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TAKEOVER. Und sie dankte den Göttern ...

Und sie dankte den Göttern .... Thriller

(7)

In den Fängen einer internationalen Verschwörung
Ein Mann, der professionell Unternehmen vernichtet. Eine Frau, die sich von ihrer Vergangenheit befreit. Eine Liebe in den Zeiten des Terrors.
Der niederländische Geschäftsmann Peter de Boer leitet ein Unternehmen, das darauf spezialisiert ist, große Firmen zu zerschlagen. Er wirbt die Halbindonesierin Nicky Landsaat als Trainee an und macht die junge Frau rasch zu seiner Vertrauten.
Als der irakische Geheimdienst de Boer mit der Zerschlagung eines westeuropäischen Konzerns beauftragt, steht er mit dem Rücken zur Wand. Er verweigert den Auftrag - doch es gibt ein Geheimnis in seiner Vergangenheit, das seinem Auftraggeber durchaus bekannt ist. Und plötzlich finden de Boer und Landsaat sich einer furchtbaren Verschwörung ausgesetzt, in der Geld, internationale Politik, Kriminalität und Terrorismus ihr Schicksal zu besiegeln scheinen.
Ein rasanter Thriller und ein packender Gesellschaftsroman, in dem die Schreckensszenarien der Gegenwart thematisiert werden: Terrorimus, Nahostkonflikt und Finanzkrisen.

Rezension
"Adler-Olsen, geboren 1950 in Kopenhagen, ist ein ebenso rasanter Thriller wie packender Gesellschaftsroman gelungen (...)."
Brigitte Siegmund, buch aktuell 31.08.2015
Portrait

Jussi Adler-Olsen veröffentlicht seit 1997 Romane, seit 2007 die erfolgreiche Serie um Carl Mørck vom Sonderdezernat Q. Mit den Thrillern ›Erbarmen‹, ›Schändung‹, ›Erlösung‹, ›Verachtung‹, 'Erwartung' und 'Verheißung' sowie mit seinen Romanen ›Das Alphabethaus‹ und ›Das Washington Dekret‹ stürmt er die internationalen Bestsellerlisten. Seine vielfach preisgekrönten Bücher erscheinen in über 40 Ländern und werden mehrfach verfilmt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 22.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-28070-9
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 217/135/50 mm
Gewicht 785
Originaltitel 'Og hun takkede guderne'
Verkaufsrang 26.931
Buch (gebundene Ausgabe)
20,50
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein packenden Polit-Thriller
von Silke Schröder aus Hannover am 30.09.2015

“Takeover” von Jussi Adler Olsen erschien 2003 und spielt im Jahr 1996, kurz nach dem ersten Irak-Krieg, in dem – wir erinnern uns – eine internationale Militärkoalition unter der Führung der USA das vom Irak besetzte Kuwait “befreite”. In Adler Olsens Thriller, in dem fast niemand mit offenen Karten... “Takeover” von Jussi Adler Olsen erschien 2003 und spielt im Jahr 1996, kurz nach dem ersten Irak-Krieg, in dem – wir erinnern uns – eine internationale Militärkoalition unter der Führung der USA das vom Irak besetzte Kuwait “befreite”. In Adler Olsens Thriller, in dem fast niemand mit offenen Karten spielt, geht es um viel Geld und um internationale Geheimdienstpolitik. Dabei baut der Autor eine Story auf, die aus vielen verschiedenen Handlungssträngen und noch mehr Richtungswechseln besteht. Es wird erpresst, gelogen und hintergangen, so dass man zwischendurch kaum mehr weiß, wer hier gut oder böse ist und wo eigentlich die Sympathieträger der Geschichte stehen. Doch Adler Olsen entwirrt das Knäuel und entwickelt peu à peu eine Struktur, in der es um Terrorismus, die Konflikte im nahen und mittleren Osten, die internationalen Finanzkrisen und nicht zuletzt um den eigenen Vorteil geht. Natürlich entpuppt sich seine Figur der Nicky, deren miese Familienverhältnisse alle Klischees bedienen, als eigentliche Heldin, die auch noch – wie einst Cinderella – ihren Prinzen findet. So schafft der Autor einen packenden Polit-Thriller, der fiktiv (oder real) zeigt, was hinter den Kulissen der Finanzwelt und der Geheimdienste gespielt wird

