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Shopaholic

(12)
Rebecca Bloomwood (Isla Fisher) shoppt für ihr Leben gern und genießt ihr Dasein in der glamourösen Metropole New York! Ihr großer Traum ist es, eines Tages Karriere bei einem bekannten Modemagazin zu machen. Doch stattdessen landet Rebecca, für die Geld nur zum Ausgeben da ist, ausgerechnet bei einem Wirtschaftsmagazin desselben Verlages. Ihre Finanz-Kolumne wird tatsächlich ein großer Erfolg und mit einem Mal scheint das Leben auf der Überholspur in greifbarer Nähe - bis Rebecca von ihrem leicht überzogenen Bankkonto eingeholt wird. In ihrem selbst geschaffenen Chaos droht Rebecca unterzugehen, da sie sich gleichzeitig die Bank vom Leib halten, ihren höchst attraktiven Chef Luke Brandon (Hugh Dancy) beeindrucken und die Karriereleiter nach oben klettern muss - ein Grund mehr, sich zur Entspannung eine Kleinigkeit zu gönnen...
RezensionBild
Warner präsentiert SHOPAHOLIC (2009) in einem grund-soliden 2.40:1-Transfer, welcher sich in der Standard-Definition-Klasse im guten Mittelfeld tummelt. Schärfe und Kontrast sind auf guten Niveau, vor allem in Nahaufnahmen sind viele Details zu erkennen. Auch helle Sequenzen neigen nur selten zu leichtem Überstrahlen, dafür versumpfen in dunklen Bildsegmenten feine Strukturen durchaus schnell. Bei einem Film dieser Thematik spielt die visuelle Komponente eine übergeordnete Rolle, umso erstaunlicher ist es, dass die Farbgebung sehr zurückhaltend in Szene gesetzt wurde. Knallig-bunte Töne vermisst man genauso wie die für eine solche Produktion eigentlich obligatorische Hochglanzoptik.
In Sachen Kompression kann man zufrieden sein, denn nur in sehr belebten Szenen kommt das Encoding an seine Grenzen und weist leichte Blockstrukturen, beziehungsweise unruhige Texturen auf. Analoge Defekte lassen sich jedoch keine ausmachen.
RezensionTon
Die DVD bietet vier Dolby Digital 5.1-Tonspuren, darunter die deutsche Synchronisation sowie das englische Original. Die Audio-Qualität bietet dabei keine Überraschungen. Wie für das Genre typisch, werden nahezu ausschließlich Score-Elemente über die Rearkanäle wiedergegeben. Die Dialoge sowie das meiste Geschehen spielt sich auf der Stereo-Front ab. Die Sprache ist sowohl im Original als auch der Synchronisation gut verständlich, wenn die englischen Dialoge auch etwas dominanter hätten abgemischt werden können. Dafür bieten diese eine minimal bessere Auflösung.
RezensionBonus
Das Bonusmaterial der DVD ist enttäuschend. Neben einigen völlig langweiligen „Pannen vom Shopaholic-Dreh“ gibt es noch ein paar „Zusätzliche Szenen“ sowie das „Musikvideo von Shontelle Featuring Akon: \"Stuck With Each Other“ . Mehr bietet die Disk leider nicht.
Zitat
Wer kennt es nicht, man sitzt vor dem Fernseher und zappt fröhlich rauf und runter, dabei stößt man auf einen Film, von dem man sich sicher ist ihn noch nie gesehen zu haben, dennoch kann man, obwohl man 80% verpasst hat, dennoch ohne Probleme der (kaum existenten) Story folgen. SHOPAHOLIC (2009) ist eines dieser Werke bei denen man sich am Ende fragt, warum zum Teufel man jetzt über 100 Minuten seiner Lebenszeit für einen Film vergeudet hat, dessen Inhalt man auf ein zusammengefaltetes Tempo-Taschentuch hätte zusammenfassen können.
Regisseur P.J. Hogan ist es gelungen einen Film nur aus Belanglosigkeiten zusammenzuschustern und ihm dem Publikum als Unterhaltung zu verkaufen. Der Schuss ging jedoch gewaltig nach hinten los, denn weder Inszenierung, Schauspieler noch Story schaffen es auch nur eine Sekunde zu überzeugen und den Zuschauer zu interessieren. Vollgestopft mit Klischees und Stereotypen ist P.J. Hogan mit SHOPAHOLIC (2009) sicherlich am Tiefpunkt seiner Karriere angelangt, denn viel schlimmer kann es kaum noch werden.
Die technische Umsetzung ist im Gegensatz zum Inhalt des Filmes wirklich solide. Das Bild ist bis auf die etwas zurückhaltenden Farben für SD-Verhältnisse sehr gut und auch der Sound liegt im Genre-typischen Mittelfeld. Lediglich die Extras sind etwas zu kurz gekommen.
Subjektive Filmwertung: 3 von 10 Na ja, lassen wir das mal...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
FSK Freigegeben ab 6 Jahren
Erscheinungsdatum 16.07.2009
Regisseur P.J. Hogan
Sprache Deutsch, Italienisch, Türkisch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Italienisch, Serbisch, Kroatisch, Slowenisch, Arabisch)
EAN 8717418196707
Genre Komödie
Studio Walt Disney
Originaltitel Confessions of a Shopaholic
Spieldauer 104 Minuten
Bildformat 16:9 Widescreen
Tonformat Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch)
Film (DVD)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Shopping....“

