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AchtNacht

Thriller

(35)
Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.
Werden Sie die AchtNacht überleben?
Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.
Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.
Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei.
Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.
Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
Und Ihr Name wurde gezogen!

Der neue Blockbuster von Sebastian Fitzek, dem „Meister des Wahns“ – exklusiv im Taschenbuch.
Rezension
"ein spannender Thriller (...) über ein Experiment, das komplett aus dem Ruder läuft" Bild am Sonntag, 12.03.2017
Portrait
Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt „Die Therapie"(2006) ist er mit allen Romanen ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Mittlerweile werden seine Bücher in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Als erster deutscher Autor wurde Sebastian Fitzek mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 14.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52108-3
Verlag Knaur
Maße (L/B/H) 190/125/38 mm
Gewicht 371
Verkaufsrang 3
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
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10
5
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0

Grandios wie immer ...
von Unsere Bücherwelt am 21.03.2017

Meine Meinung Ich möchte diesmal eine „etwas andere Rezension“ wie sonst verfassen, inspiriert durch die in letzter Zeit vermehrte negative Kritik an Sebastian Fitzeks Werken. Viele äußern sich seit etwa den letzten 4 herausgebrachten Büchern negativ darüber, dass seine Bücher sich arg verändert haben und fordern den Autor auf, doch... Meine Meinung Ich möchte diesmal eine „etwas andere Rezension“ wie sonst verfassen, inspiriert durch die in letzter Zeit vermehrte negative Kritik an Sebastian Fitzeks Werken. Viele äußern sich seit etwa den letzten 4 herausgebrachten Büchern negativ darüber, dass seine Bücher sich arg verändert haben und fordern den Autor auf, doch bitte wieder zurück zu seinen Wurzeln zu finden. Viele schreiben davon, dass seine Geschichten teilweise überzogen und übertrieben dargestellt werden und nicht mehr so spannend zu lesen sind. Ich sage dazu: JA, seine Geschichten sind nicht mehr in genau demselben Stil geschrieben, wie noch zu Beginn seiner Buchkarriere und JA, sie sind auch teilweise echt total abgefahren und sogar extrem überzogen, ABER sie sind alles andere als langweilig!!! Ich finde es sogar toll, dass seine Bücher sich verändert haben! Verändern wir uns nicht alle im Laufe der Zeit und wächst nicht jeder durch seine Erfahrungen? Ein Autor tut das eben auch durch seine Menge an Büchern! Ist es nicht eben genau das, was einem Buch einen persönlichen Stempel des Schriftstellers aufdrückt? Würde er immer noch exakt im selben Stil schreiben wie vor 11 Jahren, dann würde er wahrscheinlich genau dafür kritisiert werden, dass er sich eben NICHT verändert hat und deshalb langweilige Bücher hervorbringt … Seine letzten beiden Werke „Das Paket“ und auch die „AchtNacht“ sind gute Beispiele dafür, dass Herr Fitzek sogar extrem übertreibt und einem Vieles teilweise echt unrealistisch erscheint. Beim Lesen fühlt man sich in einem hochkarätig rasend schnellen Hollywoodstreifen, wo die Filmemacher echt total überziehen! Jetzt kommt aber das GROßE ABER: Ich finde gerade das so klasse!!! In jeder eben erwähnten Situation, wo ich denke, „Mensch, jetzt haste mal wieder maßlos übertrieben!“, bekomme ich für genau diesen Moment eine plausible Erklärung schriftlich dargelegt, wo ich nichts mehr hinzuzufügen habe und sogar denke: „Mensch, wirklich gut durchdacht!“ Für mich war die AchtNacht mal wieder ein grandioses und spannendes Meisterwerk! Ich nehme mir bei jedem Buch vor, ganz aufmerksam zu lesen und diesmal auf jeden Fall den Täter zu überführen ... aber ich wurde leider auch dieses Mal auf eine falsche Fährte gelockt und wäre nie im Leben auf die Auflösung gekommen! Und genau das macht für mich einen guten Psychothriller aus! Ich bin immer wieder aufs Neue verblüfft, woher Sebastian Fitzek seine Ideen nimmt … In dem Fall räumt der Autor sogar selbst im Nachwort ein, durch den Film „The Purge“, inspiriert worden zu sein. Er erläutert es anhand einer sehr traurigen und persönlichen Familiengeschichte. Und dennoch habe ich sogar hierzu eine Menge Kritiken gelesen, dass das Buch ein Abklatsch des Filmes wäre … Dem ist wirklich nicht so! Die Geschichte ist wirklich eine ganz andere und hat einen ganz persönlichen und eigenen Charakter! Wenn ich etwas zu kritisieren habe, dann lediglich, dass mir das von vorne herein spannende Thema rund um die AchtNacht, auf dessen Umsetzung ich mich total gefreut habe, leider durch die vielen Nebengeschichten und Nebenhandlungen etwas unter gegangen ist! Ich habe ein wenig mehr „Hetzjagt“ erwartet. Die war zwar da, aber immer nur indirekt. Das ist aber Kritik auf sehr hohem Niveau! Die Protagonisten wurden sehr gut ausgearbeitet und waren für mich sehr charakterstark! Ich war komplett bei ihnen und habe mit ihnen mitgefiebert. Einen alten Bekannten habe ich auch ganz kurz getroffen, den Herrn Dr. Roth, der in vielen Büchern eine Rolle spielt und was ich immer sehr erfrischend finde! Nun freue ich mich schon sehr auf das nächste Abenteuer in Berlin! Fazit Spannendes Thema, verpackt in einer persönlichen Geschichte, ohne Chance auf selbständige Auflösung des Falles! Von mir bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung an alle, die rasante Psychothriller mit einer verworrenen, aber gut durchdachten Geschichte, die es heißt aufzuklären, lieben!

