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Winterkartoffelknödel

Ein Provinzkrimi

(10)

Franz Eberhofers erster Fall
Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Münchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegänge führen ihn immer zum Wolfi auf ein Bier oder an den Küchentisch seiner stocktauben Großmutter. Sehr erholsam, bei all dem Zoff mit einem hanfanbauenden Vater (Alt-68er), der ihn mit Beatles-Dauerbeschallung noch in den Wahnsinn treibt. Aber manchmal muss der Eberhofer Franz auch in ziemlich grausigen Todesfällen ermitteln. So wie bei seinem ersten Fall: Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers, die an den komischsten Dingen sterben. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem bevorsteht ...

Rezension
"Rita Falks Krimi 'Winterkartoffelknödel' hat das Zeug zum nächsten Kultkrimi zu werden. Hier stimmt einfach die Mischung [...]."
Bettina Emmerich, hr1 05.11.2010
Portrait

Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Bayern, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ,Hannes' und ,Funkenflieger' hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben - weit über die Grenzen Bayerns hinaus.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 01.12.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21902-0
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 144/120/17 mm
Gewicht 182
Verkaufsrang 608
Buch (Taschenbuch)
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„Regionalkrimi, total witzig!“

Doris Oberauer, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Herrlich !!!
Eberhofer Franz ist der einzige Polizist in seinem Heimatort Niederkaltenkirchen. Normalerweise hat er nicht viel zu tun doch durch einen Neueinzug im Sonnleitnergut wird alles anders! Franz nennt sie den „Ferrari“ und diese Frau bringt ihn ganz schön durcheinander. Dann beschäftigt Franz auch noch die seltsame Familiengeschichte
Herrlich !!!
Eberhofer Franz ist der einzige Polizist in seinem Heimatort Niederkaltenkirchen. Normalerweise hat er nicht viel zu tun doch durch einen Neueinzug im Sonnleitnergut wird alles anders! Franz nennt sie den „Ferrari“ und diese Frau bringt ihn ganz schön durcheinander. Dann beschäftigt Franz auch noch die seltsame Familiengeschichte der Neuhofers. Nach der Reihe sterben diese an seltsamen Dingen. Franz beginnt zu ermitteln…
Ein herrlich witziger bayrischer Krimi. An manchen Stellen musste ich laut auflachen! Wirklich super dieses Buch. Ich hoffe es kommen nur mehr Fälle mit Franz und Co!

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Kundenbewertungen


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Übersicht
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ein Krimi zum Lachen
von Seitenzauber am 06.01.2014

