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Sand der Zeit / Wanderer Bd. 1

(21)
**Eine grandios konstruierte Internatsgeschichte mit Zeitreiseaspekten** Der Lebenstraum der sechzehnjährigen Emilia lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: »Palaestra Viatorum« – die renommierte Internatsschule, in der nur die Besten der Besten aufgenommen werden. Leider hapert es in Emilias sonst perfektem Zeugnis an der Kunstnote, auf die gerade diese Schule ganz besonderen Wert zu legen scheint. Doch dann trifft Emilia ausgerechnet in einer Kunstgalerie auf Max, den stellvertretenden Schulsprecher der Institution, und zwar nachdem er gerade durch ein modernes Gemälde gesprungen ist... Emilia traut ihren Augen nicht. Als sie dann noch Visionen ihrer eigenen Zukunft bekommt, scheint sich plötzlich nicht nur Max, sondern auch die Palaestra für sie zu interessieren – und lädt sie zu einer ungewöhnlichen Aufnahmeprüfung ein. //Textauszug: In der Hoffnung, er könne mir erklären, was gerade geschehen war, ging ich einige Schritte näher an ihn heran. Doch noch bevor ich etwas sagen konnte, wandte er sich um und rannte auf ein anderes Bild zu, das Gemälde einer dicken Frau in einem pinken Kleid. »Hey!«, rief ich. Wenn der so weiter machte, würde er direkt gegen die Wand krachen. Und ich bezweifelte, dass das gut ausgehen würde. Weder für ihn noch für die Wand. Doch er hielt nicht an. Im Gegenteil, ich hatte das Gefühl, als liefe er nur noch schneller, nachdem er mich gehört hatte. Als mir klar wurde, dass er nicht anhalten würde, schloss ich die Augen und wartete auf den Knall. Aber er kam nicht.//
Portrait
Amelie Murmanns Liebe zu Jugendromanen begann mit einem Jungen, der überlebte, und festigte sich endgültig mit einem Mädchen, das in Flammen stand. Um diese Liebe mit der Welt zu teilen, eröffnete sie 2010 ihren eigenen Buchblog und begann kurz darauf mit dem Schreiben. Amelie lebt mit ihrer Familie und ihren über vierhundert Büchern in Moers. Wenn sie nicht gerade liest, schreibt oder bloggt, studiert sie Lehramt an der Universität Essen. Ihr Debütroman »Wanderer. Sand der Zeit« ist bei Impress, einem Imprint des Carlsen Verlags, erschienen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 368, (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 03.07.2014
Serie Wanderer 1
Sprache Deutsch
EAN 9783646600667
Verlag Carlsen
eBook (ePUB)
1,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Gelungener Debütroman mit ein paar Schwächen
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 05.08.2014

Klappentext: Der Lebenstraum der sechzehnjährigen Emilia lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: »Palaestra Viatorum« – die renommierte Internatsschule, in der nur die Besten der Besten aufgenommen werden. Leider hapert es in Emilias sonst perfektem Zeugnis an der Kunstnote, auf die gerade diese Schule ganz besonderen Wert zu legen scheint. Doch... Klappentext: Der Lebenstraum der sechzehnjährigen Emilia lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: »Palaestra Viatorum« – die renommierte Internatsschule, in der nur die Besten der Besten aufgenommen werden. Leider hapert es in Emilias sonst perfektem Zeugnis an der Kunstnote, auf die gerade diese Schule ganz besonderen Wert zu legen scheint. Doch dann trifft Emilia ausgerechnet in einer Kunstgalerie auf Max, den stellvertretenden Schulsprecher der Institution, und zwar nachdem er gerade durch ein modernes Gemälde gesprungen ist... Emilia traut ihren Augen nicht. Als sie dann noch Visionen ihrer eigenen Zukunft bekommt, scheint sich plötzlich nicht nur Max, sondern auch die Palaestra für sie zu interessieren – und lädt sie zu einer ungewöhnlichen Aufnahmeprüfung ein. Über die Autorin: Amelie Murmanns Liebe zu Jugendromanen begann mit einem Jungen, der überlebte, und festigte sich endgültig mit einem Mädchen, das in Flammen stand. Um diese Liebe mit der Welt zu teilen, eröffnete sie 2010 ihren eigenen Buchblog, und begann kurz darauf mit dem Schreiben. Amelie lebt mit ihrer Familie und ihren über vierhundert Büchern in Moers. Wenn sie nicht gerade liest, schreibt oder bloggt, studiert sie Lehramt an der Universität Essen. „Wanderer. Sand der Zeit“ ist ihr Debütroman. Meine Meinung: Murmann schafft es einen schönen Debütroman zu liefern, der aber auch etwas Verbesserungspotenzial beinhaltet. Man spürt, dass es ein Debütroman ist. Die Geschichte ist gut. Emilia möchte unbedingt auf die Privatschule, ein Internat, die sie regelrecht anzieht. Doch eigentlich fehlt ihr dafür noch die richtige Kunstnote. Schon auf dem Weg zu dieser Schule, stolpert sie über einen Schüler der Schule ohne es zu wissen und wird seitdem recht schnell in die Mitte des Geschehens hineingeworfen. Dem Leser drängen sich jedoch immer wieder Parallelen zu Harry Potter auf, auch wenn die Welt sich hier ein wenig anders gestaltet. Dennoch ist die magische Welt auch in die reale Welt eingegliedert, ohne dass die „normalen“ Menschen etwas davon wissen. Diese Parallelen deckt die Protagonistin Emilia manchmal sogar selbst aus, indem sie sich und das, was um sie herum passiert mit Harry Potter vergleicht. Das finde ich ein wenig zu stark geraten, da hätte man wohl ein wenig kürzen können. Einen kleinen Beigeschmack hat für mich auch das Tempo der Geschehnisse. Es ist schön, wenn es Tempo in einer Geschichte gibt und der Leser mitgerissen wird, hier empfand ich es aber teilweise zu schnell. Letzten Endes findet das ganze Geschehen innerhalb von einer Woche statt, in der nebenher auch noch Tests für die Anwärter für die Privatschule laufen. Hier hätte ich mir eine bessere Gewichtung von beiden Geschehnissen gewünscht. Ein weiterer Punkt ist, dass die Thematik der Liebe zwischen den Jugendlichen sehr klischeehaft behandelt wurde und zu häufig für mich zum Thema geworden ist. Auch da heißt es für mich, etwas weniger wäre mehr gewesen. So wirkt es schon fast ein wenig comichaft. Zum Schreibstil lässt sich sagen, dass er meistens schön zu lesen ist, jedoch teilweise auch ein wenig zu flapsig ist. Er erinnert an schnell Dahingeschriebenes, das nicht immer dem Inhalt gerecht wird. Gerade in Emilias Gedanken, in der flapsige und manchmal gewollt lustige Vergleiche vorkommen, empfand ich den Stil zu umgangssprachlich. Er passte sie nicht komplett in die Geschichte ein. Wenn Murmann noch ein wenig an ihrem Stil arbeitet, wäre ihr Roman nicht nur unterhaltsam und kurzweilig, sondern hätte auch die angemessene Sprache (einfach ein bisschen weniger Umgangssprache außerhalb der Dialoge). Fazit: Ein unterhaltsamer, kurzweiliger Roman, der schön für einen Debütroman ist, aber auch noch ein paar Schwächen enthält. An diesen Punkten kann jedoch gearbeitet werden und ihren eigenen Schreibstil wird Murmann sicherlich noch etwas verbessern. Eine Autorin, die man im Auge behalten kann.

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Ein genialer Fantasyroman
von Betti Dworatzek am 25.02.2015

Ich bin immer noch nicht ganz wieder in der Realität aufgetaucht. Die letzten 2 Tage habe ich jede freie Minute genutzt um weiterzulesen. Gestern abend dann einfach am Stück vollends durch. Bin richtig ins Buch eingetaucht. Emilia, die Protagonistin, ist wirklich ein tolles Mädchen. Sie ist tough und um beinahe... Ich bin immer noch nicht ganz wieder in der Realität aufgetaucht. Die letzten 2 Tage habe ich jede freie Minute genutzt um weiterzulesen. Gestern abend dann einfach am Stück vollends durch. Bin richtig ins Buch eingetaucht. Emilia, die Protagonistin, ist wirklich ein tolles Mädchen. Sie ist tough und um beinahe keine Worte verlegen. Sie ist sehr ehrgeizig und arbeitet für ihr Ziel auf die Palaestra, eine besondere Schule, zu kommen. Sie hat mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht, wenn sie sich mal wieder in eine dumme Situation katapultiert hatte. Ich konnte mich so gut mit ihr identifizieren, dass ich bis zuletzt mit ihr mitgefiebert, mitgeliebt und mitgelitten habe. Maximilian, der Protagonist, ist schon auf der Palaestra. Er ist echt ein toller Typ in den man sich verlieben möchte, bevor Emilia weiß, dass sie es mal tun wird. Weitere Gruppen, die wichtig sind, ist zum einen der Rat der Palaestra - die eigentlich Guten, die Sanitas - eine Gruppierung, die dem Rat den Rücken gekehrt hat, weil sie unterschiedliche Meinungen hatten - also die nicht wirklich Bösen und dann noch Hora und ihre Folgschaft, die die Weltherrschaft an sich reißen wollen. Alle befinden sich auf der Suche nach den letzten Körnern, des Sand der Zeit. Der Schreibstil gefällt mir wirklich sehr gut. Es gibt viele lustige Szenen voller gutem Humor und ist dabei so spannend, dass man es nicht aus der Hand legen will. Bis zum Ende war es so spannend und gab unerwartete Wendungen. Ich fand, dass alles perfekt ausgearbeitet war. Alles Wichtige für diesen Teil wurde am Ende aufgelöst, es bleiben aber genug Fragen ungeklärt, sodass es Folgebände geben könnte. Dieses Buch bekommt nicht nur eine absolute Leseempfehlung von mir, sondern auch 10 von 10 Buchsternen.

