Evernight

Roman

von Claudia Gray

Buch

gebunden (383 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Eine Liebe auf Leben und Tod
Fesselnd und atemlos romantisch - eine junge Vampirin und ein Jäger kämpfen für eine Liebe, die es nicht geben darf

An jedem Ort wäre Bianca lieber als an diesem: Das Evernight-Internat ist eine Eliteschule, und die anderen Schüler sind einfach zu perfekt - zu clever, zu schön, zu rücksichtslos. Bianca weiß, dass sie niemals dazugehören wird, und reißt aus. Doch sie soll nicht weit kommen. Noch auf dem Gelände der Schule läuft sie Lucas in die Arme. Der junge Mann ist ebenso ein Einzelgänger wie sie, und er ist anscheinend fest entschlossen, das auch zu bleiben. Bianca merkt sehr schnell, dass es eine besondere Verbindung zwischen ihr und Lucas gibt, eine Anziehungskraft, die jedes normale Maß übersteigt. Doch sie muss auch erkennen, dass Lucas von dunklen Geheimnissen umgeben ist. Von Geheimnissen, die alles in Frage stellen, woran Bianca jemals geglaubt hat

Produktdetails

ISBN-10: 3-7645-3045-6
EAN: 9783764530457
Originaltitel: Evernight
Erschienen: 20.07.2009
Verlag: Penhaligon
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 383
Gewicht: 622 g
Übersetzer: Marianne Schmidt
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Claudia Gray

Bevor Claudia Gray sich ganz dem Schreiben widmete, arbeitete sie als Anwältin, Journalistin und DJ. Seit ihrer Kindheit interessiert sie sich für Filmklassiker, die Stile vergangener Epochen und Architektur.

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Kundenrezensionen

  • Was für ein hanebüchener Unsinn Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Buchwurm, am 04.11.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Bianca möchte gerne überall sein. Nur nicht in Evernight, einem Elite-Internat, an dem sie sich sofort fehl am Platze fühlt. Alle anderen Schüler sind so perfekt und arrogant und sie findet hier einfach keinen Anschluss. Und so beschließt sie abzuhauen. Doch ihre Flucht misslingt, da sie bereits im Wald auf den geheimnisvollen Lucas Ross trifft. Lucas möchte sie vor den Gefahren von Evernight, die auch er instinktiv spürt, beschützen. Schnell wird aus beiden ein Paar, nichts ahnend, dass sie füreinander eine viel größere Gefahr darstellen, als die Schule dies könnte.

    Wie soll ich nur meine Meinung/Rezi über ein Buch schreiben, ohne die Gründe aufführen zu können, warum ich es einfach nur grottenschlecht und sterbenslangweilig fand? Würde ich schreiben, warum ich die Story vollkommen unglaubwürdig, an den Haaren herbei gezogen und immer gerade so zurecht gebogen, wie es in den Verlauf der Geschichte passt, empfand, würde ich die Handlung des Buches verraten. Und so kann ich eigentlich nur schreiben: Für 10-12 jährige Mädchen vielleicht ganz nett, allen anderen würde ich raten: Finger weg von dieser Serie! Eine Möchte-Gern-Kopie von House of Night (welche Serie ich auch nicht gerade berauschend, aber wenigstens unterhaltsam finde), der es aber an jeglicher glaubwürdiger Story oder Handlung fehlt. Hier wurde meiner Meinung nach mal wieder versucht, auf den Zug des Vampyr-Hype aufzuspringen, was aber gründlich misslungen ist.

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  • Die Liebe ist so makelos Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.08.2010

    0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Anfangs wahr ich etwas stüzich , den ich hette schwören können das Luckes ein Vampir sei. Doch dan hat es sich raus gestelt er sei ein Vampirjäger und hat sich ausgerechnet in eine Vampirin verliebt ... Udn das ist ja der schönste momend in dem buch . Nur ich würde mich doch für Baltasar sehr freuen wen er und Bianca zusamen kommen den sie haben so einiges gemeinsam .

