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Solang die Welt noch schläft

(4)
Berlin, um 1890. Josefine, Tochter eines Berliner Hufschmieds, lernt auf einer Reise in den Schwarzwald die gefährliche, für Frauen geradezu skandalöse Leidenschaft des Radfahrens kennen. Zurück in Berlin, riskiert sie dafür alles. Und sie verliert alles – ihre Familie, ihre Freundinnen und fast sich selbst. Doch Josefines Kämpferherz ist groß! Und die Liebe eines Mannes ermutigt sie, ihren Lebenstraum zu verwirklichen. Bei einem strapaziösen Radrennen will sie beweisen, was in ihr steckt. Am Ende erkennt sie, dass nicht der Sieg zählt, sondern ganz andere Werte: Freundschaft, Vertrauen und Liebe.
Portrait
Petra Durst-Benning, geboren 1965 in Baden-Württemberg, lebt mit ihrer Familie als freie Autorin in der Nähe von Stuttgart. Sie hat sich nicht nur mit Sachbüchern einen Namen gemacht, sondern vor allem auch mit ihren historischen Romanen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 496, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.03.2012
Serie Jahrhundertwind-Trilogie 1
Sprache Deutsch
EAN 9783843701846
Verlag Ullstein eBooks
eBook (ePUB)
8,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
3
1
0
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0

sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Binningen am 13.11.2013

guter Aufbau, spannende Handlung, historisch hinterlegt,wird fortgesetzt dh bin ich jetzt schon ganz kribbelig wann der nächste Band folgt!

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Großartige Erzählweise
von einer Kundin/einem Kunden am 10.06.2012

Die Autorin hat bereits mit vielen früheren Werken punkten können. Ihr neuester Roman allerdings übertrifft sie meines Erachtens alle. Wunderbar erzählt nimmt Durst Benning uns mit auf eine Reise ins ausgehende 19. Jahrhundert. Sie führt uns sehr lebendig vor Augen, was mutige Frauen bewegte und dazu brachte, für ihre... Die Autorin hat bereits mit vielen früheren Werken punkten können. Ihr neuester Roman allerdings übertrifft sie meines Erachtens alle. Wunderbar erzählt nimmt Durst Benning uns mit auf eine Reise ins ausgehende 19. Jahrhundert. Sie führt uns sehr lebendig vor Augen, was mutige Frauen bewegte und dazu brachte, für ihre Rechte zu kämpfen - und sei es nur das Recht, fahrradfahren zu dürfen. Schillernde Charaktere runden das Buch zu einem wunderbaren Ganzen ab. Richtig toll!

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Beginn eines neuen Zeitalters
von Dagmar Spiegelhauer aus Dresden am 12.05.2012

Hätte Josefine bloß nicht das Rad von Herrn Herrenhus genommen und heimlich Berlin erkundet! Nun ist sie verunglückt und sitzt im Gefängnis. Für ihre Leidenschaft, das Velofahren, hat sie alles riskiert und verloren. Josefine hat aber große Träume und will nicht aufgeben. Im Gefängnis wird sie Gehilfin des Hausmeisters... Hätte Josefine bloß nicht das Rad von Herrn Herrenhus genommen und heimlich Berlin erkundet! Nun ist sie verunglückt und sitzt im Gefängnis. Für ihre Leidenschaft, das Velofahren, hat sie alles riskiert und verloren. Josefine hat aber große Träume und will nicht aufgeben. Im Gefängnis wird sie Gehilfin des Hausmeisters und lernt viele technische Dinge, die ihr im Normalfall nicht möglich gewesen wären. Sie will Mitglied im ersten Veloclub der Damen sein und an Radrennen teilnehmen. Wird Jo siegen!? Da freut man sich, in der heutigen Zeit zu leben, denn Radfahren ist zur Selbstverständlichkeit geworden, dank solcher Menschen wie Josefine. Als Urlaubslektüre sehr empfehlenswert.