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Von Kunst, Magie und einer schwierigen Liebe
von Michèle Schmidt aus Duisburg am 26.09.2014

"Wanderer. Sand der Zeit" ist eines dieser Bücher, das einen nicht mehr los lässt, wenn man einmal mit dem Lesen beginnt. Es gibt ruhige, romantische aber auch laute und actionreiche Momente. Letztere könnten einigen Lesern für ein Jugendbuch etwas brutal vorkommen. Aber Gewalt ist hier kein Selbstzweck, sondern ein Teil... "Wanderer. Sand der Zeit" ist eines dieser Bücher, das einen nicht mehr los lässt, wenn man einmal mit dem Lesen beginnt. Es gibt ruhige, romantische aber auch laute und actionreiche Momente. Letztere könnten einigen Lesern für ein Jugendbuch etwas brutal vorkommen. Aber Gewalt ist hier kein Selbstzweck, sondern ein Teil einer realistisch erzählten Fantasy-Geschichte. Der Sprachstil ist stellenweise ein wenig holperig. Allerdings kann ich das verschmerzen, wenn ich bedenke, dass es sich um das Debüt dieser Autorin handelt. Sie hat sicher noch genug Gelegenheit ihre winzigen Schwächen auszubügeln. Sie meistert den Wechsel zwischen Ich-Perspektive und Erzählung in der Dritten Person perfekt und schafft es immer den Leser bei der Stange zu halten. Selbst in Momenten, in denen man bereits Passiertes nochmals erlebt (etwas das selbst erfahrene Autoren selten gut hinbekommen). Ich hoffe es wird eine Fortsetzung geben und ich bete, dass diese genau so gut sein wird, wie dieses Buch. Ich kann jedem Fan von Tintenherz und Harry Potter aber auch allen Lesern von guten Geschichten über mutige Mädchen und starke Freundschaften nur empfehlen, dieses Buch zu lesen!

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MEHR, viel MEHR bitte!!!
von Rebekka Tammen aus Hannover am 24.09.2014

GÄNSEHAUT von einem Buch, das hatte ich auch lange nicht mehr, ein sooooo tolles Buch. Amelie Murmann hat mich abgeholt, mitgerissen und überrascht, über das Ende, erstmal stehen lassen. Ich hoffe auf ein weiteres Buch, welches angeblich geplant ist! Ich bitte drum, hier kann es ein Fan nicht erwarten. Cover:... GÄNSEHAUT von einem Buch, das hatte ich auch lange nicht mehr, ein sooooo tolles Buch. Amelie Murmann hat mich abgeholt, mitgerissen und überrascht, über das Ende, erstmal stehen lassen. Ich hoffe auf ein weiteres Buch, welches angeblich geplant ist! Ich bitte drum, hier kann es ein Fan nicht erwarten. Cover: Für Jungendliche bestimmt ansprechend, für mich ok, ich hätte lieber ein geheimnisvolles Internat gesehen und die menschlichen Schatten finde ich zu erwachsen. Die Sanduhr und ihre Bedeutung wird ziemlich schnell klar... Emilia Alessia Sommer wurde adoptiert. Ihr richtiger Name ist Emilia Alessia di Fiore und sie will nur eins, im Eliteinternat, "Palaestra Viatorum", ihr Abitur machen. Dank einer 3 in Kunst kann sie da nur leider nicht anfangen. Dann passieren merkwürdige Sachen, aus Bildern entsprungene Männer, ein Stalker und dann wird ihr Leben von Maximilian von Morgenstern, zufällig stellv. Schulsprecher der "Palaestra Viatorum", gerettet, der ihr mitteilt das sie ein Vorstellungsgespräch in der Palaestra Viatorum hat. Sehr gut, verständlich geschrieben Emilia ist mir fast zu "schlagfertig" sie lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen,was doch eher ungewöhnlich für ein Mädchen ist, ok, sie ist kein normales Mädchen, und ich sehe sie jetzt mal so wie Jungendliche sie sehen könnten: endlich mal ein Mädchen was kontra gibt, so will ich auch sein und vielleicht ermutigt das andere Mädchen zum mutig sein. Max, natürlich extrem gutaussehend und dann auch noch Florian, auch gutaussehend, nett, sehr unterschiedlich und daher für jeden Mädchengeschmack was dabei. Im Buch geht es daher auch um die erste Liebe, um Freunde, um Aufwachsen ohne die richtigen Eltern zu kennen und um Freundschaft. Da ist z.B. Kit, genau dem Zeitgeist mit Tattoo und Piercing und Florian. Geheimnissvolle Begenungen mit Logan und Hora und immer wieder Sprünge durch Bilder, Täume, Visionen, Hüterin der Zeit... Ich kann mich nur wiederholen! Bitte mehr, den nicht alles wurde aufgelöst ;-)

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abwechslungsreiches Jugendabenteuer
von Anja am 04.09.2014

Emilias größter Traum ist es, an dem angesehen Internat „Palaestra Viatorum“ aufgenommen zu werden. Die 16-jährige arbeitet hart für ihre Noten, aber ihre mangelnde künstlerische Begabung scheint zum Ablehnungsgrund zu werden. Durch den mysteriösen Max, der wortwörtlich wie aus dem Nichts in ihr Leben stolpert, könnte ihr Traum doch... Emilias größter Traum ist es, an dem angesehen Internat „Palaestra Viatorum“ aufgenommen zu werden. Die 16-jährige arbeitet hart für ihre Noten, aber ihre mangelnde künstlerische Begabung scheint zum Ablehnungsgrund zu werden. Durch den mysteriösen Max, der wortwörtlich wie aus dem Nichts in ihr Leben stolpert, könnte ihr Traum doch noch in Erfüllung gehen, aber während der Auswahltage stellt sie fest, dass die Schule Geheimnisse birgt, die ihr Leben von Grund auf ändern werden. Amelie Murmann erschafft in ihrem Debütroman Wanderer. Sand der Zeit eine bunte, spannende Mischung von Charakteren, die jeweils sehr facettenreich ausgearbeitet sind und im Verlauf der Geschichte aufgrund der Ereignisse eine spürbare Veränderung durchmachen. Überraschend ist die Erzählweise: Zunächst scheint es, als würde die Ich-Perspektive von Emilia nur mit der Er-Perspektive von Max wechseln, im späteren Verlauf kommen aber noch weitere Figuren hinzu, sodass neben den intensiven Einblicken in Emilias Gedankenwelt auch ein umfassender Blick auf das Geschehen ermöglicht wird. Der personale Erwählstil der anderen Charaktere bietet zudem auch die Möglichkeit, nicht nur deren Handeln nachzuvollziehen, sondern auch in ihre Gefühlswelt einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und die flüssig-leichte Sprache passt zu den Figuren. Besonders Emilias und Kits mal schnippischen, mal trotzigen Reaktionen sorgen immer wieder für lustige Momente und erzeugen damit ein authentisches Bild der Teenager. Einzig die plötzlichen Zeitsprünge bzw. Zeitschleifen sorgen zunächst für Verwirrung, bis man die Hintergründe versteht. Die Handlung ist von Beginn an fesselnd. Durch Emilias ungewöhnlichen Traum, der sich später als eine Art Vision entpuppt, wird der Leser direkt in die Geschichte gezogen und beginnt, sich die ersten Fragen über die Ursachen zu stellen. Das Auftauchen des mysteriösen Max sorgt für weitere Spannung, da zunächst unklar bleibt, was genau es mit ihm und dem ungewöhnlichen Internat auf sich hat. Erst nach und nach werden für Emilia die Zusammenhänge ersichtlich, wobei es einige überraschende Auflösungen gibt, die neues Konfliktpotential schaffen. Schön ist auch, wie abwechslungsreich die ereignisreiche Handlung ist. So gibt es zwischen den Teenagern schnell zaghafte Annährungen, die gefühlvolle, aber auch spaßige Szenen hervorbringen. Es gibt harte Kämpfe, die Erfolge, aber auch traurige emotionale Ereignisse nach sich ziehen. Und es gibt eine neugierige Emilia, die sich immer wieder in die unmöglichsten Situationen bringt. Das Ende ist dann sehr, sehr offen und ich bin schon gespannt, wie Emilias Zukunft aussehen wird. Ereignisreiche Handlung mit kleinen Ausflügen in die griechische Mythologie; spannende Ideen, sympathische Charaktere, facettenreiche Gegenspieler - Amelie Murmann konnte mich mit ihren Debütroman voll und ganz überzeugen.