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Takeover. Und er übte noch
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 13.10.2015

Wer die Carl Moerck-Reihe von Jussi Adler Olsen gelesen hat und den Autor in guter Erinnerung behalten möchte, der sollte dieses Buch im Regal stehen lassen. Takeover lässt die aus der o.g. Reihe bekannte sprachliche Präzision, die Eleganz der Figuren-Entwicklung und die Schlüssigkeit des Plots vollkommen vermissen. Die Sprache... Wer die Carl Moerck-Reihe von Jussi Adler Olsen gelesen hat und den Autor in guter Erinnerung behalten möchte, der sollte dieses Buch im Regal stehen lassen. Takeover lässt die aus der o.g. Reihe bekannte sprachliche Präzision, die Eleganz der Figuren-Entwicklung und die Schlüssigkeit des Plots vollkommen vermissen. Die Sprache ist hölzern, die (meisten) Figuren leblos, die Handlung aus vielen Einzelteilen zusammengestrickt und wenig schlüssig. Es ist ja gängige Praxis der Verlage, nach Erfolgen eines Autors, dessen weniger bekanntes Frühwerk nachzulegen. Dieses Frühwerk zeugt von einem noch nicht fertig entwickelten Talent des Autors. Offenbar hat er nach der Erstveröffentlichung von `Og hun takkede guderne` im Jahr 2003 noch erfolgreich den ein oder anderen Literaturkurs belegt.

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Selten habe ich ein Buch gesehen, welches so unterschiedlich bewertet wurde.
von Thomas Jessen aus Frankfurt am Main am 29.10.2015

Ich muss gestehen, dass ich mich über die zahlreichen verrisse in den Rezensionen anderer Leser doch sehr wundere. Man darf dieses Buch, ein“ Stand alone“, nicht mit der Reihe um das Sonderdezernat Q vergleichen. Das kann Takeover nicht halten, denn es geht um etwas ganz anderes. Man wird in... Ich muss gestehen, dass ich mich über die zahlreichen verrisse in den Rezensionen anderer Leser doch sehr wundere. Man darf dieses Buch, ein“ Stand alone“, nicht mit der Reihe um das Sonderdezernat Q vergleichen. Das kann Takeover nicht halten, denn es geht um etwas ganz anderes. Man wird in diesem Buch vergeblich nach Ermittlern oder großartiger Ermittlungsarbeit suchen. Es geht in Takeover um ein Unternehmen, welches andere Unternehmen im Auftrag derer Konkurrenten vernichtet. Das Buch beschreibt die Verwicklungen des Unternehmers und seiner Mitarbeiter in internationale Machenschaften, die Großteils alle nicht ganz sauber ablaufen. Das Buch ist von Beginn an sehr spannend aufgebaut mit gut durchdachten Figuren. Insbesondere die Figur der Nicki Landsaat, einer Halbindonesierin, die in einem vorwiegend von Asiaten bewohnten Viertel lebt, ist ihm richtig gut gelungen. Die Hoffnung der jungen Frau die sich erhofft durch beruflichen Erfolg aus diesem Ghetto zu entfliehen, beschreibt die Hoffnung vieler junger Menschen in ähnlicher Situation. Und ähnlich wie die Protagonistin im Buch würden vieler dieser Menschen für ein herauskommen aus dem Ghetto vieles, wenn nicht sogar alles tun. Es ist Adler-Olsen meiner Meinung nach wieder gelungen ein Buch zu schreiben, welches es schafft den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann zu ziehen. Sein Schreibstil macht es dem Leser sehr leicht das Buch in einem Rutsch wegzulesen. Die Erinnerung an den Flugzeugabsturz damals in Holland war sofort wieder präsent und man konnte sich, ob der Beschreibung der Schauplätze des Unglücks und der Schauplätze des Buches wieder sehr gut dort hinein versetzen. Wenn man das Buch nun als Einzeltitel sieht und das Buch nicht vergleicht mit anderen Titeln des Autors, wird man fast wie gewohnt wieder sehr gut unterhalten. Ich konnte mich für das Buch und die Story begeistern und finde es schade, dass es nur ein Einzeltitel ist, denn die Protagonisten Nicki Landsaat und Peter de Boer hätten es durchaus verdient weiterzumachen. Für mich war das Buch gut für 4,5 Sterne und eine Empfehlung…

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Ein hoch politisches Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 10.11.2015

