Das Graveyard-Buch

Das Graveyard-Buch

Ausgezeichnet mit der John Newbery Medal 2009 und dem Hugo Award 2009

von Neil Gaiman

Buch

gebunden (310 Seiten)

2. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Nobody Owens ist ein eher unauffa¿lliger Junge. Nobody lebt auf dem Friedhof, liebevoll erzogen und behu¿tet von den Geistern und Untoten, die dort zu Hause sind. Doch der to¿dliche Feind, vor dem der kleine Bod einst auf den Friedhof floh, ruht nicht. Er wartet auf den Tag, an dem Bod sein Zuhause verlassen wird, um zuru¿ckzukehren in die Welt der Lebenden. Wer wird Nobody dann noch beschu¿tzen?

Produktdetails

ISBN-10: 3-401-06463-0
EAN: 9783401064635
Originaltitel: The Graveyard Book
Erschienen: 2009
Verlag: Arena Verlag GmbH
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage
Seitenzahl: 310
Gewicht: 575 g
Altersempfehlung: 12 - 13
Übersetzer: Reinhard Tiffert
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Neil Gaiman

Der 1960 in England geborene Autor Neil Gaiman wurde insbesondere durch seine Comic-Serie »Sandman« bekannt. Es folgten etliche gemeinsame Comic- und Kinderbuch-Projekte mit dem Künstler Dave McKean (u.a. »Mr. Punch« oder »The Wolves in the Walls«) und Comics wie »Die Bücher der Magie«. Es folgten Erzählungen und Romane wie »Niemalsland« und »Der Sternwanderer« sowie das zusammen mit Terry Pratchett verfasste Buch »Ein gutes Omen«. Mit »Keine Panik!« legte er eine Biographie über seinen Kollegen und Freund Douglas Adams vor. Einen internationaler Bestseller gelang ihm schließlich mit dem Roman »American Gods«. Gaiman lebt seit einigen Jahren mit seiner Familie in Minneapolis, USA und wurde für seine Arbeiten mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet.

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Buchhändlertipps

  • perfekt zu halloween

    von Bianca Dobler, am 20.10.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Nobody Owens entgeht nur knapp einem Attentat, dem seine ganze Familie zum Opfer fällt. Verborgen vor den Augen der Welt findet er bei den guten Geistern eines Friedhofs Zuflucht. Doch auch die Friedhofsbewohner können Nobody, kurz Bo genannt, nicht ewig schützen, denn je älter er wird, desto neugieriger wird er auf die Welt hinter den Friedhofsmauern. Doch der Mörder von Bos Familie schleicht noch immer in der Außenwelt herum und er hat Bo nicht vergessen.

    Eine herrlich schräge Geschichte, bei der es einen manchmal ein ganz klein wenig gruselt, doch meistens eher zum Schmunzeln bringt. Für jeden der gerne gute Geistergeschichten liest, bei denen das Blut nicht ungbedingt von der Decke spritzt.
  • Geschichten aus dem Totenreich

    von Thomas Breuer, am 28.04.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in Ried

    Geister, Hexen, wandelnde Tote, Ghule treiben ihr Unwesen auf dem Friedhof. Nein, wir befinden uns in keiner Horrorgeschichte. Ja, die Geschichte die hier erzählt wird, findet auf einen Friedhof statt. Der Friedhof die letzte Ruhestätte, Ort des Albtraums und das Zuhause von Nobody Owens. Kennen Sie nicht? Sollten Sie! Als Kind entkam Nobody einem Mordanschlag, der seiner Familie das Leben kostete. Seine Flucht führte ihn zu einen Friedhof. Natürlich ist dieser Ort nur etwas für die Toten, aber die braven Seelen von Mr. und Mrs. Owens erbarmen sich des armen Kindes und adoptieren ihn. So wächst Nobody umgeben von Grüften, Särgen und Grabhügeln auf. Noch beschützen ihn die Friedhofsmauern. Aber der Tag wird kommen, wo Nobody seine kleine tote Welt verlassen muss und darauf wartet der Mörder.
    Das es im Totenreich nicht langweilig zugeht, liefert Neil Gaiman in seinem aktuellen Werk. Wo für andere das Ende ist, beginnt für Nobody, als auch für den Leser ein grandioses Abenteuer. Die Welt der Geister besteht nicht aus spuken und Leute erschrecken, sondern aus Spass, Intrigen und kalten Grabsteinen. Streifen Sie mit Nobody durch schaurige Keltengräber und lernen Sie tote Berühmtheiten kennen, an Orten, wo man sie nicht vermutet. Eine gespenstisch schöne Geschichte für Leser ab 12 Jahren.