Doris Oberauer, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Super lustiger Film. An manchen Stellen muss man echt laut lachen! Gelungene Buchverfilmung. Super lustiger Film. An manchen Stellen muss man echt laut lachen! Gelungene Buchverfilmung.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
4
5
0
1
2

Shoppen bis der Schuldeneintreiber kommt
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2011

Rebecca Bloomwood ist eine junge und schöne Frau, die für ihre große Leidenschaft, das Shoppen, lebt. Durch ihre Kaufsucht hat sie mehrere Tausend Dollar Schulden, die sie mit ihrem Job als Journalistin bei einem Gartenmagazin nicht begleichen kann. Ihr großer Traum war es schon immer, bei dem Modemagazin „Alette“... Rebecca Bloomwood ist eine junge und schöne Frau, die für ihre große Leidenschaft, das Shoppen, lebt. Durch ihre Kaufsucht hat sie mehrere Tausend Dollar Schulden, die sie mit ihrem Job als Journalistin bei einem Gartenmagazin nicht begleichen kann. Ihr großer Traum war es schon immer, bei dem Modemagazin „Alette“ zu arbeiten, und da kommt es ihr gerade recht, als eine Stelle als Journalistin bei dem Magazin frei wird. Doch ihr Vorstellungsgespräch verläuft anders als erwartet - und noch nicht einmal bei "Alette"... Der Film beginnt schon sehr witzig und zugleich schön. Man sieht die junge Rebecca, die – im Gegenteil zu anderen Mädchen ihres Alters – keine schönen und teuren Klamotten und Schuhe bekommt, sonder Sonderangebote der letzten Saison. Die junge Rebecca, die davon alles andere als begeistert ist, bewundert jedoch die Frauen, die sich alles kaufen können, was sie wollen – mit Hilfe von magischen Karten... und genau so eine Frau möchte Rebecca auch einmal werden. Meiner Meinung nach ein sehr schöner Einstieg in die Handlung des Films, und kurz darauf sieht man die Rebecca des Hier und Jetzt – eine junge Frau, die sich mit Hilfe ihrer „magischer Karten“ alles kauft, was sie möchte... und sich dadurch haushoch verschuldet hat. Grund genug dafür, ihr Leben umzukrempeln. So sucht sie sich einen neuen Job, verliebt sich dabei in ihren neuen Chef, muss in eine Therapiesitzung für Shopaholics (Menschen, die kaufsüchtig sind) und verkauft schließlich alle ihre Klamotten. Eine weitere besonders schöne Szene ist meiner Meinung nach der Abend, an dem Rebecca und Suze gemeinsam Rebeccas Kreditkartenabrechnungen durchgehen. Mir gefallen allgemein die Szenen sehr gut, in denen die beiden Freundinnen gemeinsam zu sehen sind, aber eben diese Szene gefällt mir so gut, da die Beiden trotz des schlimmen Themas – Rebeccas Verschuldung – noch Spaß haben und sich amüsieren. So sind damit verbunden auch die Anrufe von Mr. Smeathe, dem Schuldeneintreiber, besonders witzig, da sich sowohl Suze als auch Rebecca immer die wildesten Ausreden einfallen lassen, weshalb Rebecca ihre Kreditkartenabrechnungen nicht bezahlen kann. Zu komisch! Besonders gut gefällt mir auch der Soundtrack zum Film. Neben Künstlern wie Kat DeLuna und Lady Gaga („Fashion“) findet man noch die Coverversion von „Girls Just Wanna Have Fun“, wobei diese eine langsamere, gefühlvollere Version des 80er-Jahre-Gute-Laute-Songs ist, „Accessory“ von Jordyn Taylor und viele Songs mehr, die allesamt zum Film und zu den entsprechenden Szenen passen wie die Faust aufs Auge. Mein Lieblingslied des Films ist jedoch „Bad Girl“ von den Pussycat Dolls, der einfach gute Stimmung macht und Lust auf mehr macht. Toller Film, tolle Musik, tolle Schauspieler - klare Kaufempfehlung!