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Es gibt nichts zu bemängeln:)
von Little Cat am 22.08.2014

Zum Inhalt: Emilia möchte unbedingt auf das Eliteinternat. Doch leider hat sie nicht den richtigen Notendurchschnitt. Schließlich wird sie dennoch eingeladen zu einer Probewoche. In dieser Woche wird alles, an das Emilia geglaubt hat, auf den Kopf gestellt. Sie selbst hat Visionen der Zukunft und erfährt von den Geheimnissen der... Zum Inhalt: Emilia möchte unbedingt auf das Eliteinternat. Doch leider hat sie nicht den richtigen Notendurchschnitt. Schließlich wird sie dennoch eingeladen zu einer Probewoche. In dieser Woche wird alles, an das Emilia geglaubt hat, auf den Kopf gestellt. Sie selbst hat Visionen der Zukunft und erfährt von den Geheimnissen der Wanderer. Meine Meinung: Die Gestaltung des Covers ist sehr gut gelungen und spiegelt das Buch gut wieder. Das Ebook hat mir ausnahmslos gut gefallen. Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil der sich gut lesen lässt. Die Handlung ist übersichtlich, aber dennoch spannend. Die Sichtweise ändert sich immer mal wieder, aber dies geht problemlos vonstatten. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich, aber gut ausgedacht. Emilia habe ich gleich nach einigen Seiten ins Herz geschlossen. Sie wirkt sehr reif und entschlossen. Max hingegen ist eher unabhängig und schwer ein zu schätzen. Erst zum Schluss hin konnte ich mich mit ihm anfreunden. Kit finde ich, ist eine ganz süße Person. Sie wertet das Buch richtig auf und bringt etwas Pep rein. Aber auch Nebencharaktere wie Lehrer oder Eltern wirken sehr authentisch. Mein Fazit: Ein schönes Buch, ich hoffe es gibt einen zweiten Teil. Ich konnte an diesem Buch wirklich nichts bemängeln. Es ist von der ersten bis zur letzten Seite gut durchdacht. Ich vergebe 5 von 5 Sternen!

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Wunderbarer Debütroman
von vielleser18 aus Hessen am 16.08.2014

Emilia ist sechzehn und hat eigentlich nur einen Wunsch: Sie möchte unbedingt auf das Internat Palaestra Viatorum aufgenommen werden. Aber sie hat kaum Hoffnung darauf, weil ihr die Kunstnote den Schnitt verhagelt hat und die Schule strenge Richtlinien für die Aufnahme erlassen hat. Aber ausgerechnet bei einem Ausflug der... Emilia ist sechzehn und hat eigentlich nur einen Wunsch: Sie möchte unbedingt auf das Internat Palaestra Viatorum aufgenommen werden. Aber sie hat kaum Hoffnung darauf, weil ihr die Kunstnote den Schnitt verhagelt hat und die Schule strenge Richtlinien für die Aufnahme erlassen hat. Aber ausgerechnet bei einem Ausflug der Kunstklasse in ein Museum passiert es: urplötzlich springen nacheinander zwei Jungen aus einem Bild. Sie sind sogenannte "Wanderer", die durch die Bilder an andere Orte reisen können. Doch seltsamerweise kann nur sie diese Jungen sehen, die anderen Museumsbesucher bekommen nichts mit. Denn Emilia hat besondere Fähigkeiten, von denen sie bisher noch nichts ahnte. Aber nicht nur die Palaestra wird nun auf sie aufmerksam, sondern auch die Gegenseite. Denn Emilia ist wichtig - die Visionen der Wanderer lassen nur einen Schluß zu: Emilia wird diejenige sein, die die Zukunft aller in der Hand hat. Doch will Emilia diese Verantwortung ? Amelie Murmann ist ein fantastischer Debütroman gelungen. Nicht nur ihr Schreibstil überzeugt, das ganze Buch ist ein Pageturner. Die Autorin erzählt die Geschichte meist aus der Ich-Perspektive von Emilia, aber auch aus der Perspektive von Maximilian, und ab und an auch von dem ein oder anderen. Diese wechselnden Perspektiven lassen den Leser in die Motive und Gefühle der Protagonisten Einblick nehmen. Es macht die Geschichte verständlich und interessant. Aber vor allem überzeugen die Ideen, die Amelie Murmann hier verarbeitet hat. Ein Roman mit Visionen, Fantasie, überraschenden Wendungen und mit witzigen Verweisen auch auf Harry Potter und Co. Ein Roman, der nicht nur Freundschaft, Liebe, Teamgeist und Verantworung, sondern auch Verrat, Verlust und Feindschaft verarbeitet. Keine Seite ist langweilig. Die ganze Zeit hatte ich das Gefühl, dass ich mir beim Lesen richtig vorstellen konnte, wie ein Kopfkino in meinem Kopf ablief. Ein Buch, das man sicher sehr gut verfilmen könnte. Amelie Murmann kann gut mithalten mit Autoren wie Kerstin Gier (Rubinreihe), Eva Völler (Zeitenschaukel) , braucht sich aber auch vor den ganz großen Autoren nicht zu verstecken. Manchmal hatte ich Probleme die ganzen wechselseiten Entwicklungen nach zu vollziehen, aber so wird es auch nicht langweilig. Der Schluß kam etwas schnell und das Ende ist noch nicht geschrieben, denn dies ist nur der Auftakt, ein weiterer Band soll noch erscheinen. Bisher ist der Roman nur als ebook erschienen. Von mir bekommt das Buch 5 tolle Sterne für einen gelungenen Debütroman.

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toller Erstling
von simi159 am 10.08.2014

Inhalt: Emilia Sommer, 16, braucht unbedingt eine sehr gute Kunstnote, damit in ihrem Zeugnis nur 1er und 2 er stehen und sie ein Stipendium für die Palaestra-Viatorum-Privatschule erhält. Dafür nimmt sie an einem Schulausflug in ein Museum teil, um sich ein Bild auszusuchen über das sie einen Aufsatz schreibt und... Inhalt: Emilia Sommer, 16, braucht unbedingt eine sehr gute Kunstnote, damit in ihrem Zeugnis nur 1er und 2 er stehen und sie ein Stipendium für die Palaestra-Viatorum-Privatschule erhält. Dafür nimmt sie an einem Schulausflug in ein Museum teil, um sich ein Bild auszusuchen über das sie einen Aufsatz schreibt und eine bessere Note bekommt. Sie findet ein Bild, betrachtet es und dann plötzlich springt ein Junge aus dem Bild und verschwindet in einem anderen Bild auf der anderen Seite des Raumes. Elilia ist sich nicht sicher ob sie träumt oder das wirklich passiert ist. und während sie noch darüber nachdenkt, kommt ein weiterer Junge aus dem ersten Bild und rennt Emilia um. Sie spricht ihn an, der Junge erschreckt ist irritiert, und verschwindet dann auch in dem anderen Bild, wie der erste Junge. Emilia wurde von Maximilian angerannt, dieser ist ein Wandere und war auf der Jagt nach Niccolo, der das zerbrochenen Stundenglas und den Sand der Zeit gestohlen hat. Normalerweise gibt es keine Menschen die ihn sehen können und so ist Max erstaunt über das Ansprechen von Emilia. Er berichtet dem Direktor des Internats von der Begegnung. Dieser lädt sie zu einem Gespräch ein und so bekommt Emilia doch noch die Chance auf der Palaestra-Viatorum aufgenommen zu werden. Diese Schule ist keine normale Schule, sondern nur für Schüler mit besonderen Fähigkeiten, die Wanderer, und Emilia ist besonders…. Und von wem hat sie ihre Gabe? Wird Max den Sand der Zeit zurück bekommen? Fazit: Das ist mal ein Auftakt in einen fantastische Geschichte, bzw. eine magische Welt. Und Emilia scheint noch nicht einmal zu ahnen, welche Gabe sie hat. Doch sie lernt schnell und findet am Internat auch schnell neue Freunde, Max und Kit. Und zusammen meistern sie so manchen Abendteuer. Mir hat dieses Buch, sehr gut gefallen, nicht nur wegen der Magie und der Idee des Zeitwanderns oder Bildreisens. Es ist eine schöne Geschichte über Freundschaft, Mut und Zusammenhalt. Und spannend ist sie dazu. Immer wenn ich dacht jetzt weiß ich wie der Hase läuft hat mir die Autorin eines besseren belehrt. HUT AB. Die Charaktere sind glaubwürdig, lebensnah und sehr sympathisch. Rundum gelungen sozusagen. Eine flotte Schreibweise und eine große Portion Spannung machen die ganze Sache rund. Und so freue ich mich schon auf den zweiten Teil… Für dieses Buch gebe ich 5 STERNE.

