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Alles über Beziehungen

Roman

(12)
Viktor ist ein Mann mit durchschnittlichen Problemen: Er wird demnächst fünfzig, er hat hohen Blutdruck, fünf Kinder, zwei Exfrauen und eine Lebensgefährtin, die nicht immer so glücklich wie er selbst damit ist, dass er gerade Festival-Intendant wurde. Und er hat eine heimliche Leidenschaft: noch mehr Frauen. Viktor fühlt sich interessant und wie scharf gestellt durch die Frauen, mit denen er Sex hat: Josi und Helen, Anja, Camille, Lisbeth und noch ein paar andere. Die Frauen wiederum haben ihre eigenen Geschichten und entsprechende Gründe, warum sie sich mit einem wie Viktor einlassen – oder auch nicht mehr. Magda, seine Lebenspartnerin, die endlich geheiratet werden will, ahnt davon nichts, und so schwebt über allem eine große Bedrohung: dass Viktor auffliegt und all seine schönen Rechtfertigungen und feinen Begrifflichkeiten von Treue, Komplizenschaft und Loyalität gleich mit. Denn: Was ist das, Treue? Ist jedes Fremdgehen auch ein Betrug? Und: Existiert etwas Derartiges wie eine perfekte, glückliche, ehrliche Beziehung überhaupt?
Doris Knecht erzählt furchtlos, manchmal frivol, stets aber extrem unterhaltsam von Viktor und den Frauen – und verrät im mitreißenden Knecht-Sound nebenher viel darüber, wie moderne Menschen lieben und was passiert, wenn sie damit aufhören.
Rezension
Knechts Dialoge sind so rasant wie lakonisch, die inneren Monologe so überdreht wie luftig. Die Sprachkomik ist im besten Sinne unterhaltsam, weil schrecklich entlarvend ... Zeitgemäß und vor allem klug erzählt. Der Tagesspiegel
Portrait
Doris Knecht, geboren 1966 in Vorarlberg, gehört zu den originellsten und witzigsten Stimmen des österreichischen Journalismus. Sie war u. a. stellvertretende Chefredakteurin des Wiener Stadtmagazins "Falter" und Kolumnistin des Schweizer "Tages-Anzeigers". Für den "Kurier" schreibt sie fünfmal wöchentlich eine Leitkolumne mit dem Titel "Jetzt erst Knecht", in der Wiener Bar "rhiz" legt sie regelmäßig als DJane auf. Doris Knecht lebt mit ihrer Familie in Wien und im Waldviertel.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 10.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-87134-168-7
Verlag Rowohlt Berlin
Maße (L/B/H) 211/135/25 mm
Gewicht 373
Auflage 1
Verkaufsrang 16
Buch (gebundene Ausgabe)
23,60
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Eine Knecht halt“

Marina M., Thalia-Buchhandlung Wien

Als Leserin von Doris Knechts Buch "Alles über Beziehungen" in dem ich einen Einblick in Viktors "durchTRIEBenes" Leben bekomme, ist mein erstes Gefühl Wut und Ablehnung gegenüber Viktor, der seine Frau immer und immer wieder betrügt das auch noch erzählt und ich soll das jetzt auch noch lesen?
Aber es ist nun mal ein Buch von Doris
Als Leserin von Doris Knechts Buch "Alles über Beziehungen" in dem ich einen Einblick in Viktors "durchTRIEBenes" Leben bekomme, ist mein erstes Gefühl Wut und Ablehnung gegenüber Viktor, der seine Frau immer und immer wieder betrügt das auch noch erzählt und ich soll das jetzt auch noch lesen?
Aber es ist nun mal ein Buch von Doris Knecht und bei meiner letzten Rezension habe ich schon gesagt, dass "Wald" nicht meine letzte Knecht war.
Da jeder anders Beziehungen führt und sich jeder etwas anderes darunter vorstellt, erreicht das Buch eine Menge Leser und Leserinnen, und tritt sicher noch viele Meinungen los.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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3
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1
1

Ein Frauenheld und seine Probleme
von einer Kundin/einem Kunden am 09.03.2017

Viktor liebt Frauen, alle Frauen, nicht nur die Mutter seiner Kinder. Aber er kann nichts dafür, schließlich ist er hypersexuell! Das klingt, so findet Viktor, wesentlich besser als sexsüchtig. In einem wunderbar authentischen Sprechsprachstil erzählt Doris Knecht wie Viktor sich immer weiter in seine Frauengeschichten verstrickt und schließlich stolpert.... Viktor liebt Frauen, alle Frauen, nicht nur die Mutter seiner Kinder. Aber er kann nichts dafür, schließlich ist er hypersexuell! Das klingt, so findet Viktor, wesentlich besser als sexsüchtig. In einem wunderbar authentischen Sprechsprachstil erzählt Doris Knecht wie Viktor sich immer weiter in seine Frauengeschichten verstrickt und schließlich stolpert. So herrlich böse, dass ich laut lachen musste. Ein entlarvender Blick auf alle notorischen Fremdgänger, die im Grunde selbst nicht wissen, was sie wollen.

