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Das Buch ohne Namen

Roman (Wahrscheinlich)

(57)
Ein Buch ohne Titel und ohne Autor tötet jeden, der es liest. Ein geheimnisvoller blauer Stein ist plötzlich verschwunden - und alle suchen ihn. In Santa Mondega bricht die Hölle los - im wahrsten Sinne des Wortes. Eine Sonnenfinsternis
wird Santa Mondega bald in völlige Dunkelheit tauchen und dann wird es blutig werden. Blutiger als sich irgendjemand vorstellen kann. Denn ein Fremder ist in der Stadt: The Bourbon Kid. Massenhaft begeisterte Leserrezensionen bei amazon.com
und amazon.co.uk: "Ein absoluter Pageturner ... supergut geschrieben, voll schwarzem Humor ..." "Erfrischend neu, erschreckend witzig, entsetzlich spannend" "Ich habe noch nie etwas Vergleichbares gelesen!"
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: "Das Buch ohne Namen" ist ein absolut verrücktes Buch. Es ist ein knallharter Thriller, ein blutiger Horrorschocker und eine Komödie außer Rand und Band. Es liest sich wie ein Quentin-Tarantino-Film auf Ecstasy.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 447
Erscheinungsdatum 14.07.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7857-6010-9
Reihe luebbe Jedem seine Welt
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 215/136/43 mm
Gewicht 613
Originaltitel The Book With No Name
Auflage 7. Auflage 2010
Buch (Taschenbuch)
17,50
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„Gebt dem Mann bloß keinen Bourbon!“

David Lager, Thalia-Buchhandlung Krems

Warum das "Buch ohne Namen" immer wieder mit Quentin Tarantino verglichen wird? Zum Einen liegt das sicher an der abgedrehten Story, mit jeder Menge Leichen, zum Anderen garantiert auch an dem ungewohnten Erzählstil, der jedes Kapitel zu anderen Personen und Schauplätzen springt, die anfangs scheinbar nichts miteinander zu tun haben, Warum das "Buch ohne Namen" immer wieder mit Quentin Tarantino verglichen wird? Zum Einen liegt das sicher an der abgedrehten Story, mit jeder Menge Leichen, zum Anderen garantiert auch an dem ungewohnten Erzählstil, der jedes Kapitel zu anderen Personen und Schauplätzen springt, die anfangs scheinbar nichts miteinander zu tun haben, sich dann aber immer wieder überlappen und schlussendlich ein sehr stimmiges Gesamtbild ergeben. Schauplatz der Handlung ist Santa Mondega, eine heruntergekommene Kleinstadt, vermutlich im Süden der USA, in der es von Kopfgeldjägern und sonstigem Abschaum nur so wimmelt. Außerdem sind da zwei weltfremde(sie haben noch nie ihre Insel im Pazifik verlassen), aber kampfstarke Mönche in der Stadt (ihre Dialoge gehören für mich zu den definitiven Highlights des Buches, musste manchmal tatsächlich laut auflachen beim Lesen...), ein Auftragskiller im Elvis-Outfit, eine Art schwarzer Fox Mulder, ein Mann, der immer nach einem Glas Bourbon ausrastet und jeden in Reichweite umbringt, etc.etc. Ein Ort also, an dem alle möglichen skurillen Gestalten aufeinandertreffen. Und irgendwie scheinen alle nach einem blauen Stein her zu sein, der angeblich außergewöhliche Kräfte haben soll... Das "Buch ohne Namen" selbst spielt allerdings keine so tragende Rolle wie man annehmen möchte, es kommt auch erst nach ca. einem Drittel des Buches erstmals vor, ist also eher ein Marketing-Gag, aber bitte, es sei verziehen, immerhin kommt das Buch so auf die Aufmerksamkeit, das es verdient. Nicht umsonst war es auch auf unserer Bestsellerliste vertreten.

„Fantasy? Horror? "normaler" Roman?“

Kerstin Ponleitner, Thalia-Buchhandlung Pasching

ich kann ich meinem Kollegen aus Krtems nur anschließen! Quentin Tarantino lässt grüssen! Spannende, verwinkelte Geschichte mit allem was der Fantasy- oder Horrorleser möchte! Hab das Buch an einem Tag gelesen...ausser beim Essen! :-) ich kann ich meinem Kollegen aus Krtems nur anschließen! Quentin Tarantino lässt grüssen! Spannende, verwinkelte Geschichte mit allem was der Fantasy- oder Horrorleser möchte! Hab das Buch an einem Tag gelesen...ausser beim Essen! :-)

„Hochspannend“

Doris Oberauer, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

… ist dieses Buch alle Mal und nichts für Zartbesaitete! Ein Thriller mit einer Portion Horror und etwas Fantasy! … ist dieses Buch alle Mal und nichts für Zartbesaitete! Ein Thriller mit einer Portion Horror und etwas Fantasy!

„Alkoholeinfluss!“

Fabian Greiter, Thalia-Buchhandlung Innsbruck

Dass Leute unter Alkoholeinfluss oft seltsame Dinge tun ist bekannt.

Mal wird geschlägert, mal geht das Mobiliar zu Bruch oder ein Auto wird in den Graben gesetzt. Es sollen auch schon ungewollte Schwangerschaften dabei heraus gekommen sein.

Aber was Bourbon Kid macht geht doch zu weit: Er schießt so mir nichts dir nichts einen
Dass Leute unter Alkoholeinfluss oft seltsame Dinge tun ist bekannt.

Mal wird geschlägert, mal geht das Mobiliar zu Bruch oder ein Auto wird in den Graben gesetzt. Es sollen auch schon ungewollte Schwangerschaften dabei heraus gekommen sein.

