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Naokos Lächeln

Nur eine Liebesgeschichte. Roman

(21)
Den "kühnsten und bedeutendsten Autor Japans" nannte die NEW YORK TIMES den Romancier Haruki Murakami. Seine Bücher gehören zu den erfolgreichsten der japanischen Nachkriegsliteratur und sind in 30 Sprachen übersetzt und millionenfach verkauft. Als der Roman "Naokos Lächeln" erschien, wurde diese wunderbar sentimentale Liebesgeschichte sofort ein Bestseller in Murakamis Heimat. Die Geschichte des ernsten Toru und seiner Liebe zur unberührbaren, geheimnisvollen Naoko nahm die Leser gefangen und berührte sie tief. Wie so oft bei Murakami geht es um die schweren Fragen des Lebens, aber es liest sich federleicht und wunderbar sentimental.
Portrait
Haruki Murakami, geboren 1949 in Kyoto, die Eltern sind Lehrer für japanische Literatur. Studium der Theaterwissenschaften und des Drehbuchschreibens in Tokyo, aufkeimendes Interesse an amerikanischer Literatur und Musik. 1974 Gründung des Jazzclubs 'Peter Cat', den er bis 1982 betreibt. 1978 erste erfolgreiche Buchveröffentlichung. In den 80er Jahren dauerhaft in Europa ansässig (u.a. in Frankreich, Italien und Griechenland), geht er 1991 in die USA, ehe er 1995 nach Japan zurückkehrt. 2006 erhielt Haruki Murakami den Franz-Kafka-Literaturpreis. 2009 wurde ihm der Jerusalem Prize für sein literarisches Werk verliehen und 2014 wurde Haruki Murakami mit dem "Welt"-Literaturpreis ausgezeichnet. 2015 wurde er für den Hans Christian Andersen Literaturpreis ausgewählt.
Ursula Gräfe, geboren 1956 in Frankfurt am Main, studierte Japanologie und Anglistik und arbeitet seit 1988 als Literaturübersetzerin. Sie hat u.a. Werke von R.K. Narayan, Haruki Murakami, Yasushi Inoue und Kenzaburo Oe ins Deutsche übertragen, ist Autorin einer Buddha-Biographie und Herausgeberin mehrerer Anthologien. Jedes Jahr verbringt sie einige Zeit in Asien, vor allem in Indien. Ursula Gräfe lebt in Frankfurt am Main.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 415
Erscheinungsdatum 01.02.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-73050-6
Verlag btb
Maße (L/B/H) 189/119/34 mm
Gewicht 335
Originaltitel Noruwei no mori
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Buchhändler-Empfehlungen

„Mehr als eine Liebesgeschichte“

Thomas Horvath, Thalia-Buchhandlung Linz, Lentia City

Ich habe mich sofort in dem Buch wieder gefunden. Eine Melodie aus der Jugend und sofort läuft ein Film über eine schönen, einen hässlichen oder das Leben verändernden Moment ab.
Toru Watanabe geht es im Flugzeug mit 37 Jahren nicht anders als er „Norwegian Wood“ von den Beatles hört.
Es ist aber mehr als die Erinnerung eines Mannes
Ich habe mich sofort in dem Buch wieder gefunden. Eine Melodie aus der Jugend und sofort läuft ein Film über eine schönen, einen hässlichen oder das Leben verändernden Moment ab.
Toru Watanabe geht es im Flugzeug mit 37 Jahren nicht anders als er „Norwegian Wood“ von den Beatles hört.
Es ist aber mehr als die Erinnerung eines Mannes an seine Jugend. Die Geschichte ist durchsetzt mit skurrilen Protagonisten und in einen Stil erzählt der sich schon fast singen lässt und so bleibt mir die Geschichte im Kopf mit all ihren Höhen und Tiefen.