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1 0
Einfach nur toll
von einer Kundin/einem Kunden aus Hann. Münden am 17.03.2017

Ich liebe die Fitzek Werke und habe nun auch mir Vorfreude auf das neuste Werk gewartet. Ich wurde nicht enttäuscht, spannender "action-thriller" ich zwinge mich immer das Buch aus der Hand zu legen sonst lese ich es in einem Stück weg.Hoffentlich kommt bald Nachschub

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1 0
fies, fieser, Fitzek...
von einer Kundin/einem Kunden am 13.03.2017

Bei diesem Band fällt mir eine Bewertung tatsächlich sehr schwer. Achtnacht ist gewohnt spannend und fesselnd, nicht ohne Grund habe ich das Buch in wenigen Stunden verschlungen. Dennoch wurde ich leider nicht richtig warm mit den Protagonisten. Möglicherweise war mir aber auch nur die Story zu krass. Alles in allem definitiv lesenswert,... Bei diesem Band fällt mir eine Bewertung tatsächlich sehr schwer. Achtnacht ist gewohnt spannend und fesselnd, nicht ohne Grund habe ich das Buch in wenigen Stunden verschlungen. Dennoch wurde ich leider nicht richtig warm mit den Protagonisten. Möglicherweise war mir aber auch nur die Story zu krass. Alles in allem definitiv lesenswert, aber für mich nicht so stark wie andere Titel des Autoren.

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1 0
AchtNacht
von einer Kundin/einem Kunden aus Kelheim am 27.03.2017

