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Buch

Der Wolkenatlas Roman

von David Mitchell

Details

Einband
Taschenbuch
Seitenzahl
667
Erscheinungsdatum
01.11.2007
Verkaufsrang
1.015

Beschreibung

"Mitchell kartographiert Seelen und schreibt Weltliteratur" (NZZ)
Sechs Lebenswege, die sich unmöglich kreuzen können: darunter ein amerikanischer Anwalt, der um 1850 Ozeanien erforscht, ein britischer Komponist, der 1931 vor seinen Gläubigern nach Belgien flieht, und ein koreanischer Klon, der in der Zukunft wegen des Verbrechens angeklagt wird, ein Mensch sein zu wollen. Und dennoch sind diese Geschichten miteinander verwoben. Mitchells originelle Menschheitsgeschichte katapultiert den Leser durch Räume, Zeiten, Genres und Erzählstile und liest sich dabei so leicht und fesselnd wie ein Abenteuerroman.
"David Mitchell nimmt den Leser mit auf eine literarische Achterbahnfahrt. Und man wünscht sich, diese Reise möge nie enden." (A.S. Byatt)
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Autorenportrait
David Mitchell, geboren 1969 in Southport, Lancaster, promovierte in Komparatistik an der University of Kent, lebte dann ein Jahr in Sizilien, bevor er nach Hiroshima, Japan zog, wo er acht Jahre lang Englisch unterrichtete. «Chaos», sein erster Roman, gewann den John-Llewellyn-Rhys-Preis. Mitchells zweiter Roman «number9dream» (2001), wurde 2002 für den Booker-Preis nominiert, ebenso 2004 sein dritter Roman «Cloud Atlas», der gleichzeitig im Heimatland eines der erfolgreichsten literarischen Bücher der vergangenen Jahre war. David Mitchell lebt in Irland.

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Buchhändlertipps

  • Edith Berger
    aus der Thalia.at-Buchhandlung in Graz
    (02.08.2009)

    eine faszinierende Zeitreise

    David Mitchell nimmt uns mit auf eine Zeitreise. Ein Feuerwerk an Geschichten, unterschiedlichen Erzählsträngen verknüpft er federleicht zu einem faszinierenden Ganzen.
    "Wolkenatlas" ist ein ganz wunderbares Leseabenteuer.
×

Kundenrezensionen

  • (11.06.2014)

    Eine Geschichte in einer Geschichte in einer Geschichte ...

    David Mitchell eröffnet seinen Roman mit dem Pacifiktagebuch von Adam Ewing, einem jungen amerikanischen Anwalt, der um 1850 Ozeanien erforscht. Doch noch ehe ich weiß, wohin die Reise geht, wohin mich die Geschichte bringt, endet sie mitten im Satz.
    Kurze Irritation. Ich blättre vor. Und zurück. Okay, sie endet mitten im Satz.
    Die nächste Geschichte besteht aus Briefen eines jungen Komponisten, der mit den Widrigkeiten seines Lebens kämpft und seinen Freund Sixsmith mehr als einmal um finanzielle Unterstützung bittet. Und während er in allen Einzelheiten die Umstände seiner Anstellung und der damit verbundenen Arbeits- und Lebensbedingungen beschreibt, erwähnt er das Tagebuch des Adam Ewing, das er in seinem Gästezimmer gefunden hat - leider ebenso unvollständig, wie ich es kenne. Dabei verwendet der Briefeschreiber eine gänzlich andere Sprache als der Verfasser des Tagebuchs. Auch diese Geschichte endet offen - wenn auch mit einem abgeschlossenen Brief.
    Allein dass Rufus Sixsmith, der Adressat der gerade gelesenen Briefe, direkt im ersten Satz der nächsten Geschichte wieder auftaucht, zwingt mich zum Weiterlesen.
    Neue Geschichte, neuer Erzählstil, neue Zeit, neue Figuren. Die Geschichte nimmt Fahrt auf, der Spannungsbogen steigt. Ich ahne, dass auch diese Geschichte bald endet, allerdings dieses Mal mit einem Cliffhanger - oder besser gesagt: mit dem Sturz der sympathischen Reporterin Luisa von der Brücke ...
    David Mitchell zeigt sein schriftstellerisches Können in den verschiedenen Geschichten, die er im Sprachstil, Tempo und Färbung immer wieder variiert, den Figuren, der Zeitepoche oder der Handlung anpasst, je nachdem, worauf er gerade sein Augenmerk richtet. Wie Matruschkas (die russischen Püppchen) schachtelt er eine Geschichte in der nächsten und bringt sie dann auch in umgekehrter Reihenfolge wieder zu Ende.
    Auf dem Klappentext heißt es:
    Sechs Lebenswege, die sich unmöglich kreuzen können: darunter ein amerikanischer Anwalt, der um 1850 Ozeanien erforscht, ein britischer Komponist, der 1931 vor seinen Gläubigern nach Belgien flieht, und ein koreanischer Klon, der in der Zukunft wegen des Verbrechens angeklagt wird, ein Mensch sein zu wollen. Und dennoch sind diese Geschichten miteinander verwoben. Mitchells originelle Menschheitsgeschichte katapultiert den Leser durch Räume, Zeiten, Genres und Erzählstile und liest sich dabei so leicht und fesselnd wie ein Abenteuerroman."
    "David Mitchell nimmt den Leser mit auf eine literarische Achterbahnfahrt. Und man wünscht sich, diese Reise möge nie enden." A.S. Byatt
Alle Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

