Die Stadt der Regenfresser

Die Stadt der Regenfresser

Chroniken der Weltensucher

von Thomas Thiemeyer

Buch

gebunden (447 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Eine Stadt in der Vertikalen, 3000 Meter über dem Meeresspiegel. Ein vergessenes Volk, bedroht durch eine unheimliche, archaische Macht. Und eine kleine Truppe von Abenteurern aus der alten Welt, zu allem entschlossen.

Dies ist die Geschichte des Carl Friedrich Donhauser, der sich selbst Humboldt nannte. Zusammen mit seinen Gefährten bereiste er die letzten noch nicht erforschten Orte der Erde. Er entdeckte vergessene Völker, schloss Freundschaften mit den fremdartigsten Geschöpfen, hob unvorstellbare Schätze und erlebte die haarsträubendsten Abenteuer. Viele seiner Entdeckungen und Erfindungen gehören noch heute zu unserem täglichen Leben. Warum er aber selbst in Vergessenheit geriet, das wird wohl immer ein Geheimnis bleiben.

Thomas Thiemeyer verwebt atemraubende Schauplätze und verwegene Charaktere zu einer klassischen Abenteuergeschichte, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesseln wird.

Produktdetails

ISBN-10: 3-7855-6574-7
EAN: 9783785565742
Erschienen: 15.09.2009
Verlag: Loewe Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 447
Gewicht: 711 g
Altersempfehlung: ab 12
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Buchhändlertipps

  • Abenteuerroman

    von Doris Oberauer, am 14.10.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Oskar klaut Carls Friedrich von Humboldt die Geldtasche. Zur "Bestrafung" nimmt ihn dieser auf eine Expedition mit. Ein spannendes Abenteuer beginnt...
    Dieses Buch hat mich sehr begeistert! War schnell gelesen. Toller Lesestoff für Burschen ab 12 Jahre.
  • Spannende Forscherreise!

    von Susanne Kruppbauer, am 29.03.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz

    Eine Forschungsreise in Amerika mit einer bunten Reisetruppe.Spannung und Unterhaltung pur.
    In dieses Abenteuer verpackt wird das damalige Leben beschrieben und dem Leser näher gebracht. Auf jedenfall zum Empfehlen.
  • Wo ist die Stadt der Regenfresser?

    von Brigitte Schuster, am 03.01.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Wr. Neustadt

    Oskar Wegener ist ein kleiner Taschendieb. Er wird von C. F. Donhauser genannt Humbolt entführt. Dieser macht ihm ein Angebot ihn auf seiner Reise nach Südamerika zu begleiten. Es wird eine spannende Reise. Wo ist dieses moderne Land mit Luftschiffen und großartigen technischen Lösungen?

Kundenrezensionen

  • Lesen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich liebe dieses Buch einfach total! Es ist spannend, von Anfang an. Man will einfach nur lesen lesen lesen.
    Das Cover ist auch ein richtiger Hingucker. Thiemeyer das Bild selber gemalt.
    Für alle Fans von Abenteuergeschichten ist es auf jeden Fall geeignet. Bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil dieser klasse Reihe!

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  • Crossover zwischen Abenteuer-, Entdecker- und Fantasy-Roman. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von RezensentInnen des Österreichischen Bibliothekswerks, am 07.04.2011