„Wunderschön...“

Manuela Wolfmayr, Thalia-Buchhandlung Wien

In Haruki Murakamis Bücher möchte man sich am liebsten hineinfallen lassen und für eine unbestimmte Zeit liegen bleiben, so schön sind sie. Seine Sprache ist wunderbar poetisch und so klar, dass jeder sofort spürt was er meint und was seine Figuren, in diesem Fall Toru und Naoko, durchmachen. Jedes Buch von ihm ist ein kleiner Schatz! In Haruki Murakamis Bücher möchte man sich am liebsten hineinfallen lassen und für eine unbestimmte Zeit liegen bleiben, so schön sind sie. Seine Sprache ist wunderbar poetisch und so klar, dass jeder sofort spürt was er meint und was seine Figuren, in diesem Fall Toru und Naoko, durchmachen. Jedes Buch von ihm ist ein kleiner Schatz!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Murakami, Naokos Lächeln, TB-Ausgabe
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 27.08.2011

Es gibt Bücher, die sich beim Lesen verändern. Manche werden im Laufe der Jahre schwächer und andere funkeln immer heller, wie geschliffene, kostbare Diamanten. Und genauso habe ich "Naokos Lächeln" empfunden, als ich es jetzt wieder las. Toru Watanabe erzählt von seinem Leben zwischen 17 und 20, nachdem die... Es gibt Bücher, die sich beim Lesen verändern. Manche werden im Laufe der Jahre schwächer und andere funkeln immer heller, wie geschliffene, kostbare Diamanten. Und genauso habe ich "Naokos Lächeln" empfunden, als ich es jetzt wieder las. Toru Watanabe erzählt von seinem Leben zwischen 17 und 20, nachdem die Melodie von dem Beatlessong "Norwegian Wood", die er zufällig mit 37 im Flugzeug hört, ihn in einen Erinnerungsstrom hinein gezogen hat. Beim Lesen tauchen wir mit ihm tief in die Geschichte ein. Eine Geschichte von schmerzlichen Verlusten .Der Freitod seines besten Freundes Kizuki am Ende ihrer Schulzeit. Die tiefe Trauer um ihn, die Watanabe während seines Studiums Ende der 60er Jahre in Tokio an dessen Freundin Naoko bindet. Die Beziehung zu seiner Studienkollegin Midori. Wie Murakami dieses Geflecht von Gefühlen und Handlungen am Ende der Pubertät und vor dem Beginn des Erwachsenenlebens knüpft, beeindruckt mich sehr. Er schafft es, jede der handelnden, leidenden und auch durchaus witzigen Figuren (Midoris Auslassungen über ihre sexuellen Fantasien, z.B.= sehr komisch!) mir so nahe zu bringen, daß ich das Gefühl habe, ich kenne die Personen seit langem sehr gut. Und nach 416 Seiten habe ich jede von ihnen, auch die Nebenfiguren (sei es Reiko, sei es Hatsumi) tief in mein Herz geschlossen.

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Naokos Lächeln ist sanft&zärtlich und zugleich schmerzhaft&traurig
von sumar am 04.05.2006

Naokos Lächeln war mein erstes Buch von Haruki Murakami und seitdem bin ich nahezu "süchtig" - es ist eine fesselnde Geschichte über das Leben, die Liebe, die Sehnsucht und den Tod.

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Super!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 11.02.2005

Das Buch ist klasse! Nie hat ein Buch mich so gefesselt!

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Mein Favorit
von einer Kundin/einem Kunden am 11.05.2012