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toller Erstling
von Simi159 am 10.08.2014

Inhalt: Emilia Sommer, 16, braucht unbedingt eine sehr gute Kunstnote, damit in ihrem Zeugnis nur 1er und 2 er stehen und sie ein Stipendium für die Palaestra-Viatorum-Privatschule erhält. Dafür nimmt sie an einem Schulausflug in ein Museum teil, um sich ein Bild auszusuchen über das sie einen Aufsatz schreibt und... Inhalt: Emilia Sommer, 16, braucht unbedingt eine sehr gute Kunstnote, damit in ihrem Zeugnis nur 1er und 2 er stehen und sie ein Stipendium für die Palaestra-Viatorum-Privatschule erhält. Dafür nimmt sie an einem Schulausflug in ein Museum teil, um sich ein Bild auszusuchen über das sie einen Aufsatz schreibt und eine bessere Note bekommt. Sie findet ein Bild, betrachtet es und dann plötzlich springt ein Junge aus dem Bild und verschwindet in einem anderen Bild auf der anderen Seite des Raumes. Elilia ist sich nicht sicher ob sie träumt oder das wirklich passiert ist. und während sie noch darüber nachdenkt, kommt ein weiterer Junge aus dem ersten Bild und rennt Emilia um. Sie spricht ihn an, der Junge erschreckt ist irritiert, und verschwindet dann auch in dem anderen Bild, wie der erste Junge. Emilia wurde von Maximilian angerannt, dieser ist ein Wandere und war auf der Jagt nach Niccolo, der das zerbrochenen Stundenglas und den Sand der Zeit gestohlen hat. Normalerweise gibt es keine Menschen die ihn sehen können und so ist Max erstaunt über das Ansprechen von Emilia. Er berichtet dem Direktor des Internats von der Begegnung. Dieser lädt sie zu einem Gespräch ein und so bekommt Emilia doch noch die Chance auf der Palaestra-Viatorum aufgenommen zu werden. Diese Schule ist keine normale Schule, sondern nur für Schüler mit besonderen Fähigkeiten, die Wanderer, und Emilia ist besonders…. Und von wem hat sie ihre Gabe? Wird Maximilia den Sand der Zeit zurück bekommen? Fazit: Das ist mal ein Auftakt in einen fantastische Geschichte, bzw. eine magische Welt. Und Emilia scheint noch nicht einmal zu ahnen, welche Gabe sie hat. Doch sie lernt schnell und findet am Internat auch schnell neue Freunde, Max und Kit. Und zusammen meistern sie so manchen Abendteuer. Mir hat dieses Buch, sehr gut gefallen, nicht nur wegen der Magie und der Idee des Zeitwanderns oder Bildreisens. Es ist eine schöne Geschichte über Freundschaft, Mut und Zusammenhalt. Und spannend ist sie dazu. Immer wenn ich dacht jetzt weiß ich wie der Hase läuft hat mir die Autorin eines besseren belehrt. HUT AB. Die Charaktere sind glaubwürdig, lebensnah und sehr sympathisch. Rundum gelungen sozusagen. Eine flotte Schreibweise und eine große Portion Spannung machen die ganze Sache rund. Und so freue ich mich schon auf den zweiten Teil… Für dieses Buch gebe ich 5 STERNE.

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Spannend, packend und UNMÖGLICH aus der Hand zu legen!
von Tiana_Loreen am 10.08.2014

Kennt ihr Bücher, die dich in einen Sog ziehen und dir (mal) wieder zeigen, warum du das Lesen so liebst? Bücher, die die Lesesucht wieder entfachen? Tjaaa...dieses Buch ist so eines. Erst konnte ich dieses Buch nicht weglegen und jetzt geht es den anderen an den Kragen ;P das Cover: Erster... Kennt ihr Bücher, die dich in einen Sog ziehen und dir (mal) wieder zeigen, warum du das Lesen so liebst? Bücher, die die Lesesucht wieder entfachen? Tjaaa...dieses Buch ist so eines. Erst konnte ich dieses Buch nicht weglegen und jetzt geht es den anderen an den Kragen ;P das Cover: Erster Gedanke? Wunderschön. Zweiter Gedanke? tolle Farben. Im Vordergrund zwei Menschen - ein Junge und ein Mädchen - die Rücken an Rücken stehen. Man sieht nur ihre Konturen. Im Hintergrund eine Sanduhr, sie sollte zwar den "Hintergrund" darstellen, aber durch ihre Farben wirkt es genau andersherum. Man merkt, dass die Sanduhr in diesem Buch eine wichtige Rolle spielt und macht einen neugierig. Das braun gemischt mit schwarz und dem gold (oder vielleicht doch her sandfarbend) passen perfekt zu diesem Motiv. Ein wundervolles Cover, dass mich im Geschäft sicherlich neugierig gemacht hätte. Inhalt: Emilia versteht es einfach nicht. Klar ist sie nicht gerade künstlerisch begabt, aber eine "Zwei" im Zeugnis wäre ja auch nicht soviel verlangt gewesen, oder? Jedenfalls zerstört genau diese "Drei" ihr Leben. Nicht übertrieben, denn Emilias Lebenstraum lassen sich in zwei Worte zusammenfassen: Palaestra Viatorum Und genau da darfs sie sich mit dieser "Drei" nicht bewerben, denn Kunst ist an dieser Schule ein Fach, das groß geschrieben wird. Doch vielleicht hat Emilia doch noch eine Chance? In einer Kunstgallerie lernt sie Max kennen, gutaussehend, unverschähmt und stellvertretender Schulsprecher ihrer Traumschule, und...er sprang gerade aus einem Gemälde. Als sie ihn darauf anspricht scheint sich plötzlich etwas zu ändern, denn plötzlich interessiert sich nicht nur Max für sie, sondern auch die Palaestra und läd sie zu einer ungewöhnlichen Aufnahmeprüfung ein. meine Meinung: Ich bin jetzt einmal ehrlich. Ich weiß nicht, was ich von diesem Buch halten soll und das meine ich jetzt wirklich nicht schlecht. Es ist einfach so anders als gedacht und doch irgendwie genau das, was ich erwartet habe. Schräg, oder? Es ist überraschend, nervenaufreißend und vor allem unmöglich aus der Hand zu legne. Aus meinem: "Nach zwei Kapiteln gehe ich schlafen", wurde ein "Ups...jetzt bin ich schon fünf Kapitel drüber!" Es ist ja nicht nur die Handlung, die besondere Fähigkeiten, ein geheimnisvolles Internat und viel Spannung beinhaltet. Ein großteil dieser nicht-aus-der-Hand-lesen-und-weiterlesen-Sucht kann man auch auf die Charakter schieben. Da haben wir zu allererst Emilia. Emilia ist 16 Jahre alt, adoptiert und unglaublich gut in der Schule, naja, wenn man von Kunst absieht, denn darin hat sie so viel Talent, als wenn man einen Löwen zum Vegetarier erziehen will: Gar keines. Aber Emilia hat andere stärken, denn sie ist nicht auf dem Mund gefallen und das beweist sie vor allem bei Florian, einen "Freund" von ihr und dann natürlich auch noch bei Max. Die Dialoge, die vor allem Max und Emilia führen sind nicht für das in-der-Öffentlichkeit-lesen gedacht, denn ich grinste dabei immer dämlich oder fing lautstark zum Lachen an. Max ist - im Gegensatz - zu Emilia bereits Schüler an der Palaestra Viatorum - kurz PV - und weiß über Wanderer und "besondere Fähigkeiten" längst bescheid. Er ist praktisch in dieser Gesellschaft aufgewachsen und das zeigt er Emilia auch ständig. Er ist einerseits total von sich überzeugt, kann aber genauso gut hilfsbereit und nett sein (unglaublich, aber wahr ^^ ). Es gibt auch noch weitere tolle Charakter. Kit oder Flo zum Beispiel. Logan oder Anna. Wer neugierig auf sie ist, kann ich nur "lesen" empfehlen *zwinker* . Die Schreibweise hat mich genauso gefangen genommen, denn obwohl man Emilias Sicht in der "Ich"-Perspektive liest, taucht man auch in anderen Perspektiven ein, nur sind diese Perspektiven dann die eines außenstehenden Erzählers. Diese verschiedenen Sichten machen neugierig und bauen noch mehr Spannung auf, als die Handlung sowieso schon hat. Bei diesem Buch werden "kleine" Pausen empfohlen, denn all die Informationen und Überraschungen wirken sonst noch ziemlich belastend auf den Kopf ;P . Ich will jetzt ganz sicher nicht spoilern, aber ich möchte neugierig machen. Dieses Buch endet anders, als erwartet. Einerseits tritt genau das ein, was man sich erwartet, aber andererseits passiert auf der anderen Seite GENAU DAS, was man sie nie hätte träumen lassen können. Ein Buch voller Überraschungen eben. Fazit: Wer gerne fantasievolle Liebesgeschichten liest, die voller unerwarteter Überraschungen sind, wird dieses Buch lieben. Doch Achtung: Das Ende kann einige verstimmt zurücklassen. Aber es gibt ja auch einen zweiten Teil, der die Verstimmten wieder besänftigten kann ^^ . Jedenfalls ist dieser geplant, Erscheinungsdatum - soweit ich weiß - noch nicht bekannt. Auf jedenfall kann ich dieses überraschende, fesselnde und "andere" Buch nur wärmstens empfehlen! Volle 5 von 5 Sternen gibt es meinerseits! Inhalt: spannend Charakter: authentisch Handlung: überraschend

