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Spiel der Zeit

Roman

(17)
Die Schicksale zweier Familien. Eine verborgene Wahrheit. Das Ringen um Freundschaft und Liebe. England um 1930: Der junge Harry Clifton wächst an den Hafendocks von Bristol heran, seine Mutter Maisie muss sich mit harter Arbeit durchschlagen. Um den Tod von Harrys Vater, der angeblich im Krieg gefallen ist, rankt sich ein Geheimnis. Harrys Leben nimmt eine Wendung, als er das Stipendium für eine Eliteschule erhält. Er tritt ein in die Welt der Reichen und lernt Giles Barrington sowie dessen Schwester Emma kennen, Erben einer Schifffahrts- Dynastie. Harry verliebt sich in Emma, ohne zu ahnen, dass die Schicksale ihrer Familien auf tragische Weise miteinander verknüpft sind ...
»Spiel der Zeit« ist der erste Band von Jeffrey Archers großem historischen Familienepos »Die Clifton-Saga« ...
Rezension
"Dieses großartige Buch ist wie ein Wunder - Sie werden nicht mehr mit dem Leser aufhören können!" (Sunday Express)
Portrait
Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug eine bewegte Politiker-Karriere ein, die bis 2003 andauerte. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller. Archer verfasste zahlreiche Bestseller und zählt heute zu den erfolgreichsten Autoren Englands. Sein historisches Familienepos Die Clifton-Saga stürmt auch die deutschen Bestsellerlisten und begeistert eine stetig wachsende Leserschar. Archer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in London und Cambridge.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 13.07.2015
Serie Die Clifton-Saga 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-47134-4
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 188/118/48 mm
Gewicht 483
Originaltitel Only Time Will Tell (The Clifton Chronicles 1)
Verkaufsrang 1.963
Buch (Klappenbroschur)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Super!“

Doris Oberauer, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Dieser Roman spielt in England in den 1930 Jahren. Harry liebt es am Hafen zu sein. Als er älter wird bekommt er ein Stipendium an einer Eliteschule. Harry lernt dort Emma kennen. Ein sehr spannender, facettenreicher historischer Roman. Bin schon sehr auf den zweiten Teil gespannt. Dieser Roman spielt in England in den 1930 Jahren. Harry liebt es am Hafen zu sein. Als er älter wird bekommt er ein Stipendium an einer Eliteschule. Harry lernt dort Emma kennen. Ein sehr spannender, facettenreicher historischer Roman. Bin schon sehr auf den zweiten Teil gespannt.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
9
6
1
1
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Jeffrey Archer - Spiel der Zeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Bendorf am 28.09.2015

Historische Romane sprechen mich immer an und auch Familiensagen. Nichts anderes ist auch “Spiel der Zeit” von Jeffrey Archer und der Auftakt zu einer Familiensaga, die mich sehr beeindruckt hat. Sie spielt in Bristol/England nach dem Ende des Weltkriegs und geht bis zum ersten Jahr des zweiten Weltkriegs. Tragender Charakter... Historische Romane sprechen mich immer an und auch Familiensagen. Nichts anderes ist auch “Spiel der Zeit” von Jeffrey Archer und der Auftakt zu einer Familiensaga, die mich sehr beeindruckt hat. Sie spielt in Bristol/England nach dem Ende des Weltkriegs und geht bis zum ersten Jahr des zweiten Weltkriegs. Tragender Charakter der Handlung ist Harry Clifton, der mit seiner Mutter Maisie und seinem Onkel Stan in einem kleinen Haus lebt und es alles andere als leicht in seinem Leben hat. Sein Vater Arthur Clifton, hat auf der Barrington Werft gearbeitet, ist aber verstorben und so wächst er ohne Vater auf. Da sein Onkel Stan, nicht viel von Bildung hält, geht Harry auch nicht gerne zur Schule, sondern vergnügt sich lieber auf dem Werftgelände. Dort lernt er auch Old Jack Tar kennen, einen Obdachlosen der in einem alten Zugwaggon lebt und für ihn noch sehr wichtig werden sollte. Neben der Clifton-Familie ist der andere wesentliche Zweig der Handlung die Familie Barrington, die der Arbeitgeber der Stadt Bristol sind und eine florierende Handelsflotte haben. Der alte Lord Barrington leitet die Firma zusammen mit seinem Sohn Hugo, der ein nicht gerade sympathischer Charakter ist. Dessen Sohn Giles wird der beste Freund von Harry und durch ihn lernt er auch Emma kennen. Die Familiengeschichten der Cliftons und Barringtons sind eng miteinander verwoben und Jeffrey Archer gelingt es mit seinen wechselnden Erzählperspektiven einen in den Bann zu ziehen. So erfahren wir mal aus Harrys, dann aus Maisies oder aus der Sicht von Old Jack Tar, was sich in der Zeit zugetragen hat. Jeweils aus einem anderen Blickwinkel und so bleibt es immer spannend, mal ist man dem jeweiligen Akteur voraus, mal grübelt man genauso mit und ist unwissend gegenüber manche Ereignisse. Jeffrey Archer erzählt so lebhaft und begeisternd die Familiengeschichten, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte und mit der jungen Generation mitgefiebert habe. Dabei gelingt es Archer nicht nur die Handlung spannend zu halten, sondern auch seinen Charakteren ein Gesicht zu verleihen. Dabei sind sie nicht einfach schwarz weiß Stereotyp, sondern haben auch viele Grautöne in sich. So kann manche Handlungsweisen auch nachvollziehen, wenn man sie auch nicht gutheißen kann. Denn jede Geschichte hat zwei Seiten und dies wird immer wieder deutlich. Fazit “Spiel der Zeit” von Jeffrey Archer ist ein sehr gelungener Auftakt mit sehr guten Charakteren, einer spannenden Handlung und einem Erzählstil, der einen nicht mehr so schnell los lässt.

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3 0
Der Beginn einer wunderbaren Familiengeschichte
von Xanaka aus Berlin am 26.05.2016

