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Totensonntag

Kriminalroman

(2)
TOTENSONNTAG erzählt Kommissar Wallners allerersten Fall: Im Herbst 1992 ist Clemens Wallner frischgebackener Kriminalkommissar. Bei einem Besäufnis auf einer Berghütte am Tegernsee, zu dem Kreuthner ihn mitgenommen hatte, geraten Wallner und Kreuthner in eine Geiselnahme. Vom Geiselnehmer erfährt Wallner von einer dramatischen Geschichte, die sich in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs ereignet hat und die Kreuthner alias »Leichen-Leo« den Hinweis zur Entdeckung seiner ersten Toten liefert. Es handelt sich um ein Skelett in einem edelsteinbesetzten Sarg mit einer Kugel im Schädel …
Portrait
Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für „SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Für seinen Debütroman „Der Prinzessinnenmörder“ ist Andreas Föhr mit dem begehrten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet worden. Mit „Schwarze Piste“ stand Föhr monatelang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.10.2013
Serie Kreuthner und Wallner 5
Sprache Deutsch
EAN 9783426420706
Verlag Knaur eBook
Verkaufsrang 1.047
eBook (ePUB)
9,99
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Doris Oberauer, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Ein sehr spannender Regionalkrimi. Eine Serie zum Süchtigwerden!!! Ein sehr spannender Regionalkrimi. Eine Serie zum Süchtigwerden!!!

„Schuld und Sühne“

Sabine Hutterer, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Andreas Föhr ist etwas gelungen das ich schon lange nicht mehr erlebte ich war bis zum Schluß auf der falschen Spur wer der Täter ist und erst recht welche Gründe es für die Tat gab. Teils sehr humorvoll führt er seine Figuren ein der immer frierende, junge und überkorrekte Komissar Clemens Wallner und Leo Kreuthner als Polizist der Andreas Föhr ist etwas gelungen das ich schon lange nicht mehr erlebte ich war bis zum Schluß auf der falschen Spur wer der Täter ist und erst recht welche Gründe es für die Tat gab. Teils sehr humorvoll führt er seine Figuren ein der immer frierende, junge und überkorrekte Komissar Clemens Wallner und Leo Kreuthner als Polizist der es mit den Gesetzen und vorallem deren Umsetzung nicht so genau nimmt. Genau dessen Fehlverhalten bringt die beiden auf die Spur eines Mordfalls der sich Ende des zweiten Weltkrieges ereignete. Der Autor schaffte einen auf zwei Zeitebenen spannenden und einfühlsamen Krimi mit einem gewissen Augenzwinkern zu schreiben.Ausserdem kommt er ohne erhobenen Zeigefinger aus was die beschriebenen
Kriegsverbrechen aber erst recht schrecklich wirken lässt.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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TOTENSONNTAG erzählt Kommissar Wallners allerersten Fall
von einer Kundin/einem Kunden am 15.02.2014

Sehr spannend, mann kann fast nicht mehr aufhören zu lesen. habe das Buch in 2 Tagen gelesen und fand es gut geschrieben.

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0 1
Man kann auch einfach mal was machen, weil es richtig ist
von einer Kundin/einem Kunden am 29.10.2013

Nach einer unglücklichen Verkettung von Umständen finden der junge Leonhardt Kreuthner und Kommissar Wallner, ein aufrechter, anständiger Kerl mit ewiger Daunenjacke, in einer geheimen Grabkammer ein Skelett mit Einschussloch im Schädel. Todeszeitpunkt: 2. Mai 1945. Damals wurde erst gebetet und dann der SS aus dem Weg gegangen. Damals war... Nach einer unglücklichen Verkettung von Umständen finden der junge Leonhardt Kreuthner und Kommissar Wallner, ein aufrechter, anständiger Kerl mit ewiger Daunenjacke, in einer geheimen Grabkammer ein Skelett mit Einschussloch im Schädel. Todeszeitpunkt: 2. Mai 1945. Damals wurde erst gebetet und dann der SS aus dem Weg gegangen. Damals war Krieg, da sind so viele erschossen worden. Dann entdecken die zwei so unterschiedlichen Polizisten nach Einsatz von reichlich Sprengstoff auch eine zeitgenössische Leiche in einer Gefriertruhe.