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    "Mit ""Magma"" ist Thomas Thiemeyer bereits ein spannender Umweltthriller geglückt. In seinem neuesten Buch führt der Autor - dem Vorbild von Jules Verne nacheifernd - sein Lesepublikum wieder in eine unerforschte Welt und zu einem bislang unbekannten, geheimnisvollen Volk: in die Stadt der ""Regenfresser"", den Nachkommen der Inkas in den abgelegenen Bergen von Peru. Das verborgene Volk hat fantastische Erfindungen gemacht, um in dieser Einöde zu überleben.
    Packend ist die Zusammenstellung der handelnden Figuren, die sich während dieser waghalsigen Expedition gegenseitig verfolgen. So finden sich in dem bunten Ensemble der 15-jährige Waisenjunge Oskar als schlauer Assistent eines angeblichen Nachfahren des großen Abenteurers Alexander von Humboldt, dessen hübsche junge Nichte Charlotte, die Seherin Eliza, die kampferprobte Söldnerin Valkrys Stone mit ihrem Begleiter Max, der als Reporter die Weltsensation für seinen Auftraggeber ausschlachten möchte, und schließlich der Abenteurer Harry Boswell, auf dessen Fersen sich alle vorhin Genannten in den Bergen und Schluchten der Anden heften. - Es tut sich einiges auf den gut 400 Seiten. Technisches und Historisches werden geschickt mit Magischem und Fantastischem aufgemischt. Das Ergebnis kann als durchaus schmackhaftes Lesefutter an Abenteuerhungrige ab 12 verabreicht werden. (Maria Schmuckermair)"

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  • Thiemeyer für Jugendliche Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silke Tetsch, am 21.03.2011

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    Ein Abenteuer ganz im Stil von Jules Verne. Wir schreiben das Jahr 1893 als der Straßenjunge und Gelegenheitsdieb Oskar von einem Mann beim stehlen erwischt wird. Dieser stellt sich ihm als Carl Friedrich von Humboldt vor. Das eigentliche Abenteuer für Oskar beginnt allerdings erst, als er zusammen mit Humboldt, dessen Nichte, der Haushälterin Eliza und einem Kiwi aufbricht um das legendäre Volk der Regenfresser ausfindig zu machen. Ein mit viel Witz und Charme erzählter Abenteuerroman.

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  • Abenteuer pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anne Rusche, am 09.02.2011

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    Für alle großen und kleinen Abenteuerer. Einfach unglaublich spannend, fantastisch und fließend geschrieben. Ich war gefesselt von der ersten bis zur letzten Seite und konnte nicht aufhören zu lesen.

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  • Abenteuer pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von U. Schneider, am 20.11.2010

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    Carl Friedrich Donhauser, der sich Humboldt nennt, will mit Oskar, Charlotte und Eliza die Stadt der Regenfresser finden. Sie müssen gegen Rieseninsekten kämpfen, sich an Felsen entlang vorwärts bewegen und gegen Kontrahenten antreten, die diese Stadt vor ihnen entdecken wollen. Humboldt und seine Begleiter werden von den Bewohnern der hängenden Stadt als die Auserwählten betrachtet und bekommen von ihnen jegliche Hilfe.
    Ein tolles Abenteuerbuch für Jungen ab 12!

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  • Das Leben als Abenteurer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Philipp Schneider, am 29.10.2010

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    Oskar ist ein Taschendieb und lebt von dem, was er stiehlt. Eines Tages nimmt er einen seltsam wirkenden Mann ins Visier: er will sich an ihn heranschleichen und ihm das Portemonnaie stehlen. Er schafft es auch, doch der Mann, der Carl Friedrich von Humboldt heißt, verfolgt Oskar und nimmt ihn mit nach Hause.

    Aber anstatt Oskar zur Polizei zu bringen, oder ihn zur Rede zu stellen, bietet Humboldt ihm einen Job an. Humboldt macht sich wieder einmal auf eine Forschungsreise und Oskar soll Humboldt als sein Assistent begleiten. Das Ziel: Peru.

