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Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge

Vegetarisch und cholesterinfrei zu einem neuen Körpergefühl

(14)
Warum kann man eine Diät nicht als Wohlfühlprogramm gestalten? So, dass man Übergewicht abbaut
und Defizite ausgleicht? So, dass die Neigung zu Zivilisationskrankheiten wirksam zurückgebildet wird? Attila Hildmann ist Deutschlands bekanntester Vegankoch. Zweimal hintereinander gewann er den Titel „Bestes vegetarisches Kochbuch des Jahres“. Millionen Zuschauer erlebten bei Stefan Raab, Stern TV und Co., wie man mit Kürbispommes, Nudeln aus Zucchini und Eis ohne Sahne und Milch selbst passionierte Nicht-Vegetarier begeistert und dabei abspeckt.
In „Vegan for Fit“ zeigt er, was man mit einem Rundum-„Reset“ von Körper und Geist in 30 Tagen erreicht. Die verblüffenden Erfahrungen, die die Teilnehmer in den Testreihen seiner „Facebook-Challenge 2012“ mit dieser Diät-Form gemacht haben, sprechen für sich. Viele der „Probanden“ kommen im Beileger des Buchs ausführlich zu Wort.
Für die meisten Menschen entsteht bei Attilas Challenge zum ersten Mal im Leben ein Gefühl dafür, wie es sich anfühlt, sich konsequent richtig zu ernähren: ohne gehärtete Fette, ohne Cholesterin, ohne Hormone, ohne Trennmittel, ohne künstliche Farbstoffe, ohne Emulgatoren und ohne leere Kohlenhydrate.
In kürzester Zeit erholt sich der Körper vom Dauerbeschuss durch angeblich gut gemeinte chemische Zusatzstoffe. Mehr als ein Dutzend ernährungsbedingte Leiden oder Zivilisationsbeschwerden bilden sich spontan zurück. Zudem verschwinden überflüssige Pfunde mit der vitalstoffreichsten Diätform, die bisher bekannt ist. Das Ernährungsprogramm des angehenden Physikers orientiert sich dabei an modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die übereinstimmend eine ausgewogene, pflanzenbetonte Ernährung empfehlen, um auch vor Herzinfarkt, Krebs und Schlaganfall wirksam zu schützen.
Portrait
Attila Hildmann, angehender Physiker und Deutschlands Vegan-Koch Nr. 1, ist ein wahrer Meister trickreicher Rezeptideen, die auch den verwöhntesten Gaumen begeistern. Selbst deftige Geschmacksrichtungen, wie man sie eigentlich nur von Fleisch kennt, zaubert er mühelos auf den Teller. Seit Attila Hildmanns letztes Kochbuch vom Vegetarierbund als Kochbuch des Jahres ausgezeichnet wurde, stürzen sich TV- und Radiostationen auf den sympathischen Koch, der bereits als 'Jamie Oliver der Vegetarier und Veganer' bezeichnet wird.
Simon Vollmeyer, entdeckte seine Leidenschaft fürs Fotografieren im Chemiestudium, wurde Werbefotograf und leitete ein großes Bremer Studio für Digitalfotografie. Die Liebe führte ihn 2001 nach Berlin.
Sandra Czerny lebt und arbeitet als freie Fotografin in Düsseldorf mit Schwerpunkt auf People-Fotografie. Sie zählt zu den Pionierinnen der Fine Art Weddingphotography in Deuschland. Ihre Fotografien überzeugen durch ihre feinfühlige Beobachtungsgabe und ihr außergewöhnliches Gespür für Menschen und Stimmungen.
Zitat
„Attila Hildmann ist der Shootingstar der veganen Küche!” (spiegel online)
„Deutschlands Vegankoch Nr. 1” (MDR)
„Zukünftiger Kultkoch” (Fit For Fun)
„Jamie Oliver nur ohne Fleisch” (SAT1)
„Rezepte, die alles andere als einseitig sind... Hildmann weiß, wie man lecker und vegan kocht.” (Shape)
„Hildmann schafft es, dass man die tierischen Inhaltsstoffe nicht einmal vermisst!” (Ruhrnachrichten)
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 264
Erscheinungsdatum September 2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-938100-81-3
Reihe Vegane Kochbücher von Attila Hildmann
Verlag Becker Joest Volk Verlag
Maße (L/B/H) 296/248/30 mm
Gewicht 1572
Abbildungen mit 86 Fotos, beiliegend: Beiheft
Auflage 10. Auflage 2014
Fotografen Sandra Czerny, Simon Vollmeyer
Verkaufsrang 1.769
Buch (gebundene Ausgabe)
30,80
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Vegan for Fit - Ich habe den Selbstversuch gemacht
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 03.10.2013

