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Tödliche Besessenheit

Ein Baccus-Borg-Krimi

(2)
"Der barbarischen Rohheit des Vierteilens fielen vor allem Verräter und Attentäter zum Opfer. Ein Schmunzeln huschte bei diesen Gedanken über sein Gesicht. Er ließ den Blick durch das düstere Gewölbe schweifen und spürte, wie ihn sein Plan mit großer Zuversicht und Freude erfüllte. Seine unübertreffliche Intelligenz hatte ihn nach Fertigstellung der Maschine, die das Vierteilen vollziehen sollte, restlos überzeugt: Er war ein Genie. Niemand konnte ihm das Wasser reichen. Der Frevler, für den er diese Kostbarkeit aufgehoben hatte, durfte keinen einfachen Tod sterben, schließlich hatte er sich des Verrats schuldig gemacht. Er hatte versucht, seiner gerechten Strafe zu entgehen. Aber niemand durfte sich seinem Meister entziehen."
Die tote Frau am Fuße eines Saarbrücker Hochhauses scheint ein Routinefall für die Kommissare Baccus und Borg zu werden. Doch als nur wenig später die enthauptete Leiche eines einflussreichen Immobilienmaklers gefunden wird, dämmert den beiden, dass sie es mit dem Beginn einer Reihe grausamer Ritualmorde zu tun haben ...
Von mittlerweile insgesamt fünfzehn Krimis der Saarländerin Elke Schwab ist "Tödliche Besessenheit" das Prequel zur damit vierbändigen Krimireihe mit Lukas Baccus und Theo Borg ("Mörderisches Puzzle", "Eisige Rache", "Blutige Mondscheinsonate"). Die beiden übermütigen Kriminalkommissare klären mit lockeren Sprüchen spektakuläre Fälle auf.
Portrait
Im Nordosten von Frankreich in einem alten elsässischen Bauernhaus entstehen die spannenden Krimis der gebürtigen Saarländerin Elke Schwab. In der Nähe zur saarländischen Grenze schreibt und lebt sie zusammen mit Lebensgefährte samt Pferden, Esel und Katzen. Elke Schwab wurde 1964 in Saarbrücken geboren und ist im Saarland aufgewachsen. Nach dem Gymnasium in Saarlouis arbeitete sie über zwanzig Jahre im Saarländischen Sozialministerium, Abteilung Altenpolitik. Schon als Kind schrieb sie über Abenteuer, als Jugendliche natürlich über Romanzen. Später entschied sie sich für Kriminalromane. 2001 brachte sie ihr erstes Buch auf den Markt. Seitdem sind fünfzehn Krimis und sechs Kurzgeschichten von ihr veröffentlicht worden. Ihre Krimis sind Polizeiromane in bester "Whodunit"-Tradition. Neben Baccus und Borg ist Hauptkommissar Kullmann eine ihrer Hauptfiguren. 2013 erhielt sie den Saarländischen Autorenpreis der "HomBuch" in der Kategorie "Krimi". Im selben Jahr folgte der Kulturpreis des Landkreises Saarlouis für literarische Arbeit mit regionalem Bezug. 2014 erhält sie zum 2. Mal in Folge den "HomBuch"-Krimipreis.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB 3 i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783932927966
Verlag Solibro Verlag
eBook (ePUB 3)
8,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
2
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einfach Gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 15.03.2016

ohne jetzt ins Detail zu gehen-ein gelungener rasant geschriebener Thriller mit verzwickten Familiären Beziehungen-jedem Thriller -Fan,der`s auch bisschen "blutig" mag wirklich zu empfehlen

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Ein fesselnder Krimi der einen in die Abgründe der Gedanken eines Selbsternannten Genies führt
von Caroas aus Zell am See am 26.09.2015