Franz Eberhofer ist Dorfpolizist und lebt mit seinem Vater und seiner Oma in Niederkaltenkirchen. Viel Arbeit hat er nicht, aber wenn, dann geht es rund und es stirbt einer nach dem anderen. So auch die Neuhofers. Einer nach dem anderen stirbt, aber nicht einen normalen Tod, nein, es muss schon... Franz Eberhofer ist Dorfpolizist und lebt mit seinem Vater und seiner Oma in Niederkaltenkirchen. Viel Arbeit hat er nicht, aber wenn, dann geht es rund und es stirbt einer nach dem anderen. So auch die Neuhofers. Einer nach dem anderen stirbt, aber nicht einen normalen Tod, nein, es muss schon ein bisschen bizarr sein. Jeder denkt, es ist Selbstmord, aber der Franz weiß es besser und hat eine dunkle Vorahnung, dass bei der ganzen Sache etwas nicht stimmt. So versucht er also den Mörder zu finden, was gar nicht mal so leicht ist, denn niemand glaubt ihm und dann ist da auch noch die Susi..... Eigentlich gehören „Krimis“ nicht zu meinem Beuteschema. Da ich aber vor kurzem „Dampfnudelblues“ im TV gesehen habe, musste ich unbedingt diese Buchreihe von „Rita Falk“ beginnen und ich bin froh, dass ich es getan habe. Der erste Teil um Franz Eberhofer mit dem Titel „Winterkartoffelknödel“ schlug bei mir ein wie eine Bombe. Das Buch hatte ich innerhalb eines Tages durch und ich bin wirklich begeistert. Franz Eberhofer lebt mit seinem Vater und seiner Oma zusammen. Eine lustige Konstellation, wie sich herausstellt. Sein Vater macht gerne Gartenarbeit, weil er mal gerne einen Joint raucht und deshalb sein Gras selbst anbaut. Die Oma ist ein bisschen schwerhörig, hört aber komischerweise Dinge, die sie eigentlich nicht hören soll. Außerdem kocht sie wahnsinnig gut, was auch im Buch immer wieder betont wird. Als Leser bekommt man schon selbst immer Hunger, wenn die Oma auftischt. Dann gibt es noch den Leopold. Das ist der Bruder vom Franz, beide können sich aber nicht besonders gut leiden. Die Susi ist die Sekretärin vom Franz und beide haben öfter mal ein Techtelmechtel. Franz geht auch gerne mit seinen Kumpels, beispielsweise dem Flötzinger, zum Wolfi ein paar Bier trinken oder zum Simmerl auf ein paar Leberkässemmeln. Nicht zu vergessen wäre dann noch der Ludwig, der Hund vom Franz, mit dem er täglich seine Runden geht und den Rudi Birkenberger, mit dem er früher mal zusammengearbeitet hat. Die Geschichte ist in Kapitel aufgeteilt und als besonderes Extra gibt es zum Schluss noch ein paar Rezepte von der Oma und ein Glossar, bei dem ein paar süddeutsche Begriffe erklärt werden. Die Story an sich ist auch spannend geschrieben und der Schreibstil der Autorin verdient ein großes Lob. Die Art wie sie sich ausdrückt und die einzigartigen und liebevollen Charaktere finde ich wirklich toll. Teilweise gibt es bayrische Ausdrücke bei den Dialogen, aber auch jemand, der nicht in den süddeutschen Regionen lebt, kann diese Geschichte auf alle Fälle lesen und verstehen. Ich habe mich oft krank gelacht über die humorvolle Schreibweise. Franz Eberhofer muss man einfach gern haben, auch wenn er oft eine muffige und grimmige Art an den Tag legt. Daumen hoch für diesen witzigen und unterhaltsamen Provinzkrimi, der wirklich jede Aufmerksamkeit verdient hat!

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Ein bayerisches Vergnügen
von Franziska am 02.11.2016

Ich bin immer wieder sprachlos, wenn ich darüber nachdenke, dass die Bücher von einer Frau geschrieben sind. Rita Falk versteht es, zu schreiben, als ob man wirklich dem Polizeibeamten Eberhofer zuhören würde. Erstklassig! Habe zwar noch nicht die komplette Reihe gelesen, aber soweit ich bisher gekommen bin lohnt sich... Ich bin immer wieder sprachlos, wenn ich darüber nachdenke, dass die Bücher von einer Frau geschrieben sind. Rita Falk versteht es, zu schreiben, als ob man wirklich dem Polizeibeamten Eberhofer zuhören würde. Erstklassig! Habe zwar noch nicht die komplette Reihe gelesen, aber soweit ich bisher gekommen bin lohnt sich jedes Buch. (Die Filme sind übrigens auch einmalig gemacht dazu, selten so gute Buchverfilmungen gesehen)

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Winterkartoffelknödel
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 27.04.2016