Könntest du einen Menschen nominieren, damit er eine Nacht lang legal getötet werden kann, wen würdest du wählen? Dieses Thema für einen Thriller fand ich absolut genial. Auch wenn die Idee nicht mehr so ganz neu ist, hat der Autor doch etwas absolut eigenes geschaffen. Während in „The Purge“ eine... Könntest du einen Menschen nominieren, damit er eine Nacht lang legal getötet werden kann, wen würdest du wählen? Dieses Thema für einen Thriller fand ich absolut genial. Auch wenn die Idee nicht mehr so ganz neu ist, hat der Autor doch etwas absolut eigenes geschaffen. Während in „The Purge“ eine Nacht lang alle Gewalttaten an jedem Einzelnen straffrei bleiben, geht es in AchtNacht lediglich um eine Liste gewählter Personen, welche dann ausgelost wird. Bereits nach wenigen Seiten war mir schon klar, dass mich Sebastian Fitzek auch dieses Mal überzeugen wird. Er hat einfach diesen besonderen, einnehmenden Schreibstil, der mich immer wieder fesselt. Es sind auch oft die Kleinigkeiten in der Geschichte, die zeigen, dass er auch viele Recherchen etc. betreibt und interessante belegbare Tatsachen einbaut, die total faszinieren. Insgesamt schreibt er seine Bücher so, dass man selbst glaubt, so etwas könnte tatsächlich passieren. Man wird oft überrascht, verwirrt, geschockt, absolut hinters Licht geführt und letztendlich ist trotzdem alles perfekt durchdacht und immer anders als man denkt. Spannung ist von Anfang an vorhanden und zieht sich bis zum Schluss konstant durch die Story. Es ergeben sich immer wieder neue Fragen, werden die einen beantwortet, kommen direkt die nächsten, oder man stellt schnell fest, dass man mal wieder an der Nase herumgeführt wurde. Am Ende wurden alle Fragen beantwortet, auch wenn es sich um das typische Fitzek-Ende handelt, bei dem auch für eigene Schlüsse noch genug Freiraum bleibt. Fazit: Für mich ist auch „AchtNacht“ wieder ein sehr gelungener Psycho-Thriller, der mich nicht mehr losgelassen hat. Im Gegensatz zu vielen anderen, kann ich nicht erkennen, dass die Bücher dieses Autors immer schwächer werden! Die Geschichte bietet absolutes Kopfkino und der Leser begibt sich auf eine Reise in die menschlichen Abgründe. Auch das Nachwort von Sebastian Fitzek muss ich hier erwähnen, denn er ist der einzige Autor, bei dem ich mich vor dem Lesen schon immer darauf freue. Sogar hier bietet er absoluten Unterhaltungswert, er gibt meist mit sehr viel Humor einen kleinen Einblick in sein Privatleben und das ist jedes Mal wieder ein Genuss. Wer weiß, vielleicht überrascht uns der Gute ja irgendwann mal mit einer Komödie?! Von mir gibt’s jedenfalls wieder eine absolute Lese-Empfehlung!

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Ein typischer Fitzek Thriller im Stile der "Purge Night"!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2017

Ben muss 12 Stunden überstehen, in denen ihm Millionen Gegner ans Leder wollen. Es 400 Seiten die beim lesen nur so dahin geflogen sind - ein Muss für alle Genrefans und solche die es werden wollen :o)

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Filmreif!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.03.2017

Fitzek zeigt durch ein massenpsychologisches Experiment die schlechtesten Seiten der Menschen auf. Durch erfundene Geschichten, Hasspostings, Erpresserschreiben und die pure Mordlust der Jäger kämpft sich der Achtnächter durch den sozialen Untersatz der deutschen Hauptstadt. Mit seiner gewohnt direkten, unverblümten und jugendlichen Sprache, erschafft der Autor einen perfekten Spannungsbogen. Die... Fitzek zeigt durch ein massenpsychologisches Experiment die schlechtesten Seiten der Menschen auf. Durch erfundene Geschichten, Hasspostings, Erpresserschreiben und die pure Mordlust der Jäger kämpft sich der Achtnächter durch den sozialen Untersatz der deutschen Hauptstadt. Mit seiner gewohnt direkten, unverblümten und jugendlichen Sprache, erschafft der Autor einen perfekten Spannungsbogen. Die sich von Minute zu Minute zuspitzende Lage des Geächteten wird durch genaue Zeit- und Ortsangaben untermalt und durch den auch gewohnten Perspektivwechsel zu einem perfekten Psychothriller abgerundet! Sebastian Fitzek übt mit seinem neuen Werk vor allem Kritik an erfundenen Nachrichten, wie sie millionenfach in den Weiten des Intenets vorrätig sind und von zu vielen blauäugigen Usern geteilt werden. Fazit: Lesenswert mit Verschluckungsgefahr!