Wir befinden uns in Japan, 60er Jahre. Toru Watanabe ist 19, als der sein Studium der Theaterwissenschaft aufnimmt. Allein seine Wohnsituation im Studentewohnheim wird durch Murakamis Schreibkünste zu einem spannenden Ort, an dem Toru Bekanntschaft/Freundschaft mit zwei bizarren und einmaligen Charakteren schließt. Rückblickend erfährt man die Ausgangslage des Protagonisten,... Wir befinden uns in Japan, 60er Jahre. Toru Watanabe ist 19, als der sein Studium der Theaterwissenschaft aufnimmt. Allein seine Wohnsituation im Studentewohnheim wird durch Murakamis Schreibkünste zu einem spannenden Ort, an dem Toru Bekanntschaft/Freundschaft mit zwei bizarren und einmaligen Charakteren schließt. Rückblickend erfährt man die Ausgangslage des Protagonisten, um die es eigentlich geht: Torus langjähriger und bester Schulfreund Kizuki hat Selbstmord begangen, nahezu aus unerfindlichen Gründen. Er hinterlässt Toru und seine damalige Freundin, Naoko. Kommen wir zur Person Naokos: Sie ist wie eine japanische Elfe, die leichtfüßig durch Japans Straßen zu schweben scheint. Doch ihr Herz ist zerrissen; Naoko wird depressiv, kommt nicht damit klar, dass sich nach Kizukis Tod Gefühle für Toru entwickeln. Sie wird in ein Sanatorium in die Berge gebracht, um sich psychisch erholen zu können. Toru ist tief getroffen und besucht Naoko bald. Allein die von Anspannung und Sehnsucht begleitete Reise in die Berge baut eine unheimlich starke Atmosphäre in der Fantasie des Lesers auf. Naokos Zustand scheint sich ein wenig gebessert zu haben, zumal sie sich mit der Mittdreißigerin Reiko angefreundet hat, die Toru später über den Schmerz des Verlusts Naokos hinwegtrösten soll. Eine weitere wichtige Figur ist Midori, eine junge, aufgeweckte, authentische Frau, die Toru aus seiner Traurigkeit und Naoko-Fixiertheit reißt. Vergleicht man die beiden Mädchen, so ist Naoko die ruhige und doch innerlich bebende, rätselhafte Fee, und Midori das beziehungstaugliche "Hier-und-Jetzt-Mädchen", das Toru einfach mal gut tut. Der Roman nimmt viele traurige Enden. Das Selbstmord-Motiv zieht sich von Anfang an durch das gesamte Buch und regt einen zu tiefem Nachdenken an. Die japanische Kultur übt nicht zuletzt aufgrund von Murakamis Werken eine vehemente Faszination auf mich aus. Murakami schreibt unfassbar gut. Er vollbringt es mehr als andere Autoren, eine eigene Welt zu erbauen, in der man die Zeit über, bis man den Roman beendet, lebt und fühlt. Dabei wird man oftmals von aufrichtiger Traurigkeit und Bedrücktheit erfasst, gleichzeitig befindet man sich in einem Liebestraum. Haruki Murakami ist ein begnadeter Autor, dessen atemberaubender, feinfühliger, berührender Stil unerreicht bleibt.

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Grandios...
von Daniela aus Linz-Urfahr am 27.07.2011

Mittlerweile ist es schon fünf Jahre her, als ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe. Ich lese viel und gerne... Aber dieses Buch ist mir als eines der wenigen mit allen Details in Erinnerung geblieben... Prädikat: Absolut empfehlenswert!!

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Super Murakami
von Teresa Müller aus Karlsruhe am 27.12.2010

Auch der Tod kann Menschen verbinden. Liebe, Hass, Schuldgefühle, Verlustangst... all das bringt Murakami in wundervoller Sprache in einer wunderschönen Liebesgeschichte unter. Einmal angefangen kann man dieses Buch nicht mehr weglegen.

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Perfekt
von einer Kundin/einem Kunden aus hattingen am 06.12.2010

Wunderschön,poetisch und absolut perfekt.Selten habe ich ein so tolles Buch gelesen,bin ja mal gespannt wie die Verfilmung wird,kann mir nur schwer vorstellen,dass der Film an das Buch rankommt.

