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Provenzalische Verwicklungen

Ein Fall für Pierre Durand

(5)
Ein atmosphärischer Frankreich-Krimi


Sainte-Valérie, ein idyllisches Dorf in der Provence inmitten von Weinbergen und Olivenhainen. Der ehemalige Pariser Kommissar Pierre Durand würde den Spätsommer in seiner Wahlheimat genießen, wenn ihn nicht gerade seine Freundin verlassen hätte. Doch auch mit der Ruhe ist es plötzlich vorbei: Der Dorfcasanova wird ermordet in einem Weintank aufgefunden – daran geheftet ein Rezept für Coq au vin. War es ein makabrer Racheakt eines gehörnten Ehemanns? Die Dorfbewohner halten fest zusammen. Und schon bald ahnt Pierre, dass sich hinter der schönen Fassade Sainte-Valéries ganze Abgründe auftun ...


Rezension
"Ein Krimi zum Nachkochen: Köstlich! Dieser Krimi hat mir bestens geschmeckt."
Portrait
Sophie Bonnet ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Autorin. Sie veröffentlichte bereits mehrere Spannungsromane in deutschen und internationalen Verlagen. Der Frankreich-Krimi "Provenzalische Verwicklungen" ist ihr erstes Werk, in das sie ihre beiden großen Leidenschaften miteinbezieht: die französische Küche und ihre Vorliebe für die Provence, die sie beinahe jährlich bereist. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 336, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.03.2014
Serie Kommissar Pierre Durand 1
Sprache Deutsch
EAN 9783641130619
Verlag Blanvalet
Verkaufsrang 5.148
eBook (ePUB)
8,99
bisher 11,99

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„ein Frankreich-Krimi, den man lesen soll “

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Ein angenehm zu lesender Frankreich-Krimi. In einem kleinen Dorf in den Weinbergen wird der Dorfcasanova ermordet. Wenig später passiert dann noch ein zweiter Mord. Kommissar Pierre Durand und seine Kollegen ermitteln auf Hochtouren.
Ein angenehm zu lesender Frankreich-Krimi. In einem kleinen Dorf in den Weinbergen wird der Dorfcasanova ermordet. Wenig später passiert dann noch ein zweiter Mord. Kommissar Pierre Durand und seine Kollegen ermitteln auf Hochtouren.

„Der Bruno der Provence“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Pierre Durand, ehemaliger Pariser Kommissar, hat gute Chancen, so wie es im Perigord bereits mit Bruno, Chef de police, geschehen ist, zum Wahrzeichen der Gegend zu werden. Es lebt sich gut in Saint-Valery, jeder Tourismusmanager würde den Ort als Sinnbild für Idylle hernehmen. Es stirbt sich auch gut vor Ort. Im vollen Weintank wird Pierre Durand, ehemaliger Pariser Kommissar, hat gute Chancen, so wie es im Perigord bereits mit Bruno, Chef de police, geschehen ist, zum Wahrzeichen der Gegend zu werden. Es lebt sich gut in Saint-Valery, jeder Tourismusmanager würde den Ort als Sinnbild für Idylle hernehmen. Es stirbt sich auch gut vor Ort. Im vollen Weintank wird der Dorfcasanova ermordet aufgefunden. Noch dazu mit einem Coq au von-Rezept im Munde steckend. Tja, und jetzt kommt Pierre ins Spiel, soll heißen in´s Wundern, aber auch Ermitteln.

„Charmanter Provence Krimi“

Ursula Kutzer, Thalia-Buchhandlung Wien

Und wieder einer jener Wohlfühlkrimis, die ich im Moment verschlinge. Dieser spielt im fiktiven Städtchen Sainte Valerie in der Provence. Der örtliche Leiter der Gendamarie, Pierre Durant, wird nicht nur von Liebeskummer geplagt, sondern steht auch plötzlich vor drei Leichen, alle "garniert" mit Rezepten. Wieder steht das soziale Geflecht, Und wieder einer jener Wohlfühlkrimis, die ich im Moment verschlinge. Dieser spielt im fiktiven Städtchen Sainte Valerie in der Provence. Der örtliche Leiter der Gendamarie, Pierre Durant, wird nicht nur von Liebeskummer geplagt, sondern steht auch plötzlich vor drei Leichen, alle "garniert" mit Rezepten. Wieder steht das soziale Geflecht, die Landschaft, das Essen und der Ermittler im Mittelpunkt und das ist gut so. Kein Nervenschocker aber richtig gut für eine Gedankenreise in die duftende Provence.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Spannung aus der Provence
von Ritja am 05.04.2014