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atemraubender, spannender und sehr realistisch wirkender Thriller
von Buchwurm am 15.03.2017

„Er weiss nicht, wer ihn nominiert hat. Er weiss nicht, wer so verrückt ist, dem Aufruf auf AchtNacht.online zu folgen. Er weiss nur, dass er keinen einzigen Menschen trauen kann.“ (Zitat aus dem Buch) „Acht Nacht“ ist ein Psychothriller aus der Feder des Autoren Sebastian Fitzek. Um was geht es? „Stellen... „Er weiss nicht, wer ihn nominiert hat. Er weiss nicht, wer so verrückt ist, dem Aufruf auf AchtNacht.online zu folgen. Er weiss nur, dass er keinen einzigen Menschen trauen kann.“ (Zitat aus dem Buch) „Acht Nacht“ ist ein Psychothriller aus der Feder des Autoren Sebastian Fitzek. Um was geht es? „Stellen Sie sich vor, es gäbe eine Todeslotterie. Sie könnten den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen. In der „AchtNacht“, am 8.8. jeden Jahres, würde aus allen Vorschlägen ein Name gezogen. Der Auserwählte wäre eine AchtNacht lang vogelfrei, geächtet. Jeder in Deutschland dürft ihn straffrei töten- und würde mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.“ Was als massenpsychologisches Experiment angefangen wurde, lief jedoch aus dem Ruder. Ben und Arezur Namen wurden gezogen, nicht zufällig. Eine gnadenlose Jagd beginnt. Aber nicht nur das, Bens Tochter die durch einen angeblichen Selbstmordversuch im Koma liegt scheint bedroht zu sein. Ein Psychopath drohte ihm mit der Vergiftung seiner Tochter. Ein Wettrennen gegen die Zeit beginnt. Meinung: Der Thriller hat alles, was ein guter Thriller haben sollt, Spannung, Überraschung, Wendungen und einen Täter, der absolut nicht zu erraten ist. Die gesamte Handlung und seine Hauptprotagonisten sind so realistisch dargestellt, das man richtig gebannt ist und das Buch kaum aus der Hand zu legen vermag. Dabei wirkt das vom Autor inszenierte Szenario absolut glaubwürdig, besonders erschreckend ist zu lesen, zu welchen skrupellosen Taten Menschen fähig sein können. Der Anfang ist noch ganz gemächlich, jedoch schickt der Autor seine Leser dann auch sehr schnell in eine „Achterbahn der Gefühle“, ein Spannungspunkt jagd den Nächsten und lässt kaum Zeit zum Luft holen. So hält sich die Spannung den gesamten Handlungsverlauf kontinuierlich, wobei zum Ende hin vom Autoren noch eins drauf gesetzt wurde, hiermit hat er mich dann noch zusätzlich verblüfft. Der Schreibstil ist relativ einfach gehalten, orientiert sich am Wesentlichen und liest sich schnell und flüssig. Fazit: Ein atemraubender, spannender und sehr realistisch wirkender Thriller, den man so schnell nicht vergessen wird.

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guter Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Merseburg am 21.03.2017

Ich habe sehnsüchtig auf das Buch gewartet. Der Titel und das Thema hat mich schon total heiß auf das Buch gemacht. Ich hatte schon eine Vorstellung bzw. hohe Erwartungen. Das Buch war anders als ich was erwartet hatte. Fitzek hat schon viel spannender Bücher geschrieben. Ich war ein bisschen... Ich habe sehnsüchtig auf das Buch gewartet. Der Titel und das Thema hat mich schon total heiß auf das Buch gemacht. Ich hatte schon eine Vorstellung bzw. hohe Erwartungen. Das Buch war anders als ich was erwartet hatte. Fitzek hat schon viel spannender Bücher geschrieben. Ich war ein bisschen enttäuscht . Aber an sich ist Das Buch Gut. Das Ende finde ich wirklich sehr Gut. Ich kann es dennoch empfehlen.