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Eine japanische Liebe
von Fugu am 01.11.2010

Dieses Buch berührt. Die Liebesgeschichte von Naoko und Toru ist sehr gefühlvoll geschrieben und nimmt einen mit auf eine wunderbare Reise. Hier kann man so viel für's Leben mitnehmen. Man braucht gar nicht zu viel zu verraten. Man sollte das Buch einfach lesen und sich darauf einlassen. Es lohnt... Dieses Buch berührt. Die Liebesgeschichte von Naoko und Toru ist sehr gefühlvoll geschrieben und nimmt einen mit auf eine wunderbare Reise. Hier kann man so viel für's Leben mitnehmen. Man braucht gar nicht zu viel zu verraten. Man sollte das Buch einfach lesen und sich darauf einlassen. Es lohnt sich sehr!

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"Nur eine Liebesgeschichte"...
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2010

Gerade ist Murakamis neuer Roman '1Q84' erschienen und ich freue mich wie ein kleiner Junge, endlich wieder einen neuen Roman nach 'Kafka am Strand' lesen zu dürfen. Aber der wartet brav auf mich und begleitet mich in den Urlaub...man kann Murakami einfach nicht 'nebenbei' lesen, sondern muß sich ihm... Gerade ist Murakamis neuer Roman '1Q84' erschienen und ich freue mich wie ein kleiner Junge, endlich wieder einen neuen Roman nach 'Kafka am Strand' lesen zu dürfen. Aber der wartet brav auf mich und begleitet mich in den Urlaub...man kann Murakami einfach nicht 'nebenbei' lesen, sondern muß sich ihm voll und ganz widmen. Zu komplex, zu reich an überbordender Phantasie sind seine Romane als dass man sie mal zwischendurch lesen kann. Murakami ist einer der wenigen Autoren, von dem ich alle Romane und Erzählungen gelesen habe und beim Erscheinen des neuen Buches fragte ich mich, was mein Lieblingsbuch sei. - keine Antwort auf diese Frage, wie immer, da zu unterschiedlich. Daher kommt die Ersatzfrage: Welchen Murakami zum Einstieg empfehlen? Antwort: 'Naokes Lächeln'. Hier verbindet Murakami perfekt seine fast popmusikalische Sprache mit dem ihm inhärentem (japanischem) Transzendentalismus. In 'Naokes Lächeln' merkt man am stärksten Murakamis Verbundenheit zur amerikanischen Literatur: er hat Chandler, Capote und Carver ins Japanische übersetzt (um nur einige zu nennen). 'Nur eine Liebesgeschichte' - so lautet der Untertitel dieses Romans schon fast süffisant. Klar, das Buch ist eine herzergreifende Liebesgeschichte, - aber eben auch noch so viel mehr! Lesen und entdecken! Perfekter Einstieg ins Universum Murakamis. Er eröffnet Welten, die uns fremd sind, mit einer Sprache, die wir mitpfeifen können: 'Norwegian Wood' von den Beatles ist nicht von ungefähr ein wichtiges Lied für den Protagonisten Toru Watanabe...

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Die schönste Liebesgeschichte die ich je gelesen habe
von einer Kundin/einem Kunden am 05.10.2010

Der schicksalshafte Tod des besten Freundes begleitet Toru und Naoko durch ihr Leben. Ein Leben zwischen Freundschaft, Liebe, Treue und dem Versuch allen und auch sich selbst treu zu bleiben. Die Geschichte beweist Emotion ohne kitschig zu werden, doch der "rote Faden" des Todes wird einen immer begleiten.

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Naokos Lächeln
von S. Krausen aus Bergisch Gladbach am 27.04.2010