Jussi Adler-Olsen meldet sich mit einem packenden Thriller zurück. Der Niederländer Peter de Boer hat sich mit seinem Unternehmen auf die Zerschlagung von großen Firmen spezialisiert. Mit diesem schmutzigen Geschäft lässt sich viel Geld verdienen. Die ehrgeizige Halbindonesierin Nicky Landsaat aus einem problematischen Milieu, die er als Trainee anwirbt,... Jussi Adler-Olsen meldet sich mit einem packenden Thriller zurück. Der Niederländer Peter de Boer hat sich mit seinem Unternehmen auf die Zerschlagung von großen Firmen spezialisiert. Mit diesem schmutzigen Geschäft lässt sich viel Geld verdienen. Die ehrgeizige Halbindonesierin Nicky Landsaat aus einem problematischen Milieu, die er als Trainee anwirbt, wird bald seine Vertraute. Eines Tages erhält de Boer den Auftrag, einen westlichen Öl-Konzern zu vernichten. Eigentlich möchte er ablehnen, doch der Auftraggeber ist der irakische Geheimdienst und es gibt da ein Geheimnis in seiner Vergangenheit, das seinem Auftraggeber durchaus bekannt ist - und das de Boer in eine mehr als missliche Lage versetzen könnte. Plötzlich finden sich Peter und Nicky einer furchtbaren Verschwörung ausgesetzt, in der Geld, internationale Politik, Kriminalität und Terrorismus ihr Schicksal zu besiegeln scheinen. Geschickt versteht es Adler-Olsen, die unterschiedlichsten Handlungsebenen und vielfältigen Themen zu verknüpfen. Allerdings stören lange Passagen mitunter den Spannungsbogen.

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Business-Plan tödlicher Intrigen
von Uli Geißler aus Fürth am 05.10.2015

Bislang glaubte ich wohl sehr naiv, dass es zwar schärfsten Wettbewerb zwischen Unternehmen und Konzernen gibt, dass Korruption und andere Machenschaften durchaus üblich sind, aber ehrlich gesagt wusste ich nicht, dass es so etwas Bösartiges gibt, wie Firmen, deren einziges Geschäftsmodell ist und dieses zudem auch noch genutzt wird,... Bislang glaubte ich wohl sehr naiv, dass es zwar schärfsten Wettbewerb zwischen Unternehmen und Konzernen gibt, dass Korruption und andere Machenschaften durchaus üblich sind, aber ehrlich gesagt wusste ich nicht, dass es so etwas Bösartiges gibt, wie Firmen, deren einziges Geschäftsmodell ist und dieses zudem auch noch genutzt wird, andere Firmen zu diskreditieren, in den Ruin zu treiben, komplette zu vernichten und dabei auch Mord als Option einkalkuliert wird. Mag sein, dass das auch nur der von den politischen Ereignissen der späten 90er-Jahre befeuerten Phantasie des inzwischen Global-Writer Jussi Adler-Olsen entsprang, aber immerhin nimmt er einen in diese krude Geschäftsidee so hinein, dass man zunächst angeregt seiner beschriebenen Wirklichkeit folgt. Die Geschichte müht sich dann allerdings labyrinthisch und verwirrend durch zahlreiche Handlungsstränge von der touphen Halbindonesierin Frau aus problematischen Milieu, geheimnisvollen magischen Püppchen aus Indonesien, skrupellosen Geschäftsleuten und Erpressern über die halbherzige Pflege einer Exgeliebten, den Machtkampf zweier Halbbrüder, Liquidierungspläne gegen eine kuwaitische Ölfirma um nachrangig Saddam Hussein zu schaden und dessen Kampf gegen die Kurden einzudämmen, die zaghaften Liebeständeleien zwischen dem niederländischen Chef des Vernichtungsunternehmens Peter de Boer und besagter von ihm einer Laune folgend als Trainee eingestellten und völlig unglaubwürdig gleich mit höchst brisanten und gefährlichen Aufgaben betrauten Indonesierin Nicky Landsaat bis hin zu irakischen und israelischen Geheimdienstaktivitäten nach dem Absturz einer El-Al-Maschine samt höchst tödlicher Fracht bis hin zum geradezu romantischen Finale. So abstrus die Auflistung der wesentlichen Bestandteile des Thrillers auch sein mag, das Buch ist trotz hinzunehmender Längen unterhaltsam und in Teilen spannend. Allerdings ? und das ist die Hauptkritik ? addieren sich die etwas dick aufgetragenen Zusammenhänge der Geschichte wenig glaubhaft und es gelingt dem Autor nur sehr bemüht, das Ganze in einer gemeinsamen Beziehung zueinander zu fassen. Redaktionsbüro Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