Winterkartoffelknödel ist der erste Provinzkrimi um Franz Eberhofer, den Polizisten aus Niederkaltenkirchen. Franz Eberhofer hat ursprünglich in München zusammen mit dem Rudi Birkenberger Dienst verrichtet, der Birkenberger wurde jedoch aus dem Dienst suspendiert und der Eberhofer nach Niederkaltenkirchen in sein Heimatdorf versetzt, wo es bislang ruhig und beschaulich zuging.... Winterkartoffelknödel ist der erste Provinzkrimi um Franz Eberhofer, den Polizisten aus Niederkaltenkirchen. Franz Eberhofer hat ursprünglich in München zusammen mit dem Rudi Birkenberger Dienst verrichtet, der Birkenberger wurde jedoch aus dem Dienst suspendiert und der Eberhofer nach Niederkaltenkirchen in sein Heimatdorf versetzt, wo es bislang ruhig und beschaulich zuging. Der Eberhofer lebt mit seiner Oma und seinem Vater auf einem Hof in Niederbayern, dreht mit seinem Hund Ludwig immer die gleiche Spazierrunde, und mißt sein allgemeines Befinden an der Dauer der täglichen Spazierrunde. Vorbei ist es mit der ruhigen Idylle, als es zu mysteriösen Todesfällen rund um das Sonnleitnergut kommt. Eberhofer nimmt die Ermittlungen auf und wird dabei von Birkenberger unterstützt, der zwischenzeitlich sein Auskommen in München als Privatdedektiv, vornehmlich mit der Beschattung untreuer Ehemänner, gefunden hat. Der Austausch zwischen diesen beiden findet regelmäßig bei der Einnahme gemeinsamer Mahlzeiten statt, wobei die beiden wie ein altes Ehepaar wirken. Neben den Ermittlungen muß Eberhofer noch schauen, daß die Oma regelmäßig zu den neuesten Sonderangeboten der Discounter gefahren wird um bei Laune gehalten zu werden, da die Oma trotz ihres fortgeschrittenen Alters den Männerhaushalt führt. Der Vater vom Eberhofer führt ein ruhiges Rentnerdasein bevorzugt mit Rauchen von Eigengewächsen und dem lauten hören von Beatlesplatten. Daneben gibt es in der Familie noch den von Eberhofer nicht so geschätzten Bruder Leopold -die alte Schleimsau- welcher als Buchhändler selbständig ist und regelmäßig im Hof vorbeischaut und sich vordergründig um die Oma und den Vater sorgt, dabei aber dem Eberhofer gehörig auf die Nerven geht. Im Rathaus, wo der Eberhofer sein Büro hat, gibt es dann noch die Susi, welche mit dem Eberhofer eine mehr oder weniger feste Beziehung führt, sofern der Eberhofer sich nicht allzu ungeschickt anstellt. Mit der Figur des Franz Eberhofer und der dazugehörigen Familie hat es die Autorin geschafft, einen liebenswerten Polizisten zu erschaffen, der mit Hilfe des Birkenberger auf unkonventionelle Art und Weise die Kriminalfälle löst. Am Anfang ist der Schreibstil, Eberhofer erzählt in der Ich-Form in eher kurzen Sätzen, etwas gewöhnungsbedürftig, doch gerade dieser Schreibstil sorgt dafür, daß der Leser die Personen direkt vor sich sieht und diese sehr lebendig wirken. Ein Buch, welches zwischendurch zum lauten Lachen verführt.

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Zum Tränenlachen
von einer Kundin/einem Kunden aus Köditz am 29.03.2016

Immer wieder ein Vergnügen, diese Krimis! Da braucht man niemand anderen zum Lachen, es geht ganz von allein, nur ich und das Buch. Toll!!!

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Da werd´ ich noch zum Bayern - Fan!
von einer Kundin/einem Kunden aus Osterwald am 28.02.2016

