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Monster Mia und das große Fürchten

(24)

Als Mia, genannt Monster Mia, wieder mal an ihrer Mädchenschule Lilienthal unangenehm auffällt, wird sie strafversetzt. Ihre neuen Mitschüler, die giftige Greta, Zombie Zoran und die unsichtbare Ulli sind auch viel interessanter als ihre ehemaligen zuckersüßen Klassenkameradinnen, denn Finsterwald ist eine Schule für Monster! Leider sind Menschen dort völlig unerwünscht. Nur wenn Mia es schafft, Herrn van Vlad, ihren Vampirklassenlehrer, zu erschrecken, darf sie bleiben. Aber der ist zu hundert Prozent schreckenssicher

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 144
Altersempfehlung 7 - 9
Erscheinungsdatum April 2013
Serie Monster Mia 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-451-71161-9
Verlag Kerle Verlag
Maße (L/B/H) 193/125/17 mm
Gewicht 202
Originaltitel Monstrous Maud`s Big Fright
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Auflage 2
Illustratoren Franziska Harvey
Verkaufsrang 27.755
Buch (gebundene Ausgabe)
9,20
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
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monstermäßig gut
von Marlis Haag aus St. Blasien am 06.04.2013

Das Buch hatte ich sehr schnell durchgelesen. es liest sich flüssig und ist sehr lustig geschrieben. ich brauchte trotzdem lange, um diese Rezesion zu schreiben. woran lag das? Zum einen ist es ein Kinderbuch, wie soll ich (31) ein Kinderbuch bewerten? Aus Pädagogischer Sicht, frage ich mich aus welchen... Das Buch hatte ich sehr schnell durchgelesen. es liest sich flüssig und ist sehr lustig geschrieben. ich brauchte trotzdem lange, um diese Rezesion zu schreiben. woran lag das? Zum einen ist es ein Kinderbuch, wie soll ich (31) ein Kinderbuch bewerten? Aus Pädagogischer Sicht, frage ich mich aus welchen Motiv heraus sie dieses Buch geschrieben hat? Hervorzuheben sind vor allen die super toleranten Eltern, die mit zwei so unterschiedlichen Kindern auf so wundervoller Weise umgehen und toleranz zeigen, indem sie die Kinder miteinander machen lassen und desintresse zeigen, und doch versuchen beide in der richtigen Richtung zu lenken. Sie akzeptieren die pingliche empfindliche Tochter genauso wie die ales ausprobierende und mutige Tochter und bevorzugen keine. Das zeigt vor allen das Kinderzimmer, in welchen je nach Charakter der Mädels die eine Seite rosa rot und schön ist und die andere düster und schwarz. Na klar ist das Buch sehr kitschig, wie sonst soll man 10 - 13 Jährige zum lesen anhalten. Mia stellt den Charakter einer jungen Anfangspubertierende dar: frech, mutig und vor allen neugierig. Ihre Schwester Marie ist das ganze Gegenteil: langweilig, strebsam und lahm. Die Lilienthalschule stinkt förmlich vor lange Weile und Strebsamkeit, genau richtig für Marie. Für Mia empfindet man sofort Mitgefühl, denn in uns steckt eher eine Mia, als eine Marie. Und so würd sich, glaube ich jedes Mädchen entscheiden. Auf der Monsterschule fühlt sich Mia dann sofort wie zuhause und pudelwohl. sie findet dort sofort ihr Freunde und geht mit den anfänglichen Schwierigkeiten einer neuen Schule gut und clever um. Von daher, glaube ich wirkt Mia als eine Art Vorbildfunktion, an der sich einige Mädchen orientieren können. Denn als Pubertierende fühlt man sich schnell als Aussenseiter und nicht dazugehörig. Spätere Abenteuer versprechen auf noch mehr Unterhaltung und Spass an der neuen Schule. Obwohl es nur ein Kinderbuch ist und ich es eigendlich schon jemanden versprochen habe, gebe ich es ungern wieder weg. Ich fand das Buch einfach nur Entspannend zu lesen und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen, da ich es nicht abwarten konnte, wie es denn nun weiter geht. Super unterhaltsam und Spannend, (nicht nur für Kinder!) lg liesele

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monstermäßig gut
von einer Kundin/einem Kunden aus St. Blasien am 06.04.2013