Seit dieses Buch auf dem Markt ist, bin ich ewig herumgeschlichen, denn ganz ehrlich, ich konnte nicht glauben, was ich darüber gelesen habe, es klang einfach nur unglaubwürdig. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich es nicht selbst ausprobiert hätte. Also habe ich mir das Buch gekauft, mich belesen... Seit dieses Buch auf dem Markt ist, bin ich ewig herumgeschlichen, denn ganz ehrlich, ich konnte nicht glauben, was ich darüber gelesen habe, es klang einfach nur unglaubwürdig. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich es nicht selbst ausprobiert hätte. Also habe ich mir das Buch gekauft, mich belesen und war Einkaufen - und ab dem 01.09.2013 ging es los. Ich habe mich für den September entschieden, da es sich hierbei um einen Monat mit genau 30 Tagen handelt (wie passend) und weil es auch privat bei mir ein eher ruhiger Monat ohne großartige Feierlichkeiten ist. Um voll in die Challenge einzusteigen, habe ich extra noch die erste Woche Urlaub genommen, damit ich mich wirklich voll auf mich konzentrieren konnte. Seit dem 01.09.2013 habe ich mein Leben für 30 Tage lang von Grund auf verändert. Es gab keine leeren Kohlehydrate (kein Brot, keine Brötchen, keine Nudeln, keine Kartoffeln u. ä.), ich habe nach 16:00 Uhr nichts mehr gegessen, habe viel Wasser und nur stilles Wasser getrunken und ich habe an 25 Tagen der 30 Tage ein Fitness-Studio aufgesucht. Während dieser 30 Tage konnte ich einige Erkenntnisse sammeln, die mich teilweise wirklich überraschten. Zum einen vertrage ich keinen grünen Tee (diese bittere Lektion habe ich gleich am ersten Tag gelernt); ein Leben ohne leere Kohlehydrate ist gar nicht so schlimm, wie gedacht; ich kann tatsächlich ohne Koffein leben (das erste Mal seit knapp 15 Jahren), aber: die Portionen der Rezepte in dem Buch sind mir viel zu groß, ich habe pro Essen nicht einmal die Hälfte geschafft und täglicher Sport ist nicht so meins, 2 - 3 x die Woche reicht mir völlig. Das Buch war mir eine wertvolle Hilfe. Neben leckeren Rezepten, bietet es auch Motivationstipps und was mir besonders gut gefallen hat, nähere Informationen zu einigen Zutaten, die ich bisher noch gar nicht kannte. Abschließend kann ich sagen, dass die 30 Tage gar nicht so schlimm waren, wie ursprünglich angenommen. Ich habe in den 30 Tagen sehr viele Muskeln aufgebaut und auch meine Kondition hat sich enorm gesteigert, sodass sich das ganze leider nicht ganz so, wie erhofft, auf der Waage widergespiegelt hat, aber ich konnte dennoch einen Gewichtsverlust vermerken und auch umfänglich ist es weniger geworden und: Ich trage eine Kleidergröße weniger!

