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Love Letters to the Dead

(deutsche Ausgabe)

(89)
Eine Geschichte voller Liebe und Weisheit: Das beeindruckendste Jugendbuch des Jahres
Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben ...
Rezension
"Eine wundervolle, gefühlvolle und intensive Geschichte."
Portrait
Ava Dellaira ist Absolventin des Iowa Writers’ Workshop, an dem sie als Truman Capote Stipendiatin teilnahm. Sie wuchs in Albuquerque, New Mexiko auf. Ihren Bachelor machte sie an der Universität von Chicago. Sie glaubt, dass Love Letters to the Dead seinen Anfang nahm, als sie das zweite Mal in ihrem Leben ein Album kaufte –, Nirvanas In Utero – es sich in Schleife anhörte und dabei ihr Tagebuch vollschrieb. Heute lebt Ava Dellaira in Santa Monica, ist in der Filmbranche tätig und arbeitet an ihrem zweiten Roman.
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 416, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641156480
Verlag Cbt
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Berührend“

Doris Oberauer, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Ein Mädchen schreibt Briefe an verstorbene Personen, um den Tod ihrer Schwester verarbeiten zu können. Brief für Brief kommt man als Leser dem Geheimnis näher. Tragisches und sehr berührendes Jugendbuch.

Ein Mädchen schreibt Briefe an verstorbene Personen, um den Tod ihrer Schwester verarbeiten zu können. Brief für Brief kommt man als Leser dem Geheimnis näher. Tragisches und sehr berührendes Jugendbuch.

„Ein Liebesbrief an das Leben...“

Jenny Gruber, Thalia-Buchhandlung Ried

Laurel soll in der Schule einen Brief an eine verstorbene Person schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester. Sie gibt den Brief nicht ab, sondern schreibt immer mehr Briefe, sowohl an Kurt Cobain als auch an andere berühmte, aber leider viel zu früh verstorbene Persönlichkeiten. Ihre Briefe an Amy Winehouse, Laurel soll in der Schule einen Brief an eine verstorbene Person schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester. Sie gibt den Brief nicht ab, sondern schreibt immer mehr Briefe, sowohl an Kurt Cobain als auch an andere berühmte, aber leider viel zu früh verstorbene Persönlichkeiten. Ihre Briefe an Amy Winehouse, Janis Joplin, Heath Ledger und an andere Verstorbene sammelt sie in einem Heft. Diese Briefe helfen ihr, mit dem Tod ihrer großen Schwester May zu verarbeiten und ihre Gefühle auszudrücken.

Meine Meinung:

Ein sehr bewegender und trauriger Jugendroman, aber absolut lesenswert.

Am Anfang musste ich mich erst zurechtfinden, da das Buch nur aus Briefen besteht, aber nach wenigen Seiten gewöhnt man sich daran und man findet sich schnell zurecht.
Auch die Geschichten der berühmten Persönlichkeiten werden aufgegriffen, was ich sehr gut finde, denn man soll ja auch Verstorbene nie vergessen.

Meiner Meinung nach ein sehr gelungener Roman!


„"Lieber Kurt Cobain, Janis Joplin, Amy Winehouse .."“

Anna Rindler, Thalia-Buchhandlung Liezen

Das Buch beginnt damit, dass Laurel im Unterricht die Aufgabe bekommt, einen Brief an eine berühmte verstorbene Person zu schreiben. Sie erzählt in Briefen an verschiedene Persönlichkleiten über ihr Leben, ihre verstorbene Schwester May, ihre geschiedenen Eltern, die erste Liebe und den ersten Kontakt mit Drogen, Alkohol und Zigaretten. Das Buch beginnt damit, dass Laurel im Unterricht die Aufgabe bekommt, einen Brief an eine berühmte verstorbene Person zu schreiben. Sie erzählt in Briefen an verschiedene Persönlichkleiten über ihr Leben, ihre verstorbene Schwester May, ihre geschiedenen Eltern, die erste Liebe und den ersten Kontakt mit Drogen, Alkohol und Zigaretten.

„Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich konnte es nicht mehr weglegen.“
Ideal für Teenager im Alter von 15 bis 19 Jahren!

„Schönes Buch“

Yasmin Tiefenthaler, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Laurel kommt neu an die High School und in der 1 Woche wird ihr eine besondere Aufgabe gestellt. Sie soll einen Brief an eine berühmte Persönlichkeit schreiben. Anders als von der Lehrerin vielleicht gedacht schreibt sie nicht an einen ehemaligen Präsidenten oder Christopher Columbus, sondern an Kurt Cobain, Janis Joplin, Judy Garland, Laurel kommt neu an die High School und in der 1 Woche wird ihr eine besondere Aufgabe gestellt. Sie soll einen Brief an eine berühmte Persönlichkeit schreiben. Anders als von der Lehrerin vielleicht gedacht schreibt sie nicht an einen ehemaligen Präsidenten oder Christopher Columbus, sondern an Kurt Cobain, Janis Joplin, Judy Garland, Amy Winehouse oder River Phoenix. In den Briefen verarbeitet sie ihren Schmerz über das was mit ihrer Schwester passiert ist, oder erzählt von ihrer ersten Liebe und ihren neuen Freunden. Ein wunderschönes einfühlsames Buch.

„Liebesbriefe?“

Romana Hohner, Thalia-Buchhandlung Ried

Vor kurzem hat Laurel ihre Schwester verloren. Auch in der Schule findet sie sich schwer ein. Erst als im Englischunterricht die Aufgabe gestellt wird einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit zu schreiben, beginnt Laurel das was geschehen ist zu verarbeiten. Auch was sich sonst im Leben abspielt, vertraut sie verschiedenen Personen Vor kurzem hat Laurel ihre Schwester verloren. Auch in der Schule findet sie sich schwer ein. Erst als im Englischunterricht die Aufgabe gestellt wird einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit zu schreiben, beginnt Laurel das was geschehen ist zu verarbeiten. Auch was sich sonst im Leben abspielt, vertraut sie verschiedenen Personen per Brief an.
Ein wundervolles Buch das man lesen sollte, diese "Briefe" gehen unter die Haut.

„Herzzerreißend“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

"Love Letters to the Dead" ist das beeindruckende Debüt der amerikanischen Autorin Ava Dellaira.

Laurel hat vor kurzem ihre Schwester verloren - ein traumatisches Erlebnis, das ihr schwer zu schaffen macht. Neben der Trauer muss Laurel auch mit schweren Schuldgefühlen und dem Gefühl, sich niemandem anvertrauen zu können, kämpfen.
Als
"Love Letters to the Dead" ist das beeindruckende Debüt der amerikanischen Autorin Ava Dellaira.

Laurel hat vor kurzem ihre Schwester verloren - ein traumatisches Erlebnis, das ihr schwer zu schaffen macht. Neben der Trauer muss Laurel auch mit schweren Schuldgefühlen und dem Gefühl, sich niemandem anvertrauen zu können, kämpfen.
Als das Mädchen in der Schule die Aufgabe bekommt, einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit zu schreiben, scheint sie ein passendes Medium gefunden zu haben um sich mitzuteilen, auch wenn Kurt Cobain, Judy Garland und Co nicht antworten können...

Dieser Briefroman ist wunderschön geschrieben und transportiert den Schmerz, die Trauer und auch die Wut der Protagonistin sehr gut. Laurel entwickelt sich von dem verunsicherten Mädchen, das die Schule wechselt um dem Mitleid ihrer Kameraden zu entfliehen und trotzdem alles tut um wie ihre große Schwester zu sein, weiter und findet langsam sich selbst. Einfühlsam und zugleich schonungslos wird gezeigt, wie sie sich nach und nach mit den erlebten Traumata auseinandersetzt und lernt, das Geschehene zu akzeptieren.