Anfangs hatte ich die Befürchtung es könnte eine Kopie von den Krimis von Jean-Luc Bannalec werden. Viele Details sind ähnlich und schaffen somit einen unwillkürlichen Vergleich. Jedoch hat sich die Befürchtung nicht bestätigt. Ja, es gibt so einige Parallelen, aber die Hauptfiguren sind doch recht unterschiedlich vom Charakter und... Anfangs hatte ich die Befürchtung es könnte eine Kopie von den Krimis von Jean-Luc Bannalec werden. Viele Details sind ähnlich und schaffen somit einen unwillkürlichen Vergleich. Jedoch hat sich die Befürchtung nicht bestätigt. Ja, es gibt so einige Parallelen, aber die Hauptfiguren sind doch recht unterschiedlich vom Charakter und auch die Umgebung und Atmosphäre ist eine andere. Mir hat der "neue" Kommissar Pierre Durand sehr gut gefallen. Er hat sich selbst ins Exil begeben (solange er noch die Wahl hatte, es selber auszusuchen) und somit ist er nicht ganz so sehr frustriert und deprimiert. Er genießt sein Leben in Sainte-Valerie und schafft sich ein neues Zuhause. Auch wenn er einen etwas übereifrigen Assistenten hat und auch sonst nicht viel in der Gemeinde los, mag er dieses Leben. Sein Glück mit den "örtlichen" Frauen ist leider nicht so stabil, aber er weiß damit umzugehen. Das Leben könnte nun ganz beschaulich weitergehen, wenn nicht ein ortsbekannter Casanova im Wein ertränkt wurden wäre. Nun gilt es einen Mord mit Rezept aufzuklären und das möglichst schnell. Bei Durand erwacht wieder das Jagdgen aus Pariser Zeiten und so untersucht er den Fall weit über seine Kompetenzen hinaus. Nebenher wächst ganz langsam eine andere Geschichte heran, die zwischen Pierre und Charlotte. Man spürt die Sympathie, die sie für einander haben. Auch die kleinen Episoden mit Luc, dem Assistenten, sind recht gut gelungen und machen die Geschichte lebendiger und humorvoller. Etwas übereifrig, etwas zu laut und irgendwie erinnert er mich an einen Welpen. Wenn er sich festgebissen hat, lässt er nicht mehr los. Doch nicht nur die Morde in Sainte-Valerie halten Pierre auf Trab, sondern auch die alten Geister aus Paris, die ihn verfolgen und behindern wollen. Ein gelungener Krimi mit Humor, Augenzwinkern, wenig Blut, aber Spannung und vielen kleinen Rästeln und einen sympathischen Kommissar, dem man das Beste wünscht und trotzdem auf den nächsten Mord hofft, damit er wieder in dieser wunderschönen Gegend ermitteln kann.

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5 0
Ein Krimi der Hunger macht
von vielleser18 aus Hessen am 02.04.2014