Schon durch das wunderbare Cover bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Im ersten Moment kommt einem der Gedanke an die Titanic. Aber die war ja zu der Zeit in der das Buch spielt, bereits längst versunken. Auf mich wirkt es, wie ein Bild aus einer anderen Zeit. Damals... Schon durch das wunderbare Cover bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Im ersten Moment kommt einem der Gedanke an die Titanic. Aber die war ja zu der Zeit in der das Buch spielt, bereits längst versunken. Auf mich wirkt es, wie ein Bild aus einer anderen Zeit. Damals sind Menschen aus den verschiedensten Gründen ausgewandert - meist nach Amerika, meistens mit dem Schiff. Die elegante Frau, die auf das Schiff zugeht, sieht schon so aus, dass sie sich die damals teure Schiffspassage gut leisten kann. Das Bild läßt einen weiter träumen und nachdenken. Denn scheinbar geht es um eine Familiengeschichte. Dann der Buchtitel "Spiel der Zeit", es wird also über einen längeren Zeitraum gehen. Vielleicht erfahre ich auch etwas über verschiedene Generationen in den jeweiligen Epochen. Das waren so meine Gedanken beim Betrachten des Buches. Und dann habe ich mir auch den Rest angesehen. Schön, dass im Klappumschlag vorn und hinten, jeweils ein Familienstammbaum der handelnden Personen ist. So kann man sich besser zurecht finden. Und ich habe auch noch vor dem Lesen gesehen, dass das Buch weitergeht, denn hinten ist ja bereits die Ankündigung für den 2. Band der großen Clifton Saga. Es geht um Harry Clifton. Er wird 1920 in England geboren. Seine Mutter Maisie muss ihn allein großziehen, da ihr Ehemann unter ungeklärten Umständen ums Leben gekommen ist. Das ist für die Mutter unter den damaligen Umständen gar nicht leicht. Sie wohnt mit Harry bei dem Rest ihrer Familie, alles ist eng und es ist nur wenig Geld vorhanden. Am Hafen, wo er sich oft herumtreibt, lernt er Old Jack kennen. Dieser erkennt das Potential in dem Jungen und unterstützt Maisie in den Bemühungen Harry zu fördern. Ein Stipendium verhilft Harry zu einer guten Schulbildung. An der Eliteschule befreundet er sich Giles. Durch ihn er lernt er auch Emma kennen und verliebt sich in sie. Doch Harry hat einen mächtigen Gegner. Hugo, der Vater von Giles und Emma, versucht alles um Harry und Maisie zu schaden. Wie alles weitergeht, wie sich die Geschichte und die Charaktere weiterentwickeln, dass muss jeder selbst lesen. Und es kommt ja noch mehr, denn das war nur der erste Teil einer Trilogie, der ein wirklich dramatisches Ende hatte. Der Schreibstil und der Aufbau des Buches gefallen mir ausgesprochen gut. Es liest sich flüssig und gut hintereinander weg. Ach ja und die Idee, das Buch aus den verschiedenen Perspektiven, also erst aus Harrys Perspektive, dann aus der von Maisy zu schreiben, finde ich genial. Das Ende war dann grandios. Jetzt stehe ich mir offenem Mund da und möchte eigentlich, natürlich und vor allem sofort lesen, wie es weitergeht! Hier also die absolute Leseempfehlung an alle.

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Spiel der Zeit- Clifton Saga von Jeffery Archer
von einer Kundin/einem Kunden am 06.02.2016

Das Buch wird beworben "Sie werden mit dem Lesen nicht mehr aufhören wollen" und so ging es mir als wir dieses Buch als Leseexemplar vom Heyne Verlag zugeschickt bekommen haben. Die Saga wird von verschiedenen Perspektiven, sprich Personen erzählt. Die Saga beginnt 1930 in England, wo der junge Harry... Das Buch wird beworben "Sie werden mit dem Lesen nicht mehr aufhören wollen" und so ging es mir als wir dieses Buch als Leseexemplar vom Heyne Verlag zugeschickt bekommen haben. Die Saga wird von verschiedenen Perspektiven, sprich Personen erzählt. Die Saga beginnt 1930 in England, wo der junge Harry Clifton in Bristol im Hafengebiet aufwächst. Seine Mutter Masie arbeitet hart um die Familie zu ernähren. Um den Vater von Harry, der angeblich im ersten Weltkrieg ums Leben kam, rangt sich ein Geheimnis. Harrys Leben ändert sich als er ein Stipendium für eine Eliteschule bekommt. Dort lernt er Giles Barrigton und seine Familie kennen. Er verliebt sich in die Schwester von Giles ohne zu wissen wie tragisch die Familien miteinander verbunden sind.

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Ein großartiger Auftakt einer bewegenden Familiensaga, die mich sehr berührt hat
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 10.01.2016

Ich lese unheimlich gern Familiensagen und der erste Band dieser Familiensaga gehört zu den großartigsten, die mir je begegnet sind. Maisie Clifton machte es mir sehr leicht in dieses Buch einzusteigen. Sie ist offen, selbstbewusst und ungeheuer sympathisch. Aber je mehr man von ihr liest, umso mehr spürt man wieviel Leid... Ich lese unheimlich gern Familiensagen und der erste Band dieser Familiensaga gehört zu den großartigsten, die mir je begegnet sind. Maisie Clifton machte es mir sehr leicht in dieses Buch einzusteigen. Sie ist offen, selbstbewusst und ungeheuer sympathisch. Aber je mehr man von ihr liest, umso mehr spürt man wieviel Leid und Schmerz sie zu ertragen hat. Sie hat es nicht immer leicht, aber sie kämpft sich durch und gibt nicht auf. All das tut sie für ihren geliebten Sohn Harry, den sie mehr als alles andere auf der Welt liebt. Maisie ist eine sehr starke und mutige Persönlichkeit, die mich unglaublich berührt hat. Ich habe Anteil an ihrem Schicksal genommen und sie konnte mich voll von sich überzeugen. Ihr Schmerz und ihre Zweifel waren für mich mit jeder Zeile spürbar. Auch Harry ist eine sehr wichtige Person in diesem Buch. Er war mir sogleich sympathisch. Wir begleiten hier den ersten Teil seines Lebens. Er ist sehr klug, sympathisch und mutig. Auch er hat es nicht leicht, doch er ist mit einer Gabe gesegnet, die ihm die Tür zu den Reichen und Schönen öffnet. Er bekommt es mit Machtkämpfen, Rivalität zutun. Aber er lernt auch tiefe Freundschaft und Liebe kennen. Er lernt die Barringtons kennen und verliebt sich in die Schwester seines besten Freundes Giles. Aber er ahnt nicht welches Leid noch auf ihn wartet. Denn seine Mutter hütet ein Geheimnis, das nie jemand erfahren darf. Seine Entwicklung in diesem Buch ist deutlich spürbar und mehr als einmal hat er mich mitten ins Herz getroffen.Er ist unheimlich charakterstark und hat mich sehr mit seiner Art berührt. Eine weitere Person die mir sehr gut gefallen hat ist Old Jack. Er ist ein sehr weiser und intelligenter Mann, er hat mit am meisten mein Herz zum klingen gebracht. Er hat mich zu Tränen gerührt und so manches Mal sehr überrascht. In diesem Buch geht es darum das, daß Schicksal der Barringtons und der Cliftons eng miteinander verwoben ist. Wie sehr ist anfangs kaum zu ermessen. Doch je mehr man liest, umso mehr zeichnet sich das schreckliche Ausmaß ab. Man ist geschockt, wütend und würde am liebsten in das Geschehen eingreifen. Was natürlich nicht geht. Die einzelnen Schicksale sind kaum zu ertragen. Man hat fast das Gefühl, man befände sich mitten unter ihnen. Die Geschichte ist ziemlich komplex gehalten. Gerade am Anfang erfährt man verschiedene Abschnitte aus verschiedenen Sichtweisen. Dabei kann es schon mal vorkommen, das sich einige Geschehnisse wiederholen. Ich muss gestehen, das hat mich mitunter etwas gestört. Doch jeder einzelne von Ihnen versteht mit viel Herz und Tiefgründigkeit zu überzeugen. Man bekommt hier viel Dramatik, Emotionen , aber auch Angründigkeit und Hoffnung geboten. Der Autor versteht es mit einigen Wendungen aufzuwarten, die es in sich haben. Mir hat es jedes Mal schier den Atem geraubt. Durch die sehr bildhaften Beschreibungen kann man sich alles sehr gut vorstellen und sich voll dem Geschehen hingeben. Es ist durchgehend spannend gehalten und gerade der Schluss lässt mich nun schnell zum nächsten Band greifen. Ich muss wissen, wie es weitergeht. Hierbei erfahren wir verschiedene Perspektiven z.b. von Maisie, Harry, Old Jack und Hugo Barrington. Sie sind mit sehr viel Tiefe ausgestattet, was es uns leicht macht sie kennenzulernen. Dadurch gewinnen sie mit der Zeit immer mehr Leben und Tiefe. Ich hab mit ihnen geweint, gelitten und gezittert. Ihre Handlungen und Gedankengänge waren stets gut nachvollziehbar gestaltet. Das Buch ist in mehrere Teile gegliedert. Es spielt in der Zeit von 1919 - 1940. Die einzelnen Kapitel sind normal bis lang gehalten. Die Gestaltung hat mir sehr gut gefallen und auch die Stammbäume der beiden Familien am Ende des Buches fand ich sehr hilfreich. Der Schreibstil des Autors ist sehr intensiv, lebendig, aber auch bildgewaltig und stark mitreißend. Auf mich hat das Buch einen sehr großen Sog ausgeübt, ich war einfach nicht medhr in der Lage das Buch aus den Händen zu legen. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Ein großartiger Auftakt einer bewegenden Familiensaga, die mich sehr berührt hat. Die liebevoll gestalteten Charaktere werden lebendig und verstehen zu überzeugen. Dramatisch, packend und sehr bewegend. Eine mehr als klare Leseempfehlung. ich vergebe 5 von 5 Punkten