Dieser Krimi spielt in einem bayrischen Dorf, und da geht´s genauso zu, wie man sich das als Norddeutsche immer schon vorgestellt hat: Es gibt den Dorfpolizisten, die Obertratschtante, den Metzger usw. und jeder hat seinen Platz im Dorf gefunden. Der Polizist Franz allerdings läuft hier Gefahr, zum Dorfdeppen zu... Dieser Krimi spielt in einem bayrischen Dorf, und da geht´s genauso zu, wie man sich das als Norddeutsche immer schon vorgestellt hat: Es gibt den Dorfpolizisten, die Obertratschtante, den Metzger usw. und jeder hat seinen Platz im Dorf gefunden. Der Polizist Franz allerdings läuft hier Gefahr, zum Dorfdeppen zu werden, kann das aber bravourös abwenden, indem er einen sehr verzwickten Vierfachmord aufklärt. Gegen alle Widerstände von behördlicher Seite (sogar zum Psychologen wird er geschickt) geht er seinem Verdacht nach und verfolgt mit bayrischer Sturheit jede Spur, nur sein Hund und ein ehemaliger Kollege helfen ihm dabei (und natürlich seine Oma mit kulinarischer Unterstützung). Ein schöner "Ferrari" bringt ihn fast vom rechten Weg ab, aber der Franz kriegt noch rechtzeitig die Kurve. Das Buch ist sehr lustig geschrieben, das finde sogar ich, obwohl ich sonst gar kein Freund des Bayrischen bin. Aber hier gefällt mir der derbe Humor und die witzige Sprache. Die Oma hab´ ich regelrecht liebgewonnen, so urig, wie sie hier beschrieben wird. Sehr interessant finde ich, dass das Buch von einer Frau geschrieben wurde, obwohl der Ich-Erzähler ein Mann ist. Ich als Frau hätte nie vermutet, dass es von einer Frau geschrieben wurde, wenn ich´s nicht gelesen hätte. Lustig auch die Rezepte im Anhang, ich glaube, da werde ich mal was ausprobieren...

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ACHTUNG! Suchtgefahr!
von einer Kundin/einem Kunden aus Senftenberg am 27.01.2015

Mein Vater liest gern Bücher mit Humor. Er hat mir nach Weihnachten einen dicken Knuddeln verpasst. Das Buch habe ihm richtig viel Spaß gemacht. Nur zum Angeln könne er es nicht mitnehmen. Seine Lachsalven verscheuchen sonst die Fische....auch doof, aber man hat dann Zeit zu Lesen. ;o)

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ein schöner Zeitvertreib
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 05.04.2015

Ich habe alle Bücher bis jetzt gelesen und warte gespannt auf dein Fortsetzung. Habe die Bücher schon ein paarmal verschenkt

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Winterkartoffelknödel
von miss.mesmerized am 05.12.2014

Franz Eberhofer wird versetzt, von München zurück aufs Land nach Niederkaltenkirchen. Bei Vatern und Oma beheimatet, leistet er seinen Dienst als Dorfgendarm. Natürlich bestens vernetzt über die ortsansässige Kneipe und durch regelmäßige Spaziergänge mit Hund Ludwig immer im Bilde über das, was sich im Ort tut. Doch dann häufen... Franz Eberhofer wird versetzt, von München zurück aufs Land nach Niederkaltenkirchen. Bei Vatern und Oma beheimatet, leistet er seinen Dienst als Dorfgendarm. Natürlich bestens vernetzt über die ortsansässige Kneipe und durch regelmäßige Spaziergänge mit Hund Ludwig immer im Bilde über das, was sich im Ort tut. Doch dann häufen sich die Todesfälle und messerscharf sieht er einen Zusammenhang, den aber außer ihm niemand erkennen will. Und auch die nette Kanadierin, die einen lange verwaisten Hof gekauft hat und diesen nun renovieren will, weckt zunächst seine Skepsis. Mit Bauernschläue geht er der Sache auf den Grund und entdeckt schon bald ein sehr viel größeres Verbrechen als geahnt. Die hochgelobte Reihe von Rita Falk kann mich nicht überzeugen. Der Oberdorftrottel bleibt mir einfach unsympathisch, der Witz ist für mich abgedroschen und schon tausendmal da gewesen. Die Figuren schwanken alle zwischen nervig und nicht mehr zu ertragen, die Dümmlichkeit wird hier auf die Spitze getrieben. Der Fall macht zwar insgesamt einen soliden Eindruck, aber die sprachliche Gestaltung und die Figuren lassen das Buch eher zu Qual werden.

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Überraschungsbuch
von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2014

Als ich angefangen habe, diese Geschichte zu lesen, fand ich den Schreibstil entsetzlich und gewöhnungsbedürftig. Umso mehr liebe ich ihn jetzt. Endlich mal etwas anderes. Der Franz ist absolut göttlich, auch wenn ich ihn zwischendurch gerne an die Wand klatschen würde. Absolutes Suchtpotenzial und besser als der Kluftinger.