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  • Geiles Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.07.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch ist sehr spannend geschrieben, hab es in einem durch gelesen (die ganze Nacht). Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

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  • Flopp, trotz gutem Klappentext Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.04.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Evernight - schöner Titel, schönes Cover,schöner Klappentext. Doch der Inhalt konnte nicht überzeugen. Die Handlung erinnert schwach an unzählige andere Vampirromane, etwas Neues wurde jedoch nicht verwand. Es ist ziemlich schwachsinnig, dass ein Mädchen in den Wald rennt und dann die Liebe ihres Lebens kennen lernt. Die Handlung ist nicht nachvollziehbar und die Protagonistin scheint die Welt durch eine rosa Brille zu sehen.
    Für mich ist dieses Buch nur ein Abklatsch mit einer schlechten Story, die schlecht geschrieben ist. Zwar muss sich jeder eine eigene Meinung bilden, doch dieses Buch kann ich nicht weiterempfehlen. Der gute Klappentext vermittelt ein falsches Bild, weswegen man nicht nur danach gehen sollte.

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  • Unvorhersehbare Wendungen, spannend!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 04.04.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Am Anfang wird man direkt in die Story geworfen, keine lange Einleitung, toll, man ist gleich dabei und kommt auch recht schnell mit!!!
    Geniale Überraschungen, vieles echt unvorhersehbar!!!!
    LESEN ECHT GUT!

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  • Klasse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ronja Marcath, am 31.03.2010

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    Man wird schon zu Beginn mitten in die Geschichte geworfen, denn diese beginnt als Bianca aus ihrem neuen Internat abhauen will und dabei auf Lucas trifft. Bianca wächst in einer normalen Stadt auf, geht in eine normale Schule und dann nehmen ihre Eltern Stellen als Lehrer auf Evernight an.
    Für sie beginnt ein Alptraum aus dem sie nur Lucas befreien kann...
    Lesen, lesen, lesen!
    Das Buch steckt voller Überraschungen und hat eine tolle Liebesgeschichte.

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  • Eine Liebe auf Leben und Tod Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Andrea Szabo, am 15.02.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Bianca Olivier ist neu auf dem abgelegenen Nobelinernat Evernight. Sie ist mehr als nur ein bißchen schüchtern, deshalb ist es ganz prakitsch, daß ihre Eltern auch dort sind - als Lehrer. Die Schüler dort sind bis auf wenige Ausnahmen echte Snobs und geradezu erschreckend weltgewandt.

    Eine der wenigen Ausnahmen lernt sie ausgerechnet an dem Tag kennen, an dem sie -eher symbolisch- davonlaufen will: Lucas. Zwischen den beiden stimmt die Chemie sofort, und es entwickelt sich eine zarte, zögerliche Beziehung, die auf dem Herbstball ihren vorläufigen Höhepunkt erfährt.

    Der Roman ist zwar vom Stil her etwas einfacher gestrickt und manches kommt einem auch bekannt vor, aber er liest sich ganz stimmig - und vor allem bietet er zur "Halbzeit" wirklich Unerwartetes. Damit hebt er sich wohltuend ab vom sonstigen Üblichen und hat mir wirklich gut gefallen.

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  • tolles buch!.. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Alexandra, am 02.02.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    das buch war das erste das ich nach der bis(s)reihe gelesen habe.

    zuerst war ich mir nicht sicher ob mir ein anderes buch genauso gut gefallen kann. aber es hat mir seeeehr gut gefallen:)
    die geschichte ist echt
    spannend, und die liebes-szenen kommen auch nicht zu kurz!

    auf jeden fall lesenswert!

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  • WooW!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.01.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch hat mich dermassen in seinen Bann gezogen, dass ich immernoch die Gefühle und Emotionen spüre, welche ich beim lesen hatte! Leider habe ich es schon zuende gelesen, ich brauchte nur EINEN Tag!! Kaum zu fassen... einfach fänomenal, freu mich schon auf das nächste im Juli! ;-)

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  • Endlich! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.01.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Endlich habe ich ein Buch gefunden dass mich gleichermaßen wie die Bis(s)-Serie in seinen Bann gezogen hat! Das Buch ist in keinem Moment vorhersehbar, absolut spannend und greift die Gefühle sehr gut auf. Danke, dass ich nach so langer Suche und 21 Büchern endlich eine Buch-Serie gefunden habe, die mich wieder so in ihren Bann zieht! Ich habe den zweiten Teil, welcher im April erscheint, schon bestellt!