  • (11.06.2014)

    Eine Geschichte in einer Geschichte in einer Geschichte ...

    David Mitchell eröffnet seinen Roman mit dem Pacifiktagebuch von Adam Ewing, einem jungen amerikanischen Anwalt, der um 1850 Ozeanien erforscht. Doch noch ehe ich weiß, wohin die Reise geht, wohin mich die Geschichte bringt, endet sie mitten im Satz.
    Kurze Irritation. Ich blättre vor. Und zurück. Okay, sie endet mitten im Satz.
    Die nächste Geschichte besteht aus Briefen eines jungen Komponisten, der mit den Widrigkeiten seines Lebens kämpft und seinen Freund Sixsmith mehr als einmal um finanzielle Unterstützung bittet. Und während er in allen Einzelheiten die Umstände seiner Anstellung und der damit verbundenen Arbeits- und Lebensbedingungen beschreibt, erwähnt er das Tagebuch des Adam Ewing, das er in seinem Gästezimmer gefunden hat - leider ebenso unvollständig, wie ich es kenne. Dabei verwendet der Briefeschreiber eine gänzlich andere Sprache als der Verfasser des Tagebuchs. Auch diese Geschichte endet offen - wenn auch mit einem abgeschlossenen Brief.
    Allein dass Rufus Sixsmith, der Adressat der gerade gelesenen Briefe, direkt im ersten Satz der nächsten Geschichte wieder auftaucht, zwingt mich zum Weiterlesen.
    Neue Geschichte, neuer Erzählstil, neue Zeit, neue Figuren. Die Geschichte nimmt Fahrt auf, der Spannungsbogen steigt. Ich ahne, dass auch diese Geschichte bald endet, allerdings dieses Mal mit einem Cliffhanger - oder besser gesagt: mit dem Sturz der sympathischen Reporterin Luisa von der Brücke ...
    David Mitchell zeigt sein schriftstellerisches Können in den verschiedenen Geschichten, die er im Sprachstil, Tempo und Färbung immer wieder variiert, den Figuren, der Zeitepoche oder der Handlung anpasst, je nachdem, worauf er gerade sein Augenmerk richtet. Wie Matruschkas (die russischen Püppchen) schachtelt er eine Geschichte in der nächsten und bringt sie dann auch in umgekehrter Reihenfolge wieder zu Ende.
    Auf dem Klappentext heißt es:
    Sechs Lebenswege, die sich unmöglich kreuzen können: darunter ein amerikanischer Anwalt, der um 1850 Ozeanien erforscht, ein britischer Komponist, der 1931 vor seinen Gläubigern nach Belgien flieht, und ein koreanischer Klon, der in der Zukunft wegen des Verbrechens angeklagt wird, ein Mensch sein zu wollen. Und dennoch sind diese Geschichten miteinander verwoben. Mitchells originelle Menschheitsgeschichte katapultiert den Leser durch Räume, Zeiten, Genres und Erzählstile und liest sich dabei so leicht und fesselnd wie ein Abenteuerroman."
    "David Mitchell nimmt den Leser mit auf eine literarische Achterbahnfahrt. Und man wünscht sich, diese Reise möge nie enden." A.S. Byatt
  • (15.04.2013)

    Absolut atemberaubend!

    Mit "Der Wolkenatlas" entführt der Autor David Mitchell den Leser in eine absolut atemberaubende Geschichte. 6 Schicksale, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch alle irgendwie miteinander zusammenhängen, schaffen es den Leser bis zur letzten Seite zu fesseln. Eine Geschichte, die sich durch die Jahrhunderte zieht und vor dem geistigen Auge des Lesers eine Welt entstehen lässt, die einen tief berührt. Die Charaktere und jedes einzelne Schicksal werden von dem Autor unglaublich lebendig und vielschichtig erzählt. Dies schafft eine Atmosphäre, die einen nicht mehr loslässt. Lassen sie sich von diesem etwas anspruchsvollen aber absolut lesenswerten Buch verzaubern.
  • (13.01.2013)