Das Buch hatte ich sehr schnell durchgelesen. es liest sich flüssig und ist sehr lustig geschrieben. ich brauchte trotzdem lange, um diese Rezesion zu schreiben. woran lag das? Zum einen ist es ein Kinderbuch, wie soll ich (31) ein Kinderbuch bewerten? Aus Pädagogischer Sicht, frage ich mich aus welchen... Das Buch hatte ich sehr schnell durchgelesen. es liest sich flüssig und ist sehr lustig geschrieben. ich brauchte trotzdem lange, um diese Rezesion zu schreiben. woran lag das? Zum einen ist es ein Kinderbuch, wie soll ich (31) ein Kinderbuch bewerten? Aus Pädagogischer Sicht, frage ich mich aus welchen Motiv heraus sie dieses Buch geschrieben hat? Hervorzuheben sind vor allen die super toleranten Eltern, die mit zwei so unterschiedlichen Kindern auf so wundervoller Weise umgehen und toleranz zeigen, indem sie die Kinder miteinander machen lassen und desintresse zeigen, und doch versuchen beide in der richtigen Richtung zu lenken. Sie akzeptieren die pingliche empfindliche Tochter genauso wie die ales ausprobierende und mutige Tochter und bevorzugen keine. Das zeigt vor allen das Kinderzimmer, in welchen je nach Charakter der Mädels die eine Seite rosa rot und schön ist und die andere düster und schwarz. Na klar ist das Buch sehr kitschig, wie sonst soll man 10 - 13 Jährige zum lesen anhalten. Mia stellt den Charakter einer jungen Anfangspubertierende dar: frech, mutig und vor allen neugierig. Ihre Schwester Marie ist das ganze Gegenteil: langweilig, strebsam und lahm. Die Lilienthalschule stinkt förmlich vor lange Weile und Strebsamkeit, genau richtig für Marie. Für Mia empfindet man sofort Mitgefühl, denn in uns steckt eher eine Mia, als eine Marie. Und so würd sich, glaube ich jedes Mädchen entscheiden. Auf der Monsterschule fühlt sich Mia dann sofort wie zuhause und pudelwohl. sie findet dort sofort ihr Freunde und geht mit den anfänglichen Schwierigkeiten einer neuen Schule gut und clever um. Von daher, glaube ich wirkt Mia als eine Art Vorbildfunktion, an der sich einige Mädchen orientieren können. Denn als Pubertierende fühlt man sich schnell als Aussenseiter und nicht dazugehörig. Spätere Abenteuer versprechen auf noch mehr Unterhaltung und Spass an der neuen Schule. Obwohl es nur ein Kinderbuch ist und ich es eigendlich schon jemanden versprochen habe, gebe ich es ungern wieder weg. Ich fand das Buch einfach nur Entspannend zu lesen und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen, da ich es nicht abwarten konnte, wie es denn nun weiter geht. Super unterhaltsam und Spannend, (nicht nur für Kinder!) lg liesele

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Monster Mia
von einer Kundin/einem Kunden am 30.08.2015

Mia geht zusammen mit ihrer Zwillingsschwester in eine Klasse und fällt dort immer wieder wegen ihrer Abneigung für "typisch" mädchenhafte Sache - rosa, Ballett,.. etc auf. Insbesondere zeigt sie ihr "Anderssein" u. a. auch dadurch das ihre Scherze oder ihre Ideen u.a. ihre Ratte, die sie als Haustier hält,... Mia geht zusammen mit ihrer Zwillingsschwester in eine Klasse und fällt dort immer wieder wegen ihrer Abneigung für "typisch" mädchenhafte Sache - rosa, Ballett,.. etc auf. Insbesondere zeigt sie ihr "Anderssein" u. a. auch dadurch das ihre Scherze oder ihre Ideen u.a. ihre Ratte, die sie als Haustier hält, mit zur Schule zu bringen und damit Schrecken bei Lehrern und Mitschülern zu sorgen. Eigentlich ist ihre "Vorzeigeschwester jedoch auch an manchen Desaster mit Schuld, jedoch wird Mia der Schule verwiesen und kommt auf eine andere Schule - der Finsterwaldschule. Hier stellt sie mit Erstaunen fest, dass sie hier mit Sicherheit Schwierigkeiten haben wird, für Schrecken zu sorgen. Jedoch genau vor diese Aufgabe stellt sie ihr Lehrer. Mia möchte auf dieser Schule bleiben, aber wird sie die Aufgabe meistern? Mir hat das Buch vom Schreibstil und Inhalt gut gefallen und auch meinem Sohn im Grundschulalter, der es gelesen hat, gefiel es gut. Klar, der rosa Einband war nicht sein Ding, aber er meinte es wäre eigentlich ein Buch für Mädchen und Jungen, da auch Jungen in dem Buch wichtige Rollen spielen. Durch das Cover und den Titel ist es quasi für Mädchen ausgelegt, aber hätte der Verlag dies nicht getan, wäre es mit Sicherheit ein Buch was bei Mädchen und Jungen gut ankommen würde.

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Mia mag Maden
von HK1951/trucks am 04.08.2015

... und keine rosanen, flauschigen Häschen wie andere kleine Mädchen... Sie benimmt sich auch nicht immer regelkonform und wird prompt von der Schule verwiesen und findet sich in einer düsteren neuen Schule wieder: Finsterwald. Doch Finsterwald ist keine normale Schule und ganz sicherlich auch nicht der rechte Ort für kleine... ... und keine rosanen, flauschigen Häschen wie andere kleine Mädchen... Sie benimmt sich auch nicht immer regelkonform und wird prompt von der Schule verwiesen und findet sich in einer düsteren neuen Schule wieder: Finsterwald. Doch Finsterwald ist keine normale Schule und ganz sicherlich auch nicht der rechte Ort für kleine Mädchen, denn dort treiben Monster ihr Unwesen ! Und Mia ist mit einem Mal mittendrin... Zombies streifen dort ihren Weg und noch allerlei andere merkwürdige Gestalten. * Ein Schreibstil, der durch Einfachheit, aber auch durch schöne Schnörkellosigkeit besticht. * Eine Geschichte, die von Beginn an zu fesseln vermag. * Ein sehr aufgewecktes, kleines Mädchen, das mutiger ist als manch Erwachsener und das einem irgendwie gleich ans Herz wächst... Mia zu begleiten hat mir viel Spass gemacht und ich hatte einen kleinen Mitleser, dem das Buch auch sehr gut gefallen hat. Kindergerecht finde ich das Buch absolut - für die Zielgruppe toll !

