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Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden

Eine wahre Geschichte

(7)
Diese Geschichte erzählt vom unglaublichen Schicksal des kastenlosen Pradyumma Kumar, genannt Pikay. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, kennt er nur Extreme: Mal wird der talentierte Portraitzeichner von Indira Gandhi eingeladen, sie zu malen, mal muss er hungern und schläft auf der Straße. Eines Abends taucht neben seiner Staffelei ein blondes Mädchen auf – und eine unglaubliche Liebesgeschichte nimmt ihren Anfang. Als Lotta zurück nach Schweden geht, stehen die Chancen schlecht um die beiden – wäre da nicht ein altes Fahrrad. Damit macht sich Pikay auf den Weg, um die 7.000 km von Asien nach Europa zurückzulegen. Auch zahlreiche Rückschläge können ihn nicht aufhalten, bis er schließlich tatsächlich in der Heimat Lottas ankommt, einer völlig anderen Welt … Um das Happy End gleich zu verraten: Heute sind die beiden seit über 35 Jahren verheiratet, haben zwei Kinder und leben auf einem alten Bauernhof in der Nähe von Borås in Schweden.
Rezension
"[...] unbedingt lesen, denn eine herzergreifend schönere (und noch dazu wahre) Liebesgeschichte werden Sie diesen Sommer kaum finden." Grazia 20150625
Portrait
Per J. Andersson ist Journalist und Schriftsteller mit Schwerpunkt Indien. Er ist Mitbegründer von Schwedens bekanntestem Reisemagazin Vagabond und ist in den letzten 30 Jahren mindestens einmal jährlich nach Indien gereist.
Susanne Dahmann war nach dem Studium der Skandinavistik, Geschichte und Philosophie in Vertrieb und Lektorat eines Sachbuchverlags tätig. Seit 1993 arbeitet sie als freie Übersetzerin in Marbach am Neckar.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 02.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04747-9
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 221/141/30 mm
Gewicht 456
Originaltitel New Delhi - Boras
Auflage 9. Auflage
Verkaufsrang 2.079
Buch (Paperback)
15,50
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„Unglaubliche Lebensgeschichte“

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Der "unberührbare" Dschungeljunge Pikay wächst in einer indischen Gesellschaft heran, wo das Kastensystem zwar offiziell abgeschafft wurde, doch in den Köpfen der Bevölkerung noch stark verankert ist. So darf Pikay zwar in die Schule gehen, aber nicht mit seinen Klassenkollegen im gleichen
Raum sitzen, sondern draußen auf der Veranda
Der "unberührbare" Dschungeljunge Pikay wächst in einer indischen Gesellschaft heran, wo das Kastensystem zwar offiziell abgeschafft wurde, doch in den Köpfen der Bevölkerung noch stark verankert ist. So darf Pikay zwar in die Schule gehen, aber nicht mit seinen Klassenkollegen im gleichen
Raum sitzen, sondern draußen auf der Veranda den Unterricht verfolgen. Berührt er unabsichtlich einen Lehrer oder eines der Kinder müssen diese sich sofort waschen. Erst als Kunststudent in Neu-Delhi fühlt er sich angekommen. Um nicht zu verhungern, verdingt er sich sein Brot mit porträtieren von Passanten. Hier geschieht es auch, dass er die schwedische Touristin Lotta kennen und lieben lernt. Auch Lotta fühlt sich zu dem liebenswerten Exoten hingezogen, muss aber dennoch wieder in
die Heimat zurückkehren. Nach vielen Briefen, die zum Teil unbeantwortet bleiben, entschließt sich Pikay per Fahrrad 7000 km zu seiner großen Liebe zu reisen. Eine wahre und unglaubliche Lebens- und Liebesgeschichte mit "Happy End".