Saint-Valerie ist ein kleines Dorf in der Provence. Doch als man in einem Weintank einen Toten findet, wird nicht nur der Dorfpolizist Pierre Durant aufgeschreckt. Der ehemalige Pariser Kommissar ist für die Ermittungen eigentlich nicht zuständig, aber seine Neugier und sein Instinkt ist erwacht. Frisch verlassen von seiner Freundin... Saint-Valerie ist ein kleines Dorf in der Provence. Doch als man in einem Weintank einen Toten findet, wird nicht nur der Dorfpolizist Pierre Durant aufgeschreckt. Der ehemalige Pariser Kommissar ist für die Ermittungen eigentlich nicht zuständig, aber seine Neugier und sein Instinkt ist erwacht. Frisch verlassen von seiner Freundin und Mitarbeiterin Celestine steckt er seine Energie nicht nur in die Aufklärung des Falles, sondern auch in einen Kochkurs, um Celestine zurück zu gewinnen. Schon bald merkt er, dass beides zusammen zuhängen scheint... Das Buch ist im blanvalet-Verlag erschienen, mit einem Softcover und einem tollen Titelbild, dass mich gleich an einen südfranzösischen Ort versetzt hat. Sophie Bonnet hat mich mit "Provenzalische Verwicklungen" nicht nur durch die Handlung, sondern vor allem durch ihre tollen landschaftlichen Beschreibungen mitgenommen auf eine Reise in die Provenz, und mir dabei den Mund wässrig gemacht mit der Beschreibung von vielen französischen Gerichten. Sei es die "tarte aux truffes" oder "soupe au pistou" der ein "boeuf en daube". Manche Rezepte sind auch auf der Verlagsseite zu finden. Aber vordergründig ist dies ein spannender Kriminalroman mit Morden, einem symphatischen Protagonisten, der sich im Laufe des Buches stark entwickelt und mir immer mehr gefällt. Auch die anderen Charaktere im Buch hat Sophie Bonnet anschaulich zum Leben erweckt. Einmal angefangen, möchte man das Buch kaum aus der Hand legen. Die Handlung wird meist aus Sicht von Pierre Durant erzählt (in der dritten Person), eingeschoben sind aber immer wieder spannende Szenen. Von mir bekommt dieser gelungene Krimi, der soviel Lokalkolorit aufweist und bei dem die Protagonisten menschlich und landestypisch agieren, die volle Punktzahl. Das Buch, dass ich selbst fast in einem Rutsch durchgelesen habe und bei dem ich gespannt auf eine Fortsetzung warte, erhält eine klare Leseempfehlung von mir!

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3 0
sehr spannend, sympathischer Polizist.
von einer Kundin/einem Kunden aus wiesendangen am 30.08.2016

sehr spannend, sympathischer Polizist. Ich habe auch einiges über die Region gelernt.

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0 0
Wo Blicke schweifen und Seelen baumeln
von einer Kundin/einem Kunden am 24.07.2014

Der tiefer sinkende Sonnenball umhüllt das Land mit einer milchig-sanften Decke. Doch dann - zut alors! - ein Mord: Ein Toter schwimmt in einem Weintank. Nicht zuständig ist erstmal die police municipale: ein gestandener, unordentlicher Polizist, ein dämlicher Assistent und eine junge hübsche Telefonistin. Ärger macht dem Policier Pierre... Der tiefer sinkende Sonnenball umhüllt das Land mit einer milchig-sanften Decke. Doch dann - zut alors! - ein Mord: Ein Toter schwimmt in einem Weintank. Nicht zuständig ist erstmal die police municipale: ein gestandener, unordentlicher Polizist, ein dämlicher Assistent und eine junge hübsche Telefonistin. Ärger macht dem Policier Pierre zudem ein pensionierter Clooney, der verdammt gut kochen kann. Mit der wunderbar lächenden Charlotte dagegen kann man sich gut verstehen. Beh oui. Feststellung: Diese Provenzalen sind ein ausgesprochen stures Völkchen. Allesamt.

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0 1
Amüsant
von einer Kundin/einem Kunden aus Seevetal am 14.10.2014

Hat Spaß zu lesen gemacht. Besonders wenn man das Land und die Gegend mag. Geeignet als Romanvorlage für einen deutschen Fernsehfilm. Aber nichts Besonderes.