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Genialer unblutiger bayrischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 28.11.2010
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Tatort: Niederkaltenkirchen ein kleiner Provinzort irgendwo in Bayern. Hier lebt Franz Eberhofer zusammen mit seiner fast tauben Oma und seinem Vater. Als Dorfpolizist sorgt er in dem beschaulichen Örtchen für Recht und Ordnung. Doch mit der Ruhe ist es aus nachdem in der Familie Neuhofer einer nach dem anderen durch mysteriöse... Tatort: Niederkaltenkirchen ein kleiner Provinzort irgendwo in Bayern. Hier lebt Franz Eberhofer zusammen mit seiner fast tauben Oma und seinem Vater. Als Dorfpolizist sorgt er in dem beschaulichen Örtchen für Recht und Ordnung. Doch mit der Ruhe ist es aus nachdem in der Familie Neuhofer einer nach dem anderen durch mysteriöse Unfälle ums Leben kommt. Dem Franz kommt das alles etwas komisch vor und er beginnt in den Todesfällen zu ermitteln. Er kommt dann schnell zu dem Schluss, dass es sich nicht um Unfälle sondern um Morde handelt. Sehr amüsanter, unterhaltsamer und unblutiger Krimi der Lust auf den hoffentlich bald erscheinenden zweiten Teil macht. Das Hörbuch wird von Christian Tramitz in sehr charmanter und mitreißender bayrischer Mundart gesprochen.

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Herrlich :-D Ein Krimi zum Schmunzeln und toll geschrieben. Achtung: Suchtgefahr!!!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Herrlicher Klamauk. Ein wirklich echter Provinzkrimi zum lachen und schmunzeln.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Urbayerisch und saukomisch! Der Eberhofer ist hält eine Klasse für sich, strafversetzt aber wief in seiner Aufklärungsrate !

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Guter Krimi, humorvolle Geschichte, sympathische Charakteren. Absolut lesenswert! Viel Spaß dabei!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr amüsanter Regionalkrimi mit viel Lokalkolorit. Bestechend vor allem der hohe Unterhaltungswert.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannender Regionalkrimi !!

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Bayrischer Festschmaus
von NiWa aus Euratsfeld am 04.11.2015
Bewertetes Format: Hörbuch-Download

Der Franz Eberhofer war mal ein richtiger Polizist in München, mehr oder weniger degradiert zum ländlichen Gendarm, patrouilliert er jetzt im Heimatdorf, lässt sich von der schwerhörigen Oma bekochen, schlägt sich mit dem Hippievater rum und dreht mit dem Ludwig beschaulich seine Runden. Doch dann fällt ihm auf, dass die... Der Franz Eberhofer war mal ein richtiger Polizist in München, mehr oder weniger degradiert zum ländlichen Gendarm, patrouilliert er jetzt im Heimatdorf, lässt sich von der schwerhörigen Oma bekochen, schlägt sich mit dem Hippievater rum und dreht mit dem Ludwig beschaulich seine Runden. Doch dann fällt ihm auf, dass die Familie Neuhofer an skurrilen Todesarten vor der Zeit zu sterben pflegt und langsam kommt der Verdacht in ihm auf, dass da nicht nur die höhere Gewalt schuld sein kann. Dieser Krimi hat es in sich, wenn auch nicht von der kriminalistischen Handlung her. Im schönsten Bayrisch erzählt der Eberhofer von seinem ersten Mordfall im Dorf, wie er sich von manchen an der Nase rumführen lässt und andere ihn nicht ernst nehmen wollen, als er seinen Verdacht äußert. Neben der sprachlichen Umsetzung hat mir die Darstellung der Charaktere unheimlich gut gefallen. Allesamt sind sie aus dem bayrischen Dorfalltag gegriffen, sei es der Fleischhacker oder der Installateur, die sich in ihrer nonchalanten Lebensweise in mein Herz geschlichen haben, weil sie die alltäglichen Banalitäten mit bayrischem Esprit nehmen, genau wie sie sind und ohne großartig herumzuphilosophieren. Besonders angetan bin ich von der Oma, die der Eberhofer auch gern als Rosine bezeichnet, weil sie schon ganz schön verschrumpelt ist. Die Autorin bringt eine geschliffene Figur hervor, die mich nur zu gut an die eigene Oma erinnert und daher halt authentisch wirkt. Der Eberhofer selbst hat mir natürlich ebenfalls gefallen. Nüchtern betrachtet er die Ereignisse und lässt sich von der einen oder anderen Vorschrift nicht vom Ziel abbringen. Grad als Einheimischer weiß er, wie die Leute zu nehmen sind und schafft es so, seine Ehre als Vertreter des Polizeiapparats trotz gewagter Probe im Großen und Ganzen zu verteidigen. Zum Ludwig sei noch gesagt, dass es sich um Eberhofers Hund handelt, der dem Herrl treuherzig zur Seite steht, es sei denn, eine Weißwurst ist im Spiel. Es ist eben kein üblicher Krimi, sondern herrlich leichte Unterhaltungskost, die mich herzhaft laut Auflachen ließ und mir so manches Lachtränchen gekostet hat. Die Franz-Eberhofer-Reihe: 1) Winterkartoffelknödel 2) Dampfnudelblues 3) Schweinskopf al dente 4) Grießnockerlaffäre 5) Sauerkrautkoma 6) Zwetschgendatschikomplott 7) Leberkäsjunkie