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  • Ich verstehe denn sinn nicht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von M@iki, am 08.12.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    also das Buch ist eigentlich ganz gut sogar mehr als gut aber ich verstehe denn sinn einfach nicht zu erst denkt man das Lucas sowas wie ein Vampir ist und auf einmal stehlt sich raus das Bianca schon die GANZE ZEIT ein Vampir ist (also nicht so richtig aber..) und dann trinkt sie schon ihr ganzes Leben lang zum Frühstück ein glas BLUT ... naja egal auf jeden fall was für Biss Fans und die die es werden wollen (es gibt glaube keine mehr oder?) :D

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  • So schön... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kati Wascher, am 07.11.2009

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    Bianca muß mit ihren Eltern auf das Elite-Internat Evernight, weil die beiden dort als Lehrer angestellt sind. Bianca fühlt sich alles andere als wohl, bis sie Lucas kennenlernt. Wer jetzt glaubt, er wüßte ganz genau, wie es weiter geht, könnte falscher nicht liegen. Eine Geschichte, die ein wenig an "Twilight" erinnert, aber trotzdem voller überraschender Wendungen ist. Ein Buch, das sich zu lesen lohnt.

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  • ziemlich gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anni, am 01.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich finde dieses Buch eigentlich sehr gut nur das Ende hat mich enttäuscht... Das zweite Buch muss unbedingt rauskommen... ich glaube das ich das nicht aushalten kann wenn nicht... Aber auch empfehlenswert...

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  • wunderschön. unerwartet spannend. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.10.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Claudia Gray ist ein wirklich wunderbares Buch gelungen. In Zeiten von Stephenie Meyers "Twilight"-Reihe ist es schwierig einen Romantic-Fantasy Roman zu finden, der nicht als billiger Abklatsch von Twilight,NewMoon und Co empfunden wird. "Evernight" ist allerdings wirklich wunderschön zu lesen. Der Schreibstil ist einfach und dennoch fesselnd. Und obwohl es sich um eine weitere "Vampirgeschichte" und die Story einer offenbar unmöglichen Liebe handelt,ist das Buch wirklich spannend und birgt einige Überraschungen für den Leser. Trotz offenen Endes ist man keineswegs deprimiert, es wird sicher eine Fortsetzung geben - und ich für meinen Teil, freue mich schon drauf.

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  • Spannend und überraschend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.08.2009

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    Schöne Geschichte, erinnert etwas an Bella und Edward (Bis(s)...), reicht aber nicht ran. Trotzdem schön zu lesen und unerwartete Wandlungen... Zu empfehlen!

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  • Überraschend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Regina P., am 16.08.2009

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    Ich war anfangs etwas skeptisch, da der Plot ( sechzehnjährige muss auf Eliteinternat, lernt geheimnisvollen Jungen kennen, verliebt sich und ahnt nichts vom dunklen Wesen des Jungen) doch mich stark an gewisse andere Bücher erinnerte. Doch ich war angenehm überrascht. Guter flüssiger Schreibstil, roter Faden, immer wieder Überraschungen in der Story, Spannung und sympahtische Protagonisten zeichnen dieses Buch aus. Und das etwas offene Ende lässt auf spannende Fortsetzungen hoffen.

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  • Futter für Vampirfans Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bianca Gerste, am 10.08.2009

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    Bianca muss gezwungenermaßen nach 'Evernight', ein Elite-Internat, in das außer ihr nur wenige 'Durchschnittsmenschen' wie sie gehen. Alle anderen sind gut aussehend, reich und supercool. Es fällt ihr schwer, Kontakte zu knüpfen, nur Lucas ist ihr vom ersten Tag an ein guter Freund....oder ist da doch mehr!? Oh ja, da ist noch viel mehr, wie der Leser feststellt, denn Bianca ist alles andere als ein Durchschnittsmensch und auch Lucas verbirgt etwas vor uns. So reingelegt wird man selten und mit Humor wird auch nicht gespart. Tolle Achterbahnfahrt, mehr darf man wirklich nicht verraten! Für alle.

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  • toll Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.07.2009

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auch für nicht Teenies ist das Buch interessant zu lesen, sofern man sich für Vampire interessiert, eine super Einleitung vielversprechend

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  • Ein Must-Read für Vampire–Fans Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silke Schröder, am 27.07.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Vampir -Boom hält unvermindert an. Auch Claudia Gray gelingt mit Evernight eine fantastische Jugend-Vampir-Story, die nicht nur mit sympathischen Figuren, einer romantischen Liebesbeziehung und einem mysteriösen Internat aufwarten kann, sondern auch mit überraschenden Effekten und erstaunlichen Wendungen gespickt ist. Und mit seinem offenen Ende schreit das Buch regelrecht nach einer Fortsetzung.