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Für Ken Follett Fans!
von einer Kundin/einem Kunden am 10.09.2015

Innert zwei Tagen verschlungen! Archer hat hier eine wirklich tolle Geschichte aufs Papier gebracht. Man merkt, dieser Mann hat für seine Story recherchiert und sich mit dieser Epoche auseinandergesetzt. Ich versank förmlich in eine reale Welt, die zwar eigentlich nur aus Buchstaben bestand, bei mir jedoch tolle Bilder hervorriefen.... Innert zwei Tagen verschlungen! Archer hat hier eine wirklich tolle Geschichte aufs Papier gebracht. Man merkt, dieser Mann hat für seine Story recherchiert und sich mit dieser Epoche auseinandergesetzt. Ich versank förmlich in eine reale Welt, die zwar eigentlich nur aus Buchstaben bestand, bei mir jedoch tolle Bilder hervorriefen. Für mich hat die Story alles was dazugehört, eine zarte Liebesgeschichte, ein Kampf um Freundschaft und eine Prise Hoffnung, die man in den dunkelsten Zeiten nicht verlieren sollte. Super Empfehlung für ein Geschenk oder machen Sie sich selbst einen Gefallen und lesen Sie dieses Buch.

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Sehr schön
von einer Kundin/einem Kunden aus Gipf-Oberfrick am 01.09.2015

Ein wunderschönes und kurzweiliges Buch! Ich warte gespannt auf die Fortsetzung!

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Großartige Epos!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.08.2015

Für alle Ken Follett Fans ein absolutes Muss. Ein ganz besonderes Familienepos im England der 30er Jahre. Besonders faszinierend ist der klar herausgearbeitete Gegensatz zwischen Arbeiter- und Upper-Class. Atmosphärisch mit sehr lebendigen Figuren. Ich freue mich schon riesig auf den zweiten Teil!!

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Meine Empfehlung...
von Thomas Jessen aus Frankfurt am Main am 15.07.2015

Für mich war es der erste Archer nach sehr vielen Jahren und genau wie früher hat mich Jeffrey Archer wieder voll und ganz begeistern können. Die Story um den jungen Harry Clifton und die Verknüpfungen zu anderen Familien wird aus den verschiedenen Blickwinkeln verschiedener Mitglieder dieser Familien erzählt. Und jeder... Für mich war es der erste Archer nach sehr vielen Jahren und genau wie früher hat mich Jeffrey Archer wieder voll und ganz begeistern können. Die Story um den jungen Harry Clifton und die Verknüpfungen zu anderen Familien wird aus den verschiedenen Blickwinkeln verschiedener Mitglieder dieser Familien erzählt. Und jeder dieser Blickwinkel hat es in sich. Über Archers Erzählstil braucht man sich nicht zu unterhalten, er ist wie ein guter Wein. Je älter er wird umso besser schreibt er. Das Buch ist ein wahrer Pageturner, für mich war der Spaß leider schon nach drei Tagen beendet. Aber dank des Cliffhangers zum Ende des Buches bin ich schon wieder total angefixt und will unbedingt wissen wie es weitergeht. Die Epoche in der das Buch spielt ist für mich eine hochinteressante, weil auch noch nicht zu weit zurückliegende Epoche. Die Figuren sind fein gezeichnet und wirken durchweg sehr glaubhaft, man kann sich das Leben in den Familien durchaus vorstellen. Für mich war es zeitweise wirklich so als liefe ein Film vor meinem inneren Auge ab, insbesondere auch weil die Schauplätze auch sehr bildhaft beschrieben wurden. Es ist ein Buch welches man nur zu den wechseln der Blickwinkel aus den Händen legen kann, weil es eben so wahnsinnig spannend geschrieben ist. Insgesamt ist die Spannung ansteigend aufgebaut, so dass es auf den letzten Seiten zu einem dramatischen Finale kommt, welches dank des Cliffhangers dem Leser keine Chance lässt als sich den zweiten Teil auch zu kaufen, will er denn wissen wie es mit Harry Clifton weitergeht. Von mir gibt es eine Leseempfehlung, sowie 5 hochverdiente Sterne.

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Harry und das Geheimnis zweier Familien
von Carmen Vicari aus Dossenheim am 19.06.2015