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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"Wenn sich doch nur mehr Menschen von der Liebe leiten ließen."
von Janine2610 am 02.07.2015

Dieses Buch basiert auf wahren Geschehnissen, es erzählt die Lebensgeschichte von Pikay, einem Inder, der in eine der niedrigsten Kasten hineingeboren wurde und dem ein Leben als 'Unberührbarer' vorherbestimmt war. Von klein auf muss Pikay Schikanen über sich ergehen lassen, fühlt sich ausgeschlossen, nicht willkommen und nutzlos. Er muss sich... Dieses Buch basiert auf wahren Geschehnissen, es erzählt die Lebensgeschichte von Pikay, einem Inder, der in eine der niedrigsten Kasten hineingeboren wurde und dem ein Leben als 'Unberührbarer' vorherbestimmt war. Von klein auf muss Pikay Schikanen über sich ergehen lassen, fühlt sich ausgeschlossen, nicht willkommen und nutzlos. Er muss sich seinen Platz in der Welt erst hart erarbeiten, muss hungern und auf der Straße schlafen. Und dennoch gibt er nicht auf. Und das war das Schöne und Tröstliche an der ganzen Geschichte: dass Pikay für ein zufriedenes und glückliches Leben voller Liebe gekämpft hat. Während dem Lesen hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass Pikay nach dem Grundsatz, dass alles einen Sinn hat, handelt, und sich immer nur von der Liebe hat leiten lassen. Pikays Weg war weit, hart und voller Rückschläge, aber er hat nie aufgegeben, an sein Ziel zu glauben und hat alles versucht, um es zu erreichen. Diese Beharrlichkeit, dieser Mut und sein tiefer Glaube haben ihn für mich zu einem Vorbild und wahren Helden gemacht. Von einem sympathischeren und liebenswerteren Protagonisten habe ich noch nie gelesen. Und gerade weil ich weiß, dass diese Geschichte tatsächlich so passiert ist, konnte mich das Ganze so tief berühren. Man leidet und kämpft mit Pikay mit, man wünscht ihm einfach nur das Beste, man weiß einfach, dass er das verdient hat. Wenn nicht er - wer sonst? - habe ich mir immer wieder gedacht. Vom Titel her habe ich mir eigentlich gedacht, dass die Fahrradreise nach Schweden am meisten thematisiert wird, aber tatsächlich ist es so, dass es erst etwa ab S. 200 so richtig mit dem Losradeln losgeht. Vorher erfährt man einiges über Pikay selbst, über seine Kindheit als Dschungeljunge, über seine Eltern, seine Zeit in der Schule und wie schwer er es dort hatte. Und dann natürlich von seinem Studium und seiner Zeit auf der Straße als Künstler, wo er dann auch endlich die Liebe seines Lebens kennengelernt hat: Lotta aus Schweden. Mich persönlich hat das nicht gestört, ich fand es schon gut, dass man vorher so viel über Pikays Vergangenheit erfährt, da man dadurch auch erst richtig verstehen kann, warum ein Mensch so vehement für seinen Traum kämpft und sich auf solch eine denkbar unmögliche und gefährliche Reise begibt. Diese Biografie hat mich wirklich zutiefst berührt zurückgelassen und die letzten Seiten, auf denen einige Fotos, unter anderem von Pikay und Lotta, zu sehen sind, haben es sogar geschafft, mir ein paar #Freuden#tränchen zu entlocken. Wer gerne wahre Geschichten liest, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen, denn darin findet sich eine ganz besonders lesenswerte!

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Euphorie wich Ernüchterung, schade
von peedee am 13.06.2015