Kundenrezensionen

  • Aufwachsen auf einem Friedhof Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Stutzke, am 07.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein kleiner Junge, gerade einmal 1,5 Jahre alt, läuft allein, in einem Nachthemd bekleidet, nachts durch die Straßen. Er ist auf der Flucht, auch wenn er es selbst nicht weiß, denn in sein Elternhaus drang ein Mann namens Jack ein und tötet seine Mutter, seinen Vater und seine älter Schwester. Der kleine Junge war schon immer sehr unternehmungslustig und als er nachts wach wurde, ein Geräusch hatte ihn geweckt, ist er aus einem Kinderbettchen geklettert, die Treppen runter und durch die offene Haustür. Nicht weit von seinem Haus ist ein alter Friedhof, ein Naturschutzgebiet - und dieses zieht den Jungen magisch an. Er schafft es, in das Innere des Friedhofes vorzudringen und ist plötzlich nicht mehr allein. Die Geister der Verstorbenen wandeln auf diesem Friedhof, normalerweise unsichtbar für Menschen, doch der kleine Junge kann sie sehen. Doch noch ist die Gefahr nicht gebannt - Jack folgt dem kleinen Jungen.

    Auch Jack kann in das Innere des Friedhofes eindringen, was ihm allerdings mehr Mühe bereitete, als dem Kind. Doch anscheinend ist er nicht allein. Er versucht, das Kind anzulocken, doch trifft er dort nur auf einen Mann, der sich als Friedhofswärter ausgibt und ihm den Weg aus dem Friedhof weißt.

    Derweil hat sich der Geist von Mrs. Owens dem kleinen Jungen angenommen. Doch damit fängt das neue Leben des Jungen gerade erst an. Es ist nicht gestattet, als Lebender auf dem Friedhof zu leben und diverse Bewohner desselben sind in eine hitzige Diskussion vertieft, ob das Kind bleiben darf oder nicht. Erst die "graue Dame" auf dem weißen Pferd gibt den Ausschlag, dass der Junge bleiben darf. Der Name aus seinem bisherigen Leben ist unbekannt und so einigt sich die Friedhofsgemeinschaft, ihn Nobody Owens zu nennen.

    Der junge Nobody Owens wächst zufrieden zwischen Geistern und Wesen der Nacht auf. Mit vier Jahren jedoch macht er eine Entdeckung in Form eines kleinen Mädchen: Scarlett Amber Perkins. Das fünfjährige Mädchen verbringt gern ihre Zeit auf dem Friedhof, sodass sie und Nobody sich anfreunden und so manches Abendteuer bestehen. Doch dann zieht Scarlett mit ihren Eltern nach Schottland und Nobody ist wieder allein. Den Friedhof darf er nicht verlassen, noch immer warten seine Feinde, allen voran der Mann namens Jack darauf, ihn zu töten. Doch warum? Bod wächst zu einem glücklichen Jungen heran, doch er weiß, das er in Gefahr schwebt - und dennoch will er eine Schule besuchen, damit er soviel lernen kann, wie möglich, um gegen seine Feinde gewappnet zu sein.

    Was für eine faszinierende Geschichte! Der Plot, hier ein Kleinkind, das unter Friedhofsbewohnern aufwächst, ist sehr schön und detailliert ausgearbeitet worden. Ich hätte mir seitens der Figuren etwas mehr Tiefe gewünscht, einige blieben auch nach Abschluss des Buches noch sehr geheimnisvoll. Die Figur des Nobody fand ich allerdings sehr schön dargestellt, vor allem seine Entwicklung unter den Umständen, unter denen er aufgewachsen ist. Der Schreibstil ist durchaus angenehm zu lesen, wobei ich mir jedoch gerade was Szenen in Grüften und Gräbern anging, eine schaurigere Schreibweise gewünscht hätte.

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  • Harmloser Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Melanie Heureux, am 21.11.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    als angekündigt. Ich hätte mir das Graveyard Buch etwas packender und spannender vorgestellt. Ich würde es schon ab 11 Jahren empfehlen.

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  • Der Friedhof der Lebenden Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Daniela Wiedmer, am 04.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Thalia-Kurzfassung: Der Friedhof der Lebenden
    Als eines Tages ein kleines Baby auf den Friedhof gekrabbelt kommt, sind die Toten ganz aus den Gräbern. Wie ist das Baby auf den Friedhof gekommen und wer ist der Mann, der mit einem Messer in der Hand hinter dem Kleinen her ist? Die Friedhofsbewohner entschließen sich, den kleinen Nobody zu behalten und so wächst Bod bei seinen toten Freunden auf, bis der Tag kommt, an dem der Tod seiner Familie gerächt werden und Bod den Friedhof verlassen muss.