Bristol, England, um 1930. Der junge Harry Clifton wächst mit seiner Mutter und seinem Onkle Stan in den Hafendocks von Bristol heran. Als ihn seine Mutter Maisie zur Schule schickt, schleicht er sich lieber wieder davon, um stattdessen im Hafen abzuhängen. Doch dann trifft er eines Tages Old Jack... Bristol, England, um 1930. Der junge Harry Clifton wächst mit seiner Mutter und seinem Onkle Stan in den Hafendocks von Bristol heran. Als ihn seine Mutter Maisie zur Schule schickt, schleicht er sich lieber wieder davon, um stattdessen im Hafen abzuhängen. Doch dann trifft er eines Tages Old Jack Tar, freundet sich mit ihm an und wird nachhaltig von ihm geprägt. Harry besucht die Schule, wird als Gesangstalent entdeckt und erhält ein Stipendium für eine Eliteschule. Dort trifft er auf Giles Barrington, dessen Vater eine Schifffahrts-Dynastie leitet. Obwohl Harry gesellschaftlich Giles nicht das Wasser reichen kann, verbindet die beiden Jungen schon bald eine tiefe Freundschaft. Als Harry schließlich Giles Schwester Emma kennen und lieben lernt, muss Harry erfahren, wie beide Familien auf tragische Weisen miteinander verknüpft sind… „Spiel der Zeit“ ist der Auftakt einer Saga von Jeffrey Archer über die Clifton-Familie. Harry als einziger Sohn von Maisie und Arthur Clifton hat es von Beginn an nicht leicht. Sein Vater ist tot, sein Onkel eine Erwähnung nicht wert und seine Mutter arbeitet hart und schwer, um ihrem Sohn eine bessere Zukunft ermöglichen zu können. Der Autor führt den Leser in die Familie ein und lässt ihn zu einem Familienmitglied werden. Da der Autor neben seinem mitreißenden, flüssig zu lesenden Schreibstil auch eine ganz besondere Erzählform gewählt hat, ist dies auch leicht möglich. Der Autor berichtet immer einige Jahre aus der Sicht eines Protagonisten. So fängt Maisie Clifton 1919 mit der Geschichte an, schon ein Kapitel später übernimmt Harry die Erzählung. Aber auch sein Freund Giles oder dessen Schwester Emma kommen zu Wort. Das erste Kapitel eines solchen Abschnitts ist dabei in der Ich-Form geschrieben, die restlichen Kapitel übernimmt dann ein auktorialer Erzähler der vor allem den Protagonisten begleitet, dessen Abschnitt es ist. Natürlich kommt es durch diesen Erzählstil vor, dass sich manche Szenen wiederholen. Dennoch kommt beim Leser keine Langeweile auf, da der Autor die Szene aus einer anderen Sicht noch einmal erzählt und dabei auch die Gedanken des betreffenden Protagonisten preisgibt. Auch werden manche Szenen dadurch besser verständlich, weil man dann weiß, warum jemand so gehandelt hat oder was dahinter steht. Jeffrey Archer hat mit seinen Protagnisten sehr starke authentische Charaktere geschaffen, die sich durch ein facettenreiches Auftreten auszeichnen. So kann man sie gut voneinander unterscheiden und ihre Vielschichtigkeit wirkt erfrischend beim Lesen. Im vorderen Cover findet der Leser einen Stammbaum der Familie Clifton, während im hinteren Cover der Stammbaum der Familie Barrington abgedruckt ist. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, wo man sich jetzt schon auf den nächsten Teil freut und sich zeitgleich ärgert, dass dieser erst im November erscheinen wird. Zwar gibt es eine kleine Leseprobe zum zweiten Teil von ca. 20 Seiten im Buch, doch ist diese alles andere als befriedigend. Sie macht nur noch mehr Lust, weiter zu lesen. Doch zunächst heißt es erst einmal warten. Bis dahin geistern Harry und seine Freunde mir im Kopfkino herum und ich überlege, wie könnte es wohl mit ihnen weitergehen? Fazit: Ein gelungener Auftakt, der den Leser unterhält, ihn zum Nachdenken und Mitfiebern anregt und dabei lange Zeit nicht loslässt. Ich freue mich schon jetzt sehr auf den zweiten Teil.

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Gute Geschichte aus verschiedenen Perspektiven
von Christine Kleesadl aus Linz am 19.03.2016

Jeffrey Archer entführt uns mit „Spiel der Zeit“ nach Bristol in die Zeit zwischen 1919 und 1940. Man fühlt sich beim Lesen mitten in diese Zeit zurückversetzt und kann die Nachwehen des Ersten Weltkrieges noch spüren, bzw. im Verlauf der Handlung auch schon das Anbahnen des 2. Weltkrieges. Maisie... Jeffrey Archer entführt uns mit „Spiel der Zeit“ nach Bristol in die Zeit zwischen 1919 und 1940. Man fühlt sich beim Lesen mitten in diese Zeit zurückversetzt und kann die Nachwehen des Ersten Weltkrieges noch spüren, bzw. im Verlauf der Handlung auch schon das Anbahnen des 2. Weltkrieges. Maisie wird in Kürze Ihren Verlobten Arthur Clifton heiraten, doch auf einem Firmenausflug lässt sie sich auf ein einmaliges Abenteuer mit einem Fremden ein. Als sie feststellt, dass sie schwanger ist, weiß sie nicht, wer der Vater des Kindes ist. Harry Clifton wächst in den Hafendocks von Bristol auf. Er denkt, dass sein Vater im Krieg gefallen ist. Seine Mutter arbeitet als Kellnerin und versucht so sich und ihren Sohn durchzubringen. Aufgrund seiner wunderschönen Stimme erhält Harry die Möglichkeit, eine Eliteschule zu besuchen. Dort lernt er Giles Barrington, Erben einer Schifffahrts- Dynastie und bald darauf dessen Schwester Emma, mit der ihn später eine tiefe Liebe verbindet, kennen. Doch er weiß noch nicht, wie die Schicksale der beiden Familien miteinander verwoben sind. Das Buch hat viele faszinierende und starke Charaktere. Harry selbst reift zu einem sehr charakterstarken jungen Mann heran. An seiner Seite, seine Mutter, die alles dafür gibt, dass Harry die bestmögliche Schulausbildung bekommt, sowie Old Jack Tar, der für Harry ein Mentor und Vaterersatz ist, wie auch Giles Barrington und Algernon Deakins, in denen Harry wunderbare Freunde findet. Die Erzählperspektive wechselt zwischen verschiedenen Charakteren und somit erhält man Einblick in die jeweilige Sichtweise der Handlung.

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Überraschende Ende!!!
von Bani am 03.01.2016

Bis Seite 230 dachte ich mein Gott ist das eine Langeweile für sich, so viele Seiten über Schulprobleme eines Kindes zuschreiben !!! hab sogar überlegt nicht weiter zu lesen bis die Geschichte endlich in Schwung kam. Bin froh doch geduldig die ersten Seiten gelesen zu haben. Ich freue mich... Bis Seite 230 dachte ich mein Gott ist das eine Langeweile für sich, so viele Seiten über Schulprobleme eines Kindes zuschreiben !!! hab sogar überlegt nicht weiter zu lesen bis die Geschichte endlich in Schwung kam. Bin froh doch geduldig die ersten Seiten gelesen zu haben. Ich freue mich auf weitere Bände von Clifton Saga.