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Eine spannende Zeitreise und eine unerhörte Leidenschaft
von einer Kundin/einem Kunden am 17.12.2013

für das Radfahren... Josefine hat im Schwarzwald das Radfahren kennengelernt und muss in Berlin 1890 erkennen, dass ihr dies mehr als einmal Steine in den Weg legen wird und sie sich auf die schwierige Suche nach den wichtigen Dingen im Leben machen muss. Eine spannende Geschichte über Freundschaft und... für das Radfahren... Josefine hat im Schwarzwald das Radfahren kennengelernt und muss in Berlin 1890 erkennen, dass ihr dies mehr als einmal Steine in den Weg legen wird und sie sich auf die schwierige Suche nach den wichtigen Dingen im Leben machen muss. Eine spannende Geschichte über Freundschaft und Treue und den Mut den eigenen Weg zu gehen.

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Radfahren.....
von Marion Olßon aus Reutlingen am 01.04.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Radfahren war in Berlin um 1890 für Frauen verpönt. So etwas“ tut eine feine Dame“ nicht! Die Tochter eines Hufschmiedes fällt jedoch aus der Rolle und frönt diesem skandalösen Sport. Was Josephine damit jedoch anrichtet, indem sie ihrer neuen Freizeitbeschäftigung nachgeht, ahnt die junge Frau lange Zeit nicht. Erst... Radfahren war in Berlin um 1890 für Frauen verpönt. So etwas“ tut eine feine Dame“ nicht! Die Tochter eines Hufschmiedes fällt jedoch aus der Rolle und frönt diesem skandalösen Sport. Was Josephine damit jedoch anrichtet, indem sie ihrer neuen Freizeitbeschäftigung nachgeht, ahnt die junge Frau lange Zeit nicht. Erst als Leid und Tränen, den Traum von Freiheit und Leidenschaft ablösen, wird ihr gewahr was da passiert…. Der erste Teil der Trilogie „ Jahrhundertwind“ ist unterhaltsam geschrieben und ganz im bewährten Stil der Autorin, die in Stuttgart lebt.

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2 0
Radfahren - (k)eine Selbstverständlichkeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzuflen am 09.06.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Am Ende des 19.Jahrhunderts entdecken die Deutschen das Radfahren. So auch Josefine, die als Tochter eines Schmieds nicht zu den oberen 10000 gehört. Das Freiheitsgefühl, das sie beim Radfahren spürt, wird ihr zum Verhängnis, als sie mit dem Rad des Vaters ihrer Freundin verunglückt. Sie wird verklagt und muß... Am Ende des 19.Jahrhunderts entdecken die Deutschen das Radfahren. So auch Josefine, die als Tochter eines Schmieds nicht zu den oberen 10000 gehört. Das Freiheitsgefühl, das sie beim Radfahren spürt, wird ihr zum Verhängnis, als sie mit dem Rad des Vaters ihrer Freundin verunglückt. Sie wird verklagt und muß ins Gefängnis. Nach dem Verbüßen ihrer Strafe entwickelt sie einen unbändigen Willen zur Eigenständigkeit und beginnt ein für damalige Verhältnisse ungewöhnliches Leben. Ganz nebenbei erfährt der Leser eine Menge über die Anfänge des Radsports. Ein gelungener historischer Roman, dem noch zwei weitere Bände folgen sollen.