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Welchen Nachrichten kann man noch trauen?
von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2017

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Im Internet wird die "AchtNacht" beworben. Man hat die Möglichkeit, Menschen vorzuschlagen, die laut eigener Ansicht den Tod verdient haben. Am 08.08. um 20:08 wird dann ein Name aus dem Lostopf gezogen und diese Person wird für 12 Stunden für "vogelfrei" erklärt. Jeder... Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Im Internet wird die "AchtNacht" beworben. Man hat die Möglichkeit, Menschen vorzuschlagen, die laut eigener Ansicht den Tod verdient haben. Am 08.08. um 20:08 wird dann ein Name aus dem Lostopf gezogen und diese Person wird für 12 Stunden für "vogelfrei" erklärt. Jeder Bürger, der sich zuvor über das "AchtNacht"-Portal einen Jagdschein gekauft hat, hat das Recht den Geächteten straffrei zu töten und bekommt dann auch noch ein Kopfgeld in Höhe von 10 Millionen Euro. Würden Sie die AchtNacht überleben? Sebastian Fitzek wird mit diesem Thriller wieder sehr aktuell und spielt gekonnt mit dem Thema "Fake News" und der Psychologie der Masse. Wie schnell verbreiten sich "Fake News" und wie sehr können sie Einfluss auf den Menschen nehmen? Was am Anfang nur ein kleines Experiment sein sollte, artet in diesem rasanten Thriller völlig aus, hält der beeinflussbaren Masse allerdings den Spiegel schön vor's Gesicht. Es ist wie in "Man in Black", als Tommy Lee Jones in seiner Rolle als "K" feststellt: "Ein Mensch ist intelligent, aber ein Haufen Menschen sind dumme, hysterische, gefährliche Tiere." Fitzek lotet dieses Thema gekonnt aus, seinerseits inspiriert von dem Film "The Purge", wie er schreibt, allerdings noch in eine etwas andere Richtung, denn hier sind nicht eine Nacht lang alle Verbrechen legal, sondern es geht um eine, bzw. zwei bestimmte Personen, die in das Visier der "AchtNacht" geraten. Er führt dem Leser vor Augen, wie leicht sich so mancher Mensch durch falsche Nachrichten und Internetpropaganda beeinflussen lässt. Seine Protagonisten bekommen diesen Umstand am eigenen Leib zu spüren. An sich hätte ich diesem Thriller für die Idee dahinter und auch für seine Umsetzung gerne 5 Sterne verpasst, aber zum Schluss schießt Fitzek für mich leider etwas über das Ziel hinaus. Hier hätte die Auflösung zum Ende hin gerne etwas runder sein dürfen, denn der Twist hat mich nicht überzeugt. Die Vorarbeit bis zu diesem Punkt ist allerdings wirklich stark gemacht und macht diesen Thriller auf jeden Fall lesenswert!

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Etwas anderer Fitzek
von Adrian am 15.03.2017

AchtNacht ist nicht der typische Fitzek Psychothriller, sondern eher ein Actionthriller. Der Hauptprotagonist Ben wirkt nicht so Herz erwärmend wie man es aus den Fitzek Thrillern kennt. Trotzdem fand ich die Geschichte über eine Nacht in der eine Person "legal" zum töten freigegeben wird, nicht so abwegig. Der Autor geht auch... AchtNacht ist nicht der typische Fitzek Psychothriller, sondern eher ein Actionthriller. Der Hauptprotagonist Ben wirkt nicht so Herz erwärmend wie man es aus den Fitzek Thrillern kennt. Trotzdem fand ich die Geschichte über eine Nacht in der eine Person "legal" zum töten freigegeben wird, nicht so abwegig. Der Autor geht auch auf die Social Media Präsenz ein, und wie schnell dadurch Ereignisse zum positiven oder negativen ausgelöst werden können. Zudem wie man einen unschuldigen Menschen zum bösen darstellt, indem man nur gewisse Ausschnitte eines Video zeigt und Aussagen und Filmmaterial zusammenschnipselt die einen z.B. als Pädophilen darstellen. Ein Sebastian Fitzek der etwas anderen Art, aber trotzdem sehr lesenswert.