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Zwei Familien, ihre Geheimnisse und die Ahnungslosen
von zane2604 aus Schmalfeld am 15.12.2015

Spiel der Zeit von Jeffrey Archer ist der erste Teil einer Familiensaga und erschien am 13.07.2015 beim Heyne Verlag. Spiel der Zeit ist der Auftakt einer siebteiligen Familiensaga um die Familien Clifton und Barrington. Der erste Teil erstreckt sich über die Jahre 1920 – 1940 und handelt somit im... Spiel der Zeit von Jeffrey Archer ist der erste Teil einer Familiensaga und erschien am 13.07.2015 beim Heyne Verlag. Spiel der Zeit ist der Auftakt einer siebteiligen Familiensaga um die Familien Clifton und Barrington. Der erste Teil erstreckt sich über die Jahre 1920 – 1940 und handelt somit im Wesentlichen von den Jugendjahren des Harry Clifton. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, in dem Maisie kurz vor ihrer Hochzeit steht und mit einem geheimnisvollen Fremden ihre Unschuld verliert und nicht ahnen kann, wie sehr es entscheidend für ihr weiteres Leben ist. Harry wird als Sohn eines Hafenarbeiters geboren und wächst in ärmlichen Verhältnissen auf. Mit seiner Mutter, seinem Onkel und seinen Großeltern wohnt er in Bristol nahe den Hafendocks. Man hat ihm gesagt, dass sein Vater im Krieg gefallen ist, aber er ahnt, dass es so nicht stimmen kann. Sein Ziel ist es irgendwann genau wie sein Onkel in den Hafendocks zu arbeiten, aber dann lernt er Old Jack kennen und für ihn ergeben sich ganz neue Perspektiven. Für eine Eliteschule erhält er ein Stipendium und lernt dort seine zwei besten Freunde, Giles Barrington und Schlaumeier Deacon, kennen. Jeffrey Archer präsentiert uns hier eine alte bewährte Familiengeschichte mit den üblichen Mustern. Damit sind die Charaktere wie z. B. „Gut“ und „Böse“ vorhersehbar, auch klar zu erkennen ist bei der Mutter von Harry, das typische Muster der aufopfernden Mutter der man immer wieder neue Steine in den Weg legt. Ungewöhnlich ist aber der Erzählstil des Autors. Jeffrey Archer lässt die Struktur seines Romans mit den unterschiedlichsten Perspektiven wie ein Geflecht erscheinen. Die einzelnen Teile sind immer aus der Sichtweise eines anderen Charakters erzählt. Die Perspektivwechsel sind so angelegt, dass der Leser ein und dieselbe Begebenheit mehrmals und aus unterschiedlichen Blickwinkeln erlebt. Dabei werden von jeder erzählenden Person wichtige Teile beigesteuert oder Geheimnisse offenbart, so dass die Spannung erhalten bleibt und sich nach und nach das gesamte Konstrukt aufbaut. Mit diesem Geflecht gelingt es dem Autor den Leser zu fesseln, ihn in die Geschichte zu ziehen und nicht wieder herauszulassen. Vorgestellt wurde das Buch als historische Familiensaga, wobei hier historische Details keine Rolle spielen, sondern nur kurz am Rande erwähnt werden (z. B. Faschismus in Deutschland). Während man am Anfang etwas braucht um sich in das Buch hereinzulesen, überschlagen sich im letzten Drittel des Buches die Ereignisse. Der erste Teil der Familiensaga ist ein unterhaltsamer Roman mit einer schlüssigen Handlung. Im Spiel der Zeit, steht die Familiengeschichte mit all ihren Facetten viel weiter im Vordergrund, als ich es erwartet hatte. Diese wurde allerdings sehr gut durchdacht gestaltet. Es handelt sich hier um einen gemütlichen Lesespaß für Leser, die Familiengeschichten lieben. Und dank des Cliffhanger an Ende ist man sehr gespannt auf die Fortsetzung.

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Wunderbare Familiengeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2015

Jeffrey Archers 1. Teil der Clifton-Saga ist sowohl eine Familiengeschichte als auch ein Zeitbild. Gekonnt erzählt er die Geschichte um die Familien Clifton und Barrington, zwischen 1919 und ca. 1940. Natürlich geht es um (unmögliche) Liebe, uneheliche Kinder, die Unterschiede zwischen den verschiedenen Gesellschaftsschichten, und schlicht der Kamp ums... Jeffrey Archers 1. Teil der Clifton-Saga ist sowohl eine Familiengeschichte als auch ein Zeitbild. Gekonnt erzählt er die Geschichte um die Familien Clifton und Barrington, zwischen 1919 und ca. 1940. Natürlich geht es um (unmögliche) Liebe, uneheliche Kinder, die Unterschiede zwischen den verschiedenen Gesellschaftsschichten, und schlicht der Kamp ums Überleben. Harry wächst als Sohn eines Hafenarbeiters auf. Sein Vater verschwindet, wenn er noch sehr klein ist. Seine Mutter versucht, mit ihrer Arbeit als Kellnerin die Familie über Wasser zu halten. Dank seines Gesangstalents gelingt es Harry, ein Stipendium für die weiterführende Schule zu bekommen. Dort lernt er auch seine besten Freunde Deakins und, vor allem, Giles Barrington kennen. Wenn er sich in Giles’ Schwester Emma verliebt, weiß er noch nicht, wie eng ihre Schicksale tatsächlich zusammenhängen. Wenn Harry die Wahrheit erfährt, trifft er eine folgenschwere Entscheidung … Wer Kenn Follets Jahrhundertsaga genossen hat, wird auch diesen Roman genießen. Auch Archer macht eine Trilogie daraus, bald folgen die Teile 2 und 3. Ich freue mich darauf, zu lesen, wie es weiter geht. Wird die Liebe zwischen Harry und Emma eine Zukunft haben?

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Der tragische Auftakt einer Familiensaga
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Windsheim am 09.09.2015