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Meine Rezi
von Diana Jacoby aus Bretten am 15.08.2014

Meine Rezension zu "Monster Mia und das große Fürchten" von A. B. Saddlewick 1. Klappentext Als Mia, genannt Monster Mia, wieder mal an ihrer Mädchenschule Lilienthal unangenehm auffällt, wird sie strafversetzt. Ihre neuen Mitschüler, die giftige Greta, Zombie Zoran und die unsichtbare Ulli sind auch viel interessanter als ihre ehemaligen zuckersüßen... Meine Rezension zu "Monster Mia und das große Fürchten" von A. B. Saddlewick 1. Klappentext Als Mia, genannt Monster Mia, wieder mal an ihrer Mädchenschule Lilienthal unangenehm auffällt, wird sie strafversetzt. Ihre neuen Mitschüler, die giftige Greta, Zombie Zoran und die unsichtbare Ulli sind auch viel interessanter als ihre ehemaligen zuckersüßen Klassenkameradinnen, denn Finsterwald ist eine Schule für Monster! Leider sind Menschen dort völlig unerwünscht. Nur wenn Mia es schafft, Herrn van Vlad, ihren Vampirklassenlehrer, zu erschrecken, darf sie bleiben. Aber der ist zu hundert Prozent schreckenssicher 2. Empfohlenes Lesealter 7 - 9 Jahre 3. Meine Meinung: Bereits dieser Auftakt zu einer Romanreihe ist vielversprechend. Der Titel und das Cover wirken gleichermaßen interessant, so dass Kinder große Lust entwickeln, die Geschichte kennenzulernen. Mia wurde so dargestellt, dass jedes Kind sich etwas wieder erkennt. Mal zappelt, neugierig und irgendwie immer zu Schabernack aufgelegt. Sehr unterhaltsam, auch für die "großen" Kinder. Die Schriftgröße erleichtert den Junglesern das Lesen, die BIlder machen neugierig auf die Geschichte. Für mich ein sehr gelungenes Buch. 4. Preis/Leistung: als gebundene Ausgabe mit 144 Seiten für 7,99 € erhältlich. Eine Investition die sich auf jeden Fall lohnt. Die Jungleserinnen werden es danken und nach der Fortsetzung verlangen. 5. Leseempfehlung für Mädchen, die abenteuerlustig sind. Für mich 5 von 5 Sternen!

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cooler Monsterspaß für coole Mädchen
von einer Kundin/einem Kunden am 27.05.2013

"Monster Mia und das große Fürchten" ist der Auftakt einer echt lustigen Buchreihe für coole Mädchen. Mia Münster ist anders als Mädchen in ihrem Alter und auch anders als ihre Zwillingsschwester Marie. Mia mag es düster, mag Krabbeltiere und hat als Haustier eine Ratte namens Quentin. Marie´s Lieblingsfarbe ist... "Monster Mia und das große Fürchten" ist der Auftakt einer echt lustigen Buchreihe für coole Mädchen. Mia Münster ist anders als Mädchen in ihrem Alter und auch anders als ihre Zwillingsschwester Marie. Mia mag es düster, mag Krabbeltiere und hat als Haustier eine Ratte namens Quentin. Marie´s Lieblingsfarbe ist rosa und sie geht zum Ballett. Die Schule findet Mia total öde und macht allerhand Streiche- und als sie Quentin mit in den Unterricht bring, bricht dort das absolute Chaos aus - Mia muss die Lilienthal-Schule verlassen und wird in die Finsterwald-Schule versetzt. Dort ist so ziemlich alles mega sonderbar...

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Cooler Monsterspaß für coole Mädchen
von einer Kundin/einem Kunden aus Plauen am 26.05.2013

"Monster Mia und das große Fürchten" ist der Auftakt einer echt lustigen Buchreihe für coole Mädchen. Mia Münster ist anders als Mädchen in ihrem Alter und auch anders als ihre Zwillingsschwester Marie. Mia mag es düster, mag Krabbeltiere und hat als Haustier eine Ratte namens Quentin. Marie´s Lieblingsfarbe ist rosa... "Monster Mia und das große Fürchten" ist der Auftakt einer echt lustigen Buchreihe für coole Mädchen. Mia Münster ist anders als Mädchen in ihrem Alter und auch anders als ihre Zwillingsschwester Marie. Mia mag es düster, mag Krabbeltiere und hat als Haustier eine Ratte namens Quentin. Marie´s Lieblingsfarbe ist rosa und sie geht zum Ballett. Die Schule findet Mia total öde und macht allerhand Streiche- und als sie Quentin mit in den Unterricht bring, bricht dort das absolute Chaos aus - Mia muss die Lilienthal-Schule verlassen und wird in die Finsterwald-Schule versetzt. Dort ist so ziemlich alles mega sonderbar...