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1 0
Enttäuschend
von Isabella aus Berlin am 28.08.2009

Leider konnte mich der Film nicht sonderlich begeistern. Wie so oft, wurden die lustigsten Stellen für den Trailer verwendet. Auch wenn "Shopaholic" eine Komödie ist, das Thema der Kaufsucht hätte man ruhig ein bisschen ernster nehmen können, der Film hat sich nahezu über die Betroffenen lustig gemacht. Die Handlung hat... Leider konnte mich der Film nicht sonderlich begeistern. Wie so oft, wurden die lustigsten Stellen für den Trailer verwendet. Auch wenn "Shopaholic" eine Komödie ist, das Thema der Kaufsucht hätte man ruhig ein bisschen ernster nehmen können, der Film hat sich nahezu über die Betroffenen lustig gemacht. Die Handlung hat mich seltsam kaltgelassen, richtige Spannung kam nicht auf, irgendwie war der gesamte Film seltsam hohl und vorhersehbar. Die Musik in der ersten Hälfte des Films hat mich total genervt, denn anstatt Musik zu nehmen, die die Szenen dezent untermalt, ist Musik wie im Trailer verwendet worden, mit sehr dominanten Bässen und alles in allem so aufdringlich, dass das Geschehen im Film völlig untergegangen ist. Das sich Rebecca und Luke ineinander verliebt haben, hat man gar nicht gemerkt. Einzig die Darsteller,besonders Isla Fisher, haben mich voll und ganz überzeugt. Ich kann den Film nicht weiterempfehlen, mir hat er jedenfalls nicht gefallen, aus der Idee hätte man sicher mehr rausholen können.

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1 0
Langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Marburg am 10.03.2012

Ich habe alle "Shopaholic-Bücher" gelesen und war richtig begeistert. Darum habe ich mich richtig auf den Film gefreut... Naja, letztendlich war der Film der totale Reinfall... Er ist einfach nur richtig unlustig und das Thema "Kaufsucht" wurde eigentlich mehr ins lächerliche gezogen. Also: Wer die Bücher klasse fand, sollte... Ich habe alle "Shopaholic-Bücher" gelesen und war richtig begeistert. Darum habe ich mich richtig auf den Film gefreut... Naja, letztendlich war der Film der totale Reinfall... Er ist einfach nur richtig unlustig und das Thema "Kaufsucht" wurde eigentlich mehr ins lächerliche gezogen. Also: Wer die Bücher klasse fand, sollte sich den Film nicht angucken, denn meiner Meinung nach hat er echt nichts damit zu tun!!!

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1 1
Bester Film!!!!
von Linda Haser aus Wien am 19.02.2012

Ich machs kurz: Dieser Film ist der aller beste Film den man sich vorstellen kann xD Ich kanns echt nur empfehlen ;)

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0 1
Große Klasse
von Katharina am 26.07.2009

Da ich schon von der Buchvorlage absolut begeistert war, habe ich mich natürlich sehr auf die Verfilmung gefreut. Ich wurde nicht enttäuscht. Zwar entspricht der Film nicht an allen Stellen der Buchvorlage aber es lohn sich auf jeden Fall sich den Film anzuschauen. Tolle Story, super Schauspieler und natürlich... Da ich schon von der Buchvorlage absolut begeistert war, habe ich mich natürlich sehr auf die Verfilmung gefreut. Ich wurde nicht enttäuscht. Zwar entspricht der Film nicht an allen Stellen der Buchvorlage aber es lohn sich auf jeden Fall sich den Film anzuschauen. Tolle Story, super Schauspieler und natürlich jede Menge coole Klamotten. Werd mir den Film mit Sicherheit noch häufiger ansehen. Es lohn sich!