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0 6
Es gibt kein Vergessen - Mord verjährt nie
von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Wir schreiben das Jahr 1992. Clemens Wallner ist frischgebackener Kriminalkommissar und sein erster Fall führt ihn zu einer Leiche, die in einem edelsteinverzierten Glassarg liegt. Eine Szene, die an Schneewittchen erinnert, nur der Einschuss an Kopf der bereits skelettierten Leiche spricht eine andere Sprache. Wallner begibt sich auf die... Wir schreiben das Jahr 1992. Clemens Wallner ist frischgebackener Kriminalkommissar und sein erster Fall führt ihn zu einer Leiche, die in einem edelsteinverzierten Glassarg liegt. Eine Szene, die an Schneewittchen erinnert, nur der Einschuss an Kopf der bereits skelettierten Leiche spricht eine andere Sprache. Wallner begibt sich auf die Spur der Toten und hofft irgendwo einen Hinweis zum Mörder zu entdecken. Die Ermittlungen führen immer tiefer in die Vergangenheit, bis hin zu den letzten Kriegstagen und prallen auf eine Mauer des Schweigens. Das Ermittlergespann kann unterschiedlicher nicht sein, der vorausschauende, gesetzestreue Wallner wird immer wieder überrollt von Kreuthners unorthodoxer Ermittlungsarbeit. Urkomisch, das Szenario, das sich entwickelt, als Kreuthner, unter dem Vorwand „Es sei Gefahr im Verzug“, mit einem Dietrich versucht in das Haus eines Verdächtigen einzudringen. Andreas Föhr spielt geschickt mit den Zeitebenen und der Spannungsbogen fesselt einen bis zur letzten Seite. Atmosphärisch dicht fängt er die Stimmung der letzten Tage des Krieges ein, schildert aus Perspektive der Täter und Opfer und zeigt, wie schmal der Grad zwischen Gut und Böse sein kann.

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3 0
Ein Fall aus der Vergangenheit
von anke3006 am 10.01.2014
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Ein Regionalkrimi der spannend und packend ist. Es ist das 5. Buch um Wallner und Kreuthner. Auch als Quereinsteiger, es war mein erstes Buch von Andreas Föhr, war es kein Problem. Der Sprecher Michael Schwarzmaler ist hervorragend ausgewählt. Die Geschichte ist packend erzählt. Ein Mord der in den letzten... Ein Regionalkrimi der spannend und packend ist. Es ist das 5. Buch um Wallner und Kreuthner. Auch als Quereinsteiger, es war mein erstes Buch von Andreas Föhr, war es kein Problem. Der Sprecher Michael Schwarzmaler ist hervorragend ausgewählt. Die Geschichte ist packend erzählt. Ein Mord der in den letzten Kriegstagen des 2. Weltkrieges geschah ist die Geschichte, die ein ganzes Dorf mit in die Ermittlungen hineinzieht. Die Übergänge zwischen 1945 und 1992 sind gut erzählt und es regt zum Nachdenken an. Ich weiss jetzt, das ich die ersten Bücher von Andreas Föhr auf jeden Fall auch lesen möchte.

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1 0
Die Mischung macht‘s
von guybrush am 01.12.2013
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Bei einem Besäufnis auf einer Berghütte am Tegernsee, geraten Wallner und Kreuthner in eine Geiselnahme. Vom Geiselnehmer erfährt Wallner von einer Toten in einem edelsteinbesetzten Glassarg. Als sie die Leiche finden, stellt sich heraus, dass die Tote dort schon seit über 50 Jahren liegt, mit einer Kugel im Schädel. Totensonntag... Bei einem Besäufnis auf einer Berghütte am Tegernsee, geraten Wallner und Kreuthner in eine Geiselnahme. Vom Geiselnehmer erfährt Wallner von einer Toten in einem edelsteinbesetzten Glassarg. Als sie die Leiche finden, stellt sich heraus, dass die Tote dort schon seit über 50 Jahren liegt, mit einer Kugel im Schädel. Totensonntag erzählt Kommissar Wallners allerersten Fall. Im Herbst 1992 ist Clemens Wallner frischgebackener Kriminalkommissar – und er reicht weit in die Vergangenheit zurück. Anschaulich beschreibt Andreas Föhr was sich in den letzten Tagen des 2. Weltkriegs grausames ereignet hat. Eine todtraurige Geschichte, sehr einfühlsam erzählt. Aber es wäre nicht Andreas Föhr, wenn es nicht auch humorvolle Passagen gäbe. Kollege Leonhardt Kreuthner und seine Verwandtschaft sind ja an sich schon saukomisch. Zusammen mit Staatsanwältin Claudia Lukas wird daraus ein „Duo Infernale“ – inklusive versehentlicher Sprengung eines ganzen Hauses … zum Totlachen! Ein ebenso überraschender wie stimmiger Schluss runden die spannende Geschichte ab. Und der gekonnte Vortrag von Michael Schwarzmaier macht das Hörbuch zu einem Volltreffer. Fazit: Eine wirklich gelungene Mischung – spannend, todtraurig und irre witzig zugleich.