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Monster Mia
von einer Kundin/einem Kunden am 19.05.2013

Ich finde, dass "Monster Mia" ein cooles Buch ist. Das Cover ist cool und wenn man man ein Kapitel gelesen hat, will man nicht mehr aufhören. Mia ist witzig, charmant und ein bisschen schräg. Quentin (Mias Ratte) ist auch lustig. Außerdem bringt das Buch einen zum Lachen, weil Mia... Ich finde, dass "Monster Mia" ein cooles Buch ist. Das Cover ist cool und wenn man man ein Kapitel gelesen hat, will man nicht mehr aufhören. Mia ist witzig, charmant und ein bisschen schräg. Quentin (Mias Ratte) ist auch lustig. Außerdem bringt das Buch einen zum Lachen, weil Mia sich so witzige Sachen ausdenkt. Ich würde das Buch weiterempfehlen. Elisabeth, 3b

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Monströser Lesespaß!
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirmasens am 05.04.2013

Mia kann die Aufregung um ihre Person nicht verstehen. Nur, weil sie sich für ekelhafte und gruselige Dinge interessiert, nennen die Anderen sie Monster-Mia. Dabei findet die Grundschülerin ihre Vorlieben ganz normal. Die Rektorin der Lillienthalschule verliert schließlich die Geduld als Mias Ratte Quentin im Klassenzimmer entwischt und versetzt... Mia kann die Aufregung um ihre Person nicht verstehen. Nur, weil sie sich für ekelhafte und gruselige Dinge interessiert, nennen die Anderen sie Monster-Mia. Dabei findet die Grundschülerin ihre Vorlieben ganz normal. Die Rektorin der Lillienthalschule verliert schließlich die Geduld als Mias Ratte Quentin im Klassenzimmer entwischt und versetzt sie an die Finsterwaldschule. Bald muss das Mädchen feststellen, dass ihre Klassenkameraden echte Monster sind, doch das gefällt ihr an dieser Schule besonders gut. Mias Charakter ist unglaublich erfrischend, deswegen findet man es als Leser schade, dass sie von den anderen Mädchen gehänselt wurde. Die Autorin zeigt uns damit, dass es nicht schlecht ist anders zu sein und das es wichtig ist sich selbst treu zu bleiben. Somit verpackt sie auch das Thema Mobbing in dieser etwas schrägen, aber auch spaßigen und spannenden Geschichte. Die Schrift ist sehr groß und der Schreibstil einfach gehalten, deshalb ist dieses Buch perfekt für Mädchen ab 7 Jahren. Durch die Ich-Perspektive bekommt man einen guten Einblick in Mias Welt. Wer das Besondere und auch "Monströse" mag wird Monster-Mia lieben.

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Monstermäßig gelungen
von melange aus Bonn am 24.02.2013

Zum Inhalt: Mia ist anders als andere (brave) Mädchen, - und auch anders als ihre Zwillingsschwester. Deswegen wird sie an die Finsterwaldschule versetzt, an der eigentlich nur echte Monster unterrichtet werden. Monster, aber keine Mädchen, die durch die Liebe zu Insekten, Ratten und der Farbe schwarz aus dem rosaroten... Zum Inhalt: Mia ist anders als andere (brave) Mädchen, - und auch anders als ihre Zwillingsschwester. Deswegen wird sie an die Finsterwaldschule versetzt, an der eigentlich nur echte Monster unterrichtet werden. Monster, aber keine Mädchen, die durch die Liebe zu Insekten, Ratten und der Farbe schwarz aus dem rosaroten Rahmen fallen. Zur Aufmachung: Bunt und comicartig das Cover, auf der ersten und letzten Seite finden sich die Mitschüler bzw. -monster Mias als Zeichnungen. Die große Schrifttype erleichtert kindgerecht das Lesen für die Zielgruppe (Grundschulkinder). Mein Eindruck: Durch das Weiterbestehen beider Welten - Monsterschule und "Privatleben" in der rein menschlichen Familie - ist genügend Konfliktpotenzial für kommende Bücher gegeben, ohne dass das erste Buch unvollständig wirkt. Die Ausgangssituation in der Familie (Eltern haben mit sich selbst und ihren Hobbies genug zu tun, die Schwester nervt) ist so gewählt, dass sich die Kinder sehr gut wiederfinden können. Es gefällt, dass die Konflikte nicht tonnenschwer geschildert werden, sondern immer eine helfende Hand zur Seite steht und der unerschütterliche Optimismus von Mia über alle Klippen hinweg hilft. Die Prise "Geheimnis", die die "Fledermaus" A. B. Saddlewick eingeflochten hat, führt zu einer Spannung, die genau die richtige Intensität für Grundschulkinder bietet. Mein Fazit: Fantasy mit Identifikationspotenzial für Kinder, - einfach zauberhaft. 5 Sterne

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Monster-Freunde
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 19.02.2013