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spannender Fantasyroman
von Manja Teichner am 04.08.2014

Kurzbeschreibung: Der Lebenstraum der sechzehnjährigen Emilia lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: »Palaestra Viatorum« – die renommierte Internatsschule, in der nur die Besten der Besten aufgenommen werden. Leider hapert es in Emilias sonst perfektem Zeugnis an der Kunstnote, auf die gerade diese Schule ganz besonderen Wert zu legen scheint. Doch... Kurzbeschreibung: Der Lebenstraum der sechzehnjährigen Emilia lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: »Palaestra Viatorum« – die renommierte Internatsschule, in der nur die Besten der Besten aufgenommen werden. Leider hapert es in Emilias sonst perfektem Zeugnis an der Kunstnote, auf die gerade diese Schule ganz besonderen Wert zu legen scheint. Doch dann trifft Emilia ausgerechnet in einer Kunstgalerie auf Max, den stellvertretenden Schulsprecher der Institution, und zwar nachdem er gerade durch ein modernes Gemälde gesprungen ist... Emilia traut ihren Augen nicht. Als sie dann noch Visionen ihrer eigenen Zukunft bekommt, scheint sich plötzlich nicht nur Max, sondern auch die Palaestra für sie zu interessieren – und lädt sie zu einer ungewöhnlichen Aufnahmeprüfung ein. (Quelle: Impress) Meine Meinung: Emilia hat einen ganz großen Traum. Sie möchte an der Eliteschule „Palaestra Viatorum“ aufgenommen werden. Doch nach ihrem letzten Zeugnis hat sie diesen Traum bereits aufgegeben. Dann aber geschieht das Unfassbare, sie wird zu einem Aufnahmegespräch eingeladen. Schon nach kurzer Zeit ist Emilia klar, die Schule und das Leben da verändern alles total. Und dann ist da auch noch Max, der gutaussehende Junge, der eine ungeheuere Anziehungskraft auf Emilia ausübt. Wie wird sie damit umgehen? Der Fantasyroman „Wanderer. Sand der Zeit“ stammt von der Autorin Amelie Murmann. Es ist das Debütwerk der jungen Autorin. Die Protagonisten sind Amelie Murmann wirklich richtig klasse gelungen. Emilia ist eine sympathische Protagonistin. Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit, hat aber auch ihre Schwächen, die manchmal ans Tageslicht kommen. Sie wirkt sehr authentisch und glaubhaft. Max hat mir ebenso gut gefallen. Auch er ist liebenswert und nachvollziehbar. Er hat Gefühle für Emilia, die man als Leser verstehen kann. Und doch wirkt Max aber doch auch irgendwie geheimnisvoll. Die Nebenfiguren, wie beispielsweise Logan, der einfach ein echt klasse Typ ist oder auch Kit, Emilias Freundin, die mutige daherkommt, machen den Roman vollkommen. Sie sind ebenso gut dargestellt. Der Schreibstil der Autorin ist frisch und flüssig. Es macht Freude die Geschichte zu lesen, denn Amelie Murmann hat genau die richtige Mischung gefunden, was Beschreibungen angeht. Es ist nicht zu viel aber auch nicht zu wenig, eben genau richtig zum Vorstellen. Die Handlung beginnt recht ruhig und ja fast schon harmlos. Dann aber merkt man einen deutlichen Anstieg der Spannungskurve. Die Handlung ist gespickt von Wendungen und wirkt sehr geheimnisvoll. Es ist eine Mischung aus Spannung, Liebe und auch Mythologie. Das Ende kommt schnell, und es scheint als ob man quasi aus der Handlung gerissen wird. Es ist offen und macht sehr neugierig auf den zweiten Teil dieser Dilogie. Fazit: Zusammenfassend kann ich sagen „Wanderer. Sand der Zeit“ von Amelie Murmann ist ein tolles Debüt der Autorin. Die sympathisch gestalteten Protagonisten, der frische flüssige Stil und die immer spannender werdende Handlung haben mich vollkommen mitgenommen und machen neugierig auf Teil 2. Klare Leseempfehlung!

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Ein kurzweiliges Debut, das mich zum Schmunzeln und Schniefen gebracht hat
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 03.08.2014

Emilia, eine 16jährige hervorragende Schülerin, möchte nichts sehnlicher, als in ihrem Wunschinternat aufgenommen zu werden: Palaestra Viatorum. Ihr Zeugnis lässt nicht zu wünschen übrig… nur mit Kunst, da hapert es etwas. Sie nimmt darauf hin eine Extra-Arbeit an und soll über ein Gemälde in einer Ausstellung referieren. Vertieft in ein... Emilia, eine 16jährige hervorragende Schülerin, möchte nichts sehnlicher, als in ihrem Wunschinternat aufgenommen zu werden: Palaestra Viatorum. Ihr Zeugnis lässt nicht zu wünschen übrig… nur mit Kunst, da hapert es etwas. Sie nimmt darauf hin eine Extra-Arbeit an und soll über ein Gemälde in einer Ausstellung referieren. Vertieft in ein Bildnis, bemerkt sie, wie zwei Jungen aus einem anderen Rahmen springen und an ihr vorbei laufen, wobei sie der eine beinahe umrennt. Emilia ist verblufft und erstaunt muss sie feststellen, dass beide durch ein anderes Gemälde wieder verschwinden. Fassungslos nach diesem Ereignis muss sie es auch noch hinnehmen, dass sie nicht die erforderliche Note in Kunst erhält und begräbt gedanklich bereits die Aufnahme im Eliteinternat. Beim Schwimmtraining fällt Emilia in eine Art Trance und droht zu ertrinken. Max, einer der beiden Jungen aus dem Museum, rettet sie. Und noch eine Überraschung: Emilia erhält doch eine Einladung zur Aufnahmeprüfung für ihre so geliebte Schule. Dieses Internat ist nämlich an „besonderen“ Schülern interessiert und, wer hätte das gedacht, Emilia besitzt ganz besondere Fähigkeiten! Unsere weibliche Hauptdarstellerin muss von nun an viele Abenteuer überstehen, lernt neue Freunde kennen und natürlich darf die Liebe in dieser Geschichte auch nicht zu kurz kommen… Meine Meinung Als ich das Buch zu Ende gelesen habe, war ich schon fast traurig. Lieb gewonnene Charaktere, ein toller Schreibstil, humorvolle, aber auch actionreiche Szenen hatten mich so in ihren Bann gezogen, dass ich (fast) nicht aufhören konnte zu lesen. Und nach einem „offenen“ Ende freue ich mich schon sehr auf den zweiten Teil dieser Dilogie und warte sehnsüchtig auf die Veröffentlichung! Dieses Debut der jungen Autorin konnte mich voll und ganz überzeugen. Mit frischem Charme und einer flotten Schreibweise wurde es mir nie langweilig und ich griff immer wieder gerne zum eBookReader, um weiterlesen zu können. Neben den beiden Protagonisten, Emilia und Max, die sehr sympathisch, natürlich und überzeugend gelungen sind, nimmt man auch dankend die Randfiguren, u.a. Logan und Kit, in sein Herz auf. Auch bei diesem Titel (Sand der Zeit) musste ich wieder einmal an einen Kinofilm denken – Prince of Persian, allerdings kann ich hierzu gleich sagen, dass die Thematik eine völlig andere ist, obwohl auch etliche Zeitsprünge in dem Text vorkommen und man sich als Leser an einigen Stellen schon sehr konzentrieren muss. Der Schriststellerin ist es sehr gut gelungen, die Szenen bildlich darzustellen. Ich fühlte mich immer wieder mitten ins Gesamtbild geworfen. Einfallsreich fand ich auch, dass die Kapitel aus unterschiedlichen Sichtweisen erzählt wurden… mal war der Leser Emilia, mal Max, aber dann auch wieder Logan oder Kit oder halt ein paar andere Personen in der Geschichte. Natürlich wird ein Augenmerk auf die wachsende Beziehung von Emilia und Max – gespickt mit Missverständnissen und Eifersüchteleien - geworfen, aber diese Geschichte bietet einem als fantasybegeisterten Leser viel mehr. Sogar ein Hauch Mythos ist vorhanden und selbst Götter dürfen hier nicht fehlen… Und auch bei diesem Jugend-/Fantasybuch ab 14 Jahren muss ich wieder einmal feststellen, dass es z.Z. LEIDER nur als eBook erhältlich ist. Die Covergestaltung finde ich wunderschön gelungen und ich denke, dass diese Dilogie mit Sicherheit einen Platz in meinem Bücherregal finden würde. Die Geschichte ist natürlich auch für weibliche Erwachsene geeignet, die schöne Liebesgeschichten mit fantastischen Elementen mögen. Für Männer wäre diese Lektüre meiner Ansicht nach nicht wirklich geeignet… Fazit Eine Liebesgeschichte mit mythischem Hauch und mit viel Action, aber auch die Romantik kommt nicht zu kurz – eine sehr gute Mischung. Ich vergebe hervorragende 5/5 Sterne und kann den Abschluss dieser Dilogie gar nicht erwarten. Den Namen Amelie Murmann sollte man sich merken – ich tu es auf jeden Fall!