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0 3
Ein spannender Krimi und ganz viel Provence
von einer Kundin/einem Kunden am 09.10.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Im Moment lesen ja anscheinend die ganzen Frankreich-Enthusiasten die Krimis von Jean-Luc Bannalec. Aber es müssen nicht nur diese sein. Auch die beiden Krimis von Sophie Bonnet entführen uns nach Frankreich. Allerdings nicht in die raue Bretagne sondern in die farben- und geruchsprächtige Provence. Die Hauptperson dieser Krimireihe ist Pierre... Im Moment lesen ja anscheinend die ganzen Frankreich-Enthusiasten die Krimis von Jean-Luc Bannalec. Aber es müssen nicht nur diese sein. Auch die beiden Krimis von Sophie Bonnet entführen uns nach Frankreich. Allerdings nicht in die raue Bretagne sondern in die farben- und geruchsprächtige Provence. Die Hauptperson dieser Krimireihe ist Pierre Durand. Er war einmal in Paris Kommissar. Allerdings hat es dort Ärger gegeben und so hat er sich in den Ort Sainte-Valérie in der Provence zurückgezogen, wo er als Chef de Police arbeitet. Eigentlich hatte er es dort sehr schön, und die Bewohner haben ihn langsam auch akzeptiert, obwohl er doch aus den gehassten Paris stammt. Doch dann passiert auf einmal eine ganze Menge, was sein geruhsames Leben gehörig durcheinander bringt. Es passiert ein Mord in der neuen Hotelanlage Domaine des Grès, und seine Freundin Celestine verlässt ihn. Und dann tritt seine Pariser Vergangenheit auch wieder zutage. Doch der Reihe nach. Nach dem Mord beginnt Pierre zusammen mit seinem Assistenten Luc Chevallier zu ermitteln. Doch bevor er so richtig loslegen kann, wird ihm der Mordfall schon wieder entzogen, denn dafür ist ein Chef de Police nicht zuständig. Er muss den Fall an Jean-Claude Barthelemy, dem Commissaire aus Cavaillon, abgeben, da Mordfälle zu dessen Aufgaben gehören. Und leider nimmt dieser Commissaire Pierre nicht mit in sein Team auf. Doch Pierre ermittelt einfach weiter. Und dann geschehen noch weitere Morde. Alle Morde eint, dass sich bei den Mordopfern immer ein Rezept befindet, welches gerade in der Kochschule der Domaine des Grès unterrichtet wurde. Was hat es damit auf sich? Hat die sympathische Köchin Charlotte damit etwas zu tun? Geht es gegen die Hotelanlage oder gegen die einzelnen Personen? Und wer wird den Fall aufklären? Sophie Bonnet hat einen spannenden Krimi mit ganz viel Lokalkolorit geschrieben. Die Morde sind schon sehr skurril, aber nicht ekelerregend und blutig beschrieben. Diese Krimis sind also etwas für Leser(innen), die es gerne etwas weniger hart und deftig haben. Trotzdem sind diese Fälle sehr spannend. Und sie machen eindeutig Lust darauf, die Provence einmal zu besuchen. Denn wenn man diese Krimis mit den sehr eigenwilligen Bewohnern des kleinen Ortes Sainte-Valérie liest, meint man die Provence zu riechen und zu schmecken. Und so manchmal habe ich ja auch sehr merkwürdige Ideen! Obwohl der Ort Sainte-Valérie ein Fantasieprodukt ist, hat die Autorin ihn doch in der unmittelbaren Nähe des Mont Ventoux angesiedelt. Und wer meine Besprechungen regelmäßig liest, weiß, dass dort in der Nähe auch noch eine andere Krimireihe spielt. Nämlich die Krimis von Jean Bagnol (Knaur Verlag). Wäre es nicht großartig, wenn Pierre Durand und Zadira Matéo und Commissaire Mazan einmal zusammen ermitteln müssten? Ich freue mich auf jeden Fall auf den 2. Fall „ Provenzalische Geheimnisse“ mit Pierre Durand, der bereits lieferbar ist und werde beizeiten darüber berichten.

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Traditioneller Krimi. Spannend aber nicht brutal.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein kulinarisch amüsanter Krimi mit wunderschön gezeichneten Landschaftsbildern aus der Provence und netten authentischen Personen. Eine gelungene Unterhaltung für sonnige Stunden.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Gutes Buch :)