Der Autor erzählt die wahre Geschichte von Pikay, der sich 1975 in Neu-Delhi, Indien, in die Schwedin Lotta verliebt. Als sie zurück nach Schweden geht, will Pikay ihr folgen, denn schliesslich wurde im schon in der Kindheit prophezeit, dass er eine Frau aus dem Ausland heiraten werde. Da ihm... Der Autor erzählt die wahre Geschichte von Pikay, der sich 1975 in Neu-Delhi, Indien, in die Schwedin Lotta verliebt. Als sie zurück nach Schweden geht, will Pikay ihr folgen, denn schliesslich wurde im schon in der Kindheit prophezeit, dass er eine Frau aus dem Ausland heiraten werde. Da ihm das Geld für die Flugreise fehlt, sattelt er kurzum seinen Drahtesel und fährt 7‘000 km nach Schweden. Erster Eindruck: Ein schönes Cover, harmonische Farbgestaltung, ein ungewöhnlich langer Buchtitel, der eigentlich schon die ganze Geschichte erzählt. Positiv: Es hat einige Fotos im Buch. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich sehr viel darüber gehört habe. Leider wich meine Euphorie kurzum der Ernüchterung: Das Buch hat für mich leider sehr viele Längen und hat mich enttäuscht. Die Probleme, die die Unberührbaren in Indien haben, werden hier auf sehr vielen Seiten erzählt. Natürlich gehört dieses Thema ins Buch, denn schliesslich ist das Teil von Pikays Leben, aber für mich hat es zu viel Raum eingenommen. Vielleicht bin ich von falschen Voraussetzungen ausgegangen: Ich habe erwartet, dass es hauptsächlich um die Liebesgeschichte von Pikay und Lotta und um die grosse Reise Indien – Schweden geht. Das ist aber nicht der Fall. Es wird zudem sehr viel mehr aus Pikays Perspektive erzählt, als aus Lottas (z.B.: in den ersten 80 Seiten geht es auf 75 Seiten um Pikay und nur auf 5 Seiten um Lotta). Die Begegnung von Pikay und Lotta findet erst in der zweiten Hälfte des Buches statt! Wie die Geschichte ausgeht, wird ja zudem schon auf der Umschlagklappe verraten. Fazit: Die Liebesgeschichte, die in Indien begonnen und in Schweden fortgesetzt wurde, gefällt mir, aber leider nicht deren Aufbereitung im Buch – es hat einfach zu viele Längen und mir fehlen Emotionen. Die Geschichte hätte um ca. einen Drittel gekürzt werden sollen, was für mich ein Gewinn an Lesegenuss gewesen wäre. Schade!

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1 0
Eine echte Liebe die bewegt
von einer Kundin/einem Kunden aus Münchenbuchsee am 19.08.2015

Im Zeitalter der elektronischen Partnersuche eine wohltuend natürlich und spannende Liebensgeschichte. Eine Liebe die kulturelle Grenzen sprengt und Berge versetzt.

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Eine herzerwärmende Liebes- und Lebensgeschichte
von Sophie aus NÖ am 05.08.2015

Die wahre Geschichte des kastenlosen Pikay gibt nicht nur Einblick in die indische Lebensart Mitte des 20. Jahrhunderts, sie erzählt auch eine unglaubliche Liebesgeschichte. Ein bisschen betroffen macht der spürbare "Schnitt" der Kulturen und des menschlichen Miteinanders, sobald Pikay nach Europa kommt... Unbedingt lesen!

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Der Weg ist das Ziel
von einer Kundin/einem Kunden aus Dinhard am 23.06.2015