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0 1
Perfekt !
von einer Kundin/einem Kunden am 19.05.2009

Ich habe den Film im Kino gesehen und muss sagen: Perfekt! Er war so lustig dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lachen! Zwar ist Rebecca übertrieben naiv, doch das macht den Film gerade so lustig. Und romantisch ist er auch :) Kurzum, ein sehr gut gelungener Film, den es... Ich habe den Film im Kino gesehen und muss sagen: Perfekt! Er war so lustig dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lachen! Zwar ist Rebecca übertrieben naiv, doch das macht den Film gerade so lustig. Und romantisch ist er auch :) Kurzum, ein sehr gut gelungener Film, den es sich ehrlich lohnt zu kaufen (ich werde es auch tun).

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0 1
Witzig zum Abschalten
von einer Kundin/einem Kunden am 20.09.2011

Isla Fisher ist wirklich die beste Besetzung die dem Film passieren konnte,sie spielt die Rolle so überzogen,dass man herzlich mitlachen muss! Eine versteckte Satire:)

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Let's go shopping!!!
von linovi aus Ellwangen am 10.03.2010

Als großer Fan des gleichnamigen Buchs von Sophie Kinsella, musste ich den Film natürlich unbedingt sehen. An und für sich ist der Film auch wirklich gelungen, allerdings weicht er doch sehr stark vom Buch ab. Wie so oft ist der Roman um einiges besser. Dennoch macht der Film wirklich... Als großer Fan des gleichnamigen Buchs von Sophie Kinsella, musste ich den Film natürlich unbedingt sehen. An und für sich ist der Film auch wirklich gelungen, allerdings weicht er doch sehr stark vom Buch ab. Wie so oft ist der Roman um einiges besser. Dennoch macht der Film wirklich Spaß. Rebecca Bloomwood kauft ein bis die Kreditkarten glühen, stolpert in jedes Fettnäpfchen und bringt einen zum Lachen. Und die Kleider die einem in diesem Film präsentiert werden: einfach herrlich!!! Ein Film für Frauen, die auch mal über sich selbst lachen können. Denn sind wir mal ehrlich: hin und wieder wird sich jede Frau in Rebecca wieder erkennen!!!

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Shop Shop Shop
von Stefanie Zöllner aus Köln am 09.09.2009

Ich finde diese Komödie sehr lustig, der Film ist gelungen, dort sieht man mal das die Frauen auch mal was anderes im Sinn haben. Für jede Frau denke ich ist es ein Muss diesen Film anzuschauen. Ich selber habe diesen Film mit meinem Freund geschaut und er war ebenfalls... Ich finde diese Komödie sehr lustig, der Film ist gelungen, dort sieht man mal das die Frauen auch mal was anderes im Sinn haben. Für jede Frau denke ich ist es ein Muss diesen Film anzuschauen. Ich selber habe diesen Film mit meinem Freund geschaut und er war ebenfalls begeistert. Er konnte sich an man´chen Stellen kaum noch halten. IN diesem Film geht es hauptsächlich ums einkaufen, denn was braucht eine Frau mehr als schöne Schuhe und Taschen, also MAárkenprodukte versteht sich. Viel SPass beim schauen wünsche ich

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0 1
Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin
von Johanna M. Lammert aus Recklinghausen am 25.08.2009

Die Buchreihe von Sophie Kinsella ist kurzweilige und witzige Unterhaltung und ebenso witzig ist auch dieser Film. Isla Fisher (Freundin des Erfolgskomikers Sascha Baron Cohen) spielt die chaotische und chronisch verschuldete Hauptfigur Rebecca Bloomwood. Rebecca arbeitet als Finanzjournalistin, hat aber weder ihre eigenen Finanzen im Griff, noch kann sie... Die Buchreihe von Sophie Kinsella ist kurzweilige und witzige Unterhaltung und ebenso witzig ist auch dieser Film. Isla Fisher (Freundin des Erfolgskomikers Sascha Baron Cohen) spielt die chaotische und chronisch verschuldete Hauptfigur Rebecca Bloomwood. Rebecca arbeitet als Finanzjournalistin, hat aber weder ihre eigenen Finanzen im Griff, noch kann sie qualifizierte Tipps zu Geldanlagen geben. Trotzdem wird ihre Kollumne ein großer Erfolg, aber leider hilft das ihrem überzogenen Bankkonto wenig und ihr gutaussehender Chef Luke Brandon kommt ihr so langsam auch auf die Schliche... Diese Verfilmung macht einfach Spaß.