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0 0
Provenzalische Verwicklungen
von dorli am 22.04.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Sainte-Valérie inmitten der Provence. Dorfcasanova Antoine Perrot wird tot in einem Weintank im Keller des Luxushotels „Domaine des Grès“ gefunden – ertränkt! Der Mörder hat einen makaberen Humor, an den Weintank wurde ein Rezept für Coq au Vin geklebt, die Leiche trägt um den Hals ein dem Rezept entsprechendes... Sainte-Valérie inmitten der Provence. Dorfcasanova Antoine Perrot wird tot in einem Weintank im Keller des Luxushotels „Domaine des Grès“ gefunden – ertränkt! Der Mörder hat einen makaberen Humor, an den Weintank wurde ein Rezept für Coq au Vin geklebt, die Leiche trägt um den Hals ein dem Rezept entsprechendes Kräuterbündel. Der ehemalige Pariser Kommissar Pierre Durand beginnt sofort mit der Spurensuche, wird jedoch von dem Fall abgezogen, da er als Gemeindepolizist nicht zuständig ist. Dann geschieht ein weiterer Mord… Sainte-Valérie, ruhig, beschaulich, herrlich idyllisch könnte dieser Ort sein – doch Sophie Bonnet hat hier eine Mordserie angesiedelt, die das ganze Dorf in Atem hält – Schluss mit Stille und Harmonie. Die Handlung hat mich von Anfang an gefesselt, Spannung wird rasch aufgebaut und bleibt durchgehend hoch. Durch die detaillierten Schilderungen der Ereignisse und die ausführlichen Beschreibungen der Schauplätze war ich stets mittendrin im Geschehen. Außerordentlich gut gelungen ist Sophie Bonnet die spätsommerliche, provenzalische Atmosphäre: wunderbar intensiv und farbenfroh, eine traumhafte Kulisse. Fast nebenbei wird dieser Krimi auch zu einer kulinarischen Reise, denn der Mörder lässt sich von der einheimischen Küche inspirieren. Besonders gruselig: Während der Morde wechselt die Perspektive auf das jeweilige Opfer und man erlebt die letzten Sekunden des Sterbenden mit. Die Suche nach dem Mörder erweist sich als knifflig, vieles erscheint rätselhaft und wenig durchschaubar und dass der ortsansässige Polizist von den Ermittlungen ausgeschlossen wird, ist der Aufklärung ganz und gar nicht förderlich. Doch Pierre lässt sich nicht ausbooten und mischt trotz der Anweisung, sich aus den Ermittlungen herauszuhalten, kräftig bei der Spurensuche mit. Sophie Bonnet lässt ihre Detektive in verschiedene Richtungen ermitteln. Zahlreiche Informationen, mehrere Verdächtige und ganz unterschiedliche mögliche Motive bringen nicht nur Pierre & Co. ins Schwitzen, sondern laden den Leser zum Miträtseln und Mitgrübeln ein. Damit es Pierre nicht langweilig wird, hat die Autorin ihm auch im privaten Bereich ein paar Schwierigkeiten mit auf den Weg gegeben. Seine Freundin Celestine hat ihn gerade verlassen. Bei dem Versuch, sie zurückzugewinnen, lernt er die sympathische Charlotte kennen und landet in einem Gefühlswirrwarr. Auch ein zum Verkauf stehender Bauernhof, dessen Erwerb eigentlich seine finanziellen Möglichkeiten übersteigt, geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Pierres Privatleben und die Ermittlungen wurden sehr gekonnt miteinander verwoben, die Berührungspunkte wirken nicht gezwungen oder aufgesetzt, alles vermischt sich zu einer runden, spannenden Geschichte. „Provenzalische Verwicklungen“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite bestens unterhalten.

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Mord nach Rezept
von solveig am 06.04.2014
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Willkommen in Sainte-Valérie, einem beschaulichen, vom Tourismus gerade entdeckten kleinen Ort! Bereits eingestimmt durch das pittoreske, anspruchsvoll gestaltete Buchcover, findet sich der Leser in Frankreichs Süden wieder. Mit allen Sinnen nimmt er die Provence im Spätsommer auf: ein warmer Wind umweht ihn, Zikaden zirpen, es duftet nach Lavendel und... Willkommen in Sainte-Valérie, einem beschaulichen, vom Tourismus gerade entdeckten kleinen Ort! Bereits eingestimmt durch das pittoreske, anspruchsvoll gestaltete Buchcover, findet sich der Leser in Frankreichs Süden wieder. Mit allen Sinnen nimmt er die Provence im Spätsommer auf: ein warmer Wind umweht ihn, Zikaden zirpen, es duftet nach Lavendel und Thymian, eine herrliche Berglandschaft empfängt ihn … Man fühlt sich sofort mitten hinein versetzt in den Lubéron - so bildhaft versteht es die Autorin, diesen speziellen Teil der Provence zu beschreiben. In dieser Urlaubs-Atmosphäre könnte Pierre Durand, Chef der police municipale, eigentlich ein beschauliches Dasein führen, - wenn da nicht ein recht unappetitlicher Mord geschehen wäre. Einen guten Rotwein trinken, ja, das kann man sich vorstellen, aber darin zu ertrinken, mit einem beigefügten Rezept für "Coq au vin " ? So beginnt für Durand, der ermitteln möchte, aber nicht darf, eine aufregende Zeit. Mit Scharfsinn findet der sympathisch-philanthropische Ex-Kommissar Situationen, die ihm Gelegenheit bieten entgegen dienstlichen Anweisungen nachzuforschen, und entdeckt schon bald eine Spur. Doch dann nimmt der Fall eine unerwartete Wendung. Neben dem Mord beschäftigen Durand aber noch sehr private Probleme, die ihn sogar veranlassen einen Kochkurs zu besuchen. Hier begegnen sich berufliche und private Elemente, und die Geschichte wird noch komplexer. Leicht und natürlich lässt Sophie Bonnet die Erzählung sich entwickeln, wie es dem provenzalischen Temperament entspricht. Dabei wird die Spannung bis zum Schluss beibehalten und steigert sich zum Ende hin noch einmal. Die Personen, warmherzig und sehr lebendig geschildert, erstehen als unverwechselbare Charaktere vor dem Leser; ob es sich nun um den gewichtigen Bürgermeister oder um einen alten Uhrmacher handelt. Sainte-Valérie dient nicht nur als Kulisse für einen Kriminalroman, das Dorf lebt und der Leser ist Teil des Ganzen. Er trinkt mit Durand einen Pastis bei „Albert“, beobachtet die Dorfbewohner beim Pétanque, bereitet ein köstliches Rezept von Charlotte Berg zu - und löst verzwickte Verbrechen. Ein Roman, zubereitet aus einer wunderbaren Beschreibung der Provence und ihrer Bewohner, gewürzt mit ungewöhnlichen Morden und garniert mit privaten Verwicklungen des Protagonisten: ein überzeugender, origineller Krimi. Voilà, bon appétit!