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2 1
Gefährlich, unangemessen und unsittlich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 30.12.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Berlin, November 1891. Im Königlich-Preußischen Frauengefängnis wird eine junge Frau eingeliefert. Die Dauer Ihrer Strafe: Dreieinhalb Jahre. Ihr Vergehen: Diebstahl eines Fahrrades. Josefine ist anders als die meisten Mädchen ihrer Zeit. Sie träumt nicht von Heim und Herd sondern von Freiheit und Selbständigkeit. Bei einer Reise in den... Berlin, November 1891. Im Königlich-Preußischen Frauengefängnis wird eine junge Frau eingeliefert. Die Dauer Ihrer Strafe: Dreieinhalb Jahre. Ihr Vergehen: Diebstahl eines Fahrrades. Josefine ist anders als die meisten Mädchen ihrer Zeit. Sie träumt nicht von Heim und Herd sondern von Freiheit und Selbständigkeit. Bei einer Reise in den Schwarzwald lernt sie das Radfahren kennen und lieben. Das Gefühl der Geschwindigkeit versetzt sie geradezu in einen Rausch. Zurück in Berlin wünscht sie sich nichts mehr, als erneut Radfahren zu können. Aber Fahrräder sind zu dieser Zeit nur etwas für Männer. Und die müssen auch noch reich sein, denn die Räder sind teuer. Zum Thema Rad fahrende Frauen ist die Meinung in der Bevölkerung ganz klar: Viel zu gefährlich, völlig unangemessen und unsittlich! Heimlich leiht sie sich das Fahrrad des Vaters einer Freundin für Touren aus – nachts, und verkleidet als Mann. Bei einer dieser Fahrten stürzt sie und wird von ihren entrüsteten Eltern der Polizei übergeben. Die Strafe: siehe oben! Die Zeit im Gefängnis ist hart, aber Josefine lässt sich nicht unterkriegen. Und nach ihrer Entlassung arbeitet sie weiter an ihrem Traum von Radfahren, Freiheit und Selbständigkeit… Neben dem engagierten Weg von Josefine geht es in dem Buch auch um die Schicksale ihrer zwei besten Freundinnen. Auch diese Opfer der Zeit, in der sie leben. Isabelle, Tochter aus reichem Hause, soll im geschäftlichen Interesse ihres Vaters verheiratet werden. Und Clara, die sich so sehr gewünscht hatte zu studieren, heiratet einen Mann, der ihr dann klarmacht, wo der Platz einer anständigen Frau zu sein hat: Nämlich immerfort treusorgend zuhause für ihn. Ein tolles Bild dieser Zeit! Ich konnte mir zuvor kaum vorstellen, wie etwas, das für uns heute so selbstverständlich ist, zu früherer Zeit für Frauen absolut skandalös war. Wirklich beeindruckend, welchen Mut manche Frauen aufgebracht haben und damit zu wichtigen Wegbereiterinnen für alle Frauen geworden sind. Im Buch finden sich diverse Zeichnungen, Bilder und Werbeanzeigen aus dieser Zeit. Auf den Innenseiten sind zudem einige Aussagen und Zeitungsmeldungen zum Thema Frauen und Radfahren abgedruckt. Wahnsinn, was man da zu lesen bekommt! Kleines Beispiel aus der „Deutschen Medizinischen Wochenschrift“ von 1896: „… so wird konstatiert, dass kaum eine Gelegenheit zu vielfacher und unauffälliger Masturbation so geeignet ist, wie sie beim Radfahren sich darbietet!“ Und im Anhang gibt es noch einiges an Zahlen und Daten zum Thema. Ich hätte nicht gedacht, dass erst 1958 der Bund Deutscher Radfahrer das 1896 beschlossene Rennverbot für Damen aufgehoben hat. Sehr schön auch die Anmerkung des englischen Autors Jerome K. Jerome aus dem Jahre 1899: „Wenn irgendetwas den Charakter des deutschen Volkes ändern kann, so ist es die deutsche Frau. Sie ist schon dabei, sich selbst zu verändern – fortschrittlich zu werden. Noch vor zehn Jahren hätte keine Frau, die etwas auf ihren Ruf hält und auf der Suche nach einem Ehemann ist, es gewagt, ein Fahrrad zu besteigen: Heute rasen sie zu Tausenden durch die Lande. Die alten Leute schütteln noch immer die Köpfe über sie; aber die jungen Männer holen sie ein und fahren Seite an Seite mit ihnen.“ :)