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Solider Thriller aber ohne Pep!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.03.2017

Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut.Ich bin ein grosser Fitzek-Fan, habe alles von ihm gelesen und die Grundidee von AchtNacht war super. Leider ist dies nicht sein stärkstes Werk. Während der Nacht und Zwischen den Protagonisten kommt wenig Schwung und Spannung auf. Schliesslich stellt sich nur noch... Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut.Ich bin ein grosser Fitzek-Fan, habe alles von ihm gelesen und die Grundidee von AchtNacht war super. Leider ist dies nicht sein stärkstes Werk. Während der Nacht und Zwischen den Protagonisten kommt wenig Schwung und Spannung auf. Schliesslich stellt sich nur noch eine Frage: Wer ist Oz? Und gerade hier, bei der entschiedensten Frage des Buches, hat mich Fitzek tatsächlich enttäuscht. Aber lesen Sie diesen Thriller unbedingt selbst um sich ein Urteil zu bilden!

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Solider, kurzweiliger Thriller mit vielen schon bekannten Elementen
von einer Kundin/einem Kunden aus Fahrni am 22.03.2017

Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Bei einem neuen Buch von Fitzek kann ich eigentlich nur selten wiederstehen...... Den Schreibstil mag ich gerne, denn er ist bildlich, wortgewandt und immer sehr angenehm und flüssig zu lesen. Erzählt wird aus verschiedenen Blickwinkeln jedoch im personalen Stil und am Kapitelanfang genau deklariert so dass es... Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Bei einem neuen Buch von Fitzek kann ich eigentlich nur selten wiederstehen...... Den Schreibstil mag ich gerne, denn er ist bildlich, wortgewandt und immer sehr angenehm und flüssig zu lesen. Erzählt wird aus verschiedenen Blickwinkeln jedoch im personalen Stil und am Kapitelanfang genau deklariert so dass es zu keinen Verwirrungen oder Verwechslungen kommt. Das Hauptaugenmerk liegt dennoch ganz klar auf Ben, ein Charakter, den ich halt einfach begleitet habe, jedoch weder mochte noch unsympathisch fand und mir auch nicht lange im Gedächtnis haften bleiben wird. Hingegen war mir Arezu eine weitere wichtige Protagonistin irgendwie suspekt und Nikolai und seine Ganoven fand ich sogar völlig überflüssig, dazu aber weiter unten mehr. Die Ausarbeitung war insgesamt gut, denn sie kratzt nicht an der Oberfläche geht aber auch nicht total in die Tiefe, was jedoch auch gar nicht nötig war. Den Einstieg in die Geschichte mit dem Prolog fand ich sehr gelungen, da es die Neugierde schürt. Witzig fand ich auch, dass wir auf einen alten Bekannten aus einem anderen Buch von Fitzek treffen, der hier eine kleine Nebenrolle erhält. Da ich den Film " The Purge" nicht kenne, kann ich keine Vergleiche ziehen, finde es aber gut, dass der Autor darauf hinweist, dass er inspiriert wurde und in seinem Nachwort auch erläutert wie es dazu kam. Ja, die Story hatte durchaus ihre spannenden Momente, dennoch konnte sie mich nicht völlig fesseln oder von den Socken hauen. Des Öfteren wirkte alles auf mich einfach zu übertrieben, zu gewollt, gerade dieser ganze Aspekt rund um Nikolai und seine Ganoven empfand ich als extrem konstruiert und überzogen. Auch bei der Auflösung dachte ich nur " nee....nicht schon wieder diese Thematik und das Ende, na ja....... Irgendwie kam es mir vor als hätte der Autor verschiedene schon bekannte Elemente aus Actionromanen, Psycho- und Thrillern zusammengemischt noch eine Prise Gesellschafts- Kritik hinzugefügt und fertig... Nein, man muss das Rad nicht immer neu erfinden, damit ein Buch mich begeistern kann aber hier fehlte mir insgesamt einfach das gewisse Etwas oder Herzblut, anders kann ich es nicht ausdrücken.... Aus all diesen Gründen vergebe ich 3,5 Sterne

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habe mich durchgequält
von einer Kundin/einem Kunden aus Kraichtal am 21.03.2017

Das bisher schlechteste Buch von ihm. Zu viel unlogisches und an den Haaren herbei gezogen. Gezwungen spannend gehalten. Das Thema selbst, ist sehr aktuell und er hätte etwas Besseres daraus machen können. Schade.....