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Wunderschön
von Sherrys Bücherkiste am 31.07.2014

Nach einer Leseprobe wusste ich , dieses Buch muss von mir gelesen werden. Der Klappentext war ausgesprochen interessant und so anders. Umso größer die Freude als ich es lesen konnte, dank vorablesen :) Das Cover macht schon einen leicht mystischen Eindruck. Die Sanduhr im Hintergrund, die Silhouetten eines Paares und... Nach einer Leseprobe wusste ich , dieses Buch muss von mir gelesen werden. Der Klappentext war ausgesprochen interessant und so anders. Umso größer die Freude als ich es lesen konnte, dank vorablesen :) Das Cover macht schon einen leicht mystischen Eindruck. Die Sanduhr im Hintergrund, die Silhouetten eines Paares und der Titel lassen einen schon auf kurzweiliges Abtauchen in andere Welten erahnen. Emilia, 16 Jahre alt, wünscht sich nichts sehnlicher als an die renommierte Internatsschule *Palaestra Viatorum* angenommen zu werden. Der Haken aber, ausgerechnet in Kunst hat sie nicht die erforderliche Note. Sie bekommt aber die Chance durch einen guten Aufsatz über ein Bild diese entscheidende Note zu verbessern. Somit begibt sie sich in eine Kunstausstellung und da sieht sie wie Max aus einem Bild heraussteigt. Dieser ist verwirrt wieso Emilia ihn als Wanderer sehen kann. Max nimmt sich Emilia an und verhilft ihr zu einer ungewöhnlichen Aufnahmeprüfung an der Palaestra.Mehr will ich gar nicht verraten, am besten selber lesen! Es lohnt sich! Der Debütroman von Amelie Murmann ist einzigartig. Die Charaktere wunderbar beschrieben, der Schreibstil flüssig und leicht, nach wenigen Seiten ist man schon in den Bann gezogen. Man taucht tatsächlich in das Buch ein, fiebert mit Emilia und selbst wenn man Ahnung hat wie es endet, könnte einen auf der nächsten Seite eines besseren belehrt werden. Die Spannung und das rätseln, welcher Charakter ist Freund oder Feind von Emilia hat das Buch wirklich zu einem ganz besonderen Lese Ereignis werden lassen. Ich hoffe doch sehr das das Gerücht, das es sich um den ersten Band einer Serie handelt, sich bestätigt. Ich würde es sofort kaufen :)

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Innovative Idee
von ZeilenZauber aus Hamburg am 29.07.2014

‘*‘ Klappentext ‘*‘ Der Lebenstraum der sechzehnjährigen Emilia lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: „Palaestra Viatorum“ - die renommierte Internatsschule, in der nur die Besten der Besten aufgenommen werden. Leider hapert es in Emilias sonst perfektem Zeugnis an der Kunstnote, auf die gerade diese Schule ganz besonderen Wert zu legen... ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Der Lebenstraum der sechzehnjährigen Emilia lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: „Palaestra Viatorum“ - die renommierte Internatsschule, in der nur die Besten der Besten aufgenommen werden. Leider hapert es in Emilias sonst perfektem Zeugnis an der Kunstnote, auf die gerade diese Schule ganz besonderen Wert zu legen scheint. Doch dann trifft Emilia ausgerechnet in einer Kunstgalerie auf Max, den stellvertretenden Schulsprecher der Institution, und zwar nachdem er gerade durch ein modernes Gemälde gesprungen ist... Emilia traut ihren Augen nicht. Als sie dann noch Visionen ihrer eigenen Zukunft bekommt, scheint sich plötzlich nicht nur Max, sondern auch die Palaestra für sie zu interessieren - und lädt sie zu einer ungewöhnlichen Aufnahmeprüfung ein. ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Die Idee für das Buch ist wirklich innovativ und ich habe das Lesen sehr genossen. Die Figuren sind lebendig, wobei sie manchmal ein wenig untypisch für Teenager agierten - einfach in meinen Augen viel zu erwachsen. Andererseits gab es Entwicklungen bei den Figuren, die ich sehr positiv begrüßte und die die Story noch authentischer werden ließen. Die Spannung wurde subtil und sukzessive aufgebaut. Ich bemerkte sie erst, als ich den E-Reader aus der Hand legen wollte. Da kam dann der typische „noch ein Kapitel“-Effekt und wollte wissen, wie es weitergeht, wer jetzt zu den Bösen zählt. Einzig ein paar Formulierungen waren seltsam, wie „Ich hatte ihn gern gewonnen“. Da kenne ich nur „lieb gewonnen“ oder „ich habe ihn gern“ - aber das tat der Lesefreude keinen Abbruch. Überhaupt ist der Schreibstil der Autorin locker-flockig lesbar und ich konnte nur so durch das Buch fliegen. Bis auf Kleinigkeiten, hat mir das Buch sehr gut gefallen und freue mich auf die Fortsetzung, die es doch hoffentlich in absehbarer Zeit geben wird. Von mir gibt es die volle Sternzahl.

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Eine Hammer Geschichte die Mich absolut überzeugt und gefesselt hat!!! :D
von Solara300 aus Contwig am 19.07.2014

Kurzbeschreibung Der Lebenstraum der sechzehnjährigen Emilia lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: »Palaestra Viatorum« – die renommierte Internatsschule, in der nur die Besten der Besten aufgenommen werden. Leider hapert es in Emilias sonst perfektem Zeugnis an der Kunstnote, auf die gerade diese Schule ganz besonderen Wert zu legen scheint. Doch... Kurzbeschreibung Der Lebenstraum der sechzehnjährigen Emilia lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: »Palaestra Viatorum« – die renommierte Internatsschule, in der nur die Besten der Besten aufgenommen werden. Leider hapert es in Emilias sonst perfektem Zeugnis an der Kunstnote, auf die gerade diese Schule ganz besonderen Wert zu legen scheint. Doch dann trifft Emilia ausgerechnet in einer Kunstgalerie auf Max, den stellvertretenden Schulsprecher der Institution, und zwar nachdem er gerade durch ein modernes Gemälde gesprungen ist... Emilia traut ihren Augen nicht. Als sie dann noch Visionen ihrer eigenen Zukunft bekommt, scheint sich plötzlich nicht nur Max, sondern auch die Palaestra für sie zu interessieren – und lädt sie zu einer ungewöhnlichen Aufnahmeprüfung ein. (Auszug von Impress) Cover Das Cover finde ich Klasse gestaltet und man bekommt schon einen Einblick mit dem Stundenglas vorne und den zwei Protagonisten, einer jungen Frau und einem jungen Mann. Inhaltlich sehr passend zu dieser Geschichte die mich schwer begeistert! :D Charaktere Emilia ist ein junges Mädchen das einen Traum hat. Sie ist schlau und absolut nicht auf den Mund gefallen und Sie weiß was Sie will! Max ist ein Einzelgänger und sich seinen Fähigkeiten überaus bewusst, allerdings ist er auch nicht bereit einem Mädchen sein Herz zu schenken und widmet sich lieber seiner Aufgabe. Kit ist Emilias Freundin und sehr darauf bedacht Ihrer Freundin Emilia mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und zur Not auch als Retter. Zwar nicht als Prinz und mit schimmernder Rüstung aber vielleicht mit Bob im Schlepptau. ;) Logan ist ein sehr undurchsichtiger Charakter und wirft noch fragen auf, aber er sieht gut aus und ist geheimnisvoll was seine Wirkung nicht verfehlt. Schreibstil Die Autorin Amelie Murmann hat hier eine Geschichte geschrieben die ich begeistert durchgelesen habe in einem rutsch und ich muss sagen Klasse...bitte mehr davon. Die Charaktere sind wunderbar und ich finde es sehr gut das Emilia, Ihren eigenen Kopf hat und Max der dieses Verhalten vom weiblichen Geschlecht nicht gewohnt ist den kopf wäscht! :D Meinung Emilia hat einen Traum seit Jahren und zwar an der Internats Schule der ''Palaestra Viatorum'' aufgenommen zu werden, aber Ihr größter Traum scheint sich in Luft aufzulösen, den Ihre Kunstnote ist nicht gerade berrauschend und Sie bekommt die Möglichkeit sich zu verbessern was bei dieser Lehrerin wirklich an ein Wunder grenzt. Da taucht mitten in der Kunstgalerie Max auf der Sie nicht nur umrennt, sondern sich noch nicht mal entschuldigt. Ganz im Gegenteil nachdem er merkt das Emilia ihm die Leviten liest, ist er noch aufgebracht das Emilia ihn sehen kann. Denn was Emilia nicht weiß ist das Max ein Geheimnis hat das Emilias Zukunft für immer verändern wird. Denn Max und die ''Palaestra Viatorum'' interessieren sich auf einmal sehr brennend für Emilia. Emilia ist das noch gar nicht bewusst, für Sie zählt die Chance Ihre Traumschule eventuell besuchen zu können. Obwohl Sie Max das ein oder andere mal die Gurgel herumdrehen könnte. Aber Emilia hat auch noch andere Sorgen denn Ihre Visionen überfallen Sie immer öfter und dabei wäre Sie fast ertrunken nur das Mutige und beherzte einschreiten von Max hatte Sie gerettet. Aber anstatt Dankbar zu sein ist Emilia froh wenn Sie Ihrer Meinung nach den Stalker nicht mehr treffen muss. Aber es kommt andes als geplant und zwischen Emilia und Max fliegen die Funken. denn Emilia ist nicht wie andere und Max muss sich anstrengen.... Fazit Absolut sehr sehr empfehlenswert und fantastisch geschrieben. Emilia hat Power und weiß sich zu wehren. Ich habe die Geschichte komplett durchgelesen und wollte Sie nicht mehr aus der Hand lege. 5 von 5 Sternen