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als das Fahrradfahren für Frauen noch verpönt war
von S. Degenhardt alias Smilla aus Rheinland Pfalz am 17.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Berlin, Ende des 19. Jahrhunderts: Josefine, Tochter eines Hufschmieds, hat nichts zu lachen. Sie ist die Einzige aus der Familie, die ihrem Vater in der Schmiede helfen muss. Eines Tages geschieht dort bei einem Brand ein schweres Unglück, die Schuld daran gibt man Josefine. Der älteren Nachbarin und guten... Berlin, Ende des 19. Jahrhunderts: Josefine, Tochter eines Hufschmieds, hat nichts zu lachen. Sie ist die Einzige aus der Familie, die ihrem Vater in der Schmiede helfen muss. Eines Tages geschieht dort bei einem Brand ein schweres Unglück, die Schuld daran gibt man Josefine. Der älteren Nachbarin und guten Freundin Frieda hat Josefine es zu verdanken, dass sie eine Kur im Schwarzwald machen darf. Im Schwarzwald lernt Jo Lilo kennen, die auf einem Fahrrad daher gebraust kommt. Beide freunden sich an. Jo fängt sofort Feuer und lässt sich von Lilo das Fahrradfahren beibringen. Zurück in Berlin erfährt Jo, dass der Vater ihrer Freundin Isabelle ebenfalls ein Velo besitzt. Gemeinsam mit Clara dürfen sie ab und zu im Hof - ganz heimlich- darauf fahren. Eines Nachts kann sich Jo nicht länger zurück halten: Heimlich leiht sie sich das Rad aus und fährt damit durch den Stadtteil Luisenstadt. Durch einen Unfall bleibt dies nicht unbemerkt, die Polizei wird gerufen… Jo landet im Frauengefängnis! 3 Jahre später wird sie entlassen und für Jo beginnt ein neues Leben. Wow! Was für ein TOLLES Buch! Ich hab es regelrecht verschlungen! Dieses Buch hat so viele Facetten, liest sich schnell und flüssig und lässt dennoch den Tiefgang nicht missen. Gemeinsam mit ihren Freundinnen kämpft Josefine darum, dass Frauen ebenfalls Fahrrad fahren dürfen. Gerade in dieser Zeit, der Zeit des Aufbruchs und der Industrialisierung, beginnen zuerst die Reichen und Adligen mit diesem noch eher unbekannten Sport. Doch Jo und die anderen velobegeisterten Frauen lassen sich nicht unterkriegen. Dann fährt man eben „solang die Welt noch schläft“, nämlich ganz früh im Morgengrauen. Oder im neu gegründeten Velo-Verein für Frauen. In diesem ersten Band der Trilogie wird – wie schon erwähnt – hauptsächlich Josefine beleuchtet. Ihre Freundinnen Isabelle und Clara kommen allerdings nicht zu kurz. Clara, die Apothekertochter, heiratet schon bald – ausgerechnet einen Radsport hassenden Arzt. Und Isabelle soll eine gute Partie machen, was allerdings absolut gegen ihren Freiheitsdrang spricht. Deshalb geht sie eine Scheinverlobung mit Adrian ein, Sohn eines reichen Fabrikanten. Auch Adrian ist dem Radsport verfallen und so lernen sich Josefine und Adrian kennen... Petra Durst-Benning schafft es, die vielen verschiedenen Themen, wie Emanzipation, Freundschaft, Fahrradfahren etc. miteinander zu verweben und so schillernd zu beschreiben, dass man sich dem Buch kaum noch entziehen kann. Jedenfalls fiel es mir sehr schwer es aus der Hand zu legen. Ich konnte immer wieder abtauchen und egal, für wie lange ich es weglegen musste, der Einstieg fiel mir immer wieder leicht. Auch ein paar Rückblenden trübten den Lesegenuss nicht, sondern heizten die Spannung nur noch an. Und so raste ich dann, wie Josefine auf dem Fahrrad, durch den Inhalt und als ich am Ende ankam war ich enttäuscht, dass es schon zu Ende war. Doch im September geht es weiter - mit Isabelle. Und ich freu mich schon und denke, dass mir Jo dort wieder begegnen wird. Zumindest hoffe ich das sehr. Leider kann ich „nur“ 5 Sterne vergeben, ich hätte auch 6 gegeben!

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von Silke Weßel aus Cloppenburg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Buch, das zeigt, dass auch so etwas selbstverständliches wie das Recht aufs Fahrradfahren von wagemutigen Frauen erkämpft wurde. Schön und spannend geschrieben

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der 1. Teil der "Jahrhundertwind" Trilogie, um die mutige Josefine und ihre Freundinnen, zu einer Zeit, in der das Rad fahrende Frauen noch nicht gerne gesehen wurden.