    Neil Gaiman erzählt die Geschichte eines Jungen, der zwischen Leben und Tod steht, der zwar geborgen aufwächst, aber immer spürt, dass er nicht zu seiner Familie gehört. Er erzählt die Geschichte eines Lebens, das sich am Ende entscheiden muss, zu leben, auch wenn das bedeutet, dass eine Rückkehr vielleicht für immer verwehrt bleibt. Es ist gleichermaßen eine Geschichte von Leben und Sterben sowie von Gewinnen und Verlieren und am Ende müssen wir uns alle entscheiden, was wir sehen wollen.

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  • Ein wunderbar skurriles Jugendbuch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Beatrice Plümer, am 11.06.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Bod" ist die Kurzform von "Nobody", Nachname: "Owens" - Nobody Owens, der, der niemandem gehört. Denn Bods Familie ist ermordet worden. Er wächst auf dem Friedhof heran, begleitet von seinem Vormund, dem Untoten Silas und von dem Wissen und den mannigfaltigen Ratschlägen der Toten aus verschiedensten Epochen.
    Dieser Mix, der viele Gewissheiten aus der Welt der Lebenden in Frage stellt, der leichte Gruselfaktor, der die Abenteuer des Friedhofbewohners begleitet und doch stets die Stimmung logischer Normalität beibehält, sind es, die das Buch so besonders machen. Es bietet keine klare pädagogische Richtlinie, sondern eine Sammlung vieler Fragen. Es ist spannend, lustig, traurig, schrecklich und schön zugleich.
    Am Schluß wird Nobody erwachsen und muß mit dem Leben unter den Lebenden beginnen. Und vielleicht ist das die wahre Botschaft des Romans: "Du lebst, Bod. Das heißt, du hast unendliche Möglichkeiten. Du kannst alles tun, alles anfangen , alles erträumen. Wenn du die Welt veränderst, dann verändert sich die Welt. Unendliche Möglichkeiten. Potenzial. Wenn Du tot bist, ist alles dahin."
    Und somit endet das Buch damit, daß Bod beginnt zu "leben"!

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  • die nettesten Geister die ich kenne Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bex, am 18.01.2011

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    Nobody Ownes ein kleiner unauffälliger Junge, der seit er ein Baby ist, auf dem Friedhof lebt. Seine Familie sind die Geister, er ist der einzige der sie sehen kann. Im Laufe der Zeit, dir er am Friedhof verbringt, lernt er interessante Sachen, die ihm später sehr nützlich sind, den er wird gesucht. Er kam als Baby auf dem Friedhof weil jemand seine Familie getötet hat. EIn Mann namens Jack. Doch er konnte fliehen, und so blieb dem Mann namens Jack nichts anderes übrig, als den Jungen zu suchen, den er töten solllte!
    Ein etwas anderes Buch, etwas ausgefallen, und doch spannend, die Geschichte eines kleinen Jungen der am Friedhof groß geworden ist.

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  • spannend und interressant Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Blacky, am 05.12.2010

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    Kurzbeschreibung :
    Nobody Owens ist noch ein Baby, trotzdem entkommt er als einziger aus seiner Familie einem brutalen Mörder. Zuflucht findet er ausgerechnet auf einem Friedhof, die Geister und Untoten nehmen ihn bei sich auf und ziehen ihn groß. Doch der Feind wartet auf den Tag, an dem Nobody zu den Lebenden zurückkehren wird.

    Eine spannende und interressante Geschichte.
    So gut gemacht, dass man sie durchaus als realistisch betrachten könnte. Nobody hat einige Abenteuer zu bestehen. Einziger Wehmutstropfen für mich: Mich würde es brennend interressieren, wie es mit Nobody weitergeht, aber vielleicht gibt es ja irgendwann eine Fortsetzung.

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  • Gruseln erlaubt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Andrea Fritzsche, am 08.03.2010

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    Dieses Buch regt dazu an, Friedhöfe mit ganz anderen Augen zu sehen. Ein Kind, dessen Familie ermordet wurde, rettet sich auf den Friedhof gegenüber und wird von Untoten beschützt und erzogen.
    Man muss oft sehr schmunzeln, obwohl man das bei diesem Titel nicht vermutet. Es kommt auch zu einem guten Ende - zumindest für das Kind.
    Ein etwas anderes Kinderbuch, aber sehr gut.

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  • Die Geschichte des Nobody Owens Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ariane Holdack, am 04.02.2010

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    Nachdem seine Familie ermordet wurde als Nobody noch sehr klein war, wird er von den Geistern des nahe gelegenen Friedhofs aufgenommen und großgezogen. Von den verschiedenen Geistern, die zu ihren Lebzeiten in unterschiedlichen Jahrhunderten gelebt haben, erfährt er eine Menge über die Geschichte. Der Friedhofswärter bringt ihm zu Essen und ist darüber hinaus sein bester Freund. Doch der alte Feind aus der Vergangenheit taucht wieder auf. Wer wird Nobody nun beschützen?
    Ein wunderschönes und abenteuerliches Buch, das jedem die Angst vor Geistern nimmt, auch wenn diese nicht immer gute Laune haben.