„Monster Mia und das große Fürchten“ von A. B. Saddlewick ist ein Kinderbuch mit einer Leseempfehlung ab 7 Jahren. Der Text ist flüssig zu lesen, hat eine vergrößerte Schriftgröße und einen deutlichen Zeilenabstand, so dass er gut für etwas fortgeschrittene Leseanfänger geeignet ist. Zum Inhalt: Mia Münster, von allen... „Monster Mia und das große Fürchten“ von A. B. Saddlewick ist ein Kinderbuch mit einer Leseempfehlung ab 7 Jahren. Der Text ist flüssig zu lesen, hat eine vergrößerte Schriftgröße und einen deutlichen Zeilenabstand, so dass er gut für etwas fortgeschrittene Leseanfänger geeignet ist. Zum Inhalt: Mia Münster, von allen nur Monster Mia genannt, ist ein wenig anders ist als alle Anderen. Mit ihrer Vorliebe für Schwarz, Spinnen, Würmer & Co. passt sie so gar nicht in ihre rosa-zuckrige Mädchenschule Lilienthal. Nachdem Quentin, ihre Haus-Ratte, im Unterricht für einen Ohnmachtsanfall ihrer Lehrerin gesorgt hat, wird sie „strafversetzt“ auf die Finsterwald-Schule. Trotz anfänglich gemischter Gefühle lebt sich Mia dort schnell ein und fühlt sich dort pudelwohl. Wenn da nicht das eine Problem wäre: Mia ist ein Mensch und hat damit auf der Monsterschule im Finsterwald eigentlich gar nichts zu suchen! Um dennoch dort bleiben zu dürfen, muss sie ihren Lehrer, Herrn van Vlad, erschrecken. Doch der gilt als unerschreckbar… Meine Meinung: Schon der Anfang des Buches ist lustig und frech, und Mia ist mir von Anfang an sympathisch. Die Geschichte um Mia und die Finsterwald-Schule für Monster aller Art ist eine Art „Hoghwarts meets Adams Family“, nur eben kindgerecht. Trotz einiger kleiner, wohliger „Schauermomente“ sind Wehrwolf, Vampir, Zombie & Co. mehr sympathisch als schrecklich. Und auch die kleine Hexe, die giftige Greta, ist mehr gemein als gruselig. Die Kernbotschaft, dass „anders sein“ gar nicht so schlimm ist, ist richtig und wichtig. Fazit: Monster-Mia ist ein absoluter Lesespaß, der manch einen wohligen Schauer, viele lustige Stellen und auch einige Überraschungen bereit hält. Der Leseempfehlung ab 7 Jahren kann ich mich anschließen. Bei etwas zarter besaiteten Leseanfängern sollten die Eltern das Lesen des Buches m. E. aber vorsichtshalber noch begleiten und mit dem kleinen Leser / der kleinen Leserin darüber sprechen. Dann wird man schnell ein Gefühl dafür bekommen, ob es schon der richtige Lesestoff für das Kind ist.

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Monster-Freunde
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 19.02.2013

„Monster Mia und das große Fürchten“ von A. B. Saddlewick ist ein Kinderbuch mit einer Leseempfehlung ab 7 Jahren. Der Text ist flüssig zu lesen, hat eine vergrößerte Schriftgröße und einen deutlichen Zeilenabstand, so dass er gut für etwas fortgeschrittene Leseanfänger geeignet ist. Zum Inhalt: Mia Münster, von allen... „Monster Mia und das große Fürchten“ von A. B. Saddlewick ist ein Kinderbuch mit einer Leseempfehlung ab 7 Jahren. Der Text ist flüssig zu lesen, hat eine vergrößerte Schriftgröße und einen deutlichen Zeilenabstand, so dass er gut für etwas fortgeschrittene Leseanfänger geeignet ist. Zum Inhalt: Mia Münster, von allen nur Monster Mia genannt, ist ein wenig anders ist als alle Anderen. Mit ihrer Vorliebe für Schwarz, Spinnen, Würmer & Co. passt sie so gar nicht in ihre rosa-zuckrige Mädchenschule Lilienthal. Nachdem Quentin, ihre Haus-Ratte, im Unterricht für einen Ohnmachtsanfall ihrer Lehrerin gesorgt hat, wird sie „strafversetzt“ auf die Finsterwald-Schule. Trotz anfänglich gemischter Gefühle lebt sich Mia dort schnell ein und fühlt sich dort pudelwohl. Wenn da nicht das eine Problem wäre: Mia ist ein Mensch und hat damit auf der Monsterschule im Finsterwald eigentlich gar nichts zu suchen! Um dennoch dort bleiben zu dürfen, muss sie ihren Lehrer, Herrn van Vlad, erschrecken. Doch der gilt als unerschreckbar… Meine Meinung: Schon der Anfang des Buches ist lustig und frech, und Mia ist mir von Anfang an sympathisch. Die Geschichte um Mia und die Finsterwald-Schule für Monster aller Art ist eine Art „Hoghwarts meets Adams Family“, nur eben kindgerecht. Trotz einiger kleiner, wohliger „Schauermomente“ sind Wehrwolf, Vampir, Zombie & Co. mehr sympathisch als schrecklich. Und auch die kleine Hexe, die giftige Greta, ist mehr gemein als gruselig. Die Kernbotschaft, dass „anders sein“ gar nicht so schlimm ist, ist richtig und wichtig. Fazit: Monster-Mia ist ein absoluter Lesespaß, der manch einen wohligen Schauer, viele lustige Stellen und auch einige Überraschungen bereit hält. Der Leseempfehlung ab 7 Jahren kann ich mich anschließen. Bei etwas zarter besaiteten Leseanfängern sollten die Eltern das Lesen des Buches m. E. aber vorsichtshalber noch begleiten und mit dem kleinen Leser / der kleinen Leserin darüber sprechen. Dann wird man schnell ein Gefühl dafür bekommen, ob es schon der richtige Lesestoff für das Kind ist.