Die beiden Kriminalbeamten Baccus und Borg werden zu einem vermeintlichen Selbstmord gerufen. Durch Intrigen innerhalb der Abteilung werden sie von diesem Fall abgezogen bis die enthauptete Leiche eines Immobilienmaklers gefunden wurde. Die Beiden Hauptprotagonisten müssen während sie sich gegen interne Intrigen und persönlichen Differenzen behaupten mit mehreren verschiedenen Mordfällen auseinandersetzen... Die beiden Kriminalbeamten Baccus und Borg werden zu einem vermeintlichen Selbstmord gerufen. Durch Intrigen innerhalb der Abteilung werden sie von diesem Fall abgezogen bis die enthauptete Leiche eines Immobilienmaklers gefunden wurde. Die Beiden Hauptprotagonisten müssen während sie sich gegen interne Intrigen und persönlichen Differenzen behaupten mit mehreren verschiedenen Mordfällen auseinandersetzen und das Puzzle aus mittelalterlichen Todesfolterungen zusammensetzen um den Mörder zu finden. Elke Schwab hat mit diesem Krimi, der einem Thriller ähnlich kommt, die Abgründe der menschlichen Gedankenwelt mit einem dunkelhumorigen und überzeichneten Stil sehr gut getroffen. Die Intrigen und die verschiedenen Persönlichkeiten die in einer Kriminalabteilung arbeiten inklusiv Patheologen. Die verschiedenen Menschentypen mit denen Baccus und Borg bei ihren Recherchen zusammentreffen. Juliane, die undurchschaubare Ehefrau des Immobilienmaklers. Und der bis zum Schluss schattenhafte Mörder. Alles verschiedene Persönlichkeiten die einen von Anfang bis Ende fesseln und glaubhaft wiedergegeben wurden.

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Beste Unterhaltung
von Thomas Jessen aus Frankfurt am Main am 31.01.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Mit Elke Schwabs „Tödliche Besessenheit“ hatte ich dieses Mal einen Krimi vorliegen, der nicht nur das Kopfkino in Gang setzte, sondern mich auch fast fortwährend über nahezu die gesamte Länge des Buch zum nachdenken anregte. Ich war nicht sicher ob Ein Teil der Story so zusammen passte wie... Mit Elke Schwabs „Tödliche Besessenheit“ hatte ich dieses Mal einen Krimi vorliegen, der nicht nur das Kopfkino in Gang setzte, sondern mich auch fast fortwährend über nahezu die gesamte Länge des Buch zum nachdenken anregte. Ich war nicht sicher ob Ein Teil der Story so zusammen passte wie ich es gelesen hatte. Aber ich denke mit dem Finale klärte sich das für mich auf und ich habe letzten Endes einen wirklich sehr guten Krimi gelesen. Es war der zweite Krimi aus ihrer Feder den ich gelesen habe und es ist so das für mich zweite Ermittlerduo gewesen. Die beiden fand ich insgesamt unterhaltsamer, wenn auch die beiden manchmal etwas seltsame Vögel sind. Aber gut das muss man wohl als guter Ermittler sein. Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut zu lesen. Die Spannung ist gut aufgebaut und verleitet den Leser durchaus dazu mehr zu lesen als vor geplant. Für mich bedeutete dies letztlich, dass ich deswegen weniger Schlaf bekam. Sehr bildhaft beschreibt Elke Schwab die Figuren und die Schauplätze so dass ich Ort und Figuren sicherlich erkennen würde so ich dorthin käme. Ich fühle mich zu jedem Moment von dem Buch sehr gut unterhalten und so kann ich es guten Gewissens weiter empfehlen Für mich sind das verdiente 5 Sterne von 5

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Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 14.11.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Da ich Krimis liebe und ein Cover-Käufer bin, hat mich dieses Buch schon von der ersten Minute an, angesprochen. Auch der Titel klang sehr interessant und vielversprechend. Als ich dann noch das Glück hatte, in einer Leserunde das Buch zu gewinnen, gab es kein Halten mehr. Wie der Titel schon... Da ich Krimis liebe und ein Cover-Käufer bin, hat mich dieses Buch schon von der ersten Minute an, angesprochen. Auch der Titel klang sehr interessant und vielversprechend. Als ich dann noch das Glück hatte, in einer Leserunde das Buch zu gewinnen, gab es kein Halten mehr. Wie der Titel schon vermuten lässt, geht es in diesem Buch um Gefühle bzw. Emotionen. Und davon lässt die Autorin, Elke Schwab, sehr viel einfließen. Von Angst über Liebe, von Wahn bis Glück. Alles ist in diesem Buch vorhanden. Was mir jedoch am Besten gefallen hat war, die Ausgewogenheit der emotionalen Achterbahn. Seitenweise zittert man mit, der Blutdruck erhöht sich, die Fingernägel werden immer kürzer - dann wieder wird es wieder ruhiger und sanfter. Jedoch nie langweilig! Die Autorin hat den beiden Ermittlern sehr interessante Charaktereigenschaften eingehaucht, die die beiden sehr sympathisch erscheinen lassen. Sympathisch und lebensnah. Auch durch den Schreibstil, bzw. die Sprache der beiden Kommissare, wirkt alles sehr lebendig und gut nachzuvollziehen. Ich hatte nie das Gefühl, nur ein Buch zu lesen. Vielmehr empfand ich mich als Zuschauer. Zuschauer in einem TV-Krimi, der aber durchaus sehr viele Thrill-Momente besitzt beispielsweise durch die Foltermethoden. Fazit: Ich würde diesen Krimi eher in dem Genre Thriller eingliedern, da er für Leser mit einem schwachen Nervenkostüm leicht zu einem Anstieg des Blutdrucks führen könnte. ? Begeistert habe ich zur Kenntnis genommen, da es Folgebände gibt, die nun nach und nach mein Regale füllen werden. Eine tolle Reihe - mit tollen sympathischen Ermittlern. Mein Lesetipp!!! ©by Diana Jacoby für Chattys Bücherblog