    Die Seelen wandern über die Zeit wie die Wolken über den Himmel

    David Mitchell ist ein britischer Autor, der mit seinen bisher veröffentlichten Roman stets für Furore sorgte. “Der Wolkenatlas” im Original in Englisch unter dem Titel “Cloud Atlas” im Jahre 2004 veröffentlicht, staubte so manche Jahre vor sich hin in meinem Bücherregal. Es war für mich immer eines dieser Bücher, welches ich irgendwann, wenn ich mal Zeit hätte, lesen würde. Zum Glück hat mich der Trailer zur Verfilmung derart begeistert, und ich musste das Buch unbedingt lesen.
    Der Roman sind mehr Erzählfragmente von einzelnen Handlungspassagen; das Tagebuch eines Notars auf einer Schiffsreise im 19. Jahrhundert, die Briefe eines jungen Komponisten Anfang des 20. Jahrhunderts, ein Krimi in den 1970er Jahren, ein Verleger in unserer Gegenwart, ein Interview mit einem Klon in der Zukunft und die Erzählung eines jungen Mannes in noch ferner Zukunft. Zusammengehalten werden die Erzählstränge durch Verweise untereinander; jede Geschichte greift irgendwo ihre Vorhergegangene auf. Und doch lassen sich die Geschichten auch als solches lesen. Indem Mitchell jeder Geschichte eine eigene Sprache gegeben hat, hat auch jede Geschichte ihren eigenen Raum, ihr eigenes Vakuum erhalten.

    Die grossen Themen sind Reinkarnation (alle Protagonisten Tragen das Muttermal in Form eines Kometen), Freiheit, Gier und Ausbeutung der Natur. Besonders der Aspekt der Freiheit wird immer wieder aufs Neue aufgegriffen. Als Leser ist es ein Vergnügen zu sehen, was der Autor erschaffen hat, mit welcher Erzählkraft er uns durch fast 500 Jahre Menschheitsgeschichte führt. Für mich ist “der Wolkenatlas” jetzt schon ein moderner Klassiker und eines meiner Lieblingsbücher.
  • (13.12.2012)

    Kartografierte Seelen

    David Mitchell gelingt es, sechs unabhängig voneinander alaufende Geschichten, in völlig verschiedenen Zeiten, zu verknüpfen, sodass sie alle zusammengehören, eins sind. Noch nie habe ich ein derart einzigartiges Werk gelesen.
    Verschiedenste Erzählmethoden, unterschiedliche Satzstrukturen, in sich geschlossene Geschichten.
    Doch alles hängt zusammen. Alles ergibt einen Sinn.
    Etwas vom Besten, das die Literatur des 21. Jahrhunderts bis jetzt von sich gezeigt hat.
  • Susanne Pichler
    aus Linz Lentia
    2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
    (12.11.2012)

    Die Weite des Ozeans

    Es ist sehr schwer, David Mitchell und seinem unglaublichen Roman "Der Wolkenatlas" gerecht zu werden. Eine adäquate Rezension müsste wohl oder übel aus 668 Seiten bestehen, denn dieses Buch ist so prall an Leben, Geschichte, Religion, Forscherdrang, Familien, Musik und apokalyptischer Dämmerung, dass jede einzelne Seite unglaublich wichtig ist.
    "Der Wolkenatlas" gliedert sich in sechs Lebensläufe, beginnend 1850 und endend irgendwann in der Zukunft. Jeder Lebenslauf konzentriert sich auf einen ganz entscheidenden Punkt im Leben des jeweiligen Protagonisten. Die Hauptfiguren der sechs Lebensläufe sind ein Rechtsanwalt, ein Komponist, eine Journalistin, ein Verleger, ein Klon und ein Junge. Die geographische Breite spannt sich über die Südsee, Hawaii, Kalifornien, England, Belgien und Korea. So grundverschieden die Menschen und die Orte auch sind, so eng verbunden sind sie dennoch. Wie durch ein Spinnennetz werden über Länder und Zeiten hinweg diese Menschen verbunden. Ein Muttermal, eine Melodie treten immer wieder auf. Gleich ist auch allen Geschichten, dass immer wieder Gier, Verrat, Mord, Lüge und schlichtes Machtstreben den entscheidenden Richtungswechsel herbeiführen.