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7 0
übertrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 05.12.2012

Ich war von dem Buch leider enttäuscht. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass ich nicht ganz zur Zielgruppe gehöre. Bevor ich mir das Buch zugelegt habe, hatte ich mich bereits ein halbes Jahr vegan ernährt und mir von dem Buch ein paar neue leckere Rezepte erhofft. Ich hatte also... Ich war von dem Buch leider enttäuscht. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass ich nicht ganz zur Zielgruppe gehöre. Bevor ich mir das Buch zugelegt habe, hatte ich mich bereits ein halbes Jahr vegan ernährt und mir von dem Buch ein paar neue leckere Rezepte erhofft. Ich hatte also nicht das Ziel, mit dem Buch abzunehmen oder "mein Leben zu verändern"... von dem Standpunkt aus, finde ich, dass der Autor es mit der Gesundheit übertreibt (Verzicht auf Zucker, Weißmehl, usw). Des Weiteren sind einige Rezepte in meinen Augen viel zu kompliziert und deswegen nicht für Anfänger geeignet. Der Tofu-Burger hat inklusive Brötchen z.B. 26 verschiedene Zutaten. Ebenso skeptisch bin ich bei der Tatsache, dass in dem Buch u.a. ein Mixer für 650 € (wtf?) angepriesen wird, für den der Autor auch im Internet Werbung macht (mitverdient?). Ein paar gute Rezepte sind in dem Buch aber wirklich enthalten. Der Walnuss-Tofu-Salat zum Beispiel ist wirklich großartig.

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6 1
Kein Zuckerschlecken
von einer Kundin/einem Kunden am 17.08.2013

Diese Challenge hat es in sich, vor allem wenn man von einem Tag auf den anderen zum Hardcore-Veganer wird. Aber sie bringt den gewünschten Erfolg. Man nimmt ab, ohne Hunger zu leiden. Die Frühstücksrezepte sind einfach, lecker und sättigend. Ich habe nur ein paar wenige Rezepte nicht gemocht (Pastinaken-Sushi... Diese Challenge hat es in sich, vor allem wenn man von einem Tag auf den anderen zum Hardcore-Veganer wird. Aber sie bringt den gewünschten Erfolg. Man nimmt ab, ohne Hunger zu leiden. Die Frühstücksrezepte sind einfach, lecker und sättigend. Ich habe nur ein paar wenige Rezepte nicht gemocht (Pastinaken-Sushi ist nicht meins). Also vom Essen her wirklich schmackhaft und immer genug. Aber - und diese Einschränkung ist groß - die Zubereitung dauert EWIG. Man steht nur noch in der Küche. Für Familien ist diese Challenge ungeeignet, daher ein Stern Abzug. Ansonsten viel Erfolg und traut Euch!

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3 0
Vegan zur Traumfigur
von Manuela Gottwald aus Velbert am 03.02.2013

Wer ein paar überflüssige Pfunde loswerden will und dabei noch Gutes für die Umwelt und die Tiere tun möchte, der greift am besten zu Attila Hildmanns neustem Kochbuch. In Vegan for Fit erklärt Hildmann, wie man es schafft, seinen Körper in 30 Tagen zu „resetten“ um so zu einem komplett... Wer ein paar überflüssige Pfunde loswerden will und dabei noch Gutes für die Umwelt und die Tiere tun möchte, der greift am besten zu Attila Hildmanns neustem Kochbuch. In Vegan for Fit erklärt Hildmann, wie man es schafft, seinen Körper in 30 Tagen zu „resetten“ um so zu einem komplett neuen Körpergefühl zu gelangen. Die Rezepte sind wirklich sehr schmackhaft und die Zutaten findet man in jeden Bio-Supermarkt. Dem Buch liegt noch ein Heft mit den Berichten der ersten Challenge-Teilnehmer bei. Es ist also nicht nur für leckere und gesunde Küche gesorgt, sondern auch für die Motivation!