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Acht Nacht
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 15.03.2017

Leider kann ich diesem Buch nur 3,5 Sterne geben. Nachdem ich mit Spannung darauf erwartet habe, musste ich nun mit Ernüchterung feststellen, dass die Story an sich nicht schlecht ist aber keinerlei Spannungsbögen enthält. Das Niveau der Geschichte bleibt immer gleich.

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Man sollte nicht immer alles glauben, was man im Internet findet...
von einer Kundin/einem Kunden am 13.03.2017

Bens leben ist ein Chaos. Er verliert seinen Job, seine geliebte Tochter liegt im Koma und seine Frau lässt sich von ihm scheiden. Doch so übel das auch Klingen mag, es ist noch nicht das schlimmste. Plötzlich entdeckt Ben sein Gesicht in allen Nachrichten, zusammen mit der Meldung er... Bens leben ist ein Chaos. Er verliert seinen Job, seine geliebte Tochter liegt im Koma und seine Frau lässt sich von ihm scheiden. Doch so übel das auch Klingen mag, es ist noch nicht das schlimmste. Plötzlich entdeckt Ben sein Gesicht in allen Nachrichten, zusammen mit der Meldung er sei für eine Nacht "Freiwild", und dürfe von jedem Bundesbürger gejagt werden. Zudem soll der erfolgreiche "Jäger" eine Prämie in höhe von 10 Millionen Euro erhalten. Ben glaubt zunächst an einen schlechten Scherz, doch er merkt schnell, dass mit solchen Meldungen nicht zu spaßen ist. Sebastian Fitzek zeigt in seinem neuen Thriller wie schnell sich Meldungen im Internet verbreiten und vor allem wie schnell so etwas auch sehr, sehr gefährlich werden kann. In rasantem Tempo begleitet man den Protagonisten durch eine Nacht voller Hetzjagten, und psychischer Zusammenbrüche. Es stellt sich die Frage ob eine einzelne Person gegen das Internet und den dort geschürten Hass vorgehen kann. Wo doch jeder weiß, dass was einmal online ist, nie wieder gelöscht werden kann.

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Fesselnd bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Schöningen am 26.03.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Mein erstes Fitzek Buch und es hat mich von der ersten Seite in seinem Bahn gezogen. Ich habe es inerhalb 12 Tage durch gelesen was definitiv für das Buch spricht. Das Buch enthält viel "das glaub ich jetzt nicht oder echt der war das " Momente. ... Mein erstes Fitzek Buch und es hat mich von der ersten Seite in seinem Bahn gezogen. Ich habe es inerhalb 12 Tage durch gelesen was definitiv für das Buch spricht. Das Buch enthält viel "das glaub ich jetzt nicht oder echt der war das " Momente. Ein absolutes Muss für jeden Fan von Thriller und die, die es noch werden wollen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 24.03.2017
Bewertet: anderes Format

Es gibt manche Lottogewinne die will man gar nicht. Toller Thriller im Stil der >>The Purge<< Filme.

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von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2017
Bewertet: anderes Format

Der beste Fitzek, den ich je gelesen habe! Spannend von der ersten bis zur letzten Seite und mit starken Charakteren gespickt, ist diese Geschichte ein Lesegenuss. Mehr davon!

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von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2017
Bewertet: anderes Format

Mal wieder ein richtig gutes Buch von Fitzek. Clever spielt er mit unseren Ängsten und lässt eine banale Situation derart eskalieren, wie wohl nur er es kann. Spannend und rasant.

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von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2017
Bewertet: anderes Format

Ein massenpsychologisches Experiment, das völlig aus dem Ruder gelaufen ist beschert Ben die schlimmste Nacht seines Lebens. Wieder mal ein unglaublich mieser, fieser Fitzek! Toll!

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