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Spannender Krimi mit südlichen Flair
von mabuerele am 04.04.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Pierre Durand, chef de police, ist gerade in der Bar de Sud, als ihn der Anruf seines Assistenten Luc Chevallier erreicht. Eine Frau hat eine Vermisstenanzeige aufgegeben, weil ihr Freund verschwunden ist. Der aber ist ein ortsbekannter Casanova. Am nächsten Tag findet man den Toten in einem Weinfass.... Pierre Durand, chef de police, ist gerade in der Bar de Sud, als ihn der Anruf seines Assistenten Luc Chevallier erreicht. Eine Frau hat eine Vermisstenanzeige aufgegeben, weil ihr Freund verschwunden ist. Der aber ist ein ortsbekannter Casanova. Am nächsten Tag findet man den Toten in einem Weinfass. An das Fass hat man einen Zettel geheftet, Hahn im Wein steht darauf, ein Rezept aus der Kochschule von Frau Berg. Die Autorin hat einen spannenden Kriminalroman in der Provence geschrieben. Die Protagonisten wurden gut charakterisiert. Pierre Durand wurde aus Paris in den Ort versetzt. Eigentlich ist er es gewohnt, Kriminalfälle aufzuklären. Doch als Polizeichef steht ihm das nicht mehr zu. Außerdem hat sich Celestine, seine Freundin, von ihm getrennt. Luc Chevallier ist eifrig, aber nicht mit besonders viel Intelligenz gesegnet. Der Fall landet bei Barthelemy, dem Chef de nationale. Entgegen den Befehlen aus Paris lässt er nach einiger Zeit Durand an den Ermittlungen teilnehmen. Es gibt eine Reihe möglicher Täter. Die Autorin versteht es, den Spannungsbogen zu halten und mir als Leser das Mitdenken und Mitraten zu ermöglichen. Durands Anmeldung bei dem Kochkurs nutzt die Autorin, um mir den Mund wässrig zu machen. Sehr detailgenau werden typische Gerichte der französischen Küche beschrieben. Auf Details wird auch an anderen Stellen des Buches Wert gelegt. Die Landschaft der Provence hatte ich vor Augen, die Düfte der Gegend fast in der Nase. Nach und nach wird außerdem Durands Vergangenheit erzählt. Das Buch lässt sich zügig lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Die Autorin beherrscht das Spiel mit der Sprache, sei es das Verwenden von Metaphern, das Wiedergeben von Emotionen oder das geschickte Verwenden der Namen von Gerichten. Auch der Humor fehlt nicht im Buch. Unterschwellig und gekonnt werden ernste politische Themen, wie Korruption und Fremdenfeindlichkeit, eingeflochten. Die Karte des Ortes in der vorderen Umschlagseite ist sehr hilfreich. Das Cover mit dem typischen Ortsbild passt zur Handlung. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dazu hat nicht nur die spannende und abwechslungsreiche Handlung beigetragen, sondern auch das Flair der Gegend, das die Autorin ausgezeichnet vermitteln konnte.