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1 0
Mord verjährt nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 18.10.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Rezension zu „Totensonntag“ – Andreas Föhr Mord verjährt nicht „Was machst denn für einen Scheiß?“, sagte Wallner, weil er nicht wusste, was er sonst sagen sollte. „Kannst du atmen?“ Nissl nickte und ergriff den Ärmel von Wallners Daunenjacke. „Mir ist kalt“, sagte er, während er Wallner zu sich zog. Der nahm ein... Rezension zu „Totensonntag“ – Andreas Föhr Mord verjährt nicht „Was machst denn für einen Scheiß?“, sagte Wallner, weil er nicht wusste, was er sonst sagen sollte. „Kannst du atmen?“ Nissl nickte und ergriff den Ärmel von Wallners Daunenjacke. „Mir ist kalt“, sagte er, während er Wallner zu sich zog. Der nahm ein Zittern wahr, das so dezent war, dass Wallner es in der ersten Aufregung nicht bemerkt hatte. „Bleib ruhig. Die sind gleich da. Dann holen wir einen Krankenwagen.“ Wallner sah hinunter zu der Stelle, an der der Bergpfad endete und die Forststraße begann. Hier würden in wenigen Minuten einige Fahrzeuge der Polizei eintreffen. Und in einem davon wäre ein Funkgerät, hoffte Wallner, und es kam ihm der Gedanke, dass man alle Polizisten mit Mobiltelefonen ausrüsten sollte. Dann hätte er längst einen Notarzt verständigen können. „Ich muss dir was sagen“, flüsterte Nissl. „Beweg dich nicht so viel. Und spar dir den Atem.“ Wallner zog seine Daunenjacke aus und deckte sie über Nissl. Der hörte nicht auf zu zittern, und jetzt fing auch Wallner damit an. Der Föhn hatte nachgelassen, und die Temperaturen bewegten sich langsam auf den Nullpunkt zu. „Den Sarg aus Glas … ich … ich hab den wirklich gesehen.“ „Wenn du wieder gesund bist, dann zeigst du ihn mir. Einverstanden?“ „Bist a anständiger Kerl.“ Er nahm Wallners Hand. Nissls Hand war erstaunlich weich und kalt wie der Tod. „Zieh die Jacke wieder an. Ich brauch sie nicht.“ „Du brauchst sie“, sagte Wallner und spähte den Berg hinab, ob sich nicht von irgendwo Lichter näherten oder Motorengeräusch zu hören war. „In dem Sarg liegt eine Frau. Sie … sie hat ein Loch im Kopf. Von einer Kugel.“ Nissl konnte nicht weitersprechen. Er hustete und hielt sich die Hand vor den Mund. Die Hand färbte sich schwarzrot, ebenso Nissls Mund. Wallner versuchte, ihn mit einer Geste zu beschwichtigen. „Komm, bitte! Halt dich ruhig. Wir gehen zusammen zu deinem Sarg. Wenn das hier vorbei ist. Versprochen.“ „Ich geh nirgends mehr hin“, hauchte Nissl. „Sankt Veit. Hörst du? Der Sarg ist in Sankt Veit, im Keller.“ Er starrte Wallner mit aufgerissenen Augen an und quetschte dessen Unterarm mit der blutverschmierten Hand. „Ich hab die Frau auf dem Gewissen!