    „Peru“, sagte Oskar. „Was wollen Sie denn dort?“
    „Es gibt eine Legende in dieser Gegend“, sagte Humboldt und wandte sich seinem Arbeitstisch zu. Er öffnete eine Schublade und fing an, darin herumzuwühlen. „Alte Schriften berichten von den sogenannten Regenfressern. Es heißt, die seien mächtige Zauberwesen, denen es gelungen sei, die Fesseln der Schwerkraft zu zerschneiden und wie Vögel den Himmel zu beherrschen.“
    „Sie meinen, sie können fliegen? Das ist doch Unsinn, oder?“
    „Die Legende besagt, sie würden die Regenwolken durchkreuzen und dem Land darunter immerwährende Dürre bescheren. Sie seien so gut wie nie zu sehen, weil sie oberhalb der Wolken lebten. Es heißt, nur Eingeweihte könnten den geheimen Weg zu ihrer Stadt finden. Ein Weg, der von mächtigen Wächtern bewacht werde. Na, klingt das nicht abenteuerlich genug?“

    Aber Oskar bleibt skeptisch und weiß nicht so recht, ob er mitkommen soll. Doch als er dann Humboldts Nichte Charlotte begegnet, beschließt er mitzureisen.

    Jedoch ist Humboldt nicht der einzige, der von dieser Legende über „Die Stadt der Regenfresser“ weiß. Der New Yorker Redakteur Max Pepper reist, zusammen mit der Söldnerin Valkrys Stone, auch nach Peru.

    „Ich werde Ihnen jemanden zur Seite stellen, der es in Sachen Intelligenz und Durchtriebenheit durchaus mit Humboldt aufnehmen kann. Jemand, der sich an jedem Ort der Erde zurechtfindet und sich hervorragend zu verteidigen weiß. Ich wende mich nur an sie, wenn es um Aufträge von besonderes heiklem Charakter geht. Sie arbeitet gerne im Verborgenen. Ihr Name ist Valkrys Stone.“

    Als Stone und Pepper in Peru ankommen, nehmen sie schnell die Verfolgung von Humboldts Expedition auf und sie folgen ihm. Nach tagelangem Marsch kommt Stone immer näher an Humboldt heran, und sie will ihn fassen und töten – koste es was es wolle!

    Das Buch fesselt seinen Leser von der ersten Seite an, und lässt ihn nicht mehr los. Mit jeder gelesenen Seite steigt die Spannung ins unermesslche. Beim Lesen fühlt sich der Leser mitten im Zentrum der Handlung, was sicherlich an dem sehr spannenden und leichten Schreibstil des Autors liegt."Die Stadt der Regenfresser" ist ein sehr gelungener Auftakt zu einer sicherlichen sehr spannenden Reihe.

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  • Auf ins Abenteuer!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von S. Haußler, am 12.02.2010

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    Eine bunt zusammengewürfelte Gruppe macht sich auf zu einer abenteuerlichen Forschungsreise in die Anden.
    Da wäre einmal Oskar, ein junger Taschendieb aus Berlin, sowie Carl Friedrich von Humboldt, der weltbereisende Forscher und Expeditionsführer, dessen wissenshungrige Nichte Charlotte und Eliza, Humboldts Haushälterin.
    Auf die vier warten jede Menge Abenteuer, Entdeckungen und auch unvorhergesehene Gefahren!
    Ein toller Roman, der nicht nur Kinder und Jugendliche begeistern kann!

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  • Komm mit mir ins Abenteuerland.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Koßmann, am 02.01.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    .... auf deine eigene Reise... so sang es einst die Band PUR und an genau diesen Song musste ich denken, als ich zu dem Chroniken der Weltensucher griff. Und ich bin ihrem Ruf gefolgt und habe ein wunderbares Abenteuer erleben dürfen.

    Der kleine Oskar ist ein Taschendieb, wie er im Buche steht. Mit seinen Diebstählen finanziert er seinen Lebensunterhalt und genau dieser Job bringt ihn eines Tages scheinbar in Gefahr, als er nach dem Portemonnaie von Carl Friedrich von Humboldt greift, der behauptet, der Sohn des Naturforschers Alexander von Humboldt zu sein. Wie von Geisterhand wacht er nach dem Diebstahl nämlich in dessen Haus auf, doch statt einer Bestrafung erhält Oskar ein Angebot von Carl Friedrich, das er nur schwer abschlagen kann.