Anfangs etwas skeptisch, weil das Ende bereits auf der Buchklappe vorweg genommen wird, werde ich umso mehr überrascht von dieser fesselnden Schilderung eines Lebensweges. Das Buch ist sehr viel mehr als eine "blosse" Liebesgeschichte, so wird der geneigte Leser berührt über die Erzählungen und Schilderungen aus PJ's Kindheit, welche... Anfangs etwas skeptisch, weil das Ende bereits auf der Buchklappe vorweg genommen wird, werde ich umso mehr überrascht von dieser fesselnden Schilderung eines Lebensweges. Das Buch ist sehr viel mehr als eine "blosse" Liebesgeschichte, so wird der geneigte Leser berührt über die Erzählungen und Schilderungen aus PJ's Kindheit, welche für uns Westler unverständliche Hindernisse aufgrund seiner Kaste mit sich bringt. Obwohl seine Herkunft erwähnt wird, hätte ich nicht gedacht, dass mich dieser Teil des Buches genau so stark berühren würde wie die Sehnsucht nach seiner Liebe, welche ihn dazu bringt, quer durch ganz Europa zu radeln. Ich für meinen Teil konnte das Buch kaum weglegen und habe es in kürzester Zeit verschlungen. Unweigerlich habe ich eine starke Bewunderung für diesen Mann entwickelt, der jeder Widrigkeit des Lebens getrotzt hat, und seinen eigenen Weg gegangen ist. Was, wie wir alle wissen, oftmals nicht so einfach ist, und in seinem speziellen Fall sogar schier unmöglich scheint. Genau diese Widrikeiten welchen er immer wieder begegnet sind es, deren Bewältigung über das ganze Buch hin bis zur letzten Seite die Spannung halten und die vermeintlich "gewöhnliche Liebesgeschichte" in ein vielschichtiges Abenteuer verwandeln wie es nur das Leben selbst schreiben kann.

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Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 05.03.2016

Der Titel des Buches ist leicht irritierend, denn wer ein Buch über eine Fahrradtour bzw. eine Reisebeschreibung erwartet wird schlichtweg enttäuscht. Den erst sehr spät beginnt Pikay mit der Reise auf dem Fahrrad, um zu seiner großen Liebe Lotta zu kommen. Erst als man schon gar nicht mehr... Der Titel des Buches ist leicht irritierend, denn wer ein Buch über eine Fahrradtour bzw. eine Reisebeschreibung erwartet wird schlichtweg enttäuscht. Den erst sehr spät beginnt Pikay mit der Reise auf dem Fahrrad, um zu seiner großen Liebe Lotta zu kommen. Erst als man schon gar nicht mehr daran glaubt. Aber dennoch ist es ein lesenswertes Buch. Man erfährt sehr viel über Indien, den Bräuchen, Religionen und den Menschen überhaupt. Es ist eine wirklich interessante Lektüre.

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E-Bookreader
von einer Kundin/einem Kunden aus Waal am 30.06.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Genau das, was ich gesucht habe und brauche. Einfache Handhabung, funktioniert schnell und ohne Probleme. Das Shop-System ist übersichtlich und lesen macht damit Spaß. Ich bin sehr zuzfrieden.

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Vom Inder, der mit dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr...
von einer Kundin/einem Kunden aus Baden-Baden am 05.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Eigentlich kaufte ich das Buch nur, weil ich es mit einem anderen verwechselt hatte. Ich war sehr glücklich darüber im Nachhinein. So ein wunderbares Buch, mit viel Hintergrundwissen, so ganz nebenbei, über Indien. Ich wünsche diesem anrührenden Buch noch ganz viele Leser.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine wunderschöne Geschichte, darüber an der wahren Liebe festzuhalten. Nichts kann sie brechen, nicht einmal 6000km Entfernung.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Endlich mal eine richtig schöne Liebesgeschichte und dazu noch eine wahre, über eine Liebe, die tatsächlich Kontinente und Kulturgrenzen überwindet.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Diese Buch ist viel mehr als nur die abenteuerliche Reise von Indien nach Schweden! Das aufregende leben von Pikay, ganz wundervoll erzählt!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein tolles Buch, mit viel Hintergrundwissen über Indien. Als Bonus gibt es noch zahlreiche Originalfotografien von Pikay und Lotta. Unbedingt lesen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine wahre und sehr romantische Geschichte. Welche Frau wünscht sich nicht so eine romantische Geste?

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Seit Erscheinen ein Bestseller! Nach einer wahren Geschichte, die jedoch wie ein wunderbarer Roman klingt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die unglaublichsten Geschichten sind die, die das Leben schreibt- so auch in diesem Fall ,einfach toll!