    Ich bin von diesem Buch restlos begeistert. David Mitchell verpasst jedem Lebenslauf einen ganz eigenen Charakter. er bedient sich verschiedenster Formen wie Tagebuchaufzeichnungen, Briefe, Bericht, Interview oder Ich-Erzählung. Auch den Tonfall und die Sprache passt er der jeweiligen Geschichte an.
    Meine Lieblingsgeschichte in diesem Buch ist die des Verlegers Timothy Cavendish, der durch schier unglaubliche Umstände in einem Seniorenheim festgehalten wird und aus jenem auf ebenso unglaubliche Weise flüchtet. In dieser Geschichte steckt auch einiges an schwarzem Humor, der sie zum unterhaltsamsten Teil des Buches macht.
    Ich bin mir fast sicher, dass man bei diesem Buch, falls man es ein zweites Mal liest, noch auf weitere Details und Querverbindungen zwischen den einzelnen Lebensläufen stoßen würde. Es bietet auf jeden Fall eine Menge Stoff zum Nachdenken. Die äußerst düsteren Zukunftsaussichten wirken erschreckend real und man bekommt beim Lesen ein richtig mulmiges Gefühl.

    David Mitchell lässt mit diesem Buch keine Wünsche offen. Es ist perfekt.

  • (10.11.2012)

    Einzigartig

    Wolkenatlas kann ich mit nichts vergleichen, was ich je gelesen habe.

    Sechs Geschichten, in unterschiedlichen Stilen, Epochen und Erzählweisen geschrieben. Eigentlich haben sie auch keine Gemeinsamkeiten und trotzdem ist es ein Roman und eine Geschichte.

    Bei den älteren Geschichten, die auch in früherem Erzählstil geschrieben sind, musste ich mich teilweise durchkämpfen. Aber trotzdem ist dieses Buch ein empfehlenswertes Experiment!
  • (21.10.2010)

    Ein Tropfen im Meer

    Am Ende des Buches war ich sehr deprimiert - Mitchell zeigt in seinen Geschichten am Ende jeweils nur einen kleinen Hoffnungsstrahl. Doch das Buch wirkt nach: Denn wenn man sich die einzelnen Geschichten anschaut, dann geht es um menschliche Grösse, um ein "dennoch" in all der Finsternis. Ein literarisches Highlight.
  • (30.05.2010)

    Ein großes Ganzes

    Sehr fasziniert bin ich von dem dramaturgischen Aufbau des Romans. Wie ein sich öffnender Kosmos erweitert sich bei der Lektüre der Horizont, vergrößert sich der Radius des Geschehens, um nach etwa der Hälte des Buches die einzelnen Stränge der Geschichte wieder zusammenzuführen, miteinander zu verbinden und zu Ende zu bringen. Die Sprache, bedingt durch verschiedene Zeiten und Jahrhunderte, in denen die Handlung spielt, ist den jeweiligen Protagonisten angepaßt und trägt viel zu diesem außergewöhnlichen, sehr empfehlenswerten Leseerlebnis bei.
  • (30.01.2010)

    Buch für die einsame Insel

    Den Wolkenatlas mit wenigen Worten zu beschreiben ist schlicht unmöglich. Es ist eine Reise durch die Zeiten, in scheinbar zusammenhanglosen Episoden, deren roter Faden langsam sichtbar doch nicht greifbar wird. Der Leser wird immer weiter angestachelt nach dem Zusammenhang, den Personen und ihren Motiven zu forschen. Atemlos und überwältigt kehrt der Leser zum Schluß an den Ausgangspunkt zurück und reibt sich die Augen wie nach einem unglaublichen Traum.
  • (28.07.2009)

    Einmal Zeitreise hin und zurück

    Sie lieben historische Romane, Krimis oder SF- Geschichten? Hier finden sie alles vereint, in einem unglaublichen Roman. Das Buch führt uns durch viele unbekannte Welten und Zeiten und lässt uns nicht mehr los. Sie werden sich wünschen, dass diese Geschichte noch lange nicht zuende geht. Eine wunderbare Entdeckung. Eines unserer Lieblingsbücher in Landau! Eine wirklich ganz ungewöhnliche Geschichte. Mitchell ist einer der besten Erzähler unserer Zeit.
  • (13.07.2009)

    Mitchell, Der Wolkenatlas

    Mitchell kann es einfach! Seine Geschichten so in der Schwebe zu halten und miteinander zu verflechten,daß ein Roman über den "Untergang der Zivilisation" herauskommt, der so filigran und schön ist,daß es die pure Leselust ist! Er spannt den Bogen von 1850 über 1931,1970,2000 bis etwa 2850.Ein "roter Faden" verbindet alle diese Geschichten. Es gibt wenig Trost,keine Hoffnung,aber große Spannung und literarische Schöhnheit!!
  • (15.12.2008)

    Eine aussergewöhnliche Zeitreise

    Eines der besten Bücher, die ich gelesen habe! Ein Buch, das man nicht mehr beiseite legen kann, in dem man immer wieder zurückblättern sollte, um die Zusammenhänge verstehen oder interpretieren zu können. Wer ist wer? Wo fängt die Geschichte an? Wo hört sie auf? Wie geht es weiter? Lesen, lesen, lesen!
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