“ Der alte Nissl, der hier so dramatisch stirbt, war Wallner und seinem Kollegen Kreuthner gut bekannt. Ein kleiner Ganove, Alkoholiker, ohne festen Wohnsitz und mit einem beachtlichen Vorstrafenregister, was Einbrüche und Diebstähle angeht. Aber dass er einen Menschen auf dem Gewissen haben soll, kann sich niemand vorstellen. Und was soll diese Sache mit dem gläsernen Sarg, in dem schneewittchengleich eine Tote liegen soll? Als die beiden Beamten dem Hinweis nachgehen, stoßen sie auf ein Verbrechen, dessen Aufklärung sie weit in die Vergangenheit führen wird – bis hin zu einem Maitag des Jahres 1945… Diesen Krimi habe ich förmlich eingeatmet! Der Schreibstil war sehr angenehm und kurze Kapitel führten dazu, dass ich immer „nur noch eins“ mehr lesen wollte. Sehr spannende Abschnitte wechselten mit Passagen voller trockenem Humor ab und immer wieder gab es Rückblenden in das Jahr 1945, bei deren Dramatik mir teilweise ganz anders wurde. Der Krimi selbst spielt im Jahr 1992, was insofern bedeutsam ist, als dass es noch reichlich Zeitzeugen für das Ende des zweiten Weltkriegs gibt. Und Beteiligte. Wie ist das, wenn jemand, den man kennt, mit dem man vielleicht sogar verwandt ist, eine SS- oder SA-Vergangenheit hat? Viele von ihnen haben sich nach dem Krieg wieder eine „normale“ bürgerliche Existenz aufgebaut und haben kein großes Interesse daran, über ihr früheres Leben zu reden. Wallner und Kreuthner haben es nicht leicht, die Geister der Vergangenheit aufzuscheuchen. Dass sie aber auf einem guten Weg sind, merken sie schon bald, denn auf den „alten“ Mord folgt ein aktueller. Eins ist doch klar: Wer im Jahre 1945 keine Skrupel hatte, der kennt sie auch 1992 nicht. Obwohl es auch Verdächtige jüngeren Alters gibt… Ein kniffliger Fall! Die Charaktere bieten uns das beliebt-bewährte grundverschiedene Ermittler-Duo, hier noch gewürzt mit einer recht unkonventionellen Staatsanwältin. Wallner ist der leicht spießige, überaus korrekte Typ und Kreuthner, nun ja, das genaue Gegenteil. Alle Freunde von ihnen werden sich freuen, die beiden hier mal als ganz junge Beamte zu erleben. Und wer sich immer schon mal gefragt hat, wieso Wallner ständig friert, erhält in diesem Buch die Antwort darauf. Auch wer Regionalkrimis mag, kommt hier auf seine Kosten. Die bayerischen Schauplätze liefern schöne Landschaftsbeschreibungen, uriges Brauchtum und Dialekt. Ein Nichtbayer (so wie ich) muss aber keine Verständnisprobleme fürchten, denn auch wenn Sätze wie „Du! Du kannst mir mal an Schuah aufblasen!“ nicht zu meinem Sprachgebrauch gehören, kann ich ihre Aussage doch problemlos nachvollziehen ;-) Die Auflösung war schlüssig, die Handlung ließ mich lange miträtseln und brachte sowohl überraschende Wendungen als auch die ein oder andere „Hände-über-dem-Kopf-zusammenschlag“-Situation. Fazit: Spannend, unterhaltsam und anspruchsvoll – dieser Krimi ließ bei mir keinen Wunsch offen.