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Super Krimi
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Ein super Krimi bei dem der Leser sich wie im Urlaub fühlen kann. Beim Lesen spürte ich die Sonne, den Regen, die warmen Tage aber auch die kühlen Nächte. Ich roch die Luft der Provenz. Kopfkino pur. Pierre und sein Assistent Luc haben wir gut gefallen. Eine kleine Polizeistation auf dem... Ein super Krimi bei dem der Leser sich wie im Urlaub fühlen kann. Beim Lesen spürte ich die Sonne, den Regen, die warmen Tage aber auch die kühlen Nächte. Ich roch die Luft der Provenz. Kopfkino pur. Pierre und sein Assistent Luc haben wir gut gefallen. Eine kleine Polizeistation auf dem Lande. Ich freue mich, auf weitere Fälle von Pierre Durand.

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Eine ruhige Kugel schieben
von Layla (Bücher in meiner Hand) am 17.06.2016
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Als erstes ist mir das Cover aufgefallen. Die beiden Häuser mit dem angedeuteten Platz sehen einladend aus. Ich kann mir gut vorstellen, dass dies ein Teil eines Dorfplatz darstellen könnte; in dem einen Haus das Polizeirevier und auf der gegenüberliegenden Seite ein Dorfcafé. Egal ob im Liegestuhl am Strand,... Als erstes ist mir das Cover aufgefallen. Die beiden Häuser mit dem angedeuteten Platz sehen einladend aus. Ich kann mir gut vorstellen, dass dies ein Teil eines Dorfplatz darstellen könnte; in dem einen Haus das Polizeirevier und auf der gegenüberliegenden Seite ein Dorfcafé. Egal ob im Liegestuhl am Strand, an der Sonne auf Balkonien oder im kalten Winter auf der Couch - das Cover lässt einem an mediterranes Klima und Lebensgefühl denken: man fühlt sich wohl und entspannt. Und genau so liest sich Sophie Bonnet's erster Kriminalroman auch. Die Autorin benutzt für diese Reihe ein Pseudonym. Sie schrieb bisher unter ihrem Namen Heike Koschyk historische Romane, die mir jedoch unbekannt sind. Ihr Ermittler, der Commissaire municipale Pierre Durand, hat sich von Paris in die Provence versetzen lassen. Durand lebt sich schnell ein und ihm gefällt es in Sainte-Valérie. Er sucht aber noch nach dem perfekten Haus und begegnet bei seiner Suche der Ziege Cosima. Ich denke, die wird in nachfolgenden Bänden sicherlich noch oft vorkommen - Kommissar mit Ziege :-) Um Durands Affäre, seine ehemalige Mitarbeiterin Celestine, zurück zu gewinnen besucht er einen Kochkurs bei Charlotte. Sie ist Köchin auf dem neuen Hotelanwesen. Auf diesem geschieht ein Mord (der an "Grand Cru" von Martin Walker erinnert) und so wie es aussieht könnte Charlotte irgendwie beteiligt sein, denn auch bei weiteren Morden wird jeweils ein Rezept von ihr bei den Toten gefunden. Die Idee des "Rezept-an-Ermordete-heften" gefällt mir sehr gut und passt auch gut zu Frankreich. Aber auch Makler Farid wird verdächtigt, v.a. von Duvals Assistent Luc, obwohl Durand von Farids Unschuld überzeugt ist. Wer da wohl richtig liegt? Obwohl dieser Krimi eher ruhig ist - der Fall bleibt immer spannend und wird auch nicht so schnell und einfach aufgelöst. Auch hier freue ich mich auf Lese-Nachschub! 4 Punkte.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Ein stimmungsvoller und fesselnder Regionalkrimi aus der Provence. Ein absolutes Muss für Fans gut geschriebener Krimis, ohne viel Blut.