"Love Letters to the Dead" ist ein großartiges Buch, das ich Jugendlichen ab 14 Jahren wärmstens empfehle!

„Schwerer Einstieg. Doch dann..!“

Théo Romeh Gumpenberger, Thalia-Buchhandlung Steyr



Laurel sollte eigentlich nur einen Brief für Englisch schreiben, an eine verstorbene Person. Doch dieser eine Brief entwickelt sich in ein Heft, ein Buch voller Briefe. An Kurt Cobain, Amy Winehouse. An Jimi Hendrix und an viele andere berühmte Personen die zu früh gegangen sind weil sie sich das Leben genommen haben.

Am Anfang


Laurel sollte eigentlich nur einen Brief für Englisch schreiben, an eine verstorbene Person. Doch dieser eine Brief entwickelt sich in ein Heft, ein Buch voller Briefe. An Kurt Cobain, Amy Winehouse. An Jimi Hendrix und an viele andere berühmte Personen die zu früh gegangen sind weil sie sich das Leben genommen haben.

Am Anfang hatte ich Probleme mit der Geschichte. Auf der einen Seite war sie mir zu kindisch und auf der anderen Seite fand ich ein paar Stellen zu „freizügig“ und „makaber“ für einen zum Beispiel 13-jährigen. Nach und nach wurde die Story aber erwachsener. Laurel wurde sympathischer und man fühlte mit ihr mit.
Ein kleines Problem könnte es nur mit der Altersgruppe geben, da doch viele 14-16jährige keine Ahnung von Kurt Cobain, River Phönix und Jimi Hendrix haben. Aber vielleicht bringt genau dieses Buch Jugendliche endlich man zu guter Musik und Schauspielern aus früheren Zeiten.

Sehr zu empfehlen und lassen Sie sich am Anfang nicht abschrecken

„Love Letters tothe Dead“

Nicole Wolfsteiner, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Laurel verarbeitet den Tod ihrer Schwester mit Briefen. Diese Briefe gehen an verschiedene Persönlichkeiten wie Amy Winehouse, Heather Ledger, Janis Joplin und Kurt Cobain. Sie versteht die Toten besser als die Lebenden. Wird sie den Tod ihrer Schwester verkraften, und wird sie in das Leben zurück finden? Laurel verarbeitet den Tod ihrer Schwester mit Briefen. Diese Briefe gehen an verschiedene Persönlichkeiten wie Amy Winehouse, Heather Ledger, Janis Joplin und Kurt Cobain. Sie versteht die Toten besser als die Lebenden. Wird sie den Tod ihrer Schwester verkraften, und wird sie in das Leben zurück finden?

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
89 Bewertungen
Übersicht
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0

Diese Briefe werden Sie berühren!
von Franziska Kopf aus Bürs am 07.03.2015

Laurel ist ein junges Mädchen, das im Englischunterricht die Aufgabe bekommt, einen Brief an eine verstorbene berühmte Persönlichkeit zu schreiben. Doch es bleibt nicht nur bei diesem einen Brief. Sie schreibt unerlässlich weiter und erzählt so Kurt Cobain, Amy Winehouse und vielen mehr ihre Lebensgeschichte und verarbeitet auch so... Laurel ist ein junges Mädchen, das im Englischunterricht die Aufgabe bekommt, einen Brief an eine verstorbene berühmte Persönlichkeit zu schreiben. Doch es bleibt nicht nur bei diesem einen Brief. Sie schreibt unerlässlich weiter und erzählt so Kurt Cobain, Amy Winehouse und vielen mehr ihre Lebensgeschichte und verarbeitet auch so den Tod ihrer geliebten und kürzlich verstorbenen großen Schwester May. Die Autorin hat eine sehr gute Arbeit geleistet. Love letters to the dead ist ein bemerkenswertes Buch, welches sehr viele verschiedene Emotionen bei mir hervorgerufen hat. Dadurch, dass ich selber ältere Schwestern habe, kann ich mir nur zu gut vorstellen, wie schlimm es für die junge Laurel gewesen sein musste, als sie ihre Schwester verlor. Die Autorin hat die Geschichte wirklich wunderbar erzählt. Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die manchmal gerne etwas trauriges, aber auch schönes lesen, denn diese Geschichte ist etwas einzigartiges.