Harry Clifton ist ein kleiner Junge, der mit seiner Mutter, seinen Großeltern und seinem Onkel in einer heruntergekommenen Wohnung in Bristol lebt. Sein Vater ist schon lange tot, angeblich im ersten Weltkrieg gefallen, doch in Wahrheit rankt sich ein großes Mysterium darum und deshalb kämpft seine Mutter um jeden... Harry Clifton ist ein kleiner Junge, der mit seiner Mutter, seinen Großeltern und seinem Onkel in einer heruntergekommenen Wohnung in Bristol lebt. Sein Vater ist schon lange tot, angeblich im ersten Weltkrieg gefallen, doch in Wahrheit rankt sich ein großes Mysterium darum und deshalb kämpft seine Mutter um jeden Job den sie kriegen kann, denn anders als sein Vater und sein Onkel, soll Harry nicht am Hafen arbeiten, sondern etwas besseres werden. Das Glück scheint ihm gewogen zu sein, denn seine Stimme verzaubert alle die sie hören und so erhält er ein Chorstipendium an einer Eliteschule. Dort lernt er den jungen Giles Barrington kennen, der sein bester Freund wird. Aber der Vater von Giles scheint den jungen Harry zu hassen und auch die Mutter von Harry scheint nicht damit einverstanden zu sein, dass ihr Sohn eine enge Bindung zur Familie Barrington aufbaut, denn was der junge Schüler nicht weiß, ist, dass die Geschichten der beiden Familie eine tragische Verbindung hat. Das Cover zeigt eine Frau die eine Straße entlanggeht, während sich neben ihr im Wasser ein großer Luxusdampfer befindet, aber auch ein kleines Ruderboot mit vier Personen. Das Cover ist sehr schön gemacht und es gefällt mir richtig gut. Leider kann ich nicht genau sagen, wer die Frau auf dem Cover ist und ob die vier Personen im Ruderboot eine tiefere Bedeutung haben oder ob sie sich einfach nur gut auf dem Cover machen. Das Motiv passt auf alle Fälle zu der Handlung, denn die Schifffahrt, aber auch die Arbeit am Hafen, spielen eine wichtige Rolle, obwohl diese lange Zeit nicht wirklich im Vordergrund stand, aber dennoch ist sie jederzeit präsent. Der Titel der Reihe ist eigentlich nur der Nachname des Protagonisten, also kann man da nicht viel falsch machen, aber der Titel des Buches will mir nicht ganz gefallen und passt auch nicht wirklich zu dem englischen Originaltitel “Only time will tell”. Allerdings ist es sicherlich auch schwierig eine passende und einprägende Übersetzung zu finden. Es gibt mehrere Protagonisten in diesem Buch, wobei sich die Handlung jedoch immer um das Leben von Harry Clifton, aber auch um dessen Vergangenheit bzw. die Vergangenheit seiner Familie dreht. Während des Buches erlebt man die Handlung oder auch nur Teile davon um Wiederholungen zu vermeiden aus verschiedenen Blickwinkeln. Neben Harry erlebt der Leser darf der Leser die Dinge auch noch durch die Augen von Harry’s Mutter, Harry’s Mentor, der wie ein Vater für den kleinen Jungen war, Harry’s besten Freund Giles, dessen Vater und Giles’ Schwester Emma sehen. Allerdings sollte man sich von der Vielzahl der Personen nicht abschrecken lassen, denn bis auf Harry wird jedes Person nur einmal in den Mittelpunkt gestellt, sodass man nicht immer zwischen den Charakteren herumspringt, sondern eine nach der anderen abhandelt. Dabei fügt sich nach und nach das ganze Bild zusammen und alle Fragen und Rätsel werden aufgeklärt. Die Charaktere sind alle sehr unterschiedlich gehalten, aber allesamt sehr authentisch. Man konnte ihre Handlungen nachvollziehen und ihre Gefühle verstehen, auch wenn man als Leser nicht immer mit ihren Ansichten konform ging. Der Erzählstil ist anders und recht unkonventionell, was einerseits recht interessant ist, andererseits habe ich das Gefühl, dass durch den Sichtwechsel einige kleinere Probleme umgangen werden sollten. Als Beispiel möchte ich einige Probleme nennen, die sich aus der Sichtweise von Harry’s Mutter ergeben haben, welche dann aber nicht mehr thematisiert wurden, weil man den weiteren Handlungsverlauf aus der Sicht einer anderen Person gesehen hat. Außerdem fand ich es etwas merkwürdig, dass Harry so wenig von dem Tun seiner Mutter wusste, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Mutter und Sohn die im gleichen Haushalt leben so wenig voneinander wissen, auch wenn sie beide enorm beschäftigt sind. Außerdem fand ich es schade, dass eine Person die für ein wenig mehr Konfliktpotenzial gesorgt hätte, einfach zum Statisten degradiert und anschließend nicht mehr erwähnt wurde. Das Buch ist keinesfalls schlecht und die Erzählweise hat auf alle Fälle etwas an sich, da es spannend ist, wenn sich das ganze Puzzle Stück für Stück zusammensetzt, aber trotzdem gibt es einige Fehler in den Details, die wahrscheinlich nicht aufgetreten wären, hätte man die Geschichte nur aus der Sicht von Harry miterlebt. Allerdings ist das Kritik auf ziemlich hohem Niveau und den Charme der ganzen Geschichte machen eben die vielen unterschiedlichen Sichtweisen aus. Dass es der Autor geschafft hat, dass dem Leser, trotz mehrmaliger Betrachtung der selben Situation nicht langweilig wurde, muss man lobend erwähnen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, so dass einem die über 500 Seiten kaum auffallen. Für mich ist es ein gelungener Start in eine Saga, den ich jedem Leser empfehlen kann, der Dramen mit Liebe, Intrigen und Verrat mag und vergebe daher, wegen kleiner Detailfehler, die mir persönlich nicht gefallen haben, 4 von 5 Punkten.

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Eine Familiensaga wie schon so viele vorher. Erst zum Ende des Buches kommt Spannung auf und macht Lust auf Band 2.
von Annemarie Kolaric aus Erlenbach am 20.09.2015