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Gelungener Auftakt zu einer neuen Serie
von Zabou1964 aus Krefeld am 15.01.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Sophie Bonnet ist das Pseudonym einer Autorin, die mir bereits mit anderen Werken bekannt war. Diese haben mir sehr gut gefallen. Deshalb wollte ich natürlich wissen, wie sie sich im Genre Kriminalroman macht. Schon das Cover des Buches lädt zum Träumen ein: Es zeigt Häuser in warmen Brauntönen... Sophie Bonnet ist das Pseudonym einer Autorin, die mir bereits mit anderen Werken bekannt war. Diese haben mir sehr gut gefallen. Deshalb wollte ich natürlich wissen, wie sie sich im Genre Kriminalroman macht. Schon das Cover des Buches lädt zum Träumen ein: Es zeigt Häuser in warmen Brauntönen unter einem bewölkten Himmel. Pierre Durand war einst Kommissar in Paris, bevor er sich mehr oder weniger freiwillig in das beschauliche Sainte-Valérie in der Provence versetzen ließ. Hier passiert nicht viel, seine Arbeit ist eher müßig und er genießt das Leben. Bis eines Tages der Dorfcasanova ermordet wird. Er wird tot in einem Weintank eines noblen Hotels gefunden. An dem Gefäß ist ein Rezept für Coq au vin angebracht aus dem Kochkurs, der im Hotel stattfindet. Obwohl die Ermittlungen nicht in seinen Aufgabenbereich als Dorfpolizist fallen, kann Pierre sich nicht beherrschen und mischt sich ungefragt ein. Schon bald passiert ein weiterer Mord. Man merkt der deutschen Autorin an, dass sie die Provence und die französische Küche liebt. Die Beschreibungen der Landschaft, der Menschen und des Essens sind sehr bildhaft und haben mich sofort auf diese Region Frankreichs neugierig gemacht. Der Protagonist Pierre war mir auf Anhieb sympathisch. Er ist etwas chaotisch, aber trotzdem liebenswert. Am Anfang der Geschichte geht seine Beziehung zur Sekretärin Celestine in die Brüche. Als er ihr zuliebe einen Kochkurs macht, lernt er die charmante Köchin Charlotte kennen. Schon bald ist er zwischen beiden Frauen hin- und hergerissen. Sehr gut hat mir auch Pierres Assistent Luc gefallen. Mit seiner trotteligen Art hat er mich oft zum Schmunzeln gebracht. Der Kriminalfall ist spannend erzählt. Lange habe ich im Dunkeln getappt, wer der Mörder sein könnte, der sich Kochrezepte als Vorlage nimmt. Dies ist der Auftakt einer neuen Reihe, die ich auf jeden Fall weiterlesen werde. Das Ende des ersten Teils hat mich jedenfalls zufrieden zurückgelassen. Nun warte ich mit Spannung auf die Fortsetzung, die „Provenzalische Geheimnisse“ heißt und im Mai 2015 erscheinen wird. Fazit: Gelungener Auftakt zu einer neuen Reihe, die in der Provence spielt.

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Wie ein spannender Urlaub!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Mitten in der Provence, in dem Dörfchen Sainte-Valérie, wird das Mordopfer im Weinfass des hiesigen Luxus-Hotels, aufgefunden. Der aus Paris in die "Provencalische Gemütlichkeit" versetzte Kommissar Durand begibt sich auf Spurensuche. Und dass, nachdem ihn gerade seine Freundin und gleichzeitig gute Seele der örtlichen Polizeidienststelle verlassen hat. Zu allem Überfluss... Mitten in der Provence, in dem Dörfchen Sainte-Valérie, wird das Mordopfer im Weinfass des hiesigen Luxus-Hotels, aufgefunden. Der aus Paris in die "Provencalische Gemütlichkeit" versetzte Kommissar Durand begibt sich auf Spurensuche. Und dass, nachdem ihn gerade seine Freundin und gleichzeitig gute Seele der örtlichen Polizeidienststelle verlassen hat. Zu allem Überfluss hängt am Fundort der Leiche noch ein Rezept für Coq au Vin. Durant nimmt die Ermittlungen auf und entdeckt seinen jetztigen Wohnort ganz neu. Herrlich amüsant und unbedingt empfehlenswert für Frankreichliebhaber ist dieser erste Fall für Durant. Wer bisher noch nicht Urlaub in der Provence gemacht hat, bekommt garantiert Appetit darauf!!!

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Ganz nett
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 18.05.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ein bisschen viel drum herum. Wenn man von Fred Vargas oder Luc Bannalec verwöhnt ist, fällt es einem schwer diese Geschichte aus der Provence auf der Bestseller Liste zu sehe

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