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1 0
Wundervoll
von einer Kundin/einem Kunden am 01.03.2015

Alles beginnt mit einem Brief. Für ein Englischprojekt soll Laurel einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Laurel schreibt einen Brief an Kurt Cobain. Viele weitere Briefe an berühmte Persönlichkeiten folgen. Laurel schreibt sich ihren Schmerz von der Seele. Mit Hilfe der Briefe, findet Laurel zu sich selbst und... Alles beginnt mit einem Brief. Für ein Englischprojekt soll Laurel einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Laurel schreibt einen Brief an Kurt Cobain. Viele weitere Briefe an berühmte Persönlichkeiten folgen. Laurel schreibt sich ihren Schmerz von der Seele. Mit Hilfe der Briefe, findet Laurel zu sich selbst und lernt mit ihrer Trauer umzugehen. Dieser Briefroman hat mich sehr überrascht. Ein wundervolles und beeindruckendes Buch mit viel Tiefgang.

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0 0
Jugendbuch Highlight in diesem Frühjahr!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Laurel reift an ihrem ersten Jahr an der Highschool. Trotz des schwere Gepäcks von Schuldgefühlen und Kummer um den Tod ihrer Schwester lässt sie sich nicht unterkriegen. Am Ende konnte mich das Buch zu Tränen rühren und tief mitnehmen.