Aber was Bourbon Kid macht geht doch zu weit: Er schießt so mir nichts dir nichts einen Haufen Leute über den Haufen wenn er getrunken hat. Nicht der netteste Zeitgenosse um einen entspannten Abend zu verbringen.

Zurück zur Story: Ein Stein wird gestohlen mit dem man die Welt verändern kann. Soweit so gut. Die Reaktion der betroffenen ist jedoch etwas fragwürdig: So werden zwei tugendhafte Mönche, die ihr Kloster noch nie verlassen ahben, ausgesandt um den Stein zurückzubringen.

Da werden aus Versehen Leute erschossen weil man nicht so genau weiß wie man mit einer Pistole umgeht, Schlägertypen werden verdroschen und knallharte Gangster ballern wie wild um sich.

Dazu mischen sich noch Vampire, Werwölfe und allerlei Kraturen der Nacht.

Fazit: Das schrägste Buch seit langem und seinen Preis auf jeden Fall wert! Empfehlung für alle jene, die die "Mainstream-Fantasy" anödet!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
57 Bewertungen
Übersicht
37
11
5
3
1

Blutige Spannung und schwarzer Humor
von Nadine Mönck aus Bad Zwischenahn am 06.07.2009

Der anonyme Autor schafft es mit seiner außergewöhnlichen Erzählweise bereits im ersten Kapitel, den Leser ganz und gar zu fesseln. Begierig möchte man in die skurrile Geschichte eintauchen, die kaum spannender sein könnte - und dabei so blutig ist wie ein Tarantino-Film. Mit zahlreichen Handlungssträngen werden zuerst etliche... Der anonyme Autor schafft es mit seiner außergewöhnlichen Erzählweise bereits im ersten Kapitel, den Leser ganz und gar zu fesseln. Begierig möchte man in die skurrile Geschichte eintauchen, die kaum spannender sein könnte - und dabei so blutig ist wie ein Tarantino-Film. Mit zahlreichen Handlungssträngen werden zuerst etliche Personen eingeführt, die scheinbar keine Verbindung haben. Aber wie bei einem Spinnennetz führt jeder Faden unaufhörlich zur Mitte, wo schließlich alles miteinander verknüpft wird. Eine ordentliche Portion Gemetzel, serviert mit viel schwarzem Humor, verschafft dem Leser ein wahres Lesevergnügen der anderen Art; die vielen unvorhersehbaren Wendungen steigern die Spannung noch zusätzlich. Eine tolles Buch für alle, die gerne etwas lesen, das sich vom üblichen Einheitsbrei unterscheidet! P.S.: Es gibt eine Fortsetzung (auf Englisch): The Eye of the Moon!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
2 0
Ganz anders als gedacht
von einer Kundin/einem Kunden aus Altötting am 02.10.2011

Ein weiteres Buch das durch COVER und Kurzbeschreibung besticht. Auch der Name des Autors ist ja sehr geheimnisvoll. Wer nennt sich schon Anonymus, wenn er nichts zu verbergen hat. Vor allem wenn das noch nicht mal einen richtigen „Titel“ hat. Doch was mich im Endeffekt erwartete, war nicht ganz... Ein weiteres Buch das durch COVER und Kurzbeschreibung besticht. Auch der Name des Autors ist ja sehr geheimnisvoll. Wer nennt sich schon Anonymus, wenn er nichts zu verbergen hat. Vor allem wenn das noch nicht mal einen richtigen „Titel“ hat. Doch was mich im Endeffekt erwartete, war nicht ganz das, was auf dem Klappentext stand. Ich fing also an zu lesen und las und las und las. Es war spannend, undurchsichtig. Sprang zwischen den Erzählsträngen hin und her. Spielte in dreckigen Bars und Hinterhöfen. Eine Verbrecherstadt wie sich herausstellte, und Mönche, es ging auch um Mönche. Und den berüchtigten Bourbon Kid. Einige Textpassagen waren eher langatmig und ich mußte mich durchquälen, aber es tat dem Buch keinen Abbruch. Es wurde immer spannender und durchtriebener. Dabei tauchten immer mehr Figuren auf, ich würde es beschreiben „So ähnlich wie SinCity“. Schließlich stellte ich fest, das ich mir aufgrund der Kurzbeschreibung etwas ganz anderes vorgestellt habe. Es ist wirklich blutig und brutal und nach und nach erfährt, wie die Protagonisten zusammengehören. Es geht um einen verschwundenen blauen Stein, den irgendwie alle haben wollen. Wenn auch aus verschiedenen Gründen. Dabei spielt die Sonnenfinsternis in diesem kleinen Kaff eine ganz wichtige Rolle. Genauso wie eine aus dem Koma erwachte Frau. Die konnte ich nicht so richtig einschätzen. Alles hängt mit einem Ereignis aus längst vergangenen Zeiten zusammen, und einer längst vergangenen „Kultur“, besser kann ich es nicht ausdrücken. Entgegen der Meinung von anderen, fand ich das Buch spannend und konnte es nicht erwarten zum Schluß zu kommen. Und für mich ist es ein Cliffhanger, weil es irgendwie nicht so ein Ende ist, wie man sich nach so einem spannenden Buch vorstellt. Man will unbedingt das das Buch weitergeht. Aber es ist nichts für schwache Nerven, da manche Passagen schon ziemlich brutal geschildert werden, bis ins Detail. Außerdem ist das Buch völlig verrückt und chaotisch. Doch das passt zu mir, ich bin auch chaotisch. Doch empfehlen kann ich es jedem, der mal was außergewöhnliches lesen will.

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0 0
Purer Wahnsinn
von einer Kundin/einem Kunden aus Zwickau am 19.01.2011

Es ist einfach der Wahnsinn. Unglaubliche Spannung baut sich auf, die Nacht kann gar nicht lange genug dauern um das Buch zu verschlingen!!!

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