Cover: Ein neblig-trüber Tag am Hafen (von Bristol), typisch englisches Wetter. Eine einzelne Frau, gekleidet im Stil der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts, läuft den Steg entlang welcher zu einem großen Dampfer führt. Von diesem hat ein Beiboot losgemacht und rudert mit mehreren Insassen auf den Steg zu. Auch auf der... Cover: Ein neblig-trüber Tag am Hafen (von Bristol), typisch englisches Wetter. Eine einzelne Frau, gekleidet im Stil der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts, läuft den Steg entlang welcher zu einem großen Dampfer führt. Von diesem hat ein Beiboot losgemacht und rudert mit mehreren Insassen auf den Steg zu. Auch auf der Rückseite ist dieser Dampfer zu sehen, auch der Steg. Nur die Frau und das Beiboot sind verschwunden. In meinen Augen trifft dieses Bild die Stimmung eines nebligen Tages am Hafen sehr gut. Genau so stelle ich mir eigentlich fast jeden Tag in England vor, denn, wie man doch so oft hört, scheint dort die Sonne nicht gerade häufig ;) . Figuren: Harry Clifton: Sohn eines Hafenarbeiters, wächst in einem Arbeiterviertel in Bristol auf. Durch sein Können als Sopransänger im Kirchenchor schafft er es, ein Stipendium für eine “privilegierte” Schule zu erhalten und geht fortan seinen Weg. Maisie Clifton: Seine Mutter. Da der Vater unter geheimnisvollen Umständen gestorben ist muss sie den Sohn alleine durchbringen, mit harter Arbeit welche in dieser Zeit (Anfang des 20. Jahrhunderts) natürlich nicht gerade überbezahlt wurde. Stanley: Maisies Bruder welcher mit ihr und Harry im Haus der Eltern wohnt. Auch ein Hafenarbeiter welcher nie das Bedürfnis hatte mehr aus sich und seinem Leben zu machen. Giles Barrington: Sohn aus reichem Hause, Erbe einer Schifffahrt-Dynastie. Er wird Harrys bester Freund an der Schule. Hugo Barrington: Giles´ Vater, arrogant, ehrgeizig, nur an Gewinnen interessiert. Menschlichkeit ist ihm ein Fremdwort. Sir Walter Barrington: Oberhaupt der Barrington Dynastie. Im Gegensatz zu seinem Sohn ein freundlicher Mann welchem auch die Schicksale der “einfachen” Menschen am Herzen liegen. Emma Barrington: Giles´ Schwester, in welche sich Harry als junger Mann verliebt, kurz vor dem 2. Weltkrieg. Old Jack: Ein Kauz welcher auf dem Hafengelände der Barringtons in einem ausrangierten Eisenbahnwaggon lebt. Wird ein wichtiger Freund und Ratgeber Harrys. Story: Der Auftakt der großen Clifton-Saga … Bristol 1919: Die junge, hübsche Maisie begleitet ihren Verlobten Arthur Clifton auf einen Firmenausflug in den idyllischen Kurort Weston-super-Mare. Doch die Dinge entwickeln sich anders als erwartet, und Maisie hat an diesem Wochenende eine Affäre mit einem unbekannten Fremden … 8 Jahre später: Maisie Clifton lebt mit ihrem Sohn Harry im Arbeiterviertel von Bristol. Harry geht nur selten zur Schule. Die Hafendocks der mächtigen Reederfamilie Barrington ziehen ihn magisch an … Hier hat sein Vater Arthur gearbeitet, der angeblich in den letzten Tagen des Ersten Weltkriegs gefallen ist. Doch Harry ahnt, dass dies nicht die Wahrheit ist. Das Leben der Cliftons nimmt eine jähe Wendung, als Harry das Stipendium für eine Eliteschule erhält. Für Harry öffnet sich die Welt der Reichen und Mächtigen. Als Außenseiter muss er sich behaupten, freundet sich jedoch schnell mit Giles an, Sprössling des Barrington-Clans, und lernt im Hause der Barringtons Giles´ faszinierende Schwester Emma kennen. Am Horizont ziehen dunkle Schicksalswolken auf. Maisie Clifton merkt, dass sie einen alten Feind hat, der alles tut, um ihr Leben zu zerstören. Harry droht an der schulischen Härte zu zerbrechen und seine Romanze mit Emma führt zu einem folgenschweren Unglück. *************** Was hier auf der Innenklappe beschrieben wird könnte nun schon eine ausreichende Inhaltsangabe des Buches sein. Jedoch werden einige Personen übergangen welche eine große Rolle in Harrys Leben spielen, allen voran Old Jack, ein von allen verspotteter eigenbrötlerischer Kauz welcher am Hafen in einem alten Eisenbahnwaggon wohnt. Er schafft es Harry auf den rechten Weg zu bringen als dieser lieber die Schule schwänzt um sich auf dem Hafengelände herum zu treiben. Und er kann mit seinem großen Wissen, welches er beinahe spielerisch an Harry weiter gibt, dazu beitragen dass dieser trotz seiner Startschwierigkeiten in der Schule keine Probleme mehr mit dem Unterrichtsstoff hat. Auch Maisie erhält Unterstützung von verschiedenen Seiten, z.B. von Miss Tilly, der Inhaberin eines Teesalons. Oder Mr. Frampton, dem Besitzer des Royal Hotels, welcher ihr einen gut bezahlten Job anbietet. Allerdings hat sie auch einen mächtigen Gegenspieler welcher es beinahe schafft, sie zum Aufgeben zu bewegen. Denn immer, wenn es für sie bergauf geht, beruflich und finanziell, schlägt dieser wieder zu und wirft sie zurück in die Armut. Giles ist Harry ein wirklich “bester Freund”. Ihn stört Harrys Herkunft nicht. Die beiden gehen zusammen durch Dick und Dünn, was nicht immer positiv ausgeht. Denn auch reiche Jungs können auf dumme Ideen kommen. Die Beziehung Harrys zu Emma könnte einen Traum wahr werden lassen. Sie schaffen es auch bis an den Altar. Doch ausgerechnet Old Jack muss die Heirat mit einer pikanten Mitteilung vereiteln, welche das Leben aller Beteiligter von Grund auf ändert. Harry landet auf einem Schiff, welches von den Deutschen versenkt wird, und erreicht mit einem anderen Schiff, welches ihn gerettet hat, Amerika. Er sieht sich durch die Umstände seines bisherigen Lebens gezwungen die Identität eines anderen Besatzungsmitgliedes, welches bei dem Angriff ums Leben kam, anzunehmen, und gerät dadurch in ein neues Netz aus Lügen und Intrigen, welches ihn die Freiheit kostet … Fazit: Beinahe 90% des Buches geht es um eine Familiengeschichte wie sie schon hunderte Male in Romanen verfasst wurde. Eine Vielleserin wie ich konnte da nicht viel Neues/Aufregendes erkennen. Erst zum Ende des Buches hin kam eine Dramatik zum tragen welche einen fieberhaft auf die Ausgabe des zweiten Bandes warten lässt. Trotzdem kann man diesen Roman gut und vor allem recht flüssig lesen. Zum Schmökern tagsüber auf dem Balkon oder abends auf der Couch oder im Bett, um dann in Ruhe schlafen zu können, ist dieses Buch sehr gut geeignet. Dennoch kann ich diesem ersten Band der Clifton-Saga nur drei Teufelchen zugestehen. Da ist auf jeden Fall Raum für mehr auf der Spannungsskala. Mal sehen wie sich Band 2 machen wird …

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Leider nicht mein Buch
von Petra Donatz am 21.07.2016

KARLS REZENSION Klappentext Die Schicksale zweier Familien. Eine verborgene Wahrheit. Das Ringen um Freundschaft und Liebe. England um 1930: Der junge Harry Clifton wächst an den Hafendocks von Bristol heran, seine Mutter Maisie muss sich mit harter Arbeit durchschlagen. Um den Tod von Harrys Vater, der angeblich im Krieg gefallen ist,... KARLS REZENSION Klappentext Die Schicksale zweier Familien. Eine verborgene Wahrheit. Das Ringen um Freundschaft und Liebe. England um 1930: Der junge Harry Clifton wächst an den Hafendocks von Bristol heran, seine Mutter Maisie muss sich mit harter Arbeit durchschlagen. Um den Tod von Harrys Vater, der angeblich im Krieg gefallen ist, rankt sich ein Geheimnis. Harrys Leben nimmt eine Wendung, als er das Stipendium für eine Eliteschule erhält. Er tritt ein in die Welt der Reichen und lernt Giles Barrington sowie dessen Schwester Emma kennen, Erben einer Schifffahrts- Dynastie. Harry verliebt sich in Emma, ohne zu ahnen, dass die Schicksale ihrer Familien auf tragische Weise miteinander verknüpft sind. 'Spiel der Zeit' ist der erste Band von Jeffrey Archers großem historischen Familienepos 'Die Clifton-Saga'. Der Autor Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug eine bewegte Politiker-Karriere ein, die bis 2003 andauerte. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller. Archer verfasste zahlreiche Bestseller und zählt heute zu den erfolgreichsten Autoren Englands. Sein historisches Familienepos Die Clifton-Saga stürmte die englischen und amerikanischen Bestsellerlisten und begeistert eine stetig wachsende Leserschar. Archer ist verheirat, hat zwei Söhne und lebt in London und Cambridge. Meine Meinung Story Der aus armen Verhältnissen stammende Harry Clifton bekommt die Chance auf eine Eliteschule zu gehen, was für ihn eine einmalige Chance ist aus seinem Leben mehr zu machen, als das vorbestimmte Leben eines Hafenarbeiters. Dieses ist für seine Mutter eine große Belastung, denn sie muss trotz Stipendium vieles Bezahlen und das Geld ist immer knapp. Schreibstil Jefferey Archer wählt einen Schreibstil, der auch für mich neu ist und der mir persönlich absolut nicht gefallen hat. Er erzählt die Geschichte zunächst aus Sicht von Harry Clifton, dann nochmal aus der Sicht von seiner Mutter sowie aus der Sicht von anderen Charakteren. So wird einiges immer wieder wiederholt, wie in einer Endlosschleife und die Spannung flaut dadurch total ab. Charaktere Die Charaktere werden gut und verständlich beschrieben, wirken aber teilweise sehr blass. Ich konnte wenig mitfühlen und keine Sympathie aufbauen. Solche Charaktere hat man Irgendwo schon einmal gesehen. Mein Fazit Ich nehme es vorweg, ich bin von dem Buch sehr enttäuscht. Ich hatte mich so sehr auf die Serie gefreut, ein guter Autor, eine Sage die das 20.jahrundert abdeckt und dann sowas. Es ist eine reine Familiensaga, keinerlei bezugnehmend auf historische Ereignisse (zumindest im ersten Teil). Die Saga wurde mir Ken Follett`s Jahrhundert Saga verglichen, welch ein Frevel. Für Leser die reine Familien Sagas mögen, mag die Serie vielleicht interessant sein aber für Leser, die mehr erwarten als familiäre Intrigen, ist die Serie eine Enttäuschung. Hinzu kommt der ungewöhnliche Erzählstil, bei dem man alles immer wieder doppelt erfährt. Das Buch hätte mit der Hälfte der Seitenzahl auskommen können. Schade drum, aber ich kann leider nur zwei von fünf Stern / Leseratten geben und kann das Buch nicht empfehlen. Aber macht euch selber ein Bild, das ist immer das Beste.