    So ist Evernight ein Must-Read für Vampire –Fans, der den Vergleich mit Stories von Bestsellerautoren wie Stefanie Meyer auf keinen Fall scheuen muss.

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  • Vampire Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.06.2009

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    An jedem Ort wäre Bianca lieber als an diesem: Das Evernight-Internat ist eine Eliteschule, und die anderen Schüler sind einfach zu perfekt – zu clever, zu schön, zu rücksichtslos. Bianca weiß, dass sie niemals dazugehören wird, und reißt aus. Doch sie soll nicht weit kommen. Noch auf dem Gelände der Schule läuft sie Lucas in die Arme. Der junge Mann ist ebenso ein Einzelgänger wie sie, und er ist anscheinend fest entschlossen, das auch zu bleiben. Bianca merkt sehr schnell, dass es eine besondere Verbindung zwischen ihr und Lucas gibt, eine Anziehungskraft, die jedes normale Maß übersteigt. Doch sie muss auch erkennen, dass Lucas von dunklen Geheimnissen umgeben ist. Von Geheimnissen, die alles in Frage stellen, woran Bianca jemals geglaubt hat …

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Der brennende Pfeil bohrte sich in die Wand.
Feuer. Das alte, trockene Holz des Versammlungshauses entzündete sich augenblicklich. Dunkler, öliger Rauch schwängerte die Luft, brannte in meiner Lunge und brachte mich zum Husten. Meine neuen Freunde um mich herum schrien entsetzt auf, ehe sie nach ihren Waffen griffen und sich bereit machten, um ihr Leben zu kämpfen.
All das geschah meinetwegen.
Pfeil um Pfeil schwirrte durch die Luft und gab den Flammen weiter neue Nahrung. Durch den Aschenebel suchte ich verzweifelt Lucas' Blick. Ich wusste, er würde mich beschützen, was auch immer geschehen mochte, aber auch er war in Gefahr. Wenn Lucas etwas zustieße, während er versuchte, mich zu retten, würde ich mir das nie verzeihen.
In der rußerfüllten Luft rang ich nach Atem, packte Lucas' Hand und rannte mit ihm zur Tür. Aber sie warteten schon auf uns.
Sie waren nur Silhouetten vor den Flammen - eine dunkle, bedrohliche Phalanx, die unmittelbar vor dem Versammlungshaus stand. Keine der Gestalten schwang eine Waffe, aber das brauchten sie auch nicht, um ihrer Drohung Nachdruck zu verleihen. Sie waren meinetwegen gekommen. Sie waren gekommen, um Lucas dafür zu bestrafen, dass er ihre Regeln missachtet hatte. Sie waren gekommen, um zu töten.
Das alles geschieht meinetwegen. Wenn Lucas stirbt, wird es meine Schuld sein.
Wir konnten nirgendwohin fliehen, uns nirgends verbergen. Aber hier konnten wir auch nicht bleiben, nicht, während dieses Feuersturms um uns herum, der bereits so heiß tobte, dass er meine Haut versengte. Nicht mehr lange und die Decke würde einstürzen und uns alle unter sich begraben.
Draußen warteten die Vampire.