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Vom Inder dessen....
von einer Kundin/einem Kunden aus Ludmannsdorf am 07.08.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Geschichte ganz einfach berührt. Wer erst einmal anfängt zu lesen wird sich von der Geschichte mitreisen lassen. Und wahrlich, man begiebt sich auf eine Reise wie sie einfühlsamer und lebendiger nicht sein kann.

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Das Leben eines Inders aus der untersten Kaste in Indien des XX Jh. und seine Reise nach Schweden.
von Wedma am 19.03.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

Hörbuch. Spieldauer: 8 Stunden und 19 Minuten, ungekürzte Ausgabe, gelesen von Richard Barenberg. Klappentext: „Diese Geschichte erzählt vom unglaublichen Schicksal des kastenlosen Pradyumma Kumar, genannt Pikay. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, kennt er nur Extreme: Mal wird der talentierte Portraitzeichner von Indira Gandhi eingeladen, sie zu malen, mal muss er... Hörbuch. Spieldauer: 8 Stunden und 19 Minuten, ungekürzte Ausgabe, gelesen von Richard Barenberg. Klappentext: „Diese Geschichte erzählt vom unglaublichen Schicksal des kastenlosen Pradyumma Kumar, genannt Pikay. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, kennt er nur Extreme: Mal wird der talentierte Portraitzeichner von Indira Gandhi eingeladen, sie zu malen, mal muss er hungern und schläft auf der Straße. Eines Abends taucht neben seiner Staffelei ein blondes Mädchen auf – und eine unglaubliche Liebesgeschichte nimmt ihren Anfang. Als Lotta zurück nach Schweden geht, stehen die Chancen schlecht um die beiden – wäre da nicht ein altes Fahrrad. Damit macht sich Pikay auf den Weg, um die 7.000 km von Asien nach Europa zurückzulegen. Auch zahlreiche Rückschläge können ihn nicht aufhalten, bis er schließlich tatsächlich in der Heimat Lottas ankommt, einer völlig anderen Welt … Um das Happy End gleich zu verraten: Heute sind die beiden seit über 35 Jahren verheiratet, haben zwei Kinder und leben auf einem alten Bauernhof in der Nähe von Borås in Schweden.“ Die Geschichte von Pikay ist schon bemerkenswert. Besonders zu Anfang, als es um die Mythen von Pikays Kindheit ging, fand ich seine Welt recht faszinierend. Der Glaube des Waldvolkes, aus dem seine Mutter stammt, dass alles lebendig ist und zu einem spricht, wurde mit einigen Beispielen hier und dort verdeutlicht, insb. das mit der Schlange, die über ihn als Baby wachte, und auch später, im übertragenen Sinne, so hat Pikay zumindest das eine oder andere Ereignis seines Lebens interpretiert. Auch diese Prophezeiung bei seiner Geburt, dass er eine weiße Frau aus dem Sternzeichen Stier heiraten wird, kommt immer wieder im Laufe der Geschichte zur Sprache und trägt zum mystischen Aspekt bei. Pikay hat durchaus Ausschau nach dieser blonden Frau gehalten. Und eines Tages ist sie tatsächlich in der Schlange vor seiner Staffelei aufgetaucht. Es war, als ob die beiden wussten, dass sie für einander bestimmt sind. In etwa der Hälfte des Buches werden die Geschichten von Lotta und Pikay erzählt, bevor sie sich in Indien getroffen haben. Man erfährt einiges über Lotta: aus welcher Familie sie stammt, und weshalb sie adelig ist. Parallelen zur indischen Gesellschaftsordnung werden gezogen, am Anfang und wieder zum Schluss. Von Pikay von seiner Geburt an gibt es viele urige Details. Wobei seine Kindheit viel spannender als seine Jungend war, als er auf die Kunstschule durfte und es ihm dann in der Stadt nicht so gut ging. Vor allem seine Abstammung machte ihm zu schaffen, von der Schule – da gibt es einige bildhafte Beispiele, bis er Indien