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2 0
Ein Narzisst
von einer Kundin/einem Kunden am 24.01.2017

Viktor ist ein sexsüchtiger Narzisst, der auffallen möchte, ohne dabei aufzufliegen.Alles dreht sich um ihn, den nächsten Fick und den Beweis seiner Potenz. Auch wenn er auf die 50 zugeht, die Haare ausfallen und der Gesundheitscheck nicht mehr so richtig positiv ausfällt. Zwangsläufig kommt es zur Katastrophe, die Viktor... Viktor ist ein sexsüchtiger Narzisst, der auffallen möchte, ohne dabei aufzufliegen.Alles dreht sich um ihn, den nächsten Fick und den Beweis seiner Potenz. Auch wenn er auf die 50 zugeht, die Haare ausfallen und der Gesundheitscheck nicht mehr so richtig positiv ausfällt. Zwangsläufig kommt es zur Katastrophe, die Viktor zur Veränderung zwingt- vielleicht. Doris Knecht fabuliert in schöner Sprache, geschliffen und durch das eher Beschreibende mit einigem Abstand zur Hauptfigur.Da muss man sich einfach fallen lassen.

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1 0
Aufregend!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.03.2017

Ein spannender Roman über einen Schürzenjäger und Schwerenöter. Doris Knecht ist und bleibt eine glänzende Erzählerin! Unbedingt lesen! Klasse !

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0 0
Buch des Jahres?
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 25.03.2017

Was die Knecht (in Österreich ist die Bezeichnung "die" oder "der" ein Ausdruck der Verehrung für große Künstler) mit Sprache macht, ist große Kunst. Bunt, ausdrucksvoll, witzig, keine Scheu vor Derbheit, wobei das Derbe immer passend ist und nie ins Vulgäre abgleitet. Dass dieses Buch vom hypersexuellen Viktor mit all... Was die Knecht (in Österreich ist die Bezeichnung "die" oder "der" ein Ausdruck der Verehrung für große Künstler) mit Sprache macht, ist große Kunst. Bunt, ausdrucksvoll, witzig, keine Scheu vor Derbheit, wobei das Derbe immer passend ist und nie ins Vulgäre abgleitet. Dass dieses Buch vom hypersexuellen Viktor mit all seinen dramatischen Affären erzählt, steht eh in jeder Kritik. Aber es ist viel mehr, nämlich ein Roman der Angst vor dem Älterwerden, der Angst vor Krankheit und Verfall und der Angst vorm Alleinsein. Wie die Knecht die Gedanken des Protagonisten beim Arztbesuch formuliert, ist ein eindrucksvolles Beispiel für gute Recherche, kombiniert mit einer großen Erzählkunst. Ihre Kunst besteht auch darin, den Leser von Anfang an zu führen, von Anfang an in die Welt, die sie beschreibt, eindringen zu lassen. Knechts Sprache ist so klar und fesselnd, dass man keine 20 Seiten braucht, um zu wissen, wo man ist. Zehn Zeilen reichen durchaus. Für mich schon im März das Buch des Jahres!

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Das ist der Knecht-Sound!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2017

Herrlich böse und daher ungemein lesenswert, denn einen Viktor kennen wir alle.... Nicht zu empfehlen für diejenigen, die grade ihre Hochzeit planen - sonst überlegt sie es sich nochmal! ;-)

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Doris Knecht - ist gerecht!
von r. appl aus Munderfing am 17.03.2017

Ein genauer Blick auf und hinter die seltsamen Beziehungen zwischen Frauen und Männern, Singles und Paaren, Eltern und Kindern, Asket/inn/en und Süchtler/inne/n... Ein typisch tabufreies Werk von Doris Knecht, das nicht nur spannendes Lesevergnügen beschert. Es kann auch zu Einsichten führen: In Süchte + Verleugnungsstrategien, in den urbanen Kulturbetrieb, wie... Ein genauer Blick auf und hinter die seltsamen Beziehungen zwischen Frauen und Männern, Singles und Paaren, Eltern und Kindern, Asket/inn/en und Süchtler/inne/n... Ein typisch tabufreies Werk von Doris Knecht, das nicht nur spannendes Lesevergnügen beschert. Es kann auch zu Einsichten führen: In Süchte + Verleugnungsstrategien, in den urbanen Kulturbetrieb, wie Familien und Gesellschaft funktionieren, was Erfolg ist, ...