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0 0
Sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bornheim am 08.04.2014
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Ein tolles, spannendes Hörbuch. Es fällt schwer mittendrin Pause zu machen. Ein toller Andreas Föhr, den ich auch gerne nochmals anhören könnte.

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Totensonntag - oder wie eine Leiche ihrem Verräter das Leben rettet
von einer Kundin/einem Kunden aus Roding am 06.01.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Wallner und Kreuthner sind zwei Charaktere, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Der frischgebackene Hauptkommissar Clemens Wallner ist pflichtbewusst, überkorrekt in der Ausübung seines Dienstes und eine durch und durch ehrliche Haut. Leo Kreuthner hingegen stammt aus einer Familie, die es mit den Gesetzen nicht so genau nimmt. Nachdem... Wallner und Kreuthner sind zwei Charaktere, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Der frischgebackene Hauptkommissar Clemens Wallner ist pflichtbewusst, überkorrekt in der Ausübung seines Dienstes und eine durch und durch ehrliche Haut. Leo Kreuthner hingegen stammt aus einer Familie, die es mit den Gesetzen nicht so genau nimmt. Nachdem er kurzfristig auch einen Ausflug in diese Richtung unternommen hat, hat er sich dennoch für die "Guten" entschieden und ist in den Polizeidienst gewechselt. Nur hat Kreuther eine etwas andere Vorstellung von der Ausübung des Polizeiberufs... Da wird sich schon mal mit C4-Sprengstoff aus der Asservatenkammer Zutritt zu einem vermeintlichen Tatort verschafft (wohlgemerkt ohne Durchsuchungsbefehl) oder Kontakte zum Rotlichtmilieu unterhalten - natürlich einzig und allein zu dem Zweck, weil es später mal hilfreich sein könnte. Natürlich... warum auch sonst? Auch Kreuthners Methoden zur Beweismittelbeschaffung sind höchst fragwürdig - sorgen aber im Plot immer wieder für Lacher. Und eben weil die beiden - Clemens Wallner und Leo Kreuthner - so unterschiedlich sind, harmonieren sie perfekt! Der dialektgefärbte Kriminalroman, der an den letzten Tagen im April 1945 und in den frühen 1990er Jahren in Miesbach, München und Umgebung spielt, sorgt an vielen Stellen für Lacher und die ein oder andere Träne im Auge. Da der Anlass für die Ermittlungen ein recht ernster ist, nämlich ein Mordfall in den letzten Stunden des zweiten Weltkriegs, lockern diese Pointen den Plot ordentlich auf. Aber es geht nicht nur um Mord, Beweismittelsicherung und -sichtung - nein, auch die Romantik kommt nicht zu kurz. So ertappt Wallner, der bei seinen Großeltern aufgewachsen ist, z. B. eines Abends seinen Großvater auf frischer Tat beim fremdschnackseln. Das im Anschluss geführte Gespräch hat mich vor Lachen Tränen weinen lassen. Solche aberwitzigen Dialoge findet man oft im Buch und ich muss sagen ich hab mich in Andreas Föhrs Schreibstil verliebt. An der ein oder anderen Stelle stimmt die Geschichte auch nachdenklich und macht melancholisch. Damit meine ich jetzt weniger die Erinnerungen an den zweiten Weltkrieg, denn die dürften jedem durch Erzählungen (der Eltern, Großeltern, Lehrer, Bücher, TV...) durchaus geläufig sein, nein, damit meine ich die Grundstimmung in dem Buch. Es geht um Verrat, schlechtes Gewissen, Erpressung, Mord... und führt an Schauplätze, die auf den ersten Blick nichts, aber auch rein gar nichts, miteinander zu tun zu haben scheinen. Föhr hält sich weder bei der Personen- noch bei der Umgebungsbeschreibung mit Kleinigkeiten auf, noch hängt er sich an unwichtigen Details auf. Punktgenau "gart" er den Plot und so kommt an keiner einzigen Stelle Langeweile auf. Die Kapitel sind kurz und knackig, kaum eines ist länger als 5-6 Seiten, und so fliegt man durch ein Stück Geschichte und lernt den Polizeidienst der 1990er Jahre kennen, der damals noch ein anderer war als heute. Ja, da wurde in den Büros noch gequalmt, dass man die Hand vor Augen nicht mehr sehen konnte. Da es sich bei diesem Roman um den fünften aus der Wallner&Kreuthner-Serie handelt, der aber wiederum den ersten Fall von Clemens Wallner beleuchtet, stehen mir noch vier weitere, herrliche Abenteuer mit Wallner&Kreuthner bevor.

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Rückblende wie alles begann
von Lisam aus Wien am 30.12.2013
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Der 5. Band von Andras Föhr ist eine Rückblende wie alles im Jahr 1992 um die bekannten Hauptpersonen begonnen hat. Der Fall gliedert sich in zwei Erzählstränge: einerseits im Jahr 1992 und andererseits der zu untersuchende Mord im Jahr 1945 in den letzten Zügen des Kriegs. Für mich war... Der 5. Band von Andras Föhr ist eine Rückblende wie alles im Jahr 1992 um die bekannten Hauptpersonen begonnen hat. Der Fall gliedert sich in zwei Erzählstränge: einerseits im Jahr 1992 und andererseits der zu untersuchende Mord im Jahr 1945 in den letzten Zügen des Kriegs. Für mich war es der erste Fall um Wallner und Kreuthern und sicher nicht mein Letzter. Beklemmend waren vor allem die Szenen im Jahr 1945 und aufgelockert wurde der Krimi durch die Ereignisse im Jahr 1992. Die Ereignisse im Jahr 1945 waren für mich sehr authentisch und bedrückend, aber sehr gut beschrieben. An einigen Stellen im Jahr 1992 musste ich lachen. Da ich nicht so ernste Regionalkrimis mag, war es für mich ein Hörgenuss, der vom Sprecher gut umgesetzt wurde. Manche Dinge waren ein wenig überzogen, aber man muss nicht alles so ernst nehmen.