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Ein Buch, das mich zwiegespalten zurücklässt
von Skyline Of Books am 15.03.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Klappentext „Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger.... Klappentext „Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben …“ Gestaltung Ich finde das Cover wunderschön und besonders gut finde ich es, dass das englische Originalcover samt Titel übernommen wurde. Ich mag die Farbgebung des Covers, auch wenn sich mir der Sinn des „schwebenden“ Mädchens in der Mitte nicht ganz erschließt, so ist es dennoch ein Eyecatcher. Dass es einen Laptop in den Händen hält und so aussieht als würde es etwas tippen, passt wieder sehr gut zur Geschichte. Aber am deutschen Cover stört mich etwas das Zitat bzw. die Werbung am unteren Rand des Covers, das stört irgendwie mein Ästhetikempfinden, weil das Cover so etwas überladen wirkt mit zu viel Text. Meine Meinung „Love Letters to the Dead“ war wirklich eine unglaublich intensive, bewegende und gefühlvolle Geschichte. Die Protagonistin Laurel hat auf mich authentisch gewirkt. Nicht jeder ist offen, extrovertiert und lässt gleich alle in sich hineinblicken. Mit ihr konnte ich mich gut identifizieren und je nachdem, was man so für Erfahrungen mit anderen Menschen gemacht hat, ist man vielleicht auch vorsichtig und öffnet sich nicht sofort, weil man Angst hat verletzt oder ausgenutzt zu werden. Laurel schreibt Briefe an verstorbene, berühmte Persönlichkeiten und Stars. Dazu muss ich sagen, dass ich viele dieser Personen nicht kenne/kannte. Ich hätte sie googlen müssen (teilweise hab ich dies gemacht, teilweise war ich aber zu faul). Personen wie River Phoenix oder Elizabeth Bishop waren mir beispielsweise gänzlich unbekannt. Da habe ich teilweise schon an mir und meinem Verstand gezweifelt. Schön fand ich es aber, dass Laurel begründet, warum sie die jeweilige tote Person ausgewählt hat. So konnte ich als Leser ihr Handeln gut nachvollziehen. Allerdings habe ich noch keinen geliebten Menschen verloren (ganz anders als Laurel). Deswegen ist es für mich ein wenig schwer, ihre Lethargie und Trauer komplett nachzuempfinden. Ich kann ja verstehen, dass sie zu Beginn des Verlustes trauert und sich zurückzieht, aber irgendwann sollte sie doch auch aus ihrer Starre erwachen. Sie selber kann nicht ihr Leben an sich vorbeziehen lassen (auch wenn sie es vielleicht gerne würde). Erst ganz zum Schluss des Buches kann Laurel mit ihrer Trauer umgehen und hat gelernt sie zu verarbeiten. Da hat sie eine große Entwicklung durchgemacht, die mir gut gefiel. Ihre Charakterentwicklung hätte für meinen Geschmack ein wenig eher kommen können (da sich das Buch so etwas hingezogen hat). Die Handlung zog sich für meinen Geschmack nämlich hin. Sie schritt wirklich langsam voran, was natürlich (und verständlicherweise) daran liegt, dass wir als Leser so intensiv und ausführlich in Laurels Gedanken sowie Gefühle eintauchen und diese ihren Raum brauchen, um sich zu entfalten. Aber dennoch kam ich nicht umhin mich an manchen Stellen zu langweilen. Generell mochte ich die Figuren in „Love Letters to the Dead“ sehr gerne. Nicht nur Laurel hat eine Leidensgeschichte und ihr Päckchen zu tragen, sondern auch die anderen Figuren haben etwas Trauriges an sich. Das macht sie irgendwie sehr real und greifbar, weil sie so sind wie du und ich und nicht so perfekt wie manch andere Romanfigur. Wobei ich die Liebesbeziehung, die zwischen Laurel und Sky entsteht, etwas abrupt fand. Er kam in ihr Leben und schwupps, sie waren sofort zusammen. Aber ich muss auch sagen, dass mir "Love Letters to the dead" insgesamt etwas zu unspektakulär gewesen ist. Ich war berührt, aber nicht so oft wie ich es hätte sein können und die Handlung plätscherte teils sehr vor sich hin. Zudem fand ich manche Dinge auch recht übertrieben oder zumindest überspitzt (was genau kann ich nicht verraten ohne zu spoilern). Es war zwar realistisch, dass auch viele der Nebenfiguren "ihr Päckchen zu tragen haben" und das hat mir ja auch gefallen, aber irgendwann war dann auch mal der Gipfel erreicht. Aber stattdessen kam immer mehr und mehr trauriges ans Licht...das war irgendwann zu viel des Guten. Und abschließend das Happy End. Vorher so viel Traurigkeit und am Ende geht alles gut aus. Der Realitätsnähe wegen hätte ich es schöner gefunden, wenn wenigstens ein kleiner "Wermutstropfen" in das Happy End getropft worden wäre, damit die Geschichte so realistisch bleibt wie sie zuvor erschien. Aber so? Ende gut alles gut erschien mir hier so, als ob die Autorin dieses Ende der Leser wegen gewählt hat. Fazit „Love Letters to the Dead“ ist ein Buch, das mich zwiegespalten zurücklässt. Einerseits war ich sehr berührt von den traurigen Geschichten der Figuren, andererseits war mir der Roman zu unspektakulär, etwas übertrieben und das Ende viel zu viel Happy End im Vergleich zu der Traurigkeit, die vorher so dominant war. Knappe 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

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1 0
Eine moderne Variante a la Werther!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.02.2017
Bewertet: Taschenbuch