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Auftakt einer spannenden Familiengeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 16.07.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Bevor ich Ihnen etwas zu diesem neuen Buch von Jeffrey Archer erzählen möchte, musste ich erst einmal schauen, ob dieser Jeffrey Archer der Jeffrey Archer ist, an den ich mich schon aus meiner Lehrzeit erinnere. Denn der damalige Jeffrey Archer ist ein Autor spannender Polit-Thriller gewesen! Und ja, es... Bevor ich Ihnen etwas zu diesem neuen Buch von Jeffrey Archer erzählen möchte, musste ich erst einmal schauen, ob dieser Jeffrey Archer der Jeffrey Archer ist, an den ich mich schon aus meiner Lehrzeit erinnere. Denn der damalige Jeffrey Archer ist ein Autor spannender Polit-Thriller gewesen! Und ja, es ist derselbe Autor. Ein Autor, der eine durchaus abenteuerliche Biografie hat, die man wunderbar bei Interesse bei Wikipedia nachlesen kann. Jetzt hat er das Genre ein wenig gewechselt, schreibt aber nach wie vor sehr spannend und zieht einen in seine Geschichte rein. Jeffrey Archer erzählt die Geschichte des jungen Harry Clifton. Angesiedelt ist die Geschichte hauptsächlich in Bristol im Zeitraum von 1919 bis 1939. Harr Clifton wird 1919 als Sohn von Maisie und Arthur Clifton in der Still House Lane geboren. Er lebt dort zusammen mit seiner Mutter, seinen Großeltern mütterlicherseits und seinem Onkel Stan. Seine Mutter versorgt die Familie als Kellnerin in einem Teehaus, und sein Onkel arbeitet im Hafen als Schauermann bei der Reederei Barrington. Seinen Vater hat er nie kennengelernt. Ihm wurde erzählt, dass sein Vater im großen Krieg gefallen ist, doch als er alt genug ist, ist ihm klar, dass das nicht stimmen kann. Doch niemand will ihm die Wahrheit über den ominösen Tod seines Vaters verraten. Harrys Lebensweg scheint vorgezeichnet zu sein. Ihm bleibt wohl keine andere Möglichkeit als später auch im Hafen zu arbeiten. Doch sein Schicksal meint es anders. In der Schule, die er zuerst nur sehr widerwillig besucht, entdecken seine Lehrer seine besondere Begabung. Und dadurch erhält er als Sohn eines einfachen Hafenarbeiters und als Waise die außergewöhnliche Möglichkeit an einer weiterführenden Schule als Stipendiat angenommen zu werden. Dort ist er der absolute Außenseiter, denn seine Mitschüler stammen zumeist aus der Oberschicht und sehen auf ihn herunter und mobben ihn. Doch er gewinnt zwei Freunde fürs Leben – Deakins und Barrington. Da weiß Harry noch nicht, wie dicht seine Familiengeschichte mit der Familiengeschichte seines besten Freundes Giles Barrington verbunden ist. Der Roman ist ausgesprochen spannend erzählt. Der Autor stellt sehr gut die Gegensätze und Vorurteile der verschiedenen Gesellschaftsschichten zu einander dar. Es gibt einige Nebenfiguren, die der Geschichte eine besondere Würze geben. So gibt es da den etwas kauzigen Mann Old Jack Tar, der in einem ausrangierten 1. Klasse Waggon der Eisenbahn auf dem Reederei-Gelände lebt. Bei den Hafenarbeitern gilt er als harmlos und verwirrt. Aber für Harry, den ihn näher kennenlernt, wird er ein ausgesprochen wichtiger Mensch. Wer ist dieser Mann? Und was weiß er über die Familiengeschichten der Barringtons und Cliftons? Warum hasst Giles Vater Harry so? Kurz vor dem Ende von Band 1 kommt es zu einem großen Knall und dann endet das Buch 50 Seiten später mit einem ganz gemeinen Cliffhanger, so dass ich jetzt sehnsüchtig auf den 2. Band „Das Vermächtnis des Vaters“ warte, der im November 2015 erscheinen soll. Der 3. Band „Erbe und Schicksal“ ist dann für Mai 2016 angekündigt. Das extra spannende an dieser Geschichte ist, dass sie immer wieder aus einer anderen Perspektive erzählt wird. Mal von der Hauptperson selbst und dann wieder von immer einer anderen wichtigen Nebenpersonen. Dadurch bekommen wir als Leser einen sehr guten Einblick in die Hintergründe der Handlung, die der Hauptperson Harry selbst natürlich verborgen bleiben. Ich habe schon Vergleiche mit Ken Folletts Jahrhundert-Trilogie gesehen. Damit gehe ich persönlich aber nicht konform. Denn Ken Follett bindet sehr geschickt spannende Familiengeschichte in den großen politischen und historischen Zusammenhang ein. Das macht Jeffrey Archer in dieser Trilogie nur bedingt. Was beide allerdings eint, ist, dass beide es großartig verstehen, packende Familiengeschichten zu erzählen, die sowohl etwas für Männer und Frauen sind. Und für mich ist auch keine Altersbegrenzung erkennbar. Eine wunderbare, spannende Familiengeschichte, mit vielen unerwarteten Wendungen!

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19 0
spannend bis zur letzten Seite
von einer Kundin/einem Kunden aus Einöllen am 17.09.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Mit diesem Buch hat sich die Liste meiner Lieblingsautoren wieder etwas erweitert. Ich fiebere schon dem Folgeband entgegend. Das Buch zu beschreiben??... leicht, flüssig, spannend bis zur letzten Seite

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3 1
von einer Kundin/einem Kunden am 14.09.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Auftakt einer sehr guten und spannenden Familiensaga!

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von einer Kundin/einem Kunden am 04.07.2016
Bewertetes Format: Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe.

Sehr spannende und unterhaltsame Familiengeschichte über die Zeit zwischen den Weltkriegen. Erster Teil der Reihe. Unbedingt Lesen!

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