    Und so begeben die beiden sich, samt Charlotte, der Nichte von Carl Friedrich, auf die abenteuerliche Reise nach Peru, um die Stadt der Regenfresser zu finden und zu erkunden. Doch sie sind nicht die einzigen Forscher, die den Weg dorthin suchen. Parallel zu den Erlebnissen von Oskar und seinen Freunden wird auch die Geschichte des verschwundenen Fotografen Harry erzählt, der von seinen Arbeitskollegen gesucht wird und die sich ebenfalls auf ein riesiges Abenteuer einlassen.

    Dies ist der erste Teil einer Trilogie und das einzige, was mich nun traurig macht, ist die Tatsache, dass ich noch ca. ein halbes Jahr warten muss, bis ich den zweiten Teil in Händen halten darf. Dieses Buch hat mich sehr an meine Kindheit erinnert, in der ich oft heimlich mit der berühmten Taschenlampe unter der Bettdecke, bis spät in die Nacht mit Oliver Twist, der roten Zora und wie sie alle hießen, große Abenteuer erlebt habe. Denn obwohl es eigentlich als Jugendbuch deklariert ist, kann man es durchaus in meinem Alter (40) lesen. Ich fühlte mich zurückversetzt in die Kinderzeit, in der man selber auf der Suche nach Abenteuern war und es galt, Dinge zu erforschen und zu entdecken.

    Von der ersten Seite an hat mich dieses Buch gefesselt und ich freue mich, dass der Autor seine Ideen niedergeschrieben hat. Ich kenne bisher kein weiteres Buch von Thomas Thiemeyer und soweit ich recherchiert habe, ist dies auch sein erster Ausflug in die Jugendbuchliteratur. Ich kann nur sagen: Dieser Ausflug ist ihm mehr als geglückt! Der Schreibstil ist spannend und ich habe mich in dem Buch 'zu Hause' gefühlt, denn selbst die Stimmung des 19. Jahrhunderts konnte ich bei jeder Seite spüren.

    Wer das Abenteuer sucht und neue Welten entdecken und erforschen möchte, den bitte ich darum: Komm mit mir ins Abenteuerland!

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  • Super Toll Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von M. Völmeke, am 22.12.2009

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    Ein Abenteuerroman wie Indianer Jones oder Quatermain. Ich hatte so viel Spaß beim lesen. Carl Friedrich von Humboldt will die Stadt der Regenfresser finden, weil er auf einer Fotoplatte eine unglaubliche Entdeckung gemacht hat. Auf diese Reise nimmt er unter anderem Oskar mit. Dieser ist ein Taschendieb, den Humboldt auf frischer Tat ertappt hat. Als Gegenspieler suchen ein amerikanischer Journalist und eine bezahlte Söldnerin nach dieser Stadt. Eine heiße Verfolgungsjagd beginnt. Wer finde die Stadt der Regenfresser zuerst und kann ihr das Geheimnis entlocken?

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  • Abenteuergeschichte für junge Leser Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Karoline Heuer, am 17.11.2009

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    Die Geschichte ist altbewährt: Eine Gruppe Abenteurer macht sich auf, um einen Schatz zu suchen. Dabei müssen sie sich aus brenzligen Situationen befreien, Rätsel lösen und den Wettlauf mit der Zeit gewinnen. Carl Friedrich Donhauser bezeichnet sich als Sohn von Humbolt. Ob er es wirklich ist, ist fraglich. Er führt die ungewöhnliche Gruppe an: Charlotte ist seine wohlerzogene Nichte. Eliza hat Donhauser auf einer früheren Expedition getroffen und mit nach Berlin genommen. Dort arbeitet die weiße Magierin in seinem Haus als Bedienstete. Oscar ist ein Taschendieb und hat vorher nur von Abenteuern geträumt. Und dann wäre da noch Wilma, ein Vogel, der nicht fliegen kann. Die Reise geht nach Südamerika. Dort macht sich die Gruppe auf die Suche nach der Stadt der Regenfresser. Doch was sie dort erwartet, hätten sie nicht mal in ihren kühnsten Träumen erwartet. Die altbewährte Abenteuergeschichte hat sich auch hier wieder bewährt. Eine spannende Geschichte für Jugendliche.