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Rezension zu "Totensonntag"
von Zsadista am 16.12.2013
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Ich habe das Buch als Hörbuch, gelesen von Michael Schwarzmaier. Die Stimme des Sprechers passt perfekt. Zumal er den einzelnen Protagonisten verschiedene Stimmen und Dialekte mit viel Witz und Charme gibt, was mich sehr schmunzeln lies. Der neue Fall von Kriminalkommissar Wallner fängt mit einem Berghütten-Besäufnis an und hat... Ich habe das Buch als Hörbuch, gelesen von Michael Schwarzmaier. Die Stimme des Sprechers passt perfekt. Zumal er den einzelnen Protagonisten verschiedene Stimmen und Dialekte mit viel Witz und Charme gibt, was mich sehr schmunzeln lies. Der neue Fall von Kriminalkommissar Wallner fängt mit einem Berghütten-Besäufnis an und hat mit einem Fall aus dem zweiten Weltkrieg zu tun. Dazu taucht eine Leiche im Glassarg auf, eine Entführung, eine nicht so gewollte Sprengung und am Ende die Lösung des Falles. Das Buch besteht aus Sprüngen zwischen 1945 und 1992, womit man in der Geschichte immer einige wichtige Brocken vorgelegt bekommt und man gar nicht aufhören möchte, weiter zu hören. Für mich war „Totensonntag“ ein sehr gutes und spannendes Buch, bei dem ich kaum aufhören konnte weiter zu hören.

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Kommissar Wallners allererster Fall – Spannend und atmosphärisch dicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 13.12.2013
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Zum Inhalt: In „Totensonntag“ erzählt Andreas Föhr Kommissar Wallners allerersten Fall. Durch einen Tipp stößt die Kripo Miesbach auf eine mysteriöse Frauenleiche in einem gläsernen Sarg unter einer kleinen Kapelle. Die Spur des Verbrechens führt zurück bis in die Nazi-Zeit, ist aber doch noch immer aktuell und brandgefährlich… Meine Meinung: Es ist... Zum Inhalt: In „Totensonntag“ erzählt Andreas Föhr Kommissar Wallners allerersten Fall. Durch einen Tipp stößt die Kripo Miesbach auf eine mysteriöse Frauenleiche in einem gläsernen Sarg unter einer kleinen Kapelle. Die Spur des Verbrechens führt zurück bis in die Nazi-Zeit, ist aber doch noch immer aktuell und brandgefährlich… Meine Meinung: Es ist auch für mich der erste Fall von Kommissar Wallner und vorab: Ich habe Feuer gefangen! Die Story wird in zwei parallelen Handlungssträngen präsentiert. Einer aus der „Gegenwart“ des Jahres 1992 und einer aus der Vergangenheit im Jahr 1945. Hierdurch gibt es beim Lesen immer wieder Abwechslung und Föhr verknüpft die Stories im Verlaufe des Buches im genau richtigen Tempo miteinander. Hierdurch wird der Spannungsbogen für mich über das ganze Buch hinweg ohne große Einbrüche aufrechterhalten. Zum Schluss finden beide Handlungsstränge zu einer überraschenden aber gleichfalls plausiblen Auflösung zusammen, so dass sich für mich ein in sich geschlossenes, nachvollziehbares Gesamtkonstrukt ergeben hat. Besonders gut gefallen haben mir dabei die Charaktere und insbesondere das ungleiche, sich aber perfekt ergänzende Ermittler-Trio Clemens Wallner, Claudia Lukas und Leonhard „Leo“ Kreuthner. Ganz nach meinem Geschmack war es auch, dass die ganze Story immer mal wieder und sehr passend mit Humor gewürzt war (z.B. die Stelle mit dem Neunjährigen, der den Dienstwagen am Haken hat…). FAZIT: Spannung, Humor, tolle Charaktere und eine fesselnde Story mit einem überraschenden, aber plausiblen Finale. Genau so muss ein Krimi sein! Und die Interpretation von Michael Schwarzmaier hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ein absoluter Lese- / Hörtipp!