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Spitze!
von lesenundmehr am 29.10.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dies war nicht mein erster Krimi von Elke Schwab und bestimmt auch nicht mein letzter. Von Anfang an baute sich Spannung auf, die in gutem Wechsel mit ruhigeren Passagen erst richtig zur Geltung kam. Elke Schwab führte mich in tiefe menschliche Abgründe, die dem Krimi einen Hauch Thrill verliehen, da ich... Dies war nicht mein erster Krimi von Elke Schwab und bestimmt auch nicht mein letzter. Von Anfang an baute sich Spannung auf, die in gutem Wechsel mit ruhigeren Passagen erst richtig zur Geltung kam. Elke Schwab führte mich in tiefe menschliche Abgründe, die dem Krimi einen Hauch Thrill verliehen, da ich zumindest einen vagen Einblick in das Seelenleben, Denken und Bestreben des Täters bekam. Diese Stellen fand ich oft sehr gruselig, weil sie Bilder in meinem Kopf erzeugten, die ich so schnell nicht mehr los wurde, weil sie unwillkürlich weiter gesponnen werden wollten. Die Geschichte ist etwas verschachtelt, was ich aber nicht als Nachteil empfand, sondern eher das Gegenteil war der Fall. Die Geschichte profitierte davon, weil sie kaum vorherzusehen war. Dafür nahm ich gerne in kauf, dass ich mir die beteiligten Personen und ihre „Funktionen“ gut merken musste. Das Ermittlerduo hat mir sehr gut gefallen. Die Figuren schienen gut ausgereift und bodenständig zu sein. Trotzdem boten sie auch Reibungspunkte, besonders im privaten Bereich, was die Authentizität allerdings nur noch unterstrich. Sie glänzten mit ihrer Präsenz und ich habe ihren Weg sehr gerne verfolgt, selbst wenn ich manchmal missbilligte was dort vor sich ging. So ist das Leben… Nicht weniger interessant waren allerdings die Nebenfiguren, die einen entscheidenden Beitrag zum Gelingen der Geschichte beitrugen. Daher ist der Begriff „Nebenfigur“ auch nur bedingt passend, soll aber hier trotzdem Verwendung finden, denn die Verweildauer dieser Figuren war nun mal oft nicht lang. Ihre Nachhaltigkeit bzw. der Wiedererkennungswert war allerdings sehr wohl gegeben, was mich beeindruckt hat. Elke Schwab schreibt einfach gute Krimis, dass hat sie auch hier wieder bewiesen. Sehr lesenswert!

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Wenn Liebe zur Besessenheit wird...
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 19.10.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Mittelalterliche Hinrichtungsrituale - eine Frau, die plötzlich Witwe ist und ein Kommissar, dessen Leben auf den Kopf gestellt wird- all das findet der Leser in Elke Schwabs neuen Krimi. Die Autorin überzeugt wieder mit ihrem lockerem und flüssigem Erzählstil, sowie durch einen gut und interessant strukturierten Roman. Die Charaktere... Mittelalterliche Hinrichtungsrituale - eine Frau, die plötzlich Witwe ist und ein Kommissar, dessen Leben auf den Kopf gestellt wird- all das findet der Leser in Elke Schwabs neuen Krimi. Die Autorin überzeugt wieder mit ihrem lockerem und flüssigem Erzählstil, sowie durch einen gut und interessant strukturierten Roman. Die Charaktere sind liebevoll und glaubhaft ausgearbeitet, wobei die Autorin durchaus an Rollenklischees anknüpft dort aber nicht stehen bleibt, sondern ihre Protagonisten weiterentwickelt. Mit den Kommissaren Baccus und Borg hat sie zwei gegensätzliche Menschen kreiert, die ein sehr interessante Duo ergeben. Die sexuellen Vorlieben und Wünsche der handelnden Personen spielen beim Aufbau dieses Romans eine wichtige und tragende Rolle. Das mag man als Leser oder man mag es nicht. Die Beschreibungen der Autorin in diesem Gebiet sind jedoch nie als platt oder gar pornographisch zu bezeichnen. Auch der Humor, in diesem Buch eher schwarzer Humor, kommt nicht zu kurz. Der Leser darf sich auf einen spannenden Krimi freuen, bei dem er durch unerwartete Wendungen bis zum Schluss rätseln wird, wer denn nun der Täter ist.

