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Perry Rhodan 2816: Die galaktischen Architekten (Heftroman)

Perry Rhodan-Zyklus "Die Jenzeitigen Lande"

Perry Rhodan

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Perry Rhodan trifft die Erbauer der Purpur-Teufe - sie sind die letzte Rettung
Auf der Erde schreibt man das Jahr 1518 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ). Menschen haben Teile der Milchstraße besiedelt, Tausende Welten zählen sich zur Liga Freier Terraner. Man treibt Handel mit anderen Völkern der Milchstraße, es herrscht weitestgehend Frieden zwischen den Sternen.
Doch wirklich frei sind die Menschen nicht. Die Galaxis steht unter der Herrschaft des Atopischen Tribunals. Die Atopischen Richter behaupten, nur sie und ihre militärische Macht könnten den Frieden in der Milchstraße sichern.
Wollen Perry Rhodan und seine Gefährten gegen diese Macht vorgehen, müssen sie herausfinden, woher die Richter überhaupt kommen. Ihr Ursprung liegt in den Jenzeitigen Landen, in einer Region des Universums, über die bislang niemand etwas weiß.
Auf dem Weg dorthin kommt es zu einem Unfall, der Perry Rhodan in die Vergangenheit der Milchstraße verschlägt, mehr als 20 Millionen Jahre vor seiner Geburt. Der »Kodex von Phariske-Erigon« steht im verzweifelten Abwehrkampf gegen die kriegerischen Tiuphoren. Einzelne Welten können vor der Vernichtung nur gerettet werden durch DIE GALAKTISCHEN ARCHITEKTEN ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 64, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.08.2015
Serie Perry Rhodan
Sprache Deutsch
EAN 9783845328157
Verlag Perry Rhodan digital
eBook
1,99
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Tanzen zu einer unhörbaren Melodie der Vernichtung
von einer Kundin/einem Kunden am 14.08.2015

Chaos, Zerstörung und Tod beherrschen das Bild. Gähn. Erbarmen. Die abartige Ästhetik des tiuphorischen Tötens triumphiert. Gähn. Prätemporalvisionisten wissen, was man sagen will, ehe man es ausspricht. Rhodan hasst zeitreisen. Nicht nur er. Erkenntnis: Heimat kann nicht nur einen Ort bezeichnen, sondern auch eine Zeit. Meinung: Die Tiuphoren sind... Chaos, Zerstörung und Tod beherrschen das Bild. Gähn. Erbarmen. Die abartige Ästhetik des tiuphorischen Tötens triumphiert. Gähn. Prätemporalvisionisten wissen, was man sagen will, ehe man es ausspricht. Rhodan hasst zeitreisen. Nicht nur er. Erkenntnis: Heimat kann nicht nur einen Ort bezeichnen, sondern auch eine Zeit. Meinung: Die Tiuphoren sind einfach unsäglich.

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