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Hiermit hat sich Adler Olsen keinen Gefallen getan
von Petra Donatz am 09.11.2015

Gastrezension von Karl Klappentext Ein Mann, der professionell Unternehmen vernichtet. Eine Frau, die sich von ihrer Vergangenheit befreit. Eine Liebe in den Zeiten des Terrors. Der niederländische Geschäftsmann Peter de Boer leitet ein Unternehmen, das darauf spezialisiert ist, große Firmen zu zerschlagen. Er wirbt die Halbindonesierin Nicky Landsaat als Trainee an und... Gastrezension von Karl Klappentext Ein Mann, der professionell Unternehmen vernichtet. Eine Frau, die sich von ihrer Vergangenheit befreit. Eine Liebe in den Zeiten des Terrors. Der niederländische Geschäftsmann Peter de Boer leitet ein Unternehmen, das darauf spezialisiert ist, große Firmen zu zerschlagen. Er wirbt die Halbindonesierin Nicky Landsaat als Trainee an und macht die junge Frau rasch zu seiner Vertrauten. Als der irakische Geheimdienst de Boer mit der Zerschlagung eines westeuropäischen Konzerns beauftragt, steht er mit dem Rücken zur Wand. Er verweigert den Auftrag – doch es gibt ein Geheimnis in seiner Vergangenheit, das seinem Auftraggeber durchaus bekannt ist. Und plötzlich finden de Boer und Landsaat sich einer furchtbaren Verschwörung ausgesetzt, in der Geld, internationale Politik, Kriminalität und Terrorismus ihr Schicksal zu besiegeln scheinen. Ein rasanter Thriller und ein packender Gesellschaftsroman, in dem die Schreckensszenarien der Gegenwart thematisiert werden: Terrorimus, Nahostkonflikt und Finanzkrisen. Der Autor Jussi Adler-Olsen wurde am 2. August 1950 unter dem bürgerlichen Namen Carl Valdemar Jussi Henry Adler-Olsen in Kopenhagen geboren. Er studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film. Bevor er 1995 mit dem Schreiben begann, arbeitete er in verschiedensten Berufen: als Redakteur für Magazine und Comics, als Koordinator der dänischen Friedensbewegung, war Verlagschef im Bonnier-Wochenblatt TV Guiden und Aufsichtsratsvorsitzender bei verschiedenen Energiekonzernen. Sein Hobby: Das Renovieren alter Häuser. Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes. Meine Meinung Story Niederlande 1996 : Peter de Boer hat einen ungewöhnlichen Job, er hat ein Unternehmen, das es sich zu Aufgabe gemacht hat, im Kundenauftrag Konkurrenzunternehmen zu vernichten. Der irakische Geheimdienst wird auf ihn aufmerksam und verlangt die Zerschlagung eines großen Konzerns. Außerdem soll er eine verlorengegangene Fracht, einer 1992 abgestürzten El-AL Maschine wiederfinden, die Halbindonesierin Nicky Landsaat hilft ihm dabei . Schreibstil Das Buch erfordert ein wenig Aufmerksamkeit. Es kommen viele Handlungstränge zusammen die leicht für Verwirrung sorgen, wie de Boer`s Vergangenheit, seiner Eltern, sein Bruder, seine Firma, Mitarbeit die gegen ihn Arbeiten, mehrere Geheimdienste, Nicky Laadsaat leben und ihre Vergangenheit. Charaktere An einem Charakter, der Firmen vernichtet ( und damit auch Arbeitsplätze) damit andere mehr Profit machen, ist es schwer, gefallen zu finden. Einzig mit Nicky die aus einer schwierigen Familiensituation kommt konnte ich mitfühlen. Mein Fazit Neben der Karl Moek Reihe erscheinen regelmäßig Romane von Adler Olsen, die mit der Reihe nichts zu tun haben, wie, Das Alphabethaus, das Washington Diskret und nun Takeover. Bereits beim Washington Diskret habe ich mich gefragt wie es sein kann das ein Autor auf der einen Seite so gute Triller schreiben kann, auf der andren Seite dann so absurde Geschichten schreibt. Leider war das Washington Diskret keine Ausnahme, denn Takeover ist auch nicht besser. Eine konfuse Geschichte, verwirrend, vorhersehbar und stellenweise unlogisch. Ich müsste aber Spoilern um das näher auszuführen. Laut den Angaben des Autors sind sowohl das Washington Diskret als auch Takeover schon vor 15 Jahren geschrieben worden. Vieleicht hätte man die Manuskripte besser im Safe gelassen. Mit einer Veröffentlichung hat der Autor sich keinen Gefallen getan. Leider kann ich hierfür nur zwei von fünf Sternen vergeben.