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Winterkartoffelknödel
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 02.07.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Münchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegänge führen ihn immer zum Wolfi auf ein Bier oder an den Küchentisch seiner stocktauben Großmutter. Sehr erholsam, bei all dem Zoff... Inhalt: Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Münchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegänge führen ihn immer zum Wolfi auf ein Bier oder an den Küchentisch seiner stocktauben Großmutter. Sehr erholsam, bei all dem Zoff mit einem hanfanbauenden Vater, der ihn mit Beatles-Dauerbeschallung noch in den Wahnsinn treibt. Aber manchmal muss der Eberhofer Franz auch in ziemlich grausigen Todesfällen ermitteln. So wie bei seinem ersten Fall: Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers, die an den komischsten Dingen sterben. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem bevorsteht .. Meinung: Franz Eberhofer muss man einfach lieben!!! Regional Krimis werden immer beliebter. Leider sind nicht immer alle lesenswert. Dies trifft aber auf keinen Fall auf die Eberhofer Reihe zu. Die Bücher sind einfach nur zum Schreien komisch. Ich habe selten so viel gelacht. Die Figuren sind einfach nur urkomisch und es macht einfach Spaß zu lesen, wie sie ihren Alltag meistern und natürlich hat Eberhofer seine eigenen Methoden um einen Fall zu lösen, was einem unweigerlich schmunzeln lässt. Ich kann mich gar nicht entscheiden welche Figur mir am Besten gefällt, denn egal ob es sich um die schreiende Oma, den brummigen Eberhofer oder den schrulligen Birkenberger handelt, schon nach kurzer Zeit wachsen einmal alle ans Herz. Rita Falk hat es geschafft in ihrem Buch den Scharm aber auch die Sturheit der Bayern einzufangen. Das Cover passt meiner Meinung nach perfekt zum Titel und macht auf jeden Fall gleich Lust auf eine Portion Winterkartoffelknödel im doppelten Sinne. Fazit: Winterkartoffelknödel ist einfach nur TOP. Ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen. Als Bayerin freue ich mich immer wieder ein Buch im Dialekt zu lesen, vor allem wenn der Bayer so gut und lustig beschrieben wird.

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Super Provinzkrimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 28.04.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich habe mich selten so gut unterhalten wie bei diesem Krimi. Das Buch konnte man kaum aus der Hand gelegen. Der Krimi ist spannend und unterhaltsam.

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Super
von einer Kundin/einem Kunden aus Pfaffenhofen am 17.06.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Eine wahnsinnig Witzige aber dennoch spannende Geschichte. Die Personen alle wie aus dem wahren Leben entnommen! Sehr empfehlenswert; Oftmals muß man lauthals beim lesen lachen und ist trotzdem gefesselt! Sehr empfehlenswert.....

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