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von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 19.02.2013

„Monster Mia und das große Fürchten“ von A. B. Saddlewick ist ein Kinderbuch mit einer Leseempfehlung ab 7 Jahren. Der Text ist flüssig zu lesen, hat eine vergrößerte Schriftgröße und einen deutlichen Zeilenabstand, so dass er gut für etwas fortgeschrittene Leseanfänger geeignet ist. Zum Inhalt: Mia Münster, von allen... „Monster Mia und das große Fürchten“ von A. B. Saddlewick ist ein Kinderbuch mit einer Leseempfehlung ab 7 Jahren. Der Text ist flüssig zu lesen, hat eine vergrößerte Schriftgröße und einen deutlichen Zeilenabstand, so dass er gut für etwas fortgeschrittene Leseanfänger geeignet ist. Zum Inhalt: Mia Münster, von allen nur Monster Mia genannt, ist ein wenig anders ist als alle Anderen. Mit ihrer Vorliebe für Schwarz, Spinnen, Würmer & Co. passt sie so gar nicht in ihre rosa-zuckrige Mädchenschule Lilienthal. Nachdem Quentin, ihre Haus-Ratte, im Unterricht für einen Ohnmachtsanfall ihrer Lehrerin gesorgt hat, wird sie „strafversetzt“ auf die Finsterwald-Schule. Trotz anfänglich gemischter Gefühle lebt sich Mia dort schnell ein und fühlt sich dort pudelwohl. Wenn da nicht das eine Problem wäre: Mia ist ein Mensch und hat damit auf der Monsterschule im Finsterwald eigentlich gar nichts zu suchen! Um dennoch dort bleiben zu dürfen, muss sie ihren Lehrer, Herrn van Vlad, erschrecken. Doch der gilt als unerschreckbar… Meine Meinung: Schon der Anfang des Buches ist lustig und frech, und Mia ist mir von Anfang an sympathisch. Die Geschichte um Mia und die Finsterwald-Schule für Monster aller Art ist eine Art „Hoghwarts meets Adams Family“, nur eben kindgerecht. Trotz einiger kleiner, wohliger „Schauermomente“ sind Wehrwolf, Vampir, Zombie & Co. mehr sympathisch als schrecklich. Und auch die kleine Hexe, die giftige Greta, ist mehr gemein als gruselig. Die Kernbotschaft, dass „anders sein“ gar nicht so schlimm ist, ist richtig und wichtig. Fazit: Monster-Mia ist ein absoluter Lesespaß, der manch einen wohligen Schauer, viele lustige Stellen und auch einige Überraschungen bereit hält. Der Leseempfehlung ab 7 Jahren kann ich mich anschließen. Bei etwas zarter besaiteten Leseanfängern sollten die Eltern das Lesen des Buches m. E. aber vorsichtshalber noch begleiten und mit dem kleinen Leser / der kleinen Leserin darüber sprechen. Dann wird man schnell ein Gefühl dafür bekommen, ob es schon der richtige Lesestoff für das Kind ist.

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Mia Monster und das grosse Fürchten
von einer Kundin/einem Kunden am 19.02.2013

Ich bin wirklich begeistert von dem Buch. Ich habe es erst einmal ohne meine Kinder Probegelesen. Jetzt kann ich es allerdings gar nicht erwarten, mit den Kids loszulegen. Mia ist als Charakter sehr gut gelungen. Die Kids können sich wunderbar mit ihr identifizieren. Mia ist mutig und schlau. Wer... Ich bin wirklich begeistert von dem Buch. Ich habe es erst einmal ohne meine Kinder Probegelesen. Jetzt kann ich es allerdings gar nicht erwarten, mit den Kids loszulegen. Mia ist als Charakter sehr gut gelungen. Die Kids können sich wunderbar mit ihr identifizieren. Mia ist mutig und schlau. Wer will nicht so sein. Ihre Familie bietet ordentlich Konfliktpotential. Das wird aber nicht überstrapaziert. Es ist genau die richtige Dosis für lesende Grundschüler. Da ich bereits das zweite Buch bestellt habe, wird offensichtlich in den kommenden Büchern viel aus der Familie noch zu lesen sein. Die Schule ist eine viel interessantere Baustelle für die Kids. Von der "normalen" Schule fliegt Mia. Es wird jetzt nicht ein überpädagogischer Diskurs geführt. Nein, Mia kommt auf die Monsterschule und hier beginnt der Spass dann so richtig. Es ist selbst für Erwachsene herrlich zu lesen. Ich bin mir sicher, dass es meinen Kids gefallen wird und ich bin glücklich darüber, ihnen auch ein wirklich gutes Buch an die Hand geben zu können. Dann ist der Satz: "Lesen ist gar nicht doof!" tatsächlich glaubhaft. Danke. Meeehr.