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Money, money, money
von Thomas Zörner aus Lentia am 05.12.2011

Frauen und Shopping. Ein vermeintliches Klischee, das wohl noch nicht genug ausgelutscht wurde, so dachte sich scheinbar P.J. Hogan und machte aus zwei Büchern von Autorin Sophie Kinsella diesen Film. Hätte er das doch lieber gelassen. Die Heldin unseres Films ist Rebecca, und sie ist ein Shopaholic. Was das... Frauen und Shopping. Ein vermeintliches Klischee, das wohl noch nicht genug ausgelutscht wurde, so dachte sich scheinbar P.J. Hogan und machte aus zwei Büchern von Autorin Sophie Kinsella diesen Film. Hätte er das doch lieber gelassen. Die Heldin unseres Films ist Rebecca, und sie ist ein Shopaholic. Was das ist? Ein Mensch, der zwanghaft shoppen muss, um glücklich zu sein, und dabei seine Kreditkarten um Tausende Dollar überzieht. Bei Rebecca ist es vor allem Mode, die sie in den Ruin treibt, und ihr dementsprechender Traumjob ist bei als Journalistin bei der Modezeitschrift Alette zu arbeiten. Als sie aber, weil sie einen grünen Schal kaufen muss, zu spät zu ihrem ersehnten Vorstellungsgespräch kommt, ist der Job schon vergeben. Am Ende einer Kette unvorgesehener Ereignisse landet sie bei einem Wirtschaftsmagazin, und bekommt den Schreibberuf dort, da sie in betrunkenem Zustand mit einer Freundin einen Artikel verfasst, der den Chefredakteur überzeugt. Gut, dass besagtes Magazin ein Tochterunternehmen von Alette ist, wodurch sich Rebecca Aufstiegschancen erhofft, wäre ihr nicht ihre Shoppingmanie ständig im Weg, und ihre aufkeimenden Gefühle für ihren Chefredakteur Luke. So viel zur Story. Das Genre romantische Komödie beinhaltet grob zwei Dinge: Romantik, und Humor. Ersteres gibt es zumindest in Zügen, inklusive der vorhersehbaren Rivalin, beim Buhlen um den Angehimmelten, und all den anderen altbekannten Mätzchen, wie dem obligatorischen Streit kurz vor Ende des Films, der diesmal kein Streit ist, sondern eine Demütigung. Um den Humor steht es da etwas anders, denn er ist praktisch nicht existent, oder so simpel, dass es beinahe weh tut. Isla Fischer versucht zwar mittels grundlegend überzogenem Schauspiel irgendetwas raus zu holen, was das aber sein soll, weiß ich nicht. Ihre Kollegen bleiben neben ihrem grellbunten, schrillen Treiben recht blass, und wie sich John Goodman und John Lithgow hierhin verirrt haben, entzieht sich mir auch. Mein größtes Problem mit „Shopaholic“ ist aber, dass dies ein Frauenfilm sein will, aber es gibt nicht eine intelligente, nicht wahnsinnige, oder gar liebenswerte weibliche Figur in diesem Film. Die Art Frau, die hier beinahe glorifiziert wird, ist eine regelrechte Beleidigung für jede clevere, unabhängige Dame. Eigentlich bin ich nicht jemand, der Filme als beleidigend gegenüber einem Geschlecht, oder einer Völkergruppe empfindet, aber hier tritt einen dieser Umstand beinahe ins Gesicht. Rebecca zum Beispiel, die Heldin, ist eine laute, tapsige, und reichlich unintelligente Person, derer man einfach keinerlei Sympathie entgegen bringen kann. Was mich am Ende nur grübeln ließ ist, ob es Shopaholics wohl wirklich gibt? Im Film gibt es zumindest eine Selbsthilfegruppe, die Rebecca aber natürlich nicht hilft, sondern die sie der Lächerlichkeit preis gibt, und am Ende sprengt. Hahahaha, Menschen mit Problemen, selten so gelacht.

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0 2

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