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Kommissar Wallners erster Fall
von Diana Jacoby aus Bretten am 18.11.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Zum Inhalt: Der 23 Jahre alte Kriminalkommissar Wallner feiert mit Freunden und Bekannten auf einer Berghütte. Da stößt der obdachlose Thomas Nissl dazu und berichtet von einer Toten in einem gläsernen Sarg. Dieser Sarg soll mit Diamanten besetzt sein und unter einer alten Kirche auf einem Soldatenfriedhof der Amerikaner sein.... Zum Inhalt: Der 23 Jahre alte Kriminalkommissar Wallner feiert mit Freunden und Bekannten auf einer Berghütte. Da stößt der obdachlose Thomas Nissl dazu und berichtet von einer Toten in einem gläsernen Sarg. Dieser Sarg soll mit Diamanten besetzt sein und unter einer alten Kirche auf einem Soldatenfriedhof der Amerikaner sein. Nissl, weiß dass er ins Gefängnis soll und dreht plötzlich durch. Nimmt ein Gewehr, schießt dem Wirt ins Bein und verlangt nach einen Fluchtfahrzeug, das unten an der Talstation auf ihn warten soll. Kommissar Wallner soll das Fluchtauto fahren und Nissl über die Grenze bringen. Als beide in der Gondel talabwärts fahren, springt Nissl plötzlich aus der Gondel. Wallner findet ihn anschließend im Schnee. Nissl gesteht, dass er die Frau im Sarg auf dem Gewissen hat und stirbt. Was war damals geschehen? Wallner ermittelt. Meine Meinung: Der Krimi wird in zwei Handlungssträngen erzählt. Zum Einen 1945, zu Zeiten der SS und Menschenverfolgung. Zum Anderen 1992 in Bad Wiessee. Beide Handlungsstränge sind klar und deutlich beschrieben und laufen am Ende natürlich zusammen. Die einzelnen Charakteren sind sehr gut beschrieben, so dass man sich als Leser sofort in die Gedankengänge der Protagonisten einfühlen kann. Auch die Örtlichkeiten und Zeitsprünge lassen keine Zweifel aufkommen. Spannung, gepaart mit Humor und geschichtlichen Einlagen lassen dieses Buch zum Lesevergnügen werden. Für mich ein 5 Sterne Buch!

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Kommissar Wallners erster Fall
von eisdrache am 05.11.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Kommissar Wallner und sein eigenwilliger Kollege Kreuthner schlittern eher zufällig in einen Fall, der bis in das Jahr 1945 zurückgeht. Die fürchterlichen Leiden der KZ-Häftlinge, die aufkeimende Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende, die brutal-sadistische Haltung der SS-Leute – all das geht einem tief unter die Haut! Daneben gibt es... Kommissar Wallner und sein eigenwilliger Kollege Kreuthner schlittern eher zufällig in einen Fall, der bis in das Jahr 1945 zurückgeht. Die fürchterlichen Leiden der KZ-Häftlinge, die aufkeimende Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende, die brutal-sadistische Haltung der SS-Leute – all das geht einem tief unter die Haut! Daneben gibt es aber auch noch einen toten Geiselnehmer und eine Leiche in einer Kühltruhe. Wie alle Bücher von Andreas Föhr ist „Totensonntag“ extrem spannend und bewegend, aber auch witzig und teilweise umwerfend komisch. Es ist ein besonderes Erlebnis, Wallner, Kreuthner und Wallners Opa Manfred sozusagen „in ihren Anfängen“ kennen zu lernen. Möglicherweise Andreas Föhrs bisher bestes Buch!!!

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Mord am Tegernsee
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Krimis mit Heimatflair haben Konjunktur,eher skeptisch nahm ich "Totensonntag" in die Hand und wurde positiv überrascht ! Föhr´s Alpen-Krimis mit dem Ermittler- Duo Kommissar Wallner u.Polizeiobermeister Kreuthner sind spannend,niveauvoll und mit reichlich deftigem Humor gewürzt. Worum gehts? Eine Geiselnahme führt die beiden zunächst zu einem edelsteinbesetzten Sarg in einer Gruft,einer Leiche... Krimis mit Heimatflair haben Konjunktur,eher skeptisch nahm ich "Totensonntag" in die Hand und wurde positiv überrascht ! Föhr´s Alpen-Krimis mit dem Ermittler- Duo Kommissar Wallner u.Polizeiobermeister Kreuthner sind spannend,niveauvoll und mit reichlich deftigem Humor gewürzt. Worum gehts? Eine Geiselnahme führt die beiden zunächst zu einem edelsteinbesetzten Sarg in einer Gruft,einer Leiche mit einer Kugel im Schädel-die Geschichte führt zurück bis in die letzten Tage des 2.Weltkrieges. Auch Nichtbayern dürften die Tegernsee-Krimis super finden!