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Ein ungewöhnliches Mädchen
von Michaela Aigner aus Innsbruck am 15.02.2013

Marie Münster liebt Ballett und alles was pink ist - ihr Schwester Mia ist da ganz anders: sie intressiert sich für eklige Dinge wie Maden, Ratten und Spinnen. Als sie wieder einmal Aufsehen in ihrer Klasse erregt, wird sie von der Direktorin an eine andere Schule verwiesen - nach... Marie Münster liebt Ballett und alles was pink ist - ihr Schwester Mia ist da ganz anders: sie intressiert sich für eklige Dinge wie Maden, Ratten und Spinnen. Als sie wieder einmal Aufsehen in ihrer Klasse erregt, wird sie von der Direktorin an eine andere Schule verwiesen - nach Finsterwald. Dort freundet sie sich mit Vampiren, Werwölfen und anderen Wesen aus der Monsterwelt an und muss selbst verbergen, dass sie ein Mensch ist - denn auf dieser Schule sind nur Monster erlaubt...

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Monströs-gruseliges Mädchenbuch zum Schmunzeln
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Mia Münster ist das genaue Gegenteil ihrer Schwester Marie. Mia liebt krabbelnde Insekten und findet alles spannend, das gruselig und schaurig ist. Im Jugendzimmer der beiden Schwestern herrscht deshalb strikte Raumtrennung: Auf der einen Seite befindet sich Maries ordentlich aufgeräumte bonbonfarbene Welt, auf der anderen Seite Mias chaotisch-schmutziges Durcheinander.... Mia Münster ist das genaue Gegenteil ihrer Schwester Marie. Mia liebt krabbelnde Insekten und findet alles spannend, das gruselig und schaurig ist. Im Jugendzimmer der beiden Schwestern herrscht deshalb strikte Raumtrennung: Auf der einen Seite befindet sich Maries ordentlich aufgeräumte bonbonfarbene Welt, auf der anderen Seite Mias chaotisch-schmutziges Durcheinander. Kein Wunder, dass sich die Schwestern nicht verstehen und dass Mia in der Lilienthal-Schule nur Probleme hat, vor allem, wenn sie ihre Ratte Quentin mit in den Unterricht bringt und dort Panik ausbricht. Deshalb entscheidet die Direktorin der Lilienthal-Schule, dass Mia die Schule verlassen muss und fortan in die Finsterwald-Schule gehen soll. An ihrem ersten Schultag in der Finsterwald-Schule ist Mia ziemlich komisch zumute, denn ihre neuen Mitschüler sehen äußerst merkwürdig aus. Nach einer Weile kommt Mia dahinter, dass es sich bei den anderen Kindern um echte Monster handelt, um Vampire, Werwölfe und Hexen. Eine Mitschülerin kann sich sogar unsichtbar machen. Wie kann Mia als total normales Mädchen da nur mithalten? Zu allem Überfluss darf sie nur auf der Finsterwald-Schule bleiben, wenn sie ihren neuen Lehrer Herrn van Vlad erschrecken kann, denn andere zu erschrecken ist eine natürliche Eigenschaft aller Monster. Aber Herr van Vlad scheint absolut schreckenssicher zu sein. Mia muss sich also etwas ganz Besonderes für ihn einfallen lassen. Das ist aber gar nicht so einfach für ein normales Mädchen. Mein Fazit: "Monster Mia und das große Fürchten" ist ein herrlich spaßiges Kinderbuch für 7-9jährige und natürlich auch für Erwachsene, denn zum Gruseln ist man schließlich nie zu alt. Ich hatte meinen Spaß an den Gegensätzen, die die Schwestern Mia und Marie voneinander trennen und vor allem an den gruseligen Details der Finsterwald-Schule und dem zuerst vergeblichen Bemühen von Mia, ihren Lehrer Herrn van Vlad zu erschrecken. Denn niemand soll ja erfahren, dass Mia ein ganz normales Mädchen ist und eigentlich auf einer Monsterschule gar nichts zu suchen hat. "Monster Mia und das große Fürchten" ist ein monstermäßig-gruseliger Lesespaß für Groß und Klein und ich empfehle dieses Buch gerne weiter und zwar nicht nur für rattenbegeisterte Mädchen, sondern auch für Jungs.

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Monster Mia ist kein Monster
von einer Kundin/einem Kunden am 11.02.2013

Mia und ihre Zwillingsschwester Marie könnten unterschiedlicher nicht sein, denn Marie liebt alles, was pink ist, Ballett, ihr weißes Schmusekaninchen, Ordentlichkeit und ist fleißig in der Schule. Mia allerdings findet alles pinkfarbene unausstehlich, ist in ihrem Teil ihres Zimmers unordentlich und interessiert sich mehr für Krabbeltiere,ihre Ratte und anderes... Mia und ihre Zwillingsschwester Marie könnten unterschiedlicher nicht sein, denn Marie liebt alles, was pink ist, Ballett, ihr weißes Schmusekaninchen, Ordentlichkeit und ist fleißig in der Schule. Mia allerdings findet alles pinkfarbene unausstehlich, ist in ihrem Teil ihres Zimmers unordentlich und interessiert sich mehr für Krabbeltiere,ihre Ratte und anderes Getier. Als sie wieder einmal ihre Hausratte Quentin mit in die Schule nimmt und ihre Lehrerin erschreckt, muß sie zur Direktorin, die sie kurzum in die Finsterwaldschule versetzt. Einmal dort angekommen, ist es am Anfang sehr seltsam für Mia, denn ihre Mitschüler haben komische Namen und sehen sehr sonderbar aus. Aber als sie sich erst mal daran gewöhnt hat, dass ihre Mitschüler Monster sind und sie tolle Unterrichtsfächer wie zum Beispiel Vampirgeschichte hat, findet sie die Finsterwaldschule toll und lebt sich richtig gut ein. Ein lustiges Buch für alle Mädchen ab 8 Jahren, die sich kein bißchen vor den neuen Mitschülern von Mia gruseln müssen, denn alle sind sehr liebenswert!