Es sollte eigentlich nur eine einfache Hausaufgabe sein: schreibe einen Brief an einen verstorbenen Menschen. Doch für Laurell ist es die bisher größte Herausforderung ihres Lebens. Statt an May, ihre kürzlich verstorbene Schwester zu schreiben, adressiert sie ihre Briefe an Kurt Cobain, Janis Joplin und andere bekannte Persönlichkeiten.... Es sollte eigentlich nur eine einfache Hausaufgabe sein: schreibe einen Brief an einen verstorbenen Menschen. Doch für Laurell ist es die bisher größte Herausforderung ihres Lebens. Statt an May, ihre kürzlich verstorbene Schwester zu schreiben, adressiert sie ihre Briefe an Kurt Cobain, Janis Joplin und andere bekannte Persönlichkeiten. Und was Laurell in ihren Briefen zur Sprache bringt, geht einfach unter die Haut und lässt keinen unbeteiligt zurück. Ava Dellaira schafft es auf eindrucksvolle Art und Weise das Leben eines Teenagers in simplen Brieffragmenten aufleben zu lassen; mit allen Höhen und Tiefen, die dazugehören.

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0 0
Weltklasse
von Lisa's Büchereck aus Voerde am 14.02.2017
Bewertet: Taschenbuch

[REZENSION] Love Letters to the Dead | Ava Dellaira Verlag: cbt | Erschienen: 23.02.2015 | Seiten: 416 Klapptext: Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten... [REZENSION] Love Letters to the Dead | Ava Dellaira Verlag: cbt | Erschienen: 23.02.2015 | Seiten: 416 Klapptext: Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben … Meine Meinung: Das gesamte Buch ist in Brief Form geschrieben, was ich ziemlich Cool fand. Das war mal was anderes. Die Idee fand ich echt toll, Briefe an Verstorbene Persönlichkeiten. Da muss man erst mal drauf kommen. Wir begleiten unsere Protagonistin auf eine Lange und Schwere Reise durchs Erwachsen werden. Wir erfahren sehr viel Tragisches und Grausamen. Erfahren aber auch einen etwas anderen das alles zu verarbeiten. Diese Geschichte war sehr Düster und Traurig und trotzdem Steckte sie voller Hoffnung und Licht. Ich kann das gar nicht so genau in Worte fassen, man muss das einfach Selber Lesen. Ich kann euch nur sagen, mir hat dieses Buch wirklich sehr gut gefallen. Es gab zwar die ein oder andere Länge, aber das ist nicht weiter schlimm. Es gab auch stellen in diesem Buch die sehr Wirr waren, doch ich denke das war so gewollt von der Autorin. Um den Inneren Konflikt besser darzustellen. Ich kann es euch Wirklich ans Herz Legen, lest dieses Buch dann wisst ihr was ich meine. Unsere Protagonistin Laurel ist recht Jung, ich glaube sie war 16 oder so. Das merkt man auch, da sie Natürlich noch einen ganz anderen Blick auf die dinge hat und noch sehr viel Lernen muss. Sie hat für ihr Alter schon sehr viel erlebt, daher benimmt sie sich auch oft Komisch und nicht so ganz nachvollziehbar. Dennoch denke ich das jeder sich so mit 16 verhalten würde wenn er das mitgemacht hat. Laurel macht in diesem Buch eine ganz, ganz große Wandlung durch. Sie entwickelt sich unheimlich und Reift. Sie Lernt sehr viel über sich selber aber auch über das Leben an sich. Es war toll sie auf ihrem Weg begleiten zu können. Laurel wird auf ihrem Weg von ihren Freunden Hannah, Natalie und Sky begleitet. Die unheimlich toll waren. Sie haben ihr Oft geholfen ohne es überhaupt zu wissen. Sie waren für Laurel in ihrer tiefsten Stunde da und wussten es nicht mal. So muss Freundschaft sein. Manchmal hilft man auch wenn man es gar nicht beabsichtigt hat. Vor allem Reifen die drei da selber dran und bekommen es kaum mit. Sie werden alle erwachsener und werden sich ihrer Probleme nach und nach bewusst. Das war schon ein Bunter Haufen. Es war echt super gemacht. Sehr heraus gestochen ist der Schreibstil. Er war definitiv mal was anderes. Die Autorin hat durch sehr viel Gefühl und die Verschiedensten Zitate unheimlich viel Tiefe geschaffen. Doch obwohl es so viel Tiefgang hatte, hat es sich wirklich leicht Lesen lassen. Jetzt noch was zum Cover. Das finde ich sehr Hübsch, so mit dem Farbverlauf. Dennoch eher Schlicht gehalten. Passt sehr gut zum Buch. Bewertung: Diese Geschichte war sehr Gefühlvoll und unbeschreiblich gut. Es konnte mich sehr Tief berühren. Es war eine tolle Idee, die super umgesetzt wurde. Daher gibt es volle 5 Sterne von mir.