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wie immer eine gute Mischung
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 20.10.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Mit seinem neuen Buch" Totensonntag ", macht der Autor Andreas Föhr chronologisch gesehen eine Rückwärtsrolle. "Totensonntag" erzählt vom ersten Fall, den Kommissar Wallner zu lösen hat und der hat es in sich. Wir schreiben das Jahr 1992 und Kommissar Wallner zählt erst 23 Jahre. Seine große Liebe, mit der er... Mit seinem neuen Buch" Totensonntag ", macht der Autor Andreas Föhr chronologisch gesehen eine Rückwärtsrolle. "Totensonntag" erzählt vom ersten Fall, den Kommissar Wallner zu lösen hat und der hat es in sich. Wir schreiben das Jahr 1992 und Kommissar Wallner zählt erst 23 Jahre. Seine große Liebe, mit der er eine Familie gründen wollte, ist in die Brüche gegangen und so kann er sich ganz seinem ersten Fall widmen. Bei einer " all you can drink Sauferei "in Miesbach, kommt es zu einer Geiselnahme, da ein Kleinkrimineller mit einer Gefängnisstrafe rechnen muss. Von diesem Mann erfährt Wallner, kurz bevor er stirbt, dass unter der Kapelle St. Veit in Dürnbach eine Leiche in einem gläsernen Sarg liegt. Schneewittchen ? Mit Nichten, denn die Leiche , die dort gefunden wird und für die sich der Geiselnehmer verantwortlich sieht, ist zwar auch schon lange tot, doch die Recherche der Kommissare führt in die letzten Kriegstage des 2. Weltkrieges. Die Aufklärung des Falles gestaltet sich mehr als schwierig und die Auflösung des Falles hat mich mehr als überrascht. Andreas Föhr kann einfach schreiben. Seine gute Kombination zwischen Spannung und Situationskomik überzeugt mich immer wieder, so dass ich immer wieder unbedenklich zu seinen Büchern greife. Seine Figuren sind gut und überzeugend beschrieben und, was bei einer Serie wichtig ist, ausbaufähig. Wallner, der in diesem Buch noch sehr jung ist, doch für sein Alter überraschend reif, lernt in dieser Geschichte die 10 Jahr ältere Staatsanwältin Claudia Lucas kennen, die zudem noch die Tochter seines Chefs ist. Auch Kreuthner mischt natürlich mit. Der mit seinen unkonventionellen Ermittlungsmethosen immer wieder für einen Lacher gut ist. Doch diesmal sind sie teilweise sehr explosiv. Ich habe mich königlich amüsiert beim Lesen dieses Buches, doch auch die Spannung war reichlich vorhanden. Das Thema, das diesem Buch zugrunde liegt, lässt aber schon einen ernsteren Ton aufkommen, so waren die Einschübe von Kreuthners Kapriolen eine willkommene Abwechslung. Wer eine gute Kombination von Spannung und Spaß zu schätzen weiß, ist mit diesem Buch gut beraten.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein sehr spannender Regionalkrimi. Eine Serie zum Süchtigwerden!!!

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Getrübte Idylle
von Jenny Vogler am 01.10.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Auf mich wirkt dieser Roman ein bisschen wie gute deutsche Hausmannskost. Ein beschauliches Umfeld, nur wenige Kuriositäten, dafür ein sympathisches, junges Ermittlerduo und ein, zwei Tote ganz nebenbei. Hier merkt man allein schon am Dialekt den Lokalpatriotismus aber auch am gesamten Handlungsverlauf lässt sich unschwer erkennen, woher das Werk... Auf mich wirkt dieser Roman ein bisschen wie gute deutsche Hausmannskost. Ein beschauliches Umfeld, nur wenige Kuriositäten, dafür ein sympathisches, junges Ermittlerduo und ein, zwei Tote ganz nebenbei. Hier merkt man allein schon am Dialekt den Lokalpatriotismus aber auch am gesamten Handlungsverlauf lässt sich unschwer erkennen, woher das Werk stammt. Die Ermittlung des Täters erfolgt nach klaren Grundsätzen, so wie man sich das vorstellt und alle Personen werden sinnbringend eingesetzt. Trotz einer guten Geschichte und humorvoller Dialoge fand ich den Plot im Großen und Ganzen recht seicht. Spannung, Nervenkitzel und Kopfkino blieben weitgehend aus, so dass der Roman eher dahinplätschert. Fazit: Ein realitätsnaher Kriminalroman für Zwischendurch – kurzweilig/ unterhaltsam aber nichts für schlaflose Nächte.

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