Toru Watanabes Leben erhält unvermittelt einen Knick, als sein Freund Kizuki Selbstmord begeht. Da ist einmal die Trauer über seinen Verlust und da ist Naoko, die Freundin des Toten. Naoko zerbricht fast an ihrem Schmerz und Toru fühlt sich seltsam verantwortlich für die labile junge Frau. Aus Verantwortungsgefühl wächst langsam... Toru Watanabes Leben erhält unvermittelt einen Knick, als sein Freund Kizuki Selbstmord begeht. Da ist einmal die Trauer über seinen Verlust und da ist Naoko, die Freundin des Toten. Naoko zerbricht fast an ihrem Schmerz und Toru fühlt sich seltsam verantwortlich für die labile junge Frau. Aus Verantwortungsgefühl wächst langsam eine Faszination für die melancholische und geheimnisvolle Naoko, die Toru nicht mehr loslässt. Doch Naoko bleibt unerreichbar für ihn. Die hübsche Studentin Midori dagegen ist alles was Naoko nicht ist: lebenshungrig, fröhlich und ihm zugewandt. Aber sie ist nicht Naoko... "Naokos Lächeln" ist eine leise, wehmütige Liebesgeschichte, die immer wieder Murakamis magischen Realismus durchschimmern lässt. Wunderschön!

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Eine wunderschöne Liebesgeschichte
von Katinka Engels aus Varel am 25.02.2010

Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, versuchen einen Weg zueinander zu finden. Toru, ein junger Japaner verliebt sich in die geheimnisvolle Naoko. Dieses Buch läßt einen Liebeskummer empfinden beim Lesen. Doch dies ist nicht nur eine anrührende Liebesgeschichte, bei der der Leser auf ein Happy End hofft, sondern... Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, versuchen einen Weg zueinander zu finden. Toru, ein junger Japaner verliebt sich in die geheimnisvolle Naoko. Dieses Buch läßt einen Liebeskummer empfinden beim Lesen. Doch dies ist nicht nur eine anrührende Liebesgeschichte, bei der der Leser auf ein Happy End hofft, sondern auch die Geschichte eines Jungen, der zum Mann wird. Murakami ist einer der bedeutensten Japanischen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Sehr empfehlenswert.

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Anrührend
von einer Kundin/einem Kunden am 20.07.2009

Eine wirklich anrührende Geschichte über das Erwachsenwerden mit all seinen Facetten, über die Bedeutung eines Versprechens und das Gewicht von Veranwortung.

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Mitreissend schön
von Luca Sellmann aus Hamburg am 13.04.2008

Ein schön angelegtes Buch über komplexe Liebesbeziehungen. Sehr zu empfehlen.

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Wunderschön, wenn auch manchmal "anders"
von Juli am 23.06.2007

Bin erschrocken gewesen über das westliche Verhalten im "Osten". Aber ein wunderschönes Buch, das sich manchmal ziehen mag, aber einfach berührt in seiner Tragik und doch auch durch eine gewisse Leichtigkeit und innere Lebenslust. Schön und empfehlenswert!!

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Naokos Lächeln
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 29.09.2011

Toru Watanabe ist 37 Jahre alt und hört den Beatles-Song „Norwegian Wood" und in diesem Moment kommt alles wieder hoch. Vor 20 Jahren war Toru, der schon immer ein Einzelgänger war, mit Kizuki befreundet. Zusammen mit Kizukis Freundin Naoko bildeten die drei in ihrem Dorf eine Clique. Doch dann brachte... Toru Watanabe ist 37 Jahre alt und hört den Beatles-Song „Norwegian Wood" und in diesem Moment kommt alles wieder hoch. Vor 20 Jahren war Toru, der schon immer ein Einzelgänger war, mit Kizuki befreundet. Zusammen mit Kizukis Freundin Naoko bildeten die drei in ihrem Dorf eine Clique. Doch dann brachte Kizuki sich um und alles veränderte sich. Toru ging nach Tokio um zu studieren und war wieder ein Einzelgänger. Auf einer U-Bahn-Fahrt begegnet er Naoko und diese schlägt ihn sofort in ihren Bann. Von diesem Tag an trafen sich Toru und Naoko jeden Sonntag und sind einfach nur durch Tokio gelaufen, ohne ein Wort zu sagen. Doch nach und nach verfestigte sich die Beziehung der beiden und an ihrem 20. Geburtstag schlafen sie zum 1. Mal miteinander. Doch danach ist Naoko verschwunden. Später erhält Toru einen Brief von Naoko, in dem sie ihm mitteilt, dass sie sich in ein Erholungsheim zurückgezogen hat - sie hatte einen Zusammenbruch. Toru beschließt, trotz allem zu ihr zu stehen und teilt ihr das auch so mit. Doch dann begegnet er Midori, die ihm mit ihrer Lebensfreude in seinen Bann zieht. Für wen wird er sich entscheiden, Midori mit ihrer Lebensfreude oder Naoko mit ihrem geheimnisvollen Lächeln ... In diesem Buch, das über einen Zeitraum von mehreren Jahren spielt, schildert der Autor die Phase des Erwachsenwerdens in der japanischen Kultur. Sehr einfühlsam ist die Entwicklung des Teenagers Toru zum Mann Toru dargestellt mit allen Verwirrungen, die damit im Zusammenhang stehen. Auf Grund einiger etwas langatmiger Passagen muss ich bedauerlicherweise von der Bestnote für dieses Buch absehen.