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Wanderer - eine spezielle Gattung Mensch
von thora01 am 26.01.2016

Inhalt/Klappentext: Der Lebenstraum der sechzehnjährigen Emilia lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: »Palaestra Viatorum« – die renommierte Internatsschule, in der nur die Besten der Besten aufgenommen werden. Leider hapert es in Emilias sonst perfektem Zeugnis an der Kunstnote, auf die gerade diese Schule ganz besonderen Wert zu legen scheint.... Inhalt/Klappentext: Der Lebenstraum der sechzehnjährigen Emilia lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: »Palaestra Viatorum« – die renommierte Internatsschule, in der nur die Besten der Besten aufgenommen werden. Leider hapert es in Emilias sonst perfektem Zeugnis an der Kunstnote, auf die gerade diese Schule ganz besonderen Wert zu legen scheint. Doch dann trifft Emilia ausgerechnet in einer Kunstgalerie auf Max, den stellvertretenden Schulsprecher der Institution, und zwar nachdem er gerade durch ein modernes Gemälde gesprungen ist... Emilia traut ihren Augen nicht. Als sie dann noch Visionen ihrer eigenen Zukunft bekommt, scheint sich plötzlich nicht nur Max, sondern auch die Palaestra für sie zu interessieren – und lädt sie zu einer ungewöhnlichen Aufnahmeprüfung ein. Das Buch gefällt mir sehr. Der Schreibstil ist sehr gut und konnte mich sofort fesseln. Die Geschichte greift sehr toll die verschiedenen Myten und Sagen auf. Sie ist sehr spannend und actionreich gestaltet. Die Protagonisten sind sehr spannende Charaktere. Ganz besonders gefällt mir Emilia, die einerseits so unschuldig ist und dennoch eine sehr bedeutende Rolle in dieser Geschichte einnimmt. Max gefällt mir auch sehr gut. Wie er Emilia versucht zu beschützen. Sehr gut gefällt mir wie die griechische Mythologie in die Jetztzeit geholt wird. Wie die Götter ihre Zwistigkeiten auf dem Rücken der Menschen austragen ist schon sehr spannend geschrieben. Das Ende gefällt mir sehr gut. Es verspricht eine sehr interessante Folgegeschichte.

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wunderschöner Fantasy Jugend Roman mit einem tollen Plot. Gutes Debüt!
von Sabrina Schneider am 27.09.2014

Amelie hat mit diesem Buch in meinen Augen ein super Debüt hingelegt. Dieser spannende Fantasy Jugend Roman bedient eine tolle Sprache und hat ein wahnsinnig interessantes Thema. Der Schreibstil ist gut verständlich und man kann der Handlung gut folgen. Der Plot den Amelie sich da ausgedacht hat mir total gefallen und... Amelie hat mit diesem Buch in meinen Augen ein super Debüt hingelegt. Dieser spannende Fantasy Jugend Roman bedient eine tolle Sprache und hat ein wahnsinnig interessantes Thema. Der Schreibstil ist gut verständlich und man kann der Handlung gut folgen. Der Plot den Amelie sich da ausgedacht hat mir total gefallen und wurde super umgesetzt. Auch sind die Charaktere sehr gut gelungen das man sie einfach mögen muss. Bis zum Ende wird die Spannung gehalten. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen lässt aber noch viel Raum für weitere Teile. Von mir gibt es für dieses Buch eine absolute Leseempfehlung und 4 wunderbare Sterne.

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Fantasy mit Suchtpotential
von einer Kundin/einem Kunden aus Ober-Olm am 24.09.2014

Die 17-jährige Emilia Sommer träumt schon seit ihrer Kindheit davon, auf das Eliteinternat Palaestra Viatorum zu gehen. Der Leistungsschwimmerin und Einserschülerin macht allerdings ein „befriedigend“ in Kunst vermeintlich die Chance zunichte, Oberstufe und Abitur an ihrer Wunsch-Schule zu machen. Doch just an dem Tag, an dem ihre Klasse vor... Die 17-jährige Emilia Sommer träumt schon seit ihrer Kindheit davon, auf das Eliteinternat Palaestra Viatorum zu gehen. Der Leistungsschwimmerin und Einserschülerin macht allerdings ein „befriedigend“ in Kunst vermeintlich die Chance zunichte, Oberstufe und Abitur an ihrer Wunsch-Schule zu machen. Doch just an dem Tag, an dem ihre Klasse vor den Sommerferien eine Kunstausstellung besucht, über die Emilia eine Hausarbeit schreiben soll um ihre Kunst-Note doch noch zu verbessern, trifft sie auf Maximilian, den sie aus einem Bild herausspringen sieht. Gleich darauf sieht sie einen zweiten Jungen aus dem Bild herausfallen, Niccolo. Fortan wird sie, wie sie zunächst glaubt, von Albträumen verfolgt, in denen sie Maximilian, Niccolo und sich selbst in lebensbedrohlichen Situationen sieht oder einem Reh, einem Hund, einem Fuchs und einem Löwen begegnet. Maximilian Morgenstern, Schüler der Palaestra Viatorum, berichtet dem Direktor des Internats von dem Mädchen, das ihn während seiner Bilderwanderung sehen konnte und erhält den Auftrag, sie zu beschatten und an die Schule zu holen. Dies gelingt ihm, weil er in der Schwimmhalle ihr Leben retten kann. Denn während des Schwimmens wird Emilia erneut von einer Vision heimgesucht und verliert das Bewusstsein. Auch wenn sie Maximilian gegenüber misstrauisch ist, so ist Emilia erfreut über die Einladung zur Auslese der Schülerinnen und Schüler für das Palaestra Viatorum. Ihre Eltern, wie man erfährt ihre Adoptiveltern, besonders ihre Mutter, sind davon nicht begeistert, lassen ihre große Tochter jedoch schließlich gehen. Schon in der Einführungswoche erfährt Emilia, warum. Ihre leiblichen Eltern sind eng mit dem Internat verbunden, an der Schule nennt man sie sofort bei ihrem Geburtsnamen, di Fiori. Emilia lernt, ihre Visionen einzuschätzen und ebenfalls durch Bilder zu reisen. Sie lernt Kronos und Hora, Götter aus einer längst vergangenen Zeit, kennen, die mutige Kit, ein energisches Mädchen mit lila Haaren, findet heraus dass ihr Klassenkamerad Florian, der ebenfalls zur Auswahl ins Internat geladen wurde, ein begnadeter Künstler ist, lernt den fehlgeleiteten Logan kennen, zu dem sie sich ebenso stark hingezogen fühlt wie zu Maximilian, und der auch in ihren Visionen auftaucht, und schnell muss sie lernen, dass es nicht einfach ist auf einer Seite zu stehen wenn doch jeder Fingerstreich und jede Entscheidung die Zukunft verändern kann. Als Auserwählte, die die Zukunft maßgeblich beeinflussen kann, ist sie mit einer großen Verantwortung beladen und muss im richtigen Moment die richtige Entscheidung treffen. Doch was ist die richtige Entscheidung? Ähnlich wie die Twilight-Reihe von Stephenie Meyer, die Rubinrot-Reihe und die Silber-Reihe von Kerstin Gier, die Reckless-Bände von Cornelia Funke oder auch die Zwischen den Welten-triologie von Laini Taylor hat auch dieser Roman Suchtfaktor. Es gelingt nur schwer, die Geschichte wegzulegen und sich dem Alltag zuzuwenden. Die leicht verständliche Jugendsprache, mit einer Prise zu viel Umgangssprache vielleicht, lässt sich gut und einfach erfassen und damit schnell lesen, ohne dass Inhalte und Emotionen an einem vorübergehen. Denn Emotionen löst das Buch haufenweise, um auch hier Umgangssprache zu wählen, aus. Gerade deshalb steht es den genannten Werken für meine Begriffe in nichts nach. Angelehnt an die große Fantasy-Romane, eine magische Schule spielt eine große Rolle wie bei Harry Potter, die Heldin mag Herr der Ringe was sich in der Wahl ihres Handy-Klingeltons zeigt, gelingt es der Autorin, die Leserinnen – da es sich um eine Heldin handelt werden, wie bei Stephenie Meyer und Kerstin Gier vornehmlich Mädchen angesprochen – in den Bann der Geschichte zu ziehen. Natürlich dürfen neben der Entscheidung zwischen Gut und Böse, Richtig und Falsch, sowie verschiedenen Motiven sich für oder gegen eine Sache auszusprechen, die obligatorischen wenn auch tragischen Romanzen nicht fehlen. Konfliktgeladen wie diese auch sein können, gespickt mit Vertrauensbruch, Verrat und vermeintlich egoistischen Entscheidungen, aber auch Angst, den anderen zu verletzten oder gar zu verlieren. Emilia steht sogar vor der Entscheidung zwischen zwei Männern, zu denen sie sich hingezogen fühlt. Das Motiv der Freundschaft wird ebenfalls in all seinen Facetten beleuchtet. Die besten Freunde Niccolo und Maximilan arbeiten plötzlich an unterschiedlichen Zielen, haben sich voneinander entfernt und bekämpfen sich. Emilia findet in Kit und Florian Freunde fürs Leben, die ihre Schwächen durch ihre Eigenschaften ausgleichen und somit wichtige Handlungsträger werden. Gleichzeitig verliert sie jedoch ihre beste Freundin Sophie aus der nicht-magischen Welt. Familie spielt eine weitere große Rolle. Emilia, mit italienischem Teint, liebt ihre blonde Adoptivfamilie und ihre kleine schwester Anna über alles. Ihren leiblichen Eltern Mia und Francesco gegenüber empfindet sie zunächst nichts. Maximilian verliert seine Familie gleich zweimal. Allerlei fantastisches gilt es im Roman ebenfalls zu erfahren, das Reisen mittels Bildern ist nicht das Einzige, worüber die Leser staunen werden und das sie sich auch für die reale Welt wünschen könnten. Auf diese werden alle Bereiche bedient, die einen fesselnden Fantasy-Roman für Teenager-Leserinnen ausmachen. Erfrischend ist, dass auch hier Filme, Musik und Ereignisse des 21. Jahrhunderts aufgegriffen werden. Also Dinge, die die Lesenden aus ihrem Alltag kennen und für die sie sich interessieren. Liebe Amelie Murmann, bitte lassen sie uns nicht im Stich und erzählen sie uns, was Emilia, Max, Kit, Florian und Niccolo ebenso wie dem fehlgeleiteten Kämpfer Logan noch zustoßen wird. Soweit ich mich erinnere, sind noch Visionen Emilias offen. Das offene Ende schnürt einem beim Lesen nämlich emotional schier die Kehle zu.