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von einer Kundin/einem Kunden am 25.01.2017
Bewertet: anderes Format

Sehr bewegende und inspirierende Geschichte über Leben und Tod. Trotz der traurigen Momente ist es auch voller Hoffnung und Lebensfreude, was dieses Buch absolut besonders macht.

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Leseempfehlung
von einer Kundin/einem Kunden am 11.08.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Es beginnt als eine einfache Hausarbeit: Laurel soll an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie entscheidet sich für Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer ebenfalls viel zu früh verstorbenen Schwester May. Was mit einem einzigen Brief beginnt, entwickelt sich schnell zu einer ganzen Briefkette an weitere Berühmtheiten wie Amy Winehouse und... Es beginnt als eine einfache Hausarbeit: Laurel soll an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie entscheidet sich für Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer ebenfalls viel zu früh verstorbenen Schwester May. Was mit einem einzigen Brief beginnt, entwickelt sich schnell zu einer ganzen Briefkette an weitere Berühmtheiten wie Amy Winehouse und Janis Joplin (diese werden im Laufe jedes Briefes vorgestellt, sodass ein Vorwissen und Suchen im Internet nicht nötig sind), denen sie Stück für Stück die wahre Geschichte über sich und ihrer Schwester offenbart. Ein wunderbar gefühlvoll geschriebenes Buch und eine absolute Leseempfehlung!

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von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2016
Bewertet: anderes Format

Berührender Jugendroman, der trotz seiner ernsten Thematik gut zu unterhalten weiß. Klare Empfehlung!

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von Undine Herr aus Gotha am 19.07.2016
Bewertet: anderes Format

Berührender Jugendroman, der trotz seiner ernsten Thematik gut zu unterhalten weiß. Klare Empfehlung!

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

In diesem berührenden Roman erfährt man nicht nur von Laurels tragischem Schicksal, sondern auch über das Leben ihrer verstorbenen Idole. Interessant, liebevoll, lesenswert!