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hochspannend
von Belle am 13.10.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

von der ersten bis zur letzten seite lesevergnügen pur. elke schwabs bücher, die in unserer heimat spielen gefallen mir allesamt

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Spannend und interessant
von Mercado am 30.09.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die tote Frau am Fuße eines Saarbrücker Hochhauses scheint ein Routinefall für die Kommissare Lukas Baccus und Theo Borg zu werden. Doch als nur wenige Stunden später die enthauptete Leiche eines einflussreichen Immobilienmaklers gefunden wird, dämmert den beiden, dass sie es mit dem Beginn einer Reihe grausamer Ritualmorde zu... Die tote Frau am Fuße eines Saarbrücker Hochhauses scheint ein Routinefall für die Kommissare Lukas Baccus und Theo Borg zu werden. Doch als nur wenige Stunden später die enthauptete Leiche eines einflussreichen Immobilienmaklers gefunden wird, dämmert den beiden, dass sie es mit dem Beginn einer Reihe grausamer Ritualmorde zu tun haben. Wer steckt hinter diesen fürchterlichen Verbrechen? Je näher die Polizisten der Lösung kommen, desto gefährlicher wird ihre Jagd nach dem raffinierten Täter, der den Ermittlern immer einen Schritt voraus ist. Von mittlerweile insgesamt fünfzehn Krimis der Saarländerin Elke Schwab ist "Tödliche Besessenheit" der erste Teil der bislang vierbändigen Krimireihe mit Lukas Baccus und Theo Borg ("Mörderisches Puzzle", "Eisige Rache", "Blutige Mondscheinsonate"). Die beiden übermütigen Kriminalkommissare klären mit lockeren Sprüchen spektakuläre Fälle auf. Lukas Baccus und Theo Borg sind seit Jahren Kollegen und Freunde. Doch dieser Fall wird zu einer Prüfung ihrer Freundschaft. Die junge Frau, die aus einem Hochhausfenster gesprungen sein soll, ist erst der Anfang einer Reihe von Toten und Morden, die noch folgen sollen. Ein geheimnisvoller Fremder, der die Menschen aus dem Umfeld von Juliane und Udo Pfeiffer umbringt, hat mittelalterliche Foltermethoden und seine Methoden werden immer grausamer und bestialischer. Als auch Udo Pfeiffer ermordet wird, steht für Theo Borg fest, dass seine Ehefrau Juliane etwas mit dem Tod ihres Ehemannes zu tun hat. Während der Ermittlungen verliebt Lukas Baccus sich jedoch Hals über Kopf in Juliane. Seine Ehefrau Marianne ist davon natürlich nicht begeistert. Und wieder stirbt ein Mensch. Diesmal ein Polizeibeamter. Elke Schwab hat mit "Tödliche Besessenheit" einen spannenden und fesselnden Krimi erschaffen, der alles beinhaltet, was für mich ein guter Krimi benötigt. Spannung, welche sich toll durch das ganze Buch zieht, immer neue wechselnde Begebenheiten, Mitraten bis zum Schluss und ein überraschendes, toll inszeniertes Ende, welches keine Fragen offen lässt. Die beiden Hauptprotagonisten waren mir beide sehr sympathisch, obwohl man manchmal das Verhalten von Lukas nicht so recht nachvollziehen wollte. Auch die anderen Charaktere wurden toll und realistisch dargestellt. Mich hat dieser Krimi begeistert und mir tolle Lesestunden bereitet. Toll fand ich nicht nur die kriminalistische Handlung, sondern auch die privaten Ereignisse bei den beiden Ermittlern Borg und Baccus, die einen ins Staunen versetzten. Einfach toll und jedem Krimileser auf jeden Fall weiterzuempfehlen