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  • Willkommen in der turbulenten Welt der Untoten... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von B. Keller, am 13.01.2010

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    Auf den ersten Blick scheint Bod ein ganz normaler Junge zu sein, er hat „Adoptiveltern“, Freunde, einen „Babysitter“, ein zu Hause und bekommt Privatunterricht bei einer versponnen aber weisen Dame. Allerdings sind die meisten seiner Freunde, seine Adoptiveltern übrigens auch, bereits seit Jahrhunderten tot, sein zu Hause ist der städtische Friedhof, sein „Babysitter“ ein Vampir und seine Lehrerin ein Werwolf. Denn Bods Eltern wurden getötet und so wächst er wohl behütet in der mal schaurigen, mal lustigen Welt der Geister und Untoten auf. Das „Idyll“ findet allerdings ein jähes Ende, als der Mörder seiner Eltern wieder auftaucht und nun auch hinter Bod her ist.
    Ein bisschen makaber und schwarzhumorig, das ist Neil Gayman, wie man ihn kennt und liebt. Ein Buch, das so manchen geheimen Kindheitstraum wahr werden lässt.
    Witzig, innovativ, spannend - und jeder hätte sich als Kind wohl einen Babysitter wie Silas gewünscht!

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  • Das Graveyard-Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Heidi Mendel, am 28.10.2009

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    „Wer wollte als Kind nicht auf einem Friedhof spielen und herum toben?! -
    Also ich schon.
    Deshalb hat dieses Buch meinen Kindheitstraum wahr werden lassen.
    Denn Nobody wächst, behütet von Geistern, Vampiren und anderen Kreaturen der
    Nacht, auf einem Friedhof auf. Dort lernt er nicht nur die Gefahren des
    Lebens kennen, sondern erfährt wichtig Freundschaften sind und warum es
    sich zu Leben lohnt.
    Ein wundervolles Buch über das Erwachsenwerden für JUNG und ALT!“

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  • Super Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von M. Völmeke, am 17.09.2009

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    Der weise Nobody Owens lebt mit den verschiedensten Geistern aus den unterschiedlichsten Zeiten auf einem Friedhof. Er wurde von einem Geisterpaar adoptiert, nachdem seine ganze Familie von einem Killer ausgelöscht wurde. Auf dem Friedhof lernt er alles, was Geister so zum überleben brauchen. Nur als er älter wird reicht ihm diese Idylle nicht mehr und er geht in die wirkliche Welt. Hier muß er aber feststellen, dass er fast nichts über diese Welt weiß und der Killer immer noch hinter ihm her ist.

    Diese Story ist witzig und verrückt geschrieben. Der Grabstein, in dem es verkauft wird, ist noch eine super lustige Zugabe.

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  • Das Graveyard-Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Markus Book, am 12.05.2009

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    Als die Familie des kleinen Nobody Owenseines Nachts brutal ermordet wird, flieht dieser vor seinem Feind auf den Friedhof der Stadt. Die "Bewohner" des Friedhofes, die Geister der hier beerdigten Menschen, nehmen sich des Jungen an, und geben ihr Bestes um ihn großzuziehen. Der Freidhof wird Nobodys Zuhause. Hier erlebt er viele Abenteuer, unter den wachsamen Augen seines Vormunds, des Vampirs Silas, und er Freundet sich mit den Toten an, unter ihnen z.B. die in ungeweihter Erde begrabene Hexe Liza. In Scarlett Amber Perkins, ein auf dem Friedhof spielendes Mädchen, findet der kleine Nobody (kurz "Bod") auch eine erste Freundin unter den Lebenden. Mit den Jahren wird es für Nobody immer schwieriger sich vom Leben ausserhalb des Friedhofs fernzuhalten. Doch mit jedem Schritt in die Welt der Lebenden steigt die Gefahr, denn der mysteriöse Mörder von Nobodys Familie ist ihm immer noch auf den Fersen...
    Mit "Das Graveyard Buch" hat Neil Gaiman (u.a. Autor der Comic-Reihe "Sandman" und des Romans "American-Gods") ein mitreißendes Buch für Jugendliche und Erwachsene geschrieben. Es erwartet den Leser eine skurille, spannende, immer wieder überraschende Geschichte mit Herz und Seele, die manchmal an "Harry Potter" oder auch an "Das Dschungelbuch" erinnert. Obwohl das Buch im Arena-Verlag als Jugendbuch erscheint, richtet es sich mit der düsteren Geschichte und universellen Themen wie Verlust, Freundschaft, Gut/Böse und unserem Platz in der Welt durchaus an reife Leser. Allzu jungen Lesern entgehen möglicherweise der versteckte Humor und die Doppeldeutigkeit der Geschichte, die viel Platz für eigene Gedanken lässt.

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