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Aufwühlender Jugendroman
von NiWa aus Euratsfeld am 09.04.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Es fängt mit einer banalen Hausaufgabe im Englischunterricht an. Es soll ein Brief an eine verstorbene Berühmtheit geschrieben werden. Laurel schreibt an Kurt Cobain und hängt weitere Briefe u.a. an Amy Winehouse, Janis Joplin und Judy Garland an. Denn nur den Toten kann Laurel erzählen, wie ihre Schwester May... Es fängt mit einer banalen Hausaufgabe im Englischunterricht an. Es soll ein Brief an eine verstorbene Berühmtheit geschrieben werden. Laurel schreibt an Kurt Cobain und hängt weitere Briefe u.a. an Amy Winehouse, Janis Joplin und Judy Garland an. Denn nur den Toten kann Laurel erzählen, wie ihre Schwester May gestorben ist. Laurel ist an einer neuen Schule, sucht neue Freunde und findet dabei auch die erste Liebe. Sie sieht es als Neustart, denn niemand in ihrer neuen Umgebung weiß, dass sie die Schwester des toten Mädchens ist. Nur den Verstorbenen kann sie sich anvertrauen. Sie erzählt vom Unterricht, den ausgeflippten Freundinnen, dem coolen Jungen Sky und den Schmetterlingen im Bauch, vom Zauber der Jugend und dem Fluch des Erwachsenwerdens und sie erinnert sich an May, der sie ihren Tod nicht verzeihen kann. Dazu schreibt sie u.a. Judy Garland, sie sich schon als Kind mit ?Somewhere over the Rainbow? in den Himmel sang, Amy Winehouse, die sich immer auf?s Neue auf der Bühne selbst erfand und an Kurt Cobain, der sich wahrscheinlich schon im Uterus seine Wut von der Seele schrie. Denn Laurel empfindet diese Wut ebenso, hat den Drang sich selbst zu erfinden und möchte sich eigentlich nur in den Himmel singen, denn ihr geht es gar nicht gut. Die Trauer um die Schwester überwältigt sie, ihre Familie ist schon vor diesem Schicksalsschlag zerborsten und sie gibt sich selbst die Schuld daran. Die Autorin gibt einen eindrucksvollen Einblick in eine gequälte jugendliche Seele. So gern hätte ich Laurel in den Arm genommen, auch im Bewusstsein, dass es nicht viel geholfen hätte, denn diese Wut, mit der wohl jeder in der Jugend umzugehen lernt, wird durch Mays Tod ins Unfassbare verstärkt. Laurel trauert nicht nur um ihre Schwester, sie trauert auch um ihre Familie, die zerbrochen ist, um ihre Kindheit, der sie brutal entrissen wurde, um ihre alten Freunde, denen sie nicht mehr unter die Augen treten will und um die Frau, die May eigentlich hätte werden sollen. Es hat aufgrund des leichten Erzählstils wie ein lockerer Jugendroman begonnen, nahm aber von Seite zu Seite tragischere Züge an und hat mich Laurels jugendlicher Gefühlswelt auf sehr intensive Weise ausgesetzt. Der Bezug zu den verstorbenen Persönlichkeiten hat mir sehr gut gefallen, weil sie der ganzen Geschichte eine besondere Note verleihen. Laurel geht in ihren Briefen immer wieder kurz auf das Leben dieser Menschen ein, was vielleicht nicht ganz glaubwürdig wirkt, aber wahrscheinlich manchen Leser weiterhilft. Die außergewöhnliche Briefform ermöglicht außerdem behutsam in Laurels Seele zu blicken, aber immer nur so weit, wie sie es gerade zulassen will. Ava Dellaira hat mit ?Love Letters to the Dead? einen aufwühlenden Roman geschrieben, der auch den erwachsenen Leser noch einmal durch die emotionale Hölle der Jugend schickt, dabei stark bewegt und zum Nachdenken anregt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Coming of age Roman, mit der message "sei niemand anderes als du selbst und pass auf dich auf"

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein sehr authentisches Jugendbuch, das mit seiner schonungslos Ehrlichkeit, dem Tiefgang und der Vielschichtigkeit überzeugt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Lieber Kurt Corbain,gerade habe ich dieses Buch gelesen und bin zutiefst berührt.Viele Briefe an Verstorbene um den eigenen Verlust zu verarbeiten.Mitten aus dem Leben.Wundervoll!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein sehr emotionales und wunderschönes Buch über das Verarbeiten vom Tod einer geliebten Person. Eines der besten Jugendbücher 2015!!!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine sehr zu Herzen gehende Geschichte.Traurig und doch schön. Durch das Schreiben von Briefen verarbeitet Laurel den Tod ihrer Schwester und findet sich selbst wieder. Lesen!!!!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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In Briefen erzähltes Buch, welches das bisherige Leben der 16-Jährigen Laurel erzählt. Spannend und gefühlsbetont geschrieben was dem Leser ermöglichet über das Leben nachzudenken.

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von einer Kundin/einem Kunden aus Schweinfurt am 16.03.2016
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Laurel schreibt gefühlvoll, melancholisch und echt. Voller Sehnsucht nach Wahrheit und Leben!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Zu Herzen gehend - es beginnt mit einem Brief, dann schreibt Laurel immer mehr, nutzt diese als Tagebuch, läßt uns Leser in ihr Innerstes herein und allmählich verstehen wir...

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