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Baccus & Borgs erster Auftritt
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 09.09.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Lukas Baccus und Theo Borg sind zwei Saarbrücker Ermittler und auch Freunde. Während Lukas mit seiner Frau Marianne verheiratet ist, geht Theo als Single durchs Leben. Als sich eine Frau unter Drogeneinfluss aus dem Fenster stürzt, sieht es zunächst wie ein ganz "normaler" Fall aus. Die Vermutung auf Selbstmord liegt... Lukas Baccus und Theo Borg sind zwei Saarbrücker Ermittler und auch Freunde. Während Lukas mit seiner Frau Marianne verheiratet ist, geht Theo als Single durchs Leben. Als sich eine Frau unter Drogeneinfluss aus dem Fenster stürzt, sieht es zunächst wie ein ganz "normaler" Fall aus. Die Vermutung auf Selbstmord liegt nah. Die Ermittlungen beginnen, aber es gibt da jemanden, der den beiden Ermittlern böses will, denn interne Angaben werden an die Presse weitergeleitet. Ihr Chef tobt und ihnen wird der Fall weggenommen. Ihre Kolleginnen Monika Blech und Andrea Peperding sollen diesen nunmehr aufklären. Kurz darauf gibt es einen weiteren Toten. Der stadtbekannte Immobilienmakler Udo Pfeiffer wird geköpft in seinem Bett aufgefunden. Juliane, seine Frau fand ihn tot vor. Aus Mangel an Personal bekommen Lukas und Theo den Fall zur Bearbeitung. Es bleibt nicht bei dem einen Mord. Schnell wird klar, dass es Zusammenhänge zwischen den einzelnen Morden gibt. Lukas kommt zusätzlich in Bedrängnis, denn er verliebt sich in Juliane, der jungen Witwe, die in Verdacht steht, irgendetwas mit den Morden zu tun zu haben. Lukas hält die Hand über sie und Theo versucht verzweifelt nachzuweisen, dass sie schuldig ist. Das stellt ihre Freundschaft auf eine Belastungsprobe... Endlich, endlich wurde auch der 1. Teil der Reihe um die beiden Ermittler Lukas Baccus und Theo Borg verlegt. Nachdem ich die Bände 2 - 4 gelesen hatte, wollte ich schon immer wissen, wie denn alles angefangen hat. Lukas und Theo kennen sich schon jahrelang und sind gut miteinander befreundet. Sie sind ein aufeinander eingespieltes und recht erfolgreiches Team in der Verbrechensbekämpfung. Während sie den Fall von Udo Pfeiffer in Angriff nehmen, müssen sie gleichzeitig gegen einen Unbekannten vorgehen, der sie in Misskredit bringen will. Es scheint jemand zu sein, der sie kennt, ein Polizist oder zumindest jemand, der sich dort bestens auskennt. Nur durch den permanenten Mangel an Ermittlern wird ihnen dieser Fall nicht auch noch entzogen. Die Ermittlungen gehen in alle Richtungen, während sich die Anzahl der Toten häuft. Personen, die verdächtigt wurden, gehören plötzlich zu den Toten. Lukas, der immer die Hand über Juliane hält, wird angesteckt vom Misstrauen Theos, und plötzlich befindet er sich unmittelbar in der Gefahrenzone, denn der Mörder schläft nicht. Der Auftaktband der Reihe um die beiden Ermittler Lukas und Theo lässt den Leser die Protagonisten kennenlernen, wie auch ihre unmittelbaren Kollegen sowie Lukas' Frau. Diese Protagonisten wird man in den Folgebänden noch besser kennenlernen. Lukas und Theo sind ein tolles Team, die es verstehen, effizient ihre Ermittlungen zu betreiben. Lukas hat sich in seiner Beziehung zu Juliane nicht gerade mit Ruhm bekleckert, so dass meine Sympathie für ihn sich hier leicht in Grenzen hielt. Diese Wechselbäder der Gefühle, seiner Frau und Juliane gegenüber, waren mir ein wenig zu viel. Die Ermittlungen der beiden wurden ständig durch neue Erkenntnisse bzw. Morde erschwert. Für den Leser blieb lange Zeit alles im Dunkeln. Sicher versucht man als Leser schon während des Lesens herauszufinden, wer der Mörder denn nun sein könnte, aber das wurde hier sehr erschwert. Lange habe ich falsch gelegen, obwohl ich immer einen Gedanken im Hinterkopf hatte, der sich dann bestätigte. Von Beginn an wurde Spannung geboten, die sich ständig steigerte. Der Showdown hätte meiner Meinung nach ein bisschen deftiger sein können, das ging mir ein wenig zu schnell. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte unbedingt mit diesem Teil beginnen, obwohl jeder auch für sich gelesen werden kann. Ich empfehle das Buch sehr gern weiter.

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