein Tod rückt näher. Kann Jem ihn retten? Spannend bis zum Schluß!

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Die 15-jährige Jem weiß, wann ihr Gegenüber sterben wird. Turbulente Verfolgungsjagd und erste Liebe, verpackt in einen spannenden Jugendthriller.
von RezensentInnen des Österreichischen Bibliothekswerks am 07.04.2011
Bewertetes Format: Taschenbuch

"Der Alltag der 15-jährigen Jem ist trostlos, einsam und perspektivelos: Jems Mutter starb, als sie sieben war, und seither weiß Jem, was die Zahlen bedeuten, die sie beim Blick in die Augen der Menschen sieht: Sie sind deren Sterbedatum. Verstört von dieser dunklen ""Gabe"", meidet Jem die Gegenwart anderer... "Der Alltag der 15-jährigen Jem ist trostlos, einsam und perspektivelos: Jems Mutter starb, als sie sieben war, und seither weiß Jem, was die Zahlen bedeuten, die sie beim Blick in die Augen der Menschen sieht: Sie sind deren Sterbedatum. Verstört von dieser dunklen ""Gabe"", meidet Jem die Gegenwart anderer und doch gerät Spinne, der große, zappelige Junge, in ihr Leben und lässt sich nicht abschütteln, ist da, unten am Kanal, wo Jem die Einsamkeit sucht. Dann, beim Londoner Riesenrad, passiert es: Jem sieht in den Augen der Umstehenden das gleiche Datum aufblitzen und kombiniert: Hier, heute, wird etwas Schreckliches geschehen. Fluchtartig verlassen Jem und Spinne das Areal und müssen aus der Ferne mitansehen, wie eine gewaltige Explosion die Touristenattraktion zerstört. Ein Terroranschlag, der Tote fordert. Zu allem Überfluss bleibt ihre Flucht nicht unbemerkt, die Polizei fahndet nach ihnen und eine Verfolgungsjagd quer durch England beginnt. Und dann ist da auch noch Spinnes Zahl, die Jem unerbittlich daran erinnert, dass der Junge, der alles für sie zu riskieren scheint, nur mehr wenige Tage zu leben hat. Wie ihn beschützen, ihn retten? Mit der Flucht aus London nimmt die Geschichte Fahrt auf, gegen Ende wird die Handlung jedoch etwas wirr und unlogisch vorangetrieben, der Leser kann Jems Naivität und Unbedachtheit im Handeln nicht recht nachvollziehen und durchschaut die Auflösung im Vorhinein. Jugendliche ab 13 werden von der Mischung aus Action, Romantik und Science-Fiction aber sicher angetan sein. Sprache und Stil sind salopp und betont jugendlich, der Slang entspricht der sozialen (Unter-)Schicht, aus der die beiden Hauptfiguren stammen. Ein sorgfältigeres Lektorat wäre allerdings wünschenswert gewesen. Das Debüt von Rachel Ward, in dem das Thema Tod/Sterben allgegenwärtig ist, stimmt nachdenklich, letztlich bleibt aber das Gefühl, man hätte mehr aus dieser Idee machen können. Fazit: Spannendes Lesefutter. (Cornelia Gstöttinger)"

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