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schöne Geschichte!
von Caro Bücherträume am 18.07.2014

Erster Satz: "Alles begann mit Schwärze." Meine Rezension: Emilia hat seit Kurzem Visionen, in der Form von Träumen. Von dem ein auf den anderen Moment wird ihr schwarz vor Augen, da sie in eine Art Bewusstlosigkeit verfällt. Sie weiß nicht, woher das kommt. Als sie dann auch noch auf einer Kunstausstellung zwei Jungen... Erster Satz: "Alles begann mit Schwärze." Meine Rezension: Emilia hat seit Kurzem Visionen, in der Form von Träumen. Von dem ein auf den anderen Moment wird ihr schwarz vor Augen, da sie in eine Art Bewusstlosigkeit verfällt. Sie weiß nicht, woher das kommt. Als sie dann auch noch auf einer Kunstausstellung zwei Jungen aus Bildern herausspringen sieht, versteht sie die Welt nicht mehr... Es stellt sich heraus, dass Max, einer der Jungen aus der Galerie, auf das Internat Palaestra Viatorum, Emilias Traumschule, geht. Kurzerhand wird sie zu einer Aufnahmeprüfung eingeladen... Emilia ist eine sympathische Protagonistin, sie ist selbstbewusst und hat ihre Ziele klar vor Augen. Mit ihr wird man in eine Welt eingeführt, von der man noch nicht einmal geträumt hat. Wenn Emilia etwas macht, dann nur mit vollem Einsatz und ihrem Herz. Max ist ein gutaussehender junger Mann, auf den man sich verlassen kann, seine Aufträge erledigt er gewissenhaft. Doch mit Emilias Erscheinen fängt er an den Handlungen der Schulleitung zu zweifeln... Die Liebesgeschichte wirkt authentisch und glaubhaft, gerade weil nicht alles harmonisch und perfekt abläuft. Emilia und Max sind so, wie sie sind, und brauchen sich nicht für den anderen zu verstellen. Das hat mir gut gefallen. Die Idee der Geschichte ist einzigartig. Bisher habe ich noch keine Geschichte gelesen, bei der Personen durch Bilder springen können. Diesen Aspekt fand ich sehr faszinierend. Die Handlung an sich verfolgte man gerne, doch irgendwie war nichts Weltbewegendes dabei. Zwei Parteien sind hinter etwas her, sobald die 3. Partei dazustößt, fängt Partei 1 an zu zweifeln und stellt sich gegen die anderen beiden. An sich ist es nicht schlecht, man liest die Geschichte dennoch gerne, weil man wissen will, wie alles ausgeht. Geschrieben ist das Buch aus der persönlichen Sicht von Emilia und aus der 3. Person von Max und anderen Charakteren. Diese Mischung hat mir gut gefallen, da man sich so in beide Personen hineinversetzen konnte und einen besseren Überblick über die Handlung bekam. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Mischung aus Humor, Ironie und Ernsthaftigkeit ist gut gelungen. So fiebert man mit, aber muss auch lachen beim Lesen. Fazit: "Wanderer - Sand der Zeit" ist im Großen und Ganzen ein gelunges Buch mit einer schönen Geschichte. Die Protagonisten sind sympathisch und man kommt gut mit ihnen klar. Die Handlung hat spannende und gute Elemente, sodass der Lesespaß nicht verloren geht. 4 von 5 Punkte

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Palaestra Viatorum
von Nicole aus Nürnberg am 08.07.2014

Meine Meinung zu diesem Buch: Zu aller erst finde ich die schriftliche Leistung ziemlich gut. hier und da sind ein paar kleine Fehler, aber doch nicht wirklich. Bei diesem Buch merke ich ganz klar, das die Autorin mit Herzblut an der Sache war, und genau das finde ich total klasse! Zu der... Meine Meinung zu diesem Buch: Zu aller erst finde ich die schriftliche Leistung ziemlich gut. hier und da sind ein paar kleine Fehler, aber doch nicht wirklich. Bei diesem Buch merke ich ganz klar, das die Autorin mit Herzblut an der Sache war, und genau das finde ich total klasse! Zu der Geschichte meine Meinung: Irgendwie habe ich in diesem Buch an einige Bücher denken müssen: Silber, Harry Potter, und manche mehr. Emilia wird in etwas hineingeboren, was sie erst mit einem Jugendlichen Alter erfährt. Sie ist die Hüterin der Zeit, die Hüterin um das Stundenglas das zerstört wurde, wieder zusammen zu setzen. Doch wird sie dieses Stundenglas schaffen zusammen zu bauen? Spannung ist hier ganz klar gegeben. Aber leider auch ziemlich viel Gewalt. Dennoch war es in meinen Augen eine gute Umsetzung. Emilia muss mit vielen Gefahren und vielen neuen Wahrheiten lernen umzugehen, was nicht wirklich einfach ist. Und ich glaube ich wäre an Emilias Stelle extrem überfordert gewesen und nicht so cool wie sie es in manchen Situationen war. Was ich auch toll fand war die Freundin von Emilia - Kit. Kit ist einfach mein kleiner oder auch großer Liebling in diesem Buch, ihre Art finde ich schön und auch witzig wenn gleich auch etwas anstrengend in einer guten Form. Letztlich habe ich viele Momente gehabt wo ich in diesem Buch gelacht habe, aber auch ziemlich mitgefiebert und mitgelitten habe. Wer dieses Buch mag, mag sicherlich Silber, City of ..., Harry Potter und die Klassiker die einfach in diese Richtung gehen. Weil es mir an manchen Ecken etwas zu verwirrend war, gebe ich diesem Buch 4 verdiente Sterne.

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