Es war der erste Schultag, was bedeutete: meine letzte Chance, noch davonzulaufen.
Ich hatte keinen Rucksack voller Dinge, die man für ein Überleben in der Wildnis braucht, kein dickes Portemonnaie mit Bargeld, von dem ich mir ein Flugticket nach irgendwohin kaufen konnte, und auch keinen Freund, der am Ende der Straße in einem Fluchtauto auf mich wartete. Vor allem fehlte mir das, was jeder Mensch mit gesundem Verstand einen "Plan" nennen würde.
Aber das spielte alles keine Rolle. Auf keinen Fall würde ich in der Evernight-Akademie bleiben.
Kaum zeichnete sich das erste, gedämpfte Morgenlicht am Himmel ab, schlüpfte ich in meine Jeans und griff nach einem wärmenden, schwarzen Sweatshirt - so früh am Morgen und so hoch in den Hügeln fühlte sich selbst der September frisch an. Achtlos band ich meine langen, roten Haare im Nacken zu einem Knoten zusammen und zog meine Wanderstiefel an. Ich glaubte, leise sein zu müssen, obwohl ich mir keine Sorgen zu machen brauchte, dass meine Eltern aufwachen könnten. Es reicht zu sagen, dass sie nicht gerade Morgenmenschen seien. Gewöhnlich schlafen sie wie Tote, bis der Wecker sie aus dem Schlaf reißt, und das würde erst in einigen Stunden geschehen.
Was mir einen ordentlichen Vorsprung verschaffte.
Vor meinem Schlafzimmerfenster starrte mich ein steinerner Wasserspeier an, riesige Reißzähne vervollständigten seinen zur Grimasse verzerrten Mund. Ich packte meine Jeansjacke und streckte dem Ungeheuer die Zunge heraus. "Vielleicht hast du ja Lust, in der Festung der Verdammten herumzuhängen", murmelte ich. "Nur zu."
Bevor ich verschwand, machte ich mein Bett. Normalerweise kostete es meine Mutter ewige Nörgeleien, bis sie mich dazu brachte, aber diesmal wollte ich es selber. Mir war klar, dass meine Eltern heute auch so einen Anfall kriegen würden, und ich hatte das Gefühl, sie ein bisschen dafür zu entschädigen, wenn ich die Bettdecke glatt strich. Sie würden es vermutlich anders sehen, aber das hielt mich nicht davon ab. Als ich die Kissen aufschüttelte, blitzte plötzlich eine merkwürdige Erinnerung an etwas in mir auf, das ich in der Nacht zuvor geträumt hatte, und das Bild vor meinem geistigen Auge war so lebendig und unmittelbar, als träumte ich noch immer:


Eine Blume in der Farbe von Blut.
Der Wind heulte in den Bäumen um mich herum und peitschte die Äste in alle Richtungen. Am Himmel über mir wirbelten schwere, dunkle Wolken. Ich strich mir das sturmzerzauste Haar aus der Stirn. Ich wollte nichts anderes als mir die Blume ansehen.
Jedes einzelne, regenbenetzte Blütenblatt war leuchtend rot, schmal und wie eine Klinge geformt, so wie es manchmal bei tropischen Orchideen der Fall ist. Doch die Blüte war auch üppig und gefüllt, und sie klammerte sich nahe an den Stängel wie eine Rose. Die Blume war das Exotischste,
Bezauberndste, was ich je gesehen hatte. Ich musste sie unbedingt für mich haben.
Warum ließ mich diese Erinnerung schaudern? Es war nur ein Traum. Ich holte tief Luft und versuchte, meine Gedanken wieder zu sammeln. Es war Zeit zu gehen.
Meine Umhängetasche lag griffbereit, denn ich hatte sie bereits am Abend zuvor gepackt. Nur ein paar Dinge hatte ich hineingeworfen - ein Buch, meine Sonnenbrille und etwas Geld für den Fall, dass ich bis nach Riverton kommen musste. Der einzige Ort hier in der Gegend, den man ansatzweise als zivilisiert bezeichnen konnte. Diese Dinge würden mir über den Tag helfen.
Ich lief also gar nicht weg. Jedenfalls nicht richtig, wie wenn man eine Pause einlegt, eine neue Identität annimmt, ich weiß auch nicht, zum Zirkus geht oder so was in der Art. Nein, was ich tat, war etwas anderes: Ich wollte etwas deutlich machen. Seit meine Eltern zum ersten Mal vorgeschlagen hatten, dass wir an die Evernight-Akademie wechseln sollten - sie als Lehrer, ich als Schülerin - war ich dagegen gewesen. Wir hatten mein ganzes Leben lang in derselben Kleinstadt gelebt, und ich war in dieselbe Schule mit denselben Leuten gegangen, seit ich fünf Jahre alt war. Und genau so wollte ich es auch haben. Es gibt Menschen, die gerne Fremde kennenlernen, mühelos ein Gespräch beginnen und Freundschaften schließen, aber so war ich nie gewesen. Ganz im Gegenteil. Es ist komisch: Wenn einen die Leute "schüchtern" nennen, lächeln sie gewöhnlich dabei. Als wäre es ganz süß und eine Angewohnheit, die verschwinden würde, wenn man älter wurde, wie die Lücken zwischen den Zähnen, wenn die Milchzähne ausfielen.

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