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1 0
Revolutionär!!!!
von Michaela Korinth aus Magdeburg am 30.09.2012

Ich bin völlig begeistert von diesem Buch. Eigentlich wollte ich es mir nur mal anschauen, aber beim durchblättern wurde mir klar, dass ich es haben muss, weil ich die Rezepte sofort ausprobieren wollte. Und das sollten Sie auch. Es geht alles superschnell und ist unglaublich lecker und vor allem... Ich bin völlig begeistert von diesem Buch. Eigentlich wollte ich es mir nur mal anschauen, aber beim durchblättern wurde mir klar, dass ich es haben muss, weil ich die Rezepte sofort ausprobieren wollte. Und das sollten Sie auch. Es geht alles superschnell und ist unglaublich lecker und vor allem gesund. Meine Lieblingsrezepte sind Erdnuss-Schoko-Müsli ( S.57), Spinat-Safran-Creme mit Orangen-Quinoa ( S.133) und Kürbis-Paprika-Gemüse mit Kokos-Tofu-Sticks (S.112) Ganz große Klasse!!!!

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1 0
Vegan for Fit
von Katharina Wacker aus Hof am 31.08.2013

In seinem zweiten Kochbuch überzeugt Attila Hildmann durch wahnsinnig leckere, vegane Rezepte, die noch dazu gesund und kalorienarm sind. Aber egal, ob Sie an seiner 30-Tage-Challenge teilnehmen oder bloß die Gerichte genießen möchten, ist dieses Kochbuch genauso das Richtige!

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0 0
Genial und lecker
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 22.07.2013

Vegan for Fit ist ein toller Ratgeber.Veganes Essen ist ein Genussessen,das ist die erste "Überraschung". Und es macht nicht nur gesund,der Körper dankt es mit neuer Energie.Ich finde,ein guter Einstieg,um gesund,bewusst und lecker zu essen.

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0 0
Is(s)t einfach GUT
von einer Kundin/einem Kunden aus Wolfsgraben am 05.06.2013

Sehr gute, einfache Rezepte - meine Lieblinge: Torten, Zucchini-Nudeln, etc. Ich liebe dieses Buch - eine nette Abwechslung!

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0 0
sehr einfache Rezepte
von einer Kundin/einem Kunden aus schwedeneck am 21.11.2012

ganz tolles Buch mit veganen Rezepten .Sehr leicht nachzukochen . Mit vielen Bildern und Tipps für Küchenutensillen. für jeden der anfangen möchte sich vegan zu ernähren ist das das richtige buch.man braucht keine komplizierten zutaten.

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1 1
Besser essen!
von Sandra Holdinghausen aus Augsburg am 18.01.2013

Eigentlich habe ich mir das Buch nur wegen der Rezepte bestellt. Ich wollte einfach mal wissen, wie Veganer kochen. Die Rezepte sind alltagstauglich. Sie sind abwechslungsreich, schnell zubereitet und sättigend. Das Buch enthält neben den Rezepten sehr viel Text über Fitness, Motivation und Informationen über Kochen und Lebensmittel. Das... Eigentlich habe ich mir das Buch nur wegen der Rezepte bestellt. Ich wollte einfach mal wissen, wie Veganer kochen. Die Rezepte sind alltagstauglich. Sie sind abwechslungsreich, schnell zubereitet und sättigend. Das Buch enthält neben den Rezepten sehr viel Text über Fitness, Motivation und Informationen über Kochen und Lebensmittel. Das Buch ist wirklich toll, es ist empfehlenswert für jeden, der sich Gedanken über die Umwelt, über seine eigene Gesundheit, über das Klima oder/und über Tiere macht und dabei Rezepte und Genüsse kennen lernen möchte, die er ohne diese neue Ernährungsform vermutlich nie probieren würde. Besonders gut geschmeckt haben mir die Kürbis-Pommes. Wenig Aufwand und dafür großer Geschmack!

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0 0
zufrieden
von einer Kundin/einem Kunden aus Kerpen am 17.06.2014

Die bestellten Produkte sind in bester Qualität schnell angeliefert worden. So macht Online bestellen Spaß. Immer wieder gerne. Vielen Dank.