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Frauenemanzipation mal anders
von einer Kundin/einem Kunden am 06.12.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Meinung: Der Auftakt der Jahrundertwind-Trilogie ist ein Buch, in welches man sich nur verlieben kann. So wird etwas in den Vordergrund gehoben, was man kaum bei der Emanzipation der Frau vermutet hatte. Das Fahrrad. Mit viel Witz, Leidenschaft und Charme beschreibt Petra Durst-Benning eine Zeit, in welcher das Frauchen hinter... Meinung: Der Auftakt der Jahrundertwind-Trilogie ist ein Buch, in welches man sich nur verlieben kann. So wird etwas in den Vordergrund gehoben, was man kaum bei der Emanzipation der Frau vermutet hatte. Das Fahrrad. Mit viel Witz, Leidenschaft und Charme beschreibt Petra Durst-Benning eine Zeit, in welcher das Frauchen hinter dem Herd für viele Männer der damaligen Zeit immer noch ein gängiges Bild war. Das Cover/Die Gestaltung: Für ein gutes Cover sind viele Details zu berücksichtigen. Dieses hier, in welchem man eine junge Frau vorfindet, vereint viele Details, die einem beim Kauf ins Auge stechen. Die nach vorne blickende Frau, welche scheinbar den sich in die Lüfte geschwungenen Vogel betrachtet, zeigt deutlich, wie ein schlichtes Cover dennoch Aufbruchstimmung in die Emanzipation der Frau zur Jahrhundertwende verdeutlichen kann. Selbst wenn das Cover, welches nicht mit dem der Hardcover-Ausgabe identisch ist, schlicht erscheint ist die rote Schrift im oberen Teil ein Eye Catcher für sich. 1,0/1,0 Sterne Die Sprache/Der Satzbau: Petra Durst-Benning schafft es mit viel Liebe zu Detail und einer solche fantastischen Sprache den Leser auch in diesem Buch am Lesen zu halten. Sie schreibt mit einer Wahrhaftigkeit, dass jede einzelne Zeile einen nur noch tiefer in die Welt hineinzieht. 1,0/1,0 Stern Die Figurentiefe/Die Figurenentwicklung: Das Trio von drei jungen Frauen, welche sich in ihrer Jugend anfreunden und uns von Beginn bis zum Ende des Buches begegnet, ist mit vielen Details beschrieben. Dennoch liegt das Augenmerk auf Josefine, um welche sich dieses Buch dreht. Deutlich sind die angestrebten Entwicklungen der Figuren zu erkennen, um dem Ziel, ihrer Freiheit, immer näher zu kommen. Und jede macht dies auf ihre Weise. Umso verständlicher werden die Figuren, und ebenso ihre Lebendigkeit wird damit unterstützt. Kaum ist zu glauben, dass man auch mit wenigen Beschreibungen eine Nebenfigur so zeichnen kann, dass diese authentisch wirkt und dennoch schafft die Petra Durst-Benning den Nebenprotagonisten so viel Leben einzuhauchen. 1,0/1,0 Stern Der Plot/Der Geschichtsverlauf: Alleine schon die Idee, den Kampf der Frau um ihre Gleichstellung und ihre Freiheit in Verbindung mit dem Fahrrad zu bringen ist eine erstaunliche Arbeit, wo wir doch meist nur von dem Wahlrecht in der Gesellschaft hören oder aber wo die Pille das Lucht der Welt erblickte. Nun wird anhand eines in unserer heutigen Zeit selbstverständliches Fahrrades der Kampf gezeigt. Im Verlaufe des Buches ergeben sich zwar für einen geübten Leser einige Wendungen, welche man vorhersagen kann, dennoch macht es unendlichen Spaß die drei Frauen auf ihrem Weg, weg von der Unmündigkeit zu begleiten. 0,5/1,0 Stern Der Aufbau/Die Nachvollziehbarkeit: Alles, was in diesem Buch geschieht hat Hand und Fuß. Jeder einzelne Gedanke der Autorin und der Protagonisten ist verständlich, wenn man sich darauf einlässt in eine Zeit einzutauchen, in welcher man als heutige Frau nur fassungslos dastehen würde. 1,0/1,0 Stern Fazit: Mit 4,5 von 5,0 Sternen vergebe ich eine eindeutige Leseempfehlung für alle diejenigen, welche gerne historische Romane mit pionierhaften Frauenfiguren lesen. Petra Durst-Benning schafft diese Gratwanderung mit viel Geschick zu meistern.

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