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The Breakfast Club

(5)
Fünf Schüler müssen wegen verschiedener Delikte am Wochenende nachsitzen. Keiner weiß vom anderen was er verbrochen hat, sie haben nichts gemeinsam und treffen das erste Mal zusammen: John, der Rebell; Claire, die Schöne; Andy, der Athlet; Allison, die Ausgeflippte und der Streber Brian. Doch aus gegenseitiger Ablehnung wächst eine ungeahnte Gemeinschaft, die sie gegen alle Regeln verstoßen lässt. Es wird ein Tag, den sie nie vergessen werden...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 03.05.2007
Regisseur John Hughes
Sprache Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Russisch (Untertitel: Deutsch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch, Griechisch, Tschechisch, Ungaris
EAN 5050582064193
Genre Drama
Studio Universal Pictures Customer Service Deutschland/Österreich
Spieldauer 93 Minuten
Bildformat 16:9 anamorph
Tonformat Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono, Englisch: DTS 5.1, Französisch: Dolby Digital 2.0 Mono, Italienisch: Dolby Digital 2.0 Mono, Spanisch: Dolby Digital 2.0 Mono, Russisch: Dolby Digital 5.1 (Voice Over)
Verkaufsrang 4.186
Film (DVD)
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Einer der besten 80er Jahre Teenager-Filme...schonungslose Offenheit wie bei "Who s afraid of Virginia Woolf"
von easy am 09.08.2007

5 Mädchen und Jungen aus grundverschiedenen sozialen Schichten müssen Samstags nachsitzen. Der Rebell John provoziert hauptsächlich die beliebte Claire und den Sportler Andrew,die ihm beide Contra geben. Es werden gnadenlos zynisch im Streit die Schwächen des jeweils anderen offengelegt,wobei die Betroffenen nach und nach ihre Schwächen und auch ihre unbefriedigenden Lebenssituationen... 5 Mädchen und Jungen aus grundverschiedenen sozialen Schichten müssen Samstags nachsitzen. Der Rebell John provoziert hauptsächlich die beliebte Claire und den Sportler Andrew,die ihm beide Contra geben. Es werden gnadenlos zynisch im Streit die Schwächen des jeweils anderen offengelegt,wobei die Betroffenen nach und nach ihre Schwächen und auch ihre unbefriedigenden Lebenssituationen zugeben. Gerechtfertigt wird das Ganze zunächst mit Druck aus dem Umfeld (Eltern oder Freunde),bis sie erkennen,daß sie anders sein wollen und können als bisher. Die sozialen Barrieren sind verschwunden alle werden Freunde,wenn auch unklar bleibt ob sie Freunde bleiben werden oder ob sie doch den sozialen Druck des Umfeldes nicht standhalten werden. Interessant: Genau die unterschiedlichsten Charaktere verlieben sich-oder zumindest küssen sich. Denn nur "the Beast",der provozierende John öffnet "Beauty" Claire letztendlich schonungslos die Augen wie sie ist aber nicht sein will;und vor allem die schräge Alison öffnet Sportskanone Andrew die Augen,daß er "nicht selber denken kann" womit gemeint ist,daß er fast alles tut was andere sagen. Streit dadurch Erkenntnis dadurch Liebe,das erinnert an: "Who s afraid of Virginia Woolf" :Theaterstück mit E.Taylor+R.Burton verfilmt (natürlich ist das kein Teenager Film). Bei "Who s afraid of Virginia Woolf" war es der Alkohol,der die schonungslose Offenheit zuließ und beim Breakfast Club waren es Joints. Empfehlung:Breakfast Club unbedingt angucken-am Besten:Beides angucken!

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Der Film der 80iger
von Stefan Wendorf aus Berlin am 15.10.2005

Ein Film, der trotz der heutzutage inflationären Verwendung dieses Begriffes die Bezeichnung "Kult-Film" wirklich verdient. Eine ganze Generation hat sich in den 80igern in dem einen oder anderen oder auch in mehreren der scheinbar so verschiedenen Jugendlichen wiedergefunden, die letztlich doch alle nur eines versuchen - erwachsen zu werden! Immer wieder... Ein Film, der trotz der heutzutage inflationären Verwendung dieses Begriffes die Bezeichnung "Kult-Film" wirklich verdient. Eine ganze Generation hat sich in den 80igern in dem einen oder anderen oder auch in mehreren der scheinbar so verschiedenen Jugendlichen wiedergefunden, die letztlich doch alle nur eines versuchen - erwachsen zu werden! Immer wieder schön!

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80's Style der Superlative
von Chris Steinberger aus Hagen am 14.07.2010

Gab und gibt es wirklich schlechte 80er Filme aus Hollywood, dieser ist keiner davon. Ein Brüller nach dem anderen. Spitzen Frisuren und der Style der 80er Jahre machen den Film absolut perfekt. Wirklich, echt und überhaupt: Spitzen-Film!

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