verlassen hat, wurde er stets daran erinnert, dass er aus der untersten Kaste stammte, und welche Einschränkungen dies bedeutete. Nichtsdestotrotz durfte Pikay sowohl Walentina Tereschkowa (die erste Frau im Weltall) bei ihrem Besuch in Indien, als auch Indira Gandhi kennenlernen. Und von da an war er ein recht bekannter Mann in seiner Heimat. Auch über Politik Indiens in der damaligen Zeit wird recht ausführlich, aber in ganz einfachen Worten, also sehr zugänglich, berichtet. Zum Schluss kam Pikays Abstammung nochmals zur Sprache, eher als Vergleich zu dem, wie er in der Heimat und in Schweden deshalb behandelt wurde. Nach dem Treffen von Pikay und Lotta in Indien, v.a. nachdem Lotta in ihre Heimat zurückkehrte, gab es für Pikay nur einen Wunsch: Er wollte zu ihr nach Schweden. Seine Reise mit dem Fahrrad durch Asien ist schon bemerkenswert. Sie war manchmal sehr anstrengend und brachte ihn an seine physischen und geistigen Grenzen, trotz dem, dass auf dem sog. Hippie Trail jeder jedem half, wie er konnte. Schön, dass Pikay überall mit seinen Portrait-Zeichnungen gut ankam und allen Menschen, ob in Pakistan, Afghanistan oder in der Türkei willkommen war. Einige politische Aspekte tauchen auf seiner Reise ebenfalls auf. Auch bei den Grenzübergängen auf seiner Reise kamen immer wieder politische und menschliche Aspekte zur Sprache. Besonders spannend fand ich, was ihm bei der Ankunft in Wien über die Europäer und ihre Sitten gelehrt wurde, wie er regelrecht gewarnt wurde, dass die Menschlichkeit unter Europäern ein aussterbendes Gut wäre. Aber auch die Hilfsbereitschaft der einfachen Menschen in Wien wie in Göteborg kam deutlich zur Geltung. Zum Schluss wurde kurz erzählt, wie Pikay sich im fremden Land behaupten konnte. Ein kleiner Kritikpunkt: die Geschichte ist eher in Berichtserstattungsform verfasst und wirkt manchmal dröge, insb. an den Stellen, wo es Pikay nicht besonders gut geht. Richard Barenberg hat eine gute Arbeit geleistet. Bloß manchmal unterstreicht er mit seiner Art vorzulegen diese Berichtserstattungsform des Buches und somit wirkt das Ganze etwas drömmelig, i.e. sich in die Länge ziehend. Nach einer Pause geht es dann aber wieder. Fazit: Eine gute, lesens-/hörenswerte Geschichte, die viele Facetten/Aspekte des damaligen Lebens in Indien, in Asien insg. zu bieten hat und gut unterhält.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Asien. Liebe. Das Buch verzaubert jeden Leser durch seine tiefgründigen und doch so einfachen Gedanken. Fesselnd und leicht.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Traurig schöne Liebesgeschichte über einen Mann dem kein Weg zu weit ist für die Liebe seines Lebens.

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Erwartungen nicht getroffen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hemer am 25.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Hallo an alle, ich habe bei ca. Seite 100 aufgehört zu lesen, weil es mir zuviel um verschiedene Gottheiten ging, Sitten/Bräuche und für mich unwichtige Details. Ich habe einfach mehr Story über ihn und seine Liebe erwartet und kein Indischen Geschichtsexkurs. Wer auf der Suche nach einer einfachen, kurzen und romantischen... Hallo an alle, ich habe bei ca. Seite 100 aufgehört zu lesen, weil es mir zuviel um verschiedene Gottheiten ging, Sitten/Bräuche und für mich unwichtige Details. Ich habe einfach mehr Story über ihn und seine Liebe erwartet und kein Indischen Geschichtsexkurs. Wer auf der Suche nach einer einfachen, kurzen und romantischen Geschichte ist, wird bis Seite 100 nicht glücklich. Lieben Gruß

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