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Monströs
von nancy wilde am 07.02.2013

Inhalt: Als Mia, genannt Monster Mia, wieder mal an ihrer Mädchenschule Lilienthal unangenehm auffällt, wird sie strafversetzt. Ihre neuen Mitschüler, die giftige Greta, Zombie Zoran und die unsichtbare Ulli sind auch viel interessanter als ihre ehemaligen, zuckersüßen Klassenkameradinnen, denn Finsterwald ist eine Schule für Monster! Leider sind Menschen dort völlig... Inhalt: Als Mia, genannt Monster Mia, wieder mal an ihrer Mädchenschule Lilienthal unangenehm auffällt, wird sie strafversetzt. Ihre neuen Mitschüler, die giftige Greta, Zombie Zoran und die unsichtbare Ulli sind auch viel interessanter als ihre ehemaligen, zuckersüßen Klassenkameradinnen, denn Finsterwald ist eine Schule für Monster! Leider sind Menschen dort völlig unerwünscht. Nur wenn sie es schafft, Herrn van Vlad, ihren Vampirklassenlehrer zu erschrecken, darf sie bleiben. Aber der ist zu hundert Prozent schreckenssicher... Meinung: Mia findet ihre Schule langweilig. Sie mag eher Madden und keine flauschigen Bären und Häschen, im Gegensatz zu ihrer Schwester Marie. Nach einen Vorfall in der Schule muss sie zur Rektorin und diese erklärt ihr, das sie in Zukunft zur Finsterwald-Schule geht.Dort ist alles ganz anders. Ihre Mitschüler und Lehrer sind Monster. Der Lehrer Herr von Vlad erkennt als einziger das Mia ein Mensch ist und will sie von der Schule werfen lassen, aber Mia gefällt es dort so sehr das sie mit Herr von Vlad ausmacht das sie bleiben darf wenn Mia Herr von Vlad erschreckt. Keine leichte Aufgabe, da Herr von Vlad ein Vampir ist. Es hat Spass gemacht das Buch zu lesen, es war witzig und spannend. Auch die Personen waren, bis auf die giftige Greta, alle sympatisch. Auch das Cover ist süss gestaltet. Auf der Innenseite sind die Personen abgebildet die in dem Buch, neben Mia, grosse Rollen spielen, was ich echt klasse finde, so sieht man wie sich die Autorin die Schüler vorstellt. Fazit: Ein gelungenes Buch das mit Witz und Spannung alles hat was Kinder (und auch Erwachsene) mögen und es macht Lust auf das zweite Band, was ebenfalls schon erschienen ist.

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Für Mädels ab 8!
von einer Kundin/einem Kunden am 30.04.2013

Flauschige Kaninchen, süße Törtchen und pinke Tutus? Das alles ist nichts für Mia! Als sie mal wieder durch Unsinn im Unterricht auffällt, reicht es ihrer Direktorin; Mia muss die Schule wechseln. Schnell erkennt sie, dass die Finsterwaldschule alles andere als normal ist. Aber gerade das macht sie so spannend...

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Monster Mia
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2013

Marie und Mia, zwei sehr unterschiedliche Zwillinge. Während Marie dem typischen Mädchenklischee gleicht, ist Mia etwas anders. Sie mag ihre Ratte Quentin lieber als „Flauschi“ das Kaninchen ihrer Schwester. Auch findet sie Käfer und Spinnen sehr interessant. Mit ihren Vorlieben steht sie in ihrer gemeinsamen Schule ziemlich alleine und... Marie und Mia, zwei sehr unterschiedliche Zwillinge. Während Marie dem typischen Mädchenklischee gleicht, ist Mia etwas anders. Sie mag ihre Ratte Quentin lieber als „Flauschi“ das Kaninchen ihrer Schwester. Auch findet sie Käfer und Spinnen sehr interessant. Mit ihren Vorlieben steht sie in ihrer gemeinsamen Schule ziemlich alleine und sorgt regelmäßig für Aufregung. Da soll sie doch besser die Finstewald - Schule besuchen. Doch auch hier ist sie wieder ein wenig anders, nämlich im Gegensatz zu normal. Sind doch alle in der Schule Monster. Wirklich alle? Ich möchte ja nicht zu viel verraten, aber es gibt Vampire, Hexen und Werwölfe. Trotzallem fühlt sich Mia wohl nur gilt es ihren Lehrer Herrn van Vlad innerhalb einer Woche zu erschrecken um bleiben zu dürfen. Ob es ihr gelingt seine Schwäche zu entdecken, wird nicht verraten. Die Personen des Buches sind sympathisch dargestellt ohne zu erschrecken. Das empfohlene Lesealter von 7 Jahren scheint mir genau richtig. Ein witziges Buch für alle Mädchen, die sich nicht mit „Prinzessin Lillifee“ identifizieren, weil sie halt auch ein wenig anders sind.

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