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Was sind Beziehungen - sind das Beziehungen?
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 28.03.2017

Großes Lob und beste Kritiken, tolle Sprache, auf den Punkt erzählt - ja, ja - aber was soll ich mit dieser Geschichte des langweiligen Lebens von Viktor anfangen, der immer nur Sex will, hat, braucht,nix anderes kann und Sex auch nur befriedigend, was ja schon was ist. Ich fand das... Großes Lob und beste Kritiken, tolle Sprache, auf den Punkt erzählt - ja, ja - aber was soll ich mit dieser Geschichte des langweiligen Lebens von Viktor anfangen, der immer nur Sex will, hat, braucht,nix anderes kann und Sex auch nur befriedigend, was ja schon was ist. Ich fand das sehr langweilig und habe nach 150 Seiten nur noch quer gelesen, um zu erfahren, ob es irgendwie noch eine überraschende Lösung oder Erfahrung gibt. Fehlanzeige.

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Does (just) sex really sell?
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 27.03.2017

Wieder einmal kann ich die hier abgedruckten (wahrscheinlich buchhandlungs-) euphorischen Rezensionen nicht nachvollziehen. Vielleicht habe ich auch ein anderes Buch gelesen. In meinem Exemplar skizziert eine Emanze mit geballter feministischer Männerverachtung die Idee des Mannes als jemanden, dessen Leben während und nach zwei gescheiterten Ehen und einer aktuellen Lebensgemeinschaft,... Wieder einmal kann ich die hier abgedruckten (wahrscheinlich buchhandlungs-) euphorischen Rezensionen nicht nachvollziehen. Vielleicht habe ich auch ein anderes Buch gelesen. In meinem Exemplar skizziert eine Emanze mit geballter feministischer Männerverachtung die Idee des Mannes als jemanden, dessen Leben während und nach zwei gescheiterten Ehen und einer aktuellen Lebensgemeinschaft, gekrönt mit einer Anzahl von Sprösslingen, aktuell in zwei Komponenten geteilt scheint, nämlich Radfahren und Vö*eln. Der künstlerische Brotberuf wird nur angedeutet, soweit das zur Herstellung der für den (aus Frauensicht zunächst unsichtbaren) Protagonisten nützlichen Bedeutung erforderlich ist. Mit seinen Wutausbrüchen während des ständigen Radfahrens outet sich dieser Viktor mehr als Prolet als beim Vö*eln. Im Grunde schildert die Schreiberin detailliert, mit wem, wann, wo und warum Viktor fremdgeht (genauer: auf Grund seiner psychisch bedingten Sexualsucht fremdgehen muss) oder eben nicht. Also neben üblichen Locations hinter jeder WC-Türe und in jeder dunklen Ecke. So häufig jedenfalls, dass er mit Stolz feststellen kann, dass es kaum einen Bezirk in Wien gibt, in dem er nicht gevögelt hat. Diesen Prototypen eines Mannes rechtfertigt die Schreiberin in einer Fernsehsendung damit, dass es genau solche Männer millionenfach auf der Erde gebe und meint, ihre Erläuterungen seien für das Verständnis unentbehrlich, warum solche Beziehungen von Frauen eingegangen werden. Die große Zahl an sexuellen Kontakten, in die zwangsläufig jeweils auch Freunde, Verwandte etc. zumindest am Rand involviert sind, hat zur Folge, dass man manchmal beim Lesen den Eindruck gewinnt, der Text enthielte mehr Vornamen als die schon gewohnten Erzählungen aus dem Leben der Randfiguren der High Society. Zumindest originell ist eine Langzeitbeziehung vor, während und nach beiderseitigen Ehen, die mit fadenscheiniger Begründung aus der Kategorie „Fremdgehen“ ausgeklammert bleibt, jene mit einer gewissen Josi nämlich, die den telefonisch angekündigten Viktor jeweils koitusbereit im Bett mit dem Hinweis empfängt, dass er ab jetzt 40 Minuten Zeit habe. Mit anderen Worten: In diesem Fall kühlen zwischen Ankunft am und Abreise vom Tatort nicht einmal die Fahrradreifen aus. Durchaus nachvollziehbar ist, dass die Schreiberin im Sog von Roche&Co mehr Sex verkaufen will, mehr als in früheren Texten, aber auch das können andere besser. Hat man sich nämlich an „fi**en“, „vö**ln“, „lut**hen“ etc. erst einmal gewöhnt, kommt nicht mehr viel sexuell Aufregendes. Zugeben muss ich, dass ich mit einem meiner vermeintlich ehernen Grundsätze, nämlich nur das zu kritisieren, was ich auch wirklich gelesen habe, brechen musste, weil ich müde und erschlafft wie jeweils Viktors Pe*is nach dem Beischlaf kurz nach der Hälfte des Textes das Handtuch geworfen habe. Sollte sich also im restlichen Text eine literarische Sensation ereignet haben, wäre sie mir bedauerlicher Weise entgangen. Es würde mich aber wirklich wundern.

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von einer Kundin/einem Kunden am 26.01.2017
Bewertet: anderes Format

Die Balance zwischen all den sich in die Tasche lügenden Figuren und ihren wahrhaften Momenten macht den Roman so lesenswert. Wunderbar fies und witzig in einem, sehr gelungen.

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