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  • Großes Abenteuer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Andreas Wetekam, am 20.09.2009

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    Ein klassischer Abenteuerroman der es in sich hat.
    Der fiktive Sohn von Alexander von Humboldt tritt in dessen Fußstapfen und zusammen mit einer bunten Mischung von Gefährten verschlägt es uns nach Peru auf die Spuren eines geheimnisvollen Volkes...
    Spannend geschrieben, keine klassischen schwarz-weiß Charaktere nutzend, umgeht Thomas Thiemeyer zwar nicht jedes Klischee, dennoch bekommt der Leser eine tolle Lektüre geboten und Lust auf die Fortsetzung ist allemal geweckt.

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  • Abenteuer pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christine Beucker, am 15.09.2009

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    Als Humboldt den Taschendieb Oskar beim Klauen beobachtet, ist dieser so begeistert vom ihn und nimmt ihn mit zu seiner nächsten Abenteuerreise. Diese soll zu einer verborgenen Stadt in Südamerika führen. Gleichzeitig mit Humboldt bekommt auch ein Konkurrent diesen Tipp: ein Wettlauf beginnt. Es geht ins Gebirge, wo gefährliche Rieseninsekten zu bekämpfen sind und Humboldt und seiner kleiner Trupp von den Einwohnern als die "Auserwählten" begrüßt werden. Die größte Aufgabe steht ihnen noch bevor.
    Dieses Buch ist eine richtig spannend geschriebene, moderne Jules-Verne-Geschichte. Für alle Jugendlichen (und Erwachsenen) ab 12 Jahre.

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  • Farbenprächtiger Abenteuer-Roman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gabi Küsgen, am 18.08.2009

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    Berlin, ausgehendes 19. Jahrhundert: der Forscher Carl Friedrich Donhauser, ein Sohn-im-Geiste Alexander Von Humboldts unternimmt mit einer erschreckend kleinen Truppe eine Forschungsreise nach Peru. Humboldts Ziel ist es, das Volk der "Regenfresser" zu finden, die angeblich die Fesseln der Schwerkraft überwunden hätten und wie die Vögel am Himmel fliegen könnten. Es beginnt eine unglaublich spannende Reise, mit allen erdenklichen Zwischenfällen und Hindernissen, der Leser erfährt vieles über den Stand der Naturwissenschaft zu dieser Zeit und ein bißchen Voodoo gibt es von Humboldts Haushälterin dazu. Sicher bin ich nicht die typische Leserin von Abenteuer-Romanen aber dieser hier (für ca. 11-jährige Leser)hat mich mächtig gefesselt. Die Überwindung der Schwerkraft gelang übrigens duch den Bau der ersten Zeppeline, die wurden genau dort gebaut. Wer hätte das gedacht?

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  • Chroniken der Weltensucher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Julia Herth, am 16.08.2009

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    Der junge Oskar lernt den exzentrischen Forscher Carl Friedrich Donhauser kennen, und bricht mit ihm zu einer Expedition nach Südamerika auf. Das Ziel der Reise? Eine verborgene Stadt in den Wolken hoch in den Anden.
    Mir hat das Buch vor allem gut gefallen, da es sehr spannend ist und endlich mal wieder ein richtiges Abenteuerbuch. Außerdem verknüpft der Autor geschickt reale Orte und Personen mit einer fantasievollen Geschichte.
    Für neugierige Leser ab 9 Jahren.

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