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Leider eine Enttäuschung
von einer Kundin/einem Kunden aus Ostercappeln am 31.10.2015

Ich kann mich den wenig positiven Kritiken nur anschließen. Hier ist alles gesagt. Handlungen weit weg von jeglicher vorstellbarer Realität. Und leider eine kitschige Liebesgeschichte nebenbei, die alles noch unglaubwürdiger macht. Aber es handelt sich auch nur um ein Buch.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Ein spannender Wirtschafts- und Politthriller. Die Gier nach Macht und Geld, die Gesellschaft geprägt von Korruption und Intrige sind die Basis für dieses manchmal verwirrende Buch

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Nicht zu vergleichen mit seinen anderen Büchern .
von einer Kundin/einem Kunden aus Neudörfl am 09.10.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Man braucht ca 120 Seiten bis die Handlung ins laufen kommt und sich etwas Spannung aufbaut.Die Handlung ist Interessant aber im Vergleich zu der Carl Mork Reihe, Alphabet Haus und Washington Dekret das schlechteste Buch von Adler Olsen.Ich hoffe es folgt Besseres.

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Ist das ein Buch von Adler Olsen?????
von einer Kundin/einem Kunden aus Seon am 05.02.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Grosse Enttäuschung. Liest sich wie ein Groschenroman. Wie kann man ein solches Buch schreiben und das vom denselben Autor wie "Das Alphabetenhaus" und viele andere gute Romane.

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Adler Olsen - nicht mehr mein Ding!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wandlitz am 25.12.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Über den flachen Inhalt komme ich, als bisherriger Fan von Carl Mørck, selbst beim Schreiben dieser Rezension nicht hinweg. Das Washington Dekret war schon eine herbe Enttäuschung. Nun die Zweite. Mit Take Over hat der Autor es dann doch wieder in die Kategorie Banal und nicht empfehlenswert geschafft. Adler... Über den flachen Inhalt komme ich, als bisherriger Fan von Carl Mørck, selbst beim Schreiben dieser Rezension nicht hinweg. Das Washington Dekret war schon eine herbe Enttäuschung. Nun die Zweite. Mit Take Over hat der Autor es dann doch wieder in die Kategorie Banal und nicht empfehlenswert geschafft. Adler Olsen bleibe bitte bei Carl Mørck! Ansonsten war das dann mein letzter Kauf von Adler Olsen. Sehr Schade!

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Der schlechteste Roman von Adler Olsen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremgarten am 03.11.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Leider für mich nicht empfehlenswert. Wollte zu viele Themen verweben was ihm leider nicht gelungen ist.

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Wer Märchen mag, soll das Buch lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Tespe am 03.11.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Die fünf Bücher, die ich zuvor von dem Autor gelesen habe, habe ich allesamt verschlungen. Dieses Werk habe ich jetzt nach 4/5tel zur Seite gelegt und werde es wohl nicht zu Ende lesen. Irakischer Geheimdienst, Kapitalmarktaktivitäten, familiäre Verflechtungen sind so abstrus miteinander verwoben, dass man echt an die Götter glauben... Die fünf Bücher, die ich zuvor von dem Autor gelesen habe, habe ich allesamt verschlungen. Dieses Werk habe ich jetzt nach 4/5tel zur Seite gelegt und werde es wohl nicht zu Ende lesen. Irakischer Geheimdienst, Kapitalmarktaktivitäten, familiäre Verflechtungen sind so abstrus miteinander verwoben, dass man echt an die Götter glauben muss, um das nachvollziehen zu können. Als E-Book kann ich es nicht mal weiterverkaufen ...

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