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0 2
Der neue Hildmann
von einer Kundin/einem Kunden am 08.10.2012

Der vegane Koch Attila Hildmann, hatte mit seinem ersten Buch " Vegan for fun" mehrere Auszeichnungen erhalten. Nun ist er mit seinem neuen Buch zurück und hat ausser vielen neuen Rezepten auch Gesundheitstipps etc. im Gepäck. Sehr interessant auch für Fleischfresser, die etwas Abwechslung haben möchten.

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0 2
An Sylvie Maupu
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 08.07.2013

Wein wird tatsächlich mit Schweinegelantine geklärt. Aber nicht nur der, auch fast jeder Saft, Limo, Cola und Co. sind in den seltensten Fällen Veggi. ABER: Logischerweise gibt es dafür eine Alternative. Geh doch bitte in einen Bio-/Reform-/oder Veganerladen, dort findest du unter Umständen (frag einfach nach) veganen Wein. Tomatenansatz?... Wein wird tatsächlich mit Schweinegelantine geklärt. Aber nicht nur der, auch fast jeder Saft, Limo, Cola und Co. sind in den seltensten Fällen Veggi. ABER: Logischerweise gibt es dafür eine Alternative. Geh doch bitte in einen Bio-/Reform-/oder Veganerladen, dort findest du unter Umständen (frag einfach nach) veganen Wein. Tomatenansatz? Hallo? Er verwendet ausschließlich Bioqualität beim kochen. Natürlich ist es beim nachkochen kein Muss, aber dreckig ist ja wohl jetzt kein Grund hier zu meckern. Und überhaupt- schneid´ es doch weg und koch fluchend weiter. ;) Wobei ich sagen muss, ein Rezept (egal wieviele Zutaten rein gehören) von einem Burger braucht kein Mensch!!!

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0 2
Sehr oberflächlich!
von Genevieve am 31.01.2013

HUNDERTPROZENTIG Vegan ist sein Buch leider nicht. Er benutzt z.B. für seine Bolognese keinen veganen Alkohol (Wein wird nämlich unter anderen mit Gelatine geklärt). Auch hält er es nicht nötig den TomatenAnsatz zu entfernen. Es ist ja allgemein bekannt, dass diese meistens dreckig sind und auch Blausäure enthalten. Ich... HUNDERTPROZENTIG Vegan ist sein Buch leider nicht. Er benutzt z.B. für seine Bolognese keinen veganen Alkohol (Wein wird nämlich unter anderen mit Gelatine geklärt). Auch hält er es nicht nötig den TomatenAnsatz zu entfernen. Es ist ja allgemein bekannt, dass diese meistens dreckig sind und auch Blausäure enthalten. Ich bin extrem unzufrieden mit diesem Buch. Jede zweite Seite präsentiert er seinen Körper. Da fragt man sich allen Ernstes um was es ihm eigentlich geht. Um gesunde Ernährung oder einfach nur toll auszusehen. Diese Rezepte gab's schon vor zig Jahren. In diesem Sinne. Ein einfaches veganes Kochbuch tut's auch!

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1 10
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ich habe die Challenge gemeistert! Bei den tollen, abwechslungsreichen Rezepten fällt dies aber auch nicht schwer.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Es ist mal was ganz neues diese rezepte zu kochen, dafür einkaufen zu gehen und sie zu essen. Es macht alles Spaß und es ist ganz einfach! Und vor allem lecker!!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein tolles Buch über vegane Ernährung. Auch für Einsteiger.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr vielfältige Rezepte, jedoch leider vielfach sehr spezielle Zutaten. Für mich nicht unbedingt alltags- und familientauglich.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die 30 Tage Challenge von Attila Hildmann hält was sie verspricht. Ein besseres Körpergefühl und eine gesunde Ernährung. Nebenbei purzeln auch einige Pfunde!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ich mag die Rezepte von Hildmann sehr gerne auch wenn sie doch etwas kompliziertere Zutaten verlangen. Deswegen einen kleinen Abzug.

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