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Empfehlenswert
von Kerstin Walter am 02.11.2004

ein schöner, sentimentaler Roman von Murakami...toll zu lesen

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Naokos Lächeln
von Maus aus Nürnberg am 13.08.2014

"Naokos Lächeln" ist ein Buch, das sehr traurig stimmt, aber zugleich faszinierend ist. Murakamis Schreibstil und seine Fähigkeit, anfangs zusammenhanglos scheinende Passagen zu einem Ganzen zu verbinden sind grandios. Jedoch bin ich der Meinung, dass es bessere Bücher von ihm gibt. Wie oben erwähnt, gibt es viele Stellen, die... "Naokos Lächeln" ist ein Buch, das sehr traurig stimmt, aber zugleich faszinierend ist. Murakamis Schreibstil und seine Fähigkeit, anfangs zusammenhanglos scheinende Passagen zu einem Ganzen zu verbinden sind grandios. Jedoch bin ich der Meinung, dass es bessere Bücher von ihm gibt. Wie oben erwähnt, gibt es viele Stellen, die anfangs den Anschein haben, nichts mit der Geschichte zu tun zu haben. Dadurch wirken diese teilweise ein bisschen langweilig und langatmig erzählt. Dass im Nachhinein alles seine Berechtigung und Sinn hat, weiß man in der Situation nicht. Im Laufe der Zeit fügen sich die Teile zusammen zu einer sehr nachdenklich machenden Erzählung. Und immer noch geht mir die bis zum Schluss offen bleibende Frage im Kopf herum: "Warum?"

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Nur eine Liebesgeschichte!
von Zitronenblau am 22.06.2008

Ohne Zweifel ein schönes Buch über die Liebe und den Tod als kardinale Motive. Trotzdem hat mich von Murakami anderes mehr überzeugt. Herausragend würde ich diese Liebesgeschichte nicht nennen - eher ganz unterhaltsam, manchmal auch ganz lustig, manchmal auch ganz tragisch mit einem Hauch magischen Realismus, so wie ich... Ohne Zweifel ein schönes Buch über die Liebe und den Tod als kardinale Motive. Trotzdem hat mich von Murakami anderes mehr überzeugt. Herausragend würde ich diese Liebesgeschichte nicht nennen - eher ganz unterhaltsam, manchmal auch ganz lustig, manchmal auch ganz tragisch mit einem Hauch magischen Realismus, so wie ich ihn mag und genieße. Für Fans von Liebesgeschichten sehr empfehlenswert, für alle anderen gibt es vom Autor gelungene Alternativen. Natürlich ist Naokos Sanatorium nichts im Vergleich zum Berghof auf Manns Zauberberg, aber der Wille war da...

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine Mischung aus Humor, Erotik und unglaublicher Tragik ist dieser ganz besondere Roman. Beim Lesen ist es so, als ob man auf einer Wolke durch die Seiten schweben würde.

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